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Zentral + Nordamerika 2025/26

Otwarta przygoda według Annundjoachim Czytaj więcej
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    🇺🇸 Bowie County, Vereinigte Staaten von…
  • Lake Bob Sandlin State Park

    23 marca, Stany Zjednoczone ⋅ ☀️ 26 °C

    Nach zwei Tagen Dallas müssen wir erstmal einkaufen. In Texas gibt es die Kette H.E.B., das Angebot ist größer als im Walmart und die Eigenmarken sehr günstig. In einem Regal finden wir sogar Hengstenberg und Löwensenf. Die Schweize ist natürlich mit Käse vertreten, eine kleine Ecke „La Gruyere“ kostet 10$.
    Dafür ist der Spargel mit 2,5$ sehr günstig. Den gibt es heute Abend mit Fisch gegrillt.

    Danach noch Tanken, inzwischen liegt der Liter Diesel hier in Texas bei 1,29$ = 1,11€
    Kein Vergleich zu Deutschland, aber auch hier ist er stark gestiegen.

    Unser Ziel liegt 170 km weiter östlich. Ein kleiner State Park, wo wir zwei Nächte bleiben. Gestern habe ich mir im linken Fuß eine Entzündung zugezogen. Also schön ausruhen und nicht so viel rumlaufen.
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  • Dallas Downtown

    22 marca, Stany Zjednoczone ⋅ ☀️ 33 °C

    Nach so vielen Museen gestern und heute laufen wir noch ein wenig durch Downtown. Es ist Sonntag und die Stadt wirkt wie ausgestorben.

    180 m vom Tatort entfernt liegt das Kennedy Memorial: ein Raum aus Beton, 9m hoch und misst 15x15m im Quadrat. In der Mitte eine schwarze Granitplatte mit dem Namen JFK.
    Das Denkmal wurde schon von vielen Kritikern verrissen und auch wir können damit nichts anfangen. (Auch nach lesen der Symbolik im Nachgang)

    Das Kunstwerk „Eye“ von Tony Tasset ist schon im wahrsten Sinne des Wortes ein Hinkucker. Der Augapfel ist aus Fiberglas und 9 m hoch.

    Ein besonderer Spot aus Atlas Obscura ist die Chapel of Thanksgiving, Leider sind wir eine viertel Stunde zu spät. Die soll besonders schöne Fenster mit einem tollen Lichteinfall haben.

    Uns sind die Beine schwer und so geht es zurück nach Garland. Zwei schöne und abwechslungsreiche Tage in Dallas liegen hinter uns. Uns hat es gefallen

    Und einen Besuch auf der Southfork Ranch schenken wir uns, haben damals schon kein Dallas geschaut.
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  • The Sixth Floor Museum at Dealey Plaza

    22 marca, Stany Zjednoczone ⋅ ☀️ 33 °C

    Zu Fuß sind es nur ein paar hundert Meter zur Elm Street und der Bereich wo Kennedy erschossen wurde.

    In dem Gebäude, aus dem die Schüsse abgegeben wurden, befindet sich nun ein Museum;

    Wikipedia:
    „Das Sixth Floor Museum am Dealey Plaza ist ein Museum im sechsten Stock des Verwaltungsgebäudes von Dallas County, dem ehemaligen Texas School Book Depository, in der Innenstadt von Dallas, Texas, mit Blick auf den Dealey Plaza an der Kreuzung der Elm Street und der Houston Street. Das Museum beleuchtet das Leben und die Zeit des US-Präsidenten John F. Kennedy sowie seine Ermordung und sein Vermächtnis, das Leben von Lee Harvey Oswald sowie die verschiedenen Verschwörungstheorien rund um das Attentat.“

    An der Kasse bekommen wir eine komplette Übersetzung des Audioguides in deutsch. Das macht es einfacher alle Informationen zu verstehen.

    Der Raum aus dem geschossen wurde, ist Orginalgetreue aufgebaut. Auf vielen Photos und ein paar Videos wird der 22.November 1963 minutiös nachgestellt. Welche Ermittlungen haben stattgefunden und welche Möglichkeiten hatte Man damals.

    Die Flugbahnen der Geschosse wurden anhand eines großen Modells nachgestellt.
    Zeugen berichteten von 3 bis 6 Schüssen. Auch das wurde mit Mikrophonen und Schallmessungen nachgemessen.

    Und immer wieder wird mit neuster Technik versucht, die ein oder andere Theorie zu bestätigen.

    Es bleiben noch viele Fragen in Fall JFK offen.
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  • Reunion Tower

    22 marca, Stany Zjednoczone ⋅ ☀️ 31 °C

    Unseren zweiten Tag in Dallas starten wir mit dem Reunion Tower.
    Wikipedia;
    „Der Reunion Tower ist ein 171 Meter hoher Aussichts- und Restaurantturm. Der in der Downtown von Dallas gelegene Turm im Reunion District gehört zu den bekanntesten Wahrzeichen der Stadt. Das Bauwerk ist Teil des Hyatt Regency Hotelkomplexes und zählt zu den höchsten Gebäuden in Texas.“

    Die Aussichtsplattform befindet sich in 143m Höhe.
    Bei super Wetter genießen wir die Aussicht auf die Downtown von Dallas.

    Von hier sieht man sehr gut den Tatort von JFK.
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  • Mavs vs Clippers

    21 marca, Stany Zjednoczone ⋅ 🌙 25 °C

    Zum Schluss gönnen wir uns noch was Basketball.

    Dirk Nowitzki‘s alte Mannschaft spielt gegen die LA Clippers. Tabellen-technisch nicht das interessanteste Spiel, aber ein NBA Spiel lohnt sich immer.

    Zuerst geht’s zum „My first Dallas Mavericks Game“ Schalter und wir bekommen einen Gutschein und einen Anhänger. Im „Hanger“ gib’s noch zwei Kappen, die Nowitzki Trikots liegen bei weit über 100$, dann eben nicht.

    Wir hoffen auf ein spannendes Spiel und werden nicht enttäuscht. In der reguläre Spielzeit haben die Mavs es mit dem Schlusspfiff fast geschafft, aber leider eine Sekunde zu spät, so steht es 122- 122.
    In der Verlängerung ist bei dem Mavs die Luft raus und so endet das Spiel 131:138 für die Clippers.
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  • Ann & Gabriel Barbier-Müller Museum

    21 marca, Stany Zjednoczone ⋅ ☀️ 32 °C

    Als nächstes haben wir uns ein kleines, aber sehr interessantes Museum ausgesucht:

    Das Ann & Gabriel Barbier-Mueller Museum und die Samurai-Collection.

    „Die Samurai-Sammlung wurde in den letzten 25 Jahren von Ann und Gabriel Barbier-Mueller und ihren Kindern zusammengetragen. Die Sammlung umfasst Objekte aus dem siebten bis neunzehnten Jahrhundert und repräsentiert Jahrhunderte der Handwerkskunst. Meisterwerke der Samurai, darunter Rüstungen, Helme, Masken, Pferderüstungen und Waffen sind im Museum ausgestellt. Das Museum ist von Dienstag bis Sonntag geöffnet und für die Öffentlichkeit immer kostenlos.“

    In Solingen im Klingenmuseum haben wir vor Jahren eine Sonderausstellung zum Thema Samurai-Schwerter gesehen. So ist dies eine tolle Ergänzung.
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  • George W. Bush Presidential Center

    21 marca, Stany Zjednoczone ⋅ ☀️ 28 °C

    Mit dem Bus und der Straßenbahn geht es nach Dallas, zur Präsidenten Library von George W. Bush.
    Er war von 2001 bis 2009 der 43. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.

    Auch damals ging es schon um viel Öl, einen völkerrechtlich umstrittenen Krieg, Einschränkungen von rechtsstaatlichen Grundrechten und die „Achse des Bösen“.

    9/11 hat uns emotional am meisten berührt.

    Dann gab es noch einen Vortrag zum Situation-Room. Von Kennedy erbaut, weil er glaubte, das Ovaloffice ist nicht mehr abhörsicher. Der Raum ist quasi die Kommandozentrale. In einem Nebenraum werden täglich alle Informationen gesammelt und können dann in den Situation-Room eingespielt werden.

    Und einiges lässt einen doch staunen, ist der amtierende Präsident als Republikaner doch ganz anderes drauf.
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  • Dallas, Eysink House Garland

    20 marca, Stany Zjednoczone ⋅ ☀️ 28 °C

    Auf dem Weg zu unserem Übernachtungsplatz, der liegt auf der anderen Seite von Dallas in Garland, kommen wir am AT&T Stadion der Dallas Cowboys vorbei. Diesmal keine Stadion Führung, mit 45$ pp merkt man, das man an einem der teuersten Stadion der NFL ist. Ein kurzer Stop im Pro Shop für einen PIN muss aber sein.

    Dann geht es quer durch Dallas, viel Verkehr, aber es läuft. In Garland stehen wir wieder privat, am Ende einer Sackgasse.
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  • Fort Worth, Stockyards

    20 marca, Stany Zjednoczone ⋅ ☀️ 24 °C

    Wenn man schon nach Dallas fährt gehört ein Abstecher nach Fort Worth dazu.

    Am 19. Januar 1890 nahmen hier Fort Worth Union Stockyards ihren Betrieb auf und erstreckten sich über eine Fläche von 206 Acres (0,83 Km2). Bis 1907 wurden dort jährlich eine Million Rinder verkauft.

    Heute ist das ganze Gelände eine Touristen Attraktion. Zweimal am Tag findet ein Viehtrieb mit Longhornrindern statt. Wir schauen uns das um 11:30Uhr an, keine 10 min später ist alles vorbei. Das war etwas mager. Man kann sich die Rinder aber auch auf einer Koppel aus der Nähe anschauen, das war schon interessanter.

    Natürlich gibt es jede Menge Restaurants, Souvenir- und Leder-Läden. Abends geht es dann weiter mit Rodeos und Livemusik. So lange bleiben wir aber nicht.

    Uns hätte noch das John Wayne Museum interessiert, war uns aber für 25$ pro Person zu teuer.

    Insgesamt ganz nett, das interessanteste waren die Leute dort zu beobachten…
    … und Cowboy Stiefel kann Frau heute zu allem tragen, während der Mann doch etwas einfallslos mit seinem Cowboy Hut ist.
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  • Limestone Lake Park

    19 marca, Stany Zjednoczone ⋅ 🌙 23 °C

    In Atlas Obscura finden wir noch einen interessanten Punkt:
    „Spirit of Texas Bank“
    Das Gebäude ist von 1836 und davor steht die „Texas Lady Liberty“ , 4.5 groß und mit Blattgold überzogen.
    Innen ist alles sehr gediegen. Viele Cowboy-Bilder und Revolver hängen an den Wänden. Hier ist die Zeit stehengeblieben.

    Bevor wir Morgen nach Dallas fahren, machen wir halt am Limestone Stausee. Hier kann man kostenlos stehen. Ein sehr schöner Park, wo wir mit drei anderen Campern stehen und einer leider die ganze Zeit seinen Generator für seine Klima laufen lässt. Und das bei angenehmen 25 Grad. Schade.
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  • National Museum of Funeral History

    18 marca, Stany Zjednoczone ⋅ ☀️ 20 °C

    Etwas weiter nördlich liegt ein besonderes Museum, war uns beim ersten Besuch irgendwie dadurch gegangen.

    Das National Museum of Funeral History zeigt viel interessantes zum Thema Beerdigung. Angefangen von den Präsidenten der USA, über die Päpste, Einbalsamierung, Einäscherung, verschiedenste Särge, und und und.

    Tolles Museum.

    Dann begeben wir uns noch auf einen kleinen Einkaufstripp: 1. Camping World - Gas und eine klappbare Waschschüssel
    2. Aldi und H.E.P - Ein French-Press-Kaffee-Zubereiter und Vorräte für die nächsten Tage
    3. Sketchers - Neue Schuhe, die alten wollten wir in Zahlungen geben, ging aber nicht, so landeten sie im Müll.

    Zum Übernachten stehen wir nach langer Zeit mal wieder beim Cracker Barrel.
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  • Cistern Experiential Tour

    18 marca, Stany Zjednoczone ⋅ ☀️ 20 °C

    Schweren Herzens verabschieden wir uns von Amy‘s Eltern, es waren 3 wunderschöne Tage die wir bei Ihnen stehen durften.

    Für uns geht es nach Houston, wir haben um 11:00 Uhr eine Cistern Experiential Tour gebucht.

    Von 1926 bis 2007 war der Wasserspeicher in Betrieb, bevor ein Großes Leck festgestellt wurde.
    Darauf hin wurde die Zisterne umgebaut um sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

    Die Führung ist toll gemacht, insbesondere ist die Spiegelung im Wasser perfekt. Die Säulen haben dadurch die doppelte Größe. Der Raum hat eine unglaublich lange Nachhallzeit, Am Ende singt unser Guide noch ein Lied zur Demonstration.
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  • La Porte, Tag 4

    17 marca, Stany Zjednoczone ⋅ ☀️ 12 °C

    Bevor es morgen weitergeht, verbringen wir noch einen gemütlichen Tag bei Amy‘s Eltern.

    Die Nacht war mit 2 Grad sehr frisch, aber tagsüber konnte man schon wieder in der Sonne sitzen.

    Zum Nachmittag machen wir eine Tour mit dem Golf-Car durch das Viertel und zum Abend sitzen wir wieder gemütlich zusammen. Dabei erfahren wir das deutsche Lieblingswort von Amy‘s Mutter:
    Waschlappen
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  • Resümee 2: Mexico

    17 marca, Stany Zjednoczone ⋅ ☀️ 12 °C

    Mexico gehört ja zu Nordamerika und bekommt ein eigenes Fazit. 8754 km in 54 Tagen. Es ist ein riesiges Land mit sehr unterschiedlichen Klimazonen.

    Es ist schade das man immer ein wenig die Sicherheitslage im Auge behalten muss, und verschiedene Gebiete nicht sorglos bereisen kann. Trotzdem haben wir uns immer sicher gefühlt, dazu hat auch das viele Militär beigetragen. Und wir waren dafür auch auf vielen Campingplätzen.

    Was für mich unglaublich ist: der Unterschied zu den USA.
    Sobald man über der Grenze ist, ist man in einer anderen Welt. Das merken wir jetzt, wo wir wieder in den Staaten sind. Keine wuseligen Märkte mehr, keine Straßenverkäufe, kleine chaotische Ortsdurchfahrten. Und keine Toppes, Bumps, oder wie sie auch immer heißen.

    Sehr liebe und herzliche Menschen, immer lachen und winken Sie einem zu. Es macht einfach Spaß dort rumzufahren und man hat automatisch gute Laune.

    Bei vielen Ausgrabungsstätten hatten wir das Glück , fast alleine zu sein. Überhaupt waren wir oft alleine unterwegs.

    Ein unglaublich abwechslungsreiches Land, Danke das wir das kennenlernen durften.

    Ann: das meiste hat Joachim ja schon gesagt, für mich war Mexico am Anfang doch etwas gewöhnungsbedüftig ….der ganze Müll und Dreck, zumindest in unseren Augen, war schon ECHT heftig. Ja da ist die Palermo und die Baja nichts dagegen !!
    Nach einer Weile habe ich mich daran gewöhnt und konnte gut „drumherum“ schauen.

    Wir haben uns tolle Ausgrabungen angeschaut und waren meist ganz alleine dort, was natürlich eine tolle Stimmung ergab. Oft haben wir einfach nur da gesessen und uns vorgestellt wie das damals so war und konnten die Atmosphäre in uns aufsaugen .

    Hier sind wir auch einer anderen Natur mit Pflanzen und Tieren begegnet, was für mich schon absolut faszinierend war.
    Schokolade und Vanille werde ich in Zukunft anders benutzen und bei den Düften bestimmt zu träumen anfangen.
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  • Resümee 1, Zentralamerika

    17 marca, Stany Zjednoczone ⋅ ☀️ 11 °C

    Mit ein paar Tagen/Wochen haben wir Zeit die vergangen knapp 4 Monate einmal ein kleines Resümee zu schreiben. Zuerst Zentralamerika:

    In 60 Tagen von Guatemala nach Costa Rica und zurück nach Belice. 5395 km mit einem Tagesdurchschnitt von 90 km.

    Absoluter Höhepunkt waren die vier Wochen mit Gabriel, das hat zwar nichts mit den Ländern zu tun, aber für uns war es einfach eine „geile Zeit“

    Joachim: Meine Favoriten sind ganz klar Guatemala und El Salvador. Unglaublich freundliche und hilfsbereite Menschen. Voller Stolz tragen Sie ihre Bunten Trachten. Dazu kommt eine tolle Natur mit vielen Tieren, feuerspukenden Vulkanen und einzigartigen Bauwerken.

    Aufgrund unsere Zeitplanung hatten wir für Honduras und Nicaragua leider nicht so viel Zeit.
    Auch hier waren die Menschen freundlich und hilfsbereit, aber das Land hat mich nicht so in den Bann gezogen. Auch bzgl. Müll war es manchmal hart zu ertragen. Highlight in Nicaragua war für
    mich Granada.

    Das hochgelobte Costa Rica war die eigentliche Enttäuschung. Es ist natürlich ein tolles Land, nur im Vergleich zu den anderen Länder …
    Es gibt dort eine einzigartige Natur, die man leider nur sehr eingeschränkt mittlerweile sehen kann. Das Buchungssystem für die Nationalparks ist eine Katastrophe und man merkt den langen Einfluss der amerikanischen „Auswanderer“ und Touristen. Viele Häuser sind vergittert oder werden zum Verkauf angeboten. Und überall pattrolieren private Sicherheitsfirmen.

    Auch Belize war eher enttäuschten, genauso teuer wie Costa Rica und das mit einem sehr eingeschränkten Warenangebot in den Lebensmittel Läden. Sehr eigenartig. In Belize haben wir den Strand aufgrund der vielen Sandfliegen gemieden.

    Insgesamt waren es 114 tolle Tage wo wir viel gesehen und erlebt haben. Schade das es schon vorbei ist.

    Das ist natürlich alles sehr subjektiv und nur meine Meinung.

    Ann: auch für mich waren die Länder Guatemala und El Salvador die schönsten in Central Amerika. In Honduras und Nicaragua waren wir zu kurz um viel darüber berichten zu können. Das was wir dort erlebt haben war trotz der kürze aber sehr schön.

    Ja Costa Rica ….mir hat es dort bis auf ein paar Sachen gar nicht gefallen ….sicher gab es dort von den Tieren Highlights auch die Natur war sehr schön, aber der Funke ist nicht übergesprungen. Für mich ist das Land total überbewertet, teuer und sehr touristisch im Negativen Sinne. Wir waren noch nie in einem Land das so vergittert und mit Stacheldraht abgesichert war. Schade ich hatte mich sehr drauf gefreut …naja es kann einem halt auch nicht immer alles gefallen.

    Belize war teuer und das einkaufen war recht schwierig, die Geschäfte waren voll mit Chips und süßerem aber kaum richtige Lebensmittel. Merkwürdig !
    Am Strand waren wir nicht da ich gegen Sandfliegen allergisch bin und wir haben gehört das gerade dieses Jahr viele da waren !

    Fazit: nach Central Amerika würde ich sofort nochmal hin….aber nur im Winter !!!
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  • La Porte, Tag 2

    16 marca, Stany Zjednoczone ⋅ ☁️ 8 °C

    Gestern Abend kam aus dem Nord-Westen eine Kaltfront. Von 24 Grad gestern Mittag auf 3 Grad die Nacht und heute nur 8 Grad. Übermorgen sollen es schon wieder 21 Grad werden.

    Diese Temperatur Schwankungen sind hier nicht selten. Auch schon mal mit einem Hurrikan.
    Wir hatten Glück, das Gewitter Zentrum war weiter nördlich.

    Den Tag verbringen wir mit Wäsche waschen, Fotos sichern und ausruhen. Zum Abend gehen wir gemeinsam in ein Seafood Restaurant am San Jacinto River. Draußen ziehen die großen Schiffe vorbei und wir genießen drinnen die super leckeren Scrimps.
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  • La Porte

    16 marca, Stany Zjednoczone ⋅ 🌬 8 °C

    Nun sind wir in einem Vorort von Houston und besuchen Amy‘s Eltern und ihre Schwester.
    Amy hatten wir in Pinnacles NP kennengelernt und seit dem 4x an unterschiedlichen Orten wiedergesehen. Nun sind wir von Ihren Eltern eingeladen worden und dürfen auf Ihrem Grundstück übernachten.

    Amy arbeitet zur Zeit in Kanada und kann leider nicht hier sein. So schicken wir Ihr Bilder von einen wunderschönen Abend mit Ihren Eltern und ihrer Schwester.
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  • Brazos Bend State Park, Teil 3

    15 marca, Stany Zjednoczone ⋅ ☁️ 23 °C

    ! Achtung: Bilder sind nichts für zarte Seelen !

    Nach einer super ruhigen Nacht müssen wir bis 12:00 Uhr unseren Platz räumen. Also fahren wir mit dem Womo zu einem anderen Parkplatz, von wo wir noch einen Trail laufen.

    Dieser wir als der beste Trail um Alligatoren zu sehen beworben.

    Und … sie sollen recht behalten.

    Zuerst schleicht uns noch eine kleine Schlage über den Weg bevor wir ein Alligator nach dem nächsten sehen. Teilweise nur ein paar Meter entfernt.

    Etwas weiter weg hat ein Alligator eine Schildkröte im Maul. Wir schauen noch ganz fasziniert, da sehen wir direkt vor uns einen zweiten Alligator mit einer Schildkröte am Kämpfen. Mehrfach versucht er die Schildkröte zu „knacken“ , ein ungleicher Kampf, aber der Alligator schafft es nicht und lässt dann von der Schildkröte ab.

    So was live, nur aus ein paar Meter Entfernung, zu sehen ist unglaublich.

    Das hat sich ja nochmal gelohnt.

    Brazos Bend State Park: absolut Empfehlenswert
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  • Brazos Bend State Park, Teil 1

    14 marca, Stany Zjednoczone ⋅ ☀️ 26 °C

    Ein letzter schöner Sonnenaufgang, dann verabschieden wir uns vom Golf von Mexico.

    Unser Plan ist über Dallas und St.Louis zu den Großen Seen nach Michigan zu fahren. Unser heutiges Ziel ist kleinen State Park. Wir sind natürlich leichtsinniger Weise dort einfach hingefahren, um dann am Eingang von einem Ranger zu erfahren: Ausgebucht.

    Doof, und nun? Wir halten am Visitor Center und checken unsere Möglichkeiten. In der unmittelbaren Umgebung gibt es nicht viel. Hier gibt es noch einen Overflow Campground. Vielleicht geht da was. Also ins Visitor Center und nachgefragt. Die Junge Rangerin schaut nochmal in den Computer und siehe da, es hat jemand abgesagt. Den Platz nehmen wir ungesehen, super gut.

    Der Platz ist eigentlich für Zelte mit einem kleinen Raum, aber ist für uns genau Richtig.

    Im Brazos Bend State Park sind 300 Arten von Vögeln zu sehen, aber das Highlight sind die Amerikanischen Alligatoren.

    Zum Nachmittag laufen wir den Elm Lake Loop Trail.
    Wunderschön angelegt und sehr gut zu laufen.

    Unsere Tierausbeute kann sich heute sehen lassen, das hatten wir garnicht erwartet.
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  • Magnolia Beach

    13 marca, Stany Zjednoczone ⋅ ☀️ 22 °C

    In Corpus Cristi gibt es eine deutsche Bäckerei. Sie heißt JB German Backery. Das JB steht dabei für Jürgen und Brigitte. Wir kaufen ein Brot, ein paar Teilchen und reden noch kurz mit Brigitte. Sie versuchen gerade die Bäckerei zu verkaufen und dann nach Deutschland zurückkehren.

    Wir wünschen Ihnen alles Gute und fahren auf die vorgelagerte Mustang Island und dann nach Port Aranses. Die Insel ist zum Glück nicht so zugebaut mit Hotelanlagen, dafür gibt es viele Resorts und große RV-Parks. Leider sieht man das Meer von der Straße nicht. In Port Aranses geht es mit der Fähre zurück zum Festland. Fünf Fähren sind gleichzeitig im Betrieb. Die Überfahrt dauert 10 min und kostet nichts.

    Es gibt einige Lagunen in Richtung Houston, wo man für 14 Tage am Strand frei stehen kann. Wir suchen uns den Magnolia Beach aus. Hier stehen etliche Snowbirds, die aber reichlich Abstand voneinander halten. Ansonsten grüßt man sich und hält ein kleines Schwätzchen, alles sehr entspannt.

    Ann wollte eigentlich noch ins Wasser, aber beim Spaziergang am Strand haben zwei Jungs einen kleinen Bullshark am Hacken gehabt. So ist schwimmen vielleicht nicht die beste Idee.

    Später sprechen uns Julie und ihr Mann aus Wisconsin an. Sie fragen uns über unsere Verschiffung und unser Wohnmobil aus. Sie würden gerne Europa bereisen. Nachdem wir unser Wohnmobil gezeigt haben, schauen wir Ihres an. Sie haben einen Trailer mit Slide-Outs, Waschmaschine, riesigen Kühlschrank und eine Terrasse. Das gesamte Gespann wiegt 15 Tonnen.
    Sie haben Ihr Haus verkauft und leben jetzt darin.

    Die beiden sind super nett und so verquatschen wir fast unser Abendessen.
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  • Sunny Day Farm

    13 marca, Stany Zjednoczone ⋅ ☀️ 15 °C

    Da es nicht viel zu sehen gibt in Brownsville und man auch nicht direkt ans Meer fahren kann, fahren wir 300 km weiter nach Corpus Christi.

    Wikipedia:
    Die Stadt ist nach der Corpus Christi Bay benannt, die 1519 vom Spanier Alonso Álvarez de Pineda am Fronleichnamsfest entdeckt und daher so genannt wurde (lateinisch für „Leib Christi“).

    In den USA können wir wieder unsern Harvest Host Account nutzen und buchen uns bei der Sunny Day Farm ein.

    Dort stehen wir an einem See sehr idyllisch und verbringen eine super ruhig Nacht.

    Morgens schauen wir uns noch den Nachwuchs auf der Farm an: kleine Schweine und zwei Tage alte Ziegen. Sehr Süß.
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  • Starbase, eine Stadt von SpaceX

    12 marca, Stany Zjednoczone ⋅ 🌬 18 °C

    Wenn man schon mal hier ist, kann man sich auch Elon Musk‘s Weltraumbahnhof anschauen.

    2011 begann die Planung und 2014 der erste Spatenstich für einen zusätzlichen Startplatz für Falcon 9 Raketen. Eigentlich sollte schon 2016 alles fertig sein, aber gebaut wir noch immer. Dazu kommen neue Ideen, so wird hier inzwischen die Starship Raketen gebaut.

    Für die 500 Mitarbeiter werden neben dem Komplex
    Wohnungen gebaut und seit 2025 ist Starbase offiziell eine Stadt.

    Der nächste Start ist für April vorgesehen, da sind wir schon weit weg.
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  • Back in Texas

    11 marca, Stany Zjednoczone ⋅ 🌙 26 °C

    Die Nacht war einigermaßen ruhig, 4x hat die Polizei nach uns geschaut. Heute Morgen klebt alles vom Salz, dafür gibt es einen schönen Sonnenaufgang.

    Plan ist: Richtung Grenze zu fahren. Ca 500 km und man weiß ja nie, wie die Straßen sind. Wir wollen der schwülen Hitze entkommen.

    Um 13:30 Uhr haben wir 300 km geschafft, und um 15:45 Uhr stehen wir an der Grenze. Eigentlich ist es 16:45 Uhr, es ist eine neue Zeitzone.

    Unser Spruch: Jede Grenze ist anders bewahrheitet sich mal wieder. Bei der Ausreise ist die Pass und Tip-Kontrolle nicht Richtung USA, sondern einmal um den Block und wir stehen Richtung Mexico. Hier scheint der „normale“ Grenzverkehr automatisch zu funktionieren. Nur für uns nicht, den wir brauchen ja einen Stempel und müssen das Auto für Mexico abmelden.

    Wir halten an einem Gebäude und sind richtig. Ausreise Stempel geht ganz schnell, mit dem löschen des TIP fürs Auto dauert etwas, aber nach 30 min war alles klar.

    Dann geht es wieder um den Block Richtung USA.
    Hier geraten wir an eine Beamtin, die nicht so recht weiß, was Sie mit uns machen soll. Zweimal telefoniert Sie, dann soll wir Ihr in ein Gebäude folgen. Hier warten wir erstmal und hören wie verschiedene Beamte beraten, wie es nun weitergeht. Dann werden wir gefragt, ob wir an der Grenze zu Mexico abgewiesen worden sind.

    Also erklären wir von wo wir kommen und wohin wir wollen. Das wir ein B2 Visa haben und keine Waffen, keine Drogen, kein Alkohol und keine 10.000$ dabei haben. Inzwischen kommt eine andere Beamtin und möchte meinen Autoschlüssel, zwecks Kontrolle haben. Während wir weiter mit dem Beamten zugange sind, schauen sich andere Beamte unser Wohnmobil an.

    Wenig später und wir bekommen unsere Stempel und weitere 6 Monate Aufenthalt.

    Von den anderen Beamten, die mit unserem Auto beschäftigt waren, fragt uns ob wir Gemüse oder Obst dabei hätten. Ja sag ich, ein paar Äpfel und gekochtes Gemüse. Ja, die Äpfel müsste er konfiszieren, alles andere wäre ok.

    Nach 2,5 Stunden haben wir die beiden Grenzen geschafft und sind nun wieder in Texas.

    Zum übernachten fahren wir den nächsten Walmart an. Hier sind es noch 36 Grad, aber schon viel trockener.
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