Brazil
Salvador

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63 travelers at this place:

  • Day23

    Salvador

    September 25 in Brazil ⋅ ⛅ 25 °C

    Mit dem Nachtbus komme ich schließlich morgens in Salvador an und mache mich auf den Weg zum Hostel. Obwohl es regnet (zum ersten Mal in 3 Wochen), freue ich mich riesig auf die Stadt.
    Das Hostel befindet sich in der historischen Altstadt Pelourinho. Der Karneval in Brasilien hat seinen Ursprung in Salvador und entsprechend bunt und energetisch erlebe ich die Stadt. 💃🏽🕺🏼💥 Michael Jackson hat die Perkussionsgruppe Olodum in seinem Musikvideo „They don’t care about us“ berühmt gemacht.
    Am nächsten Tag laufen/ fahre ich mit zwei Kanadierinnen durch die Stadt und wir essen die örtliche Spezialität „Moqueca“ - ein Fisch- oder Schrimpeintopf. Eine schöne Abwechslung zu Reis, Bohnen und Fleisch 😄
    Das längliche Bauwerk ist ein Fahrstuhl, der den Zugang zur höhergelegene Alstadt vereinfacht. 🤓
    Im Vergleich zu manch anderen Hostels sind viele Backpacker in der Unterkunft und so erlebe ich auch das Nachtleben von Salvador 🍻 Nach 4 Tagen Stadt freue ich mich jetzt auf meinen nächsten Stopp - Chapada Diamantina 😍
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  • Day48

    Salvador, Bahia

    February 20, 2018 in Brazil ⋅ ☀️ 29 °C

    Salvador is an interesting city that is primarily influenced by Africa in everything from the food preparation, the handicrafts and the music.
    We had a fascinating excursion today that was a percussion workshop. It was located in one of the favelas (Salvador has a population of 2 million with half living in favelas). We were in a small recording studio that was owned by a gentleman named Peta who had been playing percussion instruments since he was 5 - he is now 47.
    He was an incredibly patient man and entrusted each of the 12 of us with one of his special instruments. He taught us various samba rhythms and gave us each a chance to play something. He gave us an idea of his musical history and life in Brazil. He is extremely talented and explained that as a child he would practice one particular beat for 3 hours at a time. He just completed Carnival here where he played for 8 hours each day.
    And, bless his heart, at the end he encouraged us all to take up an instrument and try to play with his background beat. Instead of plugging his ears, he smiled a wide smile and made us feel pretty good about ourselves.
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  • Day3

    Sandig, Salzig, Glücklich

    September 2 in Brazil ⋅ ⛅ 25 °C

    Als ich heute morgen zum Bootshafen fuhr, wurde mir bewusst wie behütet mein Start hier in Brasilien war, mit Erika, die für mich übersetzte und mir den Weg zeigte. Heute war ich das erste Mal auf mich alleine gestellt. Aufregend und ein bisschen angsteinflößend !
    Leider konnte anders als erwartet niemand, wirklich niemand an dem eigentlich komplett touristischen Hafen Englisch sprechen... aber irgendwie gelang es mir trotzdem auf das richtige Boot, einen sogenannten Schooner, zu kommen. An Bord passierte dann das Coolste überhaupt! Das Mädchen neben mir, fing an mit mir Deutsch zu reden! Fernanda kommt aus Blumenau im Süden von Brasilien. Diese Stadt wurde 1850 von einem deutschen Apotheker gegründet, weshalb dort heute noch viele Menschen die deutsche Sprache beherrschen. Was für ein Glück für mich, sie konnte mir die Informationen des Tourguides übersetzen und ich hatte jemanden zum Reden!
    Während der zweistündigen Fahrt zur ersten Insel, der Ilha dos Frades, spielte eine Band brasilianische Volkslieder, der Barkeeper mixte Caipirinhas und frische Früchte wurden verteilt. Die Insel war dann das absolute Paradies! Das Wasser war türkis, der Sand weiß und überall flatterten Schmetterlinge. Zuerst stiegen wir die Stufen zu einer Kirche auf der Spitze der Insel hinauf, von dort hatte man einen fantastischen Blick über die kleine Bucht. Aber lange hielten wir es dort oben in der Sonne nicht aus. Nachdem wir jeder eine Coco Verde, also eine frische Kokosnuss geschlürft hatten, kühlten wir uns im Wasser ab. Das war wunderschön, ich hätte den ganzen Tag schwimmen können!
    Aber nach 2h ging es weiter zur größten Insel der Allerheiligenbucht: Itaparica. Dort wurde unsere Gruppe direkt in ein Strandrestaurant geschleust, wo bereits das Mittagessen auf uns wartete. Von Spaghetti mit Tomatensauce über Kartoffelpü bis typisch brasilianisches Essen wie Fisch, Reis und Bohnen gab es beim Buffet alles was das Herz begehrt.
    Danach schloss ich mich der optionalen Stadttour an. Fernanda und Andrea blieben am Strand, sodass ich plötzlich wieder ohne Übersetzer war. Glücklicherweise konnte der Guide Französisch, sodass ich größtenteils verstand was er zu erzählen hatte. Die Tour war echt lustig und der Guide hat sich sehr bemüht mir alles nochmal langsam zu erklären.
    Nach 2h auf Itaparica ging es zurück nach Salvador. Meine Haare fühlten sich an wie Dreadlocks, salzig vom Wasser und der Luft, klebrig von der Sonnencreme, mega eklig... aber ich war unglaublich glücklich! Der Tag war so wunderschön. Den Sonnenuntergang über Itaparica zu sehen, war dann der krönende Abschluss.
    Fernanda und ich tauschten Kontaktdaten aus und versprachen uns, uns zu besuchen.
    Die Rückfahrt in Erikas Wohnung stellte eine Herausforderung dar, alleine mit dem Bus fahren. Dank Google Maps wusste ich zumindest welchen ich nehmen musste und wohin, aber die Busse fuhren irgendwie total schnell wieder ab und alles war sehr chaotisch. Nach einer halben Stunde saß ich dann aber im richtigen Bus. Endlich!
    Nach einer dringend nötigen Dusche fuhren Erika und ich abends noch in das Viertel Rio Vermelho um Salvadors typischstes Streetfood zu essen: Acarajé (klingt ein bisschen wie Garage). Dies besteht plump gesagt aus einer sehr großen Falafel, die typischerweise mit Garnelen und Salat gefüllt ist. Ich hatte eine nur mit Salat und es war total lecker!

    Morgen verlasse ich Salvador schon wieder und fahre nach Lençois in der Chapada Diamantina, einem Mittelgebirge westlich von Salvador. Ich bin ein bisschen traurig, dass ich Erika jetzt nicht mehr sehe, wir haben uns echt angefreundet die letzten Tage, aber ich freue mich auch schon sehr auf meine Wandertour!
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  • Sep8

    Salvador de Bahia

    September 8, 2018 in Brazil ⋅ ⛅ 26 °C

    Après Foz do Iguaçu, nous avons pris l'avion pour Salvador dans l'état de Bahia. Nous dormons dans une petite pousada dans le centre historique tout près du «Pelourinho».
    Salvador est une ville historique magnifique avec une culture afro-brésilienne très présente.En effet, de nombreux esclaves africains ont construit le magnifique quartier historique «Pelourhino». Leurs descendants sont parvenus à préserver leur culture, cuisine, musique et religion. Ici de nombreux habitants pratiquent le «candomblé», religion profondément ancrée dans la culture bahianaise mixant catholicisme, rites indigènes et croyances africaines.Read more

  • Day2

    Erster Tag in Salvador

    September 1 in Brazil ⋅ ⛅ 24 °C

    7:00uhr morgens in Salvador schlage ich topfit die Augen auf - Hallo Jetlag!
    Nein, so schlimm war es nicht, bis Erika aufstand, vertrieb ich mir die Zeit damit den Wikipedia Artikel über Salvador zu lesen. Ja, den ganzen...
    Zum Frühstück gab es dann sowas wie gedämpfte Maisflocken, sogenanntes Cuzcuz, mit Kochbanane und einer Avocado, die fast so groß war wie mein Kopf. Klingt wahrscheinlich komisch, aber es war echt lecker! Dazu zauberte Erika noch eine pinke Guave aus dem Kühlschrank, die erste mir unbekannte Frucht, die ich heute probieren durfte.

    Dann ging es nach draußen in die Sonne! Nur 5min von Erikas Wohnung liegt der Farol da Barra, ein schwarz-weiß gestreifter Leuchtturm, direkt an der Allerheiligenbucht, in der sich Salvador erstreckt. Bei diesem Wetter flanierten natürlich viele Menschen entlang der Promenade. An kleinen Ständen wurden frische Kokosnüsse zum trinken angeboten. Das war das erste Mal, dass ich Kokoswasser getrunken habe und es war großartig. Kühl und mit leichtem Kokosgeschmack, total erfrischend!
    Gegen Mittag ließen wir uns von einem Uber in die höhergelegene Oberstadt zum veganen Restaurant "Rango Vegan" fahren. Mit wunderschöner Aussicht aufs Meer wurde frischer Açai- und Maracuja-Saft serviert. Ich bekam dazu das typische (veganisierte) Mittagessen aus Reis, Bohnen, Salat und einer Art Gulasch aus Soja mit Okraschoten. Daran könnte ich mich echt gewöhnen!
    Den Nachmittag verbrachten wir dort in der Altstadt Pelourinho, die früher als Sklavenumschlagsplatz genutzt wurde, heute jedoch Salvadors berühmtestes Künstler- und Musikerviertel ist. Und genauso präsentierte es sich auch. An jeder Ecke spielte Musik, die alten Häuser pastellfarben oder mit Streetart verziert.
    Durch Zufall landeten wir in einer Candomblé-Kirche, in deren Hinterhof laute Live-Musik gespielt wurde und die Menschen ausgelassen tanzten und Bier tranken. Nachdem ich das brasilianische Bier und einen Nelkenschnaps namens Cravinho probiert hatte, ging es zu unserer letzten Station für heute:
    Dem Elevador Lacerda, ein Aufzug der die Oberstadt und die Unterstadt verbindet. Hier bot sich uns ein etwas trüber aber trotzdem bezaubernder Sonnenuntergang.

    Morgen muss Erika leider arbeiten, aber sie hat mir geholfen eine Bootstour zu den nahegelegen Inseln zu buchen. Ich bin gespannt!
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  • Day1

    Salvador

    February 21, 2018 in Brazil ⋅ ☀️ 28 °C

    Hallo ihr Lieben aus Salvador 💃🏽

    Wir sind Dienstagabend in der Drittgrößten Stadt Brasiliens gelandet und heute etwas durch die Altstadt gezogen.

    Salvador ist für uns bisher die schönste Stadt. Wir stellen uns Kuba genauso vor. Die Kolonialstadt gilt bis heute als das Bastion der Afrobrasilianer, man nennt sie auch das schwarze Herz Brasiliens. Die Renaissancegebäude wurden vor ein paar Jahrzehnten restauriert, blätternde Fassaden bekamen neue Bonbonfarben und Restaurants und Cafés zogen in die herausgeputzten Adelspaläste ein. Heute gehört die historische Altstadt zum Weltkulturerbe. Man spürt den afrobrasilianischen Einfluss auch durch die unglaublich viele Straßenmusik und das essen. Endlich mal mehr Gewürze und beim Frühstück gab es gleich Kochbananen. Die brasilianische Küche ist nicht ganz meins. In der Esskultur hier gibt es nur etwas Salz ansonsten vieles frittiert und Reis mit Bohnen plus Fleisch.

    Pfeffer fehlt mir hier sehr oft. Zum Frühstück gibt es Kuchen und Weißbrot, Käse der kein richtiger Käse ist und Schinken. Das meiste schmeckt nach nichts daher stürzen wir uns überwiegend auf die Früchte hier. 😍🍌🍉🍎🥥

    Michel Jackson hat hier in Salvador seinen Song „Care about us“ gedreht. Man sieht in seinem Video genau den Ort von unseren Bildern. Das dritte Bild oben rechts und links die beiden Gebäude. 😅

    Salvador nimmt einen total ein und mit. Wir fühlen uns hier sehr wohl. Jeder der hier war sollte eigentlich schnell zu erkennen sein, da es in Salvador sogenannte Fitinhas gibt, die man nach sehr kurzer Zeit bereits am linken Handgelenk hat. Sie stehen eigentlich als Zeichen für die Götter der Religion der Yorube werden einem heute aber als Geschenk übergeben. Folgende Regeln gibt es dabei zu beachten:

    1. Die Fitinhas müssen von einer anderen Person befestigt werden.

    2. Das Band soll am linken Handgelenk getragen werden.

    3. Beim Anbringen müssen drei Knoten gemacht werden, wobei jeder Knoten für einen Wunsch steht.

    4. Jeden einzelnen Wunsch für sich behalten, ähnlich wie beim Ausblasen der Geburtstagstorte.

    5. Das neue Schmuckstück darf nicht eigenhändig entfernt werden.

    Ich habe die drei Wünsche der Einheimischen für mich zwar nicht verstanden, werde aber mein gelbes Fitinha jetzt tragen bis es abfällt. ❣️

    Werde mir selbst auch noch einige Farben aussuchen, möchte sie allerdings nicht kaufen, sondern abwarten was mir auf dem Boden an Farben entgegenkommt. Jede Farbe steht hier für eine andere Bedeutung. Rosa habe ich heute gefunden es steht für Freundschaft. Werde sie dann mit guten Wünschen für uns alle hier anbringen. Das ist nämlich auch sehr typisch und oft zu sehen. An Toren und Statuen hängen tausende Fitinahs.

    Heute waren wir auf einer Ganztagestour zu einer Farm die sich um Schildkröten kümmert und an einigen schönen Stränden. Morgen früh wollen wir weiterziehen nach Chapada Diamantina. Das ist ein riesiger Nationalpark ca. 400 km ins Landesinnere. Bisher haben wir die Karte von Rodolfo gut abgearbeitet, da dort wirklich alles was sehenswert ist eingezeichnet ist.

    Liebe Grüße nach Deutschland 🙋🏽‍♀️
    Angi
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  • Day2

    Salvador de Bahia - Fusion Hostel

    January 2, 2017 in Brazil ⋅ 🌙 25 °C

    Wir sind gut angekommen. Nach Verspätung, einem guten aber alten Flieger, einer "interessanten" Busfahrt und jeder Menge Warnungen vor Taschendieben (selbst von den Einheimischen) und einem Fußweg zum Hostel haben wir es geschafft.
    Luxus 2 Bett Zimmer.

    02.01.2017
    Es ist sehr gutes Wetter, ab und an mal bewölkt, aber das ist echt angenehm bei 30 Grad. Die Fischköppe schwitzen. Die Menschen hier sind sehr freundlich und hilfsbereit. Englisch spricht hier auf der Straße niemand. Wir fragen dann immer auf spanisch und bekommen dafür extra schnelle portugiesische Antworten. Irgendwie verstehen wir immer einen Teil davon, sodass wir bisher alles finden konnten bzw. mit dem crazy öffentlichen Bus auch richtig ausgestiegen sind.
    Das Essen schmeckt hier auch echt gut, an jeder Ecke bekommt man typisch brasilianisches Futter mit gebratenem Fleisch, Reis, etwas Gemüse und Tapioca.
    Tagsüber waren wir mit Tristan unterwegs, mit dem wir am Abend vorher zusammen die Hosteltür gesucht und gefunden haben. Feiner Kerl. Siehe Foto.

    Abends waren wir mit Marie und Luque zusammen (Danke für den Kontakt, Henriette!) am Leuchtturm von Barra verschiedene Biere probieren. Am besten schmeckt eines mit dem Namen (haltet euch fest) Eisenbahn! Großartiger Abend.
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  • Day16

    Salvador de Bahia

    January 21, 2017 in Brazil ⋅ ⛅ 30 °C

    Nach einem Seetag sind wir nun in Salvador angekommen.

    Hier hatten wir einen der inkludierten Ausflüge von Costa.
    Pünktlich um 9 Uhr ging es mit dem Bus durch Salvador.

    Der Hafen liegt nur wenige Gehminuten vom "Elevador Lacerda" entfernt. Ein Aufzug der einen für umgerechnet 8 Cent von dem unteren Stadtviertel nach oben bringt. Dort war auch unser Ausstiegspunkt vom Bus, nachdem wir verschiedene Viertel durchfahren haben und viele neue Erfahrungen sammeln konnten.
    Von dort haben wir uns zu Fuß durch Salvador bewegt, überall Kathedralen und Plätze, unglaublich viele Menschen, und dazu noch 31 Grad bei Hoher Luftfeuchtigkeit. Vom Leuchtturm, der den Schiffen den Weg in die zweitgrößte Bucht der Welt zeigt, bis hin zu dem Platz wo Michael Jackson das Video zu "they don't care about us" gedreht hat ist Salvador die Stadt der Kontraste. Alles in allem eine sehr belebte Stadt, mit unglaublichen unterschieden zwischen Arm und Reich. Leider ist auch die Kriminalitätsrate sehr hoch, wir durfen beispielsweise einen Schmuck oder teure Wertgegenstände bei uns tragen.
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  • Day145

    Salvador de Bahia

    February 1 in Brazil ⋅ ⛅ 30 °C

    Dernière étape, plutôt une escale rapide d'ailleurs, où juste ce qu'il fallait pour nous donner envie de revenir.

    Nous découvrons la belle ville de Salvador, son centre historique coloré et son ambiance très africaine : Des boubous partout et des turbans sur la tête, des maisons coloniales de toutes les couleurs, la mer jamais loin, de la samba ou de la capoeira à chaque coin de rue qui animent la ville dès le jour tombé, l'ambiance est chaleureuse et festive. Nous ne rencontrons que des gens très gentils.

    Nous reviendrons y passer plus de temps un jour, découvrir la baie de tous les saints et les îles autour.

    En attendant, direction Bogota où nous retrouvons mes parents pour une dizaine de jours en Colombie.

    On vous embrasse!
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  • Day146

    Bilan du Brésil

    February 2 in Brazil ⋅ ⛅ 30 °C

    Il y a beaucoup de choses à dire sur le Brésil, mais la première c'est que ce pays est immense, que l'on a vu que des toutes petites parties et qu'on a vraiment très envie d'y retourner.

    Ce qu'on a adoré au Brésil
    - L'ambiance chaleureuse et la gentillesse des brésiliens, la samba partout, leur langue chantante, leur joie de vivre, la capoeira et l'art de la plage.
    - Rio de Janeiro ville magnifique, jeune, dynamique et vibrante
    - La Cachaca et les Caipirinha divines
    - Des paysages à couper le souffle, notamment le Nordeste et le désert des Lençois
    - Des villes coloniales super bien conservées et pleine de charme
    - Des spots de kite de folie
    - A quel point les brésiliens sont bavards, même face à un étranger qui ne parle pas leur langue, ils déblatèrent à une vitesse folle (ce qui amène à des situations hallucinantes !)

    Ce qui nous a étonné au Brésil
    - Quelle immensité, on a pris un avion de 3h30 pour passer du sud au nord du pays, on a vu que toute toute petites parties, il faudrait des mois pour pouvoir découvrir tous les lieux qui nous intéresse !
    - Quelle mixité, nous n’avons jamais vu un pays avec une telle diversité, jeunes, vieux, blanc, black, mulâtres se mêlent sans que ça ne semble poser de problème (en tout cas c’est notre impression)
    - Quand nous sommes arrivés, cela faisait 1 mois que Bolsonaro avait pris les reines. Les habitants n'avaient donc pas encore beaucoup d'expérience avec ce nouveau gouvernement mais nous avons été extrêmement surpris d'entendre tant de gens contents de ce changement, plein de nouvelles illusions. Ils sont tous très énervés contre le Parti des Travailleurs de Lula et sont fatigués de la corruption qui gangrène le pays.
    - Les inégalités sont frappantes. Il y a beaucoup de favelas dans chaque ville, beaucoup de grande pauvreté dans les rues des grandes villes. C’est vraiment un pays à différentes vitesses
    - L'insécurité est le gros point noir du pays. Nous n'avons eu personnellement aucun problème car nous avons pris aucun risque (pas d’appareil photo, le minimum de cash, pas de bijou et on rentrait chaque soir en Uber jusqu'à notre hôtel…). Lorsque nous parlions aux brésiliens, beaucoup disaient que Rio serait la meilleure vile du monde s’il n’y avait pas tant d’insécurité, et nous sommes assez d’accord, on est complètement tombes sous le charme de cette ville.

    On a vraiment adoré ce mois au brésil, un vrai coup de cœur et une chose est certaine : nous y retournerons !!

    On vous embrasse fort!
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Salvador

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