Brazil
Bahia

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.

104 travelers at this place

  • Day48

    Salvador, Bahia

    February 20, 2018 in Brazil ⋅ ☀️ 84 °F

    Salvador is an interesting city that is primarily influenced by Africa in everything from the food preparation, the handicrafts and the music.
    We had a fascinating excursion today that was a percussion workshop. It was located in one of the favelas (Salvador has a population of 2 million with half living in favelas). We were in a small recording studio that was owned by a gentleman named Peta who had been playing percussion instruments since he was 5 - he is now 47.
    He was an incredibly patient man and entrusted each of the 12 of us with one of his special instruments. He taught us various samba rhythms and gave us each a chance to play something. He gave us an idea of his musical history and life in Brazil. He is extremely talented and explained that as a child he would practice one particular beat for 3 hours at a time. He just completed Carnival here where he played for 8 hours each day.
    And, bless his heart, at the end he encouraged us all to take up an instrument and try to play with his background beat. Instead of plugging his ears, he smiled a wide smile and made us feel pretty good about ourselves.
    Read more

    Cheryl Hassan

    Practice= 10,000 hours (Malcolm Gladwell) will make you the best WV quartet!

    2/20/18Reply
    Laura Fogle

    So glad Jeff is an experienced drummer and didn’t embarrass himself!!

    3/8/18Reply
     
  • Day275

    Morro de São Paulo

    September 30, 2020 in Brazil ⋅ ☀️ 27 °C

    Morro de São Paulo is a romantic village in the north of Ilha de Tinharé. Tourists come out in droves to spend two to three days on the island. Most of these short-stay guests are having massive luggages containing clothes for at least a month. This has meant that the island has dozens of locals with hand barrows waiting at the pier for the arriving crowd.
    I spent 4 nights in the most epic hostel I’ve ever been. It is not only the location it’s the people who work there and the guests I met who made my trip in Morro de São Paulo unforgettable.

    I spent a full day on a party boat with most of my hostel people, where we discovered the natural pools around the island. It was my first time dancing nonstop for almost 7 hours. I made a bunch of new friends and killed tonnes of brain cells. 🍺
    Read more

  • Day273

    Estou de volta Salvador

    September 28, 2020 in Brazil ⋅ ☀️ 26 °C

    I left Espírito Santos behind and came inside Bahia the state of cacao, sugarcane and diamonds.
    I aimed for one of the beautiful islands in the south of Salvador. After one night in the same hostel I stayed in March I decided to go to Morro de São Paulo.
    In this short time staying in Pelourinho the cultural city center of Salvador I met Marlon. Marlon is a little saint, a man who tries to help as many people as he can with his social projects.

    https://instagram.com/projetosvivencia?igshid=wxoqh9toaa2i
    Read more

  • Day3

    Sandig, Salzig, Glücklich

    September 2, 2019 in Brazil ⋅ ⛅ 25 °C

    Als ich heute morgen zum Bootshafen fuhr, wurde mir bewusst wie behütet mein Start hier in Brasilien war, mit Erika, die für mich übersetzte und mir den Weg zeigte. Heute war ich das erste Mal auf mich alleine gestellt. Aufregend und ein bisschen angsteinflößend !
    Leider konnte anders als erwartet niemand, wirklich niemand an dem eigentlich komplett touristischen Hafen Englisch sprechen... aber irgendwie gelang es mir trotzdem auf das richtige Boot, einen sogenannten Schooner, zu kommen. An Bord passierte dann das Coolste überhaupt! Das Mädchen neben mir, fing an mit mir Deutsch zu reden! Fernanda kommt aus Blumenau im Süden von Brasilien. Diese Stadt wurde 1850 von einem deutschen Apotheker gegründet, weshalb dort heute noch viele Menschen die deutsche Sprache beherrschen. Was für ein Glück für mich, sie konnte mir die Informationen des Tourguides übersetzen und ich hatte jemanden zum Reden!
    Während der zweistündigen Fahrt zur ersten Insel, der Ilha dos Frades, spielte eine Band brasilianische Volkslieder, der Barkeeper mixte Caipirinhas und frische Früchte wurden verteilt. Die Insel war dann das absolute Paradies! Das Wasser war türkis, der Sand weiß und überall flatterten Schmetterlinge. Zuerst stiegen wir die Stufen zu einer Kirche auf der Spitze der Insel hinauf, von dort hatte man einen fantastischen Blick über die kleine Bucht. Aber lange hielten wir es dort oben in der Sonne nicht aus. Nachdem wir jeder eine Coco Verde, also eine frische Kokosnuss geschlürft hatten, kühlten wir uns im Wasser ab. Das war wunderschön, ich hätte den ganzen Tag schwimmen können!
    Aber nach 2h ging es weiter zur größten Insel der Allerheiligenbucht: Itaparica. Dort wurde unsere Gruppe direkt in ein Strandrestaurant geschleust, wo bereits das Mittagessen auf uns wartete. Von Spaghetti mit Tomatensauce über Kartoffelpü bis typisch brasilianisches Essen wie Fisch, Reis und Bohnen gab es beim Buffet alles was das Herz begehrt.
    Danach schloss ich mich der optionalen Stadttour an. Fernanda und Andrea blieben am Strand, sodass ich plötzlich wieder ohne Übersetzer war. Glücklicherweise konnte der Guide Französisch, sodass ich größtenteils verstand was er zu erzählen hatte. Die Tour war echt lustig und der Guide hat sich sehr bemüht mir alles nochmal langsam zu erklären.
    Nach 2h auf Itaparica ging es zurück nach Salvador. Meine Haare fühlten sich an wie Dreadlocks, salzig vom Wasser und der Luft, klebrig von der Sonnencreme, mega eklig... aber ich war unglaublich glücklich! Der Tag war so wunderschön. Den Sonnenuntergang über Itaparica zu sehen, war dann der krönende Abschluss.
    Fernanda und ich tauschten Kontaktdaten aus und versprachen uns, uns zu besuchen.
    Die Rückfahrt in Erikas Wohnung stellte eine Herausforderung dar, alleine mit dem Bus fahren. Dank Google Maps wusste ich zumindest welchen ich nehmen musste und wohin, aber die Busse fuhren irgendwie total schnell wieder ab und alles war sehr chaotisch. Nach einer halben Stunde saß ich dann aber im richtigen Bus. Endlich!
    Nach einer dringend nötigen Dusche fuhren Erika und ich abends noch in das Viertel Rio Vermelho um Salvadors typischstes Streetfood zu essen: Acarajé (klingt ein bisschen wie Garage). Dies besteht plump gesagt aus einer sehr großen Falafel, die typischerweise mit Garnelen und Salat gefüllt ist. Ich hatte eine nur mit Salat und es war total lecker!

    Morgen verlasse ich Salvador schon wieder und fahre nach Lençois in der Chapada Diamantina, einem Mittelgebirge westlich von Salvador. Ich bin ein bisschen traurig, dass ich Erika jetzt nicht mehr sehe, wir haben uns echt angefreundet die letzten Tage, aber ich freue mich auch schon sehr auf meine Wandertour!
    Read more

    Wie schön zu lesen, dass du so behütet wirst und dir auch noch deutschsprachige Menschen geschenkt werden!!!🙏🙏🙏

    9/3/19Reply

    Oh Lea, das hier wird gerade meine neue Lieblingsserie :P Liebe Grüße aus Köln, Annabanana

    9/5/19Reply
     
  • Day5

    Chapada Diamantina

    February 25, 2018 in Brazil ⋅ ☁️ 22 °C

    Hallo ihr Lieben 🙋🏽‍♀️

    Wir haben die letzten Tage im Landesinneren weg von Stränden und dem Meer im Nationalpark verbracht.

    Chapada Diamantina befindet sich 400 Kilometer westlich von Salvador entfernt und umfasst eine Fläche von circa 1520 km². Bekannt ist er für seine weiten Täler, Tafelberge und unzähligen Wasserfälle.

    Nach 7,5h Fahrt von Salvador aus sind wir abends in Lençois, der "größten“ Stadt des Parks, angekommen. Nachdem wir in unser wunderbares Hostel eingecheckt haben, in dem wir gleich sehr familiär aufgenommen wurden, sind wir noch etwas auf Erkundungstour in die kleine Stadt gelaufen. So hilfsbereit und liebevoll bin ich selten empfangen worden. Sollte ich nochmal in die Nähe kommen, würde ich jederzeit sofort zurück. Das Stadtbild erinnert ein bisschen an Italien, es gibt engen gepflasterten Straßen auf denen Tische und Stühle stehen und unzählige Straßenkünstler singen, handgemachten Schmuck oder Gebäck verkaufen. Wir haben uns gleich so wohl gefühlt. Man kann es leider nicht so gut erkennen auf dem Bild, da es schon dunkel war. Überall gab es die Restaurantkarten auch auf Englisch, das Essen war toll gewürzt und es gab völlig andere Dinge. Nudeln, Brushetta, Salate. Keine Abfertigung mit Reis, Bohnen, Fleisch und etwas Salat.

    Wir haben uns dann gleich am nächsten Tag zu einer Tour aufgemacht und sind morgens nach einen unfassbar liebevoll zubereiteten Frühstück gestartet. Als erstes haben wir eine Höhle angesteuert die Glasklares Wasser hatte. Man durfte erst dort schwimmen wenn man sich vorher geduscht hatte, damit keine Cremes etc. das Wasser verunreinigen. Das Wasser war wirklich so glasklar das wir ohne Probleme 25 Meter tief runter sehen konnten.

    Anschließend mussten wir 120 km weiter in eine andere Richtung uns dann zu einem Wasserfall durch den Regenwald. Ihr seht ihn auf dem letzten Bild noch von weit oben. Das war schon ein ganz schöner Marsch dahin aber es hat sich gelohnt. Unsere Gruppe bestand nur aus 4 Mädels und unserem Guide. Es waren noch zwei Französinnen bei uns die auch sehr nett waren und schon einige Zeit reisen.

    Am nächsten Tag hat es leider wieder nur geregnet. Wir wollten eigentlich ein Aussteigerdorf in der Nähe besuchen. Dort leben Europäer, Brasilianer, Menschen aus aller Welt zusammen, die ihren Job aufgegeben haben und jetzt in der Gemeinschaft leben. Dort ist es egal wer du bist und was du vorher gemacht hast. Jeder wird als Mensch gesehen und integriert sich, so gut er kann in die Gemeinschaft ein. 🤗

    Ansonsten ist Brasilien für europäische Backpacker, die kein Portugiesisch sprechen wirklich nicht gerade einfach. Auch Anschluss finden in den Hostels. Der Großteil der hier reist sind Südamerikaner oder spanischsprechende Backpacker. Viele bleiben lieber unter sich. Und auch an Busterminals, Restaurants, Bars etc. ist englisch einfach oft nicht hilfreich. Wir sind jetzt 1 Monat hier und müssen immer noch täglich ganz schön kämpfen. Es dauert auch leider alles einfach länger, weil auch Buchungen etc. mit Google Übersetzer erst bearbeitet werden müssen.

    Ich bin ab jetzt alleine unterwegs und blicke dem Ganzen hier nicht so gelassen entgegen wie in Australien. Zum einen ist es gefährlicher das zeigt auch die Polizei- und Militärpräsenz überall, dann ist es nicht leicht Anschluss zu finden und das Organisieren, Nachfragen, Hilfe suchen wenn es nicht klappt ist zu zweit einfacher. Wir haben oft einen hohen Stresspegel, wenn wir mit all unseren Sachen jeden 2/3 Tag rum laufen und irgendwas suchen. Da hilft es einem sehr, wenn jemand da ist, der das gleiche durchlebt, den Kopf schüttelt und einfach da ist.

    Zudem habe ich mir den Magen leider wieder verdorben. Bin gestern 1,6 km durch 30 Grad Hitze gelaufen und mir war eiskalt. Im Hostel angekommen ging es wieder los mit dem brechen und heute Nacht habe ich Fieber bekommen. Bin wirklich völlig platt und würde den Flug am liebsten streichen aber da er so teuer war, sehe ich zu das ich das irgendwie schaffe. Wenn man alleine ist und es geht einem schlecht, hört es wirklich auf Spaß zu machen. 🙈

    Fliege später nach Fortaleza und werde euch dann weiter von der Küste berichten, denke das ich dort erstmal ein paar Tage runterfahre. 🤗

    Liebe Grüße und bis bald,
    Angi
    Read more

    Toll ☀🤗❗Vero

    2/27/18Reply
    Marion Gerlach

    Wünsche dir gute Besserung Angi und halte durch. Konzentrier dich auf die schönen Dingen die Eindrücke der Natur und hoffe das es deinem Magen besser geht.😘

    2/27/18Reply
    Christina Brom

    Oh, ich wünsche dir gute Besserung! Im Herzen sind wir alle bei dir

    3/1/18Reply
    2 more comments
     
  • Sep8

    Salvador de Bahia

    September 8, 2018 in Brazil ⋅ ⛅ 26 °C

    Après Foz do Iguaçu, nous avons pris l'avion pour Salvador dans l'état de Bahia. Nous dormons dans une petite pousada dans le centre historique tout près du «Pelourinho».
    Salvador est une ville historique magnifique avec une culture afro-brésilienne très présente.En effet, de nombreux esclaves africains ont construit le magnifique quartier historique «Pelourhino». Leurs descendants sont parvenus à préserver leur culture, cuisine, musique et religion. Ici de nombreux habitants pratiquent le «candomblé», religion profondément ancrée dans la culture bahianaise mixant catholicisme, rites indigènes et croyances africaines.Read more

    patrice walrawens

    superbe!

    9/8/18Reply
    Alice et Adrien Honeymoon

    Coucou. J’espère que tout se passe bien pour vous. J’attends le prochain post avec impatience. Bisous

    9/12/18Reply
    Trish Dundas

    So M & M we have found you!! You can run but you can't hide!! Have the most wonderful time, we are so jealous. Love A Trish and Dee xx

    9/12/18Reply
    2 more comments
     
  • Sep12

    Trek dans la vallée du Pati: jour 3

    September 12, 2018 in Brazil ⋅ ⛅ 29 °C

    Ce matin pas de pluie et départ un peu plus tôt car nous avions 20km à faire pour retrouver le chauffeur qui allait nous ramener à Lençois. Les cuisses de Marion ont eu un peu de mal à repartir après les 2 bonnes journées de marche mais Mathias semblait gambader dans la forêt sans difficulté!
    L'ascension de ce matin était la plus difficile afin d'atteindre un sommet pour observer la «Cachoeirão»: plus haute cascade du Pâti (300m). La vue donnait le vertige...
    Nous sommes ensuite redescendus pendant 3h afin de retrouver notre jeune chauffeur qui devait nous ramener à l'auberge. Finalement, sa jeep est tombée en panne mais juste à l'entrée du village donc nous n'avons eu qu'à terminer les 5 dernières minutes à pied!
    Read more

    Ma Rion

    Magnifique !!!! 😍😍

    9/13/18Reply
    Amelie Weiss

    Alors là je pense que c est mon top 1 d endroit que vous avez visite jusque là ... Magnifique ! 😘

    9/14/18Reply

    Warning TC iminent en cas de chute⚠️⚠️ Tres bon service à Mulhouse 🙃Jean-charles et super pépite

    9/17/18Reply
    Melina Mascret

    Époustouflant !

    9/22/18Reply
     
  • Sep13

    Parc Chapada Diamantina

    September 13, 2018 in Brazil ⋅ ⛅ 25 °C

    Aujourd'hui, nous avons découvert une autre partie du parc Chapada Diamantina. Nous avons commencé par la rivière Mucugezinho et la piscine du diable avec sa cascade où nous nous sommes baignés malgré le manque de soleil ce matin.
    Nous sommes ensuite allés visiter la grotte de Prathina où nous avons pu observer de nombreuses stalagtites. C'était sympa car moins aménagé que ce que nous avons l'habitude de voir en France. Nous devions nous éclairer à la torche et suivre le guide.
    A midi nous avons mangé dans un délicieux buffet brésilien où nous avons pu découvrir de nombreux plats typiques.
    Ensuite nous sommes allés à la rivière Prathina. L'eau était turquoise et transparente. C'était très joli mais malheureusement beaucoup trop touristique pour être vraiment apprécié...
    Nous avons fini avec un coucher de soleil au sommet de la montagne Pai Ignacio avec une vue imprenable sur le parc.
    Read more

    Ma Rion

    Le paradis!

    9/13/18Reply
    Guillaume Hoog

    Des paysages absolument magnifiques! Woohoo!!

    9/14/18Reply
    patrice walrawens

    superbe

    9/14/18Reply
    6 more comments
     
  • Sep14

    Ilha de Boipeba

    September 14, 2018 in Brazil

    Après un trajet de 15h (bus/ferry/bus/arrière d'un pack-up, vedette), nous voici enfin sur la petite île de Boipeba!
    Ici pas de voitures, uniquement des charettes tirées par des chevaux, vélos, quads, tracteurs et des piétons. Le littoral compte plus de 20km de magnifiques plages et il y a peu de touristes: un petit coin de paradis!
    A peine arrivés, nous avons décidé de rallonger notre passage ici et de rester 5 nuits pour nous reposer, bronzer et simplement profiter de cet environnement paradisiaque.
    Nous avons d'abord dormi une nuit dans une auberge de jeunesse proche du port où nous sommes arrivés, à côté de la plage Boca da Barra. Ensuite, nous avons pris un quad pour nous rendre sur la plage de Moréré où nous avions un superbe hôtel pour nous reposer. Cela tombait bien, Marion se remettait d'un gros rhume et Mathias venait de tomber malade.
    Pour finir, nous avons dormi dans un tout autre type d'hôtel à l'autre bout de la plage dans une cabane en bois. Pas du tout le même genre mais original :)
    Dans ce petit coin de paradis, nous avons eu la chance de pouvoir voir des baleines en nous éloignant un peu du rivage en bateau!!
    Read more

    Juliette Walrawens

    Waouwaoouwaouuu

    9/17/18Reply
    Juliette Walrawens

    Incroyable

    9/17/18Reply
    Coraa Lie

    A défaut d'avoir les cheveux longs 😉

    9/17/18Reply
    8 more comments
     
  • Day53

    Salvador, une ville haute en couleur

    November 2, 2019 in Brazil ⋅ ⛅ 28 °C

    Après notre parenthèse insulaire, direction Salvador de Bahia, la troisième plus grande ville du Brésil. Fondée en 1549 par les Portugais, elle a été la première capitale du pays, ce qui rend ses habitants très fiers. Elle est située au bord de la baie de tous les saints, un espace protégé pour les bateaux qui a beaucoup participé à son essor économique... malheureusement basé, comme souvent en Amérique, sur l'esclavage. Après avoir décimé les populations locales, les riches planteurs de canne à sucre ont en effet eu massivement recours aux esclaves africains, ce qui se ressent encore fortement aujourd'hui. Dans les bâtiments comme le Mercado modelo (photo 5), qui est l'ancien marché aux esclaves reconverti aujourd'hui en marché aux souvenirs, mais aussi dans la culture, la musique, la nourriture (photo 9 : jus de canne à sucre et beignet Acarajé, que nous avons beaucoup aimé)...

    Le centre historique, dans lequel nous avons logé, est constitué de petites rues pavées bordées de maisons colorées et de (très) nombreuses églises. L'ambiance y est détendue entre musique (vidéo), démonstrations de capoeira, qui est originaire de la ville, vendeurs de rue et terrasses de bars et de restaurants. Il y a aussi de très nombreux policiers, présents 24 heures sur 24 pour rassurer les touristes. Ils ne ratent jamais une occasion de nous mettre en garde sur le danger de s'éloigner du secteur... Il faut dire qu'effectivement, dès qu'on sort de ce quartier situé sur les hauteurs en prenant l'impressionnant ascenseur Lacerda (photo 4), on se retrouve très vite dans des environnements beaucoup plus pauvres.

    L'autre quartier touristique, Barra, est situé plus au sud, à la pointe de la baie. C'est là qu'on trouve les plus belles plages, qui sont prises d'assaut les week-ends (nous y sommes allés un dimanche, photos 7 et 8, c'était pire que la Côte d'Azur). Nous y avons visité un des plus anciens phares du continent, mais aussi un fort portugais et le musée de la marine, qui présentait des cartes anciennes ou encore le contenu des cales d'un bateau échoué au XVIIIe siècle dans la baie.

    La ville a surtout été notre porte d'entrée pour un autre petit paradis sur terre, le parc de Chapada Diamantina. Nous raconterons ça dans nos deux posts suivants (on met du suspense pour fidéliser nos lecteurs 🤣🤗).
    Read more

    Anais Pornet

    C'est sublime ! Les couleurs des maisons sont vives et ensoleillées !🤩

    11/14/19Reply
    Anais Pornet

    On attend la suite avec impatience !

    11/14/19Reply
    Rose-line

    Superbes photos... Merci aussi pour la ptite vidéo : entraînante la musique 😁 fidélisez ! fidélisez ! mais n'attendez pas trop... j attends la suite 😘

    11/14/19Reply
    3 more comments
     

You might also know this place by the following names:

Bahia, BA, Bahía