Cambodia
Snam Prampir

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Travelers at this place
    • Day 83

      Arcadia

      February 16, 2022 in Cambodia ⋅ ⛅ 25 °C

      He hoi, vandaag gingen we na het ontbijt naar een soort waterparkje, dat ons door Hektor aangeraden was. Er was een glijbaan, schommel, duikplank en een springkussen. Het was allemaal net niks, en niet echt volgens de veiligheidsmaatregelen, maar leuk was het wel. Het heette Arcadia, en het was een bar/hotel van een Australische man. Hij gaf ons wat tips over waar naartoe te gaan de komende maand. Het was heel leuk, en we hebben ook de Kampotse peper in een gerecht kunnen eten, dat was na gisteren ook leuk. Morgen gaan we de paspoorten en scooters ophalen in Phnom Penh. Dat betekent weer een vroege busreis dus. Vroeg slapen dus. Op de videos is Ruben trouwens heel charmant te zien, terwijl hij meerdere keren de lucht in gelanceerd wordt. Voel je vrij het beeld vaak te pauzeren voor een paar mooie kiekjes van onze durfal.
      Tot snel.
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    • Day 104

      Reunie

      March 9, 2022 in Cambodia ⋅ ☁️ 30 °C

      He lieve mensen, we zijn weer bij elkaar. We zijn nu weer terug in Kampot, waar we eerder ook al waren. Ruben is weer bij ons, en we hebben het goed gevierd. We slapen nu in Arcadia, bij het waterpark, die waar Ruben van de glijbaan ging. Het is fijn om weer bij elkaar te zijn. Scooter problemen hebben we wel nog elke dag. Ik hoorde dat jullie ook updates over het normale leven willen, dus ik zal het proberen dat te melden. Sinds dat we voor het laatst gesproken hebben, zijn we dus weer allemaal bij elkaar. Ruben kwamen we in Phnom Penh weer tegen. Daarna zijn we dus hiernaartoe gegaan. De dagen op de scooter zijn vermoeiend, heet, druk en vies, maar we zijn onderhand geoefende rijders, dus komen we nooit in de problemen, ook al rijden ze hier soms zo asociaal als maar kan. De wegen zijn een stuk beter dan in Sri Lanka, en slechter dan in Thailand. Onderweg stoppen we bijna elke dag wel voor een drankje bij Cafe Amazon, een Thaise keten die Starbucks achtig drankjes verkoopt, maar dan lekker en goedkoop. Elk uur nemen we sowieso pauze, om te tanken, en om de billen wat rust te geven. Wat we in Kampot gaan doen is nog onduidelijk, maar ik hou je op de hoogte.
      Tot snel.
      P.S. De sfeerbeelden zijn voornamelijk van Phnom Penh, behalve de pingpongtafel en de laatste foto.
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    • Day 105

      Arcadia

      March 10, 2022 in Cambodia ⋅ ⛅ 28 °C

      Hey lieverds, vandaag gingen we eigenlijk niet zoveel doen. We wilden om 10 uur vertrekken om naar Kep te gaan, een stadje in de buurt. Maar helaas gingen we ontbijten met twee Engelsen, en duurde het 2,5 uur voordat we ons eten hadden. We hadden daarna te weinig tijd om nog op en neer te rijden, want om 3 uur begon onze boottocht over de rivier, met BBQ. Dit was een groot succes, met heerlijk water, mooi uitzicht en lekker eten. Verder hebben we vandaag niet zoveel gedaan. Morgen gaan we door naar Karmatraders, het andere hostel in deze stad, waar we eerder ook al zaten.
      Tot snel.
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    • Day 245

      Kampot

      December 17, 2023 in Cambodia ⋅ ⛅ 27 °C

      Mit dem vollgepacktem Minibus ging es dann also nach Kampot. Nach einer holprigen Tuktuk Fahrt bin ich dann im Camp angekommen. Super nett gelegen in der Nähe eines Nationalparks mit Wanderrouten und kleinem Naturpool.
      Eine kleine Wanderung hab ich auch unternommen, musste aber kurz vor dem Ziel umkehren, da der Wasserfall von einem Rudel bellender Hunde bewacht war und ich ein Angsthase bin 😅 Aber die Wanderung war trotzdem wunderschön aber schweißtreibend. Bei meiner Rückkehr bin ich zur Belohnung direkt in den Pool gesprungen.
      Bin danach für 2 Nächte in ein Hostel in der Stadt gezogen (selber Anbieter wie in Phnom Penh), weil es so einfacher war meine Weiterreise zu planen.
      Da ich unbedingt noch was von der Umgebung sehen wollte, aber die angebotenen Touren für meinen Geschmack zu lange gingen, bzw. auch zu teuer waren, habe ich mir erstmalig ein Roller gemietet 😬
      Bisschen (sehr) nervös bin ich erstmal fast gegen die Hostelwand gefahren, aber nach ein paar Minuten hab ich mich an das Fahren gewöhnt.
      Also schön an der Küste entlanglang, zu den Salzfeldern und über Huckelpisten zu den Pfefferfarmen. Dort gab's dann auch eine kostenlose Tour mit anschließendem Tasting 😋 Sehr cool!
      Wieder zurück im Hostel hab ich mich dann um die Weiterfahrt gekümmert. Kann also morgen weitergehen auf die Insel ☺️
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    • Day 21

      Abendstimmung auf dem Kampot River

      February 8 in Cambodia ⋅ ⛅ 30 °C

      Das einstmals für seine französische Architektur bekannte Kampot hat leider viel von seiner Schönheit und Beschaulichkeit eingebüsst. Seit in Sihanoukville chinesische Investoren das Zepter übernommen haben, hat sich der dortige Tourismus mit billigen Bars, komischen Käuzen und einschlägigen Etablissements hierhin verlegt.

      Tagsüber bleibt die Stadt zwar ein vergleichsweise ruhiges Nest, dafür ist abends der Teufel los. Nach einer schlaflosen Nacht zog ich es deshalb vor, meine Unterkunft vom Stadtzentrum an das Ufer des Kampot-Flusses zu verlegen. Dank dem Tipp von Karin und Michel habe ich im "Les Manguiers" ein ruhiges Zimmer in einem echten Khmer-Pfahlhaus gefunden.

      Vom "Les Manguiers" aus buchte ich eine Sonnenuntergangsfahrt mit dem Langboot. Während die Fischer mit ihren alten Kuttern in Richtung Mündung tuckerten, fuhren wir gemütlich flussaufwärts. Tet, der Kapitän, gab Auskunft über die Landschaft und die Natur. Vor allem das Westufer war stark verbaut. Luxusressorts wechselten sich ab mit Instagram-tauglichen Backpacker-Bleiben und den einfachen Behausungen der Fischerfamilien.

      Viele der Unterkünfte waren hübsch anzusehen und liessen wohl keine Traveler-Wünsche offen. Vom Bungalow direkt in den Fluss zu springen und sich anschliessend in der Hängematte trocknen zu lassen, hört sich ja auch gut an. Der zunehmende "Ökotourismus" hat aber auch negative Folgen. Immer mehr Wald verschwindet, die Uferböschung wird zubetoniert und das Abwasser fliesst wohl ungefiltert in den Fluss.

      Bleibt zu hoffen, dass diesem schönen Flecken Erde nicht das gleiche Schicksal zuteil wird, wie so manch anderem Ort in Südostasien.
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    • Day 318

      Yangon Full Moon H3 (MIH Postlube)

      November 14, 2022 in Cambodia ⋅ 🌧 29 °C

      BoBo strikes again, and he promised it would be a great event . . . and it was. We had about 90 signed up as of noon, but 5 more showed up at the busses for departure at 4 PM. Speaking of departure, we loaded up the busses just in time, before the skies opened up and dumped some serious rain. Fortunately, it rained itself out quickly, and by the time we reached the run site, we only had the ground water to contend with, and only a little bit of sprinkle.

      Fly the trail as we set it, with all the falsies. https://www.relive.cc/view/v36A3G9G4Zv

      It was a muddy 6 Km trail through some old dirt roads and bike paths, leading us on this A to B affair, ending on the river, where copious amounts of cold beer and wine awaited a drenched pack. After quenching our thirsts, and getting on some dry clothes, the pack circled up for t-shirt chucking, then sitting on the ice as numerous down downs were issued. Finally, when all that silliness was complete, it was time for dinner. All in all, a very well planned and organized event. Well done BoBo (and thanks for letting me set trail with you).
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    • Day 6

      Bar Tricks & Gekko Geschichten

      February 1, 2022 in Cambodia ⋅ ⛅ 31 °C

      Nach dem Kajakausflug auf dem Fluss genieße ich ein paar Drinks in der Hängematte, sonne mit auf dem Dach des Katamarans und schlafe ein, kurz bevor die Sonne untergeht.

      Wieder ein paar neue Namen: Joel, Australier, Besitzer und Erbauer des Hotels; Jeff & Com (Staff); Peter, Frankreich, Jurastudent; Freyl, England, macht ihr Auslandsjahr nach Schulabschluss. Ich versuche mir mindestens den Namen und eine weitere Info zu jedem neuen jedem neuen Gesicht zu merken. Hier in der Provinz fällt es mir etwas leichter als in der Großstadt.

      Das Hostel ist nicht gut besucht, außer Freyl und mir bleiben heute nur eine Hand voll Franzosen und kambodschanische Tagesgäste. Ein im Wasser stehender Khmer bittet einen der Franzosen ein Video von mir zu machen, wenn ich die Wasserrutsche benutze. Als ich wieder im Wasser bin erzählt er mir, er sei Guide und arbeite für NOMADS. Auf seinen Touren zeige er den Urlaubern mehr als nur die gewöhnliche Touristenmagneten. Kampot hätte sehr viel mehr zu bieten, was man nicht bei GoogleMaps finde. Höhlen, Wasserfälle, Dschungel, wirklich geheime Seen und Strände… Die erste Franzosengruppe, die er kürzlich mit Erlebnissen glücklich gemacht hätte, habe eine zweite Gruppe hergeführt, die nun die gleichen tollen Fotos machen wolle.

      Bei einer Party Billard mit Joel berichte ich von dem Verkaufsgespräch im Wasser. Joel sagt, ich solle mir ein Motorrad ausleihen - hier heißt alles von Vespa bis Ducati einfach nur „motorbike“ - und auf eigene Faust losziehen. Allein für die Tour zur Bokor-Hill-Station könne ich einen halben Tag einplanen. Ich solle nur vorher volltanken, damit ich es auch wieder zurückschaffe. Der Berg liegt mitten in einem Naturschutzgebiet, die Aussicht sei malerisch. Dann haben wir da noch Kep, eine Kleinstadt in der Nähe, den Secret Lake, die Pfefferfarm La Plantation und eine Höhle namens Kâmpóng Trach. Alles bei Google oder Instagram gefunden. Reicht mir erst mal.

      An der Bar zeigt uns Joel ein paar alte Tricks, wie man einen Geldschein unter einer umgedreht aufrecht stehenden Schnapsflasche herauszieht, fünf Streichhölzer mit allen zehn Fingern aufhebt und dann kommt er plötzlich, auf einem Bierfass balancierend, um die Ecke und vollführt eine beachtliche Fass-Pirouette. Wir bestaunen Fotos von einem Riesengekko und eine Narbe von einem Bärenbiss, Joey hatte mal einen Bären als Haustier.

      Nächster Tag: Ausschlafen, schwimmen, Kaffee aus der Handpresse, Pancakes, frisch machen, Hängematte. Ich recherchiere, mache mir eine Liste und buche mir für die nächsten zwei Tage ein Bike für die Touren. GoogleMaps 30 Tage offline Karte ohne Roaming, läuft. Freyl meinte, sie hat eine kambodschanische SIM-Karte mit Datenvolumen. Das hatte ich nicht in der Planung. Kommt vielleicht noch.

      Mein Magen rebelliert etwas, ich beschließe heute auf Alkohol und scharfes Essen zu verzichten. Meine zweite Mahlzeit besteht aus Reis, Gemüse, Hähnchen und einem Spiegelei. Kein Bier, kein Wein, kein noch so verlockender 2$-Wodka-Slushi. Ich habe morgen etwas vor. 😌
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    • Day 9

      Kambodscha Gold

      February 4, 2022 in Cambodia ⋅ ⛅ 24 °C

      Um von Kampot nach zum „Secret Lake“ und zur Pfefferplantage „La Plantation“ zu gelangen, gibt es verschiedene Wege. Da ich mit dem Roller ohnehin eher langsam fahren und mir die Landschaft anschauen möchte, entscheide ich mich für die Hoppelpiste durch die Dörfer. Die Khmer strahlen mich an und grüßen, fragen, wie ich heiße, es macht Spaß. Die Straße entpuppt sich wenig später jedoch als Labyrinth mit vielen Abzweigungen ohne Beschilderung rund um den See. Dank meiner zuvor im Hostel-WLAN vorgeladenen Offline Karten auf GoogleMaps finde ich den Weg und erreiche gegen Spätmittag etwas angeschlagen und von der Sonne gebraten die Plantage.

      Der hier angebaute Pfeffer gilt als das „Gold Kambodschas“ und schmeckt wirklich gut. Schon als Vorspeise gibt es pfeffrige Bananenchips. Das Lok Lak Eggplant ist gewürzt mit hauseigenem schwarzen, roten und weißen Pfeffer. Es schmeckt gut, jedoch ist die Sauce etwas sehr salzig.

      Nach der Plantage habe ich genug vom Staub und lege mich eine Weile in die Hängematte am Secret Lake. Nach einer kurzen Pause schwinge ich mich wieder auf den Roller und nehme die Straße zum Kep Beach. Endlich wieder Meer! 💧 Das Wasser ist warm und flach, ich spaziere eine Weile am Strand entlang und langsam wird es Zeit für den Heimweg. Auf der Küstenstraße begegne ich erneut Affen. Ich steige ab um ein Foto zu machen und schon macht einer der Primaten Anstalten mir meine Kokosnuss streitig zu machen, schnell weiter. Es ist dunkel, als ich zum Arcadia zurückkehre.
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    • Day 5

      Arcadia

      January 31, 2022 in Cambodia ⋅ ⛅ 31 °C

      Auf der Fahrt mit dem Kleinbus spielen sich auf der Straße erneut halsbrecherische Szenen ab. Ein dreiköpfige Familie samt Gepäck auf einem Roller, ohne Helme. Im Bus ist niemand angeschnallt, das hat hier wenig Priorität. Der Fahrer spricht kein Englisch. Ich bin mir nicht sicher, ob Kampot die Endstation ist. Als ich aufwache, ist der Bus halbleer und ich werde nervös. Ich spreche den Fahrer an und telefoniere kurz darauf mich seiner englisch sprechenden Kollegin. Es ist alles in Ordnung, wir sind noch nicht in Kampot. Ein weiterer Fahrgast steigt in Kep aus und empfiehlt mir vorher noch, mal mit dem Motorrad hierher zu kommen und den Meeresfrüchtemarkt zu besuchen, er sei eine Wucht.

      Das Arcadia ist ein harter Kontrast und die wohl beste Abwechslung jetzt. Das Hostel liegt direkt am Fluss. Nach einer kleinen Stärkung an der Bar hüpfe ich in ein Kajak und paddle den Fluss entlang. Das Wasser ist nur ein bisschen salzig, das schwanke hier immer mal wegen der Nähe zum Meer. Hier kann man ein Weilchen bleiben
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    You might also know this place by the following names:

    Snam Prampir

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