Australia
Eaglehawk Neck

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21 travelers at this place:

  • Day54

    Auf dem Weg nach Port Arthur

    October 25, 2016 in Australia

    Unser Ausflugsziel heute ist die ehemalige Modellsiedlung und Mustersträflungskolonie Port Arthur. Sie befindet sich auf einer Halbinsel und ist fast komplett von der Tasmansee umgeben (in der es oft von Haien wimmelt). Der einzige Landzugang besteht aus einer Engstelle, Eaglehawk Neck. Hier wurde ein Zaun gezogen und zudem noch mit bissigen Hunden überwacht. Port Arthur galt als ausbruchsicher. Der Weg dorthin führt uns durch ca. 100 km schönste Landschaft mit dem einen oder anderen Lookout, den wir natürlich "mitnehmen".
    Wir halten an Pirates Bay, Blowhole Lookout, Tasmanbogen und Devils Kitchen.
    In dem kleinen Dörfchen Doo Town hatten die Bewohner an langen Winterabenden wohl Langeweile, denn jedes Haus hat hier einen Namen, der das Wörtchen "Doo" beinhaltet. Ich habe versucht, mir einige zu merken: Rum Doo, Doo'n Little, Doo Nix, Doo Us, Doo Drop In, Dr. Doo Lidle, Make Doo, Digiridoo, Just Doo It, Doo Love It.... Der Kiosk an unserem Parkplatz heißt Doo Lishus 😀.
    Wir finden das lustig. Das Wort Town im Ortsnamen ist übrigens auch schon eine maßlose Übertreibung!
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  • Day14

    Eaglehawk Neck Lookout

    November 23, 2016 in Australia

    Die Anfahrt zum Eaglehawk Neck Lookout war recht lang und spannend denn es ging 8 km über Stock und Stein. Unser Magna musste hier all seine Offroad-Tauglichkeit zeigen. Aber kurz vor dem Ziel war dann Schluss da hätte selbst ein Allrad ohne Differentialsperren keine Chance. Also erst mal mitten im Niemandsland schlafen und morgens die letzten Meter dann zu Fuß zum Aussichtspunkt.Read more

  • Day81

    Ich glaub ich steh im Wald?

    November 17, 2016 in Australia

    Und das ist auch gut so!
    Nach so viel Stadt fieberten wir der Wildnis entgegen oder in Tasmaniens süd-östl. Fall, schönen Küsten- und Waldlandschaften.
    Zum Glück wurde uns ein größeres Mietauto zur Verfügung gestellt und wir grinsten bis über beide Ohren als wir es mit Vorräten für die nächsten Tage beluden.
    Nach nur einer Stunde kamen wir dann im Bluegum Hostel mitten im Wald an und waren hin und weg:
    Eine Hütte mit allem Drum und Dran sowie einer BBQ-Lichtung.
    Ob wir hier nochmal weg wollen...?!
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  • Day82

    Küstenwanderung...

    November 18, 2016 in Australia

    Endlich in der Natur!
    Das verleihte uns Flügel: gleich Freitag morgens brachen wir voller Inbrunst zum Küstenwanderweg an der Devil's Kitchen und dem Tasman Arch auf. Die Aussicht lässt sich nur mit "herrlich" beschreiben und der 1,5-Stunden Weg war mit zwei Echidna-Begegnungen schon ein kleiner Vorgeschmack auf den restl. Tag 😏Read more

  • Day14

    Tassellated Pavement

    November 23, 2016 in Australia

    Erstaunlich was die Erosion so alles kann und Tina ist farblich passend gekleidet. Die Wettervorhersage war wieder "shower or two" und so war es auch, wir haben dann aber eine kleine trockene Grotte gefunden um den Regen abzuwarten.

  • Day19

    Tasman Peninsula Tag 2

    April 15 in Australia

    Bevor es heute morgen erneut auf die Historic Site von Port Arthur erneut geht sind wir erstmal zur Maingon Bay vorgefahren. Dort haben wir uns die „Remarkable Cave“ angeschaut, welche mit etwas Fantasie Tasmanien darstellen soll.
    Danach ging es also zur Historic Site und wir haben die Bootstour um 11.00 gemacht. Auf dieser ist man um die Isle of the Dead, wo alle die in Port Arthur damals gestorben sind begraben wurden, und auch an Point Puer Boys Prison vorbeigefahren. Und natürlich konnte man auch auf Point Arthur selbst blicken. Nach der Bootstour haben wir das Gefängnisgelände selbst nochmal angeschaut wie man auf den ersten drei Bilder sehen kann. Im Visitor Centre gabs dann noch was kleines zu essen und dann sind wir zu der „Coal Mines Historic Site“ gefahren. Dort sind wir die kleinen Überreste die noch zu erkennen sind abgelaufen und nachmittags ging es wieder zurück nach Eaglehawk Neck. Denn dort steht noch eine Statue der „Dog Line“, die damals dort stand. Diese war damals nötig um die Gefängenen am Flüchten zu hindern.
    Da wir morgen nach Maria Island wollen sind wir heute noch bis nach Triabunna hochgefahren und werden morgen früh hoffentlich die Fähre nehmen können.

    (Der Footprint ist in Eaglehawk Neck gesetzt.)
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  • Day10

    Tasman Peninsular

    November 1, 2017 in Australia

    Just an hour from Hobart lie the coastal landscapes, beaches and historic sites of the Tasman Peninsula.
    We enjoyed the sites of Pirates Bay, Tasman Arch, Devil's Kitchen, Blowhole and the Tessellated Pavement.
    The Tessellated ( or tile like ) Pavement is a result of erosion.
    The Blowhole- more like a sea tunnel, the waves surge into a confined area, crashing into the rocks and depending on the tide, sends up plumes of spray.
    Tasman Arch - a former sea cave, is a spectacular landform. The collapse of most of the roof has left an arch as a frame to the sea.
    Devil's Kitchen - Formerly a sea cave but unlike Tasman Arch, it's roof has completely collapsed.
    Our Tasman Peninsula visit was completed by stopping at the ice cream and seafood van where we indulged in some magnificent scallops, calamari, and Duncan's favourite - oysters- finishing with a large berry ice cream to share.
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  • Day55

    Eaglehawk Neck and Tasman Arch

    October 29, 2017 in Australia

    Der Eaglehawk Neck stellt ein schmales Verbindungsstück zwischen dem Festland und dem Inselteil von Port Arthur dar. Aus diesem Grund war Port Arthur so ideal als Gefängnis, denn über den Landweg, konnten die Häftlinge nur über diesen schmalen Landstreifen fliehen.
    Zu beginn wurden Soldaten zur Bewachung des Eaglehawk Necks beschäftigt, bis zu dem Vorfall mit George Hunt. Dieser verwendete ein Kängurufell um sich zu tarnen und hüpfte auch wie ein solches die Landschaft entlang. Die Soldaten bemerkten ihn nicht und er konnte den Neck fast bezwingen. Jedoch zu seinem Unglück hatten die Soldaten Hunger und um diesen zu stillen, gingen die Soldaten auf die Jagt. Die Soldaten schossen auf das "Känguru" und dabei gab sich der Häftling zu erkennen. Für seine Tat bekam dieser 150 Peitschenschläge. Ab diesem Zeitpunkt wurden die Soldaten durch hungrige Hunde ersetzt, welche an Leinen entlang des Necks verteilt wurden.
    Obwohl das Gefängnis als ausbruchssicher galt, gelang es Martin Cash mit zwei anderen Häftlingen aus diesem zu fliehen, jedoch waren dies die einzigen die es je geschafft haben.
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You might also know this place by the following names:

Eaglehawk Neck

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