Brazil
Salvador

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85 travelers at this place

  • Day58

    Salvador

    December 15, 2019 in Brazil ⋅ ☀️ 27 °C

    Vor drei Tagen bin ich in Salvador gelandet. Es ist eine wirklich schöne Stadt, besonders im historischen Teil. Überall auf den Straßen sind Trommel und kapoera Gruppen und egal wo man hingeht, um die nächste Ecke ist gleich wieder Musik. Außerdem gibt es hier die besten Früchte die ich jemals gegessen habe. Ich kann gar nicht aufhören Mangos und Ananas zu essen. Auf der Schattenseite ist es auch eine sehr gefährliche Stadt. Leider habe ich am Anfang nicht gut genug aufgepasst und so wurde mir mein Handy gestohlen weshalb ich auch leider keine Bilder habe die ich posten könnte. Aber jetzt bin ich immer mit einem Einheimischen aus dem hostel unterwegs der auf mich aufpasst und davon abhält Dummheiten zu machen oder leichtsinnig zu sein.

    Bild eins: der Weihnachtsmann und ich. Er ist mittlerweile eine brasilianische Berühmtheit, weil ein kleines dunkelhäutiges Mädchen ein Bild mit ihm veröffentlicht hat mit der Unterschrift: "schaut er hat die gleiche Farbe wie ich"

    Bild zwei: der Innenhof vom hostel. Oft fliegen hier Kolibris und mir wurde gesagt dass sogar manchmal ein Affe zu Besuch kommt.
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  • Day48

    Salvador, Bahia

    February 20, 2018 in Brazil ⋅ ☀️ 84 °F

    Salvador is an interesting city that is primarily influenced by Africa in everything from the food preparation, the handicrafts and the music.
    We had a fascinating excursion today that was a percussion workshop. It was located in one of the favelas (Salvador has a population of 2 million with half living in favelas). We were in a small recording studio that was owned by a gentleman named Peta who had been playing percussion instruments since he was 5 - he is now 47.
    He was an incredibly patient man and entrusted each of the 12 of us with one of his special instruments. He taught us various samba rhythms and gave us each a chance to play something. He gave us an idea of his musical history and life in Brazil. He is extremely talented and explained that as a child he would practice one particular beat for 3 hours at a time. He just completed Carnival here where he played for 8 hours each day.
    And, bless his heart, at the end he encouraged us all to take up an instrument and try to play with his background beat. Instead of plugging his ears, he smiled a wide smile and made us feel pretty good about ourselves.
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  • Day44

    Salvador Da Bahia

    March 12 in Brazil ⋅ 🌧 28 °C

    Am Morgen nehmen wir an einer sogenannten „free walking tour“ teil. Die Gruppe ist viel zu groß und der Guide kaum zu verstehen. Da ich die Stadt schon kenne, ist das für mich weniger interessant. Generell ist die Altstadt schon ein Highlight. Ein Besuch der umliegenden Stadt macht wenig Sinn; auch weil es zu unsicher ist. Heidi ist seit dem gestrigen Überfall auf Tom ziemlich angespannt und möchte nirgendwohin gehen, wo keine sichtbare Polizeipräsenz ist.
    Das war früher bei Heidi anders. Da wollte sie überall hin, egal wie finster es dort ausgesehen hat. Ich erinnere mich, daß sie mal abends mit mir „Schaufensterbummel in Johannesburg in Südafrika machen wollte. Seinerzeit war Johannesburg eine der kriminellsten Städte der Welt. Das hat sich spätestens seit dem Überfall in Buenos Aires bei Heidi gewandelt.

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    Text von Wolfgang
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  • Day44

    Show Folclorico (candomblé ceremony)

    March 12 in Brazil ⋅ ☁️ 27 °C

    The Afro Brazilian show begins with the Condomble‘s sacred dancers.

    Wir haben erst ein Büffet und dann beginnt die Show. Im wesentlichen geht es um Tänze der brasilianischen Sklaven, die sich auf Aberglaube und Religion beziehen. Die Show ist ungewöhnlich und beschreibt offensichtlich eine Periode der Sklaven. Am besten hat mir die akrobatische Phase der Show gefallen. Unsere Dragoman Gruppe ist übrigens fast exclusive hier. FAZIT der Show: Kleine Bühne, wenig Zuschauer, aber fein!

    Editiert am ...
    Text von Wolfgang
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  • Day45

    Salvador Da Bahia 2

    March 13 in Brazil ⋅ ☁️ 29 °C

    Dragoman Itinerary
    Day 40: Salvador Da Bahia ( Fri 13 Mar )
    Welcome to Salvador! Today there is an important group meeting at 18:00hrs, please meet at the Hotel reception. The rest of the day is yours to enjoy Salvador. In Salvador we stay in a comfortable hotel Hotel for the night: Pousada de Mangueira 09 Ladeira da Saúde Bairro da Saúde Salvador Bahia Brazil.

    Salvador Da Bahia war gut; aber in der Nachbetrachtung kein wirkliches Highlight. Das hat diverse Gründe: Wir mußten bereits am zweiten Tag nicht mehr was wir tun sollten und wohin wir noch gehen sollten. Die historische Altstadt wirkt wie abgekapselt vom Rest der Stadt. Reserviert für Touristen und bewacht von massiver Polizeipräsenz. Unser nettes Hotel mit Swimmingpool liegt nur einige Hundert Meter außerhalb der „bewachten Zone“. Von Polizei keine Spur mehr. Spätestens nachdem Tom vorgestern Abend genau dort überfallen wurde hatte keiner aus der Gruppe mehr Lust in der Dunkelheit alleine raus zu gehen. Außerdem war ich vor einigen Jahren schon mal in Salvador und ein Tag reicht für die historische Altstadt. Außerdem hat die aktuelle „Corona Hysterie“ auch uns erfasst. Aktuell haben wir unsere Iran Reise mit Dragoman storniert, weil wir Sorge haben danach nicht mehr in die USA einreisen zu dürfen. Die geplante Kenia / Uganda Reise im Juni haben wir zwar noch nicht storniert, aber die Wahrscheinlichkeit ist groß, das diese Reise für uns auch nicht stattfindet, weil die Einreisebestimmungen nach Uganda derzeit eine 14 tägige Quarantäne zur Konsequenz hätte. Derzeit ist die Reisefreizügigkeit weltweit auf dem Prüfstand. Die Trump Regierung hat für 30 Tage einen Einreisestopp für alle EU Bürger (außer UK) erlassen. Die Welt spielt derzeit echt Gaga.

    Am späten Nachmittag haben wir uns nochmal aufgerafft und sind mit Craig und Lea per Taxi zum „Barra Leuchtturm“ gefahren, um den Sonnenuntergang zu sehen. Das war eine gute Entscheidung. So haben wir noch etwas von der realen Stadt gesehen.

    Editiert am....
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day3

    Sandig, Salzig, Glücklich

    September 2, 2019 in Brazil ⋅ ⛅ 25 °C

    Als ich heute morgen zum Bootshafen fuhr, wurde mir bewusst wie behütet mein Start hier in Brasilien war, mit Erika, die für mich übersetzte und mir den Weg zeigte. Heute war ich das erste Mal auf mich alleine gestellt. Aufregend und ein bisschen angsteinflößend !
    Leider konnte anders als erwartet niemand, wirklich niemand an dem eigentlich komplett touristischen Hafen Englisch sprechen... aber irgendwie gelang es mir trotzdem auf das richtige Boot, einen sogenannten Schooner, zu kommen. An Bord passierte dann das Coolste überhaupt! Das Mädchen neben mir, fing an mit mir Deutsch zu reden! Fernanda kommt aus Blumenau im Süden von Brasilien. Diese Stadt wurde 1850 von einem deutschen Apotheker gegründet, weshalb dort heute noch viele Menschen die deutsche Sprache beherrschen. Was für ein Glück für mich, sie konnte mir die Informationen des Tourguides übersetzen und ich hatte jemanden zum Reden!
    Während der zweistündigen Fahrt zur ersten Insel, der Ilha dos Frades, spielte eine Band brasilianische Volkslieder, der Barkeeper mixte Caipirinhas und frische Früchte wurden verteilt. Die Insel war dann das absolute Paradies! Das Wasser war türkis, der Sand weiß und überall flatterten Schmetterlinge. Zuerst stiegen wir die Stufen zu einer Kirche auf der Spitze der Insel hinauf, von dort hatte man einen fantastischen Blick über die kleine Bucht. Aber lange hielten wir es dort oben in der Sonne nicht aus. Nachdem wir jeder eine Coco Verde, also eine frische Kokosnuss geschlürft hatten, kühlten wir uns im Wasser ab. Das war wunderschön, ich hätte den ganzen Tag schwimmen können!
    Aber nach 2h ging es weiter zur größten Insel der Allerheiligenbucht: Itaparica. Dort wurde unsere Gruppe direkt in ein Strandrestaurant geschleust, wo bereits das Mittagessen auf uns wartete. Von Spaghetti mit Tomatensauce über Kartoffelpü bis typisch brasilianisches Essen wie Fisch, Reis und Bohnen gab es beim Buffet alles was das Herz begehrt.
    Danach schloss ich mich der optionalen Stadttour an. Fernanda und Andrea blieben am Strand, sodass ich plötzlich wieder ohne Übersetzer war. Glücklicherweise konnte der Guide Französisch, sodass ich größtenteils verstand was er zu erzählen hatte. Die Tour war echt lustig und der Guide hat sich sehr bemüht mir alles nochmal langsam zu erklären.
    Nach 2h auf Itaparica ging es zurück nach Salvador. Meine Haare fühlten sich an wie Dreadlocks, salzig vom Wasser und der Luft, klebrig von der Sonnencreme, mega eklig... aber ich war unglaublich glücklich! Der Tag war so wunderschön. Den Sonnenuntergang über Itaparica zu sehen, war dann der krönende Abschluss.
    Fernanda und ich tauschten Kontaktdaten aus und versprachen uns, uns zu besuchen.
    Die Rückfahrt in Erikas Wohnung stellte eine Herausforderung dar, alleine mit dem Bus fahren. Dank Google Maps wusste ich zumindest welchen ich nehmen musste und wohin, aber die Busse fuhren irgendwie total schnell wieder ab und alles war sehr chaotisch. Nach einer halben Stunde saß ich dann aber im richtigen Bus. Endlich!
    Nach einer dringend nötigen Dusche fuhren Erika und ich abends noch in das Viertel Rio Vermelho um Salvadors typischstes Streetfood zu essen: Acarajé (klingt ein bisschen wie Garage). Dies besteht plump gesagt aus einer sehr großen Falafel, die typischerweise mit Garnelen und Salat gefüllt ist. Ich hatte eine nur mit Salat und es war total lecker!

    Morgen verlasse ich Salvador schon wieder und fahre nach Lençois in der Chapada Diamantina, einem Mittelgebirge westlich von Salvador. Ich bin ein bisschen traurig, dass ich Erika jetzt nicht mehr sehe, wir haben uns echt angefreundet die letzten Tage, aber ich freue mich auch schon sehr auf meine Wandertour!
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  • Sep8

    Salvador de Bahia

    September 8, 2018 in Brazil ⋅ ⛅ 26 °C

    Après Foz do Iguaçu, nous avons pris l'avion pour Salvador dans l'état de Bahia. Nous dormons dans une petite pousada dans le centre historique tout près du «Pelourinho».
    Salvador est une ville historique magnifique avec une culture afro-brésilienne très présente.En effet, de nombreux esclaves africains ont construit le magnifique quartier historique «Pelourhino». Leurs descendants sont parvenus à préserver leur culture, cuisine, musique et religion. Ici de nombreux habitants pratiquent le «candomblé», religion profondément ancrée dans la culture bahianaise mixant catholicisme, rites indigènes et croyances africaines.Read more

  • Day53

    Salvador, une ville haute en couleur

    November 2, 2019 in Brazil ⋅ ⛅ 28 °C

    Après notre parenthèse insulaire, direction Salvador de Bahia, la troisième plus grande ville du Brésil. Fondée en 1549 par les Portugais, elle a été la première capitale du pays, ce qui rend ses habitants très fiers. Elle est située au bord de la baie de tous les saints, un espace protégé pour les bateaux qui a beaucoup participé à son essor économique... malheureusement basé, comme souvent en Amérique, sur l'esclavage. Après avoir décimé les populations locales, les riches planteurs de canne à sucre ont en effet eu massivement recours aux esclaves africains, ce qui se ressent encore fortement aujourd'hui. Dans les bâtiments comme le Mercado modelo (photo 5), qui est l'ancien marché aux esclaves reconverti aujourd'hui en marché aux souvenirs, mais aussi dans la culture, la musique, la nourriture (photo 9 : jus de canne à sucre et beignet Acarajé, que nous avons beaucoup aimé)...

    Le centre historique, dans lequel nous avons logé, est constitué de petites rues pavées bordées de maisons colorées et de (très) nombreuses églises. L'ambiance y est détendue entre musique (vidéo), démonstrations de capoeira, qui est originaire de la ville, vendeurs de rue et terrasses de bars et de restaurants. Il y a aussi de très nombreux policiers, présents 24 heures sur 24 pour rassurer les touristes. Ils ne ratent jamais une occasion de nous mettre en garde sur le danger de s'éloigner du secteur... Il faut dire qu'effectivement, dès qu'on sort de ce quartier situé sur les hauteurs en prenant l'impressionnant ascenseur Lacerda (photo 4), on se retrouve très vite dans des environnements beaucoup plus pauvres.

    L'autre quartier touristique, Barra, est situé plus au sud, à la pointe de la baie. C'est là qu'on trouve les plus belles plages, qui sont prises d'assaut les week-ends (nous y sommes allés un dimanche, photos 7 et 8, c'était pire que la Côte d'Azur). Nous y avons visité un des plus anciens phares du continent, mais aussi un fort portugais et le musée de la marine, qui présentait des cartes anciennes ou encore le contenu des cales d'un bateau échoué au XVIIIe siècle dans la baie.

    La ville a surtout été notre porte d'entrée pour un autre petit paradis sur terre, le parc de Chapada Diamantina. Nous raconterons ça dans nos deux posts suivants (on met du suspense pour fidéliser nos lecteurs 🤣🤗).
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  • Day2

    Erster Tag in Salvador

    September 1, 2019 in Brazil ⋅ ⛅ 24 °C

    7:00uhr morgens in Salvador schlage ich topfit die Augen auf - Hallo Jetlag!
    Nein, so schlimm war es nicht, bis Erika aufstand, vertrieb ich mir die Zeit damit den Wikipedia Artikel über Salvador zu lesen. Ja, den ganzen...
    Zum Frühstück gab es dann sowas wie gedämpfte Maisflocken, sogenanntes Cuzcuz, mit Kochbanane und einer Avocado, die fast so groß war wie mein Kopf. Klingt wahrscheinlich komisch, aber es war echt lecker! Dazu zauberte Erika noch eine pinke Guave aus dem Kühlschrank, die erste mir unbekannte Frucht, die ich heute probieren durfte.

    Dann ging es nach draußen in die Sonne! Nur 5min von Erikas Wohnung liegt der Farol da Barra, ein schwarz-weiß gestreifter Leuchtturm, direkt an der Allerheiligenbucht, in der sich Salvador erstreckt. Bei diesem Wetter flanierten natürlich viele Menschen entlang der Promenade. An kleinen Ständen wurden frische Kokosnüsse zum trinken angeboten. Das war das erste Mal, dass ich Kokoswasser getrunken habe und es war großartig. Kühl und mit leichtem Kokosgeschmack, total erfrischend!
    Gegen Mittag ließen wir uns von einem Uber in die höhergelegene Oberstadt zum veganen Restaurant "Rango Vegan" fahren. Mit wunderschöner Aussicht aufs Meer wurde frischer Açai- und Maracuja-Saft serviert. Ich bekam dazu das typische (veganisierte) Mittagessen aus Reis, Bohnen, Salat und einer Art Gulasch aus Soja mit Okraschoten. Daran könnte ich mich echt gewöhnen!
    Den Nachmittag verbrachten wir dort in der Altstadt Pelourinho, die früher als Sklavenumschlagsplatz genutzt wurde, heute jedoch Salvadors berühmtestes Künstler- und Musikerviertel ist. Und genauso präsentierte es sich auch. An jeder Ecke spielte Musik, die alten Häuser pastellfarben oder mit Streetart verziert.
    Durch Zufall landeten wir in einer Candomblé-Kirche, in deren Hinterhof laute Live-Musik gespielt wurde und die Menschen ausgelassen tanzten und Bier tranken. Nachdem ich das brasilianische Bier und einen Nelkenschnaps namens Cravinho probiert hatte, ging es zu unserer letzten Station für heute:
    Dem Elevador Lacerda, ein Aufzug der die Oberstadt und die Unterstadt verbindet. Hier bot sich uns ein etwas trüber aber trotzdem bezaubernder Sonnenuntergang.

    Morgen muss Erika leider arbeiten, aber sie hat mir geholfen eine Bootstour zu den nahegelegen Inseln zu buchen. Ich bin gespannt!
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  • Day1

    Salvador

    February 21, 2018 in Brazil ⋅ ☀️ 28 °C

    Hallo ihr Lieben aus Salvador 💃🏽

    Wir sind Dienstagabend in der Drittgrößten Stadt Brasiliens gelandet und heute etwas durch die Altstadt gezogen.

    Salvador ist für uns bisher die schönste Stadt. Wir stellen uns Kuba genauso vor. Die Kolonialstadt gilt bis heute als das Bastion der Afrobrasilianer, man nennt sie auch das schwarze Herz Brasiliens. Die Renaissancegebäude wurden vor ein paar Jahrzehnten restauriert, blätternde Fassaden bekamen neue Bonbonfarben und Restaurants und Cafés zogen in die herausgeputzten Adelspaläste ein. Heute gehört die historische Altstadt zum Weltkulturerbe. Man spürt den afrobrasilianischen Einfluss auch durch die unglaublich viele Straßenmusik und das essen. Endlich mal mehr Gewürze und beim Frühstück gab es gleich Kochbananen. Die brasilianische Küche ist nicht ganz meins. In der Esskultur hier gibt es nur etwas Salz ansonsten vieles frittiert und Reis mit Bohnen plus Fleisch.

    Pfeffer fehlt mir hier sehr oft. Zum Frühstück gibt es Kuchen und Weißbrot, Käse der kein richtiger Käse ist und Schinken. Das meiste schmeckt nach nichts daher stürzen wir uns überwiegend auf die Früchte hier. 😍🍌🍉🍎🥥

    Michel Jackson hat hier in Salvador seinen Song „Care about us“ gedreht. Man sieht in seinem Video genau den Ort von unseren Bildern. Das dritte Bild oben rechts und links die beiden Gebäude. 😅

    Salvador nimmt einen total ein und mit. Wir fühlen uns hier sehr wohl. Jeder der hier war sollte eigentlich schnell zu erkennen sein, da es in Salvador sogenannte Fitinhas gibt, die man nach sehr kurzer Zeit bereits am linken Handgelenk hat. Sie stehen eigentlich als Zeichen für die Götter der Religion der Yorube werden einem heute aber als Geschenk übergeben. Folgende Regeln gibt es dabei zu beachten:

    1. Die Fitinhas müssen von einer anderen Person befestigt werden.

    2. Das Band soll am linken Handgelenk getragen werden.

    3. Beim Anbringen müssen drei Knoten gemacht werden, wobei jeder Knoten für einen Wunsch steht.

    4. Jeden einzelnen Wunsch für sich behalten, ähnlich wie beim Ausblasen der Geburtstagstorte.

    5. Das neue Schmuckstück darf nicht eigenhändig entfernt werden.

    Ich habe die drei Wünsche der Einheimischen für mich zwar nicht verstanden, werde aber mein gelbes Fitinha jetzt tragen bis es abfällt. ❣️

    Werde mir selbst auch noch einige Farben aussuchen, möchte sie allerdings nicht kaufen, sondern abwarten was mir auf dem Boden an Farben entgegenkommt. Jede Farbe steht hier für eine andere Bedeutung. Rosa habe ich heute gefunden es steht für Freundschaft. Werde sie dann mit guten Wünschen für uns alle hier anbringen. Das ist nämlich auch sehr typisch und oft zu sehen. An Toren und Statuen hängen tausende Fitinahs.

    Heute waren wir auf einer Ganztagestour zu einer Farm die sich um Schildkröten kümmert und an einigen schönen Stränden. Morgen früh wollen wir weiterziehen nach Chapada Diamantina. Das ist ein riesiger Nationalpark ca. 400 km ins Landesinnere. Bisher haben wir die Karte von Rodolfo gut abgearbeitet, da dort wirklich alles was sehenswert ist eingezeichnet ist.

    Liebe Grüße nach Deutschland 🙋🏽‍♀️
    Angi
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You might also know this place by the following names:

Salvador

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