Australia
Hill Inlet

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27 travelers at this place:

  • Day309

    Whitehaven Beach

    March 29 in Australia ⋅ 🌧 27 °C

    The night was very still and the cabin a comfortable temperature. We slept well, and at dawn the kookaburras could be heard chattering on the nearby island.
    We woke up to a fine day and a very nice breakfast during which we set off for the famous Whitehaven Beach. It is generally regarded as one of the best 10 beaches in the world.
    The winds were not great so the journey was done using the engine.
    We moored up in a bay then walked over a headland to the beach. What lay before us was a joy to behold - the sand is pure silica and almost pure white and the beach opened out in front of us. The water was very clear and a nice temperature. Although there were a number of boats visiting the beach it was not crowded.
    We walked along the shore for an hour or so where we saw some rays in the shallows and some reef sharks. The rays were lying in the sand and gave us a start when we disturbed them. After a little more time we took the trek up to the look outs where the swirling sands can be seen at low tide.
    The party boat had arrived on the beach before us and the youngsters advised that the trip was lively with a lot of booze being consumed.
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  • Day77

    Whitehaven Beach

    June 25 in Australia ⋅ ⛅ 19 °C

    Nachdem sich die aufgehende Sonne heute leider etwas hinter den Wolken versteckt hat, sind wir früh Richtung Tongue Point aufgebrochen.
    Von hier aus ging es zum Hill Inlet. Dieser beeindruckende Aussichtspunkt bietet einen umwerfenden Blick auf einen der schönsten Strände weltweit, den Whitehaven Beach.

    Der 7 km lange Whitehaven Beach gilt mit einem Quarzgehalt von beinah 99% als einer der weißesten Strände der Welt. Das schaut nicht nur atemberaubend aus, es bietet auch noch einige Vorteile. Da der Sand keine Wärme speichert, kann man hier auch an heißen Tagen am Sand spazieren.
    Wir haben einen wundervollen Vormittag am Strand verbracht und sind dann zum Mittagessen wieder zurück aufs Boot.
    Gestärkt durch die berüchtigten Broomstick Burger war es nun an der Zeit das zweite mal die Segel zu hissen.
    Vom Tongue Point sind wir um die Hook Island herum zum Anchor Point gesegelt. Dabei haben wir Captain Xavs persönlichen Geschwindigkeitsrekord gebrochen und sind mit 16 Knoten (knapp 30 km/h) über das Meer gefegt! Das hat wirklich richtig Bock gemacht. 😍

    Am Anchor Point sind wir dann das erste Mal schnorcheln gewesen. Um die Whitsundays befinden wir uns am Inner Reef. In diesem Teil des Great Barrier Reefs sind leider schon große Teile des Riffs von der Korallenbleiche betroffen.
    Trotzdem war das Schnorcheln wirklich beeindruckend und hat unsere Vorfreude auf unseren Ausflug zum Outer Reef von Cairns aus angefeuert.

    Von unserem Schnorchelspot sind wir dann zur Blue Point Bay im Norden der Hayman Island aufgebrochen und haben dort einen der beeindruckendsten Sonnenuntergänge unserer Reise erlebt.

    *Fun Fact zur Hayman Island: ihren Namen trägt sie seit ihrer Entdeckung 1866, weil der Matrose im Krähennest der HMS Salamander seinen Kameraden "Hey Man, there's an Island!" zurief*
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  • Day116

    Whitsunday Tour Tag 2

    May 1 in Australia ⋅ ⛅ 26 °C

    Um 5:30 wurden wir für den Sonnenaufgang geweckt. Als ich noch etwas liegen bleiben wollte, stellte ich schnell fest, dass das keine gute Idee gewesen wäre. Es schaukelte nämlich ziemlich auf diesem Boot und ein längeres Verweilen hätte wahrscheinlich dafür gesorgt, dass mir das Abendessen von gestern wieder „Hallo“ gesagt hätte.
    Ich gesellte mich deshalb zu den anderen müden Gestalten oben an Deck und sah den Tag erwachen. Der Sonnenaufgang war wunderschön.
    Wir fuhren zur Whiteheaven Beach. Einer der schönsten Strände weltweit. Als wir dort am Aussichtspunkt ankamen, waren wir alle ein wenig enttäuscht, denn wegen der Flut, konnten wir nicht so viel sehen.
    Wir gingen runter zum Strand. Gerade hatten wir uns alle schön eingerichtet mit unseren Tüchern, dem Frisbee usw. ,da begann es in Strömen zu giessen. Niemand wusste wohin, alle rannten umher. Ich sah auch Paula, die mit ihrer Gruppe ebenfalls dem Regen ausgesetzt war. Was ziemlich witzig war.
    Es war unglaublich schade, dass das Wetter nicht auf unserer Seite war.
    Doch wieder auf dem Schiff angekommen, gab es Burger für alle und die Welt war wieder in Ordnung. Mhhhm... wir waren sooo hungrig.
    Nach der Mittagspause gingen wir zu einer Schnorchelstelle (Die gehört bereits zum bekannten Great Barrier Reef). Das Schnorcheln bereitete Spass und die Korallen leuchteten. Während dem Schnorcheln gab der Regen nochmals Vollgas und es druckte uns praktisch alle unter Wasser.
    Er war zwar nur von kurzer Dauer, aber als wir alle wieder zurück an Bord waren, bekamen wir kaum wieder warm.

    Der Rest des Tages und der Abend gestaltete sich dann ähnlich wie am Vortag. Wir fuhren zu einer Stelle, setzten den Anker und verweilten dort. Mit einem kleineren Böötchen fuhren wir zum Festland, wo wir durch eine Höhle auf einen Felssprung kletterten. Die Crew brachte uns Nachos und wir schauten von dort den Sonnenuntergang.
    Es wurden wieder Spiele gespielt, die älteren bewundert, die grossen Fische, de um unser Boot schwammen bestaunt und Goon getrunken.
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  • Day52

    Airlie Beach - Whitsundays Tour

    January 15 in Australia ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute habe ich wohl eine der schönsten Gegenden Australiens bestaunen dürfen. Und weil es ein wirklich langer Tag war, fasse ich mich hier kurz. Ich bin einfach zu müde.
    Begonnen hat der Tag mit einem 60 Minuten Rundflug über die Inseln. Danach ging es mit dem Boot weiter. Zuerst schnorcheln, dann stand up paddling und entspannen am Whitehaven Beach und danach noch ein kurzer Spaziergang zum Aussichtspunkt.Read more

  • Day48

    Day 48: Whitehaven Beach just wow.

    September 6, 2016 in Australia ⋅ ☁️ 21 °C

    Rain also falls in Paradise, but it was not too bad. It stopped when we left for Whitehaven beach anyway. It is 1.5 hours with our boat. 3 to 4 hours for the sailing tours so we got up early to check all sites first and see whitehaven at a nice tide. When we got there we weren't alone but the beach is so beautifull white with blue water. The silicone sand is amazing stuff and worth a lot. If you would steal some you will be fined and have to pay like 4000 dollar. They used it to make the scope for NASA because for this lens they needed the purest sand in the world. You can brush your teeth with it and wash your hair or scrub your skin. It feels different when you walk it, like walking on snow it compresses 3 times more than normal sand. Awesome feeling, we had a lot of fun on this beach: circling a manta ray so it will swim in a circle in the group, making piramids, group photos and a lot of selfies were taken ;-). When we left we were actually the last to leave whitehaven since we had all the time to get back and they did not. We went to a snorkel site and fed the fish and than George showed up I will show him tomorrow. It's a big Groper if I am correct. After this nice snorkeling we headed back to our Paradise and had a lot of fun over there. First I played some tennis, it had been so long ago but fun nevertheless. After this a nice shower and a few beers before I switched to my own Malibu Coke bottle. We played table tennis, beer pong and sat around untill 2 AM when billy brought his new catched snake to the table. Such a lovely creature, this was the friendliest Python ever and it crawled from one persons shoulder to the next. Holding on to your neck once in a while but only constricting a little ;-). Good moment for a sleep after this thrill :). Good night.Read more

  • Day225

    Sailing whitsundays - whitehaven beach

    April 8, 2018 in Australia ⋅ 🌬 25 °C

    Day 1: Sailing

    Mit 1.5 Stunden Verspätung, aufgrund von Problemen mit dem Motor, sind wir dann endlich los "gesegelt". Hatte leider nicht viel mit Segeln zu tun, da da das kleine Segel 20 min auf dem gesamten trip geöffnet war und wir ansonsten leider .nur mit dem Motor gefahren sind.

    We sailed to the Whitehaven beach. Unbelievable white sand.
    That was the highlight from our trip. But we spend there only 2h.
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  • Day49

    Segeltörn der Zweite

    February 25, 2017 in Australia ⋅ ⛅ 29 °C

    Die Nacht war etwas weniger schön, schon zwischen gegen fünf und sechs Uhr machten sich zwei Mädels aus dem Zimmer fertig. Als sie das Zimmer verliesen dachte ich schon, ich könnte nochmal einschlafen aber falsche gedacht. Drei weitere Personen im Zimmer aus dem südlichen Raum, waren durch die Geräuschkulisse ebenfalls wach geworden und sprachen seitdem lautstark in ihrer Sprache, was mich ein wenig nervte. Einer von denen war zudem noch krank und hustete in regelmäßigen Abständen lautstark. Also war es für mich an der Zeit auch aufzustehen und langsam meine Sachen zu packen. Um zehn Uhr musste ich ausgecheckt haben. Nach einer Dusche und gepackten Sachen ging es zur Rezeption, 4 Stunden waren noch übrig. Ich hatte noch nichts gefrühstückt und holte mir was bei Woolworths, bevor ich mich in der Wlan Area im Hostel nieder lies und den Bericht vom vorangegangenen Tag schrieb. Ich schlenderte zudem nochmal durch die Läden, um vielleicht doch noch eine Badehose zu ergattern, entschied mich aber dagegen. Den Rest der Zeit verbrachte ich in der Lagune von Airlie Beach, ein kostenloses Freibad, ähnlich dem in Brisbane an der South Bank.

    Mit meinem extra Beutel und den gekauften Alkohol ging es nun zum Treffpunkt, den Hafen von Airlie Beach, wobei ich hier Alex traf, der ebenfalls zum Hafen unterwegs war. Am Hafen angekommen, standen viele Leute schon an den vereinbarten Treffpunkten um ihr Segelabenteuer zu beginnen. Mein Treffpunkt war schnell gefunden zudem traf Noora zur ähnlichen Zeit wie ich ein. Wie sich herausstellen sollte, war der überwiegende Teil unserer Gruppe deutsch, zum Leidwesen derer, die aus anderen Ländern kamen. Noora blieb jedoch nicht allein, so fand sich unter anderen zeitnah ein Kanadier und eine aus London ein. Aber ich denke 80% der Gruppe war sicherlich deutsch und war ziemlich jung und Mädchenlastig aber da will man sich ja nicht beschweren :P Das erste Gruppenmeeting war noch auf dem Land, wobei ich mir danach noch auf Rat des Guides noch Reisetabletten holte, um keine Probleme auf dem Wasser zu bekommen. Zudem gab es noch 5kg Crasheis zum Kühlen des Alkohols, nur blöd das es schon welches in der Kühlboxen war. Alle waren an Board und es hieß Leinen los und auf zu den Whitsundays. Kurz nach dem Hafen durfte ich noch beim Setzen der Segel helfen und das Abenteuer konnte starten.
    Den Ersten, den ich traf war Nicklas, mit dem ich mich eine Zeit unterhielt, etwas später gesellten sich Lena und Luisa zur Gesprächsrunde dazu. Wir durchquerten zu erst eine große Wasserpassage, wobei keiner wusste was heute noch auf dem Plan stehen sollte. Ich wechselte zwischendurch immer mal die Gesprächsrunden, um den Rest ein wenig besser kennenzulernen. Unser Guides war zum einen Steve, der die Tongarra steuerte und Chris sein Decksmann. Schon bei der Hinfahrt wurde klar, das ich die Nacht oben schlafen würde, da der Raum, wo sich die Kabinen befanden sehr heiß und stickig war. Bezüglich Seekrankheit hatte ich zwar 2 Reisetabletten eingenommen, jedoch nach den ersten 3 Stunden die Nächste verpasst aber ich blieb von Schwindelgefühlen verschont.

    Der erste Tag auf dem Katamaran war lediglich eine Fahrt zu unserem Ankerplatz, ich hörte nur, dass wir ein wenig weiter als geplant gefahren sind, um für den nächsten Tag einen besseren Ausgangspunkt zu haben. Der Tag auf dem Schiff war super und man hat wieder eine menge Leute kennengelernt, wobei ich manche Namen recht schnell wieder vergessen habe. Jeder hatte schon von seiner bisherigen Reise mehr oder auch weniger zu erzählen, so entstanden immer interessante Gesprächsrunden. Es zeichnete sich aber auch ab, dass sich hier wohl zwei Gruppen bilden würden, ich muss zugeben es war mal wieder einfacher deutsch zu sprechen aber sobald jemand dazustieß der kein deutsch sprach wechselten wir wieder zu englisch. Zum Abendbrot gab es leckere Fisch mit Kartoffelbrei und Salat, was ziemlich lecker gewesen ist, leider war der Salat schon fast alle, als ich mein Essen holte. Nachdem jeder sein Geschirr abgewaschen hatte fand man sich nochmal zu Gesprächsrunden zusammmen bevor die Guides das Zelt auf dem Deck aufspannten und sich jeder Zeitnah um sein Schlafplatz kümmerte.
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  • Day15

    Whitehaven Beach

    August 19 in Australia ⋅ ☀️ 21 °C

    Die Bootsfahrt verlief relativ ruhig, da die See sehr ruhig war. So konnten wir die Fahrt zum Whitehaven Beach nutzen um uns alle untereinander kennen zu lernen. Unsere Gruppe bestand aus fuenf Deutschen, zwei Amerikanern, vier Franzosen, zwei Niederlaenddern und jede Menge Englaendern/ Schotten/ Nordirren, alles in allem eine sehr lustige Truppe. Angekommen am Ankerplatz wurden wir ans Ufer gefahren und machten uns auf einen kleinen Spaziergang zu einem Lookout wo man diesen wunderschoenen Ausblick hatte. Danach hatten wir noch etwas Zeit am Strand uns zu vertun. Da gerade keine Quallensaison ist, haben wir uns getraut baden zu gehen. Was richtig super war, das Wasser war relativ warm und die Kulisse mehr als super. Natuerlich musste auch noch ein obligatorisches Bild gemacht werden (was gar nicht so easy war).

    Da das Wetter so gut war und fuer den naechsten Tag frischer Wind angesagt war, enschied die Crew das wir heute Schnorcheln gehen. Das war sehr beeindruckend, vor allem zu sehen wie tot die Korallen sind (Obwohl Marlues meinte das es da noch richtig gesund aus sah).
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You might also know this place by the following names:

Hill Inlet

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