Australia
Tasmania

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130 travelers at this place:

  • Day10

    Byebye Tasmanien

    February 15

    Wir sitzen gerade im Flugzeug Richtung Melbourne. Unsere erste Woche in Tasmanien ging schnell zu Ende.
    Die letzten Tage erkundeten wir Bruny Island und hatten den ersten Kontakt mit Kängurus im Bonorongo Wildlife Sanctuary, wo wir auch Wombats, Koalas und Tasmanische Teufel sehen konnten.

    In Port Arthur, einem ehemaligen Verurteiltenlager, erfuhren wir mehr über die Vergangenheit Tasmaniens. Heute Nachmittag waren wir noch im MONA, dem Museum of old and new Art. Es war sehr speziell aber auch eindrücklich. Es gab lebende Ausstellungsstücke wie den tätowierten Tim und auch erstaunlich viele Kunstwerke aus der Schweiz. (Gib uns ein "☝️" im Kommentar und du erhälst ein kurzes Einführungsvideo😊)

    Unseren kleinen Flitzer mussten wir auch wieder zurückgeben. Er hat in den 8 Tagen doch über 900 km zurückgelegt und hat die Schaummassage am Schluss verdient.

    Verluste dieser Woche: 1 Zahnbürste,
    1 Zahnpasta und 1 Shampoo.. ojjeh das ist noch optimierungsfähig😅
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  • Day4

    Welcome to Hobart

    February 9 in Australia

    Nachdem wir die vergangen knapp 35 Stunden im Flugzeug oder an Flughäfen verbracht hatten, sind wir gestern Abend glücklich und sehr müde im Hostel ‚Monacute’ in Hobart angekommen und waren froh, endlich wieder im Liegen schlafen zu können.

    Am ersten Tag in Hobart - gingen wir es ruhig an und besuchten nach dem Frühstück den ,Opossum Bay‘ und fuhren ein wenig durch die Gegend - ach ja, wir haben von der Autovermietung einen flotten weissen Flitzer erhalten.

    Unser Hostel ist im sogenannten ‚Battery Point‘ und nur gerade 10 Gehminuten vom Hafen und Stadtzentrum entfernt. Am Nachmittag nahmen wir diesen kurzen Spaziergang auf uns und erkundeten Hobart zu Fuss. Am Hafen war noch das ‚Queen‘s Baton Relay‘ im Gange, irgendein Anlass mit Livemusik:-) Die verschiedenen Musiker klangen mal gut, mal weniger - Manu hat während dessen Statistik erhoben über den Kaugummikauenden Securitymann in Rot vor der Bühne: 92 x Kaugummi kauen in 60 Sekunden, hochgerechnet auf 1 Stunde kommt man auf unglaubliche 5520 Kaubewegungen - dieser Kiefer muss was aushalten können!
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  • Day7

    South Cape Track

    February 12 in Australia

    Nachdem wir am Samstag den Salamanca Markt besucht haben, fuhren wir am Sonntag in den Süden Tasmaniens. Die letzten Kilometer kamen wir nur langsam vorwärts, da unser Auto nicht wirklich Offroadtauglich ist. Unser kleiner weisser Flitzer hat die Strecke jedoch unbeschadet überstanden - ist halt jetzt mehr braun als weiss😉
    In Cockle Creek starteten wir den South Cape Walk. Bevor es in den Nationalpark ging, mussten wir zuerst durch die Schuhputzstation - ja, richtig gelesen: unsere Schuhe mussten wir reinigen UND desinfizieren - nicht, dass es im Wald noch dreckig wird :-)

    Danach durchquerten wir Wälder und Felder. Mittendrin hatte man nicht das Gefühl, dass man jemals wieder raus findet.
    Schon lange hörten wir das Meer rauschen und nach 2 Stunden sahen wir es dann auch endlich. Da es auf dem Felsen oben so stürmte, gingen wir gleich ans Meer runter und genossen unseren Lunch. Wir verweilten nicht lange am Meer, da es bei Wind und einer Temperatur von 12 Grad recht kühl war - und dies am südlichsten Punkt von Australiens...🤔

    Da wir noch nicht genug gelaufen sind, gingen wir mit unserer Zimmernachbarin noch schnell in die Stadt und besuchten ein kleines Fest mit Feuerwerk. Nach über 30'000 Schritten konnten wir endlich ins Bett.
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  • Day123

    ROADTRIPLEBEN

    January 27, 2017

    Vergeblich habe ich versucht, die letzten Tage seit dem Start unseres Reiselebens mal Blog zu schreiben,was mir durch Internet- und Zeitmangel jedoch unmöglich war. Denn der Convoy aus jungen Reisenden deren Herkunft von Italien über Frankreich bis hin zu Wales und natürlich Deutschland reicht, wird von dem sehr ungeduldigen aber landeskundigen Australier Lee mehr oder weniger geleitet. So kommt Klassenfahrtfeeling auf und obwohl viele ein eigenes Auto und damit einhergehende Unabhängigkeit besitzen, macht man sich gerne von der lustigen Truppe abhängig. Die Morgende, an denen Ramona und ich meist von den anderen geweckt werden, sind zu kurzweilig, um Blog zu schreiben, die Tage zu erfüllt von Wanderungen, Nationalparks und Touren und die gemeinssmen Abende in Campingstühlen auf kostenlosen Campingplätzen zu kostbar um sich in sein Tablet zu vertiefen. Außerdem schlafen wir meist in the middle of somewhere :D wo es schon an ein Wunder grenzt, normalen Empfang zu haben. Oder eine Dusche. Oder Toilette. Demnach ist Pinkeln im Busch, Geschirr spülen im Meer und duschen in Tankstellentoiletten an der Tagesordnung. Ein herkömmliches Mc Donalds kann durch fließend Wasser, saubere Toiletten, unkomplizierte Essmöglichkeit und sogar kostenloses WLAN mal schnell zum Ort der Begierde werden.
    Ja, es ist ein kostensparsames Backpacker poorness life, was wir leben und auch ein erneuter enormer Umschwung zum vorherigen Lebensabschnitt in Perth, wenn man bedenkt, dass ich dort bis zu 2 heiße Duschen an einem Tag nahm, während man sich jetzt über eine kalte Strandusche nach Tagen freut. Auch können wir uns mit 15$ Shopping mittlerweile Mahlzeiten für mehrere Tage sichern, wohingegen einmal Essen gehen mit Esther in Perth dieses Budget schon gesprengt hatte. Die 3 Sekunden Regel wurde mal eben zur 10 Minuten Regel umfunktioniert. Hygenietüchern und Sagrotan sei Dank, dass wir wenigstens einen gewissen menschentypischen Sauberkeitsstandard beibehalten.
    Dennoch ist es erfüllender als man zu glauben vermag, was folgende Tatsache beweist; denn vergeblich versuchte ich eine Top 10 Liste von den Erlebnissen der letzten Tage zu erstellen, die jedoch schnell auf die Größe einer Top 15 dann Top 20 Liste anschwoll und letzlich zu dem Schluss führte, dass dieser Lebenstil schwierig in Momenten zu zerdenken ist und einfach alles als ein einziger toller Moment angesehen werden kann.
    Aber so viel kann gesagt sein, die Liste reichte von Jettyspringen und Inflatable Waterpark über das Klettern von 53m hohen Bäumen und das Bestaunen von Naturwundern bis hin zum gemeinsamen Spielen erlebnispädagogischer Spiele am Abend,wahlweise auch Flunkyball oder der Plumsack geht rum. Haha, ernsthaft.
    In den letzten Tagen sichteten wir Schlangen, passierten zig lebende und plattgefahrene Kangurus, erspähten Emus in freier Wildbahn, schnorchelten und streichelten Stachelrochen.
    Kein Weg ist uns zu weit, kein Berg zu hoch und kein Wasser zu tief. So besichtigen wir mit Let it go (oder auch abgewandelt let it grow) Gesängen unterschiedlische Sehenwürdigkeiten, bevor wir zu 80 s,90s oder Roadtripsongs wieder in die Karren steigen, die wir teilweise (4WD sei dank) gemeinsam durch Gewässer oder über den Strand quälen, kilometerweit über unendlich erscheinende Straßen jagen und anschließend beim Carwash klischeeträchtig zsm. waschen. Denn dass haben diese dann eben so wie wir mehr als nötig.
    Ansonsten gibt es nur noch zu sagen, dass meine Volleyballsehnsucht mit dieser aktiven Truppe endlich gestillt werden konnte. Und dass die letzte Rasur mich zu einem Avatar (die von der legende von aang mit dem pfeil auf dem kopf ) hat werden lassen. Element: Wasser und Nutella.

    FUNFAKT: Du möchtest um die 20 jungen Menschen aus 5 unterschiedlichen Ländern sich gegenseitig angrunzen oder anmiauen sehen? Gib ihnen good goon und schlage vor, erlebnispädagogisch wertvolle Spiele zu spielen.
    Ja, wir schrecken vor wirklich NICHTS zurück! ;) :D

    PS: Kauft euch niemals ein SONY XA, mein mittlerweile ausgetauschtes und 3 Wochen neues ist erneut wegen unvorhersehbaren Ladeproblemen nicht mehr einschaltbar, weswegen ich mal wieder einen Bilderverlust zu bedauern habe. Deswegen heute keine Bilder und Smileys..sorry.
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  • Day159

    TASMANIA

    February 3 in Australia

    Die letzten zwei Wochen war ich auf dem wunderschönen Tasmanien. Es war so eine hammerschöne Reise mit täglichen Hikes, viel Natur, super coolen neuen Leuten, abendteuerlichen Straßen und letztendlich einem Schock, den ich aber gut überlebt habe!!

    19.01. Die Reise geht mit der Fähre (Spirit of Tasmania) von Melbourne los. Auf der Fähre habe ich dann den ganzen Tag Zeit gehabt, meine Travelmates besser kennen zu lernen. Meike (23, Studentin ) und Vanessa (27, Zugbegleiterin) haben einen super Eindruck gemacht, wir haben gleich eine Bucketlist geschrieben und super viel Spaß gehabt. Mit Couchsurfing haben wir unsere ersten Nächte bei Nick verbracht in Turners Beach (nahe Devenport)

    20.01. Ein fauler Tag, da wir noch nach meinem Auto schauen mussten und Meike leider die ganze Nacht wie eine Lebensmittelvergiftung hatte und dementsprechend die ganze Nacht Unterstütztung von "Krankenschwester" Laura gebraucht hat.

    21.01. Über die Lavendelfelder in Bridestowe, die aber leider nicht mehr in voller Blüte waren, aber trotztdem super schön, ging es weiter zu unserem neuen Host Mark nach Westburry (nahe Launceston). So ein super lieber Mensch, der immer noch für mich jeden Tag da ist und mir sofort bei jeglichen Problemen weiterhilft.

    22.01. Durch die Cataract Gorge haben wir heute unseren ersten Hike gemacht und uns oben mit einem Bad im Schwimmingpool abgekühlt. Nach einem kleinen Spaziergang durch Launceston war das auch abgehakt.

    23.01. Auf Tipp von Mark haben wir einen Abstecher zu den Liffey Falls gemacht, super schön und mir Nacktbaden im Wasserfall wurde das ein Highlight unserer Reise. Mark haben wir abends noch getroffen, um auf den Ben Lemond (auch ein Skigebiet) zum Piknicken zu fahren. Abends haben wir dann mit Mark noch ein paar Drinks getrunken und hatten super viel Spaß!

    24.01. Sehr sehr anstrengend dieser Tag. Leider hatten wir nach 3,5h Fahrt unser eigentliches Ziel verpasst, aber haben dann spontan uns zu den Halls Falls begeben, was sich auch super gelohnt hat. Weiter ging es über irgendwelche engen und steinigen Straßen zum Ansons Bay, welchen wir auch nur durch verfahren entdeckt haben. Aber es war ein absoluter Geheimtipp. Was für ein vercheckter Tag!

    25.01. Morgens bei unserem neuen Host Stefan (aus Deutschland ausgewandert) in Binalong Bay aufgewacht, ging es zum Jeneret Beach. Dort werden die typischen Bilder von Bay of Fires gemacht. Rote Steine, weißer Strand und hellblaues Wasser. Einfach ein Traum. Mittags ging es zu den höchsten Wasserfällen Tasmaniens - die St. Columba Falls.

    26.01. Über Bicheno, ein kleines süßes Städtchen am Meer, ging es weiter zu unserem Ziel Coles Bay. Dort haben wir im Freycient Nationalpark den Tourville Lighthouse besucht und waren am Sleepy Bay.

    27.01. Früh wurde das Zelt zusammengepackt und es ging auf zum Wineglass Bay Aussichtspunkt. Leider war das Wetter und deswegen auch die Aussicht nicht so superschön, wie wir es erwartet hatten, aber dennoch imposant. Über Richmond, eine alte und kleine Colonialstadt, ging es weiter nach Cape Raoul. Eine hammer Aussicht auf die Küste, doch mit einem Schock auf dem Weg dorthin. Denn ich bin meinen ersten zwei Schlangen begegnet - einer Black Tiger Snake, die gefährlichste Schlange Australiens.

    28.01. Unser absolutes Highlight haben wir heute erlebt, die Remarkable Caves. Einfach ein Traum und sowas von atemberaubend. Über die Tessalated Pavements ging es dann nach Hobart.

    29.-30.01. Diese Tage wurden in Hobart, der Hauptstadt Tasmaniens verbracht. Am ersten Tag waren wir in Mona, einem spannenden Museum bzgl neuer und alter Kunst, echt einen Besuch wert. Am nächsten Tag haben wir dann eine Tour auf den Mt. Wellington gemacht, ar***kalt, aber eine grandiose Aussicht auf Hobart und Umgebung.

    31.01. Auf zum Lake St. Clair, an dem wir noch zwei aus unserem Hostel aus Hobart getroffen haben, um einen Walk zu machen. Abends wurde dann die Mondfinsternis angeschaut und mit super coolen Jungs aus Sri Lanka gefeiert.

    01.02. Heute war ein fauler Tag und das einzige Ereignis war die Rückfahrt nach Devenport.

    02.02. Meike mussten wir leider morgens verabschieden und danach sind Vanessa und ich auf den Cradle Mountain gewandert. Super super schön!! Beendet wurde der Tag mit einem riesen Schock. Da es leider super viel geregnet hat, war die sehr kurvige Straße zurück sehr nass, was dazu geführt, dass ich geschlittert bin und in ein anderes Auto rein bin. Ein Moment, der total unnötig war, aber es passiert. Zum Glück ist niemand verletzt und auch nur ein kleiner Schaden am Auto.

    03.02. Unsere Reise endet mit der Fahrt zurück nach Melbourne und ich bin gespannt, wie meine Reise nun weitergeht.

    Fazit: Tasmanien ist definitiv eine Reise wert, es ist superschön, denn es gibt nicht nur schöne Strände, sondern auch total viele Wasserfälle, Berge und total viele nette Menschen. Dadurch, dass die Insel noch nicht so überlaufen ist vom Tourismus, kann man die Natur viel mehr genießen!!
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  • Day26

    Tassie, here we come.

    November 18, 2017 in Australia

    The flight to Tasmania is quite a short one, so we had most of the afternoon yesterday to roam around the waterfront in Hobart. Our hotel is in a great location and we can walk to many of the main attractions here. Hobart is considered by many to be the prettiest city in Australia and I think they may be right. The historic buildings have been kept in wonderful shape , the waterfront is clean and attractive, and there are plenty of parks with lawns and flowers scattered around.
    Today we walked to the Salamanca Market, the top tourist attraction in Hobart. Our experiences with markets in other towns had not made us very enthusiastic. They seem to be vegetables and fruits and flea market stalls. But not Salamanca!! We spent hours perusing (and buying) in hundreds of stalls containing Tasmanian handmade articles. There were lovely woolens, jewelry, leather goods, wooden articles, etc. The items were unique and of high quality. The market is about 3 blocks long and 4 stalls wide and happens every Saturday. It was full of people, but the merchants always had time to tell you how their wares were made.
    We also visited the Maunston Hut Museum. Maunson was an Antarctic explorer who led an expedition in 1908. The museum is a reconstruction of the huts that they built there to stay for a year. We knew very little about Antarctica exploration but the man working there gave us lots of information and we enjoyed learning about it.
    Then we headed off to Battery Hill, a quaint residential area with small cottages as perfectly kept as when they were built 150 years ago. It was very nice to just wander around and enjoy the houses and gardens.
    Except for a foray off to the modern shopping area in search of Blundstone Boots, and a stop off at a whisky distillery, we spent the day in the old town and enjoyed it immensely.
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  • Day29

    Freycinet National Park

    November 21, 2017 in Australia

    From Orford, we head north to Freycinet National Park. Our Host from the B&B suggested stopping at a winery with good views of Oyster Bay. Devil's Corner was a good stop, and we didn't even have wine.
    When we reached the park, our first stop was to walk up to Cape Tourville lighthouse. The lookouts on this trail were outstanding. We were amazed at the orange streaks on the rocks in the distance, but realized later that it was actually lichen that gave that colour to the rocks.
    We made stops at Sleepy Bay and at Honeymoon Bay, and never were disappointed in the scenes. But our main goal was to get to see Wineglass Bay. The hike up to that lookout was much longer and steeper than the others had been. We definitely were not the fastest on the trail, but, like the tortoise, slow and steady did the trick. Fortunately, there were planty of views to stop and take in on the way up. The rock formations of the Hazards are quite amazing, with huge boulders scattered around and perched on ledges looking ready to fall. Every so often we would come upon a wallaby on the trail. They look like small kangaroos and are a darker colour. These wallabies were quite tame and one in the parking lot looked like it wanted to get in the car and come with us. Others we have seen in the wild, take off at great speed when you come along. This famous landmark measured up well to its hype.
    The afternoon sped by, so with piles of pictures taken, we headed off to our home for the night at St. Helens.
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  • Day29

    Launceston

    November 21, 2017 in Australia

    Our first outing this morning was out St. Helen's point. This area is different than other areas, with sand bars and wide beach areas all along the point. There are also huge sand dunes, so we ventured off to climb a dune, our feet sinking deep into the soft, fine sand. If only we had brought our pails and shovels.
    We set off to drive to Launceston, the second biggest cite in Tasmania. When we started, the terrain was rough, mountainous, and very dry. The only green on sheep pastures were in the valleys or on fields where they could irrigate from a stream. As we drove over ridge after ridge of these small mountains, things changed. It got greener and more lush, and many crops grew, including potatoes, fruit and opium poppies. Tasmania grows a big part of the world's legal opium to be used as pain killers. As we came down the wide valley to Launceston, we saw why they refer to this area as the prime wine making region. We had been told that one side of Tasmania is wet and the other dry and here seems to be the happy medium.
    Out accommodation in Launceston is an old inn downtown. Our room has a four-poster bed and a fireplace...very cool.
    We had time to go for a good walk along a gorge right in the middle of town. When we got to the end of the trail, there were people jumping off the rocks and swimming in the river on this warm day. A teahouse is out at the end of the trail and peacocks roamed around there posing for photos. There was a famiy of black swans floating around too. Although we didn't have a lot of time to explore this area, we were glad we had taken the walk along the gorge.
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  • Day29

    Port Arthur and Orford

    November 21, 2017 in Australia

    We travelled from Hobart to Port Arthur, a historic site with the remains of a prison used from 1830 until 1877. Thousands of convicts were shipped out from England to Australia, but the ones who came to Port Arthur were re-offenders, men who had done something more while in prison or on getting released. They were the worst of the convicts. The isthmus is attached to the mainland by a narrow neck and a “dogline” was set up there with fierce dogs to attack escaping prisoners and raise an alarm for guards. The prison buildings have mostly been lost by fire and unused, but enough remains to tell the story of the harsh life there for the convicts, and the cushy life of the government controllers, doctors, etc. The soldiers there were in between and mostly bored, because not much happened out there in the sticks. 12,000 convicts passed through Port Arthur, some for very long stays.
    There was an island used for juvenile boys as well. They were kept away from the adult men who would be a bad influence. They were given schooling and taught the trades. Stonework, in particular, was taught as there was a quarry on the island and lots of building to be done. The system worked so well that England adopted it and stopped sending boys over here. At any given time, there might have been 400 boys here as young as 9.
    This prison was built at about the same time as Kingston Pen, and it was interesting to compare the two, having been to Kingston a few months ago. Punishment at Port Arthur was cruel, with whipping being common for misdemeanors. But the cells were actually larger and they had the benefit of working outdoors, as long as they were not in solitary confinement.
    The site is large and we spent all afternoon there. Managed to get by the dogline to leave at the end of the day, though.
    Our stay that night was at the village of Orford , in a 150 year old cottage, now a B&B. It was delightful and the owners were good to chat with us for quite a while in the morning, after a tasty breakfast.
    Pics are: sculpture commemorating the dogline, main prison building, doctor's house, bedroom at B&B, one of many roses at Orford House B&B.
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  • Day26

    End of the Kyneton Stay

    November 18, 2017 in Australia

    We signed up for a tour from the resort going to Woop-Woop. As one of the people with us explained, when she was young and acted silly, her parents would say she had gone to Woop-Woop. That explained what this place was. It is billed as looking at the Aussie sense of humour. The owner, a lady of retirement age named Melva, has made about a hundred sculptures out of everyday things used in a funny way. They match up to Aussie sayings, which can be a little hard to follow. Some were using Aussie rhyming slang, like Cockney in England. There were Australians, New Zealanders and us in the group and they helped explain from time to time. A lot of the humour was quite bawdy, especially funny coming out of this lady. She involves the people in her jokes, and a couple of pictures show some of the times we were asked to participate. We laughed when she asked Dave his name and couldn’t understand what he said until a local translated to “Diav”. It was an experience.
    Our last day at Kyneton was quite rainy, but we couldn’t feel bad, because the weather has been fantastic. Into each life some rain must fall. The group of kangaroos came by to entertain us, and we went into town and did some errands.
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You might also know this place by the following names:

State of Tasmania, Tasmania, TAS, Tasmanie, Tasmânia, Тасмания, Tasmanien

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