October 2016 - November 2017
  • Day394

    Und alles Gute hat irgendwann ein Ende

    November 2, 2017 in Greece ⋅ ☀️ 17 °C

    Es ist tatsächlich da, das Ende meiner Reise. Es lässt sich nicht mehr aufschieben. Ich sitze im Flieger auf dem Weg nach Hause - beim letzten mal, wusste ich zumindest, dass es nur für 5 Tage war und es dann wieder los ging. Jetzt ist auch das vorbei und ich habe meine Yogalehrerausbildung hinter mir.

    Es geht zurück in eine Welt, die sich nicht verändert hat, ein Jahr später und alles ist noch genauso wie vor 394 Tagen.

    Ich habs sicher schon öfter geschrieben, ich war mir nicht sicher, was ich erwarten soll, geschweige denn ob ich überhaupt so lange Reisen kann. Ich habe unendlich viele neue Dinge über mich gelernt, habe mich selbst immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt und habe sie immer wieder gemeistert und mich selbst unzählige Male überrascht. Ja, ich hatte meine Auf und Abs, meine Momente in denen die Tränen nur so geflossen sind, in denen ich mich umgeben von unendlich vielen Menschen wie die einsamste Person auf der Welt gefühlt habe, aber am nächsten Tag sah meistens alles schon wieder ganz anders aus...

    Ich habe gelernt mich ständig von Leuten verabschieden zu müssen, aber gleichzeitig auch immer dankbar dafür zu sein, dass ich sie kennen gelernt habe und oft auch etwas von Ihnen lernen durfte.

    Die letzten drei Wochen waren auf jeden Fall der beste Abschluss, den meine Reise haben konnte.
    Auch wenn es ganz schön anstrengend war, war es eine super Zeit in der ich großartige Menschen kennen gelernt habe. Hoffentlich war es kein Abschied für immer, sondern nur ein bis dann...

    Ich habe in den drei Wochen vor allem gelernt, am Ende sind wir und alle ziemlich ähnlich gewesen, und dass mich so schnell nichts aus der Ruhe bringen kann, vor allem keine Spinnen (auch wenn sie springen oder Babys auf dem Rücken haben). Und ich habe es geschafft in über 3 Wochen nicht einmal in unseren Sitzkreisen (echt nicht mein Ding) oder liebevoll auch "Circles of Crying" genannt, nicht eine Träne zu vergießen...wer hätte das gedacht 😂

    Jetzt geht es zurück in die Arbeitswelt...aber meine Reise ist noch nicht zu Ende...
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  • Day362

    Madrid

    October 1, 2017 in Spain ⋅ 🌙 21 °C

    Damit ich nicht gleich einen kompletten Kulturschock bekomme, habe ich mich entschieden auf dem Rückweg das Wochenende noch in Madrid zu verbringen.
    Keine Ahnung wie genau die Idee aufgekommen ist, aber auf jeden Fall sind Bea & Eva auch nach Madrid geflogen um mit mir meinen Geburtstag zu feiern. Mit einer Abschiedsparty gegangen und mit einer Party wieder zurück 😍

    Leider ist das Wochenende vor lauter shoppen, essen, Sightseeing (zum Glück gibt es Hopon Hopoff Busse in denen man sich ausruhen kann 😂) viel zu schnell vergangen. Aber es war sicher nicht das letzte mal! Was für eine schöne Stadt ❤️

    Zu Hause geht der Empfang mindestens genauso weiter...die haben am Flughafen nicht schlecht geschaut, als eine jetzt 31-jährige mit Luftballons abgeholt wurde 🤣😍
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  • Day353

    Wenn du das Paradies erwartest...

    September 22, 2017 in Colombia ⋅ 🌧 9 °C

    Wie ist das noch mal mit den blöden Erwartungen?!?!
    Die Suche nach meinem Paradies hat sich als etwas schwieriger herausgestellt als gedacht...

    Zum Abschluss meiner Reise habe ich mir vorgenommen, mir ein paar Tage Karibik, Strand, Meer und Sonne zu gönnen, aber meistens kommt es ja anders als geplant. Mir wurde San Andres empfohlen, eine karibische Insel irgendwo zwischen Jamaika und Nicaragua (aber gehört trotzdem noch zu Kolumbien) und nachdem der Flug nicht allzu teuer war, warum also auch nicht. Bei der Suche nach einem Hostel wurde es dann schon etwas schwieriger, die wenigen waren alle echt teuer und sahen nicht so umwerfend aus...

    Der Flug klappt eigentlich soweit ohne Probleme, bin auch extra etwas früher los, einmal so ein Stress vorm Flug hat gereicht (ab und zu lern ich ja auch aus meinen Fehlern 😜). Das einzige ist, ich muss tatsächlich für 1,6kg Übergepäck zahlen, nachdem es aber nur ~6€ sind, ist es mir auch zu blöd zu diskutieren oder irgendwas aus meinem Rucksack raus zu nehmen.

    Ich komme auf San Andres an und laufe zu Fuß ca. 10-15 Minuten bis zum Hostel. Ich bin inzwischen sogar schon zu geizig für ein Taxi 🤣
    Der Anblick des Hostels von außen reicht mir eigentlich schon fast...drinnen ist es dann auch so wie erwartet, nichts besonderes...
    Bis zum Check-in in mein Bett muss ich noch 3.5h vertrödeln und will erst mal den Strand und das Zentrum erkunden. Auf dem Weg fängt es an wie aus Eimern zu schütten und das Zentrum ist ein Dutyfree Shop neben dem andern - wo bin ich hier nur gelandet?!?!?!?!?!? Am liebsten würde ich meine Sachen gar nicht erst auspacken und gleich zurück fliegen! Der Regen ist hartnäckig, auch am nächsten Tag ist’s nicht viel besser.

    Ca. 3 Stunden mit dem Catamaran von San Andres entfernt, ist die Insel Providencia (gehören beide zur gleichen Inselgruppe). Angeblich soll es dort besser sein als in San Andres, also buche ich ein Ticket und fahre am nächsten morgen. Beim Check-In am Hafen bekommt man erst mal eine “Sea Sickness Tablette” und etwas Wasser in die Hand gedrückt. Aber ich bin vorbereitet, ich wurde von anderen Backpackern und Berichten im Internet schon vorgewarnt. Auf dem Boot liegen dann auf den Stühlen auch noch Kotztüten 🤔
    Es wurde tatsächlich etwas schaukelig, aber nicht so schlimm wie erwartet bzw. ich hab den Großteil verschlafen, ein paar Leute waren aber ganz schön grün im Gesicht und haben gekotzt. 😜

    Auf Providencia laufen die Uhren irgendwie noch anders, die Leute sprechen Creol und der einzige Ort an dem es WLAN gibt, ist der "Supermarkt"🙄 (Handyempfang gibt es auch keinen). Das Wetter ist hier auf jeden Fall besser und ich erlebe zu mindest noch ein bisschen Karibikfeeling, blaues Meer und ein paar Sonnenstrahlen!!!

    Die letzten Tage auf San Andres sind auch noch deutlich besser als zu Beginn und ich lerne die schöneren Seiten der Insel kennen, nichts desto trotz vergieße ich keine Träne, als es wieder zurück geht.

    Time to say goodbye...nach einer letzten Nacht in Bogota geht es nach Madrid - Mädels-/Geburtstagswochenende 🎉🍾🎉
    Ich kann es nach wie vor nicht glauben, das Jahr ist fast rum.
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  • Day347

    Cartagena & Umgebung

    September 16, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 27 °C

    Irgendwie hatte ich mir Cartagena anders vorgestellt. Ich hatte irgendwie karibische Strände und eine extrem schöne Altstadt im Kopf. Ich weiß aber auch nicht so wirklich wieso. Die niedliche Altstadt gibt es auf jeden Fall, heiß ist es, aber das allerwichtigste fehlt...die Strände.

    Ich merke auch immer mehr, dass es dem Ende meiner Reise zu geht. Ich werde viel "wählerischer", viele Dinge gefallen mir nicht mehr so gut, ich hab einfach schon so viel gesehen,das gilt übrigens auch für Menschen (manche würden es auch als schwierig bezeichnen 😜).

    Wie schon gesagt, Cartagena ist niedlich, aber leider viel zu heiß und es gibt nicht ganz so viel zu tun. Ich habe aber noch etwas Zeit bevor es zu meinem letzten Stop auf meiner Reise nach San Andres geht, also heißt es Strände in der Nähe suchen, das Meer ist ja da 😍
    Zum Glück bekomme ich ein paar Tips von Melina und fahre als erstes mit dem Boot auf eine kleine Insel "Isla Grande" (man darf sich hier nicht vom Namen täuschen lassen 😜). Leider zieht sich nachmittags das Wetter zu und es schüttet...auch am nächsten Tag ist das Wetter nicht besser - in dem Fall wieder zurück nach Cartagena und weiter suchen...

    Am nächsten Tag dann der nächste Versuch...auch wenn es auf dem Weg schüttet, ist es vor Ort in Rincon Del Mar (San Onofre) gar nicht so schlecht und immerhin ist das Hostel gleich am Strand. Ich bewege mich in den nächsten Tagen nur im Umkreis von 500m 😁 - Hängematte, Strandliege, Wasser, zwei kleine Restaurants und der Minishop gegenüber. Was will ich mehr, so komm ich wenigstens in meinem Yoga Buch voran, bin bei Nummer 2 von 4 🙈

    Die Uhr tickt und tickt....erst sind es noch Monate gewesen, dann Wochen und jetzt eigentlich nur mehr Tage bevor es wieder zurück geht 😳
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  • Day336

    Cabo de la Vela

    September 5, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 17 °C

    Oder besser irgendwo im nirgendwo in der Hängematte am Strand...

    Natürlich haben wir es nicht an einem Tag von Minca bis Cabo geschafft, was sich im Nachhinein aber auch als ganz gut raus stellt, weil wir unsere großen Backpacks im Hostel in Riohacha (so ungefähr auf halber Strecke) lassen. Von dort aus geht es am nächsten morgen mit einem Sammeltaxi (Collectivo) in einen anderen Ort ca. eine Stunde entfernt und von dort dann mit 4x4 Autos weiter nach Cabo. Dort angekommen gibt es wirklich nicht viel zu tun (außer man ist Kitesurfer). Alles ist sehr Basic...unser "Hostel" versucht uns mit dem Argument zu überzeugen "wir haben eine Dusche" (leider hab ich voll vergessen von der Dusche ein Foto zu machen)
    Die erste Nacht in der Hängematte ist noch etwas unbequem, aber schon in der zweiten habe ich den Dreh irgendwie raus. Was gibt es schönes als direkt nach dem aufwachen aufs Meer raus zu schauen...oder vom Bett aus den Sonnenuntergang zu genießen 😊 (mehr brauch ich glaub nicht, um glücklich zu sein)

    Van Cabo de la Vela geht es für mich noch an den nördlichsten Punkt Kolumbiens - nicht umbedingt meine beste Entscheidung, aber ein Abenteurer wars auf jeden Fall.
    In der Nacht bevor es los geht, hat es scheinbar in der Wüste geregnet und ein paar Matschfelder auf der Strecke hinterlassen. Wir fahren zum Glück in einem Convoy von 6 Autos und an einer wirklich kleinen Stelle bleibt das erste Auto auch schon stecken und muss raus gezogen werden. Unser Fahrer bastelt sich mal eben selbst "Matsch-Ketten", die ihm aber nicht viel nützen, an der zweiten Stelle erwischt es uns dann so richtig. Aber einer der Fahrer scheint das ganze etwas besser im Griff zu haben und zieht alle anderen aus dem Matsch....nach über fünf Stunden kommen wir dann auch an. In Punta Gallina gibt es wirklich nicht viel zu tun, der einzige Unterschied zu Cabo de La Vela, dort war die Hängematte wenigstens am Strand. Aber zum Glück ist es ja nur eine Nacht.
    Auf dem Rückweg verfolgt und das Pech noch weiter und wir haben mitten in der Wüste einen Platten und der Ersatzreifen lässt sich auch nicht so 100% aufpumpen...aber das hällt unseren Fahrer nicht davon ab, zu fahren als wären wir bei "Paris-Dakar" dabei...

    Ich bin dann auch echt froh endlich wieder im Hostel meinen großen Backpack abzuholen und in den nächsten Bus nach Palomino zu steigen. Über eine Dusche hab ich mich selten so gefreut!
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  • Day332

    Parque Tayrona & Minca

    September 1, 2017 in Colombia ⋅ ☀️ 25 °C

    Another day...another hike und da dachte ich, ich würd in Kolumbien nicht mehr wandern. Und dann das ganze auch noch bei einer extremen Luftfeuchtigkeit und nicht gerade der einfachste Weg (war ein bisschen wie wandern in der Sauna) 😂
    Man hätte den gleichen Weg am Meer rein und raus laufen können, aber das wär ja langweilig, also sind wir den längeren und etwas herausfordernderen Weg rein gelaufen.
    Die Nacht wird auch spannend, wir kommen im Camp im Nationalpark zu spät an, um noch eine Hängematte zu bekommen und müssen uns also zu dritt ein Zelt teilen - habe ich erwähnt wie heiß es ist?!?!? Keine Ahnung wie ich in der Nacht auch nur ein Auge zu bekommen hab.

    Vom Nationalpark aus geht es in die Sierra Nevada nach Minca. Die Anreise zum Hostel wird mal wieder zu einem kleinen Abenteuer. Kurz bevor wir angekommen sind, gab es einen kleinen Wolkenbruch und dem entsprechend ist die Straße ein Matschfeld...wie die das da mit Mopeds rauf schaffen, frag ich mich immer noch. Ich hatte jedes Mal Angst, wenn wir da durch die Gehend gerutscht sind (vor allem hatte ich aber Angst mit meinen Birkenstocks in den Matsch steigen zu müssen 😜)
    Im Hostel oben angekommen, werden wir dafür mit einem unglaublich schönen Sonnenuntergang entschädigt. Das aller Beste aber ist, Anni und ich bekommen ein Upgrade in das Baumhaus oder besser die Honeymoonsuite, war nur nicht so einfach da mit unseren "kleinen" Rucksäcken rauf zu kommen 😁

    Von Minca aus fahren wir dann zu fünft weiter Richtung Cabo de la Vela...mal sehen wie weit wir es am ersten Tag schaffen, hier braucht man ja immer auch für kurze Distanzen ewig...
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  • Day326

    Medellin - Hipster City

    August 26, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 23 °C

    Endlich mal wieder tolle Cafés und Restaurants und ganz viel leckeres Essen 😍 und ansonsten ein bisschen Sightseeing in der einst gefährlichsten Stadt der Welt. Inzwischen ist die Stadt aber echt sicher, vor allem der Stadtteil in dem sich die meisten Touristen aufhalten. Ich laufe Freitag Nacht auch von der Bar zu Fuß nach Hause und fühle mich zu keinem Moment unsicher.

    Auf einer Walking-Tour lerne ich, den Namen Pablo Escobar sollte man möglichst nicht laut aussprechen, hat ein bisschen was von Harry Potter 😂🙈. Die "Innenstadt" (wenn man das so nennen kann) ist nicht sonderlich schön, dafür gibt es aber ansonsten echt andere schöne Stadtteile. Ich bin kurz auch versucht shoppen zu gehen, mir fällt dann aber zum Glück ein, dass ich ja gar keinen Platz und kein Geld dafür hab 😂. Außer neue Unterwäsche, auch wenn es nur noch 1 Monat ist, verschwindet in der Wäscherei jedes Mal etwas (beim letzten Mal sind es zur Abwechslung zwei T-Shirts gewesen) und trotzdem wird mein Rucksack irgendwie nicht leichter?!?!?

    Und dann war da noch mein kleiner Tagesausflug nach Guatapé, wo es mal eben auf den kleinen Berg rauf ging, bis ganz oben sind es über 775 Stufen, aber der Blick war es auf jeden Fall wert und die Busfahrten finde ich ja sowieso immer spannend, immer diese tollen Verkäufer 😁

    Da die Flüge innerhalb Kolumbiens extrem günstig sind (sie kosten fast gleich viel wie die Bus Tickets) entscheide ich mich gegen eine 15 Stunden Nachtbusfahrt und für den Flug nach Santa Marta. Zum ersten Mal auf meiner Reise hätte ich dann fast noch meinen Flug verpasst, 45min vor Abflug gebe ich meinen Rucksack am Check-in Schalter ab und bin die letzte, die noch Einchecken darf 🙈
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  • Day323

    Salento

    August 23, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 22 °C

    Die erste Nachtbusfahrt war eigentlich besser als erwartet, das einzige "Problem", der Bus sollte zwischen 06.00 und 07.00 Uhr ankommen, ist aber tatsächlich schon um 04.30 Uhr am Terminal in Armenia und der erste Bus nach Salento fährt natürlich erst um 05.30 Uhr. Aber ich bin mit meinem Schicksal nicht alleine, der Bus, der 45Minuten später abgefahren ist, ist sogar noch 20 Minuten vor meinem angekommen und meiner war schom echt schnell auf den kurvigen Straßen unterwegs 🤔

    Nach einer weiteren Stunde im Bus komme ich (bzw noch 6 andere Mädels aus dem "späteren" Bus) dann im Hostel an. Die Betten sind leider erst ab 14.00 Uhr frei...also einfach mal duschen und in den Hängematten rum gammeln zumindest dürfen wir ab 07.30 Uhr auch schon mal frühstücken.

    Spontan gehe ich mittags mit reiten, irgendwie war ich auf etwas gemütliches vielleicht sogar eher langweiliges eingestellt, aber wie so oft kommt es anders als man denkt...der Ausritt wird auf jeden Fall echt lustig. Die Pferde laufen über 3 Stunden lang, in genau der Geschwindigkeit in der sie wollen, irgendwo zwischen Trab und Gallop. Meinen Hintern hab ich am nächsten Tag ordentlich gespürt....
    Ähnlich ergeht es mir beim Biken zwei Tage später, das ganze wird ein kleines Abenteuer...wir starten nachmittags um 14.00 Uhr und werden mit einem Truck zu unserem Startpunkt in die Berge gefahren. Typischerweise hab ich nicht bedacht, dass wir auf über 3.000m Biken und bin in einer kurzen Hose unterwegs 🙈. Da wir eine echt langsame Mexikanerin in der Gruppe haben dauert das ganze viel viel länger als gedacht, um 18.00 Uhr geht schließlich die Sonne unter und wir sind noch lange nicht am Ziel... Immerhin bekommt jedes zweite Bike ein Licht und wir fahren trotz Dunkelheit in der gleicher Geschwindigkeit weiter (auch wenn der Guide nach jedem Stop erklärt, wir fahren jetzt langsam...). Um kurz vor 20.00 Uhr sind wir dann zurück. Auch wenn zwei Leute aus der Gruppe gleich zweimal vom Bike geflogen sind, schaffen wir es alle unverletzt, aber ein kleine bisschen erfroren, zurück.

    Ach ja und dann gab es da noch die Wanderung zu den größten Palmen der Welt, die angeblich 6-7h braucht, die ich in 2h und 40min geschafft habe. Keine Ahnung, ob ich da irgendeine Abkürzung gefunden habe oder wieviele Pausen die Leute für Selfies auf dem Weg machen 🤔
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  • Day321

    Bogota

    August 21, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 18 °C

    Es geht tatsächlich schon in mein letztes Land auf der Reise und die letzten 6 Wochen beginnen 😳

    Meine Erwartungen an Kolumbien sind extrem hoch, jeder schwärmt davon, vor allem aber von den unglaublich freundlichen Menschen.

    Nach einem echt anstrengenden Flug bzw. zwei Flügen und es geht mit der Kirche ums Dorf über Lima 🙈(ach ja Abflug war um 04.00 Uhr morgens) in Bogota angekommen, kann ich den ganzen Hype nicht so ganz verstehen. Wahrscheinlich hat es Bogota nach Quito besonders schwer, aber ich werd mit der Stadt einfach nicht warm. Selten habe ich mich geärgert eine Nacht zu lange im Voraus reserviert zu haben...aber das ganze ist natürlich jammern auf hohem Niveau - nach so langer Zeit sind die Ansprüche einfach echt hoch 😂 (im Gegensatz zu Hostels, Bussen,... da bin ich inzwischen echt genügsam 🙈)

    Irgendwann sind die 4 Tage dann aber auch rum und ich werd als nächstes mal testen wie die Nachtbusse in Kolumbien so sind ...
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  • Day317

    Quito

    August 17, 2017 in Ecuador ⋅ ☀️ 22 °C

    Wieder einmal zurück in Quito...

    Diesmal habe ich mich für ein anderes Hostel entschieden und hätte es kaum besser treffen können...das ganze nennt sich "Community Hostel" und ist wie eine kleine Familie. Wer möchte kann sich abends für ein 5 USD Dinner eintragen und an sonstigen Aktivitäten teilnehmen, wie zum Beispiel eine großartige Free Walking Tour (die beste auf meiner ganzen Reise) oder seit dieser Woche bieten sie von Mo-Fr kostenfreie Yoga Stunden auf der Dachterrasse an. Was will ich mehr?!? Der perf Abschluss für Ecuador ❤️

    Falls ich es noch nicht gesagt habe oder falls man es noch nicht raus lese konnte, Quito gefällt mir so richtig gut und ich würde wirklich gerne noch länger bleiben (bzw. ganz Ecuador ist einfach super und erst die Locals - so super freundlich 😍). Es gibt einfach so viel zu sehen und zu tun.
    Leider lässt sich mein Flug nach Bogota nicht weiter nach hinten verschieben...aber in dem Fall soll es so sein...
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