Chile
San Gregorio

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7 travelers at this place:

  • Day26

    Strait of Magellan

    December 22, 2016 in Chile ⋅ 🌫 1 °C

    Exit Argentina at San Sebastian, enter Chile at San Sebastian. We head north on a full day’s drive, including a ferry crossing of the infamous Magellan Straits and enter Chile. Tonight we bush camp for the night. Drive time – 9 hours. (please note that all drive times given here are approximate estimates only and are given with the best intentions – however please be aware that the drive times are heavily dependent on traffic, road conditions, weather, police roadblocks, and many other factors – flexibility is essential on any overland trip!).

    Separatieng Tierra del Fuego from mainland Argeninta are the infamous Strait of Magellan. This treacherous stretch of water is about 500km long and takes it’s name from the explorer Magellan who first navigated these waters in 1520. It was the only ship out of a total of 17 attempting the passage that successfully managed to reach the Pacific. Before the Panama Canal was built, the Strait provided a useful route between Chile, Peru and Europe, and though they are less important as a major shipping route today, they still see a fair amount of traffic. Positioned along the southern edges of the South American continent, this once-vital passageway is named for the Portuguese adventurer, Ferdinand Magellan, the first explorer to circumnavigate the globe. His chosen route around the continent in 1520 (shown with red arrows) though dangerous at times, proved to be the fastest and safest connection between the Atlantic and Pacific Oceans for sea-going commerce and exploration. Sheltered by mainland South America and the islands of the Tierra Del Fuego archipelago, this route was considered much safer than the Drake Passage, a more violent stretch of chaotic water between Antarctica and South America, one 1 by icebergs and plagued by gale-force winds. Located on the Strait of Magellan, Chile's Punta Arenas was once one of the most important supply stops for mariners of the day, until the Panama Canal opened in 1914.

    15:30h:
    Das wird heute ein sehr langer Tag. Wir fahren weiter durch eine flache und sehr windige Gegend, die für Schafe und offensichtlich auch Pinguine interessant ist.

    17:50h:
    Wir überqueren die Magellan Straße mit einer Fähre bei geschätzter Windstärke 6 - 7. Die Überfahrt hat knapp 20 Minuten gedauert und war ein tolles Erlebnis.

    20:20h:
    Bush camp direkt an der Magellan Straße. Hier wird klar, dass ich mich nicht warm genug angezogen habe. Friere die ganze Nacht im Zelt ....
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  • Day26

    Bush camp "Strait Magellan"

    December 22, 2016 in Chile ⋅ ☀️ 22 °C

    22.12.2016
    22:00h:
    Rechtzeitig bevor wir unser erstes „bush camp" eingerichtet haben geht die Sonne spektakulär unter. Das Wetter wurde deutlich besser. Aber es ist bitterkalt - auch durch den starken Wind. Ich teile mir mein Zelt mit FILIP Moormann aus Hannover. Wir kommen gut miteinander klar. Erst Tage später wird er mir sagen, dass ich ihm zu viel geschnarcht habe. Dann wollte er sein eigenes Zelt ....

    Wir sind hier wirklich im absoluten Niemansland direkt an der BERÜCHTIGTEN Magellan Straße. Hier wehen immer gewaltige Winde und unsere guides haben sich nach längerem Suchen für diesen speziellen Platz entschieden. Der Name sagt's schon: bei einem „bush camp“ gibt es keine Duschen und Toiletten. Die Kälte hier habe ich falsch eingeschätzt. Ich hätte doch mindestens eine lange Unterhose mitnehmen sollen. Wenn ich gleich ins Zelt krieche, werde ich alle Sachen anlassen und mir noch eine Wollmütze über die Ohren ziehen. Ich kann nur hoffen, dass ich mir ein „größeres Geschäft“ diese Nacht ersparen kann.

    23.12.2016
    07:30h:
    Wir sind wieder unterwegs. Ich habe etwas gefroren, aber überlebt. Mein Schlafsack hatte in der Nacht Probleme mit dem Reißverschluss. Die neue aufblasbare Matte hatte eine gute Funktion. Ich sahne heute, dass ich in den nächsten Tagen 24h nicht aus meinen Outdoor Klamotten rauskomme. Das ich am Ende fast bis nach Santiago rund um die Uhr meine Outdoor Klamotten anlassen werde, war mir vorher nicht bewusst.
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  • Day18

    tote Hose um uns herum

    December 17, 2016 in Chile ⋅ ⛅ 27 °C

    Die Busfahrt endet für uns direkt hinter der chilenisch-argentinischen Grenze, sind nun wieder in Argentinien und müssen nach Chile zurück, welches wir mit dem Bus bereits passiert haben. Das muss gesetzlich leider so laufen. So wurden wir bereits im Busreisebüro unterrichtet. Es ist komisch und unverständlich, aber da wir Transitpassagiere sind, müssen wir uns wieder in Chile anmelden. Naja die Grenzhäuschen liegen glücklicherweise in ca. einem Kilometer Entfernung. Da können wir bequem hin laufen und die Einfuhr unserer Lebensmittel läuft auch unproblematisch. Wir haben schon befürchtet dass wir all unsere Lebensmittel, die wir erst in Ushuaia gekauft haben, weg werfen müssen. Kein Problem.

    Das größere Problem ist eher hier weg zu kommen. Wir sind hier im absoluten Niemandsland und es kommen auch nicht so viele Autos an uns vorbei, die Richtung Punta Arenas fahren. Und wenn, wollen sie Einen ja auch nicht immer gleich mitnehmen. So stehen wir schließlich 3h am Zoll bis uns ein freundlicher Reisender anspricht ob er uns mitnehmen kann. Er fährt nach Ushuaia. Wir steigen ein und haben die Hoffnung etwas weiter an einer Kreuzung mehr Glück zu haben. Dort kommen 2 Strassen zusammen, was die Wahrscheinlichkeit etwas erhöht.

    Wir warten und warten. Halten den Daumen raus. Die Guanacos, die wie Lamas aussehen, laufen auch an uns vorbei und staunen nicht schlecht. Die habens gut, ie können ohne Grenzkontrolle passieren.

    Alle grüßen uns aber keiner nimmt uns mit...freundlich sind die Autofahrer allemal, die an uns vorbei fahren.
    Ein LKW hält an. Er lässt einen weiteren Tramper hier raus. Nun sind wir zu dritt und die Wahrscheinlichkeit hier weg zu kommen sinkt wieder um ein paar Punkte. Sein Name ist Alex und er scheint Outdoortyp durch und durch zu sein. Zumindest legt er auf seine Erscheinung einen nicht so grossen Wert. Er ist ein netter Kerl und bietet uns an mit ihm zu Abend zu essen, wenn wir ihm etwas Wasser abgeben. Guter Deal. Es gibt Kartoffelpüree mit Spargelcremesuppe. Eine ausgezeichnete Kombi. Er kocht während wir weiter den Daumen hoch halten. Der Brei ist ruckzuck aufgelöffelt und wir sind schon so weit aufzugeben. Nach einer weiteren Stunde an der Kreuzung erkunden Fabi und Alex schon einen Schlafplatz im Gebüsch neben der Strasse. Noch 10 min meint Olli stehen bleiben zu wollen und prompt hält unsere Rettung. Ein Paar aus Rio Grande auf dem Weg zur Shoppingtour nach Punta Arenas. Es ist Platz für uns drei und Alex wird zu unserem Begleiter für die nächste Zeit. Wir sind froh so spät am Abend weg zu kommen und Fabi und Alex nutzen die Rast im Auto für einen Powernap.
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San Gregorio

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