Brazil
Bahia

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Top 10 Travel Destinations Bahia
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Travelers at this place
    • Day43

      Einkaufen in BRASILIEN

      June 18 in Brazil ⋅ ⛅ 26 °C

      Besonders beeindruckend sind für uns Mitteleuropäer immer wieder die nächtlichen Straßenwirtschaften. Schrittweise haben wir uns an Fleischspieße, Fisch, Maniok, brasilianischen Bohnen und vielen Gewürztunken heran getastet. Unser Verdauungstrackt hat dabei keinen Schaden genommen, und auch die Reiseapotheke wird wohl ungenutzt bleiben.
      Besonders beeindruckt hat uns die Vielfalt von Obst und Gemüse, frische Säfte haben uns mit Vitamine überversorgt!
      Versorgungsengpässe, wie in der EU z. B. mit Pflanzenöl, gibt es hier nicht. Brasilien ist groß und fruchtbar genug, die restliche Welt ist weit weg!
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      Traveler

      Spannende Eindrücke

      6/19/22Reply
       
    • Day43

      Amerikanische Schloßruine

      June 18 in Brazil ⋅ ⛅ 28 °C

      Nur 4 km von PRAIA DO FORTE entfernt, liegt auf einer Anhöhe, direkt am Atlantic, ein feudales Schloss. 1551 residierte im CASTELO DE GRACIA D'AVILLA der königliche Verwalter der Region.
      Heute ist der Weg dorthin eine einzige Baustelle. Beidseitig wird Platz für großflächige Hotelanlagen geschaffen. Dementsprechend ist der Weg staubig, teilweise unbefestigt und ohne Schatten.
      Ich quäle mich und meine Badeschlappen durch die Dauerbaustelle. Laut aktuellen DUMONT "Eine zauberhafte Landschaft"! Und auch die Ruine ist halt nur eine Ruine, gut für die Besucher aufbereitet, aber definitiv nicht sehenswert. Ein großer Baum, 140 Jahre alt, verdeckt die Schloßruine zunächst. Dieser Baumriese ist um einiges mehr beeindruckend!
      Am Nachmittag geht es dann so schnell wie möglich an den Strand. In einer der unzähligen Meeres-Badewannen sind die Strapazen schnell vergessen.
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      Traveler

      Zumindest ein wunderschöner Baum

      6/18/22Reply
      Traveler

      😋😋😋so lecker. Würde ich gleich nehmen

      6/19/22Reply
       
    • Day45

      POUSADA ANA DO FORTE

      June 20 in Brazil ⋅ ⛅ 26 °C

      Die Pousada ANA wird von Ana und Ehemann, beide gebürtige Japaner, betrieben. Es ist die erste, und wohl letzte, Unterkunft in Brasilien, in der einfach ALLES perfekt ist. Noch bevor ich mein Zimmer mit Balkon betreten darf, wird nochmals Fußbodenpflege betrieben. Einfach ALLES funktioniert, es gibt 4 (!) verschiede Internetzugänge, damit WIFI auch wirklich in jeder Ecke funkt. Die Holzarbeiten, Schiebefenster und Türen, würden so manchen deutschen Handwerker erblassen lassen! Steckdosen vernünftig installiert und an der richtigen Stelle, genügend Bügel, Wäscheklammern, Handtücher, alles wie es sich der Reisende eben wünscht.
      Ich stehe hier besonders früh auf, denn ich bin auf das Frühstück gespannt. Und zu recht! Ohne Unterbrechung werden Tabletts, Schüsseln und Schalen aufgetragen. Ich brauche 3 Tage, um die zum Teil unbekannten Leckereien zu probieren. Nur der Käse und die Wurst sind wie überall, daß können die Brasilianer wohl nicht anders.
      Dafür gibt's immer andere Säfte und viel Obst!
      Ab und an kontrolliert ein Äffchen den Fortgang in der Küche, der Hausherr sitzt inzwischen neben der Eingangstreppe an seiner Spielekonsole...
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      Traveler

      Ana auf Kontrollgang!

      6/20/22Reply
      Traveler

      Alle Beschilderungen sind liebevoll angebracht.

      6/20/22Reply
      Traveler

      Chefe ganz bescheiden...

      6/20/22Reply
      13 more comments
       
    • Day46

      CAPOEIRA & RHYTHMUSGRUPPEN

      June 21 in Brazil ⋅ ⛅ 25 °C

      Schnell wird mir klar, daß der schlohweiße Norberto der Exot ist. Schließlich sind nur 7 % der Bevölkerung hier nicht schwarz. Gerne würde man meinen Bart in ein Afrolook bringen, auch Einfärbungen werden angeboten. Eine Polizistin verlangt Auskunft zu meiner Herkunft, möchte aber eigentlich nur schwatzen. Ich frage, ob es denn heute ein besonderen Anlass zum feiern gibt. Die Antwort: In SALVADOR wird jeden Tag gefeiert!
      Überhaupt stehen an jeder Ecke mindestens 2 Ordnungskräfte, damit wir Touris uns sicher fühlen. Und ich fühle mich auch sicher!
      Die Geräuschkulisse muß man aber erstmal abkönnen!
      "Trios Eléctricos", also fahrbare Musikanlagen, versuchen jede echte Band zu übertönen. Daneben trainieren Sambaschulen ihre Begleitmusik, parallel dazu Bands auf verschiedenen Bühnen.
      CAPOEIRA-Vorführungen werden stets auch von einer kernigen Rhythmusgruppe begleitet. Dabei kommt eine BERIMBAU zum Einsatz, ein Flitzebogen mit Saite und einem Klangkörper, z.B. eine Kokosnuss.
      Übrigens: Auch MICHAEL JACKSON hatte in Salvador ein Konzert gegeben.
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      Traveler

      Tolle Eindrücke

      6/22/22Reply
       
    • Day46

      Von der Oberstadt in die Unterstadt

      June 21 in Brazil ⋅ ⛅ 24 °C

      In SALVADORs Oberstadt gibt es durchaus einige schön anzusehende Gebäude und Plätze. Auch einige gemütliche Kneipen sind zu finden. In die Unterstadt geht es mit einem Aufzug und mehreren Standseilbahnen.
      Der ELEVADORLACERDA kostet 0,15 R$, da weiß man wozu es die Münzen gibt.
      Die Unterstadt ist von vielen kleinen Straßengeschäften und vielen Ruinen geprägt. Nicht immer ein schöner Anblick, noch unschöner die Gerüche...
      In allen Stadtteilen hat sich eine besondere Unsitte ausgebreitet: Feuerwerk, von der Knallerbse bis zum selbstgebauten Donnerschlag. Das Volk freut sich bei jeder Detonation, und die Polizei schaut geduldig weg!
      Ich selbst bin mal von einem Geschoßteil im Rücken getroffen worden, zum Glück kein Brandfleck im gerade neu erworbenen Shirt.
      Und heute abend zückt eine Omi vor meinen Augen dann auch noch eine Rakete!
      Es ist halt eine total andere Welt, weit weg vom
      restlichen Weltgeschehen!
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      Traveler

      oh ha, das ist eine Perspektive 😂🤭

      6/22/22Reply
      Traveler

      Krasse Gegensätze

      6/22/22Reply
      Traveler

      Echt ne andere Welt

      6/22/22Reply
       
    • Day9

      Eine abenteuerliche Reise

      September 8, 2019 in Brazil ⋅ ⛅ 24 °C

      Nachdem ich vorgestern gestresst vom Nachtbus und der nicht englisch sprechenden Rezeptionistin, den Abend in meinem Zimmer verbracht hatte, riss ich mich gestern zusammen. Ich hatte den Tag geplant und wusste was zu tun war, jetzt musste nur noch alles klappen. Ich begann den Tag mit einem ganz guten Frühstück in meiner Pousada, dann ging ich ins Zentrum zur Bank, um ein wenig Bargeld abzuholen. Hier kann man zwar sogar winzigste Beträge mit Karte bezahlen, aber da mein nächstes Ziel eine kleine noch nicht so touristisch erschlossene Insel ist, wollte ich sicher gehen. Ich hatte Glück! Ich konnte dort tatsächlich das erste Mal seit meinem Aufenthalt kostenlos Geld abheben. Perfekt, jetzt fehlte nur noch eine Überfahrt nach Boipeba, der nächsten Insel. Es war ca 10Uhr und da ich um 12Uhr spätestens auschecken musste, plante ich auch den Transfer für ca 12Uhr zu buchen.
      In dem kleinen Touristentransferbüro kommunizierte ich mit der jungen Frau größtenteils über Google Übersetzer auf ihrem Handy. Etwas mühsam, aber hat ja funktioniert. Einigermaßen jedenfalls, denn sie schlug mir dauernd nur Fahrten vor, die in 10min starten sollten, ich hatte meine Sachen aber noch gar nicht gepackt... Naja, dachte ich, dann eben so. Sprintete in mein Zimmer schmiss meine Sachen in den Rucksack und schaffte es mit 3min Verspätung zum Treffpunkt zu kommen. Dort warteten schon ein paar andere, die anscheinend ebenfalls transportiert werden sollten. Der Fahrer führte uns zu einem dicken Jeep mit Sitzen auf der Ladefläche. Ohne Anschnaller natürlich. Das war ja was für mich, denn dann ging es 2 Stunden lang komplett offroad durch das Hinterland der Insel. Wir auf der Ladefläche wurden ordentlich durchgeschüttelt. Ich dachte ich wäre mittlerweile bucklige Straßen gewöhnt, aber das hier war nochmal ne Stufe härter. Das eine englischsprachige Mädchen und ich waren uns einig: another adventure...
      Schließlich lud mich der Fahrer am südlichen Ende der Insel ab, von dort konnte man schon Boipeba sehen. Mit einem Holzboot wurde ich also 5min über den Flussarm gefahren, wo am Strand schon die "Taxifahrer" warteten. Morro de Sao Paolo und Boipeba sind autofreie Inseln. Es hat sich eingebürgert, dass die Einheimischen sich ein bisschen Geld dazu verdienen können, indem sie den Touristen das Gepäck auf Schubkarren zu ihrer Unterkunft bringen bzw hier auf Boipeba einfach tragen.
      Morro de Sao Paolo, also die Insel auf der ich vorher war, ist eine richtige Partyinsel. Am Strand stehen überall Buden, an denen man Caipirinhas kaufen kann und Promoter von Clubs drücken einem Rabattcoupons in die Hand, damit man zur Party kommt. Da hatte ich vorgestern so gar keine Lust drauf. Boipeba gefällt mir da schon wesentlich besser! Hier leben hauptsächlich die Einheimischen und der Tourismus steckt noch in den Kinderschuhen. Sehr entspannend, hier auf dieser Paradiesinsel kann man wirklich die Seele baumeln lassen. Gestern war das Wetter hier leider eher grau und wolkig, aber zumindest besser als auf Morro, wo es die ganze Zeit nur geregnet hat.
      Als ich gestern gegen Mittag also bei meiner Pousada ankam, wurde ich strahlend von Daniela empfangen. Mein Zimmer ist eigentlich ein kleines Chalet, also eine kleine Hütte mit einem großen Bett, Badezimmer und kleiner Terasse mit Hängematte. Super süß! Daniela ist auch super nett, ihr Großvater kommt aus München, aber sie spricht leider kein deutsch. Dafür kommunizieren mit einer Mischung aus Portugiesisch und Englisch. Eine gute Möglichkeit für mich entspannt an meinen Sprachkenntnissen zu arbeiten.
      Nach ich mich ein bisschen eingerichtet hatte, meldete sich der Hunger grollend zu Wort. Also machte ich mich auf den Weg, die Stadt ein wenig zu erkunden. Ich hatte mir bei Google Maps vorher ein Veganer freundliches Restaurant herausgesucht und verbrachte bestimmt 1,5h damit dieses in der winzigen Stadt zu suchen. Irgendwann wurde es mir zu blöd. Ich setzte mich in ein winziges Restaurant und bestellte das leckere Moqueca com Banana. Die Portion war riesig. Ein Schälchen Reis, eine Schale mit den typischen Bohnen und das Moqueca, das in einer heißen Steinschüssel serviert wurde, sodass es noch richtig spritzte, als es auf den Tisch kam. Richtig lecker!
      Vollgefuttert erkundete ich noch ein bisschen den Strand und sammelte hübsche Muscheln. Später setzte ich mich noch an die Plastiktische einer Strandbar und trank eine leckere frische Kokosnuss. Die werde ich wirklich vermissen.

      Gegen 18uhr war ich wieder in meinem Zimmer und bemerkte, musste ja so kommen, dass ich mein Ladekabel in der Pousada in Morro de Sao Paolo vergessen hatte. Deshalb hab ich gestern auch meine 20% Akku gespart und schreibe erst heute.
      Eventuell kommen noch die Mädchen aus Isreal hierher, das wäre echt cool.

      Heute morgen weckten mich die Vögel vor dem Fenster. Nach einer Dusche gabes Frühstück um 8:30uhr. Das war glaube ich das beste Frühstück, was ich bisher hatte! Es gab eine riesige Smoothiebowl mit Knuspermüsli, geröstetes Brot, Wassermelone, gebratene Kartoffeln, Cracker und dazu eine in Bananenblätter eingewickelte Paste. Keine Ahnung was das war, aber es hat total gut geschmeckt. Außerdem gab es noch Tee aus Rosen und zum süßen ein bisschen Ananassirup.
      So saß ich also auf meiner Veranda in der Morgensonne, von weitem war leise Musik zu hören, zwischendrin das Schnauben eines Pferdes. Wundervoll. Ich bin sehr glücklich über meine Entscheidung drei Nächte hier zu verbringen!

      Vorhin habe ich ein neues Ladekabel gekauft in einem winzigen Shop am Hafen. Mein Handy lädt jetzt, während ich schreibe und gleich werde ich die Strände der Insel erkunden! Heute ist das Wetter auch Top, also werde ich bestimmt auch ein bisschen baden können.
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      Traveler

      Was für Abenteuer 🤗, beeindruckend was du so erlebst. Ich freu mich für dich ❤️ Deine Mama

      9/9/19Reply

      Lea du siehst so glücklich aus, ich wünsche dir noch ganz ganz viel Spaß auf deiner Reise ❤️

      9/9/19Reply

      Super cool!!! Und du siehst, es gibt für alles eine Lösung!!! Freut mich! LG von Arne und Bogi

      9/9/19Reply
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    • Day58

      Salvador

      December 15, 2019 in Brazil ⋅ ☀️ 27 °C

      Vor drei Tagen bin ich in Salvador gelandet. Es ist eine wirklich schöne Stadt, besonders im historischen Teil. Überall auf den Straßen sind Trommel und kapoera Gruppen und egal wo man hingeht, um die nächste Ecke ist gleich wieder Musik. Außerdem gibt es hier die besten Früchte die ich jemals gegessen habe. Ich kann gar nicht aufhören Mangos und Ananas zu essen. Auf der Schattenseite ist es auch eine sehr gefährliche Stadt. Leider habe ich am Anfang nicht gut genug aufgepasst und so wurde mir mein Handy gestohlen weshalb ich auch leider keine Bilder habe die ich posten könnte. Aber jetzt bin ich immer mit einem Einheimischen aus dem hostel unterwegs der auf mich aufpasst und davon abhält Dummheiten zu machen oder leichtsinnig zu sein.

      Bild eins: der Weihnachtsmann und ich. Er ist mittlerweile eine brasilianische Berühmtheit, weil ein kleines dunkelhäutiges Mädchen ein Bild mit ihm veröffentlicht hat mit der Unterschrift: "schaut er hat die gleiche Farbe wie ich"

      Bild zwei: der Innenhof vom hostel. Oft fliegen hier Kolibris und mir wurde gesagt dass sogar manchmal ein Affe zu Besuch kommt.
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      Traveler

      Oh ich freu mich so sehr dass du wieder lachen kannst und essen und einen Schutzengel hast liebe Grüße

      12/17/19Reply

      Freu mich und grüße dich ❤️

      12/18/19Reply
      Traveler

      Na endlich trefft ihr euch mal!

      12/20/19Reply
       
    • Day61

      Casa da Musica da Bahia

      January 27 in Brazil ⋅ ☁️ 29 °C

      Hoje passámos o dia na Casa da Música da Bahia e na realidade podíamos passar muito mais dias. Um museu interativo, onde a cada sala, cada canto, cada um pode escolher o que quer ver e ouvir.

      O primeiro andar, fala da história da música de cada bairro de Salvador. São mais de 10h de documentários. É claro que apenas deu para ver 4 dos mais de 40 em exibição.

      O Curuzu, o bairro com mais negros de Salvador. Onde foi fundada, o Ile Aiye, o primeiro bloco afro do Brasil, uma das expressões culturais do Carnaval de Salvador.

      A Boca do Rio, que na década de 1970 tinha uma praia visitada por muitos artistas baianos, como Caetano Veloso, Gilberto Gil, Maria Bethânia, Novos Baianos. Esta ficou conhecida como Praia dos Artistas e atraiu muitos hippies.

      A Baixa dos Sapateiros e Saúde ficou conhecido graças à Carmen Miranda, que mostrou um pouco ao mundo do que era a cultura baiana.

      No segundo andar, tem várias salas com diferentes temas e no último andar tem karaoke e salas de mistura, que na realidade podes escolher qual dos instrumentos e/ou voz queres ouvir. És um autêntico DJ.

      Já ao final da tarde, fomos visitar a Igreja de São Francisco, uma das Sete Maravilhas de Origem Portuguesa no Mundo, quase toda coberta de ouro ao estilo barroco, com azulejos azul e branco a complementar.

      Jantámos na casa da Alice com os pais dela que já não via há mais de 20 anos.
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      Traveler

      Candomblé com fartura

      2/4/22Reply
      Be Kyan

      of course 😜

      2/4/22Reply
       
    • Day37

      FAZIT FLUßFAHRT AMAZONAS

      June 12 in Brazil ⋅ ⛅ 28 °C

      1100 km auf dem AMAZONAS von TABATINGA nach MANAUS haben es nochmals bestätigt: Es ist keine GRÜNE HÖLLE, vielmehr ein GRÜNER HIMMEL!
      Gerne hätten wir noch eine weitere Nacht auf der E. ARAUJO verbracht, aber die Auftragslage für Transportgüter reicht nach der Corona-Zwangspause noch nicht für 5 Tage.
      Die 1100 km Flußfahrt, in Hängematten und mit Vollverpflegung, hat uns trotzdem den AMAZONAS sehr, sehr nahe gebracht. Manchmal eng wie ein Kanal, aber auch uferlos wie ein Weltmeer. Wir haben den AMAZONAS mir allen Sinnen wahrnehmen können und werden diese Eindrücke niemals vergessen!
      Niemals vergessen werden wir auch neue Freundschaften. HOSSAIN aus Bangladesh hat mich als Brüder in sein Herz geschlossen!
      UWE, der mit seiner Frau aus Venezuela und 4 Bergfreunden unterwegs ist. Diese Truppe ist auf den Weg zum CERRA DUIDA Tafelberg in VENEZUELA. Vielleicht bin ich beim nächsten Besuch in VENEZUELA dabei?
      Diese Schiffsreise ist also sehr empfehlenswert.
      Auf meiner Bucket List rückt eine NIL-Kreuzfahrt entscheidend weiter nach oben!
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      Traveler

      Wie schön! Da werden wir uns sicherlich nochmals zusammen telefonieren - genauso, hab ich's mir auch vorgestellt. Kannst du bitte mal schauen, welche Flussverbindungen es von Manaus nach Santarém gibt? 😊🤗🙋‍♂️

      6/14/22Reply
      Traveler

      Leider schon am Atlantic. Aber das bekommen wir raus!

      6/14/22Reply
      Traveler

      eine Nilkreuzfahrt ist nicht mit dem Amazonas zu vergleichen! Die ist kommerziell, auf Touristen ausgerichtet.

      6/14/22Reply
      6 more comments
       
    • Day39

      SALVADOR, BAHIA

      June 14 in Brazil ⋅ ⛅ 26 °C

      Gleich am Flughafen kutschiert mein UBER durch einen schattigen Bambustunnel, die Außentemperatur liegt tropisch über 30 Grad. In der Pausada ist der Strom gerade ausgefallen, zum Glück habe ich eine leistungsstarke Powerbank. So ausgerüstet begebe ich mich in die bunte BAHIA-Hauptstadt.
      Der Putz und die Farbe der letzten Stadtrestaurierung bröckelt, aber der afrobrasilianische Rhythmus und eine "HERZliche Dekoration" allerorten lenken davon gekonnt ab.
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      Traveler

      Herz-allerliebst

      6/19/22Reply
      Traveler

      Echt bunt und so viel Kunst und Musik 🥰

      6/19/22Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Bahia, BA, Bahía

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