Australia
Dardanup

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Travelers at this place
    • Day 105

      Gnomesville

      February 10 in Australia ⋅ ☀️ 38 °C

      Am Samstag besuchten wir Gnomesville, ein kleiner Ort in dem über Tausende Gartenzwerge stehen. Wir kauften uns ebenso zwei Gartenzwerge, beschrieben sie mit unserem Namen und machten Gnomesville um zwei Einwohner großer 🥰 danach besuchten wir den Wellington Dam. Besonders an ihm ist es, das innerhalb der letzten Jahre er Hand bemalt wurde. Der Abschluss war dann noch der Black Diamond Lake. Ein wunderschöner kristallklarer und blauer See umgeben von einem wunderschönen Wald.Read more

    • Day 40

      Heuballen und Gartenzwerge

      November 9, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 34 °C

      Was haben diese zwei Sachen gemeinsam? Wir habe sie heute zu Tausenden gesehen!
      Wir sind nun definitiv in Südwest-Australien angekommen. Heute fuhren wir von der wunderschönen Küstenstadt Mandurah ins Ferguson-Valley. Statt dem verdorrten Land wie bis jetzt gesehen, erfreuten sich nun unsere Augen an satten grünen Wiesen. Hier unten ist die Viehwirtschaft vorherrschend, sei es die Milchwirtschaft oder die Mutterkuhhaltung. Hier war die Heuernte so +/- abgeschlossen und somit fuhren wir an abertausenden von Heu-Rundballen vorbei. Nur ganz wenige Siloballen waren dabei. Das Ferguson-Valley ist total abgelegen, ich habe das 2016 schon besucht, weiss aber nicht mehr, wie ich das gefunden habe (sehr wahrscheinlich verfahren.... :-)) Es ist hügelig dort, fast wie im Emmental, mit dem Unterschied, dass auch viel Reben angepflanzt sind. So liessen wir die Gelegenheit natürlich nicht aus und besuchten eines der vielen Rebgüter, die Winery St Aidan. ( www.saintaidan.com.au ) Ein schmuckes Weingut mit 10 ha Rebfläche und einem schönen Restaurant mit Möglichkeit zum degustieren (Christa degustierte, ich fuhr ja den Fritz :-( )
      Und nun zu den Gartenzwergen: Wir besuchten Gnomsville. Eine Zwergenstadt mitten in der Pampa, an einer Strassenkreuzung. Die Geschichte dazu ist lustig. An dieser Strassenkreuzung war vor vielen Jahren (in den Neunzigerjahren) die Bushaltestelle für den Schulbus. Daneben stand ein grosser Baum mit einer Baumhöhle. Ein Mädchen aus dem Dorf fand, dass ein Gartenzwerg gut in diese Höhle passen würde und stellte den ersten hin. Andere Leute aus dem Dorf fanden die Idee gut und platzierten ebenfalls einen Zwerg. Dann kamen Zwerge aus der näheren, danach aus der weiteren Umgebung dazu. Die Sache wurde in den Medien bekannt und nun zieren (wirklich! Siehe Fotos) Tausende von Gartenzwergen aus der ganzen Welt diesen Ort. Schade, wenn wir das gewusst hätten, wäre nun noch einer mit einem Schweizerkreuz dabei.
      Nun sind wir in Busselton, wieder an der Küste gelandet. Camperplatz 20 Meter vom Strand- hei händ mers schön......
      See ya, Fredi und Christa
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    • Day 184

      WA - Gartenzwerge wohin man schaut!

      January 14, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 29 °C

      Nächster Stopp: Gnomesville!

      Es fing alles mit einem Gartenzwerg an, den eine Anwohnerin in einen alten ausgehöhlten Baum stellte...

      Mittlerweile ist es ein richtiger Touristenmagnet und es stehen Zwerge aus aller Welt hier. Wir mussten das natürlich auch sehen und versuchten die interessantesten Bewohner von Gnomesville zu finden.Read more

    • Day 340

      Auf der Macadamia-Farm

      December 16, 2019 in Australia ⋅ 🌙 27 °C

      Als wir die Zahnarztpraxis nach der Behandlung nachmittags verließen, war es leider zu spät, um noch viel zu machen und Lara war durch die Betäubung noch nicht so richtig fit. 🤪

      Also fackelten wir nicht lange und schlugen unser Nachtlager auf einem kleinen privaten Campingplatz auf einer abgelegenen Macadamiafarm nahe Bunbury auf.

      Aron freute sich wie ein kleiner Junge, als wir nach einem netten Plausch mit den Farmersleuten, eine kleine Führung durch die Plantage bekamen und am anderen Morgen sogar frisch gebackene Macadamiakekse auf unserem Tisch standen. Wir durften sogar auch mal Macadamias sammeln und stellten dabei fest, wie anstrengend das ist. In der Erntezeit wird zwar mit einer Maschine gearbeitet, aber die erwischt selbstverständlich nicht alles. So müssen danach noch die Nüsse mit Rechen freigelegt und teilweise mit einem speziellen Sammelgerät und auch per Hand aufgelesen werden.

      Das nächste größere Ereignis stand uns ja auch noch bevor: Weihnachten... und das erste Mal fernab der geliebten Familie.

      Allzu lange war es ja nicht mehr hin und hatten den ultimativen Plan aber schon geschmiedet, damit wir nicht alleine Weihnachten bei über 30 Grad im Schatten feiern müssen. Wir werden die Feiertage mit unseren Freuden Tom und Veronique aus Dresden verbringen. Die Beiden haben wir vor einiger Zeit in Cairns kennengelernt, sie sind aber nun andersherum gefahren und uns aber über die nördliche Route entgegen gereist.
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    • Day 344

      Gestrandet… Auto will nicht mehr…

      December 20, 2019 in Australia ⋅ ☁️ 21 °C

      Kurz vor Weihnachten nutzten wir die Zeit auf der Farm, um unserem Auto auch etwas Gutes zu tun. In Eigenregie wechselten wir das Motoröl samt Filter, tauschten das Kühlwasser komplett und montierten die Räder ab, um uns die Bremsen anzuschauen. Darunter sah alles tiptop aus und neue Bremsen sind erstmal nicht nötig. So weit so gut!

      Als unsere Freunde Tom und Veronique abends auch auf der Macadamiafarm eintrudelten, war die Wiedersehensfreude groß. Wir saßen noch bis spät abends zusammen draußen und plauderten über die Erlebnisse der letzten Monate.
      Am nächsten Morgen machten wir uns gemeinsam auf den Weg zum Farmersmarket nach Boyanup, welcher einmal im Monat stattfindet.

      Auf dem Parkplatz ankommen, entdeckte Tom plötzlich eine große Lache grüner Kühlflüssigkeit direkt unter unserem Auto. Wir versuchten zunächst das Wasser irgendwie aufzufangen und das Leck zu lokalisieren und prüften dabei alles von den Schläuchen bis zur Ablassschraube. Aber die Wurzel des Übels fanden wir nicht, sondern nur eine kleine Maus, die es sich zwischen dem Kühler und dem Ventilator gemütlich gemacht hatte. Leider saß sie so ungünstig, dass wir sie nicht direkt auf dem Parkplatz entfernen konnten. Naja, für das Wasserleck wird sie vermutlich nicht verantwortlich sein.

      Also blieb uns nicht viel übrig, als erst einmal über den Farmersmarkt zu gehen und ein bisschen Gemüse für abends einzukaufen. Durch den immensen Verlust von Kühlwasser, änderten sich jedoch unsere Pläne und hatten keine andere Wahl, als mit wieder aufgefülltem Kühler zurück zu fahren. Eigentlich wollten wir gemeinsam an den Strand nach Bunbury...

      Wieder auf der Farm angekommen, bockten wir das Auto auf, schraubten beide Schutzbleche unterhalb des Motorblocks ab, entfernten mit einer Spitzzange die Maus und begutachteten alles nochmal genauer.

      Dabei fanden wir das Leck zwar immer noch nicht, aber wenigstens sahen wir, wo sich die Flüssigkeit sammelte.

      Es schien direkt unterhalb bzw. hinter der Wasserpumpe herauszutropfen und sich mittig des Motorblocks in einer Senke zu sammeln. Zwar kann man es von vorne sehen, es ist aber leider ohne Abbau vieler Teile nicht zu erreichen. Das ist beim Pajero echt bescheuert verbaut. Ohne Entfernen des Zahnriemen kommt man da nicht ran, da lassen wir dann doch mal lieber die Finger von. Vermutlich haben wir durch den Tausch des gesamten Kühlwassers, den Druck im System wieder normalisiert und so kam das Leck zum Vorschein oder hat sich noch vergrößert.

      Also nutzten wir den nächsten Morgen, um einige Werkstätten abzuklappern und verschiedene Meinungen einzuholen. Allerdings war das einen Tag vor Weihnachten nicht ganz so einfach: viele Werkstätten hatten entweder schon geschlossen und in Ferien, oder waren dabei zu schließen.
      Zum Glück konnten sich dennoch ein paar Mechaniker das Problem kurz anschauen und es kamen alle zum selben Schluss: entweder war die Wasserpumpe kaputt oder das Rohr, welches darunter wegführt. Was genau repariert werden musste, geschweige denn, was es kostete, könne erst gesagt werden, sobald die Wasserpumpe freigelegt war. Und das geschah frühestens erst nach im neuen Jahr, denn alle Werkstätten hatten bis 06.01. geschlossen.

      Gefühlt war das ein Schlag in die Magengrube! Unsere Pläne änderten sich schlagartig, denn wir konnten keine langen Distanzen mehr mit dem Auto zurücklegen, ohne literweise Wasser in den Kühler nachzuschütten. Außerdem wollten wir die Belastung des Motors so gering wie möglich halten.
      Das Resultat der ganzen Sache war: Zwangspause und das Auto musste zum Arzt.

      Allerdings war es eigentlich nur halb so schlimm, denn bei einem 20 Jahre alten Auto kann sowas schon mal passieren und weil der Rest noch wunderbar funktioniert, sind die Kosten (hoffentlich) nicht so dramatisch. Und es war gut, dass es hier passierte und nicht mitten im Outback! Es gibt wirklich schlimmere Orte um zu stranden.
      Hier haben wir tolle Menschen kennengelernt, die uns wahnsinnig viel geholfen haben und zudem ist es südlich von Bunbury noch total schön.

      Trotzdem bekam die Stimmung einen kleinen Dämpfer, denn wirklich mobil waren wir nicht. Also blieb uns nichts anderes übrig, als eine längere Zwangspause einzulegen.
      Mit Freunden wird es ja aber zum Glück nie langweilig.
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    • Day 349

      Es weihnachtet…

      December 25, 2019 in Australia ⋅ ☁️ 24 °C

      Heiligabend, am 24. Dezember ließen wir vier es ganz gemütlich angehen. Es lief den ganzen Tag Weihnachtsmusik, was einen bei den über 30 Grad daran erinnerte, dass ja Weihnachten ist. Im Laufe des Nachmittags liefen die Telefonleitungen heiß, denn wir waren alle schwer damit beschäftigt, die Familien in Deutschland anzurufen und ein wenig das nun doch aufkeimende Heimweh schrumpfen zu lassen.

      Als es abends zu dämmern begann, kochten wir vier gemeinsam unser Weihnachtsessen: frischen Lachs mit Brokkoli, Soße und Kartoffeln oder Nudeln. Nach diesem (etwas anderen) leckeren Festessen saßen wir noch bis kurz vor Mitternacht zusammen draußen, quatschten, tranken und spielten Karten.

      Nach einer relativ kurzen Nacht wurde morgens gleich mit Eistorte zum Frühstück ein bisschen weiter gefeiert, denn Vero hatte Geburtstag. Happy Birthday!!!

      Im Laufe des Nachmittags legten wir auch einfach mal die Füße hoch und entspannten in der Sonne, als unsere Gastmutter Del uns alle vier zum Weihnachtsessen ins Farmerhaus einlud. Da sagten wir natürlich nicht nein und waren gespannt, was es so Leckeres in Australien an Weihnachten gab.

      Es wurde ein großer Schinken mit verschiedenen Salaten, Gemüse und Eiern aufgetischt und zum Nachtisch wurde Trifle (Schichtspeise mit Kuchen, Creme und Früchten) und Christmas-Pudding (Trockenobst, Nüsse und Gewürze) serviert. Das war mal etwas Anderes! Lecker!

      Die Tage nach Weihnachten waren sehr ruhig, denn Tom und Vero machten sich weiter auf den Weg, um die Gegend zu erkunden. Da unser Auto ja noch immer nicht repariert war, machten wir das Beste daraus. Wir waren nahezu jeden Tag laufen oder spazieren und nutzten die Zeit zum Schreiben.

      Aber unsere lieben Gastgeber sorgten für eine gelungene Abwechslung und versüßten uns die Wartezeit mit Fahrten nach Bunbury zum Einkaufen und fuhren mit uns abends in der Dunkelheit herum, um die bunten Weihnachtslichter der Häuser zu sehen. Das war ein Spektakel! Die halbe Stadt war nahezu unterwegs und fuhr die Straßen ab.
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    • Day 353

      Gnomesville

      December 29, 2019 in Australia ⋅ ☁️ 19 °C

      Kurz vor Silvester wollte uns Del noch eine Besonderheit der Region zeigen: Gnomesville. Anfang der 90er wurde an dieser Stelle ein Kreisverkehr erbaut und eine Frau aus der Gegend stellte einen Gartenzwerg dort auf. Kurze Zeit später kam ein Zweiter dazu. Leider waren die Figuren für ein paar Ablenkungen im Straßenverkehr verantwortlich, sodass sie auf das Waldstück daneben umgesetzt wurden. Seitdem wächst der Zwergenbestand jedes Jahr um einige hundert Stück und wurde zu einer Touristenattraktion. Heute sind es Tausende....

      Auch wenn es nicht jedermanns Geschmack ist (so stellen wir uns einen richtig schlechten deutschen Horrorfilm vor), so leuchtet dieser kleine Fleck doch in allen bunten Farben und ist auf seine Weise interessant anzuschauen.
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    • Day 356

      Sylvester

      January 1, 2020 in Australia ⋅ ☀️ 16 °C

      Wir hatten uns schon darauf eingestellt, dass wir alleine ins neue Jahr feiern würden. Was für eine Wahl hatten wir auch, das Auto streikte ja immer noch und die Werkstätten öffnen erst im neuen Jahr.

      Aber es kam anders! Am Silvestermorgen erreichte uns eine überraschende Nachricht von Tom und Vero. Sie waren wieder in der Gegend und wollten nochmal vorbeischauen, um Silvester mit uns zu feiern. Wir freuten uns riesig darüber und glücklicherweise hatten unsere Gasteltern noch einen kleinen Platz direkt neben unserem Auto frei!

      Das war aber nicht die einzige Überraschung an diesem Tage! Wir vier wurden noch kurzerhand zum abendlichen australischen BBQ eingeladen. Glücklicherweise fuhr unser Gastmutter noch zum Einkaufen in die Stadt, sodass wir uns für das BBQ und für den Abend mit Tom und Vero eindecken konnten. An einem solchen Tag muss doch schließlich mit Sekt angestoßen werden!

      Als es abends zu dämmern begann, trudelten alle zusammen auf der Terrasse des Farmhauses ein und unser Gastvater Bill schmiss sogleich den Grill an. Es war eine lustige kleine Truppe von insgesamt acht Leuten, die über dies und das quatschten, aßen und tranken. Nach einigen Stunden beschlossen wir vier uns zu unserm Camp zurückzuziehen und dort noch weiter zu feiern. Allerdings etwas leiser, denn alle Anderen waren schon vor Mitternacht ins Bett gegangen.

      Hier in Australien ist es auch nicht erlaubt, dass Privatleute Feuerwerk zünden. Dieses Verbot besteht schon seit Jahren aus einem sehr einfachen Grund: Buschbrandgefahr. Aufgrund der aktuellen Situation, muss es nicht durch das Zündeln von Betrunkenen noch verschlimmert werden.

      So war es den ganzen Abend und auch um Mitternacht total ruhig. Zur nächsten Stadt, bei der es ein öffentliches Feuerwerk gab, ist es noch recht weit. Aber es ist ja nicht so, dass das Feuerwerk an Silvester unbedingt sein muss. Hauptsache man verbringt den Jahreswechsel mit den Menschen, die man mag und die einem etwas bedeuten.

      Allerdings war es für uns viere nicht so einfach leise zu bleiben, gerade wenn ein Lachflash den nächsten jagte. Die Flasche Moonshiner auf dem Tisch hat eventuell dabei geholfen. Es scheint aber niemand gemerkt zu haben ;)
      Happy New Year 2020!!
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    • Day 363

      Endlich ein Werkstatttermin

      January 8, 2020 in Australia ⋅ ☁️ 22 °C

      Irgendwie hatten wir uns schon ein gut an die Situation auf der Macadamiafarm gewöhnt und fühlten uns fast wie so mancher Dauercamper (leider gibt es davon sehr viele hier in Australien), nur ohne das ganze Gerümpel um die "Residenz" herum. Es fühlte sich auf jeden Fall wie ein Stück zuhause an :)

      Aber dann ging alles doch ganz schnell. Der lang ersehnte Tag war plötzlich zum Greifen nahe und wir packten alles Nötige zusammen, was wir brauchen würden, denn während das Auto in der Werkstatt repariert wurde, hatten wir logischerweise kein Dach, bzw. Dachzelt mehr über dem Kopf und mussten umplanen.

      Zunächst wollten wir unser kleines grünes Zelt aufbauen, was wir letztes Jahr in Amerika oft benutzt hatten. Gastmutti Del machte uns aber einen Strich durch die Rechnung: sie lud uns kurzerhand ein, eines der Gästezimmer im ersten Stock des Hauses zu beziehen. Erst wollten wir nicht glauben, was wir gehört hatten. Es war zu schön, um wahr zu sein! Selbstverständlich nahmen wir das Angebot gerne an, denn ein paar Tage in einem normalen Bett zu schlafen, war einfach nur verlockend. Die Klimaanlage wäre auch noch zu erwähnen :)

      Am nächsten Morgen waren wir schon früh auf den Beinen, um unser Auto zur Werkstatt zu bringen. Zum Glück mussten wir nur zwei Werkstätten abklappern, um einen Termin für den nächsten Tag zu bekommen und konnten unser Auto sogar direkt dort lassen, so dass bereits am späten Nachmittag begonnen werden konnte.

      Es hat sich übrigens herausgestellt, dass wirklich die Wasserpumpe hinüber war und die Ersatzteile plus die Arbeitsstunden und ein neuer Zahnriemen gleich mit, uns zusammen letztendlich 1300 Dollar kosteten - genau wie wir befürchtet hatten. Aber was muss, das muss...

      Schlussendlich blieben wir insgesamt drei Nächte im Gästezimmer auf der Farm. Wir genossen jede Sekunde und wir fühlten uns einfach nur pudelwohl.
      Irgendwie wirklich wie zu Hause. Dieses wohlige Gefühl wurde nur noch dadurch abgerundet, dass wir an zwei Abenden noch lecker von unserer Gastmutter bekocht wurden.
      Das Mindeste was wir tun konnten, war uns irgendwie erkenntlich zu zeigen. Also fuhren wir, nachdem wir unser Auto abgeholt hatten, verschiedene Geschäfte in Bunbury ab, um einen Geschenkkorb als Dankeschön für die Beiden zusammenzustellen.

      Am nächsten Morgen fiel uns allen der Abschied voneinander sichtlich schwer, denn die letzten drei Wochen waren sehr familiär.
      Unsere Gasteltern haben uns ohne mit der Wimper zu zucken bei sich aufgenommen und selbstlos so viel für uns getan. Selbstverständlich haben wir tagtäglich wo wir nur konnten auf der Farm mit angepackt, um uns erkenntlich zu zeigen. Trotzdem wollten sie nichts dafür haben.

      Del & Bill - If you read this: We are so happy that we had the chance to meet you's. There is no better place to get stuck in Australia. Thank you so much and hopefully see you's again someday :)
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    • Day 370

      Zurück zur Macadamia Farm

      January 15, 2020 in Australia ⋅ 🌙 28 °C

      Nach fast einer ganzen Woche, in der wir wieder unterwegs waren, war es für uns an der Zeit, nun doch den Weg nordwärts Richtung Perth einzuschlagen. Kurz bevor wir Bunbury erreichten, fiel uns jedoch siedend heiß ein, dass wir das Macadamiaöl vergessen hatten mitzunehmen, als wir von der Farm losfuhren.
      Also legten wir dort noch einen eigentlich kurzen Zwischenstopp ein. Naja, letztendlich sind wir wieder dort hängen geblieben. Wenn auch nur für eine Nacht...

      Diesmal bestanden wir aber darauf, unsere Gasteltern zu bekochen und die Beiden hatten zum Glück nichts dagegen. So wurde abends eine leckere Lasagne "a la Lara" aufgetischt, Wein getrunken und ausgiebig gequatscht.
      Jetzt dürft ihr alle mal raten, wer das alles geschickt eingefädelt hat, um an Lasagne zu kommen... richtig, es war Aron ;)
      Aber er hatte nun mal Recht: wenn wir mal einen Backofen zur Verfügung haben, dann sollten wir ihn auch nutzen.
      So kam es, wie es kommen musste: wieder Abschied nehmen. Auch wenn wir diesmal nur eine Nacht dort waren, war es keinen Deut leichter, als zuvor.

      In den nächsten zwei Tagen fuhren wir in kleinen Zickzack-Schritten weiter nordwärts, um nicht zu viel zu verpassen. Natürlich können wir nicht alles machen, geschweige denn sehen, aber so nehmen wir doch einiges mit.
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    Dardanup

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