Colombia
Armenia

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14 travelers at this place:

  • Day103

    Ab in die Eje Cafetero "Kaffeeachse"

    September 6 in Colombia ⋅ ⛅ 27 °C

    Dieses Wochenende sind wir in der „Eje Cafetero“, eine der 5 Kaffeeanbauregionen in Kolumbien! Und da wir ja immer nur das Wochenende frei haben, habe ich mir vorher ganz viele Blogs zu den Kaffeetouren durchgelesen, um ein wunderschönes Wochenende zusammen zu stellen. Das allerbeste an diesem Wochenende: Wir kommen erst Montagabend zurück - Michas Vorschlag! 🤩 Ich hätte mich nie getraut zu fragen, ob wir einen Tag Schule ausfallen lassen wollen, weil ich ja weiß, wie wichtig Micha die Schule ist. Mega geil, freue mich mega über das lange Wochenende 😄

    Und trotz der krassen Freude - ich dachte mich trübt NICHTS an diesem Wochenende! - hat sich die Hinfahrt leider als Tortour rausgestellt. Meine Freundin Anne aus Hamburg war Anfang des Jahres ebenfalls in Salento und hatte mir danach von den Bustouren abgeraten. Hätte mega lange gedauert und ihr wär die ganze Zeit schlecht gewesen wegen der Fahrweise und den kurvigen Straßen. Da Bus fahren unschlagbar billig ist (12€ p.P vs. 120€ p.P für nen Flug) haben wir trotz der Abempfehlung den Bus genommen.

    Erst fing alles gut an, die Sitze waren sehr bequem und man konnte die sogar in Schlafposition bringen - vorausgesetzt der hinter einem fand cool, dass man bei ihm aufm Schoss liegt. Und dann war es ein Gemisch aus Fahrweise, Dauer, und Essensangebot, die die Busfahrt seeehr ätzend gemacht haben. Ich habe noch niiiieee so viele Vollbremsungen miterlebt. Ich geb mir beim Bremsen als Autofahrer immer voll Mühe, dass keiner meiner Mitfahrer das Bremsen „merkt“, der Busfahrer gestern definitiv nicht. Volle Kanne REEEEEIN in die Bremse. Mein mit jeder Vollbremsung panisch aufschlagendes Herz hat mehrmals gedacht, wir knallen irgendwo rein. 😱Fürs Abendessen haben wir an irgend so einer Raststätte gehalten, mega Massenabfertigung, 25 Minuten Zeit. Ich habe mich mit meinem Tablett zwischen den ganzen Stahlabsperrungen gefühlt wie n Insasse im Knast zur Mittagspause. Nach 10Min Schlange stehen blieben noch 15 Min zum Essen fassen und auf Toilette gehen.

    Die ganze Fahrt über war so viel los auf den Straßen, dass wir ewig im Stau standen, und am Ende 9 (!!!) Stunden für 190 Kilometer gebraucht haben. 🤯 Als wir endlich am Busbahnhof ankamen war es stockdunkel, 22.30Uhr, und wir noch 1,5 Std mit nem Minibus von unserem mega geilen Hotel entfernt. Leider fuhren keine dieser Minibusse mehr und so mussten wir unser schönes „Panorama View Hotel“ in Buenavista sausen lassen. Stattdessen sind wir in der meeeeeeeeeeeeeega Absteige direkt am Bahnhof in Armenien notuntergekommen. Denn ich wollte so schnell wie möglich raus aus der Dunkelheit, kein Taxi von der Straße nehmen - alles „potentielle Gefahrenquellen“ hab ich kleiner Schisser gelesen - und die Bahnhofabsteige war fußläufig in 1Min. zu erreichen. Aber unser Zimmer...WOW. 😂 Die „Zelle“ war zwar sauber, aber inklusive Bad nur 10qm groß und die Stahltür war nach oben hin gute 20cm zum Gang hin OFFEN! Zimmer mit Gang-Blick. Meeeega kacke.

    Naja. „Ist ja nur für eine Nacht“ haben wir uns gedacht, also Ohrenstöpsel rein, und morgen gehts weiter - besser weiter! 🙏😅
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  • Day9

    Und was hab ich heute erlebt?

    January 4 in Colombia ⋅ 🌙 20 °C

    Nichts.

    Außer, dass die im Bacoa Hostel meinen Jeep nicht bestellt hatten und ich deswegen den Bus nach Medellin verpasste. Nach 2 Stunden am Nordterminal ankam. Anschließend mit dem Taxi zum Südterminal fuhr, mich dort in eine Schlange von 56min anstellen musste um mein Ticket zu holen. Anschließend nochmal eine statt 7 h, fast 10 stündige Fahrt hatte. Aber einen ganz tollen Busfahrer, der mir mein Taxi rief und dem Taxifahrer erklärte, wo er hinmusste.

    Jetzt hab ich Hunger. Und bin müde.
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  • Day10

    Armenia/Salento

    January 5 in Colombia ⋅ ⛅ 24 °C

    Die Nacht war schrecklich. So schlecht geschlafen hab ich noch nie. In meinem Zimmer wurde im 4er-Kanon geschnarcht. Das Bett war sehr sauber, aber so hart, dass es einem Steinboden glich.
    Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus und flüchtete auf die Terasse in eine Hängematte. Trotz meiner Decke war mir kalt und nach etwa einer Stunde zog ich mich in den Fernsehraum zurück und schlief auf einer 2er Couch. Aber ich schlief. In der Zeit in der ich nicht schlief, suchte ich nach Hostels in Salento. Aber die gab es nicht.

    Gerädert wachte ich nach etwa 2 Stunden Schlaf wieder auf. Fühlte mich schrecklich. Alles tat weh.

    Ich entschied mir heute Salento und Valle Cocora anzusehen. Davor allerdings buchte ich mir ein Flugticket von Bogota nach Cartagena, wo es dann auch genügend Hostels gibt. Und ich buchte mir ein Hotelzimmer in Bogota, in Flughafennähe.

    Dann machte ich mich auf den Weg, versuchte den Bus nach Salento an der Straße zu stoppen, aber Fehlanzeige. Alle Busse waren voll. Also ab in die entgegengesetzte Richtung zum Terminal.
    Ich kann ja dann gleich einen Bus nach Bogota für morgen buchen. Aber nein! Kann ich nicht. Ich soll morgen ne Stunde vor dem ersten Bus da sein, mein Ticket kaufen. Das heißt um 6! Aber gut, da ich in diesem Hostel sowieso schlecht schlafen kann, wird das wohl kein Problem sein.

    Also auf nach Salento, ich habe gleich einen Bus bekommen und schon ging es los. Dort angekommen machte ich mich auf die Suche nach den Jeeps, die zur Valle Cocora gehen. Ich hatte wieder Glück, und durfte trotz Riesenschlange mitfahren, stehend während ich mich festhalte. Und das nur weil ich alleine unterwegs bin.

    Dort angekommen wanderte ich ein wenig. Ich hätte auch eine Reittour machen können, aber dachte, dass ich so faul ja garnicht bin. Nach kurzer Zeit aber schon war ich sehr erschöpft, ich merkte, dass ich eben viel zu wenig Schlaf hatte. Ich setzte mich ins Gras und genoss die Ruhe. Denn ich war etwas abseits gegangen, es waren unglaubliche Menschenmassen unterwegs. Irgendwann ging ich dann weiter. Knickte auf dem unebenen Weg mehrmals mit beiden Füßen um und entschloss mich, doch wieder zurückzugehen und nur den Hügel zu besteigen.

    Es war wunderschön, leider konnte ich es durch Menschenmassen sowie meine Müdigkeit kaum genießen. Schade!

    Auf dem Weg zurück, dürfte ich wieder gleich stehend mitfahren. Es regnete leicht. Ich überlegte, ob ich nun gleich wieder zurück sollte nach Armenia, oder noch in Salento bummeln. Die Stadt war voll, es gab ein Fest und alle waren dort unterwegs. Aber ich wollte auf keinen Fall wieder zurück ins Hostel und nichts tun. So schlenderte ich durch die bunten Gassen und sah mir ein paar Souveniers an.

    Irgendwann aß ich noch zu Mittag und fuhr dann mit dem Bus wieder die eine Stunde zurück. Ließ mich in der Nähe rauslassen. Das übrigens liebe ich an den Bussen hier. Man sagt einfach, dass man hier raus will und es wird gehalten. Dafür gibt es keine Bushaltestellen.

    Zurück im Hostel duschte ich und wusch mir den Staub von Gesicht und Körper. Ich sah schrecklich aus.

    Dann packte ich meine Tasche und schaute noch ein, zwei Folgen der vierten Staffel von the 100, die es in Deutschland auf netflix nicht gibt!

    Ich werde früh schlafen gehen.
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  • Day254

    Day 247: Last time above 3000m.

    September 17, 2016 in Colombia ⋅ ⛅ 23 °C

    To get ahead of the heat we decided to leave town at 6am. Although quite early we were happy that we did it. It was still cool and traffic wasnt to bad. But two hours later it was sweating again and crazy traffic. It took us till 2 to make the 58km to the top of the pass. So we thought we would be in Armenia early.

    A couple of hundred meters i got a flat tire. It turned out one of the patches was completely ripped a part. So after changing the tube we continued downhill. Only to have ninos tire flat at the bottom. Another ripped patch. So we hope with 2 brandnew tubes in our tires to make it to medellín.
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  • Day248

    A Couple of Nights in Armenia

    April 3, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 23 °C

    Before arriving in Colombia, we thought the only Armenia that existed was the country that borders Turkey and competes in the Eurovision Song Contest, but, it turns out that it is also the name of a “medium-sized” city and the capital of the Quindio Department in the Andes Region. Armenia was a three-hour microbus journey from Cali and is one of the main coffee-growing regions in the country. Jason was in heaven to finally experience some “good” coffee.

    When we arrived, we wandered around the city in search of food, fun and some coffee for Jason. We walked away with full bellies but unfortunately there wasn't a great deal of beauty or fun to be found in the city. Two out of three ain't bad. Unlike Cali, our personal security didn't feel threatened; well, relatively unthreatened. Though, the streets had its fair share of dodgy characters.

    The next day, we went to the nearby theme park dedicated to coffee, Parque del Café. Well as they say, when in Rome. The theme park is about 12 kilometres from Armenia and occupies an area of 96 hectares that includes rides, shows, two telefericos, a train and a small coffee plantation. One of the aims of the theme park is to promote and to keep alive Colombian coffee culture. One of the attractions includes horse-riding and, like a child at a country fair, Jason mounted the horse and joined his new riding club. At first, Jason thought that he'd been given the grumpy, old horse with attitude, as it bucked a bit to begin with. But Ricky thought it was probably a match made in heaven. Jason survived the adventure and made it back before the torrential rain set in, bringing an end to our day and bringing an end to our stay in Armenia.

    Next stop: Salento
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  • Day9

    Recuca

    December 1, 2018 in Colombia ⋅ 🌧 24 °C

    Coffee farm and culture site. First is the coffee flower. The beans on a drying rack. Then 4 platters of beans, one raw, one dried, one with the inner shell removed (standard form for export), and finally roasted beans. The 4th pic is a small, home size roaster with a tray of just roasted beans, still hot. A barista making coffee in the traditional manner. Finally, some coffee trees.Read more

  • Day10

    Botanical garden and butterfly farm

    December 2, 2018 in Colombia ⋅ 🌧 24 °C

    Located near Armenia, the botanical garden preserves native Colombian rainforest and works to protect and propogate endangered species. The last 2 pics are of the butterfly farm, located within the botanical garden. First the building from above, shaped like a butterfly, and then one of the dozens of species found here.Read more

  • Day10

    Armenia, Colombia

    December 2, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 26 °C

    Central city of Colombia's coffee region. I didn't stay or spend any time in the city proper. I stayed at a small hotel tucked in the forest. The pics are all at the hotel, first the building, then the view from my room and finally my occasional breakfast companion

  • Day7

    On the way to Salento

    November 5, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 21 °C

    Puh,
    Almost missed the bus to Armenia (from there to Salento).
    And who is to blame? Our last host ;p
    No,but seriously, our bad luck is chased by good luck...
    We can't complain, WiFi in the bus, all the space we need, power output and all that for a price that seems too cheap.

    8h by comfy bus, amazing view through the mountains, even drove through clouds. Just enjoying every bit of the trip.Read more

  • Day10

    Fly high to glide

    November 8, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 24 °C

    Let's keep it short.
    Said goodbye to Tracy and Magda, left Salento, got to Armenia, went up the mountain with 2 Tandem masters and waited for the opportunity...

    Run, keep running and don't stop until we glide. That's all he said. For round about 40€ p.P.
    We flew 15min and it was extraordinary.

You might also know this place by the following names:

Armenia, Армения, Armènia, آرمنیا, Արմենիա, アルメニア, არმენია, 아르메니아, Armenija, آرمینیا ،کولمبیا, آرمینیا، کولمبیا, Armenii, 亚美尼亚城

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