Canada
West End

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Travelers at this place
  • Day116

    Beauty of Vancouver

    February 26 in Canada ⋅ 🌧 5 °C

    Ja, ich lebe noch. Ich weiß auch, dass ich lange nichts mehr von mir hören lassen habe.

    Für manche Leute die ich hier kennengelernt habe, läuft die Zeit langsam ab (Meine Uhr tickt Gott sei Dank noch nicht, wobei 4 Monate schon so gut wie um sind) und uns verschlägt es langsam in unterschiedliche Himmelsrichtungen. Es ist schon sehr merkwürdig, Leute weiterziehen zu lassen die man in den letzten 4 Monaten sehr intensiv kennengelernt hat.

    Ein paar Leute zieht es in die Rocky Mountains - auf Google Maps gar nicht soooo weit weg von Vancouver, aber immerhin über 10h Autofahrt. Und andere zieht es an die Ostküste - 4h Flug. Schon verrückt, aber wir hatten eine unglaubliche Zeit.

    Wobei ich in dieser Zeit auch meine internationalen Beziehungen erweitert habe und die mir hier noch erhalten bleiben.

    Ich werde noch bis Ende Mai in Vancouver bleiben und dann mit Chrissie einen Roadtrip durch die USA und Kanada nach Halifax machen, wo ich am 29.07. meinen Flieger für einen Kurztrip nach Deutschland erwischen muss. Das wird spannend und ich freue mich riesig!

    Ansonsten hat mich der Alltag hier eingeholt.

    Ich kann Euch natürlich wöchentlich Updates und Fotos vom Berg und den tollen Sonnenaufgängen/-untergängen hochladen (sofern das Wetter mitspielt). Aber das würde Euch auf Dauer auch langweilen.

    Dennoch werde ich es mit diesem Beitrag tun. Da müsst ihr jetzt durch! 😉

    Derzeit arbeite ich noch unter der Woche auf dem Berg, sodass ich mich nach der Arbeit im Snowboarden versuche. Am Wochenende habe ich dann meistens frei und bin dann auf dem Beachfeld. Draußen am Strand versteht sich natürlich. Die Indoorfelder in der Halle kann man einfach nicht bezahlen.

    Es gibt schon ziemlich gute Locations hier zum Beachen. Mit fünf Lagen ist es auch nicht soo kalt.

    Ich muss sagen, der Lebensstil gefällt mir. Unter der Woche im Schnee und am Wochenende im Sand spielen. Aber dennoch freue ich mich auf den Sommer!

    Aber der nächste Kurztrip steht in den Startlöchern. Da werde ich Chrissie, die es zurück in die Rockies verschlagen hat besuchen. Ich bin super gespannt wie es bei -25 Grad sein wird und ich habe was echt tolles im Kopf was ich machen will und auch definitiv machen werde! Was richtiges kanadisches 😁🤗

    Ihr könnt ja schon einmal Tipps/Ideen abgeben!

    Also seid gespannt. Ich bin es selber auch und somit lässt der nächste Beitrag nicht lange auf sich warten.

    See you soon!
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  • Day47

    Von Victoria nach Vancouver

    May 30 in Canada ⋅ ☁️ 12 °C

    Heute Morgen habe ich mich nach dem Packen von Zoe und Alice verabschiedet, Sarah ist gestern Abend ja schon zu ihrem Freund gefahren. Nachdem ich mit dem Bus in Swartz Bay an der Fähre angekommen bin, ging es dann für 1,5 Stunden wieder durch die Gulf Islands und die Strait of Georgia zurück nach Vancouver. Da die Fähre Verspätung hatte, musste ich 1 Stunde auf den Bus warten, am Nachmittag bin ich dann aber auch endlich bei Kathrin und Stefans Wohnung angekommen. Die beiden sind befreundet mit dem Pärchen, die ich auf dem Flug nach Calgary kennengelernt habe, und sind so lieb uns heute Nacht aufzunehmen. Mit uns meine ich Ben und mich, denn Ben ist heute Nachmittag in Vancouver gelandet und wir werden die nächsten drei Wochen zusammen reisen.🤗 Wir haben uns gegenseitig über unsere Arbeit erzählt, Kathrin und Stefan arbeiten hier beide in Film- und TV-Animationsstudios, wovon es ziemlich viele in Vancouver gibt. Zurzeit siedeln sich wohl viele neue Firmen hier an oder kaufen andere Firmen auf, wie zum Beispiel auch Disney. Die beiden leben nun schon fünf Jahre hier, da es in Deutschland kaum Jobs in dem Bereich gibt.
    Ich war mit den beiden dann noch im indischen Restaurant, Ben ist durch den Jetlag schon um 19 Uhr zu Bett gegangen. Morgen müssen wir dann noch einige Dinge besorgen, bevor wir unseren Mietwagen abholen und unser Roadtrip losgehen kann.🤩
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    Viel Spaß auf eurem gemeinsamen Roadtrip. Sicher schön, ein Gesicht der Heimat zu sehen und die vielen Eindrücke zu teilen . [Ilse]

    Nane Paulsen

    Dankeschön, ja das stimmt 😊

     
  • Day8

    „Camora“

    June 10 in Canada ⋅ ⛅ 19 °C

    Ciao Svizzera🇨🇭 Nach einem kurzen, auch traurigen Abschied aber voller Vorfreude auf unsere bevorstehende Reise machten wir uns am Mittwoch mit dem Zug auf den Weg zum Flughafen.

    Bei unserem Flug nach Seattle mussten wir in Reykjavik umsteigen. Leider konnten wir Island nur von Oben sehen, auf den Ersten Blick sieht die Landschaft sehr interessant aus. Vielleicht bekommen wir noch die Gelegenheit die Insel zu besuchen. Danach flogen wir über Grönland und Kanada um in die USA zu gelangen. Was für Ausblicke (🌊). Nachdem wir dann am Zoll in Seattle ohne Probleme eingereist sind, haben wir schon einiges zu erzählen. Unsere Erste Nacht verbrachten wir im nahegelegenen Flughafenhotel. Ein 4🌟 Hotel, doch unserem Eindruck nach, war es eher eine Corona umfunktionierte Notunterkunft für Obdachlose. Man erzählte uns Schauergeschichten vom 1. Stock (von da kam der Geruch).. den Rest könnt ihr euch denken🤯 ☠️

    Am nächsten Morgen durften wir unseren TruckCamper „Camora“ in Empfang nehmen. Hoppla, der war grösser als wir ihn uns vorgestellt haben. ( ca. 8 Meter lang, 4m hoch).

    ❗️Fun Fact: In den USA/Kanada können alle Fahrzeuge, auch Motorhomes (wie dieses auf dem Foto neben unserer Camora) mit einem herkömmlichen Führerausweis gefahren werden.❗️

    Nach einer kurzen Einführung fuhren wir Richtung Vancouver. Gleich zu Beginn eine 4- stündige Fahrt auf dem Highway.. das war eine Herausforderung für Rocco!

    Unser Campground liegt in einer First Nation Zone (Hier leben die „Indigenous peoples“), nur 15 Minuten vom Zentrum Vancouvers entfernt.

    Die Erste Nacht im Camper war super. Der Jetlag machte uns noch ein wenig zu schaffen aber das Bett war super bequem. ( Hätten wir nicht gedacht). Nach einer heissen Dusche am morgen dann der 1. Schock. Die Türe vom Trailer liess sich nicht mehr öffnen! Da standen wir nun, ohne Handy, ohne Geld & direkt aus der Dusche😂. Die sehr unfreundlichen Ladys am Empfang, welche wir um 8 Uhr beim Burger 🍔 essen störten, erlaubten uns sogar ihr Telefon zu benutzen. 😜 Nachdem uns unser Vermieter einen Türöffungstrick verraten hatte & wir endlich wieder in unseren Trailer konnten, waren wir total erleichtert.

    Nach all der Aufregung haben wir unseren Sightseeing-Tag in Vancouver sehr genossen. Ein sehr leckeres Mittagessen hatten wir nach einer kurzen Bootsfahrt auf Granville Island im Food Market ( Mhhhh warum gibt es sowas nicht auch bei uns?? 🍱 🍚)

    Danach liefen wir rund 3h in Downtown herum, bis zum Stanley Park. Die Stadt hat uns übrigens sehr gut gefallen. 🔥 Hier lässt es sich leben..

    Morgen früh nehmen wir die Fähre nach Vancouver Island. Wir freuen uns auf die weniger befahrenen Strassen & die berühmten Regenwälder Kanadas.🙌🏼
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    Pascal Bopp

    .. wie geht der Türöffnungstrick 🤣 Gute Fahrt nach Vancouver Island, Have Fun!

    Jana und Rocco Rizzo

    Den Schlüssel richtig drehen😂😂😜

    Pascal Bopp

    Yeahhh I can see how that helps 🤣

     
  • Day73

    Vancouver Ankommen & Strand

    June 25 in Canada ⋅ ⛅ 25 °C

    Von Avis bin ich dann durch Downtown gelaufen zum Sunset Beach und habe etwas die Sonne genossen, bis ich im 14 Uhr im Hostel einchecken konnte. Über eine Facebook-Gruppe habe ich dann eine Deutsche (Lisa) kennengelernt, mit der ich mich am Sunset Beach getroffen habe. Ihr Kumpel war auch dabei und später ist noch ein Deutscher (Adrian) dazugekommen. Richtung Abend sind wir dann in ein Burger Restaurant gegangen. Anschließend sind wir zu Bar unter meinem Hostel gelaufen, wo wir noch drei andere kennengelernt haben, die mit der gleichen Organisation wie Lisa angereist sind. Da sie alle Jetlag hatten, sind wir dann auch relativ früh zu Bett, was mir ganz gelegen kam.Read more

    Freia Paulsen

    Jetzt hast auch Du endlich sommerliche Temperaturen 😎 sehr schön😎

    Nane Paulsen

    Ja endlich! Hab auch schon den ersten Sonnenbrand😄

     
  • Day48

    Vancouver Vorbereitungen und Downtown

    May 31 in Canada ⋅ ⛅ 15 °C

    Heute hatten wir endlich mal den ganzen Tag sommerlich warmes und sonniges Wetter!
    Nachdem wir ausgeschlafen und lecker gefrühstückt hatten bei Kathrin und Stefan, sind wir in die Stadt gefahren, um zuerst unseren Mietwagen abzuholen und dann alles notwendige für unseren Campingtrip zu besorgen. Mit dem Mietwagen hat zum Glück alles reibungslos funktioniert. Ich brauchte fürs Camping noch eine Isomatte, einen Schlafsack und auch endlich einmal Wanderstiefel, musste heute also einmal ordentlich Geld ausgeben (zusätzlich zu unserem 90$ Strafzettel, weil wir den Parkschein um eine halbe Stunde überzogen haben🙄).
    Danach ging es dann zum Walmart, ein riesiger Laden, wo es Lebensmittel, aber auch alles andere gibt. Dort haben wir für die nächsten Tage Essen eingekauft. Das ganze hat allerdings deutlich länger gedauert, als erwartet. Deshalb hatten Ben und ich überlegt, noch eine Nacht länger in Vancouver zu bleiben. Wir haben dann Kathrin und Stefan gefragt, ob das für die beiden ok wäre, und die beiden waren einverstanden und haben uns netterweise noch eine Nacht beherbergt, super lieb von den beiden!!😍 Nun hatten wir den restlichen Nachmittag und Abend Zeit uns Vancouver noch etwas anzugucken. Wir sind erst an den Binnenhafen bei der Sienceworld gelaufen und von dort aus in die Downtown. Die Wolkenkratzer dort sind wirklich beeindruckend, hübscher fand ich allerdings Gastown, das älteste Viertel Vancouvers mit alten Backsteinhäusern. Das Wahrzeichen dort ist eine alte Dampfuhr. Dazu gab es dann einen Schoko-Milchshake von Whitespot und Ben und ich waren happy.🤗
    Anschließend sind wir zurück zur Wohnung gelaufen, wo ich noch etwas für unsere nächsten Stops recherchiert habe. Abends haben wir dann Kathrin und Stefan als Dankeschön zum Essen eingeladen. Wir waren in einem mexikanischem Restaurant, wo wir super leckere Tacos hatten.😋 Ben ist aufgrund des Jetlags schon früh müde und auch ich werde nach so vielen Schritten gut schlafen heute Nacht!
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    Kerstin Jahn

    Habt Ihr auch die pfeifende Uhr gesehen. Sie pfeift, glaube ich, wie Big Ben 😃

    Nane Paulsen

    Also dampfend ja, aber nicht pfeifend…

    Elke Laaser

    Hi Nane, tolles Auto 🚗, dann Euch damit gute Fahrt für die nächsten Tage, viel Spaß und weiterhin viele neue Erlebnisse, liebe Grüße aus dem Drosselweg, Elke

    Nane Paulsen

    Danke euch😊

     
  • Day134

    Vancouver BC

    June 21 in Canada ⋅ ☁️ 17 °C

    Die kleine Nussschalen-Fähre bringt uns, südlich von Vancouver City, auf die Insel zum grossen Market.
    Ein Riesenangebot erwartet uns. Ein Seite Wildlachs erstehen wir, gut eingepackt in Eis.
    Das Wetter heute: kühl mit Nieselregen.Read more

    Irene Wietlisbach

    Hast Du Ein Schiff bekommen ;-)

     
  • Day3

    Lonsdale Quay North Vancouver

    April 16 in Canada ⋅ ⛅ 9 °C

    Nach der Wanderung habe ich den Lonsdale Quay erkundet. Dort in der Umgebung gibt es mehrere Stellen, an denen man direkt am Wasser sitzen kann. Bei strahlendem Sonnenschein (und dem gleichen Wind wie an der Nordsee) konnte man von dort aus sehr Gut den Ausblick genießen. Ich bin noch weiter zum Waterfront Park spaziert, wo nebenan es nebenan eine super hübsche Hausbootkolonie gibt. Im Lonsdale Quay Market habe ich mir etwas zu essen geholt, ganz schön schwierig sich bei der Auswahl zu entscheiden. Nach einem kurzen Abstecher in einen Second Hand Buchladen habe ich dann meinen Rucksack bei der Couchsurferin abgeholt und bin mit der Sea Bus Fähre nach Downtown gefahren.Read more

  • Day43

    Das Wetter macht was es will!

    October 12, 2020 in Canada ⋅ ⛅ 11 °C

    Es ist Montag. Aber ein besonderer Montag! Es ist Thanks Giving in Kanada und wird genauso zelebriert wie in den Vereinigten Staaten. Für uns heißt das, wir müssen nicht arbeiten. Jippie, natürlich gibt es auch kein Geld, aber das ist Zweitens. Am veregneten Sonntag planten wir, was wir unternehmen wollen. Nur leider sah die Wetterprognose nicht wirklich gut aus. Auf meinen Telefon war Dauerregen angezeigt, bei Verena durchwachsen. Also buchten wir zwei Tickets für das Bloedel Conservatory, welches nicht weit von uns entfernt ist. Wie es das Schicksal so will, wachten wir natürlich bei Sonnenschein auf. Wir überlegten hin und her, was wir machen und entschieden uns die Tickets (welche nicht teuer waren) verfallen zu lassen und das schöne Wetter draußen zu nutzen. Gesagt, getan und bepackt zogen wir los. Zwei Kreuzungen wurden wir skeptisch, als wir die dunklen, grauen Wolken an den Bergen sahen. Unser Plan, Kajak bei Sonnenschein auf dem Indian Arm zu fahren, wirkte irgendwie nicht mehr so richtig passend. Also zogen wir wieder zurück zu unserer Unterkunft. Zum Glück beobachtet uns hier ja keiner 🙃. Wir hatten noch zwei Stunden bis unser Eintritts-time-slot war. Also stürzten wir uns in die Planung für unseren dreiwöchigen Roadtrip, welcher am Sonntag auf Vancouver Island starten soll. 12.30 Uhr ging es dann los zum Bloedel Conservatory. Eine Art Glaskuppel mitten im Queen Elisabeth Park, oben auf einen Berg mit einen Ausblick über die ganze Stadt. Das Wetter auf unserer Seite, mit Sonnenschein und ringsherum tiefe graue regnerisch wirkende Wolken. Zum Bloedel Conservatory ist nur eins zu sagen: Klein aber Fein und vorallending billig, mit nur 8 Dollar pro Person. Dort hat man die Möglichkeit im tropischen Klima viele verschiedene Vogelarten zu entdecken. Von klein bis groß, von schlicht bis knallig bunt. Wir machten unendlich viele Fotos und genossen die 45 Minuten die wir hatten. Als wir rauskamen standen wir vor einer Traube von Menschen, welche in russischen Gewändern ihr Ernte- Dank- Fest feierten. Wir beobachten sie eine Weile. Dann kam Verena auf die Idee, dass es cool wäre ein echtes Thanks Giving Dinner, zu essen. Verena und Ich fuhren in die Stadt. Ich ging zum Frisur und Verena organisierte daweile ein Tisch, welcher nicht ganz so leicht zu finden war, weil viele Restaurants ausgebucht waren. Nach einen kurzen Abstecher mit dem Auqabus nach Granville Island, wo wir leckeren Kuchen bei Livemusik gegessen haben, gingen wir dann zum Restaurant. Es gab eine Art Kürbissuppe als Vorspeise, Trutan mit Kartoffelbrei, Möhren, Rosenkohl und Cranberrydip als Hauptgang und als Nachtisch einen Kürbiskuchen für nicht billige 50 Dollar pro Person. Ein Glas Rotwein rundete das ganze noch ab. Alles war sehr, sehr lecker. Jetzt heißt es noch 4 Tage kanadischer Bau und dann geht es ab auf unseren ersten Roadtrip.Read more

  • Day19

    Einzug in ein neues Leben mit Badewanne

    September 18, 2020 in Canada ⋅ ⛅ 20 °C

    Heute war Wohnungstausch. Gegen 12 Uhr zogen wir mit unseren riesigen Rucksäcken los zur Bushaltestelle. Ich hatte heute ein bisschen Mühe nicht nach hinten umzukippen, dadurch wir noch mit unseren restlichen Essensrestern wie Mehl, Zucker, Salz, Reis etc. beladen waren. Die Busfahrt war wie ein Ritt in der Hölle, welcher dann Gott sei Dank nach 20 Minuten beendet war. Nach eine viertel Stunde Fussmarsch war es dann geschafft und wir standen vor unseren neuen Zuhause für die nächsten vier Wochen. Um 13 Uhr gingen wir rein und ich war schon ganz schön aufgeregt, weil ich bereits 13.30Uhr einen Termin für ein Onlinebewerbungsgespräch hatte. Schnell alle Sachen ausgepackt, in den begehbaren Kleiderschrank gepackt und vor den PC gesetzt. Nach 20 Minuten war es schon wieder vorbei und ich war sehr unzufrieden mit meinem englischen Gestammel. Aber ich hab den Job und werde Mitte November im Skiresort Whistler als Verkäufer / Verleiher arbeiten. Bis dahin muss mit meinem Englisch aber noch aller Hand passieren. Dann hatten wir erstmal Zeit alles in Ruhe anzuschauen. Gegenüber unserer letzten Unterkunft, ein Palast, welcher auch relativ sauber ist. Die Badewanne hat sogar eine Whirlpoolfunktion😏😏😏 Der ganze Spaß kostet allerdings auch 1125Euro für 4 Wochen, ein Raum mit eigenen Bad, zwei Betten und einen Kleiderschrank wo man reingehen kann. Das war das günstigste was wir finden konnten. Ansonsten haben wir es ruhig angehen lassen. Nochmal Einkaufen und Muskelkater auskurieren. 🙃Read more

    Ines Mehnert

    Und der Helm hat sein Fach 😜

    9/19/20Reply
     
  • Day2

    Ernüchternd

    September 1, 2020 in Canada ⋅ ⛅ 19 °C

    Mit dem Taxi ging es quer vom Flughafen durch die Stadt, wo wir nach 25 Minuten Fahrzeit an unserer Unterkunft ankamen, welche nun für 18 Tage unser Zuhause sein soll. Unser gebuchtes AirBnB (Wohnung) lag im Hinterhof eines Einfamilienhauses. Der Vermieter hatte mir geschrieben, das der Zugang zur Wohnung vom Garten hintern Haus erfolgt und die Wohnung offen wäre. Zuerst wagten Verena und Ich uns etwas zögernd in den Garten. Dann standen wir vor zwei Türen und probierten diese zu öffnen. Eine war offen und wir betraten unser kleines Appartment. Doch unsere Begeisterung nachts 3Uhr nach deutscher Zeit hielt sich in Grenzen. Es war sehr dreckig. Überall lagen Haare in sämtlichen Längen und Farben herum, in der Küche war alles krümelig und verklebt. Dann begannen wir die Schränke zu öffnen, fast jeder Schrank war vergilbt oder verdreckt. In der Badewanne konnte man noch gut erkennen, was beim Duschen vom Vorgänger alles runter gekommen ist. Im hinteren Zimmer hatte der Boden schon einen grauen Staubbelag. Dann ziemlich zügig fasten wir den Entschluss: JETZT WIRD GEPUTZT!!!! Zur Verfügung standen uns ein ziemlich ekliges Minihandtuch, ein gelber noch ansehnlicher Schwamm, eine Flasche Handdesinfektion, eine halbe Flasche Fit, eine halbe Rolle Küchenpapier und Papiertaschentücher. Mittlerweile war es halb Vier nach deutscher Zeit und wir begannen zu Fegen, zu desinfizieren und schließlich uns einzurichten. Aufgrund unserer Müdigkeit haben wir das Putzen der Küche auf den nächsten Tag verschoben. Essen gab es ja eh keins. Das wurde erst am nächsten Tag geliefert. Nachdem wir in Badeschlappen geduscht haben, ging es dann relativ schnell ins Bett. Natürlich mit Schlafsäcken und untergelegten Handtuch. Bettwäsche gab es nicht und auf der Tagesdecke war man auch nicht der erste Gast. Die erste Nacht war bereits 3Uhr wieder vorbei. Der Jetlag war da.Read more

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