Colombia
Cabo de La Vela

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16 travelers at this place

  • Day37

    Unser Weg nach Cabo de la Vela

    October 28, 2019 in Colombia ⋅ ☀️ 32 °C

    Der Verkehr hat sich wieder normalisiert, sodass wir uns heute auf den Weg nach Cabo de la Vela machen konnten. Wir teilten uns zwei Colectivos mit noch zwei weiteren Franzosen. Die Fahrt war ganz nach dem Motto "Wer bremst, verliert!". So fuhren wir ohne Gurt mit 120km/h über eine holprige Landstraße und drängelten uns an jedem Auto hupend vorbei, das uns in den Weg kam. Nach dieser rasanten Fahrt sind wir komplett durchgeschwitzt, aber heil, in Uribia angekommen, wo wir in einen Jeep umsteigen mussten. Am Umsteigepunkt empfing uns eine Kolumbianerin, die uns zu einem guten Preis eine Art Tour für die nächsten Tage anbot, um zum Punta Gallinas zu kommen. Wir waren zunächst nicht begeistert, aber entschieden uns alle aufgrund des unschlagbaren Preises doch dafür. Der Jeep brachte uns zunächst zu einem lokalen Supermarkt, wo wir noch Verpflegung für die nächsten Tage kaufen konnten. Wir teilten alles mit den Franzosen und kauften zusätzlich Wasserpäckchen für die einheimischen Kinder, da die Infrastruktur in dieser Gegend sehr schlecht ist und die Menschen zusätzlich sehr arm. Anschließend ging es in dem Jeep auf einem Sandweg durch die Wüste weiter. Nach einer kurzen Zeit ging der Motor des Jeeps plötzlich aus und die Fahrt war erstmals beendet. Der Fahrer konnte den Motor glücklicher Weise nach einer Weile wieder starten, jedoch ging er nach jedem Schlagloch wieder aus. Zunächst bekam er den Motor während der Fahrt immer wieder an, bis der Jeep dann doch ganz den Geist aufgab. Wir saßen fest in der brennenden Sonne irgendwo im nirgendwo. Der Fahrer versuchte sich daran, den Motor zu reparieren, während ein anderer Einheimischer vergebens auf der Suche nach Empfang fürs Handy war. Auf dem Dach des Jeeps wurde er nach einer guten Stunde dann endlich fündig. Wir waren nun voller Hoffnung, dass es bald weitergehen würde. Nach zehn Minuten kam ein zweiter Jeep der gleichen Organisation vorbei, der den Fehler unter der Haube fand. Ein gerissenes Kabel war verantwortlich für die Ausfälle des Motors. Zum Glück war es nun schnell repariert, sodass wir weiterfahren konnten. Nach jedem ungewöhnlichen Geräusch und Geruch erwarteten wir weiterhin nichts Gutes. Der Jeep hielt zum Glück bis Cabo de la Vela durch. Während der Fahrt überholten wir den zweiten Jeep, welcher einen geplatzten Reifen hatte. Wir waren uns sicher, dass wir heute alle  Pannen für die nächste Zeit erlebt haben. In unserer Unterkunft stellten wir zunächst unsere Taschen in einer Hütte ab, lagen in den Hängematten für die Nacht probe und machten anschließend einen Strandspaziergang entlang der Holzhütten des verschlafenen Fischerdorfs. Am Ende des Ortes hielten uns die Franzosen auf, die die Happy Hour in einer Kitesurfschule ausnutzten. Wir gesellten uns dazu und bestaunten die Tricks der Kiter auf dem Wasser. Während wir in die Ferne schauten, entdeckten wir eine Südkoreanerin wieder, die am Vortag mit uns an der Bushaltestellen  überlegte, was wir am besten tun sollten. Sie setzte sich zu uns, gab uns von ihrem abgefüllten Rotwein ab und verbrachte ein paar Stunden mit uns. Nach dem Sonnenuntergang mit bester Kulisse machten wir uns auf den Rückweg zum Hostel. Unterwegs suchten wir nach einem Restaurant, um Lobster zu essen. Zuvor bekamen wir die Empfehlung, dass man nirgendwo auf der Welt so günstig, fangfrischen Lobster essen kann. Wir fanden schließlich ein Restaurant, das vier Lobster da hatte und nahmen Platz. Der Kellner wollte noch zwei weitere besorgen, damit jeder einen essen konnte. Nach einer Weile kam er wieder und überbrachte uns die schlechte Nachricht, dass vier schlecht seien. So entschieden sich vier von uns für Fisch. Es vergingen ein paar Minuten bis er mit dem gleichen, schlechten Gesichtsausdruck wieder am Tisch stand und sagte, dass nur noch ein Lobster da sei. Da wir alle riesigen Hunger hatten, blieben wir und bestellten noch einen Fisch. Lisa bekam den Lobster und wusste zunächst nicht genau, wie man ihn essen sollte. Ein Franzose konnte gut helfen, sodass sie sich ihn schmecken ließ. Der ungewohnte Anblick der Scheren, Beine und der roten Schale auf ihrem Teller machten es allerdings zu einem besonderen Erlebnis.Read more

  • Day39

    Zurück in Cabo de la Vela

    October 30, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 31 °C

    Um 4.30Uhr wurden wir bereits unsanft mit einem spanischen Gebrabbel und Taschenlampenlicht im Gesicht geweckt. Die sogenannten Chinchorros waren viel zu bequem, um jetzt aufzustehen. Es blieb uns aber keine andere Wahl, da unser Boot gegen 5Uhr ablegen sollte und wir noch alles zusammenpacken und das Boot beladen mussten. So gingen wir alle verschlafen an Bord und bewunderten die ersten Sonnenstrahlen, die den Horizont erleuchten ließen. Bevor die Fahrt wieder Richtung Cabo de la Vela ging, machten wir noch einen kleinen Umweg zu einer Bucht, in der einige Flamingos erwachten. Die anschließende Rückfahrt war sanft und trocken, da wir dieses Mal mit den Wellen fuhren. Am Anleger wartete bereits ein Jeep auf uns und brachte uns wieder zurück in unsere Unterkunft in Cabo de la Vela. Dort holten wir ein wenig Schlaf in den Hängematten nach, bevor wir nachmittags die Umgebung von Cabo de la Vela erkundeten. Mit einem Pickup fuhren wir zunächst zum Regenbogenstrand. An bestimmten Stellen konnten wir hier durch das einfallende Sonnenlicht einen Regenbogen im hochspritzenden Wasser erkennen. Danach liefen wir einen kleinen Berg "Pilon de azucar" hinauf, von dem wir eine schöne Aussicht hatten und die Farbtöne des Meeres bewunderten. Abschließend wollten wir den Sonnenuntergang auf dem Hügel des Leuchtturms sehen, jedoch war es zu bewölkt, sodass wir die Sonne nicht mehr zu Gesicht bekamen. Wieder angekommen in der Unterkunft, knurrten unsere Mägen. Wir kochten gemeinsam etwas zu essen und ließen den Tag ruhig ausklingen.Read more

  • Day39

    Cabo de la Vela

    December 28, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 29 °C

    Die letzten 2 Nächte haben wir in Cabo de la Vela verbracht. Wir sind 4 Leute die zusammen Weihnachten gefeiert haben und wahrscheinlich noch ca 1 Wochen zusammen reisen werden. Cabo de la Vela ist ein kleines Dorf in der Wüste, es ist allerdings direkt am Strand. Die Bevölkerung ist überwiedegend Indigen und sehr arm. Es gibt kein fließendes Wasser, kein Internet und das Dorf ist nicht ganz einfach zu erreichen. Wir mussten auf unserem Weg von Santa Marta nach Cabo de la Vela zwei mal Umsteigen. Da die Venezuelanische Grenze nicht weit entfernt ist mussten wir auch ca 10 Polizei und Militär Checkpoints passieren. Erst sind wir ca 3 Stunden lang mit einem Bus nach Riohacha gefahren, dort haben wir dann eine art Taxi nach Uribia für ca 1,5 Stunden nehmen müssen. In Uribia angelangt mussten wir wieder umsteigen, dieses Mal in einen Geländewagen mit dem wir dann weitere 1,5 bis nach Cabo de la Vela gefahren sind. Übernachtet haben wir dort dann in Hängematten direkt am Strand. Am einzigen Ganzen Tag den wir dort verbrachten, haben wir erst das Dörfchen und den Strand erkundet, nachmittags haben wir dann eine Jeep Tour gemacht. Bei der Tour sind wir zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten gefahren, wie zb mehrere beeindruckende Aussichtspunkte, Strände, Dünen und an die Felsenküste. Abends waren wir dann sehr günstig Hummer essen, weil Meeresfrüchte und Fisch die einzigen Sachen sind die nicht importiert werden müssen. Nach der zweiten Nacht sind wir dann früh morgens weiter nach Palomino gefahren. Es war eine wirklich sehr beeindruckende Erfahrung, und auch mal interessant eine komplett andere Seite von Kolumbien kennen zu lernen.Read more

  • Day96

    Cabo de la Vela

    August 1, 2017 in Colombia ⋅ ☀️ 19 °C

    Auf dem Weg zum nördlichsten Punkt Südamerikas, habe ich einen Stop in Cabo eingelegt. Der "Ort" besteht eigentlich nur aus ein paar Hütten, die sich an einer nicht asphaltierten Straße entlang der Küste befinden. Geschlafen wurde in landestypischen Hängematte am Strand. Dort habe ich eine kleine Tour zu ein paar schönen Landschaften und Aussichtspunkten gemacht und den Kitesurfern zzugeschaut.Read more

  • Day332

    Parque Tayrona & Minca

    September 1, 2017 in Colombia ⋅ ☀️ 25 °C

    Another day...another hike und da dachte ich, ich würd in Kolumbien nicht mehr wandern. Und dann das ganze auch noch bei einer extremen Luftfeuchtigkeit und nicht gerade der einfachste Weg (war ein bisschen wie wandern in der Sauna) 😂
    Man hätte den gleichen Weg am Meer rein und raus laufen können, aber das wär ja langweilig, also sind wir den längeren und etwas herausfordernderen Weg rein gelaufen.
    Die Nacht wird auch spannend, wir kommen im Camp im Nationalpark zu spät an, um noch eine Hängematte zu bekommen und müssen uns also zu dritt ein Zelt teilen - habe ich erwähnt wie heiß es ist?!?!? Keine Ahnung wie ich in der Nacht auch nur ein Auge zu bekommen hab.

    Vom Nationalpark aus geht es in die Sierra Nevada nach Minca. Die Anreise zum Hostel wird mal wieder zu einem kleinen Abenteuer. Kurz bevor wir angekommen sind, gab es einen kleinen Wolkenbruch und dem entsprechend ist die Straße ein Matschfeld...wie die das da mit Mopeds rauf schaffen, frag ich mich immer noch. Ich hatte jedes Mal Angst, wenn wir da durch die Gehend gerutscht sind (vor allem hatte ich aber Angst mit meinen Birkenstocks in den Matsch steigen zu müssen 😜)
    Im Hostel oben angekommen, werden wir dafür mit einem unglaublich schönen Sonnenuntergang entschädigt. Das aller Beste aber ist, Anni und ich bekommen ein Upgrade in das Baumhaus oder besser die Honeymoonsuite, war nur nicht so einfach da mit unseren "kleinen" Rucksäcken rauf zu kommen 😁

    Von Minca aus fahren wir dann zu fünft weiter Richtung Cabo de la Vela...mal sehen wie weit wir es am ersten Tag schaffen, hier braucht man ja immer auch für kurze Distanzen ewig...
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  • Day155

    Cabo de la Vela

    January 19, 2019 in Colombia

    7 Uhr gibt es Pancakefrühstück mit Früchten und Kaffee im Hostel - danach holt uns Toby ab und wir starten 7:30 Uhr in Richtung Nordosten in die Wüste :). Unser erster Stopp sind die Salinas in Manaure - ein schönes Bild die weißen Haufen im Nirgendwo mit dem blauen Himmel und dem türkisstrahlendem Meer. Danach halten wir kurz in Uribia, um die letzten Besorgungen zu machen. Hauptfortbewegungsmittel sind hier Jeeps, Mopeds und eine Art Rikschas, also Fahrräder mit Kabine hinten dran :)
    Unser Ziel Cabo de la Vela erreichen wir gegen Mittag - das Wasser sieht so verlockend aus, dass wir direkt reinhüpfen. Ich habe das große Pech in irgendso ein Meeresigelding zu treten und es folgt eine kleine Operation am Strand und wir popeln alle weißen Stacheln aus meiner Fußsohle. Zum Glück sind wir zwei Ärzte und eine Krankenschwester und haben jeden scheiß dabei :). NAch der Erfrischung und der kleinen Aufregung werden wir mit frisch gegrilltem Fisch direkt am Strand verwöhnt. Wir schauen den Profi-Kytesurfern zu, schlemmen das leckere Essen und sind superglücklich! Weiter geht es - wir wandern zu verschiedenen Felsformationen und chillen an wunderschönen Stränden (Cerro Pilón de Azúcar y Playa del Pilón, Ojo del Agua). Das Wasser ist der Hammer und hat die perfekte Temperatur! Die Dusche in unserm Hängemattenlager ist ein großer Eimer mit Wasser für jeden mit einer halbierten leeren Plasteflasche als Schöpfkelle drin :). Wir Mädels haben viel Spaß dabei :) Abends gibt es Abendbrot am Strand (hausgemachte Pommes mit leckerer selbstgemachter Knobimajo und Salat) und wir gehen in der Strandbar ein paar Bier trinken und schauen Sterne. Wirklich ein entspannter Abend! Danach geht es ab in die Hängematte.
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  • Day336

    Cabo de la Vela

    September 5, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 17 °C

    Oder besser irgendwo im nirgendwo in der Hängematte am Strand...

    Natürlich haben wir es nicht an einem Tag von Minca bis Cabo geschafft, was sich im Nachhinein aber auch als ganz gut raus stellt, weil wir unsere großen Backpacks im Hostel in Riohacha (so ungefähr auf halber Strecke) lassen. Von dort aus geht es am nächsten morgen mit einem Sammeltaxi (Collectivo) in einen anderen Ort ca. eine Stunde entfernt und von dort dann mit 4x4 Autos weiter nach Cabo. Dort angekommen gibt es wirklich nicht viel zu tun (außer man ist Kitesurfer). Alles ist sehr Basic...unser "Hostel" versucht uns mit dem Argument zu überzeugen "wir haben eine Dusche" (leider hab ich voll vergessen von der Dusche ein Foto zu machen)
    Die erste Nacht in der Hängematte ist noch etwas unbequem, aber schon in der zweiten habe ich den Dreh irgendwie raus. Was gibt es schönes als direkt nach dem aufwachen aufs Meer raus zu schauen...oder vom Bett aus den Sonnenuntergang zu genießen 😊 (mehr brauch ich glaub nicht, um glücklich zu sein)

    Van Cabo de la Vela geht es für mich noch an den nördlichsten Punkt Kolumbiens - nicht umbedingt meine beste Entscheidung, aber ein Abenteurer wars auf jeden Fall.
    In der Nacht bevor es los geht, hat es scheinbar in der Wüste geregnet und ein paar Matschfelder auf der Strecke hinterlassen. Wir fahren zum Glück in einem Convoy von 6 Autos und an einer wirklich kleinen Stelle bleibt das erste Auto auch schon stecken und muss raus gezogen werden. Unser Fahrer bastelt sich mal eben selbst "Matsch-Ketten", die ihm aber nicht viel nützen, an der zweiten Stelle erwischt es uns dann so richtig. Aber einer der Fahrer scheint das ganze etwas besser im Griff zu haben und zieht alle anderen aus dem Matsch....nach über fünf Stunden kommen wir dann auch an. In Punta Gallina gibt es wirklich nicht viel zu tun, der einzige Unterschied zu Cabo de La Vela, dort war die Hängematte wenigstens am Strand. Aber zum Glück ist es ja nur eine Nacht.
    Auf dem Rückweg verfolgt und das Pech noch weiter und wir haben mitten in der Wüste einen Platten und der Ersatzreifen lässt sich auch nicht so 100% aufpumpen...aber das hällt unseren Fahrer nicht davon ab, zu fahren als wären wir bei "Paris-Dakar" dabei...

    Ich bin dann auch echt froh endlich wieder im Hostel meinen großen Backpack abzuholen und in den nächsten Bus nach Palomino zu steigen. Über eine Dusche hab ich mich selten so gefreut!
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  • Day163

    Cabo de la Vela

    June 8, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 40 °C

    To get to Cabo de la Vela we had to take a few different ways of transportation. After breakfast we first took a bus from Palomino to Riohacha. Here we took a collectivo (which turned out to be a normal car with a little sign in the window) to Uribia. The driver dropped us in the city center and pointed to a Pickup which was being loaded with all kind of stuff. We waited for about another half an hour before the car was fully packed with us on the back as well. The car started and we finally got into the desert. First it was a long straight road with a railroad and a lot of nothing next to us. The car stopped a few times along the way to drop of supplies at little villages and tiendas. One village was really cute with only a few simple houses made from clay and rows of cacti instead of fences. After a while we left the road and were just speeding through the desert till we made it to the town of Cabo de la Vela which was basically one street with a few restaurants and stores right at the beach. The accommodation here was simple. Most restaurants had rows of hammocks in the back and some of them also some rooms. I picked a normal hammock and Harri went for a chinchorro which is a woolen hammock typical for that area with extra flaps that hang to the sides which can be used to flap over yourself as protection against the cold or mosquitoes.
    The landscape here was already so different to everything I had seen so far on this trip. And even compared to other deserts I had visited before as I had never seen a desert running straight to the ocean like this. We figured to make our way to Punta Gallinas we needed to take an organized tour which included all transportation to different spots and leave us at a hostel up there. We fixed the tour and I took a hike up to the lighthouse to watch the sunset. The vibes between Harri and me had become more and more distant and I was happy to take this hike by myself. However I met him at the lighthouse anyway and he walked back with me (which was probably good as it got dark pretty quick after the sun was down and it was still an hour walk back till our hostel). Walking back we didn't talk much and I realized I had enjoyed walking by myself more than walking with him. Even though I couldn't really explain it I knew that this should show me it didn't really make sense to travel together any longer. I was just hoping for some nice people on the tour to Punta Gallinas to ease the situation a bit.
    Back in the hostel we had dinner and I went to my hammock for reading and sleeping quite early as we were picked up the next morning around 5 for our tour.
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  • Day160

    Cabo de la Vela - 2 Tage

    February 2, 2019 in Colombia

    Von Palomino fahren wir nach Uribia dann mit dem Jeep weiter bis Cabo de la Vela. Hier trifft Wüste direkt auf Ozean was in atemberaubend schöner Landschaft resultiert. Wir wohnen in einer kleinen Hütte direkt am Strand. Nachts tummeln sich die Krabben auf dem Boden.
    Weit weit weg von der bekannten Zivilisation. Zu essen gibt es nur Fisch oder Ziege. Ein Magischer Ort.
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  • Day409

    Way to Punta Gallinas 1, Colombia

    December 4, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ -9 °C

    - 3 days 4x4 offroad adventure through 'la Guajira' to the northernmost point on mainland of south america; Punta Gallinas inkl. a flat tire and a broken suspension
    - breathtaking nature and landscapes
    - defenetly one of my highlights

    1. Sleep over in hammocks in Cabo de la vela
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Cabo de La Vela

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