Canada
Sandy Hill

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8 travelers at this place:

  • Day5

    Ottawa by night

    July 30, 2016 in Canada

    After a mad day yesterday, we spent the evening walking around Ottawa. The 25th anniversary of Buskerfest meant the chance to see fantastic street theatre from magic to acrobatics. On the way home we came across, to Ben's delight, the Capital Rib Fest - stalls of award winning ribs, beer and live music. Trying to buy a bottle of wine for the evening priced challenging as you can only buy from government liquor shops in Ontario. Today, we catch the train for 2 hours to Montreal, and into the province of Quebec.Read more

  • Day72

    An die Arbeit!

    November 24, 2016 in Canada

    Und schon habe ich zwei Jobs an der Angel. Zwar stellte sich beim Vorstellungsgespräch im Restaurant heraus, dass sie gar nicht nach einem Tellerwäscher suchen, sondern nach jemandem, der den Gästen ihr Essen bringt, aber Arbeit ist Arbeit, von daher werde ich jetzt "Food Runner"! Die nächsten Tage war dann erst einmal Warten angesagt, Warten auf Rückmeldungen von Zimmern, Warten auf den Anruf von Loblaws, dass ich in die Orientation kommen kann, Warten auf eine E-Mail vom Restaurant, um einen Tag für das erste Training auszumachen. Warten macht wirklich keinen Spaß, wenn man nicht wirklich etwas anderes zu tun hat.
    Donnerstag Abend bekam ich dann endlich eine Mail von Loblaws, ich durfte Freitag in die Orientation kommen und damit war eigentlich schon klar, dass ich den Job habe. Die Orientation war sehr entspannt, wir neuen Angestellten mussten nur n bisschen Papierkram ausfüllen, ein paar Videos sehen und wurden durch den Laden geführt (und das alles schon bezahlt). Allerdings würden wir erst in zwei Wochen fest auf dem Plan stehen, könnten aber quasi jederzeit einen Anruf bekommen, wenn unsere Hilfe gebraucht werden könnte.
    Samstag hatte ich meine erste Hausbesichtigung bei zwei sehr netten Studenten, ich habe mich da gleich wohlgefühlt, die Lage ist auch ziemlich gut, von daher habe ich in den nächsten Tagen alles drangesetzt, bald dort einziehen zu können.
    Der Sonntag war recht ereignislos, bis auf dass hier der Winter hereingebrochen ist, es hat wirklich den ganzen Tag geschneit und ich kam nicht mehr drum herum, mir endlich eine Winterjacke zu kaufen.
    Am Montag kam dann die große Überraschung: Ein Anruf von Loblaws, ich kann noch am selben Tag anfangen, zu arbeiten. Also ging es mitten in der Nacht auf zum Supermarkt, zu meiner ersten Schicht! Die Arbeit dort ist ziemlich anstrengend, man steht eigentlich die ganze Zeit und hebt teilweise ziemlich schwere Pakete, räumt die Produkte in die Regale und ordnet sie ordentlich an, sodass die Regale voller aussehen, als sie oftmals sind. Die Frau, mit der ich während meiner ersten zwei Tage hauptsächlich gearbeitet habe (wir sind nur 3 Frauen insgesamt in der Night Crew, wahrscheinlich bald nur noch 2) ist super entspannt und gut drauf und hat mir alles sehr gut erklärt. Diese Woche werde ich tatsächlich 40 Stunden arbeiten, meine Reisekasse freut sich! Es ist nur wirklich schwer, sich an den veränderten Tagesablauf zu gewöhnen, ich hatte innerhalb von drei "Nächten" (für mich Vormittage) nur insgesamt 10 Stunden Schlaf (auch dank rücksichtsloser Zimmergenossen).
    Am Dienstag hatte ich mein Training im Restaurant, insgesamt nur eine halbe Stunde, ich durfte Wasser einschenken und herausfinden, wie welcher Platz genannt wird, jetzt heißt es, die Speisekarte zu lernen, morgen am Freitag geht mein Training schon weiter, gefolgt von einer Schicht im Supermarkt, yay. Das wird echt ein harter Tag, vor allem weil ich am Samstag morgen nicht wirklich schlafen kann, um 12 ist Check-out und gegen 1 ziehe ich in mein eigenes Zimmer! Ich habe das Zimmer tatsächlich bekommen und werde endlich wieder richtig schlafen können! Und dann komm ich auch von der Frau in meinem Hostelzimmer weg, die sich heute morgen erst einmal ziemlich darüber aufgeregt hat, dass ich Mittags schlafen muss, weil sie sich dann ja ein bisschen rücksichtsvoll verhalten müsste und nicht irgendwelche Leute am Telefon volljammern kann, während andere versuchen zu schlafen (das hat sie jetzt schon mehrmals getan, diese Frau ist wirklich unfassbar rücksichtslos). Das hat sich echt so angehört, als würde ich sie total einschränken, nur weil ich Mittags ein bisschen Ruhe im Zimmer brauche (by the way schläft sie auch manchmal tagsüber im Zimmer) Anscheindend darf man ihrer Meinung nach als Nachtarbeiter nicht in Hostels bleiben, aber gut, ich reg mich nicht weiter auf, bald muss ich sie eh nie wieder sehen. Immerhin mag niemand in meinem Zimmer sie :D Ich freue mich jedenfalls schon sehr auf Samstag!
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  • Day291

    Canada Day in Ottawa

    July 1, 2017 in Canada

    Tatsächlich bin ich doch noch dazu gekommen, den Canada Day und gleichzeitig auch Kanadas 150. Geburtstag mitzuerleben, eigentlich wollte ich um diese Zeit ja schon wieder Zuhause sein. Colin und ich haben uns am Freitagabend auf den Weg in die Landeshauptstadt, mein altes Zuhause, gemacht, um uns dort mit ein paar seiner Freunde zu treffen. Wir sind schön durch die USA gefahren um den Verkehr zu umgehen, an den Grenzen in Richtung Kanada staute es sich nur so, unzählige Menschen wollten übers Wochenende zurück in die Heimat. Wir haben glücklicherweise einen Übergang gefunden, den sonst wohl niemand zu kennen scheint, wir waren das einzige Auto nach Kanada hinein und kamen somit noch relativ früh in Ottawa an (was trotzdem schon so gegen 2 Uhr nachts war). Luis hat von der Partei, für die er arbeitet, ein Hotelzimmer zur Verfügung gestellt bekommen, was wir dann mit fünf Leuten geteilt haben, zum Glück haben Colin und ich das Bett bekommen (hat schon so seine Vorteile, wenn man als Pärchen antanzt). Nach etwa 4 Stunden halbwegs Schlaf (Luis schnarcht wirklich königlich) klingelte auch schon der Wecker, natürlich regnete es in Strömen, was Luis, Colin und mich aber nicht aufhielt, uns auf den Weg zum Parliament Hill zu machen, dem Hauptaustragungsort der Festivitäten. Wir kamen um etwa 9 Uhr an und die Schlange vor der Security war schon so lang, dass wir ne gute Stunde im Regen warten durften, bis wir endlich zum Parliament kamen. Uns war schon klar, dass wir Luis' Freunde wohl nicht mehr sehen würden, diese wollten noch ne Stunde länger schlafen und dann zu uns stoßen, sie hätten aber noch viel länger anstehen müssen, da sich das Wetter am frühen Nachmittag endlich besserte und wir die Regenponchos einstecken konnten. Auf dem Parliamentsgelände selbst stand eine riesige Bühne, auf der so einige Acts performten, ich habe Prime Minister Justin Trudeau live gesehen und ebenfalls den britischen Prinzen Charles und seine Frau Camilla, wir haben es sogar geschafft, uns bis nach ganz vorne an die Bühne heranzukämpfen. Nach ein paar Stunden packte uns aber dann der Hunger und da Colin und ich nicht zwei Stunden anstehen wollten, um zu dem einzigen Essensstand auf dem ganzen Gelände zu kommen, beschlossen wir, Parliament Hill zu verlassen, uns ein paar trockene Sachen anzuziehen und kurz im Hotelzimmer zu verweilen, bevor wir dann ein wenig durch die Stadt fuhren und einen von Colins alten Freunden getroffen haben, mit dem und dessen Freundin wir dann ganz in der Nähe von meinem alten Zimmer zu Abend gegessen haben. Ich hatte noch versucht, meine alten Mitbewohner zu treffen, hab aber leider nicht wirklich Kontakt zu ihnen aufbauen können. Am späten Abend folgten wir den Menschenmassen, die sich etwas außerhalb von Downtown am Fluss versammelten, um das große Feuerwerk zu sehen, welches auch wirklich nicht schlecht war, nur nach einiger Zeit etwas eintönig (es ging mehr als 20 Minuten). Danach landeten wir auf einem Parkplatz, um dem ganzen Verkehr zu entgehen, außerdem hatten wir keine Ahnung, wie wir zurück zum Hotel kommen sollten, alle Zufahrtswege waren wegen der Festlichkeiten abgesperrt und parken und dann zum Hotel laufen wäre auch schwierig geworden, außerdem gab es nur einen Schlüssel zum Hotelzimmer und der war in der Gruppe um Luis, der mit seinen Freunden in ein paar Bars unterwegs war. Darauf hatten wir nicht so wirklich große Lust und haben die Nacht dann einfach im Auto geschlafen, war sogar besser als die Nacht davor im Hotelzimmer, immerhin war es ruhig. Am relativ frühen Morgen haben wir dann unsere Sachen aus dem Zimmer geholt (wir mussten dafür einen aus dem Zimmer wecken, um 8 Uhr waren echt noch alle am Schlafen) und uns an den Rückweg gemacht, wieder durch die USA, diesmal bin ich aber den größten Teil gefahren, hat echt ziemlich viel Spaß gemacht.
    Am frühen Abend ging es dann noch zur Old Town, wo ein großes Konzert stattfand, wir haben leider keine Tickets mehr bekommen, aber dafür einen ziemlich guten Platz gefunden, wo man einen guten Blick über den Zaun auf die Bühne hatte. Als dann doch der kleine Hunger aufkam, machten wir uns auf den Weg zurück und stoppten bei einer kleinen Party von Bekannten von Colin, nach gutem, kostenlosen Essen aus einem Feuerwehr-Foodtruck und ein paar Gesprächen ging es dann zurück auf die Farm. Colin wollte eigentlich auf die Party zurück, hatte dann aber doch nicht mehr so die Motivation, als er sich erstmal auf dem Bett ausgestreckt hatte, die Tage mit wenig Schlaf zeigten doch so ihre Wirkung, und so beendeten wir das Wochenende doch relativ entspannt und früh, ein wirklich schönes Wochenende.
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  • Day24

    Bed and breakfast at Barbara's house

    August 9, 2017 in Canada

    Es begann mit dem Besuch der Light-and-Sound-Show (150 Jahre kanadische Geschichte) vor dem Parlamentsgebäude. Übernachtung bei Barbara. Nach dem Frühstück ein wunderbares Gespräch, dann arbeiteten Hille und Barbara im Vorgarten. Vor Beginn der Arbeit fordert Hille mich auf: "Komm, Uli, wechsle den Stuhl!" Das tat ich dann auch: Vom Wohnzimmer auf die Veranda.

  • Day9

    Führung im HI Jail

    December 27, 2016 in Canada

    Das Hostel war für 120 Jahre ein Gefängnis das 1972 geschlossen wurde weil die Bedienungen zu unmenschlich waren. Von Mördern über Diebe bis hin das man sein Haushalt nicht sauber gehalten hat war hier alles vertreten. Ja richtig wenn der Mann meinte seine Frau macht das nicht richtig mit dem Haushalt kam sie in den Knast. Aber auch wenn man die Schulden nicht zahlen konnte ist man hier in das Gefängnis gekommen. Die Zellen waren erschreckend klein 3 x 9 inces und zu beginn gab es nicht einmal ein Bett. Die Gefangenen waren den Launen der Wärter ausgeliefert, anscheinend gab es auch Todesfälle wo ein Wärter einen Häftling tot aufgefunden hat hier wurden keine weiteren Fragen gestellt das war dann eben so. In der Zeit des Bestehens würden nur 3 Menschen gehängt und dann auch keiner mehr denn die Todesstrafe wurde in Canada abgeschafft. Die Sterblichen Überreste sollten eigentlich bei seiner Familie in Montreal beigesetzt werden. Seine Gebeine kamen dort aber nie an ob wohl schon alles für die Beerdigung bereit war. Manche Geistergeschichte macht die Runde im Hostel ob sie wahr sind oder nicht wollte man uns nicht sagen.Read more

  • Day84

    Niagara Falls to Ottawa

    October 18, 2017 in Canada

    Coach to Ottawa - 2hours, train to Ottawa - 4 and 1/2 hours and quick taxi ride to our Airbnb.
    The Via Rail train ride to Ottawa was a totally different experience to our ride on The Canadian. The. carriages are updated ones, there were no stops for freight trains with the train rocketing along the tracks at a great pace.
    We had hoped to get something to eat before we boarded the train but had been unable to find vegetarian at the station but so glad we hadn’t. We bought a vegetarian plate each on the train and it filled the empty spot beautifully - carrots, capsicum, tomatoes, hummus, whole grain crackers, trail mix and cheese.
    The countryside between Toronto and Ottawa was undulating green farmlands, grazing cattle and veggie crops dotted by small country towns.
    When we arrived at our apartment we were unable to unlock the door and thought that perhaps we needed two keys instead of the one we were given. After a spell wandering around wondering what to do as Richard, our Hirt, was at an award ceremony for a neighbour, Neil had another go. Et voila! We were in!
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