Canada
Cedardale

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26 travelers at this place:

  • Day49

    Vancouver Tag 1

    September 4, 2017 in Canada

    Natürlich sind wir auf die erste Fähre gekommen und haben den Sonnenaufgang von dort aus beobachtet. Schön ist sie, die Skyline von Vancouver! In Vancouver sind wir zuerst zur Suspension Bridge und waren total begeistert, wenig Leute und wirklich toll angelegt mit einem Quiz für Kinder und interessantem Lehrpfad. An manchen "Stationen" steht ein Mitarbeiter und erzählt Wissenswertes über die Bäume, den Regenwald usw. Am Eingang bekommt man einen Stempel auf die Hand, man kann also immer rein und raus. Wenn man mit dem Haus auf Rädern unterwegs ist, ist das schon praktisch. Leider gibt es nur wenige RV Parkplätze.
    Die Suchr nach dem Campingplatz war dann etwas schwierig. Bisher haben wir immer alles gut gefunden, alles ist super ausgeschildert, aber kein einziges Schild für den Capilano Riverside Campground. Wir sind also ein bisschen gekreiselt bis wir ihn hatten.
    Und es gibt einen Pool, welch Freude bei dieser Hitze von mehr als 30 Grad. Am Nachmittag sind wir noch mit dem Bus nach Downtown, haben uns Räder ausgeliehen und sind um den Stanley Park geradelt. 1 1/2 Stunden waren wir unterwegs bis wir uns eine Lokal zum Abendessen gesucht haben.
    Jetzt genießen wir die letzten 6 Bier vorm Wohnmobil, bevor wir es morgen Vormittag zurückgeben müssen.
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  • Day2

    Der Ruf der Wildnis

    September 9 in Canada

    Der Ruf der Wildnis... Nach Ruhm und Abenteuer, Gold- schürfen am Fraser River und mit dem Kajak wie Pocahontas an wilden Bären und jahrhundertealten Bäumen vorbei, hat auch uns ereilt.

    Warum es dieses Mal eigentlich nach Canada 🍁 ging?
    Da mein Schwesterherz und ihr Freund, Tim, beschlossen haben, für 1 Jahr auszuwandern und via work & travel Canada zu erobern, konnten wir es uns ja nicht nehmen lassen, persönlich zu überprüfen, ob "meine Kleine" hier auch gut versorgt ist.

    Und natürlich war das Porto für Omas und Mutters 7kg Schokoladen-, Brot - und Bärenglocken-Survival - Paket viel zu teuer, sodass wir es auch gleich selbst herfliegen konnten.

    PS: bei der Gelegenheit MUSS ich einfach mal Werbung für die KLM machen. Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal so lustig und fürstlich geflogen bin. Und ich sage nur : Eiscreme 🍨 in the sky!
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  • Day27

    Last day! Ellie and Ross are off on a very early 'bear hunt' excursion. We are doing some final packing. We saw Els and Ross briefly before we left and they showed us some pics of a bear up a tree which definitely confirms you don't try to out climb a bear, this one was very high up.

    Last day in the mountains after almost 4 weeks of living with mountain views. We stopped for a few photos on the way down and a coffee at Britannia Beach which I thought was going to be a quiet little village on the sea but was next to a busy highway but the cafe and 'scoff' was ok.

    We arrived at Capilano (another place we had visited in the 80's trip). It is now much more commercialised, not just a bridge, and full of selfie sticks! We started off with a guided tour telling us of the history of the bridge, park and its owners (some were quite colourful!), this place has been thrilling travellers since 1889 and is yet another place that was originally 'owned' by First Nation people but never bought from them. The current owner's took over the park from her father and her son is now involved running the current enterprise. Our guide also showed us the totem pole park and explained that the tourist shop type totem poles are referred to as Hollywood totem poles as they don't represent the real thing.

    Next we crossed the bridge over 450 foot span along with many others (and selfie sticks!) then walked along the quieter boardwalk by the river and through the woods called Nature's Edge. We made one wild life spot - a snake. We then did the Treetop Adventure, selfie sticks multiplied at this point! We crossed back over the bridge and walked over the river on the Cliffwalk (I won't even mention selfie sticks at this point in case they take over!). We lunched in the Cliff House Restaurant which was much more civilised than the other options and had a pleasant shady terrace.

    We set off for the airport over Lion's Gate Bridge which we had sailed under just under 4 weeks ago. Tony drove and I navigated (skilfully even is I do say so myself!) through Stanley Park into downtown Vancouver and along Granville Street out to the airport. Car refuel, drop off and check in all went smoothly and then 'we were on our way' for the last time on this adventure!
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  • Day36

    Vom Rain Forest nach Rain City

    September 29 in Canada

    Fahrt über Sqamish und entlang der Felsenküste mit dem fjordartigen Meeresarm beeindruckend. Dichter Verkehr. Mit Google zum Capilano RV Park gefunden.
    Innerstädtischer Platz in relativer Citynähe. Neben
    Lions Gate Bridge. Ohne jegliche Atmosphäre und Charme.
    Enge sites, aber praktisch ( fully Level concrete pads ) und gut gepflegt, sauber.
    Beim Einrangieren haben wir kleines Loch an der Stirnseite des Alkovens bemerkt. Möglicherweise Steinschlag oder von Truck. Es war Regen angesagt und wir haben das mit
    Reparatur Tape von Henkel provisorisch getapet.
    Hoffen, dass es bis Mittwoch hält.
    Am Nachmittag dann mit Bus nach Downtown.
    Merkwürdige Bezahlung: Tapping mit Kreditkarten, aber nur 1 Karte / Person. Dafür relativ preiswert:
    2€ für ganzes Netz, gilt 90 Minuten.
    Fahrt über Lions Gate Bridge mit Sicht auf Vancouver bis Mitte Downtown und dann die markantesten
    Orte abgelaufen.
    Vancouver ist eine Mischung von London und NYC, schöne Lage an Bergen und Meer, aber stark übersiedelt und vom Charakter ähnlich wie alle zumindest westlichen Metropolen.
    Wetter war bedeckt und so sind wir auf den ersten Blick etwas enttäuscht. Am Abend kam der Regen, es regnet wohl bis Dienstag. Aktuell ziemlich trist.
    Mal sehen wie sich das noch entwickelt.
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  • Day38

    Tourinepp und Aquabus

    October 1 in Canada

    Wollten heute zum vielgerühmten PUBLIC MARKET auf Granville Island. Mit Bus hingefahren und nach kurzem Irrweg auf Hauptverkehrsstrasse auf Brücke
    den richtigen Weg unter der Brücke gefunden.

    PM war bunt und ziemlich besucht ( 12.30 pm)
    Bei genauerem Hinsehen allerdings alles Touris z.T.
    mit Bussen ankariolt. Auslagen und Waren sahen nicht schlecht aus , allerdings auch nicht herausragend. Von allem Etwas.
    Beim Betrachten der Preise zog es uns aber fast die Schuhe aus. Die lagen im Schnitt bei 150 bis 200 Prozent. Z.B. Fish and Chips 14 can.Dollar , das Gleiche bei Früchten, Nüssen, Kaffee im Pappbecher, nominal large real knapp medium: 5.50 can Doll.
    Da haben wir verzichtet und sind mit einem entzückenden Aquabus ins Olympic Village getuckert. Eine schöne 30 minütige Sightseeingtour
    für Dollar 8 (Seniors!) zu zweit.
    Weiter durch's Village und Dr. Sun Yat- Sen Chinese
    Garden, Millenium Gate zur Carrall Street.
    Dort war dann wohl Alles versammelt was etwas abwertend auch menschliches Strandgut genannt wird. Es erinnert mich an die Beschreibung der früheren Bowery, Lower Eastside , in NYC.
    Gemessenen Schrittes weiter und wieder im besseren Teil der Carrall angekommen. Denkmal Gassy Jack
    ( GAStown!).
    Dann wollten wir noch 2 viel gelobte Konsumplätze erobern. Der Erste, nach längerem Fußmarsch, entpuppte sich als öffentlicher Platz mit Ansammlung von staatlichen Einrichtungen und Behörden. Und so war auch die Aktivität ( Robson Square). Habe ich sicher was falsch verstanden.
    Der Zweite wurde als Edelmall beschrieben ( Royal Mall) war aber leer und trist.Bestimmt nicht Royal und nicht Mall.
    Nach derlei Frust haben wir uns noch etwas Hackfleisch fürs Abendessen besorgt, dann zu GUNTER und zum Duschen. Der Regen hatte am Morgen aufgehört und es war noch äusserst schwül,
    sodass wir beim Marschieren doch in's Schwitzen kamen.
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  • Day37

    Townwalk with Umbrella

    September 30 in Canada

    Nach Frühstück und Skypeversuch, dann Telefon mit
    Maren , Gregor und Lukas und Justus ins benachbarte
    Shopping Center Park Royal. Es handelt sich um eine mittelgroße Mall mit üblichen Kettenläden und Angebote für verschiedene Zielgruppen der Mittelklasse von Vancouver Nord. Ist wohl eine nachgefragte Wohngegend für diese Schicht.
    Viele Leute, auch viele Kinderchen.Letzteren steht ein
    großes Spielhaus zur Verfügung mit Betreuung.
    Den akustischen Äußerungen zufolge durchaus akzeptiertes Angebot
    Bei Regenwetter liefen die Geschäfte in der Mall trotz
    Sonntag wie geschmiert. Wir waren auch dabei.
    Durch viel Schauen und Vergleichen haben
    wir einen schönen Beutezug hingelegt.
    Es gab in der Mall einen großen japanischen Supermarkt namens Osaka .
    Qualitativ sehr hochwertiges Angebot besonders Fleisch und Fisch. Wyagyu erster Klasse ( nur vom Anschauen!) Ca. 700 can.Doll. das Kilo. Allerhand Meeresgetier lebend. Darunter Weichtiere von
    eigenartigem Aussehen( nachschauen unter: geoduck clam)
    Letztlich haben wir für17,43€ erstanden:
    1 Papiergeschenktasche ( Fischles), 3x20 Herbstservietten, 2 Schirme (Knirpse), ( 1 Dollar+ Store) sowie 6x Cola Zero 0,22, 12 Jumboeier, 1x Cranberriescone, 1x Mangomuffin, 1x Ananas Croissant, 1x Multigrain Loaf ( Osaka).
    Am Nachmittag dann Downtown , mit Schirm! Ohne wäre recht feucht geworden. Robson Street auf und ab.
    Interessante Geschäfte besonders asiatischer Provenienz. Asiaten sind hier fast hälftig vertreten als Geschäfte und als Kunden.
    Im Edelkaufhaus Nordstrom ( Bekleidung, usw.) haben wir Manolo Blahniks angeschaut. Ist aber wohl eher was für Jüngere.
    So war der Regentag doch ganz unterhaltsam.
    P.S: Angelika Handy hat den Geist aufgegeben.
    Adresse jetzt: kholtzoko@gmail.com .
    Haben auch bei Ingrig wg. Birthday angerufen.
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  • Day22

    Start!

    August 31, 2017 in Canada

    Da das mit dem Einkaufen so gut geklappt hat, beschließe ich, den offiziellen Start der Radtour schon heute zu begehen.
    Ich begebe mich zum Siwash Rock, der hier den Schnittpunkt zwischen dem Pazifik und Amerika und gleichzeitig den Startpunkt meiner Radtour markiert.
    Es folgt die rituelle Waschung der Reifen in den Wassern des Pazifik. Ich hoffe, daß ich das in einigen Wochen im Atlantik wiederholen kann.
    Abends kehre ich noch einmal zur Jugendherberge zurück. Morgen früh heißt es dann:: Ostwärts, nach Glindow!
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  • Day30

    Vancouver - journée pluvieuse

    September 16 in Canada

    Première journée complète à Vancouver et comme il pleut, on décide de se la jouer intérieur et d'aller visiter un musée. La ville offre plusieurs options mais on optent pour le Musée d'Anthropologie qui est semble-t-il un incontournable. Effectivement, le musée est très bien. On y voit une foule d'objets intéressants comme des totems des premières nations mais aussi de plein d'autres pays. Un tas de choses intéressantes à voir. Ça a bien passé une bonne partie de l'après-midi.

    Après ça, on avait spotté un bon restaurant de sushis pour emporter et aussi, une chocolaterie qui semblait assez décadente!! On va donc se stationner dans le secteur, au centre-ville, puis on marche un peu dans les environs. Nous avions quelques commissions à faire, mais avant, besoin d'énergie! On commence donc par un arrêt à Cacao 70, où ils servent des désserts un peu trop cochons!! Ça vaut quand même le détour et on déguste bien notre assiette composée de biscuits avec tempette de chocolat, mini brownies et une sorte de pizza aux guimauves et chocolat. Miam! On va ensuite magasiner un peu dans les boutiques sans réellement dépenser! Du lèche vitrine comme on dit!

    En marchant, on passe devant la bibliothèque municipale qui est en soit un bâtiment plutôt impressionnant tout en courbes et en hauteur. Pratiquement en face se trouve notre resto au où nous commandons nos sushis et, 10 minutes plus tard, c'est prêt! On retourne ensuite au camping. En chemin, on se demande si on devrait arrêter à English Bay mais la température n'est guère mieux qu'hier donc on décide de passer notre chemin. On mange les sushis plus tard au camping et nous ne sommes pas déçus! Ils sont vraiment savoureux! Une fois Samuel endormi, nous nous faisons une soirée cinéma dans le camper, question de bien finir la soirée!
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Cedardale

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