Canada
Michichi Creek

Here you’ll find travel reports about Michichi Creek. Discover travel destinations in Canada of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

17 travelers at this place:

  • Day165

    Prähistorischer Langeweiletag

    August 12 in Canada ⋅ 🌧 13 °C

    Neuer Montag, neuer Ausflug. Diesmal 2h15 bis nach Drumheller (um dem Regen zu entkommen...hat aber dort auch geschüttet). Die Landschaft nennt sich Badlands und sieht ziemlich prähistorisch aus. Hier werden noch heute sehr viele Fossilien entdeckt. Einige sind im Royal Tyrell Museum ausgestellt, das wir besuchten. Es war uns leider zu voll und zu wenig interaktiv. Das Lesen der Tafeln ist schwierig, wenn man im Slalom an vielen Köpfen vorbeigucken muss.

    Im Zentrum von Drumheller aßen wir ein mittelmäßiges Kneipenessen und hielten bei der berühmten, riesigen T-Rex Statue. Hat uns mehr beeindruckt als die reellen Skelette aus dem Museum 😅

    Man sagt außerdem, dass die Region mit den bekannten „Hoodoos“ der kleine Grand Canyon ist...bei schönem Wetter bestimmt toll! Im Regen hatten wir aber keine Lust auf Spazieren und sind dann lieber ohne dieses Erlebnis nach Hause gefahren 🤷🏼‍♀️
    Read more

  • Day21

    Auf dem Highway Nr. 1 nach Drumheller

    October 1 in Canada ⋅ ⛅ 0 °C

    Auf dem Trans Kanada Highway haben wir es gestern bis nach Drumheller geschafft. Nach einer kalten Nacht, hatten wir einen sonnigen Tag. Drumheller ist bekannt, da hier viele Fossilien gefunden wurden. Es gibt ein ganzes Museum über die Funde von Dinosaurier Knochen und Fossilien. Das Royal Tyrell Museum. Haben wir uns natürlich angeschaut. Genauso wie den Horsethief Canyon und die sog. Hoodoos (Steinformationen). Ein schöner letzter Tag, bevor es morgen zurück nach Calgary geht und am Donnerstag wieder nach Hause ☹️. Zum Abschluss geht es heute Abend geht es ins Restaurant Athens, da es nur 500 m vom Campingplatz liegt 😉Read more

  • Day310

    Indianer, die auf Dinos geritten sind

    July 2 in Canada ⋅ ⛅ 14 °C

    Wer hätte gedacht, dass wir in Kanada mal Kakteen wachsen sehen. Drumheller ist die kanadische Antwort auf Steppe. Nach endlos langen Straßen und Wolken jagen am schnurgeraden Horizont, standen wir ziemlich unerwartet mitten im Horsethief Canyon, um den ameisenhaufenartige Hügel raken. Man fühlt sich gleich wie Winnetou. Hüja! 

    Diese völlig unerwartete, fast schon surreale Landschaft hat uns länger in ihren Bann gezogen, als gedacht. Aber hier wurden nicht nur Pferde über die Landschaften getrieben. Diese abgelegene Gegend hier in Alberta gilt auch als einer der bedeutendsten Orte der Welt, wenn es um Fossilienfunde geht. Besonders für die Zeitspanne von vor 80-55 Millionen Jahren. Was Tim endlich zu dem Ort gebracht hat, auf den er die letzten Monate hingefiebert hat: das Royal Tyrrell Museum of Palaeontology. Das Dinosaurier Museum. Aber auch für mich, die den Zenit ihrer Dino-Phase mit Little Foot und "Nicht die Mama, nicht die Mama!" hatte, war das Museum ziemlich spannend. Hier war für jede Altersklasse und jeden Groupie-Grad was dabei. Es konnte mikroskopiert, gedreht, sortiert, geschaut, gehört, gestaunt, gerochen und angefasst werden. Und das auf allen Augenhöhen. Ein gelungener Kompromiss zwischen Vitrinen und interaktiven Bildschirmen. 

    Ein gläserner Arbeitsplatz gewährte uns einen Blick hinter die Kulissen. Dass Archäologie nicht nur Indiana Jones bedeutet, sondern vor allem auch Geduld, wenn Millimeter für Millimeter mit einer Handvoll Instrumente entsteint und entstaubt wird. Da braucht es auch schon mal fünfeinhalb Jahre intensives Putzen und Puzzeln für ein Skelett. 
    Selten findet sich aber ein vollständiges Knochenhäufchen. Der Rest wird konstruiert und die Knochenreste für die Ausstellung mit aufwendigen Metallkonstruktionen vervollständigt, um den Besuchenden das Bild eines Ganzen zu geben. Forschung und Kunst in einem. 

    Schöner weise wurde im Museum auf Kitsch verzichtet. Die Skelette wurden in natürlichen Posen inszeniert und fühlten sich an, als würde man vor Millionen von Jahren ganz dem ganz natürlichen Tagesablauf der Dinosaurier beiwohnen. Nur ohne Haut und Fleisch.
    Nach all den Fossilien und Skeletten hat man sich ziemlich klein gefühlt. Aber auch ziemlich jung. Und ziemlich lebendig.
    Read more

  • Day76

    Last day in Calgary

    July 15 in Canada ⋅ ⛅ 19 °C

    It was a sunny day in Calgary so I took a walk downtown and took in a few sights. Then I drove to Drumheller, the dinosaur capital of the world! The rock formations here are just fascinating! I first stopped at the visitor centre where the largest dinosaur in the world stands, then went to the hoodoos, and then made my way to the Horseshoe canyon...amazing!Read more

  • Day229

    Drumheller

    March 26, 2018 in Canada ⋅ ☀️ 0 °C

    Auf dem Weg von Edmonton haben wir noch für ein wahnsinns Abendessen bei meinen ehemaligen Hosts Rick und Marla angehalten, bevor wir uns nach Drumheller aufmachen. Die Landschaft dort ist eigentlich relativ eintönig, viel plattes Land und Steine, aber je näher wir kommen, desto mehr häufen sich plötzlich auftauchende kleine Schluchten und Hügel. Viel gibt es also nicht zu sehen, mit Ausnahme des Royal Tyrrell Museeum of Paleontology dem Museum zur riesigen Ausgrabungsstätte nahe Drumheller. Dort wurden Mengen an gut erhaltenen Dino Knochen und Fossilien gefunden und ausgestellt. Museen sind ja sonst oft nicht sooo spannend, aber dieses macht da eine kleine Ausnahme und man kann neben lebensgroßen Dino-Skeletten stehen.Read more

  • Day66

    Brooks to Drumhellar

    September 30, 2017 in Canada ⋅ 🌬 16 °C

    Today we followed the Dinosaur trail across prairie farms to the Badlands of the Dinosaur Provincial Park, across prairies again to the Badlands of Drumhellar.
    A winter storm event has been forecast and as the afternoon wore on and we were approaching Drumhellar the clouds closed in and the wind blew up.Read more

  • Day140

    Drumheller

    September 27, 2016 in Canada ⋅ 🌬 15 °C

    Der weltgrößte T-Rex ist wo zu finden? Richtig - irgendwo im Nirgendwo mitten in Kanada...wer hätte nicht damit gerechnet?! Ich zum Beispiel.....
    Drumheller besteht aus ein paar Häuschen und Restaurants, einer Prärielandschaft mit unzähligen Dinofundstätten, so weit das Auge reicht und einem gigantischen Museum, in dem man gut ein paar Stunden verbringen kann.
    Im Shop treffe ich auf eine Frau, deren Mann '100% german' ist und eine Farm nahe Drumheller betreibt. Sie ist total aus dem Häuschen eine Deutsche zu treffen und erzählt mir, was so besonders an uns ist. Nach einer archäoligischen Führung durch die 'Batlands' werden wir beim Verlassen des Örtchens dann noch von einem Ballen 'Tumbleweed' verabschiedet und sind 'on the road again'.

    Randnotiz No.1: Nachdem ich als Stöpsel meine Faszination für Astronauten verloren habe, war ich der weltgrößte Dinofan. Hätte mir damals jemand gesagt, dass ich mal an diesem Dinoort landen würde, hätte es sich wie ein Jahr lang Weihnachten an jedem Tag für mich angefühlt.

    Randnotiz No.2 : Falls sich irgendjemand wundert, warum ich detaillos erwähne, dass die Farmersfrau mir von unseren deutschen Besonderheiten berichtet hat....ein wenig Geduld....in den nächsten Wochen wird es eine Neuauflage des 'Travellers Wisdom' geben...ein 'German special'....was ich inzwischen alles über unser Völkchen erfahn habe ist einfach zu gut 😄
    Read more

  • Day4

    Badlands, Hoodoos & Royal Tyrell Museum

    September 23, 2017 in Canada ⋅ 🌙 3 °C

    Today my sister took us to Drumheller. It was an early start to the day. We made our way to the city by train, then, after a brief wait, we were picked up by the Anderson tour beneath Calgary tower. One Asian group had to back out and in the end there was only six of us. There was Daniella, a German lady who had already seen most of the world, and a German guy who kept on puffing marijuana whenever he gets a chance to get outside.

    The Badlands were appropriately named: barren, desolate, and yet beautifully lined with ancient rock crevices attesting to the once magnanimous Bearpaw sea. Because of this rich history, in this area there used to be an abundance of coal, and later on, oil gas.

    We were first shown the Horseshoe Canyon, where the past has been stratified into striae upon striae of charcoal grey layers and ashen brown rocks. The winds freely enveloped us and with the overcast weather, it made us feel the cold more. We took the opportunity to relieve ourselves of the call of nature, then we marveled at the sight and then we all headed back to the warm van.

    The tour operator in the heritage listed Atlas Coal Mine was named Jay. He was a third generation descendant of coal miners. He was very passionate as he walked us through the last coal mine out of the 139 sites that closed. The conveyor belt leading down to the tipple was quite a sight to see, and we all had a chuckle when he shared the joke about the miner's initiation rights. (hint: salty lime deposits were purportedly miners' urine). We also had a walk in the cave and noticed that the temperature was quite pleasant. We appreciated the coal mining industry that once flourished there, and ultimately learned that from such a hazardous industry and the sacrifices of young men, Western Canada progressed.

    Then we went to the Hoodoos. What interesting stone formations. They looked like mushroom heads, standing tall and proud amidst the extremes of nature.

    I thought the visit to the Royal Tyrell Museum was a bit short. We only had an hour and a half to spend here. We quickly grabbed a bite at their cafe, they served delicious burgers and the onion rings and sweet potato fries were quite morish.

    We saw a new triceratops species' actual bones, an armoured herbivore--nodosaur discovered just August this year, and the 'Black beauty' (14th most complete known skeleton of Tyrannosaurus rex in the world). Also, viewing the processing centre for fossils replete with the sophisticated tools was enough to spark every geek's interest.

    On the ride back to Calgary most of us were dozing in and out of sleep. There were lots of interesting cloud formations as we passed by canola fields and pastures.

    When we returned to Calgary Tower, we exchanged our goodbyes, and managed to gain a new friend, Daniella, whom we exchanged Facebook details with. Little did we know that that wasn't the last time we were gonna see each other.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Michichi Creek

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now