Chile
Laguna Ema

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18 travelers at this place

  • Day3

    Tag 1

    January 27, 2020 in Chile ⋅ 🌧 12 °C

    Endlich kann die Reise losgehen 🥳 Nach einer kurzen Einweisung, natürlich auf spanisch 😅 fuhren wir direkt zu einem Supermarkt. Zuviel durften wir nicht einkaufen, da wir am nächsten Tag nach Argentinien einreisen. Alles verstaut und los geht’s. Unser erstes Ziel.. Feuerland. Oh je die Fähre, wie gut das Fenja dabei ist, sie ist total entspannt mit dem riesen Auto 🙈😅 Unser erstes Ziel, die Pinguin Kolonie, dort haben wir auch übernachtet, da wir diese erst am nächsten Tag besichtigen konnten.Read more

  • Day185

    Königspinguine

    November 27, 2019 in Chile ⋅ ☁️ 7 °C

    In Südchile auf der Estancia Caleta Josefina an der Bahia Inutil leben Königspinguine. Knochenfunde beweisen, das vor hunderten von Jahren diese schon hier gelebt haben, doch dann waren sie irgendwann weg. Seit nun über 10 Jahren sind sie wieder zurück.
    Dies ist der einzige Ort in Südamerika, wo man diese Tiere beobachten kann. Die Kolonie ist in der Zwischenzeit auf rund Hundert Tiere angewachsen.
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  • Day389

    Tierra del Fuego y Parque Pingüino Rey

    December 11, 2019 in Chile ⋅ ☁️ 10 °C

    Der Sprinter-Bus holte uns um 8 direkt vor der Haustür ab. Dann ging es los, zu der ersten Farm in dieser Region und einem Schiffs Frack. Anschließend ging es zu einer Autofähre und damit auf
    "Isla Grande de Tierra del Fuego".
    Auf der Fähre sahen wir Delphine, dieses Mal waren sie nicht Pink, sondern schwarz-weiß und relativ klein.
    Der Wind hier ist eine Klasse für sich, eiskalt und fast unerträglich stark. Als wir vorne am Schiff nach Delphine Ausschau hielten, wurden wir ordentlich nass, von dem Spritzwasser der Fähre in Kombi mit dem Wind. 😂😂😂
    Das Feuerland ist im Großen und Ganzen eine recht trostlose Landschaft. Dennoch schön anzuschauen aus dem warmen Bus heraus. 😆
    Es werden hier Schafe gezüchtet und Öl gefördert, für die Arbeiter wurde extra eine Stadt ausgebaut mit Dingen wie einem der ersten Kinos in Chile, Schule, Kirche und Olympia Schwimmbecken. 😮
    Wir sahen viele, kleine Grau Füchse. Die aus Nordamerika eingeschleppt wurden und hier nicht willkommen sind. Da sie die Babypinguine essen.😢
    Die Bucht, in der die Königspinguine brüten und leben, bedeutet übersetzt die nutzlose Bucht. Da die Briten nach einer geeigneten Bucht suchten, die sie so besetzen konnten und diese zu flach dafür war.
    Das wiederum ist ein Segen für die Pinguine. Denn ihre normalen Feinde sind ebenfalls zu groß für die seichte Bucht.
    Anschließend besichtigten wir Porvenir. Dort gab es auch etwas zu essen. Ich hatte einen traditionellen Königskrabbensalat mit Kartoffeln. Richtig lecker. Beni hatte sich an das Alpaka Schnitzel ran getraut und war ebenso begeistert.
    Die Holzstatue ist ein Bildnis von einem Shelk'nam, einem der einheimischen Stämme die damals von den Europäern gejagt wurden. 300 Überlebende lebten in Reservaten, bis die meisten von ihnen von Masern getötet wurden. 1974 starb die letzte Selk'nam in einem Reservat.
    Unsere Rückfahrt mit der Fähre dauerte 2 1/2h, jedoch im Inneren mit Kaffee und ein gutes Buch, sehr angenehm. 👍👍👍
    Wir wurden wieder vor unsere Haustür gefahren und wir entspannten nach dem langen Tag im warmen.
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  • Day30

    Königspinguine auf Feuerland

    November 8, 2018 in Chile ⋅ 🌬 6 °C

    Königspinguine sind die größte von 18 Pinguinarten und in freier Wildbahn nur sehr selten anzutreffen. Weltweit gibt es ca. 1,6 Mio. von ihnen. Die Kolonien liegen alle sehr abgelegen von der Zivilisation zwischen dem 45. und dem 55. Längengrad rund um die Antarktis. Sie ernähren sich von kleinen Krabben, Fischen und Tintenfischen. Ihre natürlichen Fressfeinde sind Leopardenrobben, Seelöwen, Killerwale, Amerikanische Nerze und Graufüchse. Durchschnittlich werden sie 25 Jahre alt, 95 cm groß und wiegen zwischen 10 und 12 kg. Ihre Babys sind weniger Modebewusst als ihre fein gekleideten Eltern, sehen aber in ihrem braunen Gewand sehr niedlich aus. Im Alter von 3 bis 6 Jahren legen Königspinguine lediglich 2 Eier. Der Fortpflanzungserfolg liegt zwischen 20% und 84%.

    Wir haben uns auf den Weg nach Chile gemacht um die einzige kleine Kolonie Südamerikas zu besuchen. Wir fahren kilometerweite Schotterpisten durch die flache Wildnis und übernachten unweit der Kolonie. Während der Nachtruhe werden wir in unserem Sprinty durch den anhaltenden Sturm ordentlich durchgeschüttelt.

    Die kleine Beobachtungsstation empfängt Besucher ab 11 Uhr. Wir ließen niemanden eine Chance vor uns da zu sein und waren, gut vom Frühstück gestärkt, bereits kurz vor 11 Uhr am Eingang des Parque Pinguino Rey. Für ca. 15 € erklärt ein freundlicher Ranger einiges über die Königspinguine und wir dürfen bis auf ca. 20 Meter an die possierlichen Tierchen heran. Durch die als Sicht- und Windschutz errichtete Holzwand zählen wir 83 Erwachsene und 8 braune Pinguinbabys. Die kleinen tapsigen Freunde zu beobachten macht uns richtig Spaß, obwohl uns der Wind eisig mit guten 7 Windstärken entgegen weht. Wir schauen dem Treiben eine Stunde lang zu und machen zahlreiche Fotoaufnahmen. Neben der Hauptattraktion, den Pinguinen, können wir von hier aus auch die großen Albatrosse mit ihren riesigen Flügeln, im Wind segelnd, beim Fischen beobachten. Nach eineinhalb Stunden sind wir durchgefroren und wärmen uns auf der anschließenden Rückfahrt wieder auf. Wir steuern die Autofähre zwischen Feuerland und Festland an und müssen aufgrund des Sturms fast 6 Std. auf die Fähre warten, die eigentlich alle 20 Minuten fährt.
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  • Day4

    Colonia Pingüinos Rey

    January 28, 2020 in Chile ⋅ 🌬 10 °C

    Die erste Nacht im Camper war ziemlich kalt, aber mit drei Decken wurde es dann endlich warm.
    Nach dem Frühstück besichtigten wir die Pinguine und machten uns auf den Weg nach Ushuaia.

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Laguna Ema