Canada
St. James

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13 travelers at this place

  • Day97

    Winnipeg

    November 10, 2019 in Canada ⋅ ☁️ -9 °C

    Die letzten 4 Tage verbrachte ich bei Paul, einem Couchsurfer in Winnipeg.
    Bei meiner Ankunft schlugen mir -15°C entgegen, doch die dicken Socken und das Merinohemd, das mir Patrick geschenkt hatte, hielten mich warm und die nächsten Tage waren etwas wärmer.

    Ich erkundete zu Fuß die Stadt: The forks (ein historischer Handelspunkt an einer Flussgabelung), eine große Markthalle, ein altes Fort von 1815, die St Boniface Kathedrale und den Exchange Distrikt mit seinen alten Industrie-Gebäuden.
    Den zweiten Tag verbrachte ich im riesigen human rights museum. 4 Std lang streifte ich durch die 7 Etagen, um den Sonnenuntergang von der Aussichtsplattform im 8. Stock zu bewundern. Anschließend ging ich noch mit Paul in einen Irish Pub, wo wir ein Hockeyspiel sahen.

    Am letzten Tag ging ich dann zusammen mit Paul ins Manitoba museum. Wir sahen zwei verschiedene Shows im angrenzenden Planetarium und durchstreiften die Geschichte Manitobas. Nachts gingen wir dann ins "Fame" (ein LGBTQ Club mit Dragqueen), wo ich mir endlich Mal wieder die Füße platt tanzte.
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  • Day240

    4 Days and 4 Nights on the train

    May 11, 2018 in Canada ⋅ ⛅ 9 °C

    One day before my planned departure I got notified by Via Rail that we are delayed and gonna leave the day after around noon. On the website they already warned you not to plan any connecting transits due to possible delays. But starting with already 15,5hrs was quite a lot 😅
    I was early at the train station and checked my big backpack in. Before lining up we got a free lunch box and I was lucky that I randomly picked the one with my favorite pop inside. :) It was free seating and everyone was able to get a double seat for oneself. You could recline the seats and establish a leg extension in two different positions. I was also well prepared with my sleeping bag, inflatable pillow, earplugs and sleeping mask.
    There were just three railcars for economy seating and the rest was first class where they had beds, showers and meals included. But after the second night I had found a rather good sleeping position without changing every hour. ;) Mostly I was up early between 5 and 6 so I could enjoy the rising sun.
    The first day and night we were still crossing Ontario and it felt like we were standing most of the night cause we had to wait for oncoming freight trains.
    The next day we reached the prarie Manitoba and had the chance to go for a short walk in Winnipeg before heading towards Saskatchewan. I also saw some bisons on a ranch. The railway station of Saskatoon was smaller than the one in my hometown ^^
    We were now riding into Alberta and reached Edmonton one day later than planned. It was time to say goodbye to one of my friends (Epiphany) I was playing cards with most of the time on the train.
    From Saskatoon on they also started to give away free snacks and juice and for the passenger leaving a free meal before they got off.
    After Edmonton we gradual rode into the incredible Rocky Mountains of Jasper Nationalpark. :) Just before entering the town of Jasper we had to wait again and gained another three other delay. Many passengers got off in Jasper and at the end we were 12 in enconomy class going all the way together from Toronto to Vancouver like a big family. All different but this great journey in common. Shabir and Alvin had many interesting stories to tell and Zoe and Alex were also fun to talk to. :) Thanks guys for making this trip unforgettable!
    On the 13th of may we finally reached our destination Vancouver with a total delay of 27,5hrs. And I was lucky that I got picked up by my couchsurfer host Khaled from the train station.

    So remember never take the train #1 through the country if you are in a rush. But if you would like to enjoy an unforgettable journey then do it before the government cancel this beautiful train due to unprofitability!
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  • Day231

    An evening in Winnipeg.

    August 15, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 19 °C

    We arrived later that day in Winnipeg. Our car is parked, we had dinner and took our bikes out to Nonsuch Brewing, a marvelous place!
    *****
    Am Anbend kamen wir in Winnipeg an. Wir parkten das Auto, aßen unser Abendessen und dann ging es mit den Rädern (Anne&Gilbert) in die Stadt zu Nonsuch Brewing - ein hübscher Ort mit leckerem Bier!Read more

  • Day71

    Edmonton to Winnipeg

    October 5, 2017 in Canada ⋅ ☀️ 10 °C

    Traindeparture 5 hours. Used to this now. While freight trains have priority, and I do realise this is necessary, the further the passenger trains are from their starting point, the later they will be. I have never seen freight trains like these in Canada. They are looooonnnnngg!
    Today prairies as far as the eye can see. Flat, brown and interspersed with lakes Canada, the land of lakes.
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  • Day98

    Winnipeg

    August 14, 2018 in Canada ⋅ ⛅ 16 °C

    Wir sind am Dienstag morgen bei Sonnenaufgang von Lethbridge aus gestartet. Die erste Etappe umfasste nämlich knapp 1200 km und da es die Autobahn, wie wir sie kennen, nur in Deutschland gibt, brauchten wir auch ca. 13h bis wir Winnipeg, die Hauptstadt Manitobas, erreichten. Damit hatten wir dann aber neben der Provinz Alberta auch schon komplett Saskatchewan und mehr als halb Manitoba durchquert. Der Grund für diesen Autofahrtmarathon lag einfach darin, dass es äußerst wenig auf diesem Teil der Strecke zu sehen gab. Am Anfang ist es zwar in gewisser Weise beeindrucken diese endlose Weite zu sehen, jedoch hat man nach ein paar Stunden durch die Prärie auch genug davon. Also fuhren und fuhren und fuhren wir und erreichten gegen 8 Uhr unseren auserkorenen Walmart, um dort zu übernachten.Read more

  • Day16

    Gabeln und OP-Besteck

    August 30, 2017 in Canada ⋅ ☀️ 23 °C

    Soooo....

    Genau, ich wachte dann Mittwochmorgen im Zimmer dieses altmodischen Hotels auf und ging zum Frühstück, immerhin war das nicht aus den 60ern :)

    Dann packte ich meinen Kram zusammen und pilgerte in meine nächste Herberge, die Bell Lennox Lodge, die etwa 3 km entfernt lag. Normal war der Plan, dass ich da bereits davor die Nacht verbringen wollte, aber da das mit Zug solange gedauert hat und deren Rezeption nur bis 22 Uhr besetzt war, musst ich eben eine Nacht woanders verbiingen und konnte dann wechseln.

    Hinter diesem unscheinbaren Namen verbirgte sich dann die wohl seltsamste Unterkunft meiner Kanadareise - und dem treuen Leser meines Blogs ist sicher schon aufgefallen, dass ich teilweise an schon echt ungewöhnlichen und "besonderen" Orten untergekommen bin. Jedenfalls habe ich den Eingang erst gar nicht gefunden. Es gab zwar in der richtigen Straße ein riesiges Schild, aber im Erdgeschoss und den beiden Stockwerken darüber sah alles sehr krankenhausmäßig aus und die Wegweiser an den Wänden ließen auch eher vermuten, dass ich mich im chirurgischen Bereich des Krankenhaus befand. Im dritten Stock war dann wieder ein Schild mit dem Namen der Unterkunft und ein Empfangstisch, der eben wie auf einer Krankenhausstation hätte stehen können.

    Beim Einchecken wurde es mir dann auch erklärt: Die Unterkunft ist dafür gedacht, dass Angehörige dort übernachten können und dann nicht öfter den Weg ins Krankenhaus machen müssen. Da die Zimmer aber nie ausgebucht sind, haben sich die Besitzer überlegt auch für Touristen zu öffnen und so war ich dann mitten in einer Krankenhausunterkunft.

    Nach kurzer Verschnaufspause wollte ich dann aber endlich Winnipeg sehen, also lief ich wieder Richtung Downtown, vorbei an kleineren Parkanlagen und mehreren Vororten, bis ich an den großen Straßnkreuzungen vorbeikam. Natürlich durfte auch ein Besuch des Legislature Buildings (Regierungsgebäude) fehlen, schließlich war ich ja bisher bei allen vier der vergangenen Provinzen. Das war wie immer äußerst prächtig und komischerweise relativ wenig besucht. Zurück am Ufer des Red Rivers, kam mir das Canadian Museum of Human Rights (Menschenrechte) geradezu in die Quere. Da der Bau von Außen schon echt was hermacht und ich eh nichts anderen geplant hatte, ging ich auch hinen und musste eine Viertelstunde warten, damit sich der Eintrittspreis von 18 $ auf 5 $ senkte.

    Ich war sehr sehr froh, diesen Schnapper gemacht zu haben, denn so ein derartiges Museumserlebnis noch nie gahbt habe. Und zwar auf eine ganz positive Weise: Auf sieben Ebenen wurde das Thema "Menschenrechte" veranschaulicht. Aber nicht nur mit Texten und Bildern, sondern auch mit Videos, interaktiven Spielen, Quizfragen, Skulpturen. Es war alles sehr mit Liebe zum Detail aufgebaut und uns auch sehr interessant näher gebracht. Es gab zum Beispiel auch einen Teichgarten mitten auf einer Ebene, der die Wiedergutmachung symbolisieren sollte. Danach ging es thematisch um das Dritte Reich, die Unterdrückung der indianischen Bevölkerung in Nordamerika, und die Ausgrenzung von religiösen, sexuellen oder gesundheitlichen Minderheiten. Die geplante "eine Stunde", die ich dort nur verbringen wollte, artete dann in dreieinhalb Stunden aus und es war bereits dunkel, als ich dann Hunger bekam.

    Also ging ich ein paar Straßen weiter, zum Viertel "The Forks" (die Gabeln), um mich dort auch mal umzusehen und dann dort eine Pizza zu essen. Das Viertel war äußerst touristisch, es gab überall Stände und kleinere Pubs. Nach kurzem Schelndern war es mir dann genug und ich lief wieder zurück nach Hause, es war ja immer noch 30 Minuten zu meiner wunnderbaren Unterkunft :)
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  • Day1

    Winnipeg, Manitoba

    December 30, 2014 in Canada ⋅ 🌙 -26 °C

    This trip had been months in the making but at the last minute had to be modified because John was needed at home by his Mum. Linda offered to replace him as my driving companion. On December 30th at 8:30 am we left -20 temperatures and began our long road trip with excitement and a touch of trepidation.Read more

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St. James

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