Bahamas
Black Point District

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7 travelers at this place:

  • Day6

    Exuma Cays // Swimming Pigs♥️

    January 5 on the Bahamas

    Weiter gings nach Big Major Cay - Home of the Swimming Pigs! Dieser Cay und seine Hauptattraktion war es eigentlich warum ich einen Stop in Exuma eingelegt habe. Mittlerweile bin ich sehr sehr froh, dass ich das gemacht habe, da Exuma noch so viel mehr zu bieten hat. Wie allein schon diese Tour zeigte...

    Als wir ankamen lagen die Schweinchen auch schon überall am Strand rum und ließen es sich gut gehen. Es war auch zahlreiche Ferkel dabei, die nicht älter als zwei Wochen waren. Jedes der Schweine hat einen Namen und gehört einem Bauern, dem diese Insel gehört. Er betreibt gewöhnliches Farming im Inselinnern und hat dazu vor Jahren auch einen kleine Schweinefarm gegründet. Diese wanderten auf der Insel umher und landeten schließlich auch am Strand. Da hat es ihnen so gut gefallen, dass sie mittlerweile hier leben. Über die Jahre haben sie sogar das Schwimmen gelernt! Super süß wie sich die Dicken mit ihren kleinen Beinchen ihren Weg durch Wasser (und zum Brot mit dem man die kötern kann) erpaddeln. Dazu rennen die Kleinen quiekend über den Strand und man fragt sich wie man eigentlich nur Schwein essen kann 😛...

    Next Stop: Thunderball Grotto zum Schnorcheln. Nun hieß es also doch ins Wasser. Na gut, Sonne war mittlerweile warm und der Lunch Stop zum umziehen in Sicht;). Bei niedrigem Seegang kann man hier in zahlreiche Höhlen eintauchen, das ausgerüstet nur mit Schnorchel und ohne große Tieftaucherfahrung. Bewaffnet mit Schnorchel brauchte man sich nur in die Höhle reintreiben zu lassen. Im Inneren könnte man viele Fische beobachten. Leider war es doch recht schnell einfach zu kalt und die Strömung sehr stark, so dass wir schnell wieder den Ausgang zurück zum Boot ansteuerten.

    Lunch mit leckerem Fisch gab es dann auf Farmers Cay, winzig klein mit nur 50 Einwohnern und jeweils einem Arzt, einem Restaurant, einem Lehrer usw. Am Peer angekommen warteten schon ein paar Leute. Leider scheint hier eine gute Bschäftigung das Trinken zu sein, denn alle 5 Leute stolperten leicht trunken durch die Gegend.... beim Abschied fütterten wir noch Schildkröten mit den Muschelresten bzw einer der Betrunkenen half sie uns zu füttern und steckte die Muschelreste kurzer Hand mal selbst in den Mund (lecker...).

    Last but not least stop war der Cay von Nicolas Cage, glaube Guana Cay genannt. Hier war der Strand über und über mit Leguanen, die man füttern konnte. So zahm, das sie einem sogar aus der Hand fraßen. Super niedlich!!

    Zum Sonnenuntergang ging es dann nach einem erlebnisreichen und wunderbaren Tag auf See zurück nach Regatta Point. Eine sehr schöne und empfehlenswerte Tour, die ich lange in Erinnerung behalten werde. Gerne würde ich mit Segelboot wiederkommen, um die Cays und alles Drumherum noch besser entdecken zu können (Stefan ich zähl' auf dich :-*!).
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  • Day6

    Exuma Cays // Feed the sharks

    January 5 on the Bahamas

    Wenn die Sonne dann mal draußen ist (was sie eigentlich immer ist, nur nicht gerade ;)) sind die Farben in denen das Meer sich hier auf den Bahamas präsentiert einfach unglaublich und einmalig schön, wie die heutige Tour zeigen wird!

    Nachdem am Vortag die Tour rund um Staniel Cay und andere Highlights abgesagt wurde sollte sie nun heute am Freitag wirklich stattfinden.
    Pünktlich um 7.30Uhr morgens hüpfte ich also abermals ins Pick Up Taxi, das uns an den Peer zum Boarden fuhr. Als Tour Veranstalter hatte ich mir Sugar Adventures ausgesucht, da sie mit nur max 10 Leuten rausfahren und super gute Bewertungen haben. Mit 200$ nicht günstig, aber immerhin standen 12 Stunden voll Entertainment auf dem Programm (da gebe ich bei Konzerten mehr Kohle aus...).

    In Barraterre bestiegen wir ein Speed Boot mit zwei super netten Captains T.T. und James . Mit Höchst-Geschwindigkeit, die durch den starken Fahrwind einem Facelifting nahe kam und sich nur mit Windbreaker-Daune aushalten ließ, ging es zunächst nach Staniel und Compass Cay zum Haie füttern. Zwischendurch stoppten wir, damit James nach Conches (Muscheln) tauchen konnte. Die wurden später zu einem fantastischen (naja, wenn man denn Zwiebeln mag) Conch Salad als Appetizer verarbeitet.
    Vorbei an schönen Inseln, Privatinseln mit mega Villen (darunter die Insel(n) von David Copperfield-kann man auch für 30.000$/Tag mieten-wer will wer will??) und einsamen Buchten erreichten wir die Haie nach circa 2-stündiger Fahrt. Das Ausssteigen in Compass Cay kostete noch mal extra 10$ Landing Fee. Aber was soll's: man hat nicht täglich die Gelegenheit mit Haien zu schwimmen.
    Zu den Haien war der Zugang auch super easy über eine kleine Treppe ins Wasser zu erreichen. Ich entschied mich auch nur fürs Tätscheln und Beineschwimmen mit den Haien (es war einfach noch zu kalt für nasse Badesachen). T.T. versorgte die Haie mit frischem Futter, das per Hackebeil verteilt wurde 😁... Die Haut der Haie fässt sich übrigens ein wenig wie Schmörgelpapier an (am Kopf hinter der Augenlinie darf man sie anfassen) und sie saugen das Futter wie ein Staubsauger auf.
    Da wir nun auch ein bissl hungrig waren, gab es den frischen Conch Salad am Peer. Das Muschelfleisch wird dabei mit einem kleinen Hammer rausgeklopft, mit Paprika, Tomate, Zwiebel (bäh) und Ananas vermischt und mit Orangen- und Zitronensaft angemacht. Alles in allem sehr lecker und natürlich, vorausgesetzt man kann gut tauchen, auch schnell zuzubereiten ganz ohne Supermarkt in der Nähe.
    Danach ging es auf eine Sandbank inmitten der Cays als eines der Highlights als Zwischenstop zu den Swimming Pigs...
    Ein toller Vormittag! Bislang war ich sehr begeistert von Sugar Tours. Schauen wir mal was der Nachmittag bringt :).
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  • Day6

    Pipe Cay

    February 5, 2016 on the Bahamas

    We anchored in Pipe Creek for a couple days. We were protected from all winds but the current was really strong. Our anchor broke loose three times! I had "anchor stress" ever since then..lol. The beaches near by are gorgeous! The sand is so soft your feet will sink in deep. Curt found us a few conchs, some were to small to eat but the biggest one was yummy! There are trails throughout Pipe Cay that take you to beautiful water sites. They are also a pretty good exercise!Read more

  • Day10

    Compass Cay

    February 9, 2016 on the Bahamas

    We moved into Compass Cay Marina after our anchoring issue. Bob switched our primary anchor CQR to a Bruce. We were all finally able to sleep well. There are nurse sharks in the marina. You can even get in the water to pet them. The marina constantly has these gigantic yachts pulling in for a couple nights or so. We enjoyed watching all these new boats coming in and out the marina. There are also more hiking trails along the cay and a stunning beach on the Atlantic side.Read more

  • Day12

    Black Point, The Bahamas

    February 11, 2016 on the Bahamas

    We only anchored one night at Black Point. We all needed to do some laundry. There's a pretty good size laundromat with a convenient store. The dingy dock are poorly built, they are extremely high. The people are really laid back. The entire town is just off one road. We had a dinner buffet at Lorraine ' Cafe, the food was amazing! First time I tried Conch Fritters, nummy. Everyone keep ragging about Bahamians Coconut Bread so we finally got some. We were amazed of how good it was!Read more

  • Day13

    Rudder Cut Cay

    February 12, 2016 on the Bahamas

    We anchored one night at Rudder Cut Cay. The cay is privately owned so the beach was restricted. Despite the restrictions, we still gathered with our boat buddy's for sun downers on the beach. It was only 7ft deep where we dropped anchor. We anchored right in front of a cool cave. There's also a full size piano with a mermaid sculpture submerged at about 10ft deep water, was pretty neat. The guys were able to finally do some spearfishing. Bob enjoys that very much.Read more

  • Day242

    Return to Georgetown

    May 19, 2016 on the Bahamas

    We made our way back to Georgetown at this point and stopped in Rudder Cut Cay. David Copperfield owns land around here and there’s a mermaid playing a piano underwater (made of stone in 15 feet of water). We anchored near the enormous cavernous limestone overhang, which was the highlight of the anchorage for me.

    My parents asked to get as much time on the water sailing & thats exactly what we gave them. We had another full day of sailing, close hauled.

    We stopped behind Rat Cay and enjoyed our afternoon with snorkeling the clear waters on our own secluded beach and enjoying ‘anchorage cocktails’ & bottle of wine.

    We returned to Georgetown and strolled the small town and enjoyed the warm weather. We had our last beers together at the beautiful hotel, Peace & Plenty.
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  • Day249

    Big Major/ Staniel Cay I

    May 26, 2016 on the Bahamas

    The Bahamas in total consists of 700 islands and 2,400 cays, 30 of which are inhabited. In 1783 American Loyalists settled in Great Exuma. Looking for a new and safer home, they brought cotton farming to Georgetown.

    If you’ve seen Pirates of the Caribbean or James Bond movie Thunderball, you’ve seen a piece of the Exumas but where those films took place is only the tip of the palm tree my friend. The Exumas have so much to offer. We sailed near Georgetown with my parents but with guests and flights out of the picture we were ready to get out of the Georgetown circle.

    Our first day we sailed right past Black & White, Childrens, Rat, and Lee Stocking. We spent the afternoon around Adderly, Zobo, & Leaf Cay dropping our anchor SW of Leaf Cay. We had 4 other boats anchor near us… talk about Time Square rush hour, Geez! Around the corner were iguanas but other than that, just your run of the mill paradise.

    We sailed from Adderly to Big Major Cay inside the Bahama Banks. With cays and reefs on one side and shallow sand on the other side, there’s not a lot of room for fetch/waves to build up. Sailing through flat, shallow, sandy bottom, turquoise water, THIS is why we’re here! To experience this kind of sailing. We drank Nates and soaked in the sun. We passed a beautiful island called Musha, for $38,000 a week you can rent the island and enjoy a dinner. When we passed it, we saw someone vacuuming sand from the beach to relocate it. I cringe to think of how many people make use of that…. you could give that money to an aspiring college kid, you could invest in someones struggling company, you could feed families. Nah, I think I’ll go paint my toes and do yoga for an afternoon with some friends on Musha… argh.

    – This is where it gets exciting. Pigs reside on the western beach of Big Major. The pigs are tame for the most part, becoming slightly aggressive if you bring them food. But! If you do bring food they will swim for it. YES Swimming pigs! We brought our dinghy up to the beach and immediately the largest pig came tromping over to greet us and ever so piggishly to see what treats we may have brought. Heads up, if you run, they will follow, I was a bit surprised that a pig of that mass could run on a beach so well.
    We ventured on land and found piglets hiding under the palm trees with the mother pig. We watched them trot to a new palm tree when the mother pig left for food. Sigh, very adorable. If you do go to feed the pigs try and feed the smaller guys, they tend to get bullied out of their share of food.
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  • Day250

    Big Major/Staniel Cay II

    May 27, 2016 on the Bahamas

    From Big Major we took our dinghy around the corner to explore Staniel Cay. The island was cute with a few convenience stores we were glad to make use of. We enjoyed a large lunch at the Staniel Cay Yacht Club which held a festive and loved nautical vibe. Seated next to us was a brother and sister who were tour guides and originally from the area, turns out the sister studies and lives in Worcester MA.

    Staniel Cay is most known for Thunderball grotto. From the water it appears to be an amassed land formation in the middle of the harbor but if you anchor your dinghy at slack tide you can find ledges that you can swim under and find your way into the center of the limestone rock and see it’s really a beautiful hollowed-out cave. The sergeant majors are accustomed to being fed by tourists and will swarm you which is fun. It reminded me of St. Martin in Grand Case, but only, the sergeant majors there were far more aggressive to the point where I would keep moving my arms and fins just to keep them from hitting me. The water is beautifully clear and the fish plentiful. There are multiple ways to get in and out of the grotto some more difficult than others. Mike and I had fun finding them all. Diving under some of the ledges can be disorienting, particularly if you’re diving from a heavily lit place back into the grotto. The water will play tricks on your eyes and what looks like a pocket of air is really more submerged limestone. Thankfully those entrances are the difficult passages, there are far simpler ways in. The main entrance is straight forward, in fact at low tide, I don’t believe you would need to put your head completely underwater. We swam at high tide and behind me you can see the passage out is fairly direct.
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  • Day251

    Big Major/Staniel Cay III

    May 28, 2016 on the Bahamas

    Staniel Cay is most known for Thunderball grotto. From the water it appears to be an amassed land formation in the middle of the harbor but if you anchor your dinghy at slack tide you can find ledges that you can swim under and find your way into the center of the limestone rock and see it’s really a beautiful hollowed-out cave. The sergeant majors are accustomed to being fed by tourists and will swarm you which is fun. It reminded me of St. Martin in Grand Case, but only, the sergeant majors there were far more aggressive to the point where I would keep moving my arms and fins just to keep them from hitting me. The water is beautifully clear and the fish plentiful. There are multiple ways to get in and out of the grotto some more difficult than others. Mike and I had fun finding them all. Diving under some of the ledges can be disorienting, particularly if you’re diving from a heavily lit place back into the grotto. The water will play tricks on your eyes and what looks like a pocket of air is really more submerged limestone. Thankfully those entrances are the difficult passages, there are far simpler ways in. The main entrance is straight forward, in fact at low tide, I don’t believe you would need to put your head completely underwater. We swam at high tide and behind me you can see the passage out is fairly direct.Read more

You might also know this place by the following names:

Black Point District, Distretto di Black Point

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