Austria
Politischer Bezirk Murau

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Travelers at this place
    • Day 5

      Kirche im See

      July 1, 2020 in Austria ⋅ 🌧 21 °C

      Heute war kein schönes Wetter. Macht nichts, sind noch mal nach Murau. Dort haben wir einpaar Läden wie Deichmann usw. aufgesucht. 😂
      Auf dem Weg dort hin liegt ein Kirchturm im See. Leider "nur" nachgebaut 🤷🏼‍♀️.
      Warum weshalb, könnt ihr auf dem Foto nachlesen. 😉😁
      Da wir dachten.. ach ist ja noch Zeit...sind wir ein kleines Stück auf den Sölkpass gefahren. Diesen werden wir am Freitag auf dem Heimweg komplett fahren. 😊
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    • Day 1

      München, Hochglockner

      September 1, 2022 in Austria ⋅ ⛅ 12 °C

      Am Morgen holte uns Joshua mit seinem hübschen i30 N zuhause ab.
      Los gings Richtung München, musste ja getestet werden was der kleine blaue fährt.

      Nach München verpflegten wir uns das erste Mal mit feinen WienerSchnitzel, Knödel und Kaiserschmaren 😋
      Danach gings weiter Richtung Hochglockner über die Alpenstrasse.
      Stolze 38 Euro aber das macht man ja nicht jedes Mal.

      Am Abend nach ca 10 h Fahrt kamen wir dann in St.Peter am Kammersberg an.
      Claudia richtetet uns einen feinen Znacht mit kaltem Plättli. Danach noch eine runde Spiele spielen und ab in die Haia. Freitag wird früh aufgestanden!
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    • Day 20

      Etappe 19: Auf ins Salzburger Land

      June 6, 2023 in Austria ⋅ ☁️ 14 °C

      Und hier nun Update mit dem eigentlichen Eintrag:

      Die gestrige Etappe sollte mich nach Lessach, in der Nähe von Tamsweg, führen. Eine gute Freundin (Susanne) aus München hat hier schon lange ein Haus, ich war aber bisher noch nie dort und daher hatten wir verabredet uns hier zu treffen.

      Von der Rudolf-Schober-Hütte war erst einmal Abstieg angesagt, ich musste erst mal ins Tal bis nach Krakau um dann am Rand der Tauern weiter nach Westen zu kommen.

      Auf dem Abstieg von der Hütte bin wieder an Lawinenschneisen vorbei gekommen, immer wieder beeindruckend.

      Nach einer guten Stunde ging es dann am Etrachsee vorbei, der in der früh noch ganz still war so eine perfekte Spiegelung bot (siehe Foto).

      Weiter meines Weges ging es mal wieder an Kühen vorbei, die aber zum Glück hinter einem Elektrozaun waren. Ich weiß nicht was es ist, eventuell die blaue Regenhülle, oder die Kühe merken/riechen wieviel Salz ich schon in meinen Rucksack geschwitzt habe, aber ich hab das bisher noch nie so stark gehabt, dass Kühe auf mich zu kommen oder hinter mir her laufen.

      Auch die Herde ist dann dem Zaun entlang ein paar hundert Meter mit mir mit gelaufen.

      Der weitere Weg ging dann über Forststraßen und Pfade sehr einsam dahin. Heute war es wieder recht bewölkt und teilweise hingen die Wolken sehr tief, was eine irre Stimmung zum Wandern war.

      Gegen Mittag kam ich an der Grazer Hütte vorbei. Ich lag mal wieder gut in der Zeit und hab mir hier dann eine Leberknödelsuppe gegönnt.
      Ich wollte dann fast schon wieder aufbrechen, aber es hat dann leider doch wieder angefangen zu regnen. Der Entschluss dann abzuwarten und noch einen Topfenstrudel zu essen hat da nicht lang gedauert. Der Plan ging auf, als ich fertig war hat der Regen aufgehört :)

      Weiter ging es dahin, ich musste nur noch ein kleines Stück bis zum Preberkessel aufsteigen. Es hat den Rest der Tour dann doch immer wieder etwas geregnet, aber bei weitem nicht so viel wie gestern.

      Der Weg führte dann über sehr schöne Flächen mit viel Wacholder und Blaubeeren. Die Wolken stiegen zu mir auf und die Sicht war dann teilweise unter 100 Metern und die Stimmung etwas gespenstisch, aber das hatte auch was.

      Der Abstieg nach Lessach war dann auch nicht mehr wild. Auf dem Weg nach unten kam ich an einem Hof vorbei wo mich zwei Esel begrüßten. Ich freue mich immer wenn ich welche sehe, sie gehören zum einen Lieblingstieren, aber man sieht sie ja nicht so oft.

      Kurz bevor ich dann bei Susanne angekommen bin, musstet ich noch über einen Feldweg an einem anderen Haus vorbei, wo gerade jemand im Garten gearbeitet hat.
      Ich wurde sofort als Ulli erkannt, es waren Freunde von Susanne, die sich um einige Dinge am Haus kümmern wenn sie nicht da ist.
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    • Day 1

      Kammersberg

      June 27, 2020 in Austria ⋅ ☀️ 20 °C

      Heute waren wir bei dem Günster Wasserfall.
      Sind einige Treppen zu steigen aber es lohnt sich. Für Wanderer geht der Weg noch weiter auf den Berg. bei unserem Besuch waren auch einige Familien unterwegs. Am Startpunkt ist ein kleiner " Streichelzoo" 😂Read more

    • Day 19

      Etappe 18: Über die Schimpelscharte

      June 5, 2023 in Austria ⋅ 🌧 10 °C

      Die Runde am Stammtisch gestern Abend hatte wieder eine lustige Zusammensetzung:
      Eine Münchnerin, war zu Besuch bei Freunden, die eigentlich aus England stammen, früher in München gelebt haben, aber jetzt im Sölktal leben.
      Die Münchnerin hatte Geburtstag, der erst auf der Bräualm gefeiert wurde und dann in den Gasthof weitergezogen war, inklusive dem Hirten der Bräualm, Charly.

      Da meine heutige Etappe an der Bräualm vorbei ging, hat Charly darauf bestanden, dass ich auf dem Weg „auf ein Schnapserl“ vorbei komme.

      Also bin ich nach dem Frühstück erst mal gemütlich losgelaufen. Das Wetter war zu diesem Zeitpunkt noch ganz ok und besser als angesagt.
      Nach 30 Minuten Weg und ein paar aufdringlichen Kühen später, war ich auch schon an der Bräualm und hab dann tatsächlich mit Charly ein Schnapserl getrunken, aber dabei hab ich es belassen, ich hatte ja doch noch ein paar Stunden Weg vor mir.

      Es ging mal wieder ein Stück auf einer Forststraße dahin, aber bald wurde es steiler und der Weg schmaler und vor allem matschig bis sumpfig.
      Am Hohensee angekommen fing es dann leider schon an zu Regnen. Der Regen war zwar nicht sehr stark, irgendwo zwischen Nieseln und leichtem Regen, aber dafür stetig und der Regen sollte bis zu meinem Ziel nicht mehr aufhören.

      Der Pfad war schön zu gehen und gut eingepackt war mir auch nicht kalt. Der Regen ist mir fast egal, so lange es nicht zu kalt wird.
      Über den Schimpelrücken ging es dann ein paar Leitern hoch, allerdings waren die eher so 45-60°, also keine große Schwierigkeit.
      Genau diese Leitern sind auch auf dem Titelfoto von dem Buch „2000 km Freiheit“ zu sehen.

      Am Schimpelbach bin ich dann wieder auf einiges an Schnee gestoßen. War leider sehr unangenehm zu gehen, weil ich öfter bis zum Oberschenkel eingebrochen bin und man das nur schwer sehen konnte wo die Stellen sind. Aber bis auf ein paar Schrammen alles gut gegangen.

      Der eigentliche Weg zur Schimpelscharte war dann wieder recht angenehm zu gehen, hier war überhaupt kein Schnee mehr am Weg. Mit 2273m liegt die Scharte nur knapp unter der Höhe des Hochschwab (2277m).,

      Da ich mittlerweile schon gut durchnässt und es auch nicht wirklich angenehm dort oben war hab ich mich auch gleich an den Abstieg gemacht.
      Kurz hinter der Scharte war aber noch ein Schneefeld, dass man queren musste, das relativ steil war.
      Ohne die Leichtsteigeisen wäre hier für mich Schluss gewesen. Also die angezogen und unter höchster Konzentration und langsam über das Schneefeld hinweg gearbeitet.

      Ich würde sagen, das war bisher die anspruchsvollste Stelle der Tour. Es war hier zwar keine unmittelbare Absturzgefahr, aber auf dem Schneefeld wäre man ziemlich weit in einen Kessel gerutscht und das hätte auch böse Enden können.

      Nach ein paar Minuten war aber die Stelle überwunden und der Weg wurde wieder einfacher, allerdings stiegen Wolken auf und die Sicht war stellenweise recht eingeschränkt. Ich hab zwar die nächste Markierung immer noch gut gesehen, aber man ist schon froh hier GPS Unterstützung zu haben.

      Nach einer Stunde Abstieg bin ich dann komplett durchnässt auf der Rudolf-Schober-Hütte angekommen.
      Zum Glück gibt es hier eine warme Dusche und nach einem Topfenstrudel mit Vanillesoße in der warmen Stube ist auch der regnerische Teil des Tages schon fast
      wieder vergessen.

      Ich darf mich auch nicht über das Wetter beschweren. Ich hatte bisher sehr viel Glück und eigentlich war für gestern und heute Gewitter angesagt, aber das ist an beiden Tagen ausgeblieben.
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    • Day 2

      Tag 2

      December 27, 2023 in Austria ⋅ ☀️ 5 °C

      Wir sind gut angekommen in der Nacht. War schon komisch so allein am 2. Weihnachtstag durchs Gebirge. Dann haben wir uns, mehr ich, Bübi schlief schön lange, uns angemeldet. Frühstück im Galopp und ab auf die Piste.

      ... und die Schneeketten habe ich auch noch fix ausprobiert beim einparken
      Passen.
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    • Day 6

      Flachau

      August 30, 2023 in Austria ⋅ ☁️ 9 °C

      Heute morgen haben wir es etwas ruhiger angehen lassen und sind erst um 07.00 Uhr aufgestanden. Sind dann ohne Regen um 09.30 Uhr gestartet. Durch den Pongau über die Tauernstraße zum Preber See. Dies ist ein kleiner Moorsee in 1300m Höhe. Wir sind einmal um den See gewandert. Das Gebiet um den See ist ein Naturschutzgebiet. Bietet sehr schöne Natur. Am Parkplatz gab es auch ein romantisches Standesamt. Das Foto davon hab ich bei WhatsApp im Status gesendet. Es gab dadurch leider einige Verwirrungen 🤣. Weiter ging es durch viele kleine und schöne Bergedörfer ins Longau. Dort besuchten wir eine Alm und haben eine kleinigkeit gegessen. Zur Alm gehört auch ein kleiner Stausee. Der Weg herum war ziemlich abenteuerlich, aber einige von uns inklusive ich haben ihn bezwungen. Der Lohn waren einige wenn auch kleine Wasserfälle.Read more

    • Day 18

      Etappe 17: Traue keinem Wetterbericht

      June 4, 2023 in Austria ⋅ ☁️ 9 °C

      Meine heutige Etappe war wieder „nur“ etwa 5 Stunden lang, aber der Wetterbericht hat gestern leider sehr schlecht für heute angesagt.
      Da es bis 11 Uhr noch etwas freundlicher sein sollte bin ich schon um 7:45 losgelaufen, der Gedanke war schon über den höchsten Punkt drüber zu sein, wenn die Gewitter kommen.

      Es ging, wie so oft, gemütlich auf einer Forststraße in ein Seitental und als ich nach einer Stunde kurz gerastet habe, kam das Paar, dass ich gestern beim Essen getroffen hatte vorbei. Die beiden hatten ihre Route wegen der Wettervorhersage auch etwas umgeplant und sie hatten erst mal den gleichen Weg wie ich.

      Wir sind also dann ein Stück zusammen gelaufen und haben uns gut unterhalten. Die beiden sind aus Palling. Das ist zwar nicht direkt im Landkreis Altötting, aber sehr nahe dran. Langsam wird es unheimlich ;-)

      Der Weg ging bald recht steil nach oben in Richtung Gstemmerscharte und die letzten 200 Höhenmeter dorthin waren auch noch mit reichlich Schnee gefüllt. Das war tatsächlich der erste Wegabschnitt, wo noch niemand in der Saison gegangen war. Dank GPS konnte man den Weg zwar gut erahnen, aber das Spuren durch den Schnee war relativ anstrengend und die letzten Meter waren auch recht steil.
      Es herrschte zwar keine unmittelbare Absturzgefahr, aber auf dem Schneefeld wäre man schon ein gutes Stück hinunter gerutscht, wenn man denHalt verloren hätte.

      War etwas unangenehm, aber ist alle gut gegangen und oben angekommen war es auch vorbei mit dem Schnee.

      Der Abstieg war dann etwas rutschig, aber mit etwas Konzentration ging es. Man konnte auch hier wieder die Zerstörungskraft der Lawinen sehen und kombiniert mit dem vielen Schmelzwasser gab es ein paar Stellen, wo der Weg nicht mehr existierte, und wo man schon etwas schauen misstraue man über die Bäche kommt.

      In Mößna trennten sich dann unsere Wege und nach einem 4t5minütigen Hatsch neben der Straße war ich schon um 12:45 an meinem Tagesziel in St. Nikolai im Sölktal. Das war auch gut so, weil es mich die letzten 30 Minuten schon etwas angerechnet hatte und es hat dann auch wirklich 4 Stunden durchgeregnet. Ich bin aber nahezu trocken geblieben und insgesamt war das Wetter bei weitem nicht so schlecht wie angesagt.

      Glücklicherweise konnte ich das wieder in einer Sauna genießen und habe auch den Nachmittag genutzt die Etappen in Richtung Villach etwas zu planen.

      Der Eintrag kommt heute so spät, weil ich noch am Stammtisch des Gasthofs gelandet bin und mal wieder einen netten Abend hatte :)
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    • Day 7

      Höhenflug mit Magenkrampf

      September 4, 2023 in Austria ⋅ ☀️ 20 °C

      Nach dem gestrigen entspannten Tag ging es nun heute endlich weiter. Und noch dazu heute mit dem vermutlich einmaligen Gepäcktransfer durchs Auto. Perfekt für die bisher größte Bergetappe meiner Tour. 10:30 ging es los und ich fühlte mich direkt so, als wäre ich nie Fahrrad gefahren. Ohne Gepäck ist’s doch komplett ungewohnt. Die ersten 20 km rollre es mit leichtem Rückenwind und strahlendem Sonnenschein gemütlich dahin. Dann zweigte links die Straße zum Sölkpass ab. 24 km mit ca 1300 hm, wobei 500 hm auf den letzten 4 km warteten. Nach kurzem Stopp bei Nah&Frisch ging es mit Banane und Nimm2 im Bauch bergan. Die Straße stieg gemächlich dahin und mit Rückenwind fur es sich eigentlich ganz gut. Wäre da nur nicht mein Verdauungstrakt gewesen. Ich fing an Krämpfe und einen aufgeblähten Bauch zu bekommen. Gebückt auf der Rennnudel zu sitzen förderte das ganze nicht unbedingt. So quälte ich mich über eigentlich moderate Steigungen bergan. Der Rückenwind hatte den Nachteil, dass der kühlende Fahrtwind verschwand und so nässte ich in der prallen Sonne vor mich hin. Irgendwann kam ich dann zu den letzten 4 km. Im Schnitt irgendwas zwischen 10-12%. Eigentlich noch gut machbar. Nur war meine Power auf der letzten Rille angekommen und gut 50 Watt niedriger. Es war wirklich kein Genuss dort berghoch zu fahren. Durch meine Tagesform würde ich auch sagen, dass es subjektiv mein bisher schwerster Alpenpass war. Oben angekommen war ich absolut fertig. Da kam mein Wahoo genau richtig, um mir zu zeigen dass noch 63 km und 800 hm offen sind. Herrlich. Mental beinahe gebrochen. Erstmal kam immerhin die Abfahrt, die zwar sehr windig, insgesamt aber gut zu fahren war. In Murau ging es erstmal zum Aldi, ich hatte zwar überhaupt keinen Hunger, aber irgendwas musste ich ja essen. Cola und Brötchen mit Käse wurden dem aufgeblähten GIT zugeführt. Danach ging es an der noch vollen Mur entlang, bis es links nach Flattnitz abzweigte. 14 km Schlussanstieg warteten auf meine Beine. Mittlerweile tat mir wirklich alles einfach nur noch weh. Egal ob Hintern, Handgelenke oder der Nacken. Die Strecke zog sich so dahin, war landschaftlich zwar herrlich, aber irgendwie hatte ich dafür kein Auge. Ich zählte die Kilometer runter, musste immer wieder länger im stehen fahren, weil Popo und Bauch das sitzen nicht mehr tolerierten. Irgendwann war die Qual geschafft. Trotz der Probleme über 100 km mit 2000 hm. Nun angekommen auf 1400 Metern Höhe erwartete uns nun eine kalte Nacht. Ich war so dermaßen fertig, dass ich einfach nur noch schlafen wollte, der Text zur Tour konnte noch bis zum Morgen warten. Und so liege ich hier nun frierend bei 5 Grad und klarem Himmel. Alles an, was ich an haben könnte, ist es doch sehr frisch. Naja, ich warte nun noch auf die Sonne, dann gehts weiter. Hoffentlich bis Italien.Read more

    • Day 9

      Dag 9

      July 24, 2023 in Austria ⋅ ☁️ 22 °C

      Färden idag gick från Wien mot Baden-Bruck-Spielberg. Där stannade vi på Red Bull Ring. De körde fräna bilar som Björn sprang runt och fotade. Sen åkte vi genom alla berg och dalar till Stadl an der Mur där vi tog in på camping Da Bräuhauser.
      Blev en cykeltur till affären.
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    You might also know this place by the following names:

    Politischer Bezirk Murau

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