Brazil
Bahia

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64 travelers at this place:

  • Day48

    Salvador, Bahia

    February 20, 2018 in Brazil ⋅ ☀️ 29 °C

    Salvador is an interesting city that is primarily influenced by Africa in everything from the food preparation, the handicrafts and the music.
    We had a fascinating excursion today that was a percussion workshop. It was located in one of the favelas (Salvador has a population of 2 million with half living in favelas). We were in a small recording studio that was owned by a gentleman named Peta who had been playing percussion instruments since he was 5 - he is now 47.
    He was an incredibly patient man and entrusted each of the 12 of us with one of his special instruments. He taught us various samba rhythms and gave us each a chance to play something. He gave us an idea of his musical history and life in Brazil. He is extremely talented and explained that as a child he would practice one particular beat for 3 hours at a time. He just completed Carnival here where he played for 8 hours each day.
    And, bless his heart, at the end he encouraged us all to take up an instrument and try to play with his background beat. Instead of plugging his ears, he smiled a wide smile and made us feel pretty good about ourselves.
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  • Day13

    Morro de Sao Paulo

    October 4, 2016 in Brazil ⋅ ⛅ 15 °C

    Heerlijk aan het uitwaaien en uitpuffen in de hangmat na een lange, af en toe wat schuddende maar goed verlopen reis. Maar we zijn er!! De laatste 'taxi' was gelijk ons eerste uitje boven Salvador en Morro de Sao Paolo. Slaap lekker!

  • Day5

    Chapada Diamantina

    February 25, 2018 in Brazil ⋅ ☁️ 22 °C

    Hallo ihr Lieben 🙋🏽‍♀️

    Wir haben die letzten Tage im Landesinneren weg von Stränden und dem Meer im Nationalpark verbracht.

    Chapada Diamantina befindet sich 400 Kilometer westlich von Salvador entfernt und umfasst eine Fläche von circa 1520 km². Bekannt ist er für seine weiten Täler, Tafelberge und unzähligen Wasserfälle.

    Nach 7,5h Fahrt von Salvador aus sind wir abends in Lençois, der "größten“ Stadt des Parks, angekommen. Nachdem wir in unser wunderbares Hostel eingecheckt haben, in dem wir gleich sehr familiär aufgenommen wurden, sind wir noch etwas auf Erkundungstour in die kleine Stadt gelaufen. So hilfsbereit und liebevoll bin ich selten empfangen worden. Sollte ich nochmal in die Nähe kommen, würde ich jederzeit sofort zurück. Das Stadtbild erinnert ein bisschen an Italien, es gibt engen gepflasterten Straßen auf denen Tische und Stühle stehen und unzählige Straßenkünstler singen, handgemachten Schmuck oder Gebäck verkaufen. Wir haben uns gleich so wohl gefühlt. Man kann es leider nicht so gut erkennen auf dem Bild, da es schon dunkel war. Überall gab es die Restaurantkarten auch auf Englisch, das Essen war toll gewürzt und es gab völlig andere Dinge. Nudeln, Brushetta, Salate. Keine Abfertigung mit Reis, Bohnen, Fleisch und etwas Salat.

    Wir haben uns dann gleich am nächsten Tag zu einer Tour aufgemacht und sind morgens nach einen unfassbar liebevoll zubereiteten Frühstück gestartet. Als erstes haben wir eine Höhle angesteuert die Glasklares Wasser hatte. Man durfte erst dort schwimmen wenn man sich vorher geduscht hatte, damit keine Cremes etc. das Wasser verunreinigen. Das Wasser war wirklich so glasklar das wir ohne Probleme 25 Meter tief runter sehen konnten.

    Anschließend mussten wir 120 km weiter in eine andere Richtung uns dann zu einem Wasserfall durch den Regenwald. Ihr seht ihn auf dem letzten Bild noch von weit oben. Das war schon ein ganz schöner Marsch dahin aber es hat sich gelohnt. Unsere Gruppe bestand nur aus 4 Mädels und unserem Guide. Es waren noch zwei Französinnen bei uns die auch sehr nett waren und schon einige Zeit reisen.

    Am nächsten Tag hat es leider wieder nur geregnet. Wir wollten eigentlich ein Aussteigerdorf in der Nähe besuchen. Dort leben Europäer, Brasilianer, Menschen aus aller Welt zusammen, die ihren Job aufgegeben haben und jetzt in der Gemeinschaft leben. Dort ist es egal wer du bist und was du vorher gemacht hast. Jeder wird als Mensch gesehen und integriert sich, so gut er kann in die Gemeinschaft ein. 🤗

    Ansonsten ist Brasilien für europäische Backpacker, die kein Portugiesisch sprechen wirklich nicht gerade einfach. Auch Anschluss finden in den Hostels. Der Großteil der hier reist sind Südamerikaner oder spanischsprechende Backpacker. Viele bleiben lieber unter sich. Und auch an Busterminals, Restaurants, Bars etc. ist englisch einfach oft nicht hilfreich. Wir sind jetzt 1 Monat hier und müssen immer noch täglich ganz schön kämpfen. Es dauert auch leider alles einfach länger, weil auch Buchungen etc. mit Google Übersetzer erst bearbeitet werden müssen.

    Ich bin ab jetzt alleine unterwegs und blicke dem Ganzen hier nicht so gelassen entgegen wie in Australien. Zum einen ist es gefährlicher das zeigt auch die Polizei- und Militärpräsenz überall, dann ist es nicht leicht Anschluss zu finden und das Organisieren, Nachfragen, Hilfe suchen wenn es nicht klappt ist zu zweit einfacher. Wir haben oft einen hohen Stresspegel, wenn wir mit all unseren Sachen jeden 2/3 Tag rum laufen und irgendwas suchen. Da hilft es einem sehr, wenn jemand da ist, der das gleiche durchlebt, den Kopf schüttelt und einfach da ist.

    Zudem habe ich mir den Magen leider wieder verdorben. Bin gestern 1,6 km durch 30 Grad Hitze gelaufen und mir war eiskalt. Im Hostel angekommen ging es wieder los mit dem brechen und heute Nacht habe ich Fieber bekommen. Bin wirklich völlig platt und würde den Flug am liebsten streichen aber da er so teuer war, sehe ich zu das ich das irgendwie schaffe. Wenn man alleine ist und es geht einem schlecht, hört es wirklich auf Spaß zu machen. 🙈

    Fliege später nach Fortaleza und werde euch dann weiter von der Küste berichten, denke das ich dort erstmal ein paar Tage runterfahre. 🤗

    Liebe Grüße und bis bald,
    Angi
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  • Sep8

    Salvador de Bahia

    September 8, 2018 in Brazil ⋅ ⛅ 26 °C

    Après Foz do Iguaçu, nous avons pris l'avion pour Salvador dans l'état de Bahia. Nous dormons dans une petite pousada dans le centre historique tout près du «Pelourinho».
    Salvador est une ville historique magnifique avec une culture afro-brésilienne très présente.En effet, de nombreux esclaves africains ont construit le magnifique quartier historique «Pelourhino». Leurs descendants sont parvenus à préserver leur culture, cuisine, musique et religion. Ici de nombreux habitants pratiquent le «candomblé», religion profondément ancrée dans la culture bahianaise mixant catholicisme, rites indigènes et croyances africaines.Read more

  • Sep12

    Trek dans la vallée du Pati: jour 3

    September 12, 2018 in Brazil ⋅ ⛅ 29 °C

    Ce matin pas de pluie et départ un peu plus tôt car nous avions 20km à faire pour retrouver le chauffeur qui allait nous ramener à Lençois. Les cuisses de Marion ont eu un peu de mal à repartir après les 2 bonnes journées de marche mais Mathias semblait gambader dans la forêt sans difficulté!
    L'ascension de ce matin était la plus difficile afin d'atteindre un sommet pour observer la «Cachoeirão»: plus haute cascade du Pâti (300m). La vue donnait le vertige...
    Nous sommes ensuite redescendus pendant 3h afin de retrouver notre jeune chauffeur qui devait nous ramener à l'auberge. Finalement, sa jeep est tombée en panne mais juste à l'entrée du village donc nous n'avons eu qu'à terminer les 5 dernières minutes à pied!
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  • Sep13

    Parc Chapada Diamantina

    September 13, 2018 in Brazil ⋅ ⛅ 25 °C

    Aujourd'hui, nous avons découvert une autre partie du parc Chapada Diamantina. Nous avons commencé par la rivière Mucugezinho et la piscine du diable avec sa cascade où nous nous sommes baignés malgré le manque de soleil ce matin.
    Nous sommes ensuite allés visiter la grotte de Prathina où nous avons pu observer de nombreuses stalagtites. C'était sympa car moins aménagé que ce que nous avons l'habitude de voir en France. Nous devions nous éclairer à la torche et suivre le guide.
    A midi nous avons mangé dans un délicieux buffet brésilien où nous avons pu découvrir de nombreux plats typiques.
    Ensuite nous sommes allés à la rivière Prathina. L'eau était turquoise et transparente. C'était très joli mais malheureusement beaucoup trop touristique pour être vraiment apprécié...
    Nous avons fini avec un coucher de soleil au sommet de la montagne Pai Ignacio avec une vue imprenable sur le parc.
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  • Sep14

    Ilha de Boipeba

    September 14, 2018 in Brazil

    Après un trajet de 15h (bus/ferry/bus/arrière d'un pack-up, vedette), nous voici enfin sur la petite île de Boipeba!
    Ici pas de voitures, uniquement des charettes tirées par des chevaux, vélos, quads, tracteurs et des piétons. Le littoral compte plus de 20km de magnifiques plages et il y a peu de touristes: un petit coin de paradis!
    A peine arrivés, nous avons décidé de rallonger notre passage ici et de rester 5 nuits pour nous reposer, bronzer et simplement profiter de cet environnement paradisiaque.
    Nous avons d'abord dormi une nuit dans une auberge de jeunesse proche du port où nous sommes arrivés, à côté de la plage Boca da Barra. Ensuite, nous avons pris un quad pour nous rendre sur la plage de Moréré où nous avions un superbe hôtel pour nous reposer. Cela tombait bien, Marion se remettait d'un gros rhume et Mathias venait de tomber malade.
    Pour finir, nous avons dormi dans un tout autre type d'hôtel à l'autre bout de la plage dans une cabane en bois. Pas du tout le même genre mais original :)
    Dans ce petit coin de paradis, nous avons eu la chance de pouvoir voir des baleines en nous éloignant un peu du rivage en bateau!!
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  • Day17

    Weekje strand

    October 8, 2016 in Brazil ⋅ 🌙 24 °C

    Week 1 - Lessons learned so far:

    1: dubbel check de relatie met de 'bevriende' local. Echte vrienden zetten je niet op een toeristenboot (tegen betaling);
    2: mocht je toch op die boot belanden, neem dan voldoende bier mee;
    3: ga vervolgens niet bij het restaurant zitten waar de 'kapitein' je plaatst, tenzij je genoeg tijd en geld hebt;
    4: leer Portugees als je naar Brazilië gaat.

    Verder hebben we een super relaxte week gehad en al veel mooie plekken op het eiland mogen zien. Morgen terug naar het vaste land om Salvador te gaan ontdekken!
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  • Day21

    Salvador

    October 12, 2016 in Brazil ⋅ ⛅ 24 °C

    Op dit moment zijn we aan het wachten op de nachtbus naar Lençois na 3 dagen Salvador. Salvador heeft een rijke geschiedenis met betrekking tot slaven-, en grondstoffen handel.
    Helaas is het verschil in arm en rijk hier nog steeds goed te merken.
    Salvador is kort gezegd een stad van uitersten. Gister was het een stad vol feest, muziek en stond iedereen te heupwiegen naast de brassband met een biertje in hun hand. Op dit moment voelt het alsof de stad afgesloten is na een 'dreiging' en zie je alleen de politie, daklozen en wat toeristen op straat.

    De stad is ook enorm verschillend. We hebben verschillende delen van de stad gezien inclusief het 'knusse' stadsstrand. Er zijn mooie koloniale huisjes, luxe flats met penthouses maar ook veel sloppenwijken.
    De caipirinha's geserveerd door de transgender van het toeristenplein smaakten ook erg goed. (Echter was hij/zij niet de beste persoon om uitleg te vragen over de Portugese grammatica en dan wel het verschil tussen de mannelijke en vrouwelijke vorm van 'dank je wel'. Oeps).

    Straks dus met de bus naar Lençois voor het national park Chapada Diamantina.

    Tot dan!

    PS: WiFi is niet optimaal dus extra foto's volgen nog.
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  • Day1

    Salvador

    February 21, 2018 in Brazil ⋅ ☀️ 28 °C

    Hallo ihr Lieben aus Salvador 💃🏽

    Wir sind Dienstagabend in der Drittgrößten Stadt Brasiliens gelandet und heute etwas durch die Altstadt gezogen.

    Salvador ist für uns bisher die schönste Stadt. Wir stellen uns Kuba genauso vor. Die Kolonialstadt gilt bis heute als das Bastion der Afrobrasilianer, man nennt sie auch das schwarze Herz Brasiliens. Die Renaissancegebäude wurden vor ein paar Jahrzehnten restauriert, blätternde Fassaden bekamen neue Bonbonfarben und Restaurants und Cafés zogen in die herausgeputzten Adelspaläste ein. Heute gehört die historische Altstadt zum Weltkulturerbe. Man spürt den afrobrasilianischen Einfluss auch durch die unglaublich viele Straßenmusik und das essen. Endlich mal mehr Gewürze und beim Frühstück gab es gleich Kochbananen. Die brasilianische Küche ist nicht ganz meins. In der Esskultur hier gibt es nur etwas Salz ansonsten vieles frittiert und Reis mit Bohnen plus Fleisch.

    Pfeffer fehlt mir hier sehr oft. Zum Frühstück gibt es Kuchen und Weißbrot, Käse der kein richtiger Käse ist und Schinken. Das meiste schmeckt nach nichts daher stürzen wir uns überwiegend auf die Früchte hier. 😍🍌🍉🍎🥥

    Michel Jackson hat hier in Salvador seinen Song „Care about us“ gedreht. Man sieht in seinem Video genau den Ort von unseren Bildern. Das dritte Bild oben rechts und links die beiden Gebäude. 😅

    Salvador nimmt einen total ein und mit. Wir fühlen uns hier sehr wohl. Jeder der hier war sollte eigentlich schnell zu erkennen sein, da es in Salvador sogenannte Fitinhas gibt, die man nach sehr kurzer Zeit bereits am linken Handgelenk hat. Sie stehen eigentlich als Zeichen für die Götter der Religion der Yorube werden einem heute aber als Geschenk übergeben. Folgende Regeln gibt es dabei zu beachten:

    1. Die Fitinhas müssen von einer anderen Person befestigt werden.

    2. Das Band soll am linken Handgelenk getragen werden.

    3. Beim Anbringen müssen drei Knoten gemacht werden, wobei jeder Knoten für einen Wunsch steht.

    4. Jeden einzelnen Wunsch für sich behalten, ähnlich wie beim Ausblasen der Geburtstagstorte.

    5. Das neue Schmuckstück darf nicht eigenhändig entfernt werden.

    Ich habe die drei Wünsche der Einheimischen für mich zwar nicht verstanden, werde aber mein gelbes Fitinha jetzt tragen bis es abfällt. ❣️

    Werde mir selbst auch noch einige Farben aussuchen, möchte sie allerdings nicht kaufen, sondern abwarten was mir auf dem Boden an Farben entgegenkommt. Jede Farbe steht hier für eine andere Bedeutung. Rosa habe ich heute gefunden es steht für Freundschaft. Werde sie dann mit guten Wünschen für uns alle hier anbringen. Das ist nämlich auch sehr typisch und oft zu sehen. An Toren und Statuen hängen tausende Fitinahs.

    Heute waren wir auf einer Ganztagestour zu einer Farm die sich um Schildkröten kümmert und an einigen schönen Stränden. Morgen früh wollen wir weiterziehen nach Chapada Diamantina. Das ist ein riesiger Nationalpark ca. 400 km ins Landesinnere. Bisher haben wir die Karte von Rodolfo gut abgearbeitet, da dort wirklich alles was sehenswert ist eingezeichnet ist.

    Liebe Grüße nach Deutschland 🙋🏽‍♀️
    Angi
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You might also know this place by the following names:

Bahia, BA, Bahía

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