Colombia
Uribia

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43 travelers at this place:

  • Day53

    Wüste: La Guajira

    May 2 in Colombia ⋅ 🌬 30 °C

    In der Wüstenregion La Guajira treffen Sanddünen, karge Wüstenlandschaften und Meer aufeinander. Die Region ist sehr arm und lebt im eigenen Müll.

    Es gibt viele Bettler die Mithilfe eines Seiles Autos anhalten, um Kaffee, Brot oder Wasser zu erbetteln. Da die meisten Menschen hauptsächlich die indigene Sprache sprechen war es gut dass unser Fahrer gebürtig aus der Region stammte.

    Die Landschaft ist wunderschön, nur die erlebte Armut stimmte mich sehr nachdenklich.
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  • Day30

    Cabo de la Vela - beach time

    November 28, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 29 °C

    From Santa Marta, to Riohacha and 2 days later we are here, in Cabo de la Vela.
    Lying at the beach, sleeping in hammocks and wind-surfing on the flat warm water.
    What else could a man wish for? 😉

    The only thing that is annoying are the flies here. Sooo many flies and when we try to eat, they seem to multiply.
    But anyway, it's amazing here.

    And when you are up early (4:30 am) you can see a sky full of stars, even the milky way. Never saw anything like it 😍
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  • Day31

    Punta Gallinas - end of the world

    November 29, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 29 °C

    It truly felt like driving to the end of the world.
    After who knows how many hours in a 4x4 jeep and boat, we arrived in Bahia Hondita, a well built hostel.
    On the first day they showed us all the spectacular places (see pics).
    On the second day we just took our 5L water bottle and
    ... started walking, by foot, the 2 of us, alone, under the cloudless sky, by crazy hot sun...
    So yea, we survived a 13km trip trough the desert and YEA, we enjoyed every part of it.
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  • Day96

    Cabo de la Vela

    August 1, 2017 in Colombia ⋅ ☀️ 19 °C

    Auf dem Weg zum nördlichsten Punkt Südamerikas, habe ich einen Stop in Cabo eingelegt. Der "Ort" besteht eigentlich nur aus ein paar Hütten, die sich an einer nicht asphaltierten Straße entlang der Küste befinden. Geschlafen wurde in landestypischen Hängematte am Strand. Dort habe ich eine kleine Tour zu ein paar schönen Landschaften und Aussichtspunkten gemacht und den Kitesurfern zzugeschaut.Read more

  • Day42

    Wüstenausflug 01

    March 12, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 16 °C

    Wir waren dort wo die Wüste das karibische Meer trifft!
    In unserem Hostel lernten wir ein Paar kennen, die welche kannten, die nachkommen würden, die wiederrum welche getroffen und von denen einer eine Empfehlung bekommen hatte: Rainer! Rainer macht Touren durch die Wüste, für weniger Geld als die normalen Touritouren. So waren wir im Endeffekt eine Gruppe von sieben Leuten die alle kein spanisch sprechen und hofften Rainer könne englisch. So riefen wir Ihn an: Wir: "?hola, hablar ingles?" Rainer: "no!" Wir: legen auf....
    Gott sei Dank half uns ein Kolumbianer der deutsch sprach. Er rief an und organisierte Alles.
    So machten wir uns auf den Weg ohne den blassesten Schimmer des Ablaufs!
    Schlussendlich war es ein lustiger, zweitägiger Ausflug in einem etwas engen Jeep, was aber auch das einzige Manko an der Tour war.
    Evtl. sieht man auf den Fotos, dass Tina nun endlich ebenfalls auf den Geschmack des Bieres gekommen ist :)
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  • Day97

    Punta Gallinas

    August 2, 2017 in Colombia ⋅ ☀️ 16 °C

    Punta Gallinas ist der nördlichste Punkt Südamerikas, er befindet sich in einer bizarren und lebensfreundlichen Wüste in welcher dennoch der Indigene Stamm der Wayu lebt. Wahnsinniger Trip zu einer atemberaubenden Landschaft, seht selbst!

  • Day332

    Parque Tayrona & Minca

    September 1, 2017 in Colombia ⋅ ☀️ 25 °C

    Another day...another hike und da dachte ich, ich würd in Kolumbien nicht mehr wandern. Und dann das ganze auch noch bei einer extremen Luftfeuchtigkeit und nicht gerade der einfachste Weg (war ein bisschen wie wandern in der Sauna) 😂
    Man hätte den gleichen Weg am Meer rein und raus laufen können, aber das wär ja langweilig, also sind wir den längeren und etwas herausfordernderen Weg rein gelaufen.
    Die Nacht wird auch spannend, wir kommen im Camp im Nationalpark zu spät an, um noch eine Hängematte zu bekommen und müssen uns also zu dritt ein Zelt teilen - habe ich erwähnt wie heiß es ist?!?!? Keine Ahnung wie ich in der Nacht auch nur ein Auge zu bekommen hab.

    Vom Nationalpark aus geht es in die Sierra Nevada nach Minca. Die Anreise zum Hostel wird mal wieder zu einem kleinen Abenteuer. Kurz bevor wir angekommen sind, gab es einen kleinen Wolkenbruch und dem entsprechend ist die Straße ein Matschfeld...wie die das da mit Mopeds rauf schaffen, frag ich mich immer noch. Ich hatte jedes Mal Angst, wenn wir da durch die Gehend gerutscht sind (vor allem hatte ich aber Angst mit meinen Birkenstocks in den Matsch steigen zu müssen 😜)
    Im Hostel oben angekommen, werden wir dafür mit einem unglaublich schönen Sonnenuntergang entschädigt. Das aller Beste aber ist, Anni und ich bekommen ein Upgrade in das Baumhaus oder besser die Honeymoonsuite, war nur nicht so einfach da mit unseren "kleinen" Rucksäcken rauf zu kommen 😁

    Von Minca aus fahren wir dann zu fünft weiter Richtung Cabo de la Vela...mal sehen wie weit wir es am ersten Tag schaffen, hier braucht man ja immer auch für kurze Distanzen ewig...
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  • Day161

    Pilon de Azucar

    August 3, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 32 °C

    Aujourd'hui nous nous sommes levés de bonne heure (6h) afin de pouvoir profiter de la journée à la fraîche avant que le soleil du désert ne se mette à cogner. Nous avons bien dormi dans nos chinchorros mais sur le matin, les mouches sont venues réveiller Guillaume 😂
    Nous voulions nous rendre au Pilon de Azucar à pied en traversant par le désert (la balade était sensée mettre 2h environ), mais après une heure de marche sur les roches et cailloux au milieu des cactus mon pied me faisait trop souffrir et nous avons donc décider de couper pour rejoindre le village afin de trouver une moto taxi. Nous en avons trouvé un sans difficulté et nous sommes donc partis à 3 sur une moto jusqu'au Pilon. Arrivé là bas nous avons admiré la vue du mirador, puis nous sommes allé à la plage qui se trouvait en contrebas où une sorte de cavités dans la grotte nous donnait l'ombre nécessaire pour ne pas cramer sous le soleil. L'eau était bleu turquoise et rafraîchissante et le paysage environnant magnifique. Vers 13h30 nous sommes repartis déjeuner au village en moto 🏍 avant de retourner faire la sieste et lire dans nos chinchorros. Enfin nous sommes retournés voir le couché du soleil au Faro comme la veille (le ciel était plus dégagé mais le vent beaucoup plus fort) et pour clôturer cette belle journée nous avons mangé une langouste sous les étoiles ✨Read more

  • Day155

    Cabo de la Vela

    January 19 in Colombia

    7 Uhr gibt es Pancakefrühstück mit Früchten und Kaffee im Hostel - danach holt uns Toby ab und wir starten 7:30 Uhr in Richtung Nordosten in die Wüste :). Unser erster Stopp sind die Salinas in Manaure - ein schönes Bild die weißen Haufen im Nirgendwo mit dem blauen Himmel und dem türkisstrahlendem Meer. Danach halten wir kurz in Uribia, um die letzten Besorgungen zu machen. Hauptfortbewegungsmittel sind hier Jeeps, Mopeds und eine Art Rikschas, also Fahrräder mit Kabine hinten dran :)
    Unser Ziel Cabo de la Vela erreichen wir gegen Mittag - das Wasser sieht so verlockend aus, dass wir direkt reinhüpfen. Ich habe das große Pech in irgendso ein Meeresigelding zu treten und es folgt eine kleine Operation am Strand und wir popeln alle weißen Stacheln aus meiner Fußsohle. Zum Glück sind wir zwei Ärzte und eine Krankenschwester und haben jeden scheiß dabei :). NAch der Erfrischung und der kleinen Aufregung werden wir mit frisch gegrilltem Fisch direkt am Strand verwöhnt. Wir schauen den Profi-Kytesurfern zu, schlemmen das leckere Essen und sind superglücklich! Weiter geht es - wir wandern zu verschiedenen Felsformationen und chillen an wunderschönen Stränden (Cerro Pilón de Azúcar y Playa del Pilón, Ojo del Agua). Das Wasser ist der Hammer und hat die perfekte Temperatur! Die Dusche in unserm Hängemattenlager ist ein großer Eimer mit Wasser für jeden mit einer halbierten leeren Plasteflasche als Schöpfkelle drin :). Wir Mädels haben viel Spaß dabei :) Abends gibt es Abendbrot am Strand (hausgemachte Pommes mit leckerer selbstgemachter Knobimajo und Salat) und wir gehen in der Strandbar ein paar Bier trinken und schauen Sterne. Wirklich ein entspannter Abend! Danach geht es ab in die Hängematte.
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  • Day156

    Um 6:30 gibt es typisch kolumbianisches Frühstück (Arepa mit Ei) und Kaffee am Strand - ein Traum! Zwischen Kakteen, trockenen Sträuchern und Staub geht es mit unserem Jeep weiter durch die Wüste. Heute kämpfen wir uns durch bis zum nördlichsten Punkt Kolumbiens und ganz Südamerikas - dem Punta Gallinas! Wir fahren durchs Nirgendwo und dUrch Sandstürme und verteilen Wasser und Süßigkeiten an die Wüstenkinder - super süß, braungebrannt, teilweise grade mal vielleicht 2 Jahre alt und noch wacklig auf den Beinen stehen sie am Wegrand und bauen Sperren aus Holzstäben und Stofffetzen um die Autos anzuhalten und um Essen oder Wasser zu bitten. die Völker, die hie leben sind super arm und haben nichts außer Sonne und Sand. Wir halten unterwegs an den Dünen des Playa Taroa und genießen hier Wüste und Meer. Danach geht es zum unspektakulären Punta Gallinas, dem nördlichsten Punkt Südamerikas - hab ich mir irgendwie anders vorgestellt :) es ist ein verlassener Ort mit Steinpyramiden und ein Strand wie jeder anderer. Danach fahren wir zur Bahia Hondita, wo unser Hängemattenlager ist. Zum Mittag gibt es super leckeren Robalo (Fisch) mit Reis, Pommes und Salat. Nach einer Siesta in den Hamacas erkunden wir die Bucht mit dem Boot, beobachten Flamingos und Pelikane, genießen die Salzige Gischt im Gesicht und entspannen und baden an einem wunderschönen Strand bis zum Sonnenuntergang. Der ist heute auch wieder wahnsinnig schön!!! Nein, Perfekt! So klar, so farbig und romantisch! Nach einer kalten Dusche gibt es Camarones in Knoblauch mit Patacon, Reis und Salat. Bei einigen Bier, Zigaretten, Schoki und Keksen lerne ich den anderen Cambio und wir lassen entspannt unseren Abend am Wassrr ausklingen, denn heute ist wohl ein besonderer Vollmond - es ist super hell draußen und man kann jede Einzelheit auf der Mondoberfläche sehen. Gegen 11 geht es dann ab in die Hängematte, denn der Tag morgen startet früh.Read more

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Uribia

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