Australia
Anna Bay

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24 travelers at this place:

  • Day26

    Port Stephens

    October 17 in Australia

    Heute sind wir weiter gefahren. Kurz nach Sydney war leider auch das gute Wetter vorbei und es hat so doll geregnet, dass wir kaum was gesehen haben beim fahren. Aber zum Glück hat es zwischendurch wieder aufgehört, sodass wir noch in den Bouddi Nationalpark und dort an einen Strand konnten.
    Jetzt sind wir in Port Stephens in einem Natur-Hostel. Die Zimmer sind in einer Art kleiner Bungalows, genau wie die duschen und Toiletten, außerdem gibt es nur eine Outdoor-Küche. Alles sehr gemütlich!Read more

  • Day13

    Port Stephens - Triathlon

    December 7 in Australia

    Wie verbringt man einen Tag hier am besten? Richtig, mit nem Aussi, der hier auch grad Urlaub macht. Phil hat mir hier unglaublich viel gezeigt und wir hatten jede Menge Spaß. Dieser Tag war einfach genial.
    Hiking, biking, swimming - an Bewegung fehlt es mir hier definitiv nicht.
    Angefangen haben wir mit einer Wanderung zum Aussichtspunkt, von wo aus man einen super Ausblick über die ganze Gegend hat. Danach ging's dann weiter mit ner kleinen Mountainbike Tour. Und nach einem leckeren Kaffee hieß es auf zum Strand - schwimmen und was in Australia natürlich auch nicht fehlen darf - boogie bording.
    Und weil das alles noch nicht geil genug war, gab's als krönenden Abschluss ne Runde mit dem 4x4 am Strand. Und ja, ich durfte auch mal fahren 😁
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  • Day12

    Gestern Vormittag bin ich in meinem neuen Hostel in Port Stephens angekommen. Es ist echt traumhaft hier, man wohnt in Bungalows und es gibt nen kleinen Pool auf dem Gelände. Außerdem liegt das Hostel bissl ab vom Schuss, sodass man hier viel Natur und Ruhe hat, aber in 20min (mit dem Bus) am Strand ist.
    Viel mehr als den Strand konnte ich mir aber nicht angucken, dazu hat dann doch die Zeit gefehlt.

    Meine Weiterreise gestaltet sich schwieriger als erwartet. Eigentlich wollte ich noch 2 weitere Stopps einlegen, aber die Zeiten, in denen der Bus dort anhält sind einfach unmöglich. (zwischen halb 2 und 4 Uhr nachts) und da ich nicht so wirklich scharf drauf bin mitten in der Nacht mehrere Stunden auf den nächsten Bus zu warten, werd ich wohl einfach ohne anzuhalten nach Yamba weiter reisen. Im Nachhinein betrachtet, wäre es vllt doch besser gewesen das 100 Dollar teurere Greyhound Busticket zu nehmen, aber naja, ist jetzt eh zu spät also mach ich einfach das Beste draus.
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  • Day9

    Nelson Bay

    April 17 in Australia

    We spent the morning in Crescent Heads to enjoy the sun and beach. For our next destination we wanted to go Koala spotting. When looking online for the "best spots", it said Port Stephens but unfortunately we weren't able to find any along the Harbour. Instead we saw some big pelicans and the unique Australian kingfisher Kookaburra. A local fisherman told us about the nearby Brindisi beach that is famous for the sand dunes. He also told us that sand from there was shipped to Hawaii to create the beach in Honolulu there.
    When we came there we saw a sign "4WD access to beach". We thought that it is a great opportunity to make up for the missed 90 mile beach in New Zealand and also for testing the performance of the car in terrain. After 200 meters into the sand we got stuck because the 4WD wasn't working at all :( Fortunately some locals came by and after two hours with combined forces of about 6 people we managed to get out again. At some point a heavy duty Ute got stuck as well because of us. So the test failed pretty badly and we need to check a mechanic at some point before heading to the Outback.
    For the night we went to a freedom Camping spot next to a golf club. There we saw our first kangaroos :)
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  • Day126

    Stockton Beach - Sandboarding

    January 29, 2017 in Australia

    Heute waren wir an dem riesigen Stockton Beach bei New Castle.
    So einen riesigen Strand habe ich in meinem Leben noch nie gesehen. 😳
    Wo man nur hinguckt liegt Sand. So viel Sand, dass es sogar richtig große Sanddünen gibt und der Strand wie eine Wüste aussieht.
    Sehr beliebt ist der Strand um auf ihm mit dem Geländewagen herumzufahren, wofür unser Carlos allerdings leider nicht so gut geeignet ist😅
    Außerdem kann man hier aber auch Kamele reiten oder auf einem Board die Sanddünen hinuntersausen. 😍
    Dieses Sogenannte Sandboarding haben wir heute auch ausprobiert und dabei eine Menge Spaß gehabt.
    Danach waren wir dann noch am Strand, wo wir nicht nur Kamele gesehen haben, sondern auch einen grandiosen Sonnenuntergang 🌅 gesehen haben 😊😍🌊🌅
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  • Day82

    Port Stephans

    April 22 in Australia

    Am Vormittag gingen wir in den Dünen surfen. Wir bekamen eine kurze Instruktion und konnten dann solange wir wollten surfen. Später gingen wir zum Shoal Bay, wo man von einem Leuchtturm aus eine super Aussicht hat. Das Abenteuer startete jedoch erst auf dem Camping. Dort hatte es eine Stelle mit Sand, in der wir stecken blieben. Zum Glück half uns der Campingbesitzet und ein netter Nachbar, denn alleine wären wir da nie wieder rausgekommen.Read more

  • Day18

    damn wind!

    October 4, 2016 in Australia

    Today early out of bed to get on the first flight. But the wind was to strong to jump for an AFF course. And tomorrow would be worse. So I made the decision to get my car and stay 1 night next to BASE CAMP! An other student took me to the train station in Sydney, thanks mate!

    Wait 50 minutes for the train, than 2 hours train drive and another 60 minutes waiting for the bus. Than 60 minutes with the bus. Sooooo long drive. I finally got to the bungalow Park and got my car finally! 4WD yeah!

    Got some groceries at the aldi... Yeah I thought wtf aldi! But it's real, even all the weird items in the middle. They even got solar panels for camping!

    After I got back I went to the base camp site to meet my other mates! They didn't expect it, especially Ryan. But it was so cool! We went to the beach and had a great fire. It was so cosy, even way better than last time. I had an great fuck'n time.

    Tomorrow get my car all sorted out and get other stuff EN go back to the dropzone.
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  • Day109

    Port Stephens, Wohlfühlfaktor steigt

    April 26, 2017 in Australia

    Der Wecker war nicht gestellt und ich hoffte ein wenig vor zehn Uhr wach zu werden. Tatsächlich machte ich die Augen viertel vor neun auf. Das war ausreichend Zeit, um gemütlich zu frühstücken und meine restlichen Sachen zu packen. Pünktlich um zehn Uhr war ich raus aus dem Zimmer. Mein Zeug hatte ich in die Ecke gestellt und mein nächster Weg führte mich an die Rezeption, denn ich brauchte die OPAL Karte für den öffentlichen Verkehr. Das ist wie die GoCard für den Raum Brisbane. Diese bekam ich unweit des Hostels in einem Zeitungsladen. Mein Bus sollte erst gegen elf Uhr kommen, deswegen machte ich es mir auf dem Sofa in dem großen Gemeinschaftsraum im Hostel bequem. Ich bearbeitete noch ein wenig Bildmaterial ehe ich mit meinen sieben Sachen zur Bushaltestelle ging. Zur Zeit habe ich echt viel mitzuschleppen, mein Backpack, mein kleinen Rucksack, eine Kühltasche und ein weiteren Fressbeutel. Aber noch ist das kein Problem und ich will demnächst viel verwerten. Im Bus eingestiegen fragte mich der Busfahrer wohin ich will und wollte mich direkt vor der Haustür des nächsten Hostels heraus lassen. Die Fahrt war eher unspektakulär und dauerte eine Stunde.

    Der Fahrer gab mir ein Zeichen, ich nahm mein Gepäck und gerade mal hundert Meter weiter war der Eingang zum Samurai Bungalow Hostel. Ich ging einen Waldpfad entlang und kam an eine kleine Hütte, wo die Rezeption war. Neben der Hütte befand sich ein größerer Pool und durch die Bäume konnte ich bereits weitere Bungalows erkennen. Die Frau an der Rezeption sah mich mit meinem ganzen Gepäck und zeigte mir zu erst mein Zimmer, damit ich alles abstellen konnte. Der erste Eindruck ist super, ich bin in einem Bungalow, wo gerade mal eine weitere Person drin ist. Wir haben einen Kühlschrank auf dem Zimmer und das Badezimmer neben an. Ich ging zum Einchecken wieder zur Rezeption und bekam eine umfassende Beratung, was man hier machen kann und wo sich was befindet. Ich glaube ich werde hier eine Nacht länger bleiben :) Eigentlich wollte ich nur mein Zeug abstellen und zu den Sanddünen aber da es letzte Nacht geregnet hatte, ist es mit dem Sandboarden nicht so gut. Im Hostel kann man sogar Boards ausleihen, wie halt ein Snowboard aber halt für den Sand. Aus versicherungstechnischen Gründen dürfen die Boards nicht mehr heraus gegeben werden. Man muss halt sagen, dass man das von einem Kumpel ausgeliehen hat. Die Aktivitäten hier auf der Insel sind Tagesaktivitäten, deshalb entschied ich mich etwas zu Essen und danach meine Sachen zu packen und zum Strand zu gehen.

    Ich ging die Straße entlang und kam nach kurzer Zeit über einen Offroadweg in den Tomaree National Park. Ein paar Autos überholten mich auf meinen Weg, gelegentlich schaute ich nach Koalas aber gefunden hatte ich keinen. Der Wald war schnell passiert und ich kam auf eine Dünenlandschaft, welche ich von Australien bisher nicht kannte und eine schöne Abwechslung war. Ich überquerte die Dünen und kam schlieslich zum Samurai Beach. Dieser liegt gemeinsam mit den One Mile Beach in einer Bucht und ist nur durch einen Felsen getrennt. Beide Strände sind sehr breit und das Wasser läuft flach aus. Gelegentlich schien die Sonne zwischen den Wolken hindurch und wandelte das Wasser in türkise Farben. Übrigens wurde ich heute beim Spannen erwischt, also eher unfreiwillig und weiß nicht, ob ich es überhaupt drauf hab. Als ich gerade die Felsen zwischen den beiden Stränden überquerte, nahm ich gerade meinen Weg mit der Gopro auf und da hatte ein Mann nackig hinter einem Felsen gebadet und kam heraus. Ich sah im und hab sofort weg geschwenkt. Er hatte mich gesehen und stellte sich unten mit ausgebreiteten Armen hin, ich zuckte nur mit meinen Armen und ging meinen Weg.

    Ich kam am anderen Ende vom One Mile Beach an und kletterte ein wenig die Felsen entlang und hatte eine schöne Sicht auf den Strand mit der bereits tief stehenden Sonne. Eigentlich hatte ich heute richtig Lust einen Runde laufen zu gehen, allerdings war die Zeit schon sehr vorangeschritten und ich wollte noch zu Anna Bay, weil ich dort hoffte ein Skatblatt organisieren zu können. Denn Karten dabei zu haben kann nie schlecht sein. Bis jetzt habe ich nicht all zu viele im Hostel gesehen aber vielleicht trudeln die heute Abend erst ein. Der Weg zu Anna Bay war länger als gedacht aber meine Karten bekam ich schlieslich bei der Post. Auf dem Rückweg braute sich hinter mir schon einen dunkle Wand zusammen, welche mich leider einholte. Ich konntegerade noch in eine Bushaltestelle flüchten. Ich hätte den Bus von Anna Bay nehmen können, welcher in einer halben Stunde gekommen wäre fand es aber besser den Weg zu Fuss zu nehmen. Das hatte ich nun davon. Der stärkste Regen war vorbei und ich ging im Nieselregen und Wind zurück.

    Im Bungalow lernte ich dann meine Mitbewohnerin kennen, Maria aus Deutschland, ansonsten ist das Zimmer leer geblieben. Sie lebt derzeit in Sydney in einem Haus mit 50 Leuten, voll und dreckig hat sie gemeint. Jedenfalls sucht sie hier kurz eine Auszeit und geht danach wieder zurück denn sie arbeitet dort in einem Kaffee. Nach einer warmen Dusche ging ich zur Freiluftküche, welche überdacht war und machte mir Nudeln. Dabei lernte ich Michael aus Melbourne kennen, welcher hier gerade Urlaub macht. Als weiteren Gast begrüßten wir eine Eule, welche ziemlich zutraulich war. Später kam noch ein Opossum, welches den Stängel von meinem Brokkoli aus dem Biomüll holte. Übrigens ist es hier echt abgeschieden und kaum was los, was mich aber nicht weiter stört. Ich unterhielt mich noch ein wenig mit Maria und schrieb nebenbei den Tag von heute nieder, als noch zwei Hamburger in unser Zimmer kamen. Den weiteren Abend nutzte ich für Videobearbeitung, bis ich den Anderen es gleich tat und die Augen schloss.
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Anna Bay

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