Bahamas
Black Point District

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11 travelers at this place
  • Day6

    Exuma Cays // Swimming Pigs♥️

    January 5, 2018 on the Bahamas ⋅ ☀️ -11 °C

    Weiter gings nach Big Major Cay - Home of the Swimming Pigs! Dieser Cay und seine Hauptattraktion war es eigentlich warum ich einen Stop in Exuma eingelegt habe. Mittlerweile bin ich sehr sehr froh, dass ich das gemacht habe, da Exuma noch so viel mehr zu bieten hat. Wie allein schon diese Tour zeigte...

    Als wir ankamen lagen die Schweinchen auch schon überall am Strand rum und ließen es sich gut gehen. Es war auch zahlreiche Ferkel dabei, die nicht älter als zwei Wochen waren. Jedes der Schweine hat einen Namen und gehört einem Bauern, dem diese Insel gehört. Er betreibt gewöhnliches Farming im Inselinnern und hat dazu vor Jahren auch einen kleine Schweinefarm gegründet. Diese wanderten auf der Insel umher und landeten schließlich auch am Strand. Da hat es ihnen so gut gefallen, dass sie mittlerweile hier leben. Über die Jahre haben sie sogar das Schwimmen gelernt! Super süß wie sich die Dicken mit ihren kleinen Beinchen ihren Weg durch Wasser (und zum Brot mit dem man die kötern kann) erpaddeln. Dazu rennen die Kleinen quiekend über den Strand und man fragt sich wie man eigentlich nur Schwein essen kann 😛...

    Next Stop: Thunderball Grotto zum Schnorcheln. Nun hieß es also doch ins Wasser. Na gut, Sonne war mittlerweile warm und der Lunch Stop zum umziehen in Sicht;). Bei niedrigem Seegang kann man hier in zahlreiche Höhlen eintauchen, das ausgerüstet nur mit Schnorchel und ohne große Tieftaucherfahrung. Bewaffnet mit Schnorchel brauchte man sich nur in die Höhle reintreiben zu lassen. Im Inneren könnte man viele Fische beobachten. Leider war es doch recht schnell einfach zu kalt und die Strömung sehr stark, so dass wir schnell wieder den Ausgang zurück zum Boot ansteuerten.

    Lunch mit leckerem Fisch gab es dann auf Farmers Cay, winzig klein mit nur 50 Einwohnern und jeweils einem Arzt, einem Restaurant, einem Lehrer usw. Am Peer angekommen warteten schon ein paar Leute. Leider scheint hier eine gute Bschäftigung das Trinken zu sein, denn alle 5 Leute stolperten leicht trunken durch die Gegend.... beim Abschied fütterten wir noch Schildkröten mit den Muschelresten bzw einer der Betrunkenen half sie uns zu füttern und steckte die Muschelreste kurzer Hand mal selbst in den Mund (lecker...).

    Last but not least stop war der Cay von Nicolas Cage, glaube Guana Cay genannt. Hier war der Strand über und über mit Leguanen, die man füttern konnte. So zahm, das sie einem sogar aus der Hand fraßen. Super niedlich!!

    Zum Sonnenuntergang ging es dann nach einem erlebnisreichen und wunderbaren Tag auf See zurück nach Regatta Point. Eine sehr schöne und empfehlenswerte Tour, die ich lange in Erinnerung behalten werde. Gerne würde ich mit Segelboot wiederkommen, um die Cays und alles Drumherum noch besser entdecken zu können (Stefan ich zähl' auf dich :-*!).
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    Anja Tillack

    Oh wie toll!!! Traumhaft

    1/7/18Reply
     
  • Day138

    Wenn Schweinchen baden gehen

    July 24, 2017 on the Bahamas ⋅ ☀️ 31 °C

    So was Dekadentes hatten wir auch noch nie: einen Tagesausflug mit dem Propellerflugzeug! Aber weil auf den Bahamas so ziemlich alles unfassbar teuer ist, wars eh schon wurscht.

    Also billigen Miniflieger eingetütet, wo man bei der Buchung sein Gewicht angeben muss, und ab zum "Flughafen" (= ein paar Holzhütten) Staniel Cay. Von dort ist es mit dem Boot nur noch ein kleiner Hopser zu den borstigen Berühmtheiten der Bahamas 💗

    Nach den Schweinchen haben wir noch Strandleguane gefüttert und den Ammenhaien vorm Yachtclub einen Besuch abgestattet. Die kann man übrigens sogar streicheln, wenn sie Lust darauf haben!

    Beim Heimfahren vom Flughafen hatten wir etwas Pech mit den Jitneys, den lokalen Sammelkleinbussen. Fast eine Stunde kam keins, aber eine hilfsbereite Einheimische hat uns das Stückchen mitgenommen.

    Jetzt gehts dann erledigt in die Heia und morgen gleich weiter, zuerst ein paar Stunden nach New York und dann nach Island.
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  • Day6

    Exuma Cays // Feed the sharks

    January 5, 2018 on the Bahamas ⋅ ☀️ -11 °C

    Wenn die Sonne dann mal draußen ist (was sie eigentlich immer ist, nur nicht gerade ;)) sind die Farben in denen das Meer sich hier auf den Bahamas präsentiert einfach unglaublich und einmalig schön, wie die heutige Tour zeigen wird!

    Nachdem am Vortag die Tour rund um Staniel Cay und andere Highlights abgesagt wurde sollte sie nun heute am Freitag wirklich stattfinden.
    Pünktlich um 7.30Uhr morgens hüpfte ich also abermals ins Pick Up Taxi, das uns an den Peer zum Boarden fuhr. Als Tour Veranstalter hatte ich mir Sugar Adventures ausgesucht, da sie mit nur max 10 Leuten rausfahren und super gute Bewertungen haben. Mit 200$ nicht günstig, aber immerhin standen 12 Stunden voll Entertainment auf dem Programm (da gebe ich bei Konzerten mehr Kohle aus...).

    In Barraterre bestiegen wir ein Speed Boot mit zwei super netten Captains T.T. und James . Mit Höchst-Geschwindigkeit, die durch den starken Fahrwind einem Facelifting nahe kam und sich nur mit Windbreaker-Daune aushalten ließ, ging es zunächst nach Staniel und Compass Cay zum Haie füttern. Zwischendurch stoppten wir, damit James nach Conches (Muscheln) tauchen konnte. Die wurden später zu einem fantastischen (naja, wenn man denn Zwiebeln mag) Conch Salad als Appetizer verarbeitet.
    Vorbei an schönen Inseln, Privatinseln mit mega Villen (darunter die Insel(n) von David Copperfield-kann man auch für 30.000$/Tag mieten-wer will wer will??) und einsamen Buchten erreichten wir die Haie nach circa 2-stündiger Fahrt. Das Ausssteigen in Compass Cay kostete noch mal extra 10$ Landing Fee. Aber was soll's: man hat nicht täglich die Gelegenheit mit Haien zu schwimmen.
    Zu den Haien war der Zugang auch super easy über eine kleine Treppe ins Wasser zu erreichen. Ich entschied mich auch nur fürs Tätscheln und Beineschwimmen mit den Haien (es war einfach noch zu kalt für nasse Badesachen). T.T. versorgte die Haie mit frischem Futter, das per Hackebeil verteilt wurde 😁... Die Haut der Haie fässt sich übrigens ein wenig wie Schmörgelpapier an (am Kopf hinter der Augenlinie darf man sie anfassen) und sie saugen das Futter wie ein Staubsauger auf.
    Da wir nun auch ein bissl hungrig waren, gab es den frischen Conch Salad am Peer. Das Muschelfleisch wird dabei mit einem kleinen Hammer rausgeklopft, mit Paprika, Tomate, Zwiebel (bäh) und Ananas vermischt und mit Orangen- und Zitronensaft angemacht. Alles in allem sehr lecker und natürlich, vorausgesetzt man kann gut tauchen, auch schnell zuzubereiten ganz ohne Supermarkt in der Nähe.
    Danach ging es auf eine Sandbank inmitten der Cays als eines der Highlights als Zwischenstop zu den Swimming Pigs...
    Ein toller Vormittag! Bislang war ich sehr begeistert von Sugar Tours. Schauen wir mal was der Nachmittag bringt :).
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  • Day252

    Pipe Cay Bahamas I

    May 29, 2016 on the Bahamas ⋅ ☀️ 29 °C

    We experienced the pigs and the grotto, what more did the Exumas have in store for us…

    We motored around the corner to Pipe Cay by the old DECCA station, a concrete dock
    used in the 1950s for British Navy supply ships. Oddly enough people refer to the pillars, which are just 4 steel I-beams sticking out of the water, as dolphins. On land there are several abandoned houses and fun trails to follow. We followed the trails to the other side of Pipe Cay and it was a desert. When the tide goes out it’s nothing but mushy sand. The anchorage we settled in was beautiful, ‘gin-clear water’. Mike & I went snorkeling and we spotted a lemon shark. Mike continued snorkeling and caught two lion fish which we panfried for dinner! Score!Read more

  • Day252

    Pipe Cay to Dundas Rock Caves

    May 29, 2016 on the Bahamas ⋅ ☀️ 29 °C

    From Pipe Cay we motored over glassy shallow water through conch cut. Despite the motoring, it was one of the more surreal and memorable days out on the water. We passed a marina on South Compass Cay (near His & Hers Cays) and radio-ed in to see if they would collect the two trash bags we had in our cockpit locker which were developing an odious funk. They said ‘sure for $25/bag’. $50 to drop off trash? No thank you, we’ll keep moving along. We continued to Dundas Rock and anchored near a mega power yacht. We found ourselves in 30 feet of clear water drenched in coral reefs all around. We were very cautious of where we anchored then immediately dove in. The reviews mentioned caves so we swam closer to the rock unsure where the cave entrances were located. By swimming close to the limestone wall we found 4 caves in total, all with easy ledges to swim under to explore the caves. Each cave was far larger than thunderball grotto in Staniel Cay. The rock formations looked smooth and eerie, stalactites and stalagmites dropped from the ceiling or stood tall from the floor. We expected to see bats but didn’t find any. It was an incredible experience and one of my favorite places to explore! If you do make the trip, just know it’s difficult to anchor your dinghy as there is so much coral growth, please protect it.Read more

  • Day254

    Compass Cay the Bubble Bath

    May 31, 2016 on the Bahamas ⋅ ☀️ 28 °C

    Compass Cay is also known for its’ bubble baths’… at low tide, it’s less impressive but still nice. Pools collect on the banks side from crashing waves on the windward side. Very picturesque. We even saw a crab in a conch shell making its way back into the ocean leaving a trail in the sand.Read more

  • Day242

    Return to Georgetown

    May 19, 2016 on the Bahamas ⋅ ☀️ 29 °C

    We made our way back to Georgetown at this point and stopped in Rudder Cut Cay. David Copperfield owns land around here and there’s a mermaid playing a piano underwater (made of stone in 15 feet of water). We anchored near the enormous cavernous limestone overhang, which was the highlight of the anchorage for me.

    My parents asked to get as much time on the water sailing & thats exactly what we gave them. We had another full day of sailing, close hauled.

    We stopped behind Rat Cay and enjoyed our afternoon with snorkeling the clear waters on our own secluded beach and enjoying ‘anchorage cocktails’ & bottle of wine.

    We returned to Georgetown and strolled the small town and enjoyed the warm weather. We had our last beers together at the beautiful hotel, Peace & Plenty.
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  • Day249

    Big Major/ Staniel Cay I

    May 26, 2016 on the Bahamas ⋅ ☀️ 26 °C

    The Bahamas in total consists of 700 islands and 2,400 cays, 30 of which are inhabited. In 1783 American Loyalists settled in Great Exuma. Looking for a new and safer home, they brought cotton farming to Georgetown.

    If you’ve seen Pirates of the Caribbean or James Bond movie Thunderball, you’ve seen a piece of the Exumas but where those films took place is only the tip of the palm tree my friend. The Exumas have so much to offer. We sailed near Georgetown with my parents but with guests and flights out of the picture we were ready to get out of the Georgetown circle.

    Our first day we sailed right past Black & White, Childrens, Rat, and Lee Stocking. We spent the afternoon around Adderly, Zobo, & Leaf Cay dropping our anchor SW of Leaf Cay. We had 4 other boats anchor near us… talk about Time Square rush hour, Geez! Around the corner were iguanas but other than that, just your run of the mill paradise.

    We sailed from Adderly to Big Major Cay inside the Bahama Banks. With cays and reefs on one side and shallow sand on the other side, there’s not a lot of room for fetch/waves to build up. Sailing through flat, shallow, sandy bottom, turquoise water, THIS is why we’re here! To experience this kind of sailing. We drank Nates and soaked in the sun. We passed a beautiful island called Musha, for $38,000 a week you can rent the island and enjoy a dinner. When we passed it, we saw someone vacuuming sand from the beach to relocate it. I cringe to think of how many people make use of that…. you could give that money to an aspiring college kid, you could invest in someones struggling company, you could feed families. Nah, I think I’ll go paint my toes and do yoga for an afternoon with some friends on Musha… argh.

    – This is where it gets exciting. Pigs reside on the western beach of Big Major. The pigs are tame for the most part, becoming slightly aggressive if you bring them food. But! If you do bring food they will swim for it. YES Swimming pigs! We brought our dinghy up to the beach and immediately the largest pig came tromping over to greet us and ever so piggishly to see what treats we may have brought. Heads up, if you run, they will follow, I was a bit surprised that a pig of that mass could run on a beach so well.
    We ventured on land and found piglets hiding under the palm trees with the mother pig. We watched them trot to a new palm tree when the mother pig left for food. Sigh, very adorable. If you do go to feed the pigs try and feed the smaller guys, they tend to get bullied out of their share of food.
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  • Day250

    Big Major/Staniel Cay II

    May 27, 2016 on the Bahamas ⋅ ☀️ 27 °C

    From Big Major we took our dinghy around the corner to explore Staniel Cay. The island was cute with a few convenience stores we were glad to make use of. We enjoyed a large lunch at the Staniel Cay Yacht Club which held a festive and loved nautical vibe. Seated next to us was a brother and sister who were tour guides and originally from the area, turns out the sister studies and lives in Worcester MA.

    Staniel Cay is most known for Thunderball grotto. From the water it appears to be an amassed land formation in the middle of the harbor but if you anchor your dinghy at slack tide you can find ledges that you can swim under and find your way into the center of the limestone rock and see it’s really a beautiful hollowed-out cave. The sergeant majors are accustomed to being fed by tourists and will swarm you which is fun. It reminded me of St. Martin in Grand Case, but only, the sergeant majors there were far more aggressive to the point where I would keep moving my arms and fins just to keep them from hitting me. The water is beautifully clear and the fish plentiful. There are multiple ways to get in and out of the grotto some more difficult than others. Mike and I had fun finding them all. Diving under some of the ledges can be disorienting, particularly if you’re diving from a heavily lit place back into the grotto. The water will play tricks on your eyes and what looks like a pocket of air is really more submerged limestone. Thankfully those entrances are the difficult passages, there are far simpler ways in. The main entrance is straight forward, in fact at low tide, I don’t believe you would need to put your head completely underwater. We swam at high tide and behind me you can see the passage out is fairly direct.
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  • Day251

    Big Major/Staniel Cay III

    May 28, 2016 on the Bahamas ⋅ ☀️ 27 °C

    Staniel Cay is most known for Thunderball grotto. From the water it appears to be an amassed land formation in the middle of the harbor but if you anchor your dinghy at slack tide you can find ledges that you can swim under and find your way into the center of the limestone rock and see it’s really a beautiful hollowed-out cave. The sergeant majors are accustomed to being fed by tourists and will swarm you which is fun. It reminded me of St. Martin in Grand Case, but only, the sergeant majors there were far more aggressive to the point where I would keep moving my arms and fins just to keep them from hitting me. The water is beautifully clear and the fish plentiful. There are multiple ways to get in and out of the grotto some more difficult than others. Mike and I had fun finding them all. Diving under some of the ledges can be disorienting, particularly if you’re diving from a heavily lit place back into the grotto. The water will play tricks on your eyes and what looks like a pocket of air is really more submerged limestone. Thankfully those entrances are the difficult passages, there are far simpler ways in. The main entrance is straight forward, in fact at low tide, I don’t believe you would need to put your head completely underwater. We swam at high tide and behind me you can see the passage out is fairly direct.Read more

You might also know this place by the following names:

Black Point District, Distretto di Black Point