Cambodia
Sambok

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Travelers at this place
    • Dolfijnen spotten in Kampi

      October 25, 2023 in Cambodia ⋅ ☁️ 28 °C

      Vanochtend achterop de scooter bij de locals om ons naar de boot te brengen die naar het vaste land gaat. Daar staat onze chauffeur op ons te wachten om ons naar de plek te brengen waar we Irrawaddy dolfijnen kunnen gaan spotten als we geluk hebben. We hebben er een aantal gespot dus het geluk was aan onze zijde. Wel zijn de dolfijnen moeilijk vast te leggen op foto en video maar het is ons gelukt !Read more

    • Day 43

      Krati Banger

      April 24, 2023 in Cambodia ⋅ ⛅ 38 °C

      Par Antoine 🧘‍♂️

      Aujourdhui journée chargée, on a pas mal de choses à faire. Nous sommes à Krati (prononcer Kra-Ché) pendant 24h
      On se réveil à 8h30, petit dej au resto de l’hostel, grosse satisfaction du matin : du beurre salé ainsi qu’une baguette, premiere fois du voyage que j’ai un aussi bon beurre (ça me manque trop j’en mange une plaquette entière en rentrant, bref). D’excellente humeur et pleins de bonnes volonté on loue trois scoot (1-Mathid Youna, 2-Antoine Jeanne, 3-Ambroisinho). La route est je trouve super sympa, on a un bon aperçu d’à quoi ressemble la vie Khmer (=Cambodgien.ne). On s’arrête tout d’abord à un temple où il faut monter 300 marches pour aller en haut (mise en situation : il fait 36 degrés à l’ombre et on frôle les 90% d’humidité, donc chaque effort est extrêmement compliqué). Arrivés en haut, dégoulinants, il n’y a quasiment rien et on ne voit pas grand chose du panorama, on en rigole, Mathis descend les marches a sa manière (il y laissera un bout de t-shirt 🤣).
      On reprend la route vers une sorte de park aquatique/marché/restaurant/espace détente/lieu de pêche. C’est super atypique on prend beaucoup de plaisir à le visiter. Dans cet endroit un commande à manger, et après l’aide d’un traducteur qui arriver à parler quelques mots d’anglais, on commande ce qu’on pense être du riz au poulet. Au final c’est bien du riz au poulet, mais le poulet c’est un poulet entier, tête et pattes comprises 😭😭. Youna s’empresse de manger le cerveau, c’est vraiment sa partie préférée du pouleto.
      On continue notre road trip en se rendant a un port pour louer un bateau qui nous permettra de voir les dauphins de l’irriwady. C’est un dauphin d’eau douce qui est aujourdhui en voie de disparition, il fut longtemps chassé pour son huile, notamment sous le régime des Khmer Rouge. Ils se déplacent par groupe de 2 ou 3, et on arrive à en observer plus d’une dizaine, c’était génial !! Notre guide nous emmène sur une minuscule île pour que l’on puisse se baigner dans le Mékong.
      Ensuite on rentre, on déguste une crêpe Nutella faite par un français qui tenait un bar super sympa, mais un peu deg (scoui scoui) quand j’ai vu qu’elle coûtait 5$ (prix de 2 repas complets) 🤣🐀🐀🐀.
      On finit la journée avec un resto super bon ou l’on a mangé un plat au satay. On prend nos visas pour le Viêt Nam et on va se coucher :)
      Demain départ pour une ville encore plus a l’est dans le but de trouver un trek dans la jungle !
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    • Day 80

      Irrawaddy Dolphins

      January 5, 2023 in Cambodia

      Today we took the ferry back over to Kratie town, which has a nice sized open market and a few small hotels and restaurants along the river and further inland. We hired a tuk tuk driver to take us on a tour up the Mekong to the small town of Kampie, where we went out in a small boat to see the rare Irrawaddy dolphins that still survive in the area. We saw 7 or 8 dolphins, mostly from a nearby river bank. The dolphins did occasionally breach, but they are much less playful than bottle nose and other ocean dwellers.

      We also visited the nearby hilltop temple complex at Phnomh Sambok, where we got a good workout on the 361 steps to the top. Finally, we visited Wat Tasar Moi Roí (Roi (“Pagoda of One Hundred Columns”) in the nearby town of Sambor, and had lunch at a stall across the street before heading back to Kratie, where we walked around and bought some rambutans before heading back out to Koh Tong Island.
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    • Day 25

      Irrawaddy Delfine

      March 12, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 31 °C

      Heute stehen wir tatsächlich mit den Hühnern und der Sonne auf. Gegen kurz vor sechs beginnen die Hähne im Umkreis zu krähen und der Morgen dämmert. Die Familie meiner Unterkunft wird wach und beginnt mit den Frühstücksvorbereitungen. Und auch wir, die Gäste stehen mit auf und frühstücken dann alle gemeinsam auf dem Balkon kambodschanische Nudelsuppe mit wahlweise Tee oder Kaffee. Wie immer wieder sehr schmackhaft. Es ist keine Hühnersuppe, sondern eine leichte mit Lemongras und Ingwer gekochte Brühe. Sehr erfrischend.
      Nach einem entspannten Start in den Tag brechen wir gegen halb elf mit Vireak zusammen auf. Zunächst geht es zu Fuß zu einigen Nachbarhäusern, um Schildkröten, Hundewelpen und Küken anzusehen und Yakfrucht frisch vom Baum gepflückt zu probieren. Sehr aromatisch und süß!
      Dann begegnen wir einem Ochsenkarren, der einen neuen Gefrierschrank transportiert. Zum Schießen.
      Auf der Insel sind neben Fahrrädern und Rollern die Ochsen- und Ponykarren Transportmittel der Wahl. Autos gibt es auch hier keine.
      Wir sind bei einer vierköpfigen Familie untergebracht. Vireak, der älteste Sohn betreibt das Homestay, seine Mutter kocht. Es gibt noch seinen Vater und den jüngeren Bruder.
      Normalerweise leben die Familien auf Koh Trong von der Feldarbeit. Vireak erzählt mir, dass das jedoch harte Arbeit sei und er nicht wollte, dass seine Mutter so schwer arbeiten müsse. Daher begann er das Homestay. Sie betreiben es vor allem während der sechs Monate Trockenzeit. Dann kriegen sie bis zu sechs Gästeparteien in ihrem Haus unter. Sie haben dafür das große Gemeinschaftszimmer mit Vorhängen mehrfach abgetrennt und so je ein eigenes Refugium geschaffen mit großer Matratze und eigenem Moskitonetz. Er erzählt, dass sie sich dafür Geld leihen mussten, um das alles möglich zu machen, ihre Situation aber jetzt ein bisschen besser sei als noch vor einigen Monaten.
      Er spricht sehr gut Englisch, teilweise selbst beigebracht. Der Rest der Familie spricht kaum Englisch. Aber sie sind total bemüht und super lieb.
      Vireak nimmt sich jeden Tag die Zeit für seine Gäste, um sie herum zu führen. Wir nehmen nach einer relaxte Pause am Mekong die Fähre rüber nach Kratie und fahren von dort aus weiter mit dem Tuktuk. Wir besichtigen ein buddhistisches Schweigekloster und probieren ein bisschen einheimische Spezialitäten. Zum Beispiel sticky rice im Bambusrohr gegart und gekochte Mekong-Schnecken.
      Der Reis war super. Der Schneckensud auch. Aber das Fleisch ist in seiner Konsistenz gewöhnungsbedürftig. Immerhin esse ich zwei.
      Nach dieser Mutprobe haben wir uns die Delfine verdient und die sehen das anscheinend auch so. Bereits von der Treppe zum Anleger kann man beim Blick über den Mekong ihre Rücken- und Schwanzflossen sehen.
      Wir sind das einzige Boot draußen und haben viel Glück. Sie jagen gerade und dadurch sehen wir sie auch mal aus dem Wasser vollständig auftauchen, was sie im Gegensatz zu den Meeresdelfinen seltener machen.
      Wir verbringen fast eine Stunde auf dem Wasser und beobachten sie. Wunderschön.
      Schön ist außerdem, dass der Bootsmann nur den Motor nutzt um längere Distanzen zum Rausfahren zu überbrücken, danach schaltet er ihn komplett aus und paddelt nur über den Mekong.
      Es sollen noch ca. 90 Tiere in Kambodscha vorhanden sein. Die Tendenz ist leider bisher fallend. Ich bin froh sie gesehen zu haben.
      Zum Abschluss unseres Ausflugs fahren wir noch nach Kampi zu den Stromschnellen. Dort wird zur Trockenzeit jedes Jahr aus Holz ein Hängemattendorf errichtet. Für einen kleinen Obolus kann man dort die ganze Zeit in der Hängematte relaxen und dem Mekong zusehen. Der perfekte Ort für ein Schläfchen.
      Bald darauf geht es zurück nach Kratie und Koh Trong. Im Homestay gibt es wieder leckeres Abendessen und ich ziehe mich bald zurück, weil. Ich Kopfschmerzen ärgern. Ich habe zu wenig getrunken bei der Hitze.
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    • Day 269

      Kratie

      January 29, 2022 in Cambodia ⋅ ⛅ 34 °C

      Kratie was our last stop in Cambodia. It’s the perfect base for kayaking the Mekong river. Paddling trough this amazing landscape is simply incredible and when you think it can’t get any better you spot the mysterious river dolphins around you in the sunset.
      What a remarkable end of our trip in Cambodia 🇰🇭 a country which surprised us so many times.

      Let’s se we’re we end up next.
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    You might also know this place by the following names:

    Sambok, សំបុក

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