China
Jibenggang

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21 travelers at this place:

  • Day16

    Jokhang Temple

    May 16 in China ⋅ ⛅ 18 °C

    Jokhang Temple is in Barkhor Square Tibetians consider this temple as the most sacred and important temple in Tibet. The temple architecture is a mixture of Indian, Tibetian and Nepalease design. It was established in the 7th century. It was impressive inside but unfortunately we could not take photo's which is a shame as the budhas and statues are incredible but I found some on google. Again really hard to learn anything about the temple but hopefully we can find some information when back in Nepal or even Sydney. Both Potala Palace and Jokhang Temple are impressive buildings with so much history and knowledge of Buddhism it is worth reading about.Read more

  • Day16

    On a Mission

    May 16 in China ⋅ ⛅ 13 °C

    We went back to Old Town in search of something simple for dinner. Old Town is only a 10min walk away. We walked for nearly 2 hours and could not really find something suitable. So we are back at the Hotel restaurant for pizza.

    The walk in Old Town was great though all the locals are out selling different sorts of food and some of the shops were still open.

    Fitbit Stats:

    20,788 Steps
    31 Flights of Stairs
    14.39 km

    No wonder we are tired.

    Now to watch a movie and ready to hit the road again tomorrow.
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  • Day22

    Exploring Lhasa

    May 25, 2018 in China ⋅ ⛅ 12 °C

    We finally recovered from jet lag and now are only suffering with altitude 😂 as a result we were forced to spend a significant amount of time sitting in rooftop terraces with some Lhasa beers, delicious Tibetan food and nice views over the old town at sunset...

    We spent the first few days exploring the old town, including of course Potala palace and Jokhang temple. We also visited the two largest buddhist monasteries in Tibet - they used to host 5000 to 7000 monks each, but now have no more than 400, in part because 80 000 tibetans left for exile in India along with the Dalai Lama, but mainly because the Chinese government decided to control and limit the number of monks who are allowed to live there. It was weird to realize that our guide was not allowed to talk about the current Dalai Lama, and this prohibition was enforced by cameras and mics in our van...

    We saw LOTS of Buddhas, inhaled a lot of yak butter and incense smell (often too much really), learned about the history of Tibet and understood how Buddhism is in practice. We were surprised to see every day lots of people doing pilgrimage and prostration around the palace and the temples, and especially to see how much money it involves. People who do not seem to have a lot give significant amounts of money to each Buddha statue and to each photo of one of the past Dalai Lamas. All this money seems to be used in part for the subsistence of the monks, but a big part seems to go to the scandalously rich tombs of each past Dalai Lama and Panchen Lama, some containing more than 3700 kg of gold...

    Overall, we were surprised by the amount of gold, jewels and other expensive metals in the monasteries as well as all the money many poor Tibetans were giving to their gods. We pictured Buddhism way differently, more focused on the soul and not as much on the luxurious, extravagant objects. We don’t have pictures of these because you have to pay high fees to be allowed! I guess these gods are shy and their keepers greedy...

    Now let’s go see some landscapes. Fingers crossed for the weather to allow good views on our next destination 🤞🏼🏔
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  • Day11

    Liebes Tibet...

    May 25 in China ⋅ ☀️ 17 °C

    ... du wunderschönes Land mit all deiner Geschichte. Du Dach der Welt, Hochplateau auf 5.200m. Du strahlst soviel Ruhe und Spiritualität aus. Obwohl es in dir wohl unruhig zugleich ist. Über 6.000 Klöster und Museen zerstört, über 1000 Tibeter in den Tod gesprungen, Flucht von vielen. So wenig westliche Touristen hab ich gesehen, umso mehr den Zuzug von Chinesen. Man spürt deutlich die Gefahr der Untergrabung von Kultur, Sprache und Identität. Bereits die dritte Generation, geboren und aufgewachsen unter chinesischer Herrschaft, mit weiter stark anhaltendem Widerstandsgeist, gerichtet gegen Willkür und Unrecht. Ich weiss nicht, wieviel Kontrollen, Checkpoints wir durchlaufen haben, wie oft wir unseren Passport zeigen mussten, unzählige Permissions. Selbst ihr, liebe Tibeter durchlauft diese Prozeduren. Und dennoch hatte ich ein Gefühl der Freiheit, denn Euer Land gibt soviel zurück. Man sagt, es gibt kein Tibet Problem und dennoch bleibt die Tibet Frage. Ich bin glücklich, dass ich ein kurzer Teil davon sein konnte, dankbar, dass ihr euer Land für ausländisch Reisende geöffnet habt, hoffe, das eure Kultur bestehen bleibt.Read more

  • Day61

    Sera Monastery

    September 18, 2017 in China ⋅ 🌙 30 °C

    Mönche studieren ihr ganzes Leben lang die Lehren von Buddha und der Welt. Da gehört dann auch dazu sich gegenseitig in seinem Wissen zu messen und abzufragen. Anscheinend zur Belustigung man eines Mönchskollegen.

    Englisch wird in China und hier in Lhasa kaum gesprochen. Leider sind die Meisten hier auch nicht besonders daran interessiert einem Touristen weiter zu helfen. Aus diesem Grund musste ich Restaurants bereits unverrichteter Dinge wieder verlassen, obwohl ich sogar Tiergeräusche nachgeahmt habe. Jetzt hab ich mir im Hotel mal aufschreiben lassen was "Ich bin Vegetarier " auf Mandarin und Tibetisch heißt.

    Did you know: Lhasa heißt übersetzt "Das Land des Himmels".
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  • Day60

    Jokhang Temple

    September 17, 2017 in China ⋅ ⛅ 30 °C

    Leider sind Fotos im inneren der Tempel und Klöster meist nicht erlaubt. Schade! Denn im Inneren gibt es unzählige verschiedene Buddhastatuen in teilweise gigantischem Maßstab und über und über in Gold und brilliante Farben gehüllt. Auch Fotos der Mönche sind nicht erwünscht.

    Did you know: Natürlich sind in Tibet Fragen zum Dalailama und zur politischen Situation verboten. Aber sogar das Nutzen des Lonley Planet oder eines anderen Reiseführers über Tibet, ist nicht gestattet.Read more

  • Day61

    Potala Palace

    September 18, 2017 in China ⋅ ⛅ 17 °C

    Lhasa liegt auf 3.600 m Höhe. Der Potala Palace, der eigentliche Winterwohnsitz des Dalailama, auf 3.900 m. Also ging es heute morgen wieder etliche Stufen bergauf.

    Die weißen Wände des politischen Teils des Palastes, sind mit Farbe gestrichen, die mit Milch und Zucker haltbarer und strahlender gemacht wurde.

    Umrundet wird der Palast von tausenden Gläubigen die zum Teil mit dem ganzen Körper beten und sich dafür immer wieder auf den Boden legen.

    Im Inneren protzt der Ort wieder mit massig Gold, riesigen Buddhastatuen und den buntesten Farben. Leider sind wieder keine Fotos erlaubt.

    Did you know: Firewall China ist hier sehr deutlich zu spüren. Google, Facebook und Instagram werden erfolgreich blockiert.
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  • Day1

    Lhasa

    April 29, 2018 in China ⋅ ☁️ 14 °C

    In der Früh um 5:30 Uhr war Treffpunkt am Pekinger Flughafen und es waren auch fast alle 11 Reisegruppenteilnehmer pünktlich.
    Nach planmäßigem Start sind wir allerdings 45 Minuten zu früh in Lhasa gelandet. Nachdem wir ein klein wenig auf unseren Guide warten mussten wurde jeder sehr freundlich mit einem tibetischen Gebetsschal begrüßt.
    Im Anschluss sind wir in die Stadt gefahren, haben eingecheckt und Mittag gegessen. Danach hatten wir quasi einen freien Tag um uns an die Höhe zu gewöhnen, da wir von 60m über Null auf 3650m über Null geflogen sind. Wir hatten zum späten Nachmittag auch einem Höhen und Migräne bedingten Ausfall zu beklagen.

    Nach dem Mittagessen haben wir dann noch auf eigene Faust ein wenig die Stadt erkundet. Und man muss sagen Tibet ist beeindruckend, die Farben und die Menschen versprühen eine Lebendigkeit die sich nicht beschreiben lässt.
    Dennoch hat sich bei allen das frühe aufstehen und die ungewohnte Höhe bemerkbar gemacht, sodass um 9 Uhr Zapfenstreich war.
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  • Day2

    Lhasa 2

    April 30, 2018 in China ⋅ ⛅ 14 °C

    Nach einer für manche mehr für andere weniger erholsamen Nachtruhe, hat uns unser Guide um halb 9 zu unserem ersten Sightseeingausflug abgeholt.
    Der Jokhang Tempel im Zentrum Lhasa’s war unsere erste Anlaufstelle. Das ist einer der wichtigsten buddhistischen Tempel in Tibet, aus dem ganzen Land pilgern die Leute hier her. Bevor man das Innere besichtigt muss man den Tempel mehrfach umrunden, viele tun das auch indem sie sich alle paar Schritte auf den Boden werfen.
    Da wir noch ein wenig Zeit hatten vor unserem nächsten Programmpunkt, haben wir ein kleines Frauenkloster mitten in der Stadt besucht. Hier haben die Nonnen gerade ihr vormittags Gebet verrichtet.
    Nach einem kurzen Baozi Mittagessen, sind wir zu Fuß zum Potala Palast gelaufen. Hier haben die Könige Tibets und später dann die Dalai Lamas, als sie die Oberhäupter Tibets waren, residiert, bis zum aktuellen 14. Dalai Lama 1950. Der Palast liegt sehr schön auf einem Hügel, von dem man Lhasa überblicken kann.
    Zum Abschluss waren wir im Sera Kloster, eines der ältesten Tibets. Hier waren wir genau rechtzeitig um der Diskussionszeremonie der jungen Mönche zuzusehen. Hierbei wird über philosophische Fragen diskutiert, der Sitzende beantwortet die Fragen die der Stehende ihm während er klatscht stellt. Es herrscht dort eine ganz interessante Atmosphäre.
    Nach 9 Stunden Sightseeingtour sind auch diesen Abend wieder alle recht früh im Bett gelegen.
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  • Day16

    Potala Palace

    May 16 in China ⋅ ⛅ 10 °C

    Today is the first day of sightseeing in Lhasa.

    Potala Palace was the residence of the Dalai Lama until he fled to India during the 1959 Chinese invasion. It is now a museum and world heritage sight.

    It was constructed in 17th Century, the building has copper poured into the foundaiton to help make it earthquake proof. It contains 13 stories, 1000 rooms, 10,000 shrines and 200,000 statues. Not sure how many stories we walked but it was a lot.

    The Potala Palace, winter palace of the Dalai Lama since the 7th century, symbolizes Tibetan Buddhism and its central role in the traditional administration of Tibet. The complex, comprising the White and Red Palaces with their ancillary buildings, is built on Red Mountain in the centre of Lhasa Valley, at an altitude of 3,700m. Also founded in the 7th century.

    I could not take pictures from inside but I found some on google but I can tell you it was beautiful, we did not go into all the rooms but we did see heaps of shines and statues. In some ways the palace is more specular than Ankor Wat. It is hard to describe just how immense and incredible inside the Palace really is just a shame our tour guide does not explain things very well for us to get a better understanding of what we actually visited.

    I think purchasing a book when back in Nepal on the Palace is the way to go.
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You might also know this place by the following names:

Jibenggang, Jêbumgang, 吉崩岗

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