Australia
Hill Inlet

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8 travelers at this place:

  • Day48

    Day 48: Whitehaven Beach just wow.

    September 6, 2016 in Australia

    Rain also falls in Paradise, but it was not too bad. It stopped when we left for Whitehaven beach anyway. It is 1.5 hours with our boat. 3 to 4 hours for the sailing tours so we got up early to check all sites first and see whitehaven at a nice tide. When we got there we weren't alone but the beach is so beautifull white with blue water. The silicone sand is amazing stuff and worth a lot. If you would steal some you will be fined and have to pay like 4000 dollar. They used it to make the scope for NASA because for this lens they needed the purest sand in the world. You can brush your teeth with it and wash your hair or scrub your skin. It feels different when you walk it, like walking on snow it compresses 3 times more than normal sand. Awesome feeling, we had a lot of fun on this beach: circling a manta ray so it will swim in a circle in the group, making piramids, group photos and a lot of selfies were taken ;-). When we left we were actually the last to leave whitehaven since we had all the time to get back and they did not. We went to a snorkel site and fed the fish and than George showed up I will show him tomorrow. It's a big Groper if I am correct. After this nice snorkeling we headed back to our Paradise and had a lot of fun over there. First I played some tennis, it had been so long ago but fun nevertheless. After this a nice shower and a few beers before I switched to my own Malibu Coke bottle. We played table tennis, beer pong and sat around untill 2 AM when billy brought his new catched snake to the table. Such a lovely creature, this was the friendliest Python ever and it crawled from one persons shoulder to the next. Holding on to your neck once in a while but only constricting a little ;-). Good moment for a sleep after this thrill :). Good night.Read more

  • Day225

    Day 1: Sailing

    Mit 1.5 Stunden Verspätung, aufgrund von Problemen mit dem Motor, sind wir dann endlich los "gesegelt". Hatte leider nicht viel mit Segeln zu tun, da da das kleine Segel 20 min auf dem gesamten trip geöffnet war und wir ansonsten leider .nur mit dem Motor gefahren sind.

    We sailed to the Whitehaven beach. Unbelievable white sand.
    That was the highlight from our trip. But we spend there only 2h.Read more

  • Day49

    Segeltörn der Zweite

    February 25, 2017 in Australia

    Die Nacht war etwas weniger schön, schon zwischen gegen fünf und sechs Uhr machten sich zwei Mädels aus dem Zimmer fertig. Als sie das Zimmer verliesen dachte ich schon, ich könnte nochmal einschlafen aber falsche gedacht. Drei weitere Personen im Zimmer aus dem südlichen Raum, waren durch die Geräuschkulisse ebenfalls wach geworden und sprachen seitdem lautstark in ihrer Sprache, was mich ein wenig nervte. Einer von denen war zudem noch krank und hustete in regelmäßigen Abständen lautstark. Also war es für mich an der Zeit auch aufzustehen und langsam meine Sachen zu packen. Um zehn Uhr musste ich ausgecheckt haben. Nach einer Dusche und gepackten Sachen ging es zur Rezeption, 4 Stunden waren noch übrig. Ich hatte noch nichts gefrühstückt und holte mir was bei Woolworths, bevor ich mich in der Wlan Area im Hostel nieder lies und den Bericht vom vorangegangenen Tag schrieb. Ich schlenderte zudem nochmal durch die Läden, um vielleicht doch noch eine Badehose zu ergattern, entschied mich aber dagegen. Den Rest der Zeit verbrachte ich in der Lagune von Airlie Beach, ein kostenloses Freibad, ähnlich dem in Brisbane an der South Bank.

    Mit meinem extra Beutel und den gekauften Alkohol ging es nun zum Treffpunkt, den Hafen von Airlie Beach, wobei ich hier Alex traf, der ebenfalls zum Hafen unterwegs war. Am Hafen angekommen, standen viele Leute schon an den vereinbarten Treffpunkten um ihr Segelabenteuer zu beginnen. Mein Treffpunkt war schnell gefunden zudem traf Noora zur ähnlichen Zeit wie ich ein. Wie sich herausstellen sollte, war der überwiegende Teil unserer Gruppe deutsch, zum Leidwesen derer, die aus anderen Ländern kamen. Noora blieb jedoch nicht allein, so fand sich unter anderen zeitnah ein Kanadier und eine aus London ein. Aber ich denke 80% der Gruppe war sicherlich deutsch und war ziemlich jung und Mädchenlastig aber da will man sich ja nicht beschweren :P Das erste Gruppenmeeting war noch auf dem Land, wobei ich mir danach noch auf Rat des Guides noch Reisetabletten holte, um keine Probleme auf dem Wasser zu bekommen. Zudem gab es noch 5kg Crasheis zum Kühlen des Alkohols, nur blöd das es schon welches in der Kühlboxen war. Alle waren an Board und es hieß Leinen los und auf zu den Whitsundays. Kurz nach dem Hafen durfte ich noch beim Setzen der Segel helfen und das Abenteuer konnte starten.
    Den Ersten, den ich traf war Nicklas, mit dem ich mich eine Zeit unterhielt, etwas später gesellten sich Lena und Luisa zur Gesprächsrunde dazu. Wir durchquerten zu erst eine große Wasserpassage, wobei keiner wusste was heute noch auf dem Plan stehen sollte. Ich wechselte zwischendurch immer mal die Gesprächsrunden, um den Rest ein wenig besser kennenzulernen. Unser Guides war zum einen Steve, der die Tongarra steuerte und Chris sein Decksmann. Schon bei der Hinfahrt wurde klar, das ich die Nacht oben schlafen würde, da der Raum, wo sich die Kabinen befanden sehr heiß und stickig war. Bezüglich Seekrankheit hatte ich zwar 2 Reisetabletten eingenommen, jedoch nach den ersten 3 Stunden die Nächste verpasst aber ich blieb von Schwindelgefühlen verschont.

    Der erste Tag auf dem Katamaran war lediglich eine Fahrt zu unserem Ankerplatz, ich hörte nur, dass wir ein wenig weiter als geplant gefahren sind, um für den nächsten Tag einen besseren Ausgangspunkt zu haben. Der Tag auf dem Schiff war super und man hat wieder eine menge Leute kennengelernt, wobei ich manche Namen recht schnell wieder vergessen habe. Jeder hatte schon von seiner bisherigen Reise mehr oder auch weniger zu erzählen, so entstanden immer interessante Gesprächsrunden. Es zeichnete sich aber auch ab, dass sich hier wohl zwei Gruppen bilden würden, ich muss zugeben es war mal wieder einfacher deutsch zu sprechen aber sobald jemand dazustieß der kein deutsch sprach wechselten wir wieder zu englisch. Zum Abendbrot gab es leckere Fisch mit Kartoffelbrei und Salat, was ziemlich lecker gewesen ist, leider war der Salat schon fast alle, als ich mein Essen holte. Nachdem jeder sein Geschirr abgewaschen hatte fand man sich nochmal zu Gesprächsrunden zusammmen bevor die Guides das Zelt auf dem Deck aufspannten und sich jeder Zeitnah um sein Schlafplatz kümmerte.
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You might also know this place by the following names:

Hill Inlet

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