Brazil
Avenida

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7 travelers at this place:

  • Day8

    Stadtteil Barra

    February 27 in Brazil

    Unsere Bustour führt uns zunächst durch das Stadtteil "Dique do Tororó" mit dem künstlich angelegten See, auf dem sich übergroße Orixà Figuren (das sind Naturgottheiten) aus der afrikanischen Religion Candomblé befinden.
    Stadtteil Barra liegt am äußersten Zipfel und Eingang in die "Baia das Todos os Santos" , der größten Bucht von Brasilien. Schon bei der Einfahrt in den Hafen von der 3 Millionen Einwohner Stadt Salvador sieht man das Fort und den malerischen Leuchtturm "Farol da Barra", der unser erstes Ziel ist, liegen. Heute befindet sich in dem ehemaligen Fort ein Marine Museum.Read more

  • Day53

    Barra ist ein altbekanntes und früher gutbürgerliches Viertel von Salvador. Heute leben hier viele Familien der Mittel- und Oberschicht in den vielen Hochhäusern vor der Küste. Es gibt nur noch sehr vereinzelt alte, kleine Häuser zwischen den Betonbauten.

    Barra zeichnet sich durch seine Lage an einer viel frequentierten Küste aus und dadurch, dass alles wesentliche zu Fuß erreichbar ist. Daher residieren hier unter Anderem gerne Senioren. Alles ist nahe beisammen: Supermärkte, das große Shopping Center „Barra Shopping“, Filialen aller großen Banken, gute medizinische Versorgung, Sportstudios, Straßenmarktstände, viele Restaurants in allen Preisklassen, Post und natürlich die Stadtstrände „Praia do Farol“ und „Praia do Porto“.
    Die beiden Strände erstrecken sich zwischen 3 Landzungen, auf denen jeweils eine Festung aus der Kolonialzeit steht (Forte Sao Diogo, Forte Santa Maria, Forte Santo Antonio da Barra)
    Das letztere Forte ist das älteste (1698 erbaut). Es ist gemeinhin unter dem Namen „Farol“ bekannt und dieser bezieht sich auf den Leuchtturm im inneren der Mauern. Der Leuchtturm gilt als ältester Südamerikas und beherbergt das sehenswerte „Museu Náutico da Bahia"
    (ein Schifffahrtsmuseum).

    Ich empfehle den Strand Farol und wer es gerne was ruhiger hat den Strand zwischen dem Leuchturm und Forte Santa Maria (der ist felsig). Man sollte an den Stränden für Sonnenschirm und Klappstuhl nur zwischen 20 und 15R$ bezahlen und das Geld glatt zur Verfügung haben (und bitte vorher die Gerätschaften auswählen). Vormittags ist die beste Strandzeit, aber auch am späten Nachmittag drückt die Hitze nicht zu sehr. Man sieht öfters Strandfußballer, oder Surfer und abends werden Strandfitness-Kurse angeboten. Das Wetter ist meistens heiß hier zu dieser Jahreszeit, daher empfiehlt es sich eine Siesta einzulegen und eher früh aufzustehen.

    Entlang der langen Strandpromenade gibt es viele Ausgehmöglichkeiten (besonders abends) und hier findet auch der „Carneval“ statt. Vor dem Farol wird „Arracaje“ in kleinen Ständen angeboten. Weitere gute und günstigere Restaurants findet man auf den Hauptstraßen „Rua Marques de Caravelas“ und der „Rua Princesa Isabel“, sowie auf den Seitenstraßen zwischen den beiden großen Straßen. Wir haben u. A. häufig auf das Buffet von „Porto do Pao“ zurückgegriffen. Bei Gelegenheit sollte man sich auch mal einen kalten „Acai“ gönnen.

    Barra ist überschaubar genug, dass die Leute die Gesichter kennen welche in den Straßen vorüber ziehen, jedoch auch diese ausfindig machen welche nicht hier leben. Das Viertel gilt als sicher, aber zur späten Stunde sollte man aufpassen, da Überfälle nicht auszuschließen sind. Im Gewusel an den Stränden sollte man seine Sachen nicht aus den Augen lassen, weil gerade Touristen gerne beobachtet werden. Die sog. „Reis da Praia“ (Jugendliche Kleindiebe) halten von der Promenade gerne Ausschau nach Wertsachen. Als „Estrangeiro“ oder „Gringo“ erweckt man Aufmerksamkeit, man ist hier aber keine Ausnahme. Die meisten Brasilianer und natürlich alle die um Kundschaft buhlen sind einem offen zugewandt. Gerade von ärmeren Menschen aus einer schlechteren Einkommensklasse bekommt man aber auch abwertende und hasserfüllte oder sehr gierige Blicke zugeworfen was nicht so angenehm ist. Zu offenen Beleidigungen kommt es meiner Erfahrung nach nicht, jedoch kommt es mitunter vor, dass hinter dem Rücken abfällig getratscht wird. Das stört natürlich und kann trotz der ganzen Ausgelassenheit und der Sonne die Laune trüben.

    Elena und ich sind während des Zeitraums vom 15.01.17 – 09.03.17 die meiste Zeit in Barra gewesen. Wir lebten bei einer sehr netten Gastfamilie im 11. Stock mit Blick aufs Meer in der Rua Oscar Carrascosa 195. Die "Gastmutter" Marisa Spinola vermietet die konfortablen Zimmer schon seit vielen Jahren. Sie ist unter marisaspinola03@gmail.com erreichbar. Uns wurde dieses Nest über eine Sprachschule "Instituto Cultural Idioma" vermittelt, die Elena für vier Wochen mit Erfolg besucht hat (http://www.icicultural.com/de/).
    Von unserem Nest hier unternahmen wir alle Ausflüge in der Region. Während Elenas Unterrichtszeit in der Schule widmete ich meine Zeit einem Sportstudio um mich wieder etwas in Form zu bringen. Dabei habe ich mir eine leichte Verletzung zugezogen, was unseren Aufenthalt hier zwangsläufig um einige Zeit verlängert hat.

    Wir sind dankbar für die gute Unterkunft hier bei der guten Lage und für die guten Leute die wir vor allem über die Sprachschule kennenlernen durften. Aber jetzt ist es an der Zeit weiter zu ziehen!
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  • Day12

    No restaurante na Praia do Forte

    September 19, 2017 in Brazil

    Numa restaurante da Praia do Forte nos tomamos Moqueca bem apimentada, acompanhada com arroz branco, pirão e camarões fritas. A conta do restaurante não ficou cara. Para duas pessoas somente 60 reais total.

  • Day10

    Vista do quarto

    September 17, 2017 in Brazil

    O apartamento dos meus anfitriões fica na Rua Marques de Caravelas em Barra no quinto andar em um edifício muito alto. O edifício tem um porteiro como quase também todos os outros prédios. Da janela eu consigo ver outros edifícios muito altos, algumas lojas e um grupo de casas onde provavelmente pessoas pobres moram. A rua é muito movimentada e seque para a praia do Porto da Barra.

  • Day10

    Uma baiana de Acarajé

    September 17, 2017 in Brazil

    Uma baiana com uma turbante gigante vendeu Acarajé da Bahia. Por primeira vez eu comi Acarajé, uma comida típica da Bahia. Os ingredientes são camarão, salada, vatapá, pimenta e outras eu não conheci. É muito gostoso.

  • Day11

    Uma escola da Capoeira

    September 18, 2017 in Brazil

    Perto da igreja Santo Antônio fica o Forte de Santo Antônio além do Carmo. Hoje o forte é uma escola da Capoeira. Um mestre de Capoeira ("boca-rica", muito ouro na boca!) me mostrou a escola. Comprei duas CDs. Na primeira CD, Viola Angoleiro, o mestre canta baianas canções. Na outra CD é Samba de Roda.

  • Day11

    Pelourinho

    September 18, 2017 in Brazil

    O Pelourinho é o nome de um bairro de Salvador localizado no Centro Histórico. No Brasil Colônia o Pelourinho fui usado para castigar escravos. Hoje o Pelourinho é um grande shopping ao ar livre, onde inúmeras atrações artísticas musicais são oferecidas. Há uma concentração de bares, restaurantes, boutiques, museus, teatros, igrejas e outros monumentos. O Pelourinho é repleto de atividades culturais e eventos, especialmente à noite. No inverno o Oludum não toca.Read more

  • Day11

    Santo Antonio

    September 18, 2017 in Brazil

    Santo Antônio é o nome de um bairro de Salvador no Centro Histórico de Salvador. Nele está localizado o Largo de Santo Antônio Além do Carmo.

    Quando a nós andamos de carro pela cidade eu vi muito.

  • Day12

    Compras dos bilhetes

    September 19, 2017 in Brazil

    Nós tomamos o ônibus para Praia do Forte, que fica a 80 ao norte de Salvador. O ônibus devia sair às 9 da rodoviária de Salvador. As 9h30 nós soubemos que o ônibus mudará a plataforma. Ninguém informou disso. O próximo ônibus devia sair às 10h mas estava atrasado pela engarrafamento e saiu às 10h30.

  • Day12

    No ônibus

    September 19, 2017 in Brazil

    Em Salvador estava muito trânsito. O ônibus ficou parado muitas vezes e demorou muito longo antes de sair a cidade. Em cada ponto de ônibus vendedores ambulantes entravam oferecendo os seus artigos: Amendoim, água, bolo, pequenos artigos eletrônicos, salgadinha e o outras coisas eu não conhecia. Nós chegamos à Praia do Forte quinze minutos para onze.

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Avenida

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