Chile
Región de Magallanes y de la Antártica Chilena

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187 travelers at this place:

  • Day7

    Grey Glacier

    December 4 in Chile

    Julie and I went in separate directions today, she to take on another hiking challenge to Lazo Weber and me to see ice at the Grey Glacier.

    Julie was gone all day. More of the usual (and incredible) natural surroundings to discover, including flowers and guanacos. The hike itself was long and arduous--just how she likes it!.

    My trip involved a van ride to the ferry dock, a short hike to the boat, a relaxing cruise with stunning views of the glacier, and a return to our dome home.
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  • Day9

    Our last day at EcoCamp was an easy drive to Laguna Azul (Blue Lake) and a short hike to a midday barbecue! The lake was a brilliant blue foreground to the stunning mountains behind. On the way to lunch we saw a group of male guanacos harrassing an uninterested female--it being spring here.

    Tomorrow we return to Punta Arenas to board the Ventus Australis for a cruise to Ushuaia, Argentina. Once we leave, we'll be out of touch again until the 11th.
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  • Day6

    A Day in the Mountains

    December 3 in Chile

    The day dawned wet, so after breakfast our group started out in rain gear. We walked a horizontal trail for 30 minutes or so and then the air cleared and the uphill began. The expression they use to describe the rolling terrain is "Patagonia flat"...because "flat" is a relative term in this mountainous part of the world.

    In actual fact, it was a fairly steep trek to see the Torres del Paine up close. But on the way we saw a variety of flora and fauna along with incredible views in nearly all directions, which softened the impact on knees and hips. In all, Julie and I walked about 21 kilometers.

    Here's a little of what we encountered.
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  • Day8

    Local Fauna

    December 5 in Chile

    The great thing about the EcoCamp tour we chose is the flexibility it offers. Wildlife Safari has a daily menu of three different activities to choose from: easy, medium, and hard. After our difficult hike on our first full day at the Camp, I was ready for easy. Not so for You-Know-Who.

    Julie opted for a 13-mile roundtrip hike to Francés Valley: van to ferry to "feets". Steep up and steep down. Tiny alpine geraniums distant glacier and mountain views, botany and geology mini lessons in the field.

    I chose a dawdling fauna tour that began, miraculously, with a far-off puma sighting before we even left camp! Then sundry other wildlife: eagle, armadillo, birds, guanacos--live and dead. Oh, and ancient petroglyphs.
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  • Day75

    Wandern Wandern Wandern

    November 18 in Chile

    Der nächste Stopp hieß Puerto Natales, der als Ausgangspunkt für unsere Tagestouren in den Torres del Paine Nationalpark dienen sollte. Tagestouren deshalb, weil wir uns noch nicht bereit für 5 bzw 8 Tage Wanderungen mit Zelt auf dem Rücken bei 11 Grad, Wind und Regen fühlten. Außerdem sind die Übernachtungen im Park relativ kostspielig und schon Monate vorher ausgebucht. Deswegen beschlossen wir uns an einem Tag ein Auto zu mieten und den gesamten Park zu erkunden. Ich hatte vorhher im Internet schon einmal geschaut und es gestaltete sich eher schwieriger, denn 18 Jährige lassen sich immer schlecht versichern. Aber der nette Mann vom Hostel meinte, dass das mit dem Alter gar kein Problem sei, solange wir einen Führerschein hätten. Und da ich sogar einen Internationalen habe war das kein Problem. Wir hätten das Auto auch gleich übers Hostel buchen können, aber da hätten wir die Kaution von umgerechnet 350€ Bar hinterlegen müssen. Da wir Chile nach 5 Tagen aber schon wieder verlassen wollten konnten wir nicht so viel Geld abheben. Wir fanden einen anderen Anbieter in der Stadt, der uns sehr vertrauenswürdig aussah und dank unserer deutschen Staatsbürgerschaft, machte das Alter hier auch keine Probleme. Leider war das Auto nachdem ich meinen Führerschein geholt hatte weg also ging die Suche um 18 Uhr weiter. Nach ein paar Fehlversuchen fanden wir einen netten Mann, der noch ein kleines Auto für uns über hatte. Wir bekamen das Auto gleich mit und durften es für 24h behalten. Mal wieder Schaltgetriebe fahre mit einem alten Ami Auto war erstmal nicht so ein vergnügen, aber es ging mit der Zeit...
    Am nächsten Tag packten wir unser großes Lunchpaket und einmal komplett Wechselsachen ein, denn es sollte ein langer Tag mit andauerndem Regen werden. Die 150km zum Park waren zu erst noch asphaltiert, später wechselte sich der Belag alle 100m mit unbefestigter Straße ab, bis im Park gar kein Aspahlt mehr zu finden war. (Teilweise war mir das Offroad fahren lieber, als zick zack auf dem Asphalt zu fahren, da beschwert sih in Deutschland mal jemand über Schlaglöcher). Leider war die Sicht im Park begrenzt und die Aussicht wäre wahrscheinlich 1000 mal schöner gewesen, hätte man die Berge im Hintergund gesehen, aber die Seen waren trotzdem sehr schön. Am Ende des Parks gab es noch den Grauen Gletscher zu bewundern, von dem immer mal Eistücke abbrechen und dann im See treiben. Man hätte zwar ein paar kleinere Wanderungen unternehmen können, aber wir mussten uns für den nächsten Tag schonen. Also ging es die 2h Fahrt zurück und früh ins Bett.
    Unser Bus fuhr am nächsten Tag um 7.30 Uhr, und da wir Plätze in der ersten Reihe ergattern konnten mussten wir mit ansehen, wie der Busfahrer einfach permanent auf der linken Spur gefahren ist (ja, hier herrscht Rechtsverkehr). Kein Wunder, dass wir mit dem Bus schneller im Park waren als mit dem Auto. Die Geschwindigkeitsbegrenzung von hundert hat er wahrscheinlich auch nicht eingehalten, aber das konnte ja keiner wissen, da die Geschwindigkeitsanzeige kaputt war. Also waren wir 9:00 Uhr im Park und bereit unsere Wanderung zu beginnen. Bis zum Start des Weges waren es 30Minuten, wenn man unserem Hostelier vertraut und auf dem Schild erkannte ich auch 3km. Also ging es los, 3km Aufwärmen kann ja nicht schaden. Warum alle anderen den Shuttle bus nehmen? Wir mussten nicht mal auf der Straße laufen, sondern es gab einen kleinen Wanderweg und am Rand waren auch die Kilometer geschrieben. Als das 3,1 km Schild kam, dachte ich mir, dass es ja nicht mehr weit sein kann und hier immer mal grob gerundet wird. 1,5 km weiter erspähte ich dann das Hotel, das den Startpunkt markierte in der Ferne. Spätestens jetzt war klar, dass das mit der halben Stunde und den 3km nicht so hin kam, es waren 7! Die letzten 2 km ließen wir uns von zwei netten Britten mitnehmen. Also ging es los, wir hatten zwar schon 5km in den Beinen und es sollten ja nur noch 9 bis oben hinzukommen. Es war übrigens mittlerweise 10.30 Uhr. Die ersten zwei Kilometer warn völlig eben und hätten eigentlich zum Einlaufen genügt, bevor es dann eine Stunde lang konstant über Stock und Stein den Berg hoch ging. Wir mussten auch gleich relativ am Anfang schon mal eine Pause einlegen, um das Hüngerchen nach 10km laufen zu stillen, aber somit zog der Großteil an uns vorbei und wir hatten Ruhe auf dem Pfad. Diesmal gab es leider kein Plateau im Zwischenteil, sondern eine schöne Berg und Tal Wanderung, die besonders auf dem Rückweg ganz schön anstrengend werden sollte. Aber erstmal Bergauf. Diesmal war auch wieder die letzte dreiviertel Stunde die härteste. Es ging nur noch über Geröll bergauf, und dabei floss mitten durch noch ein Bächlein, dass das alles ganz schön rutschig machte. Und die letzten Meter waen dazu noch ganz schön windig, da es keine Bäume mehr gab, die einen schützten. Wir waren super glücklich, als wir endlich am See angekommen waren und diesmal sogar den Berg sahen, wegen dessen wir die Wanderung angetreten waren. Und wir hatten auch genug zum anziehen mit um etwas länger zu verweilen. Nachdem wir jeder unser belegtes halbes Baguette verspeist hatten, ging es wieder runter.. Und dabei hatten wir schon 15 km in den Beinen. Weniger als 8h haben wir für die eigentliche Wanderung gebraucht und hatten uns ein Eis unten im Tal wirklich verdient. Denn jetzt warteten wir auf den SHUTTLE BUS ! Auch wenn wir noch genug Zeit gehabt hätten, die 7km zurück zu laufen ;) . Die Torres Wanderung war auf jeden Fall anstrengender als die Fitz Roy Tour ! Der Weg vom Busbahnhof zum Hostel lief sich auch wirklich nicht gut.
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  • Day77

    Fröhliche Weihnachten

    November 20 in Chile

    Eigentlich wollten wir in Punta Arenas nur einen Tag Zwischenstopp machen, weil der Bus nach Ushuaia nur früh morgens fährt. Wir fanden einen super coolen Couchsurfer, der ein Bed & Breakfast führt und ein Zimmer für Couchsurfer freihält. Juan war ein totaler Weihnachtsfanatiker, sodass das ganze Haus weihnachtlich geschmückt war und auch der Tannnenbaum stand schon bzw steht rund ums Jahr. Es war so toll ein eigenes Zimmer zu haben und jeder von uns bekam ein eigenes Doppelbett und das für LAU! Juan ist so ein gutmütiger Mensch. Wir bekamen sogar Mittag und Abendbrot, sowie Frühstück am nächsen Tag. Wir wollten grade zum Busbahnhof und die Busfahrkarten für den nächsten Tag kaufen, als Lotti auffiel, dass ihre Kreditkarte nicht am vorgesehenen Platz war und auch nirgens sonst auf zufinden war. Die Karte konnte jedoch nicht geklaut wurden sein, wir waren uns ziemlich sicher, dass wir sie in der Bank in Puerto Natales vergessen haben. Lieder war es Sonntag und die Bank hatte logischer Weise geschlossen, also hieß es warten bis zum nächsten Morgen, um dort anzurufen. Da glücklicher Weise noch nichts abgebucht wurde, erhielt ich in der Zwischenzeit all ihr Geld, um die Karte nicht sperren lassen zu müssen. Am nächsten Morgen opferte sich Juan den Callcenter- Jungle zu bewältigen - mit Erfolg. Die Karte war da, zum Glück nur 3h Busfahrt entfernt. Also hieß es Busfahren für Lotti. Ich begleitete sie noch zum Busbahnhof, um das Ticket zu für die Hintour zu bezahlen, denn Lotti hatte ja keine Karte. Währen Lotti also zwischen Punta Arenas und Puerto Natales pendelte, machte ich mir einen entspannten Tag, machte die Wäsche und ging einkaufen, denn als Dank für die nette Herberge waren wir dran mit Kochen am Abend. Ein Curry sollte es werden. Juan stellte einen sehr guten weißen, lieblichen Wein und wir genossen die Zeit zusammen. Es fühlte sich an wie Weihnachten.Read more

  • Day7

    Buenos días aus dem Bus nach El Calafate 🙋🏽‍♀️

    Nachdem wir Ushuaia verlassen haben, sind wir weiter nach Punta Arenas gezogen um dort die Magalan Pinguine zu sehen.
    Dort angekommen wurde die Tour für den Samstag abgesagt, da es zwar sonnig aber viel zu stürmisch war. Nach der ersten Enttäuschung, haben wir dann auch noch festgestellt, dass unsere weitere geplante Tour nach Calafate nicht möglich ist, da der nächste Bus dorthin erst Dienstags ging. 😳

    Also haben wir den Samstag damit verbracht unsere komplette Tour umzuplanen, Hostels zu stornieren und eine günstige Route von Argentinien weiter hoch nach Chile zu finden. Die Flüge sind leider sehr teuer und wir hätten zwangsläufig immer über Buenos Aires fliegen müssen um dann nach Chile zu kommen. Also haben wir uns auf der argentinischen Seite
    einen Ort auf der Höhe von Santiago de Chile rausgesucht. Wir fliegen jetzt nach Mendoza in eine Weinregion, um dort ein paar Tage später in einen Bus zu steigen, der uns über die Grenze nach Chile bringt.
    Sehr umständlich aber die kostengünstigste Variante.

    Die Tour zu den Pinguinen haben wir dann auch noch glücklicherweise (dachten wir) für Sonntagmorgen um 6:30 Uhr bekommen, das war aber ein totaler Reinfall.
    Da aktuell Brutzeit ist, haben wir nur wenige gesehen und uns wirklich sehr über das Geld geärgert und den Stress. Ich lade auch kein Bild von einem der Pinguine hoch, da ich einfach viel schönere Eindrücke von den Tagen danach habe.

    Wir sind dann weiter gezogen nach Puerto Natales und zum Nationalpark Torres del Paine. Ich habe mich schon Zuhause sehr auf diese Station gefreut und es hat meine Erwartungen bei weitem übertroffen.
    Wir waren 2 Tage im Torres und 1 Tag im Ort selbst. Am ersten Tag haben wir uns gleich auf zur Hauptattraktion - die Granitfelsen Torres – aufgemacht.

    4h one way und das mit dauerhafter Steigung. 900 Höhenmeter insgesamt, davon das letzte Stück von 480 auf 900 Höhenmeter in 45 Minuten steil bergauf über Steine. Im zweiten Bild habe ich mal versucht die Menschen einzukreisen, damit man einen Eindruck von der Höhe und Weite bekommt, es wurde dann aber leider unscharf. Ihr müsst euch dort ein paar Menschen vorstellen und ganz oben sind die Türme. Dort angekommen, waren wir zwar total kaputt aber so unfassbar glücklich, ich kann das kaum beschreiben. Uns ist vorher im Hostel von einem Mädel die Tour abgeraten worden, wenn wir nicht so erfahren sind und keinen Sport treiben, daher hatten wir schon großen Respekt. Ich hatte mich dann informiert, wieviel Höhenmeter der Vulkan auf Bali hatte, den ich ohne darüber nachzudenken einfach hoch bin. Mount Batur liegt bei 600 Höhenmetern und einem Schwierigkeitsgrad von T4. Laut Google gibt es T1 bis T6. Der Torres lag ebenfalls bei T4 - Alpinwandern und 900 Höhenmetern. Nachdem wir abends noch andere Backpacker ausgefragt haben, sind wir dann am nächsten Tag einfach durchgestartet. Meine Motivation war dieses Mal aber eine ganz andere. Auf Bali wusste ich nicht, wofür ich mich so abquäle, hatte mich null informiert und war dann erschrocken, was ich da für eine anstrengende Tour gebucht habe. 🤦🏽‍♀️
    Am Montag wollte ich hoch, ich wusste was dort auf mich wartet und daher war es zwar immer noch hart aber ich hatte einfach Bock. 💪🏼

    Oben angekommen war es dann wirklich wie ein Rausch, der türkisblaue See und die drei Granitberge im Hintergrund mit Schnee bedeckt, dazu der blaue Himmel und Kaiserwetter absoluter Wahnsinn. Zum Wetter muss ich echt sagen, haben wir absolutes Glück. Patagonien ist für sein wechselhaftes Wetter bekannt und wir hatten bisher jeden Tag nur Sonne. 😍☀️
    Anschließend ging es wieder runter und zurück, den gleichen Weg nochmal 4h. Mit Pausen waren wir nach 9h wieder am Startpunkt, fix und fertig, alles tat weh aber stolz wie ganz Große. ✌🏼

    Am nächsten Tag haben wir uns dann eine Pause gegönnt und sind nur durch den Ort am Wasser entlang, haben unsere Wäsche abgegeben und ein bisschen geplant. Chile ist wirklich unglaublich teuer, egal ob Essen, Flüge, Unterkünfte, waschen. Es ist preislich alles mit DE vergleichbar. Wir sind wir froh, dass wir heute erstmal wieder über die Grenze nach Argentinien fahren.

    Gestern haben wir dann nur einen kleinen Trail gemacht von ca. 2h, da wir den 13 Uhr Bus in die Stadt bekommen wollten, um Verenas Handy noch in den Handyladen zu bringen, dass am Abend zuvor schlapp gemacht hat. Im Nationalpark fahren nicht jederzeit und überall Shuttlebusse, da er einfach riesig ist und die meisten Wanderer dort übernachten. Für uns viel zu teuer. Unser Hostel lag in einem Vorort ca. 70 km entfernt. Wir waren also zeitlich an den Bus gebunden und uns wurde gesagt, es fährt kein Shuttle wir sollten hitch-hike 👉🏼 also trampen. Gesagt, getan. Die Zeit war knapp aber wir wollten unbedingt zu einem bestimmten Lookout, daher haben wir es einfach probiert und Glück gehabt. Auf dem Weg die Straße entlang, haben wir an einem Hotel ein paar Leute gefragt, die leider alle in die andere Richtung wollten und dann plötzlich kam von hinten ein Touribus von oben angefahren. Auf unser Winken hin, hat dieser schon von weitem Lichthupe gezogen und uns freundlich aufgenommen und an unseren Startpunkt zurück gebracht. Irgendwie funktioniert es dann doch immer und ich werde auch immer gelassener was das alles angeht. 😃

    Das Handy war auch innerhalb von 15 Minuten beim Reparaturservice wieder am laufen. Danach haben wir uns dann in eine Destillerie begeben um die Tage und die Erfolge mit allem einfach mal zu feiern für uns. 😅 Sie wird von einem australischen Pärchen betrieben, die aus den Beeren in Südamerika verschiedene Sorten Gin herstellen und damit dann super Cocktails. 🍸 Aus einem wurden ruckzuck drei und wir hatten 23 Uhr abends. 😊 Es gibt eine Calafate Beere, der man nachsagt, wenn man sie isst kommt man wieder zurück nach Patagonien.

    Ich melde mich in einigen Tagen zurück aus der Wärme. Wir werden jetzt erstmal zum Perito Moreno Gletscher und danach geht unser Flug nach Mendoza.

    Liebe Grüße und bis bald 👋🏼
    Angi
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  • Day26

    Punta Arenas, Chile

    January 29 in Chile

    There has been a gap in our blog postings because Ali, the chief blog writer, had a bit of an upper respiratory infection and GI problem. This is a serious issue aboard this ship as they quarantine the afflicted individual to the room, wipe down every surface, change all linens daily, and the butler showers you with food, treats, beverages, crudite' and lots of sympathetic attention.



    Meanwhile, Nancy and I (Jim was sick too) went on an excursion from the port city of Punta Arenas, Chile in the Strait of Magellan to the Torres del Paine National Park and saw the most beautiful scenery we have ever seen in our lives, feeling guilty the whole time that our partners were not with us. The stunning views included towering mountains, glaciers, waterfalls, glacial rivers, blue AND green lakes, and gorgeous topography with several hundred guanacos (a wild, larger version of the llama) scattered about. Nancy and I discussed downplaying our experience, but I ended up telling Ali that I will take her back there for a separate trip in the future.
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  • Day246

    Because we didn’t book months ahead, all accommodation in the park was sold out. While it’s possible to drive 2+ hours each way to/from the Puerto Natales to the park everyday (and many people do), we weren’t up for it and instead paid an insane amount to rent a car and stay at a hotel just outside the park gates.
    While our budget didn’t appreciate the decision, it turned out to be worth it as we enjoyed three fantastic days in the park.
    The mountains look just as you expect and are jagged, snow-capped and stunningly beautiful. We did 3 different day hikes while here (2 easy, one very difficult) and took a boat on Grey Lake to observe the glacier and icebergs up close. The colors were remarkable.
    Adding to the experience was seeing lots of guanacos up close and occasional condors flying. Incredible.
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  • Day242

    Punta Arenas, Chile

    January 3 in Chile

    The trip to this charming town, our first stop in Chile, was a 12 hour bus ride from Ushuaia. Historically significant in the exploration of this part of the world, the town has been visited by Magellan, Darwin and Shackleton, to name a few.
    The weather was wet and windy as we drove through some very desolate and beautiful farmland that looked much like Southern New Zealand - except for an occasional llama. During our ferry crossing (on the bus), we saw some very cute white and black dolphins - which we first mistook for penguins.
    In Punta Arenas we’ve spent our time walking through the very sweet downtown packed with grand, somewhat crumbling buildings. Finally we stumbled across some choripan – bread with chorizo – which we were hoping to try. Delicious!
    We also visited the Braun Palace Museum -set in a beautiful old mansion - and the quirky and wonderful Nao Victoria museum. The Nao museum was out of town overlooking the Strait of Magellan and had 3 full-size replicas of famous ships including: Shackleton’s James Caird (the lifeboat that miraculously made it from Elephant Island to South Georgia), Darwin’s HMS Beagle and Magellan’s ship. It’s crazy to see how small and basic these boats were that accomplished such incredible journeys.
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You might also know this place by the following names:

Región de Magallanes y de la Antártica Chilena, Region de Magallanes y de la Antartica Chilena, Magallanes

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