Argentina
Palermo

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114 travelers at this place:

  • Day19

    Palermo Street Art

    November 20, 2019 in Argentina ⋅ ☀️ 28 °C

    We took another free walking tour (actually we had to pay for this one; 600 ARP each.. Haha 😂 free you say?!) but it was worth it, we learnt alot about the graffiti culture within buenos aires. Artists work together on pieces, so there seems to be alot of respect between the artists not painting over art but instead making their creations work with what's already there... Which is really nice to see! Also they want to encourage more female artists to stand out as men usually take up the majority of the graffiti art here... about 80%! All in all we loved seeing all the different styles with in the neighbourhood of Palermo as the style is ever changing and very diverse, and also with the support of the government all for creative work spaces.Read more

  • Day60

    Märkte, Parks und die letzte Ruhe...

    December 30, 2018 in Argentina ⋅ ⛅ 25 °C

    Im Norden von Buenos Aires liegen die wohlhabenderen Viertel. Riesige Villen (und Mausoleen) sowie trendige Geschäfte in Recoleta und Parks im Palermo.

  • Day4

    Bienvenidos a Buenos Aires

    January 5 in Argentina ⋅ ⛅ 28 °C

    Monatelang haben wir uns auf unser Abenteuer in Südamerika gefreut. Nun ist es Realität. Nach einem 15-stündigen Flug via Frankfurt und einer Busfahrt kommen wir in Buenos Aires an. Erster Eindruck: Es riecht nach Grilladen. Und es ist regelrechtes Barbecue-Wetter – um die 30 Grad Celsius und es weht ein angenehmer Wind. Die Weihnachtsdekoration, die in ganz Buenos Aires immer wieder zu bestaunen ist, wirkt da fast schon irritierend.

    Wir wurden gewarnt: Eine hektische und gefährliche Stadt. Und waren erstaunt, wie gelassen die Porteños sind, wie die Einwohner von Buenos Aires genannt werden. Überhaupt ist die Stadt viel schöner und weniger hektisch, als wir es erwartet haben. Vielleicht liegt es an der Ferienzeit, viele Argentinier geniessen über die Weihnachtstage und Neujahr die freien Tage, um ihr Land zu bereisen. Auf jeden Fall fühlen wir uns in Buenos Aires von Anfang an gut aufgehoben. Überrascht sind wir auch über die Bewohner der Stadt. Sie haben wenig gemein mit hitzigen Latinos, sind sie doch zu Beginn zurückhaltend, stolz und fast ein bisschen reserviert. Im Gespräch zeigt sich dann aber, wie freundlich, offen und hilfsbereit sie sind. Und uns scheint, als ob sie aufgrund der wirtschaftlichen Schwankungen noch mehr das Hier und Jetzt geniessen. So lohnt sich für Argentinier das Sparen kaum, wissen die Landsleute doch nie, wie sich der Peso-Kurs entwickeln wird. Die Inflationsrate lag letztes Jahr bei über fünfzig Prozent. Luana, unser Tourguide während einer Biketour, vermittelt uns diesbezüglich einen skeptischen, aber doch gelassenen Eindruck. Man sei es sich schlicht gewohnt, wenn man in Argentinien lebe und wisse nie, was die Zukunft bringe.

    Genannt wird Buenos Aires das Paris des Südens. Uns erinnerte die Stadt vor allem an Madrid – breite Strassen, schmucke Artdeco-Gebäude, von Bäumen gesäumte Alleen. Je mehr Quartiere wir kennen lernen, desto vielfältiger wird die Stadt für uns. Da ist das bunte, hektische, arme La Boca. Im Arbeiterquartier sind alle verrückt nach Fussball. Epizentrum der Verrücktheit ist la Bombonera, das Stadion des Traditionsvereins Boca Juniors, das sich mitten zwischen Häuserzeilen in die Höhe türmt. Steil sind die Zuschauerreihen angeordnet und keine zwei Meter trennen Spielfeld und Zuschauer an der schmalsten Stelle. Nicht umsonst wurde das Stadion, dessen Namen übersetzt Pralinenschachtel heisst, auch schon als Tor zur Hölle bezeichnet. So sagte der brasilianische Fussballer Romario, Weltfussballer von 1994 einst: "La Bombonera es lo más cercano al infierno".

    Einen krassen Gegensatz zu La Boca bildet Recoleta, wo hübsche Strassencafés, vornehme Häuser und teure Boutiquen auf den Besucher warten. Eindrücklich war auch der Friedhof von La Recoleta, eine Art Miniatur-Stadtteil, wo in Mini-Kapellen Berühmtheiten von Buenos Aires bestattet wurden. Nicht fehlen darf da natürlich das Grab von Eva Duarte de Perón, genannt Evita. Die ehemalige und einflussreiche Präsidentengattin ist bis heute umstritten bei den Argentiniern, gleichzeitig aber omnipräsent in Buenos Aires.

    Besonders erstaunt an der argentinischen Hauptstadt hat uns Puerto Madero, das Quartier rund um den Hafen von Buenos Aires. Mit den Backsteinbauten, den modernen Hochhäusern, hippen Restaurants und Hafenkränen wähnten wir uns hier in Hamburg oder einer anderen nordischen Stadt – aber sicher nicht in Südamerika.
    Am wohlsten fühlten wir uns aber in Palermo, unserer Hood, in der wir unsere Unterkunft hatten. Hier gab es diverse schöne Restaurants, welche draussen Tische deckten, viele Bäume, welche Schatten spendeten und Strassenzüge mit farbenfrohen Gebäuden. Bis spätabends konnte man hier gemütlich bei feinem Essen und einem Glas Malbec draussen sitzen.

    Zurück zum Fussball. Die Stadt ist diesbezüglich zweigeteilt. Im Südosten und bei den Arbeitern geht nichts über Boca Juniors, während in den vornehmeren Gegenden im Nordwesten der Verein River Plate dominiert. Als wir Buenos Aires erkundeten, fand keine Partie statt, weshalb wir leider nicht den ganzen Spirit erleben konnten. Die Vereinsfarben rund um La Bombonera liessen uns aber erahnen, mit welchem Eifer die Argentinier den Fussball zelebrieren.

    Fussball ist eine grosse, aber nicht die einzige Leidenschaft der Porteños. Die zweite grosse Leidenschaft ist der Tango. Zwar scheiden sich die Geister, ob er in Uruguay oder in Argentinien seinen Ursprung fand, doch für die Argentinier scheint der Fall klar zu sein. Die leidenschaftliche Tanzform, die melancholischen Melodien und die feurigen Rhythmen haben uns in ihren Bann gezogen. Auf die Spitze getrieben haben die Porteños ihr Können bei einer Show im Centro Cultural de Borges im Microcentro von Buenos Aires.

    Und da ist ja auch noch Asado. In den Parilladas erwarten einen gigantische Fleischbrocken. Simon wurde damit vorzüglich verpflegt – und war von der schieren Menge teils gar etwas überfordert. Doch Roseline (spanisch: Rosalín) kann beruhigen. Auch als Vegetarierin lässt es sich in Buenos Aires vorzüglich speisen. So gibt es feine Gnocchi, Nudeln oder Crêpes.

    Die vierte Leidenschaft war für uns dann doch eher überraschend: Hunde – in allen Rassen, Grössen und Variationen. Die Porteños lieben ihre Hunde. Gefühlt jeder zweite Einwohner führte einen Hund an der Leine oder – und das wurde mehrfach gesichtet – trug diesen wie einen Säugling durch die Strassen von Buenos Aires. Hundecoiffeurs müssen in der Stadt ein Vermögen machen. Denn häufig waren die Vierbeiner besser frisiert als ihre Herrchen und Frauchen. Aber weshalb die Hunde selbst spazieren führen, gibt es in Buenos Aires dafür doch unzählige Dog Sitter. Bis zu zwanzig Vierbeiner haben sie gleichzeitig ausgeführt.

    Kurz zusammengefasst. Wir vermissen Buenos Aires jetzt schon – vielleicht auch im Wissen, dass es von nun an tendenziell lauter, hektischer und dreckiger wird. Wir haben die Stadt aber in vollen Zügen genossen: Bei einer Velotour in den grünen Lungen der Stadt, bei der Tangoshow, bei diversen feinen Essen wie leckerem Asado, beim Yoga auf unserem Balkon, beim Schlendern durch die abwechslungsreichen Quartiere oder bei Gesprächen mit unseren Taxifahrern.

    Nun geht es – abweichend von unseren Plänen – weiter nach Uruguay. Wir sind gespannt auf Montevideo.
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  • Day3

    Don Julio

    November 16, 2019 in Argentina ⋅ ☁️ 19 °C

    Mittagessen im besten Steakhouse der Welt? Musste dann schon sein. Die Reservierung hatten wir seit 6 Monaten.
    Natürlich waren wir zu spät, vor dem Restaurant eine Schlange von 50 Leuten.
    Aber alles gut. Wir sind drin, haben einen genialen Platz im 1. Stock an der Galerie.
    Wein ist genial - Malbec natürlich.
    Sausage Platter, Steak mit Salat bestellt. Wir sind gespannt!! Bedienung ist mehr als genial.
    Das Essen war ein Traum! Steak kann nicht besser sein. Aber wir sind so voll.
    Aber hilft alles nicht, Nachspeise muss aber noch sein.
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  • Day719

    How do they stay out so late?!

    January 1 in Argentina ⋅ ⛅ 23 °C

    I have no idea how the Argentines do it. They go to dinner at 10pm any day of the week. For New Years, we were proud of ourselves for making it until 2:30am - for us Americans, that is quite late and when the bars close. But here, oh no, that's when the party is just getting started and plenty of people stay out until the sun comes up. Do they ever sleep? I'm not quite sure.

    But we at least had a good time with some new expat friends. NYE is a little different here, nearly every restaurant and bar is closed as people spend time at home with their families until midnight. They ring in the new year, then hit the clubs which open at 1am (!!). We found a couple casual bars in a touristy area that happened to be open at 8pm for our American schedule. Service was slow but we had a good time chatting and enjoying the evening, like it was any other day of the year. Only because big fireworks started going off did we realize it was midnight. No countdown or ball dropping here!

    It was a relatively low key New Years but thankful we got to celebrate it with great new friends in a fun city we are loving.

    Happy 2020!
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  • Day693

    Life in Buenos Aires

    December 6, 2019 in Argentina ⋅ ⛅ 27 °C

    Dog walkers - they have an intense job here where walking 10 dogs at once is not uncommon. It is impressive.

    Graduation celebration - friends and family come out to celebrate the graduate by spraying them with silly string, confetti and paint. Very festive!

    Food - man do they love dulce de leche, so much so the grocery stores have entire aisles devoted to various brands of the sauce.
    As for eggs, in the little stores that are on most corners, you can buy them by the egg - whether you want 1 or 7, no need for a full dozen here. Then they get wrapped all nice and snug in newspaper for you to take home.


    Enjoying our first week in Buenos Aires, the beautiful parks, charming cobblestone streets, and chaos and grit. The cheap prices of everything doesn’t hurt either!
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  • Day100

    Living life in Buenos Aires

    December 10, 2016 in Argentina ⋅ ☀️ 29 °C

    Halli Hallo!

    Nun geht es natürlich weiter mit unseren Erlebnissen!

    Wir hatten wirklich 2 tolle Wochen in Argentiniens Hauptstadt! Sie hat diesen Namen wirklich verdient, denn diese Stadt hat einen einzigartigen Charme!

    Dort angekommen nach ewig langer Busfahrt wurden wir direkt von strahlendem Sonnenschein begrüßt. Und dann kam auch direkt die nächste Begrüßung, und zwar von Leonü!
    Sie hat im Hostel auf uns gewartet und die Freude war riesengroß!
    Leider musste sie dann auch direkt wieder los, weil ihr Papa und seine Freundin sie besuchen gekommen sind! Knapp eine Woche haben die drei Buenos Aires & Iguazú erkundet.
    Am ersten Abend haben wir aber noch mit den dreien Leos Geburtstag zelebriert! Hier war wirklich jeden Tag irgendwas los, diese Stadt schläft nie!
    Währenddessen sind Lina und ich durch die Straßen und vielen Parks geschlendert, haben einen großen Flohmarkt besucht, uns das Evita-Museum und den botanischen Garten angeschaut, den berühmten Friedhof von Buenos Aires und viele weitere populäre Gebäude gesehen und einfach die Freiheit genossen, nicht jeden Tag eine neue Sehenswürdigkeit abklappern zu müssen, sondern diese riesige & interessante Stadt wirklich kennenzulernen. Am 23.11. kam dann Nele, eine von Linas besten Freundinnen, zurück, die gerade in Buenos Aires studiert und gemeinsam mit ihr und einigen aus ihrer WG haben wir San Telmo erkundet und ein berühmtes Schloss besichtigt. Lina ist bis zu unserem Abflug bei ihr eingezogen, während ich zunächst weiterhin im Hostel geblieben bin. Zum Glück haben wir einen Deutschen namens Jan kennengelernt, mit dem ich dann die nächsten Tage unterwegs war, während Lina die Zeit mit Nele genossen hat.
    Am 27.11. kam Leo dann wieder zurück und wir beide sind zusammen in ein Apartment gezogen. Dort schliefen wir in einem ca. 8 m^2 großen Raum mit einem ca 1,50m langen und 70cm breiten Bett und einer Luftmatratze, die wir jeden Abend neu für mich auslegen mussten, denn sonst hätten wir nicht durch den Raum gehen können und die wohl undicht war, sodass ich jedes Mal mitten in der Nacht aufgewacht bin und mit dem Po auf dem Boden lag. Aber wir sind ja nicht so und haben das Beste draus gemacht!
    Es wurde im Hause Jo-Leo sehr viel gekocht und gesungen (das schrieb zumindest unsere Vermieterin über uns!) und wir haben jeden Tag gemütlich ausgeschlafen. Einen Tag haben wir Tigre, eine Stadt am Fluss, mit einer Bootstour besichtigt und im Casino 50 P gewonnen! :-D
    Außerdem haben wir uns ein Kunstmuseum angeschaut, den neuen Harry Potter Film im Kino gesehen, sind Treetboot gefahren & wären mit Lina bei einer "Pub Crawl". Dort bekommt man 1h frei Pizza und Getränke und wird den Abend durch verschiedene Bars und Clubs geführt. Wir hatten wirklich sehr viel Spaß!

    Am nächsten Tag sollte es dann auch schon zum Flughafen gehen und wir mussten uns verkatert von dieser wunderschönen Stadt verabschieden.
    Buenos Aires hat so viele schöne Parks - wo man nur hinsieht, grüne Wiesen mit grün und violett blühenden Bäumen. Und es gibt wahnsinnig viele alte tolle Gebäude, kleine Cafés und Geschäfte. Und die Menschen sind so herzlich und nett!
    Wir haben uns schon ein wenig dort heimisch gefühlt, viele europäische Einflüsse, und man konnte einfach mal wieder in den Tag hineinleben.
    Außerdem waren dauerhaft an die 30 Grad, das war man gar nicht mehr gewöhnt!

    Jetzt sind wir wieder im Kalten gelandet und können uns schon mal auf die Temperaturen in Deutschland einstellen! Ich bin sehr gespannt auf die nächste Zeit!

    Btw: nur noch 14 Tage bis Weihnachten!! ☃🌟

    XX, Jojo
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  • Day3

    Palermo

    March 12, 2017 in Argentina ⋅ 🌙 17 °C

    Raus aus der U-bahn. Zurück in die Mittagshitze. Palermo steht auf dem Plan. Viele kleine Bars und Cafés und Shops erwarten uns. Doch erstmal nur Wohnhäuser bis wir einen netten jungen Spanier fragen und in die andere Richtung geschickt werden. Dann füllt es sich. Flohmärkte, viele Menschen, viele Bars, gut besucht. Wir haben Durst und die Auswahl lässt uns verzweifeln. So suchen wir uns doch den nächsten Supermarkt und holen uns Snacks und 2 Flaschen Bier. 2 Liter also. Kleiner geht's hier kaum. Im Plaza inmigrantes de Armenia suchen wir uns ein Plätzchen und warten auf Maximiliano. Als dieser mit seiner Freundin ankommt, geht's zum botanischen Garten, dem großen plaza italia und anschließend den großartigen Park beim Planetarium. Abends kam dann endlich argentinisches Rind auf die Teller im La Cholita. Jetzt können wir behaupten ein 200$ Steak gegessen zu haben. Die Umrechnung machts erträglich. Mit vollem Bauch und nach 2 Flaschen Wein verabschieden wir uns noch Max und Laura und treten die Heimreise von ca 40m an. Bett ruft. Ist ja auch schon halb 4 in Deutschland ;)Read more

  • Day3

    Buenos Aires

    December 17, 2014 in Argentina ⋅ ☀️ 25 °C

    First breakfast in our cozy Buenos Aires (airbnb) home!. Slowly, very slowly getting started for the secrets of South America.
    Our first destination is Buenos Aires, capital city of Argentina and we're thrilled to discover their famous beef and the unique melancholy of the once the richest city in South America back in the 20's, one of the foundation of Tango.

    Although expensive we liked it a lot, especially Isa, but as always people made it really unique; we had the chance to meet old friends from the past we didn't see for many years who showed us their city from different perspectives: an old friend from Ulf`s Erasmus times in Madrid, an economist from BsAs university, who now works by the university trying to unravel the mysteries of the Argentinian economy, a colleague from Bayer, who after his retirement bought an island in the famous neighborhood 'Tigre' (Porteño's holidays destination) and transformed it into an ecological resort paradise, and friends from Isa's university, who work and live there for already a while, and took as to experience a real Milonga (dancing tango proved to be far to difficult due to being too inflexible (Ulf) or too tropical (isa)).
    So, after getting rid of the heavy jetlag we're happy to start our adventure!
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You might also know this place by the following names:

Palermo, パレルモ, 팔레르모 동, Palermas, Палермо, 巴勒莫

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