Cambodia
Phumĭ Moăt Péam

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22 travelers at this place

  • Day76

    Floating Village

    April 20, 2018 in Cambodia ⋅ ⛅ 31 °C

    We read about these before we left and it was on all our wish lists. You drive past the lotus plantations another ten minutes and you find the end of the road, at a man made channel that leads out to the Tonle Sap (literally means freshwater lake). The channel is a few kilometres in length, and its dry season, so there might be three feet of water. Muddy, filthy water. And you go in these long skinny, tippy boats not fit for any kind of travel except for the kind you would expect in SE Asia. Once you get close to the lake, you have to get out of this boat into a much smaller and tippier boat and cruise through the floating village. There are 1115 families living on floating houses at this part of the lake; there’s a community hall, bar, church, school and little shops for the locals to buy their goods. Our guide grew up on the floating village, his family still lives there. And the people seem happy. Apparently there are around two million people living on the Tonle Sap...might explain the filthy water.Read more

  • Day1

    Floating Village

    October 9, 2017 in Cambodia ⋅ ☁️ 28 °C

    Ankunft in Kambodscha 🇰🇭
    Daraufhin haben wir ,,The Floating Village,, in Siem Reap-Otdar Meanchey besucht, wo es eine Schule mit über 300 Schülern, Restaurants, Läden und vieles mehr auf dem Wasser gibt. Die nur durch Boote erreicht werden können. 🛶Read more

  • Day154

    Another side of Cambodia

    January 30, 2015 in Cambodia ⋅ ☀️ 28 °C

    Feeling like we've seen too many temples... We decided to take a tuk tuk to the lake. Instead of paying for a lake tour, we walked around the villages and saw a different side of Cambodia. The villages here are poor and rely on fishing, but the polution in the water is terrible, and most of them live in buckets of trash...Read more

  • Day11

    Chong Khnies

    December 14, 2012 in Cambodia ⋅ ⛅ 30 °C

    Erste Station ist eine Bötchentour auf dem Tonle Sap See. Tonle Sap ist der größte See in Südostasien.
    Er ist ein einzigartiges Überschwemmungsgebiet, das je nach Jahreszeit mehr oder weniger Fläche bedeckt und Lebensraum unzähliger Wasservögel ist.
    Das Leben findet hier im und auf dem See statt. Es gibt schwimmende Kirchen, Tempel, Schulen genauso wie schwimmende Läden.

    Alles was irgendwie schwimmen kann, wird hier auch als Boot genutzt: schon die Kinder paddeln in kleinen Wannen über den See.
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  • Day7

    Siem Reap --> Battambang per Boot

    December 4, 2010 in Cambodia ⋅ ⛅ 22 °C

    Aufstehen um 5:30 Uhr, um 6 Uhr kommt der Van, der mich zum Bootsanleger bringen soll. Auf dem Weg, werden wieder ein paar Gästehäuser abgefähren, um Gäste abzuholen. Pünktlich um 7 Uhr sind wir am Anlegen, wo unser Boot in Richtung Battambang ablegen soll. Bis ich aus dem Van raus bin, hat sich schon ein Local meinen Rucksack geschnappt. Geht ja gar nicht! Zum Boot sind es nur ein paar Schritte und ich ergattere mir im Boot einen netten Platz auf einer Holzbank. Um 7.30 Uhr geht es endlich los. Die Fahrt dauert 7 Stunden mit 20 min Pause - auf einer nackten Holzbank ganz schön sportlich. Ab und zu wird es sehr spannend, wenn es z.b. durch sehr enge Passagen geht. Ein paar mal sitzen wir auf, aber der Captain bekommt uns immer wieder los, so dass die Fahrt weitergehen kann.
    Vorbei geht es an Stelzen-Dörfern - alles spielt sich auf dem Wasser ab. Auch die Kinder fahren mit dem Boot zur Schule.
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  • Day18

    Schule bei Float Village

    March 2, 2017 in Cambodia ⋅ ☀️ 17 °C

    ...und brachten es den Kindern der "ansässigen" Schule.
    300 Kinder werden hier in zwei "Schichten" unterrichtet.
    Wir kamen gerade zur Mittagszeit
    Der kleine Mann auf meinem Rücken hat vorher meine weißen Beine bewundert 😂😂🤗🤗Read more

  • Day18

    Krokodil-Farm

    March 2, 2017 in Cambodia ⋅ ☀️ 17 °C

    Dann ging es weiter zum nächsten Boot das nur für Touris ausgelegt war...
    Ausgestopfte Krokodile, lebende Krokodile
    Und eine Boa Constrictor, die ich auch auf dem Rücken hatte...bzw um den Hals
    Ja...sie war lebendig
    Ja...sie hat mich gemocht...war sattgefressen 😂😂
    Tolles Gefühl 👍

    Alles in allem hat uns dieser Trip zusammen120 US $ gekostet...und wir fühlen uns (nur) leicht ausgenommen...
    Das Reisebudget für den heutigen Tag ist daher aufgebraucht... deshalb liegen wir jetzt am Pool...und schauen den Fliegen beim Fliegen machen (bumsen) zu...

    Ich gebe zurück ins Sportstudio
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  • Day30

    Tonle Sap See

    January 9, 2013 in Cambodia ⋅ ⛅ 25 °C

    Der 15 km von Siem Reap entfernte Tonle Sap See ist ein Naturphänomen. In der Trockenzeit ist er ca. 3000 km² groß und 2-3 Meter tief. In der Regenzeit und während der Schneeschmelze im Himalaya wächst er auf bis zu 25.000 km² Fläche an und ist dann bis zu 14 Meter tief. Der Zufluß heißt ebenso Tonle-Sap-Fluß und mündet in den Mekong. Wenn der Mekong viel Wasser hat, fließt der Tonle-Sap-Fluß Richtung See, bei Trockenheit ändert er seine Fließrichtung und fließt dann Richtung Mekong. Sehenswert sollten auch die schwimmenden Dörfer sein die ganz autark mit Schule und Tempel auf dem See existieren. Also wieder mal den 7355-Driver gerufen und los ging die Tour. Am See angekommen, sah ich gleich, dass das hier eine ziemliche Touristen-Veranstaltung ist. Touris die vom Boot kamen sollten Wandteller mit ihrem Konterfei kaufe, außerdem wurde man gleich separiert, dass möglichst jeder Touri sein eigenes >Boot + 2 Bootsführern nahm. Also ok- mach ich den Schmarrn halt mit, will ja schließlich zu den schwimmenden Dörfern. Raus gings auf den See, bald wurde ein Kaufladen erreicht und das Boot angelegt. Hier konnte man einen Sack Reis, Malstifte etc. kaufen und dann bei der weiteren Bootstour an einer Schule spenden. Weil ich zufällig den Originalpreis von einem Sack Reis von einem Polizisten in Siem Reap erfahren hatte, konnte ich feststellen, dass er hier für das sechsfache verkauft werden soll. Ich stieg also wieder ins Boot. Der Bootsführer hat mir dann erklärt, dass wir die Schule ohne Gastgeschenk nicht besuchen dürfen. Ok- dann halt nicht. Wir drehten noch eine Runde auf dem See und nach insgesamt 2 1/2 Stunden waren wir wieder am Ausgangspunkt zurück. Den Bootsführern noch ein Trinkgeld gegeben und dann weg von hier. Im Internet liest man bis heute noch viel von Abzocke, wenn man Srtikel über diesen See sucht. Wobei ich mich nicht abgezockt gefühlt habe, ich hab den Ausflug ja freiwillig gemacht, vorher gewußt was es kostet und beim Reiskauf abgelehnt. Alles mitmachen und hinterher jammern geht halt auch nicht.Read more

You might also know this place by the following names:

Phumĭ Moăt Péam, Phumi Moat Peam

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