Brazil
Salvador

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41 travelers at this place:

  • Day48

    Salvador, Bahia

    February 20 in Brazil

    Salvador is an interesting city that is primarily influenced by Africa in everything from the food preparation, the handicrafts and the music.
    We had a fascinating excursion today that was a percussion workshop. It was located in one of the favelas (Salvador has a population of 2 million with half living in favelas). We were in a small recording studio that was owned by a gentleman named Peta who had been playing percussion instruments since he was 5 - he is now 47.
    He was an incredibly patient man and entrusted each of the 12 of us with one of his special instruments. He taught us various samba rhythms and gave us each a chance to play something. He gave us an idea of his musical history and life in Brazil. He is extremely talented and explained that as a child he would practice one particular beat for 3 hours at a time. He just completed Carnival here where he played for 8 hours each day.
    And, bless his heart, at the end he encouraged us all to take up an instrument and try to play with his background beat. Instead of plugging his ears, he smiled a wide smile and made us feel pretty good about ourselves.
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  • Day21

    Salvador

    October 12, 2016 in Brazil

    Op dit moment zijn we aan het wachten op de nachtbus naar Lençois na 3 dagen Salvador. Salvador heeft een rijke geschiedenis met betrekking tot slaven-, en grondstoffen handel.
    Helaas is het verschil in arm en rijk hier nog steeds goed te merken.
    Salvador is kort gezegd een stad van uitersten. Gister was het een stad vol feest, muziek en stond iedereen te heupwiegen naast de brassband met een biertje in hun hand. Op dit moment voelt het alsof de stad afgesloten is na een 'dreiging' en zie je alleen de politie, daklozen en wat toeristen op straat.

    De stad is ook enorm verschillend. We hebben verschillende delen van de stad gezien inclusief het 'knusse' stadsstrand. Er zijn mooie koloniale huisjes, luxe flats met penthouses maar ook veel sloppenwijken.
    De caipirinha's geserveerd door de transgender van het toeristenplein smaakten ook erg goed. (Echter was hij/zij niet de beste persoon om uitleg te vragen over de Portugese grammatica en dan wel het verschil tussen de mannelijke en vrouwelijke vorm van 'dank je wel'. Oeps).

    Straks dus met de bus naar Lençois voor het national park Chapada Diamantina.

    Tot dan!

    PS: WiFi is niet optimaal dus extra foto's volgen nog.
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  • Day2

    Salvador de Bahia - Fusion Hostel

    January 2, 2017 in Brazil

    Wir sind gut angekommen. Nach Verspätung, einem guten aber alten Flieger, einer "interessanten" Busfahrt und jeder Menge Warnungen vor Taschendieben (selbst von den Einheimischen) und einem Fußweg zum Hostel haben wir es geschafft.
    Luxus 2 Bett Zimmer.

    02.01.2017
    Es ist sehr gutes Wetter, ab und an mal bewölkt, aber das ist echt angenehm bei 30 Grad. Die Fischköppe schwitzen. Die Menschen hier sind sehr freundlich und hilfsbereit. Englisch spricht hier auf der Straße niemand. Wir fragen dann immer auf spanisch und bekommen dafür extra schnelle portugiesische Antworten. Irgendwie verstehen wir immer einen Teil davon, sodass wir bisher alles finden konnten bzw. mit dem crazy öffentlichen Bus auch richtig ausgestiegen sind.
    Das Essen schmeckt hier auch echt gut, an jeder Ecke bekommt man typisch brasilianisches Futter mit gebratenem Fleisch, Reis, etwas Gemüse und Tapioca.
    Tagsüber waren wir mit Tristan unterwegs, mit dem wir am Abend vorher zusammen die Hosteltür gesucht und gefunden haben. Feiner Kerl. Siehe Foto.

    Abends waren wir mit Marie und Luque zusammen (Danke für den Kontakt, Henriette!) am Leuchtturm von Barra verschiedene Biere probieren. Am besten schmeckt eines mit dem Namen (haltet euch fest) Eisenbahn! Großartiger Abend.
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  • Day16

    Salvador de Bahia

    January 21, 2017 in Brazil

    Nach einem Seetag sind wir nun in Salvador angekommen.

    Hier hatten wir einen der inkludierten Ausflüge von Costa.
    Pünktlich um 9 Uhr ging es mit dem Bus durch Salvador.

    Der Hafen liegt nur wenige Gehminuten vom "Elevador Lacerda" entfernt. Ein Aufzug der einen für umgerechnet 8 Cent von dem unteren Stadtviertel nach oben bringt. Dort war auch unser Ausstiegspunkt vom Bus, nachdem wir verschiedene Viertel durchfahren haben und viele neue Erfahrungen sammeln konnten.
    Von dort haben wir uns zu Fuß durch Salvador bewegt, überall Kathedralen und Plätze, unglaublich viele Menschen, und dazu noch 31 Grad bei Hoher Luftfeuchtigkeit. Vom Leuchtturm, der den Schiffen den Weg in die zweitgrößte Bucht der Welt zeigt, bis hin zu dem Platz wo Michael Jackson das Video zu "they don't care about us" gedreht hat ist Salvador die Stadt der Kontraste. Alles in allem eine sehr belebte Stadt, mit unglaublichen unterschieden zwischen Arm und Reich. Leider ist auch die Kriminalitätsrate sehr hoch, wir durfen beispielsweise einen Schmuck oder teure Wertgegenstände bei uns tragen.
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  • Day1

    Salvador

    February 21 in Brazil

    Hallo ihr Lieben aus Salvador 💃🏽

    Wir sind Dienstagabend in der Drittgrößten Stadt Brasiliens gelandet und heute etwas durch die Altstadt gezogen.

    Salvador ist für uns bisher die schönste Stadt. Wir stellen uns Kuba genauso vor. Die Kolonialstadt gilt bis heute als das Bastion der Afrobrasilianer, man nennt sie auch das schwarze Herz Brasiliens. Die Renaissancegebäude wurden vor ein paar Jahrzehnten restauriert, blätternde Fassaden bekamen neue Bonbonfarben und Restaurants und Cafés zogen in die herausgeputzten Adelspaläste ein. Heute gehört die historische Altstadt zum Weltkulturerbe. Man spürt den afrobrasilianischen Einfluss auch durch die unglaublich viele Straßenmusik und das essen. Endlich mal mehr Gewürze und beim Frühstück gab es gleich Kochbananen. Die brasilianische Küche ist nicht ganz meins. In der Esskultur hier gibt es nur etwas Salz ansonsten vieles frittiert und Reis mit Bohnen plus Fleisch.

    Pfeffer fehlt mir hier sehr oft. Zum Frühstück gibt es Kuchen und Weißbrot, Käse der kein richtiger Käse ist und Schinken. Das meiste schmeckt nach nichts daher stürzen wir uns überwiegend auf die Früchte hier. 😍🍌🍉🍎🥥

    Michel Jackson hat hier in Salvador seinen Song „Care about us“ gedreht. Man sieht in seinem Video genau den Ort von unseren Bildern. Das dritte Bild oben rechts und links die beiden Gebäude. 😅

    Salvador nimmt einen total ein und mit. Wir fühlen uns hier sehr wohl. Jeder der hier war sollte eigentlich schnell zu erkennen sein, da es in Salvador sogenannte Fitinhas gibt, die man nach sehr kurzer Zeit bereits am linken Handgelenk hat. Sie stehen eigentlich als Zeichen für die Götter der Religion der Yorube werden einem heute aber als Geschenk übergeben. Folgende Regeln gibt es dabei zu beachten:

    1. Die Fitinhas müssen von einer anderen Person befestigt werden.

    2. Das Band soll am linken Handgelenk getragen werden.

    3. Beim Anbringen müssen drei Knoten gemacht werden, wobei jeder Knoten für einen Wunsch steht.

    4. Jeden einzelnen Wunsch für sich behalten, ähnlich wie beim Ausblasen der Geburtstagstorte.

    5. Das neue Schmuckstück darf nicht eigenhändig entfernt werden.

    Ich habe die drei Wünsche der Einheimischen für mich zwar nicht verstanden, werde aber mein gelbes Fitinha jetzt tragen bis es abfällt. ❣️

    Werde mir selbst auch noch einige Farben aussuchen, möchte sie allerdings nicht kaufen, sondern abwarten was mir auf dem Boden an Farben entgegenkommt. Jede Farbe steht hier für eine andere Bedeutung. Rosa habe ich heute gefunden es steht für Freundschaft. Werde sie dann mit guten Wünschen für uns alle hier anbringen. Das ist nämlich auch sehr typisch und oft zu sehen. An Toren und Statuen hängen tausende Fitinahs.

    Heute waren wir auf einer Ganztagestour zu einer Farm die sich um Schildkröten kümmert und an einigen schönen Stränden. Morgen früh wollen wir weiterziehen nach Chapada Diamantina. Das ist ein riesiger Nationalpark ca. 400 km ins Landesinnere. Bisher haben wir die Karte von Rodolfo gut abgearbeitet, da dort wirklich alles was sehenswert ist eingezeichnet ist.

    Liebe Grüße nach Deutschland 🙋🏽‍♀️
    Angi
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  • Day18

    Salvador

    February 20, 2017 in Brazil

    I arrived in Salvador dead af on 4 hours sleep so the first day was pretty eventless. Taxi to the hostel as I couldn't be bothered to faff around with the bus, got some food and then socialised with people at the hostel during the unlimited happy hour. After I went to bed and had one of the best nights sleep I've had in ages! Feeling totally refreshed the next day.

    After that I met these really sweet English girls who are on their gap yah. They invited me to a couple of museums with them in the day so we explored the old town, and had lunch and then more free caipis. The evening was another chilled one as I'm on a budget and couldn't afford to spend anymore. So I ended up just watching Netflix but tbh really enjoyed it as it's the first time I've watched tv in ages.

    The next day it ended up raining buckets the whole day so I didn't really do that much but we did go to this really tasty vegan restaurant for lunch and then in the evening we ended up going to a bloko party as part of pre-Carnaval in Barra which was loads of fun. I was really hungover the next day haha.

    On my last day, everyone was pretty dead out but we decided to go to this island which is about a 45 min boat ride from Salvador called Itaparica. It was really nice but the boat swayed loads and that plus hangover made me feel really sick. On the island we chilled on the beach and had a really nice lunch, such a perfect and relaxed last day in Salvador before I jetted off to Rio for Carnaval.

    I had to get up at 4am for my flight (stupidly booked it for 6am) and had a mini melt down whilst I was waiting to board the plane when I realised my bumbag with my money, cards and GoPro was missing. The security guys were all trying to help but I was completely flapping and couldn't understand anything they were saying or vice versa. Luckily, it had been handed in and it was just unnecessary stress for so early in the morning but it could have been a lot worse!
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  • Day16

    Salvador

    June 29, 2017 in Brazil

    The first stop of our 2 weeks adventure is Salvador. Once the magnificent capital of Portugal's New World Colony, Salvador is the country's Afro Brazilian jewel. The city is marked by the harsh history of the African slave trade. However, today's lively Bahian capital offers a unique fusion of two vibrant cultures.

    To get there we took a direct flight from Sao Paulo. When we reached our hostel, we were really surprised in a positive way when finding a cosy hostel right in the historic centre of Pelourinho with a swimming pool on a terrace. Pelourinho is a Unesco declared World heritage site of colourful colonial buildings and magnificent churches. As the right tourists we went directly to the streets to explore. When wandering around, I was just amazed by its liveliness and colours everywhere.

    Moreover, the state of Bahia is well known for its amazing cuisine. We wanted to try a local dish called Moqueca so we looked for the right restaurant. If you wanna attract czech people to enter your restaurant...offer them a free caipirinha. Thats exactly what made us to choose the right place. :D Moqueca is a dish based on a fish or other sea food, tomatoes, onions, garlic and coriander cooked with coconut milk and served with beans and rice on a side. We chose a shrimp one and it was just delicious. After a good food it was time to relax by the hostel's pool with a happy hour of free caipirinhas. If you are ever in Salvador, book your stay in the hostel Galeria 13!

    The month of June is characterized by the festas Juninas (June's celebrations). So, in the evening we were ready to go out to enjoy the nightlife scene of Salvador. All the streets were colourfully decorated and music was coming from every corner. Also the capoeira performances took place almost at every square of the city. Capoeira combines elements of the fight, the game and the dance. It was developed by Afro-Brazilian slaves more than 400 years ago as a means of maintaining a ready self-defense against their masters. Today it remains a uniquely Bahian art form.
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  • Day17

    2nd day in Salvador

    June 30, 2017 in Brazil

    Our second day in Salvador started with a rainy morning so we enjoyed a relaxed great hostel breakfast before the weather got better and we headed to the streets of Salvador. Once more we walked through the historic centre of Pelourinho before we aimed to the waterfront of the city called Barra. On the way we took a ride in an elevator that connects the upper part of the city with the waterfront, checked some souvenirs in a market place, and met a really cool old rasta man with who we took some rasta pictures. In Barra there was a really nice promenade with many restaurants around. So after lunch we chilled on the beach and later walked towards the South America's oldest lighthouse (Farol da Barra) for the sunset. In the evening we went back to the hostel to pick up our luggage before we took an overnight bus to our next stop Lencois, the base to enter the national park of Chapada Diamantina.Read more

  • Day8

    Historische Altstadt Pelourinho

    February 27 in Brazil

    Wir erfahren, dass es in Salvador 80 (!) katholische Kirchen gibt, viele davon liegen in der historischen Altstadt und wir besuchen eine davon : die St. Francisco Kirche & Konvent. Diese barocke Kirche mit Rokoko Elementen und gaaanz viel Pomp und Gold-Prunk ist überladen und enthält Skulpturen, die eindeutig die farbigen Sklaven darstellen. Daneben existiert ein parallel gelebter Glaube: der von den Indianern und später den dunkelhäutigen Sklaven aus Afrika (Nigeria) mitgebrachte Voodoo Glaube. Heute existieren 900 (!) Voodoo Tempel in Salvador. In den Souvenirshops gibt es viele dunkle Voodoo Puppen zu kaufen neben den Kreuzen und bekannten Andenken der katholischen Kirche.
    Wir setzen unseren Spaziergang über grobes Kopfsteinpflaster durch die farbenfrohe Altstadt Pelorinho mit hier zumeist renovierten Häusern aus der Kolonialzeit fort. Dieser Distrikt ist UNESCO Weltkulturerbe. Auf den Plätzen der Altstadt hören wir die Trommel Klänge und sehen farbige Capoeira Tänzer, schweißnass ihre brasilianische Kampftanz- Kunst demonstrierend. Eindringlich wurden wir vor den hier tätigen Taschendieben gewarnt, aber die Militärpolizei ist allgegenwärtig und vermittelt den vielen Touristen Sicherheit.
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You might also know this place by the following names:

Salvador

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