Der Weg ist das Ziel.
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  • Day793

    Mehr Platz zum Tanzen

    May 24 in the Netherlands ⋅ ☁️ 14 °C

    "Was gibt es zu erzählen?" fragt der Penguin.

    Das Wetter will in diesem Jahr nicht besser werden. Es regnet, ist usselig kalt, also sieht man kaum Menschen draußen. Mehr Platz zum Tanzen. Irgendwie muss man sich ja alles schöndenken.

    Was noch geschah?

    Da dachten wir immer, unser Vordach würde irgendwann nach einem heftigen Regen für eine Überschwemmung sorgen, doch als wir gestern aufstanden, schwappte der Boden in der Küche so seltsam. Also hat Jürgen schnell das Wasser abgestellt, einen Küchenschrank entfernt und mit Kennerblick das Problem erkannt. Leider konnten seine heilenden Hände das Problem aber nicht beheben.

    Emile, unser Platzwart, kennt da einen, der kommt die Tage mal rum, sagt er.

    Wir behelfen uns derweil mit Töpfen, Flaschen und Gießkannen, reißen außerdem den Boden aus der Küche, schmeißen den Ofen an und lassen den Fußboden trocknen.

    In der Zwischenzeit besichtigen Freunde ein Mobilheim hier auf dem Platz und schlagen kurzerhand auch zu. Die Freude ist groß, wir kriegen den Platz schon in deutsche Hand. 😂

    Heute endlich kam der Mann, der alles kann, auch Klempnern. Er ist mit der Frau verheiratet, die alles mit Gewinn verkaufen kann, wie man uns im letzten Jahr schon sagte.

    Ihn haben wir schon öfter hier in allen Gärten und auf allen Dächern rumlaufen sehen. Ein Hoch auf die klussenden Holländer. Innerhalb von 20 Minuten rettete er unseren Tag. Das Wasser darf wieder angestellt werden, nix tropft.

    Uff!
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    Anita Schaefer

    🙈🙉🤭

    Reinhild Schmidt

    Oh je das war aber ein Schreck ! Gut dass ihr schnell Hilfe hattet !!

     
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  • Day790

    Back in Paradise

    May 21 in the Netherlands ⋅ 🌬 14 °C

    Heute früh um 7 brachen wir auf Richtung Tholen. Unterwegs in den Niederlanden kein deutsches Auto, schon unheimlich. Quarantäne ist zwar empfohlen, aber keine Pflicht. Wir bleiben eh nur für uns bzw. plaudern mit Abstand übern Zaun mit den Nachbarn.

    In unserem Garten erwartete uns Wildnis pur. Ich hatte ja auf mitleidige Nachbarn gehofft, die unseren Rasen mahen würden. Aber nix da.

    Trotzdem ließen wir es heute ruhig angehen. Das Wetter spielte uns da in die Hände. Ein Mix aus Sonne und Regen, dazu eine steife Brise.

    Abends schauten wir dann, ob das Wasser noch da ist. Es kam zur Begrüßung, mit Windstärke 7-8. Kite-Surfer hatten jedenfalls ihren Spaß. 🪂
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    Anita Schaefer

    Oh je, da müßte ihr ja mit ner Sense dran. 🙈

    Jürgen kommt mit...

    Ja, mit der elektrischen....

    D.O.T

    Endlich wieder raus - freue mich für euch 🤗🤗🤗!

     
  • Day41

    Damals in Boppard

    May 15 in Germany ⋅ ⛅ 22 °C

    Es war einmal vor langer Zeit in einem gar nicht mal so fernen Land, da machten sich zwei mitteljunge, hübsche Mädels auf, ein ganzes Wochenende ihrer Lust am Wandern zu fröhnen. Fröhlich fuhren sie mit dem Zug gen Süden, wunderschön immer - oder zumindest meistens - am Rhein entlang.

    In Boppard bezogen sie ihre einfache, kleine Herberge und schlenderten (man soll sich ja langsam steigern) erst einmal durch das beschauliche Städtchen dort an der Biegung des Flusses. Schiffe fuhren den Rhein hinauf und hinunter, während die Mädels an diesem leider etwas verregneten Sommertag in Boppards Weihnachtsladen stöberten.

    Am nächsten Tag endlich ging es hoch hinauf. Man muss da am Rheinsteig immer irgendwie hoch hinauf. Aber wenn man dann erstmal oben ist, ist es wirklich nett und die Mädels hatten auch wieder genug Atem, um unbeschwert drauflos zu schnattern. Sie hatten sich immer viel zu erzählen. Irgendwann ging es dann auch wieder hinab nach Boppard, und die Damen ließen den Tag bei einem feinen Essen am Fluss ausklingen.

    Wie sagt man so schön? Das Beste kommt zum Schluss. Am nächsten Tag stand die Heimreise an, und auf der Wunschliste stand: "Schiffchen fahren bis Koblenz". Der Himmel versprach Sonne pur, am Anleger wartete auch schon ein Schiff, also nix wie drauf und oben an Deck die Sonne genießen. Ach, das sollte herrlich werden, und mit großer Freude und Aufregung beobachteten die Mädels das Ablegen. Boppard wurde kleiner ... und dann kam eine seltsame Durchsage.

    "Die beiden Fahrgäste, die nach Koblenz wollen, sollen sich bitte an der Information melden."

    Oha!

    Verschämt schlichen die Damen zur Info, wo sie grinsend empfangen wurden. Der nette Matrose meinte dann: "Ich hätte da eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie. Die schlechte, Sie sind auf dem falschen Dampfer und fahren gerade nach Rüdesheim. Die gute ... Sie müssen nicht schwimmen."

    An einer kleinen Nothalte wurde angelegt, man verabschiedete sich und die netten Matrosen schärften den Damen ein, hübsch auf den nächsten Dampfer zu warten, der sie einsammeln und nach Koblenz bringen wurde.

    Jaja, so war das damals. Woll, Judith?
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    Judith Römhild

    Das waren noch Zeiten😉😃 Schöne Erinnerung!😃

    5/15/21Reply
    Anita Schaefer

    Immer wieder schön deine Berichte zu lesen. Man hat das Gefühl selbst dabei zu sein. 👍🤗😘

    5/16/21Reply
     
  • Day9

    Abstecher ins 19. Jahrhundert

    April 13 in Germany ⋅ ⛅ 7 °C

    Nachdem mich noch am Vormittag der Corona-Blues fest im Griff hatte, kam am Nachmittag die Sonne raus. Also schnappten wir uns die Hunde und machten uns auf in den heimischen Wald. Wieder einmal lockte Oberdüssel. Wir wanderten oberhalb der Bergischen Diakonie in Richtung Nonnenfriedhof, der sehr hübsch im Wald liegt. Von hier hat man einen schönen Blick zu der kleinen Kirche in Aprath, man sieht die Hochhäuser von Wuppertal-Eckbusch, auch Klein-Manhatten genannt und das berühmte Ata-Dösken.

    Ende des 19. Jahrhunderts wuchs die Stadt Wuppertal. Auch viele junge Frauen suchten hier Arbeit, rutschten aber leider oft sozial ab und mussten sich ihren Lebensunterhalt als Prostituierte verdienen, was strafbar war. So landeten sie meist im Gefängnis.

    Der Gefängnispfarrer Karl Heinersdorff gründete 1882 mit einem kleinen Kreis aus guten Elberfelder Familien ein Zufluchtshaus für diese "gefallenen" Frauen und Mädchen in der heutigen Bergischen Diakonie. Ab 1900 wurde das Haus erweitert, um auch Kindern und Jugendlichen zu helfen, und mittlerweile ist es ein richtiges eigenes Dorf mit Bäckerei und Café geworden.

    Wenn man so den Blick schweifen lässt und sich die Hochhäuser wegdenkt, dann könnte man sich beim Anblick der kleinen weißen Kirche mit dem roten Dach ins Allgäu versetzt fühlen.

    Nach einer kleinen Pause liefen wir weiter in Richtung Gut Bölkum, welches sich auch recht idyllisch in die Landschaft schmiegt. Leider konnten wir den Rundweg nicht zu Ende laufen, weil zu viele umgefallene Bäume den Pfad versperrten. So kämpften wir uns querfeldein den Hang wieder hoch, um den gleichen Weg zurückzulaufen.

    Die Hunde jedenfalls hatten ihren Spaß, konnten sie doch die ganze Zeit frei herumlaufen. Und auch für uns war es mal wieder ein "coronafreier" Nachmittag.
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    Reinhild Schmidt

    Wunderbar wieder von euch zu lesen 😍

    4/14/21Reply
    Biggi

    Jaaaaa, man erlebt ja nix mehr in diesen Zeiten!

    4/14/21Reply
    D.O.T

    Schön von euch zu hören 🧿🧿🧿!

    5/8/21Reply
     
  • Day1

    Ostern 2021

    April 5 in Germany ⋅ ❄️ 1 °C

    Ostermontag 2021 im Lockdown mit Schneetreiben vor der Tür. Da jagen wir eh nur unsere Hunde vor die Tür.

    Was Zeeland angeht, so haben wir uns da selbst ausgeknockt. Unsere Führerscheine liegen beim Amt. Mein alter, grauer wollte auch endlich verlängert werden. Nur mit dem Ersatzdingsbums darf man im Ausland nicht fahren. So heißt es warten. Auf ein Ende des Lockdowns, die Führerscheine, besseres Wetter und, und, und …

    Bleibt also nur eine kleine Gedankenreise.

    Ab und zu meldet mir mein Handy: „Schau dir an, was du an diesem Tag vor xy Jahren gemacht hast“, zeigt mir ein Foto von damals und lässt mich gedanklich reisen. Vorgestern vor 2 Jahren lief ich z.B. am Strand rum, über mir dunkle Wolken. Wahrscheinlich Vorboten auf dunkle Corona-Zeiten. Haha!

    Heute durfte ich mit meinem Handy sogar 6 Jahre in die Vergangenheit reisen. Da war ich nämlich in Hüsten im Sauerland. Und wenn ihr euch nun fragt, was um Himmels Willen macht man denn in Hüsten im Sauerland, so kann ich euch sagen, dass damals sogar die Sonne schien, als ich auf den Spuren meiner Ahnen durch die Straßen ging und sogar das Archiv der Kirche dort besuchte. Es ist eine tolle Sache, wenn man diese uralten Kirchenbücher durchblättern darf. Ahnenforschung ist überhaupt eine spannende Sache, macht aber definitiv süchtig, also obacht!

    Bei so einem Eintauchen in die Vergangenheit habe ich nicht nur erfahren, dass ich sowohl niederländische als auch französische Vorfahren habe, sondern man stößt auch auf kleine Anekdoten. So wie diese über den Bruder meiner Urururoma Maria Theresia Dumont. Die Familie lebte damals schon in Hüsten, und Bruder Louis war mit Maria Catharina verheiratet und hatte (wir reisen ins Jahr 1877) zwei Töchter. Das Geld war ständig knapp, man lebte als Tagelöhner von der Hand in den Mund, sodass Louis sich gezwungen sah, Frau und Kinder der Fürsorge zu überlassen. Sie kamen in ein Landarmenhaus, die Kinder wurden auf Pflegefamilien verteilt, und die Eheleute stritten um ein Federbett, welches die Gattin vor ihrem Mann in Sicherheit zu ihren Eltern gebracht hatte. Louis hatte wohl die schlechte Angewohnheit, alles zu Branntwein zu machen. Leider mussten die Schwiegereltern das Federbett rausrücken, entschied das Gericht.

    Ein Jahr später war Louis wieder in der Lage, für die Seinen zu sorgen, und die kleine Familie konnte  wieder vereint werden. Nur ohne Federbett, nehme ich an.
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  • Day1251

    Auf der Suche nach der Quelle

    November 5, 2020 in Germany ⋅ ☀️ 8 °C

    Heute ging es wirklich nur "um's Eck", nämlich nur kurz über die Grenze von Neviges nach Blomrath.

    Was es dort zu sehen gibt? Die kleine Düsselquelle, die der großen Stadt Düsseldorf ihren Namen gab.

    Und so spazieren wir - Susanne und Timmy, Jürgen und ich mit Lucky und Sammy - bei wunderschönem Herbstwetter teilweise querfeldein durch das Düsselhügelland. Manchmal liegen umgestürzte Bäume auf den Wegen, sodass wir den bei komoot empfohlenen Weg nicht laufen können. Das trägt natürlich dazu bei, dass wir die Quelle nicht finden, die junge Düssel aber schon. Die fließt malerisch durch den Wald, und natürlich haben wir sie überquert.

    Überhaupt ... laut Wikipedia gibt es nicht nur eine Quelle, sondern mehrere. Wie soll man da die richtige finden?

    Die Hunde jedenfalls hatten eine Menge Spaß und tobten durch das bunte Laub. Ein paar andere Spaziergänger und Jogger sind uns begegnet. Wahrscheinlich werden die Wälder auch in diesem Lockdown voller. Wie beim letzten Mal. Die meisten sind gut drauf und genießen die Sonne.

    Traurig allerdings fand ich die Begegnung mit einem Mann, der bei unserem Anblick begann, hektisch in seiner Tasche nach seinem Mund-Nasen-Schutz zu kramen. Er ging erst an uns vorbei, als er die Maske ordentlich aufgesetzt hatte.

    Für uns sechs war es ein toller Nachmittag in den hügeligen Wäldern rund um die Düsselquelle.
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    BonnGiorno

    Schöne Grüße aus Bonn, ich bin gerade über dich gestolpert und lese das du die Düsselquelle vergeblich gesucht hast! Ich bin beim ersten Versuch auch beinahe vorbeigelaufen! Es gibt erst ein Hinweisschild auf dem Gelände eines Bauernhofs, wenn du praktisch schon davor stehst! Sehr schlecht gemacht, aber ein schöner Platz, der Quellplatz!🙋‍♂️

    2/27/21Reply
    Biggi

    Ja, das habe ich später auch erfahren. Da müssen wir wohl noch einmal los. 😀

    2/27/21Reply
    BonnGiorno

    Mach das, du hast es ja nicht weit!

    2/27/21Reply
     
  • Day514

    Ein Tag am Kanal

    August 18, 2020 in the Netherlands ⋅ 🌙 20 °C

    Fährt man Richtung Goes, führt einen die Autobahn durch den Vlaketunnel, unter dem Kanal durch Süd-Beveland hindurch. Manchmal sieht man dann so gerade eben Schiffe oben auf dem Kanal.

    Das machte uns neugierig, und da der kleine Ort Hansweert an der Schelde und am Kanal eine große Schleusenanlage hat, wollten wir uns dort mal umsehen.

    Was ist wohl geblieben von dem Städtchen, dass man früher "Kleines Antwerpen" nannte? Seit dem Jahr 1866 war Hansweert Knotenpunkt für die Schiffe von Rotterdam nach Antwerpen, der Ort blühte auf, es gab zuhauf Cafés, Bäckereien und Metzger. Die Skipper gaben ihre Post auf und nutzten das Telegrafenamt.

    Als 1970 der Rhein-Schelde-Kanal gebaut wurde, war Schluss mit dem Wohlstand. Hansweert verkümmerte.

    Geblieben ist ein kleines Städtchen im Naturschutzgebiet mit netten kleinen Häuschen hinterm Deich und freundlichen Menschen, die einem einen Spaziergang durch die alte Schleusenanlage empfehlen.

    Highlight ist jedoch, dass man stundenlang am Ufer der Schelde und des Kanals sitzen kann, um den großen Pötten hinterher zu schauen, die nach Antwerpen oder raus in die Nordsee wollen.

    Das haben wir ausgiebig getan. 😁
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    D.O.T

    Schöne Fotos 😎!

    9/6/20Reply
     
  • Day507

    Gewittergeschichten für Hund und Halter

    August 11, 2020 in the Netherlands ⋅ 🌧 24 °C

    Nachdem wir Ende März Zeeland verlassen mussten, dauerte es 4 Wochen, bis der Platz hier zaghaft wieder öffnete. Die sanitären Anlagen blieben genau wie das Restaurant geschlossen, und es durfte sich nur hier aufhalten, wer autark leben konnte. Also eigenes Klo, Dusche usw.

    Seitdem waren wir die meiste Zeit hier. Anfangs beinahe allein, später mit weiteren Lockerungen und der Sonne kamen die Holländer, dann die Belgier, und nun zur Ferienzeit ist es doch recht voll hier. Aber man kann den Menschenmengen dennoch gut aus dem Weg gehen.

    Wohltuend ist hier in den Niederlanden, dass es keine Maskenpflicht gibt, außer in öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Abstandsregel gibt es hier jedoch auch.

    Nach der tagelangen Hitzewelle gab es heute (von der App ignoriert!) ein mächtiges Gewitter⛈️, das von Antwerpen über uns wegzog. Und wer war mittendrin? Richtig! Biggi, Jürgen, Lucky und Sammy. 🏃💃🐕🐕

    Wir waren gerade am Deich, da brach es über uns herein, ohne Möglichkeit, irgendwo Schutz zu suchen. Im Nu stand alles unter Wasser, ich sah nichts mehr, weil mir die Brille beschlug, Lucky wollte partout nicht weiterlaufen, und so waren wir in nullkommanix nass bis auf den Schlüppi. Knöcheltief waren die Pfützen!

    Aber der Sonnenuntergang war schön.

    Musiktipp bei Gewittersturm: Sivert Hoyem mit My Thieving Heart. 😁
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    Carla Mühlhof

    Lucky hat ja locken.🥰

    8/11/20Reply
     
  • Day369

    Ausweisung aus dem Paradies

    March 26, 2020 in the Netherlands ⋅ ☀️ 10 °C

    Kaum wach geworden - zu früh wegen der gestohlenen Stunde - erreicht uns die Hiobsbotschaft, dass nun in Zeeland keine touristischen Übernachtungen mehr erlaubt sind. Morgen bis 12 Uhr müssen wir fort. Das ist traurig. Ich hab mich hier sicher gefühlt.

    In den letzten Tagen hatten wir ein kleines Beet angelegt, meine Rosen Westerland eingepflanzt, den Leuchtturm aufgestellt und die Terrasse gekärchert. Sieht hübsch aus.

    Die Hunde hatten viel Freilauf hier. Es begegnen einem ja kaum Menschen oder Hunde. Lucky buddelt nach Muscheln, frisst die dann aber leider auch. Sammy durchquerte letztens einen Entwässerungsgraben. Wir waren froh, dass er da heil wieder raus kam. Er war danach wohl so aufgedreht mit stolzgeschwellter Brust, dass er noch einen Alleingang machte und erst nach längerem Rufen plötzlich fröhlich tänzelnd wieder auftauchte. Lucky dagegen ist wasserscheu und oft auf dem Rückhol-Ohr taub. Meist kommt er für Leckerchen zurück, aber dann - völlig unerwartet - trabt er zügig los und ist durch nichts von seiner Route abzubringen. "Eigenständiger Hund" sagt Hundeflüsterin Christiane dann.

    Sammy hat übrigens ein Loch in der Hecke entdeckt und die junge Familie am Ende des Weges besucht. Der Knirps mit dem Fahrrad fährt immer hier rum und redet auf niederländisch auf uns ein. Bisher verstand ich nur "lekker chocolade" und nach Sammy Besuch "een hond voor de deur". Doei, kleiner Mann.
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  • Day365

    Im Westen nichts Neues

    March 22, 2020 in the Netherlands ⋅ ☀️ 8 °C

    Ein ruhiger Sonntag, der mit einer Warnung aufs Handy begann. "Bleiben Sie zu Hause. Ansonsten halten Sie unbedingt 1,5 m Abstand." Ähnlich dem, was Frau Merkel am Abend verkündete.

    Wir waren kreativ. Statt Steinen habe ich Muscheln bemalt, und Jürgen hat seinen Leuchtturm vollendet.

    Menschen waren heute weniger unterwegs als Gestern. Abstand halten ist somit nicht schwer.

    Abends gab's Bratkartoffeln.
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    Anita Schaefer

    Der Jürgen ist ein Künstler.👍👍👍👍👍

    3/22/20Reply
    Anita Schaefer

    Toll so glückliche Hunde zu sehen.

    3/22/20Reply
    Anita Schaefer

    Super auch du Birgit bist ein Künstler. 🥰🥰🥰🥰

    3/22/20Reply
    3 more comments
     

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