Canada
Whiskey Creek

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48 travelers at this place:

  • Day22

    Banff - Arrival and Day 1

    May 29, 2019 in Canada ⋅ ☀️ 21 °C

    We arrived in paradise!
    Banff National Park is exactly what you imagine it - but much better!

    The first night wie stayed at the Samesun Hostel wich was .. short (6 person dorm with 1 snoring and one talking in his sleep). However, we were rewarded with pancakes and muffins for breakfast. 😋

    We were lucky to reserve the last spot on Tunnel Mountain campground for the next three days, where we’ll sleep in our lovely 🚐 (we named him Bagel).

    In the afternoon of day 1, we did a shorter (but intense) hike up Tunnel Mountain which offers a wonderful view of Banff city and the surrounding mountains.
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  • Day133

    Banff, die vierte

    July 13, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 21 °C

    Auch in banff war es wieder spannend. Nach dem icefields parkway und dem wandern haben wir uns erstmal in banff eine dusche gegönnt, nachdem wir 2 stunden lang alle Campingplätze in der umgebung von banff abgeklappert haben nur um festzustellen, dass alles hoffnungslos voll sind. Den rest des Tages haben wir mit essen, chillen und abhängen verbracht. Sehr coolerweise wohnen grad 2 Mädels in banff, die work and travel machen, die uns angeboten haben bei ihnen auf dem Grundstück im auto zu wohnen, also sind wir diesmal wirklich dahin. Letztes mal haben wir es leider wegen nicos innerer stressigen Unruhe ja nicht lange in banff durchgehalten...Kuss.

    Dieses gebäude in dem die beiden gerad wohnen ist so eine art „Herberge“, in der die work and travel leute für $10,00/tag wohnen können während sie in banff und umgebung arbeiten. Wir saßen also abends mit allen zusammen beim Barbecue und haben uns echt mega cool mit der deutschen Mannschaft unterhalten und dabei einen extrem witzigen 18-jährigem Berliner kennengelernt. Dass er so cool und witzig war wird wohl an seinem Wohnort liegen (grüße und knutscher an meine lieblingsberliner!!! <33333).

    Der Abend verlief total witzig und nett, die leute haben gegrillt und gequatscht, bis dann die Polizei aufgetaucht ist. Diese unterkunft liegt direkt an einem wald, was schon per se leider etwas horrormäßiges an sich hat. Es kamen im abstand von 5 minuten drei verschiedene Polizisten zu uns und haben uns gefragt ob wir jemanden weglaufen sehen haben, genau genommen zwei typen und einen hund. Haben wir leider nicht, aber so etwas macht ja neugierig. Nach ca. 2 stunden action und Taschenlampengeleuchte und rumgerenne von Polizisten um uns herum haben wir dann auch erfahren können was genau passiert ist.

    Die Polizisten haben einen pick up verfolgt und dieser ist im Rahmen der Verfolgung zu den „arbeiterunterkünften“ gefahren und in der eile hat der fahrer auf der flucht beim einparken den wagen eines dort ansässigen work and travelers gerammt. Der pick up stand dann mit offener Tür und leicht an dem anderen wagen auf dem Parkplatz der Unterkunft, wo wir schlafen wollten. Das hat leider nicht ganz so gut geklappt, weil die Polizei mit zwei abschleppautos sehr amateurhaft versucht hat den prick up abzuschleppen (zu erwähnen, dass die „wunde“ an dem gerammten auto durch das dilettantische abgeschleppe noch größer geworden ist erübrigt sich wohl oder?). Das ganze hat ca. 2 stunden gedauert wodurch wir erst gegen halb 2 morgens so unauffällig wie es nur möglich ist beginnen konnten unser fahrmobil in ein Schlafmobil zu wandeln. Einschlafen konnten wir beide nicht wirklich nach der ganzen Action und zu allem übel klingelte der Wecker dann um 7 uhr morgens.

    Nach 4 Stündchen schlaf sind wir also direkt losgedüst weil es dann doch irgendwie nicht so geil war auf diesem parkplatz zu schlafen auf dem alle 5 minuten jemand an unserem Schlafzimmer vorbeigeht. Außerdem regnet und stürmt es hier seit Tagen und an diesem tag sollte etwas die sonne scheinen und wir hatten vor zu einem besonderen Aussichtspunkt hochzuwandern, also schien das wie unsere einzige chance. Nachdem wir einen kaffee besorgt haben sind wir also los zum lake louise, von wo die Tour auf den berg hoch losgeht. Auf dem weg dorthin ist uns eingefallen, dass wir an zwei Campingplätzen vorbeikommen und unsere Chancen um 7.30 morgens besser stehen einen freien platz zu bekommen als um 14 uhr, was an dem tag davor ja auch schon nicht geklappt hat. Nach einer kurzen und halbwegs illegalen nacht wollten wir nämlich einfach nur legal ausschlafen. Wie das glück es wollte stehen die menschen hier auf den Campingplätzen echt schon um 7 auf und fahren los. Wieso genau weiß keiner, wir haben jedenfalls direkt mal einen Platz safen können und sind dann mit dem wundervollen wissen um einen sicheren schlafplatz zum see gefahren- zwei mal. Denn bei jedem mal haben wir keinen parkplatz mehr bekommen. Schon um 10 Uhr morgens ist es hier so dermaßen eklig voll, dass man keinen Parkplatz bekommt. Auch bei dem lake moraine nicht, da wird die straße zum see übrigens von 8-16 uhr einfach direkt komplett gesperrt. Die spinnen hier total.

    Also sind wir zurück zum campingplatz und haben einen Mittagsschlaf gehalten- von 11 bis 17 30 uhr. Stolze zeit oder? Da wir aber insgeheim wussten, dass das die letzte chance für diesen trail da hoch auf den berg ist haben wir uns in Windeseile wieder auf den weg zum lake louise gemacht. Zwischenzeitlich hatte es gewittert und geregnet, also hatten wir die hoffnung, dass der andrang auf den see etwas abgenommen hat, sodass wir zumindest am see parken konnten. Zu unserem Unglück sind unsere Campingstühle und unser Sonnenschirm nass geworden während wir in Seelenruhe einen monströsen Mittagsschlaf gehalten haben, zu unserem glück wiederum hatten wir recht mit unserer Vermutung und wir konnten am see parken. Uns wurde gesagt, dass der weg, wenn man sich zeit lässt, 2 stunden dauert......... ja, super, das war dann wohl ne Lüge, denn wir (und wir gehen wirklich immer sehr schnell) haben 2,5 stunden für eine richtung gebraucht. Der Punkt zu dem wir wollten ist 2238 Meter hoch und wir haben bei 1500 Metern vom parkplatz aus angefangen, das heißt wir mussten etwas mehr als 700 Höhenmeter hinter uns bringen (auf dem letzten video seht ihr am ende einen berg entlang des sees, der höchste und äußerste Punkt auf dem berg ist der Aussichtspunkt, das wussten wir zu dem Zeitpunkt als ich das video gemacht habe aber noch nicht, nico hat noch Witze gerissen, dass wir da hochmüssen, er sollte besser keine Witze mehr machen, die stellen sich am ende immer als wahr raus). Jetzt, nachdem ich das er- und vor allem überlebt habe, kann ich das mit humor sehen und finde das sogar ganz cool, dass es geklappt hat. Aber während wir da 2,5 stunden steil bergauf gegangen sind habe ich mehrfach sehr komische und brutale Gedanken gehabt. Weil wir so spät da hochgegangen hatten wir dazu noch das glück, dass wir alleine da oben waren und ein shooting mit bupperl abhalten konnten. Sehr fotogen unser freund oder? Was nicht so cool war war die Tatsache, dass es die ganzen 2,5 stunden auch geregnet hat und wir komplett durchnässt und halb erfroren da oben angekommen sind. Nasse Klamotten bei ca. 8 Grad sind aufjedenfall sehr gesundheitsfördernde umstände.

    Der rückweg war entsprechend „einfach“, außer der part an dem ich kurz geflogen bin. Anscheinend habe ich einen stein oder so übersehen und bin volle Kanne auf die knie und Ellenbogen geflogen. Und damit meine ich die knie und Ellenbogen, die jetzt furchtbar wehtun, blutig sind und langsam in sämtlichen Farben anlaufen. Danke dafür. Nico musste glaube ich sehr damit kämpfen wenigstens etwas mitfühlend zu wirken, eigentlich wollte er einfach nur lachen. Mein erster Satz nach der Landung, während mit das Stativ auf den kopf gefallen ist, war ´“ich bin ganz fürchterlich gestürzt“, als wäre nico nicht zeuge dieses Ereignisses gewesen.

    Um 21.30 waren wir dann wieder am auto und haben uns erstmal den Luxus trockener Kleidung gegönnt und danach eine Katzenwäsche in den campingtoiletten. Es ist leider immer noch sehr kalt und wir haben sogar die skiunterwäsche wieder an- Mitte Juli, noch fragen? Es gab noch schnell ein süppchen zum aufwärmen und dann ging es auch wieder in die Koje, in der ich innerhalb von 10 minuten wieder vollkommen weggepennt bin. Heute morgen hatten wir das glück eine Stunde Regenstopp zu haben und in dieser stunde sind unsere Stühle und unser schirm echt getrocknet, das war bis jetzt der hellste Lichtblick.

    Jetzt haben wir auch wieder genug von der Gegend hier. Grad sitzen wir im auto (es regnet in Strömen und es blitzt und gewittert zwischendurch) in richtung usa, wir machen nochmal einen Roadtrip durch die staaten. Da der weg letztes mal durch den Nationalpark so schön war haben wir uns überlegt diesen weg auch wieder zurückzufahren. Wir wissen sonst nicht was wir tun sollen, außerdem können wir dann meinen perso abholen und freuen uns schon mega auf den coolsten waschsalon an der Westküste der usa.

    Essen müssten wir auch wieder besorgen, unser Frühstück heute war sehr gesund: eine zimtschnecke (für mich) und ein frittiertes Apfel Zimt Gebäck ding für nico von der tankstelle, ja moin. Aber nachdem wir gestern ca. 3000 kcal verbrannt haben haben wir uns so eine sauerei auch mehr als verdient. Vor allem ich, die gebrandmarkte.
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  • Day6

    Ankunft in Banff

    October 27, 2019 in Canada ⋅ ⛅ -1 °C

    Wir sind jetzt endlich in Banff angekommen. Mein Hostel ist echt nett und hat eine Bar unten drin 👍🏼

  • Day18

    16. - 18. Tag: Banff und Goodbye Canada

    September 14, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 14 °C

    Bei der Ankunft auf unserem neuen Campingplatz Tunnel Mountain (der Grösste von ganz Kanada) wurden wir als erstes von einem Wapitihirschen begrüsst, der gemütlich zwischen den Wohnmobilen hin und her spaziert ist. Die Aussicht vom Campingplatz konnte sich ebenfalls sehen lassen (siehe Foto).

    Am Donnerstag haben wir uns nach einer gemütlichen Tour durch das schöne Bergstädtchen Banff in die Höhe gewagt. Mit dem Sessellift sind wir im örtlichen Skigebiet Norquay auf die Bergstation und haben uns dort einen Apéro mit bester Aussicht gegönnt.

    Das Highlight des Tages haben wir uns allerdings für den Abend aufgehoben: eine Wildlife-Safari mit einem erfahrenen Guide zu den besten Plätzen der Region. Dabei konnten wir erneut verschiedene Tiere beobachten. Grosse Wapiti-Herden auf dem Golfplatz, kleinere Familien von Big Horn Sheep und verschiedene Wapitihirsche mit ihrem Harem von bis zu 20 Weibchen 🦌

    Am Freitag war das Wetter dann schlechter als erwartet, weshalb wir uns nach dem Besuch des Wasch-Salons das Whyte-Museum in Banff vorgenommen haben. Nachdem ich Nadja 10 Minuten überreden musste, streiften wir durch die verschiedenen Ausstellungen. Leider war das Museum weniger spektakulär als von mir versprochen (keine ausgestopften Bären und Elche - Sorry 🤷‍♂️) und die Ernüchterung entsprechend gross 😅
    Im Anschluss haben wir alles im und um den Camper aufgeräumt und uns einen gemütlichen Abend gemacht. Nun war alles ready für unseren nachsten Stopp.

    Wir haben die Zeit im wunderschönen Kanada SEHR genossen und verlassen die atemberaubende Natur und unser Zuhause auf vier Rädern mit viel Wehmut. Trotzdem freuen wir uns mindestens gleich fest auf unser nächstes Ziel:

    Vegas Baby 😉✌🎉🌃🎰
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  • Day23

    Wie tankt man denn hier?

    October 3, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 7 °C

    Bevor wir das Auto zurückbringen konnten, mussten wir noch tanken. Wir wussten allerdings nicht mal, was wir tanken müssten. Das erste Mal getankt hatten wir auf dem Icefields Parkway, dort gab es allerdings den vollen Service und jemand anderes entschied, welchen Sprit wir tankten. Nun standen wir alleine da. Ich kramte das Handbuch raus, in dem ich bereits nachgelesen hatte, dass das Zeug, das wir tanken müssten, kein Methanol und höchstens 15 % Ethanol enthalten dürfe. Aha.😅
    Ich nahm das Buch und ging in die Tankstelle hinein. Dort musste ich die Mitarbeiterin fragen, was wir tanken müssten. Sie schaute sich das Auto an und meinte, dass es in der Tankklappe stehen müsste und wir vermutlich das „Normale“ brauchen würden. Normal? Und welches soll das sein? Die 87. Ok. Wir werden sehen. Ich ging raus und wir öffneten den Tankdeckel. Da eröffnete Bella mir, dass sie noch nie getankt hätte.🤣 Selbst ich hatte schon einmal getankt. Nicht, dass ich mich daran erinnern könnte.😂 Und dann funktionierte das auch irgendwie alles nicht so, wie wir dachten. Es passierte einfach nichts. Wir waren ratlos und mussten schon wieder ziemlich lachen. Ich fragte einen jungen Mann von der Zapfsäule nebenan. Er konnte uns allerdings auch nicht wirklich helfen. Dödüm. Irgendwann fiel uns ein, dass wir vorne auf einem Schild gelesen hatten, dass man erst bezahlen müsste. Also schob ich kurzerhand meine Kreditkarte rein und da konnte man sich einen Maximalbetrag aussuchen. Hm. Heißt das jetzt, dass das Ding nicht vorher von alleine stoppt oder war das einfach die Sicherheit, dass man nicht mehr ausgibt, als man will? Egal! Erstmal 100 $ eingeben, wird schon passen.🤷‍♀️ Und ja, das hat es dann auch. Alles hat gut funktioniert und wir mussten gerademal 30 $ zahlen – laut Kassenzettel, die Kreditkartenabrechnung warte ich lieber noch ab.😅
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  • Day23

    Die süße Stadt Banff

    October 3, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 7 °C

    Wir brachten das Auto zurück und waren ein bisschen traurig, weil wir damit auch Flexibilität und Freiheit verloren hatten. Allerdings bekamen wir so auch mal die Motivation, uns Banff einmal genauer anzusehen. Die süße Stadt war ganz klar für Touristen ausgelegt, allerdings gibt es hier – anders als in Jasper – auch Einheimische, die in Straßen wie der Bear Street oder der Otter Street wohnen dürfen. Einfach süß.😊 Die Häuser hier sind auch fast alle malerisch. Wie Chalets fügen sie sich prächtig in die Umgebung der Rocky Mountains ein. Schon ein knuddeliges Örtchen. Aber dennoch sind natürlich viele Touris unterwegs, die von einem Souvenirshop zum nächsten jagen können. (Sowas machen wir natürlich nicht!😉) Naja, Charme hat die Kleinstadt allemal – mit oder ohne Gewusel.Read more

  • Day16

    Banff

    February 3, 2019 in Canada ⋅ ⛅ -28 °C

    Gestern Mittag bin ich also in Banff angekommen und es war schon arschkalt. Vor allem hat der Wind einem immer schön den Schnee in die Augen getrieben. So habe ich also meine Touren gebucht und bin ein bisschen bummeln gegangen, hier ist auch Winterschlussverkauf :)

    Irgendwo hatte ich dann den Tipp bekommen, bei Nourish gäbe es gutes Essen. Um fünf habe ich gerade noch einen Platz an der Bar ergattert und mir die "World Famoust Nachos" gegönnt, eigentlich nur Nachos, aber mit 28 verschiedenen Zutaten. War wirklich gut und überraschend :D

    Zurück im Hostel waren dann auch alle aus dem Zimmer zurück und wir haben ein bisschen gequatscht und uns für die Karaoke-Nacht fertig gemacht. Also ich hab mir den neu gekauften Pulli angezogen und die Britin und die Australierin haben sich aufgebrezelt. Deren "Kosmetiktasche" ist einfach mal größer als mein Tagesrucksack :D

    Als wir runter in die Bar kamen, war die schon gut gefüllt und auch die Karaoke-Liste brauchte nicht lang zum füllen. Bis auf einer paar Deutsche hat jeder mal gesungen und die Stimmung war richtig gut :D Wir vier Mädels aus dem Zimmer haben "Dancing Queen" gesungen, die Jungs sind gar nicht mit runter gekommen..
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  • Day8

    Von Golden nach Banff

    September 20, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 10 °C

    Ich habe heute einfach mal voll verschlafen. Leider war es dann schob zu spät um noch einen Parkplatz in Lake Louise oder gar beim Lake Moraine zu ergattern. Etwas geknickt fuhr ich dann direkt nach Banff. Da es noch zu früh zum Eincheecken war, machte ich noch eine kleine Rundfahrt zu 3 Seen, dem Lake Two Jacks, Lake Johnson und Lake Minnewanka. Alle 3 richtig schön.
    Um 16 Uhr hätte eigentlich eine Wanderung von Hostel aus stattfinden sollen, aber die ist wegen geringer Teilnehmerzahl leider ausgefallen. Deshalb machte ich mich dann alleine auf den Weg den Sulphur Mountain zu besteigen. Eine schöne Wanderung, 5,3km lang. Die Aussicht oben ist traumhaft. Das Beste ist, dass ich ab 19 Uhr kostenlos mit der Gondel wieder runter ins Tal fahren darf.
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  • Day475

    Banff here we come

    May 26, 2019 in Canada ⋅ ☀️ 10 °C

    Am späteren Abend treffen wir im Banff Nationalpark ein. Auch hier in Canada haben wir gleich wieder einen Jahrespass für die Nationalparks gekauft (lohnt sich schon ab einigen Tagen). Der Banff Nationalpark ist der älteste NP Canadas. Bevor es nach Banff selber geht, machen wir eine Loop um den Minnewanka Lake. Dort zeigen sich die Bergseen von ihrer besten Seite und wir geniessen unser Abendessen mit spektakulärer Aussicht. Danach geht es zum überteuerten Campground (in den Nationalparks kann man leider nicht wild campen) in Banff.

    Wenn man so durch Banff läuft, erinnert es einem sehr an ein Dörfchen in einem Schweizer Bergort. Souvenirläden, Restaurants,... das übliche halt. Wir wollen ins Museum, dieses hat jedoch Montag&Dienstag geschlossen (stimmt, dann kommen ja keine Touristen🤔). Nach einem kurzen Besuch bei den Quellen (wo der NP gegründet wurde), geht es weiter nach Lake Louise (wohl allen von den FIS Rennen bekannt). Zum Glück ist schon später Nachmittag und die grossen Touristenströme sind weg. Nach dem Besuch des Lake Louise gehts noch zum Moraine Lake hoch. Beide Seen sind übrigens noch gefroren und beim Moraine Lake liegt noch viel Schnee. Da viele Campgrounds noch im Winterschlaf sind, erwischen wir gerade noch einer der letzten Parkmöglichkeiten im Overflow Camping. Naja Camping ist hier zu viel gesagt, es erinnert eher an ein Walmartparkplatz.🙈 Morgen werden wir die 230 Kilometer des Icefield Parkways in Angriff nehmen.
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  • Day14

    Moose: Kelowna bis Banff

    August 17, 2018 in Canada ⋅ ☀️ 20 °C

    De zwoiti Tag esch einiges ihdrücklicher gsii. De einzig planti Stop esch weder ah ehmene See gsii wo mer d Möglichkeit gha hed uf ehn Kayaktour z goh. Ich has mer lang überleid well mers ja no zuesätzlich muss zahle, has denn aber zum Glück gmacht. S Kayake esch sehr cool gsii. Mer händ ehn lustige g
    Guide gha wo immer dummi Witz (do gnännt Dad-Jokes) gmacht hed. Ih de mitti vom See händ mer gstoppt und ih Bärg ufe gschroue zum s Echo ghöre. Es esch s stärkste Echo wo ich je ghört ha. Rechtig mit Verzögerig und teilwiis eschs vo mehrere Siite zrug cho. Es hed Lüüt ih de Gruppe gäh wo werklich gmeint hed de Guide verarschi üs. Nach ehmene churze Snack uf ehm See hed denn jede no döffe vor ehn Wasserfall häre fahre zum es Foti mache.

    Denn sind mer bis am Obig wiiter gfahre und sind in Banff weder pünktlich fürs Znacht ahcho. Mer send dasmol usswärts gange d Hälfti ih d Spaghetti factory und die ander Hälfti is irish Pup. Für mich hed sich s irish Pup ergäh und ich has sehr gnosse. Es esch live Musik gsii und mer sind währed ehm uf de Burger warte no chli go tanze. Weil eine us de Gruppe 30 worde esch ah dem Tag sind mer denn au no chli wiiter in Banff go Party mache.
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Whiskey Creek

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