Chile
Región de Magallanes y de la Antártica Chilena

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268 travelers at this place:

  • Day109

    Punta Arenas - Wale, Delfine & Seerobben

    February 25 in Chile ⋅ 🌫 12 °C

    Wir setzen wieder mit der Fähre zurück auf das patagonische Festland und fahren die letzte Strecke nach Punta Arenas. Mit ein wenig Glück soll man hier auch ab und zu Wale sehen können 🐋
    Wir kaufen nur schnell ein paar Dinge ein und fahren dann wieder etwas raus aus der Stadt, um dem Lärm der Stadt etwas zu entfliehen. Vielleicht finden wir ja ein kleines Plätzchen direkt am Wasser. Ich schaue die ganze Fahrt gebannt auf’s Wasser, doch bisher sind dort lediglich ein paar Vögel zu sehen. Doch dann auf einmal entdecke ich eine Fontäne hoch in die Luft schießen. Da ist einer! Nik hält sofort am Straßenrand an. Die nächste Fontäne schnellt nach oben. Eine Rückenflosse taucht aus dem Wasser. Der Wal zeigt sich zwar nicht in voller Pracht, dennoch kann man immer wieder seinen Rücken an der Wasseroberfläche entdecken. Und wie heißt es so schön: ein schöner Rücken kann auch entzücken 😜. Ich kann es kaum glauben. Wale sind großartige Geschöpfe der Natur. Sie sind riesig und irgendwie unnahbar. Dennoch hat man den Drang, ganz nah bei ihnen zu sein. Wie gerne würde ich da jetzt hinschwimmen. Wie klein man sich wohl fühlt, wenn man neben so einem Wal schwimmt? 🤔
    Er lässt sich noch ein paar mal blicken und ist dann wieder in den Tiefen des Ozeans verschwunden. Wir fahren weiter und finden einen Platz direkt am Meer 🥰
    Wenn die Sonne es durch die Wolken schafft, ist es noch richtig schön warm und so können wir noch ein wenig draußen sitzen und Wale gucken 🙂 hier tummeln sich ganz viele! Einer traut sich etwas näher ans Ufer heran. Er taucht erst mit dem Kopf auf, dann folgt sein langer Rücken und zum Schluss blitzt die Rückenflosse aus dem Wasser. Man bekommt eine leise Ahnung davon, wie groß dieses Tier sein muss. Plötzlich taucht eine Rückenflosse ganz nah am Ufer auf. Das kann nicht sein! Das ist viel zu flach hier vorne für einen Wal. Da! Noch eine! Wir schauen genauer hin: Delfine 🐬! 🥰 und so viele! Und dann bekommen wir eine regelrechte Show zu sehen: Sie springen vorwärts und rückwärts, tauchen synchron auf und ab und klatschen mit ihren Schwanzflossen aufs Wasser. Der Hammer! 😍 besser als jeder Kinofilm 🥰

    Wir machen noch einen kleinen Spaziergang zu einem nahegelegenen Leuchtturm direkt am Wasser entlang. In der Ferne sieht man immer mal wieder ein paar Fontänen hochspritzen. Das hier fühlt sich auch so an, wie das Ende der Welt. Das weite Meer. Wale. Delfine. Seerobben. Ein paar Boote. Sonnenschein. Das Geräusch des Meeres. Und dazu noch ein Regenbogen 🌈 das ist einfach Balsam für die Seele ❤️ Fehlen nur noch die Einhörner 🦄😂
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  • Day37

    Puerto Natales (Chile)- Torres del Paine

    December 13, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 12 °C

    Torres del Paine gilt als einer der schönsten und bekanntesten Nationalparks Südamerikas. Berggänger und Abendteuerlustige aus aller Welt kommen nach Puerto Natales, um die letzten Vorbereitungen für das Abenteuer im 2h entfernten Nationalpark zu treffen. Dort wandert man nämlich 5 bis 10 Tage am Stück, logiert in Zelten und muss für die ganze Zeit auch essen mitnehmen (ausser man hat vörig Geld und gönnt sich die überteuerten Vollpensions-Angebote).
    Nun sollte man aber nicht (wie wir) erwarten, dass man in der Hauptsaison in diesem unglaublich beliebten Nationalpark so kurzfristig einen Zeltstellplatz oder eine Unterkunft findet. Diese sind teilweise über ein Jahr im Voraus ausgebucht.
    Wir möchten wenigstens die Wanderung zu den Torres machen. Das erste Reisebüro macht uns klar, dass diese 8 stündige Wanderung sehr hart sei, vielleicht eine der anspruchsvollsten überhaupt in Südamerika! Sie empfiehlt uns, umbedingt Wanderschuhe zu mieten, welche über den Knöchel gehen. 200 - 300 Knöchelbrüche pro Jahr sind die Folge von fahrlässigen Touristen mit schlechten Schuhen! Dani und ich haben ja immerhin richtige Trekkingschuhe aber Silvan's (selbsternannte Trekking) Schuhe gehören definitiv eher in die Kategorie Freizeit-Turnschuh. Schaffe ich dann diese Wanderung überhaupt?
    Wir beraten uns in einem weiteren Reisebüro über diverse Touren. Zum Schluss fragen wir ihn, wie es mit Mietautos aussieht. Ohh da rät er uns dringend davon ab, die Strasse sei sehr schlecht und es sei gefährlich wegen den entgegenkommenden Bussen. 2-3 Unfälle ereignen sich pro Woche. Als nächstes steht ein Besuch bei einer Autovermietung an. Wie sieht es dann aus mit den Strassen? Ist es gefährlich? Er verneint, es sei absolut nicht gefährlich wenn man sich an die Geschwindigkeiten hält und man hat viel mehr davon als auf einer Tour. Und was hält er von unseren Schuhen? Turnschuhe seien völlig okay, es gibt sogar Leute, die es in Flipflops geshafft haben. Ein paar Unterschriften später sind wir im Besitz eines Mietautos.
    Morgens um 6 Uhr geht's los. Driver Dani hat sichtlich Spass, unser "Schiff" zu steuern. Nach etwa 4 Stunden, x-Kleiderwechsel und einigen Verschnaufpausen stehen wir vor den impressionanten Türmen, welche majestätisch in die Höhe ragen. Ein toller Anblick, es hat sich gelohnt! Bei Wind und Kälte haben wir unsere Sandwiches zubereitet und uns für den Rückweg gestärkt. Den gleichen Weg geht es wieder zurück. Einer der Jungs hat erstaunlich viel Energie, so stösst er mich jeweils bergauf wenn ich zu langsam bin und trägt gegen den Schluss auch noch meinen Rucksack. Und das mit Turnschuhen! Ich bin gar nicht so unglücklich darüber, dass alle Mehrtagestrekkings schon ausgebucht waren:-)
    Am zweiten Tag erkundigen wir den Nationalpark mit dem Auto und zwei kleinen Wanderungen und sind froh, unsere Beine etwas schonen zu können.
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  • Day111

    We found Penguins, die Zweite

    February 27 in Chile ⋅ 🌬 13 °C

    Der Wecker schmeißt uns heute früh aus dem Bett, denn um halb 8 geht unsere Fähre auf das verlassene Eiland Isla Magdalena. Was uns dort hinführt? Pinguine! 🐧 Und zwar die größte Kolonie ganz Südchiles 😊 Auf der Insel sollen wir mit (angeblich) 85.000 Pinguinen spazieren gehen können. Natürlich müssen wir uns aber auf abgesteckten Wegen aufhalten, um den natürlichen Lebensraum der niedlichen Tiere nicht zu zerstören. Das hält uns zwar ab, auf den Pinguinnestern rumzuspazieren, aber nicht die Pinguine daran, sich zu uns zu gesellen und fröhlich über den Weg vor uns zu watscheln 😁 überall sind kleine Pinguin-Grüppchen verteilt, ein paar gehen auch alleine auf Expeditionskurs. Für einige scheint es noch zu früh zu sein, denn sie liegen gemütlich in ihrem kleinen Erdloch und 85.000 zähle ich noch nicht 🤔😁
    Wir können trotzdem sehr vielen Pinguinen dabei zuschauen, wie sie gemeinsam in der Gruppe kommunizieren, alleine über die Insel watscheln oder den kleinen flauschigen Jungtieren diese neue Welt zeigen. Der Pfad führt uns einmal um die Insel zu einem kleinen Leuchtturm und wieder zurück zum Bootsanleger. Eine Stunde haben wir insgesamt, und diese geht viel zu schnell um. Was für eine tolle Erfahrung! 😊
    Auch wenn die Tour nicht gerade günstig war, war sie jeden Penny wert. Selten hat man die Gelegenheit, den Pinguinen so nah zu kommen, ohne sie in ihrem natürlichen Lebensraum zu stören.
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  • Day33

    Torres del Paine 2

    December 28, 2018 in Chile ⋅ ☁️ 13 °C

    Nächster Halt war ein Aussichtspunkt am Lago Pehoé. Von dort hatten wir einen phantastischen Blick auf die Gletscher - Cerro Paine Grande (Max neuer Lieblingsberg :) ) und Torres del Paine. Perfekt lässt sich für die schöne Aussicht nun auch die Sonne blicken. Am Ufer geht eine Brücke zu einer kleinen Insel mit einer Hosteria und einem Restaurant.

    Zurück im Bus fuhren wir die Straße am Lago Pehoé Richtung Norden und machten einen erneuten Stopp mit einer kleinen und kurzen Wanderung zu dem Wasserfall Salto Grande und einem erneuten Aussichtspunkt auf die beiden Gletscher. Den weiteren Wanderweg können wir aufgrund der Bustour leider nicht machen, genießen jedoch den Ausblick bei nun bestem Wetter.
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  • Day30

    Ushuaia - Punta Arenas

    December 25, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 11 °C

    Heute heißt es 12 Stunden Bus fahren in das ca. 650 km entfernte Punta Arenas in Chile.
    Der Bus startet pünktlich um 08.01 Uhr. Um ca. 11.40 Uhr erreichen wir den ersten Grenzposten. Wir sollen alle mit unseren Reisepass den Bus verlassen und uns mal wieder einen Ausreisestempel holen 😊
    Danach fährt der Bus weiter - und zwar durch eine Schotterpiste mitten im nirgendwo (totes Grenzland zwischen Argentinien und Chile) und das über eine halbe Stunde. Danach erreichen wir den Einreise-Grenzposten nach Chile. Nun wird es komplizierter. Denn die Chilenen sind sehr streng. Wir mussten zuvor bereits einen Bogen ausfüllen, indem wir auch erklären mussten, ob wir Früchte, Fleisch- oder Milchprodukte dabei haben. Trotz einer gefüllten Tüte kreuzen wir natürlich erstmal “nein“ an 🙈
    Mit unserem gesamten Handgepäck müssen wir den Bus verlassen. Nachdem wir den Einreise-Stempel und unser Visum für 90 Tage bekommen haben, müssen wir uns an einer weiteren Kontrolle ansstellen.
    Während unser Handgepäck durchleuchtet wird, wird auch der Bus durchsucht. Aufgrund unserer Essens-Tüte müssen wir einen Bogen nochmal ausfüllen und das Kreuzchen richtig bei “ja“ setzen. Obst und Wurst wird uns komplett abgenommen, Joghurt dürfen wir behalten 😟
    Danach geht es weiter inklusive einer Fährfahrt, mit der wir die Insel Feuerland verlassen.

    Überpünktlich - nämlich um 17.30 Uhr statt wie geplant 20.00 Uhr erreichen wir Punta Arenas. Mit Gepäck machen wir uns auf die Suche nach unserer Unterkunft “Hostal Punta Arenas“. Das gestaltet sich schwieriger als gedacht, denn als uns google maps sagt “Sie sind am Ziel angekommen“, sehen wir kein Hostel. Nur eine Bruchbude. Max geht klopfen, keiner öffnet. Als wir uns entscheiden weiterzulaufen, kommt ein Autofahrer und fragt ob wir das Hostel suchen. Es ist der Besitzer des Hauses. Denn es handelt sich nicht um ein richtiges Hostel, sondern um sein Haus, indem er, ein Kumpel von ihm und ein Kind wohnen. Dementsprechend sind auch das Zimmer und die sanitären Einrichtungen zu erwarten 😲

    Vom ersten Schock erholt, machen wir uns trotzdem erstmal noch auf den Weg Richtung Stadt. Da erster Weihnachtstag ist, hat fast alles geschlossen. Wir haben Glück und finden ein kleines Restaurant, in dem es zwar nur Pizza gibt, aber auch chilenischen Rotwein 😄
    An den Nebentischen finden wir tatsächlich auch unsere Mitreisenden aus dem Bus wieder. Nach und nach trudeln immer mehr Mitreisende ein, das Restaurant wird voller. Scheinbar ist es wirklich einer der wenigen Orte, an dem man heute etwas zu Essen bekommt. Irgendwann muss die Wirtin sogar anfangen, die Leute abzuwimmeln, da sie nichts mehr zum Essen hat 😆
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  • Day31

    Punta Arenas - Isla Marta

    December 26, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 11 °C

    Nachdem wir die Pinguin Insel verlassen haben, machen wir noch einen Abstecher zur Isla Marta: Hier leben die Seelöwen. Auf die Insel können wir nicht.
    Dafür gehen wir raus an Deck aus dem sicheren Inneren des Bootes heraus. Oben ist es nass und glitschig - glücklicherweise ist niemand ins Wasser gefallen. Vom Boot aus können wir die Seelöwen am unteren Rand der Insel liegen sehen und Fotos machen.
    Da der Wind immer mehr wird, ist der Stopp nur kurz und nach 10 Minuten macht sich das Boot auf den Rückweg zum Anleger. Während wir noch den rutschigen Weg in des Bootes Innere nehmen, beschleunigt der Steuermann schon das Boot... Chilenische Vorstellung von Sicherheit 😫
    Der Tour-Guide bietet uns einen Pisco Sour an, ein Traubenschnaps, hergestellt in zwei Varianten in Peru und Chile als Aperitif, und wie Deutschen nun mal sind, machen wir mit Timo und Rebecca aus Karlsruhe, die wir auf dem Schiff kennen gelernt haben, die Flasche leer 🙈

    Insgesamt dauert unser Ausflug 5 Stunden.
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  • Day31

    Punta Arenas - Vormittag

    December 26, 2018 in Chile ⋅ ☁️ 10 °C

    Gestern Abend haben wir uns entschieden, dass wir in der "Schlafmöglichkeit" keine zwei Nächte bleiben wollen.
    Da hier zusätzlich auch kein Frühstück gibt, machen wir uns nach dem Aufstehen direkt auf den Weg Richtung Stadt.
    Unser Ziel: Frühstück, Pinguin Fahrt buchen und neue Unterkunft finden!
    Bei einigen Hotels, an denen wir vorbei kommen, fragen wir nach freien Zimmern. Chile ist jedoch vergleichsweise echt teuer, sodass wir das nochmal überdenken müssen.
    An der Touristeninformation angekommen, fragen wir nach der Pinguin Tour zur Isla Magdalena. Man informiert uns, dass man diese eigentlich einen Tag vorher buchen muss. Tja, aber gestern hatte - dank Feiertag - nichts auf. Trotzdem machen wir uns auf den Weg zu dem Anbieter und haben Glück: Heute Nachmittag um 15 Uhr gibt es eine Tour für uns. Der Preis für das Abenteuer, bei dem wir neben den Pinguinen auch Seelöwen sehen werden, ist aber nicht ohne: 80€ pro Person! Wir hoffen, dass davon auch den Tieren etwas zu Gute kommt.

    Danach geht es zum nächsten Ziel: wir finden ein sehr süßes Café bzw. eine Chocolateria, in der wir aufgrund von Weihnachtsmusik und Beleuchtung am heutigen zweiten Weihnachtstag doch nochmal ein bisschen Weihnachtsstimmung spüren 😊🎅
    Gestärkt gucken wir noch mal in Booking rein und schauen nach Unterkunftsmöglichkeiten. Wir finden eine kleine Residenz, mit eigenem Bad und Frühstück. Innerhalb von 5 Minuten schreibt uns die Gastgeberin zurück, dass unser Zimmer fertig ist und wir kommen können.

    Wir machen uns auf den Weg zur alten Unterkunft und packen unsere Sachen. Da der Hausherr nicht da ist, schreiben wir ihm, dass wir abreisen und legen Geld und Schlüssel auf das Bett.
    Mit Uber, was in Chile im Gegensatz zu Argentinien angeboten wird, sind wir innerhalb von 10 Minuten an der neuen Unterkunft.
    Am Haus selbst ist dies auch direkt erkennbar: Residencial Ely House
    Der Eindruck ist deshalb schon sofort positiv! Wir werden herzlich von der Gastgeberin empfangen und können uns sogar ein Zimmer aussuchen. Umzuziehen war eindeutig die richtige Entscheidung!!!
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  • Day31

    Punta Arenas - Isla Magdalena

    December 26, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 13 °C

    Mit dem Bus werden wir zum Anleger gefahren. Danach bekommen alle Schwimmwesten.
    Während der 45-Minütigen Bootsfahrt bekommen wir Informationen zu den Pinguinen: die Magellan-Pinguine sind ähnlich wie die in Afrika. Von September bis April sind sie auf der Isla Magdalena, danach - wenn es zu kalt ist - in Brasilien und Uruguay.
    Pinguine leben als Pärchen in Kolonien. Im Oktober legen die Weibchen maximal zwei Eier, manchmal kann es dabei sein, dass die Weibchen den Männchen ein Kuckuckskind ins Nest legen, dennoch bleiben sie für immer zusammen. Wenn es zu wenig Futter auf der Insel gibt, entscheiden sie sich für eines von den Kindern und füttern es durch. Zu Beginn haben die Pinguine graues Plüschfell, dieses schützt sie vor Kälte und Nass. Danach legen sie das Fell ab, bleiben aber noch mindestens ein Jahr grau und haben auch nicht - wie die Erwachsene - den zweiten weißen Streifen unter dem Kind. Pinguine sind mit 5 Jahren reproproduktionsfähig, insgesamt werden sie zwischen 25 und 30 Jahre alt.
    Auf der Isla Magdalena leben derzeit insgesamt 126.000 Pinguine.

    Als wir auf der Insel ankommen dürfen wir insgesamt eine Stunde die niedlichen Pinguine beobachten und Fotos machen.
    Es gibt einen abgesäumten Rundweg, den wir ablaufen können. Dennoch kommt es immer wieder vor, dass die Pinguine unseren Weg kreuzen.
    Wir können eine Fütterung von zwei kleinen Pinguinen beobachten, einen Nestbau, den Schrei, im Wasser futtersuchende und sich erholende Pinguine sowie einen Kampf oder auch ein Spiel (wir sind uns nicht sicher).

    Neben den Pinguinen sehen wir zudem Möwen, die auch ihre Kleinen auf der Insel großziehen und Geier, die auf der Suche nach Eiern sind.

    Zurück auf dem Boot gibt es Kaffee, heiße Schokolade (mit Wasser und Milchpulver bäh) und Keckse und wir machen Kurs auf die Isla Magdalena.
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  • Day33

    Torres del Paine 1 - Lago Grey

    December 28, 2018 in Chile ⋅ ❄️ 1 °C

    Der erste Stopp im Nationalpark ist der Lago Grey.
    Wir laufen von unsrem Reisebus zum Strand runter und haben einen - leider nicht ganz so klaren - Blick auf den Grey Gletscher, dessen Gletscherzunge in den See hineinreicht und mit dem bloßen Auge mehr zu erahnen als zu erkennen ist.
    Es regnet leider und ist diesig.

    Danach machen wir Mittagspause. Es klart währenddessen auf und vom Hotel aus können wir doch noch einmal einen schönen Blick auf den Lago Grey und den Grey Gletscher erhaschen.
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  • Day33

    Puerto Natales - Cueva del Milodón

    December 28, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 9 °C

    Die erste Anlaufstelle auf unserer heutigen Tagestour ist die Höhle des Milodon:
    Hier wurden 1895 von dem deutschen Hermann Eberhard die Überreste von einem bisher unbekannten Tier gefunden. Dieses wurde später von Darwin “Milodon“ genannt.

    Das Milodon lebte in der Zeit zwischen 12.000 - 8.000 v. Chr.
    Die Überreste waren so gut erhalten, da sie durch einen früheren Vulkanausbruch von Asche überdeckt und konserviert waren. Es wurde nie das gesamte Tier gefunden, sondern nur Fragmente.
    Die Höhle selbst entstand durch das Schmelzwasser eines Gletschers. Durch den See wurde das weichere Gestein aus dem Berg ausgespült, sodass die Höhle zurückblieb.
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You might also know this place by the following names:

Región de Magallanes y de la Antártica Chilena, Region de Magallanes y de la Antartica Chilena, Magallanes

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