Australia
Noosa Head

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6 travelers at this place:

  • Day17

    Noosa und die ersten Delfine!

    August 4, 2017 in Australia

    Gestern, am 3. August, kamen wir um ca 13 Uhr bei unserem Hostel in Noosa an. Wir hatten ein Doppelzimmer mit Fernseher und endlich wieder einmal ein eigenes Bad - hurra!Am Nachmittag fuhren wir dann mit dem Hostel-Shuttle-Bus zur Hastings Street, wo auch der Main Beach ist und viele Geschäfte und Lokale. Man hat schnell gemerkt, dass Noosa eher luxuriöser ist als die bisherigen Orte, da auch die Autos viel internationaler und die Lokale eher schicker waren. Danach sind wir mit dem Bus zurück zum Hostel und von dort noch zu Fuß zum Sunshine Beach und wieder zurück.
    Am 4. August sind wir dann früh aufgestanden und haben uns auf den Weg zum Sunshine Beach gemacht, um von dort aus den Coastal Track im Noosa National Park entlang zu gehen. Der Weg begann schon mit einigen steilen Stiegen, aber die Aussicht war dann mega schön. Danach mussten wir über einen Strand, wo wir einige Leute beim Surfen beobachten konnten. Dann gelangten wir zum Hell's Gate wo wir eeeendlich Delfine sahen!! Ein paar Wale waren auch wieder dabei! Der restliche Teil des Wanderweges war dann eher überlaufen, aber er war es echt wert. Zur Belohnung hat sich Nadine am Ende des Weges ein Magnum Eis gegönnt und wir fuhren mit dem Bus zurück zum Hostel. Von dort aus gingen wir dann vollbepackt zum Bus, um dann um 18:20 in Brisbane anzukommen.
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  • Day28

    Raus aus den Federn

    February 4, 2017 in Australia

    Wenn ich was nicht am Alkohol Trinken leiden kann, dann ist es der nächste Tag, den man sich damit versaut und nicht so richtig raus kommt. Ich glaube gegen 10Uhr hatte ich mich dann doch mal aufgerafft und wollte voller Erwartung mich aufs Frühstück stürzen, welches hier aber nicht angeboten wird. Hatte extra an der Rezeption nach der Uhrzeit vom Frühstück gefragt, sie hatte dann wahrscheinlich die Bar gemeint, welche zum Hostel gehört. Naja so ging es mit Gaz schnell zu Woolworths etwas essbares auftreiben. Das Fazit, es gab 3 Spiegeleier und ein Toast mit Schokoladenaufstrich. Danach schlug die letzte Nacht wieder zu und so ging es ab ins Bett, Mittagsschlaf machen :)

    Etwas später wollte ich den Tag nicht einfach verstreichen lassen, sodass ich mich entschied zum Nationalpark zu laufen. Das war durchaus die richtige Entscheidung. Beim Nationalpark führte ein idyllischer Weg direkt an der Küste lang. Da war ich heute erstmal geflasht. Der Hauptstrand an dem ich auch vorbei gelaufen bin, war eher überlaufen und mit Sardinen in der Dose zu vergleichen, jedoch die kleinen Strände entlang des Weges waren dagegen leer und traumhaft schön. Schon auf dem Hinweg wusste ich, dass ich heute nicht alles erkunden kann und ich auf jeden Fall nochmal hingehen werde. Zwischendurch habe ich auch den Weg verlassen und bin auf den Steinen an der Küste rumgeklettert und konnte ein paar Krappen beobachten, die aber flink das Weite suchten. Ein paar Surfer hatten sich auch in der einen oder anderen Bucht versammelt. Ich konnte heute sogar Schildkröten beobachten. An manchen Plätzen habe ich auch einfach mal den Ausblick genossen und nach Delphine auf dem Meer geschaut aber keine gesehen. Die Sonne stand shon sehr weit unten als ich weder umgekehrt bin und schlieslich im Dunkeln im Hostel angekommen bin.

    Viel gibt es nicht mehr zu berichten, also denke nicht das ich heute wieder weggehe :P Bin dann schnell unter die Dusche und habe mir was leckeres zu Essen gemacht und schreibe gerade gemütlich den Beitrag. Habe ja bloß noch 3 Tage in Noosa und ich will auf jeden Fall mit den Kajak fahren, dann vielleicht mich am Surfen probieren und nochmal in den Nationalpark, vielleicht verlängere ich auch noch um einen Tag :) mal sehn.

    Bin übrigens mit zwei Schweden und einer Deutschen aufn Zimmer, mit der Deutschen habe ich mich auch noch ein wenig unterhalten, eine 19 jährige die gerade als Gurkenpfückerin arbeitet und schon 3 Monate in Australien ist. Ich stelle mir immer die Frage, hätte ich das in dem Alter auch einfach mal gemacht? Aber die meisten die man hier trifft sind in der Regel älter.
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  • Day32

    Wieder zu dritt aber andere Besetzung

    February 8, 2017 in Australia

    Australien mal von seiner schlechten Seite. Aber was will ich mich beklagen, ich hatte schon so viele schöne Tage, das es auch mal regnen darf. Damit fällt der von gestern bis in letzte Detail geplante Tag ins Wasser, nein quatsch, wir wollten lediglich Kajak fahren und in den National Park gehen. Also verbrachten wir den Vormittag im Hostel, mit wir meine ich Rebecca und Joe.

    Nach einem entspannten Frühstück schnappte ich mir die Geo von Australien und habe mich ein wenig weiter gebildet. Wusstet Ihr, das die Koalas als gefährdet gelten und keinen wirklich großen Lebensraum mehr besitzen. 1915 wurden sie in großem Stil gejagt und bis 1924 2 Millionen getötet. Somit waren die Koalas in South Australia ausgestorben. 1937 wurde dann die Jagd verboten und erst 1996 werden die Koalas als beinahe gefährdet und 2012 erst als gefährdet eingestuft. So genung mit der Wissensstunde :) Außer Koalas war ein weiteres Thema die vielen National Parks, die man gesehen haben muss.

    Die Wolken haben sich gelichtet und eigentlich wollte ich dann auch so langsam los. Jedoch sind die zwei dann doch nicht so richtig aus dem Knick gekommen,sodass wir erst gegen 14 Uhr per billig Taxi gekommen sind, das freie Shuttle hatte wir verpasst. Ich freute mich trotzdem endlich den National Park erreicht zu haben und den schönen Weg nochmal abzulaufen. Wir machten das eine oder andere Mal halt für viele schöne Fotos und Videos. Unter anderen sahen wir einen Koala (da ist er wieder) in einem Baum sitzen. Interessant war auch die vielen Surfer zu beobachten oder die Wellen an den Felsen zerschellen zu sehen. Heute war es besonders stürmig, sodass die Surfer größere Wellen als sonst zu meistern hatten. Die haben sich aber eher gefreut, da nicht nur einer übers Land zu den Surfspot rannte. Was mir schon vorher klar war, den schönen kleinen Strand, wo ich vor 2 Tagen schön Mittagsschlaf gemacht hatte, würden wir wohl nicht mehr mit Sonnenstrahlen erwischen. Voller Hoffnung ging es trotzdem weiter, vorbei an schönen Küstenabschnitten, wo teilweise die Gicht von den Wellen übers Land getragen wurde. Am Alexandria Beach war wieder die ein oder andere Krabbe zu finden. Diese graben sich immer Löscher in welche sie bei Gefahr verschwinden können. Also interessierte uns wie groß denn die Krabbe in einem Loch wohl sein musste und fingen an zu graben. Nun schaute schon das erste Bein heraus, die Krabbe bewegte sich jedoch nicht. Keiner von uns beiden traute sich viel weiter zu graben, da kam plötzlich ein Australier von hinten und griff beherzt in das von uns gegrabene Loch und holte die Krabbe heraus. Die Machte sich mit erhobenen Scheren davon aber der Australier hinterher und fing sie letztendlich und zeigte sie uns von nahen. Leider war der Panzer bei dieser Aktion ein wenig in Mitleidenschaft gezogen wurden. Wir liesen den Alexandria Beach hinter uns erreichten eine Felsformation, auf ich auch schon darauf stand. Bei diesem Wetter machte das ganze aber mehr Spaß. Wir stellten uns ziemlich nah an die Wasserkante, um bei der nächsten Welle einen großen Schwall abzubekommen :) Blöd war nur, das die Sonne schon so gut wie hinter den Bergen des National Parks verschwunden war. Statt den Rückweg anzutreten, entschieden wir uns weiter zu laufen und wieder ein billig Taxi zu rufen. Kaum war der National Park hinter uns, hat Rebecca das Taxi über eine App gerufen, welches nicht lange auf sich warten lies. Der letzte Teil des Plans ging somit auch nicht auf, den Sonnenuntergang vom Aussichtspunkt zu beobachten. Insgesamt haben uns bestimmt 2 Stunden gefehlt, was aber nicht mehr zu ändern war. Die Tour war trotzdem schön, mit wieder vielen neuen Eindrücken.

    Im Hostel angekommen, hieß es erstmal das Salz von der Haut zu bekommen und danach gemeinsam zu Essen. Zum Abendbrot hatte sich unsere Gruppe vergrößert, Oli aus Florida war noch dazu gestoßen und eine Französin, wo ich den Namen aber nicht weiß. Gesättigt und gestärkt machte jeder seins, bevor wir uns zu einer Spielerunde wieder zusammen fanden. Allerdings war es ein Spiel, wo Fragen gestellt wurden und du so schnell wie möglich antworten musstest, was mir auf englisch noch ein wenig schwer fällt. Also war ich ganz froh, wo ich mich ausklinken konnte, um mit Jack zu telefonieren. Dabei viel mir auf, dass der Mond sehr hell war und es ziemlich schick aussah wie die Wolken vorbei schwebten. Also nach dem Gespräch die Gopro geschnappt und den nächsten Zeitraffer aufgenommen, die Zeit vertrieb ich mir mit einem Apfel Cidre und mit guten Gedanken an Noosa.
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Noosa Head

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