Colombia
El Peñón

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17 travelers at this place

  • Day7

    Cali es Cali

    July 29, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 25 °C

    Started the day with a free walking tour named „Salsa & Art“ which was amazing! We wandered around the city of Cali and learned many super interesting things about the birth of salsa music, it’s musicians and famous Cali personalities & artists. Our guide Paul was so passionate about his City Cali and infected us so much that we booked a second tour for the evening „Historic Cali“.

    3 FACTS ABOUT CALI

    1. „Cali es Cali, lo demás es loma“: Cali is Cali and the rest is in the mountains. No other city is like Cali.

    2. Salsa Capitol of Latin America and the famous salsa group „Grupo Niche“ got founded here.

    3. If you ever go to Cali, book a Free Walking Tour with Paul >> „Free Tour Cali“. 😎☀️

    In the evening we became real „Caleñas“ by taking a Salsa class in the famous salsa bar „La Topa Tolondra“, just to practice our skill in a local salsa bar. The colombians accepted our salsa moves very quickly and didn’t miss a chance to ask for a dance! One thing is clear - salsa entered our lives! 💃🏽💃🏽
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    Halo, co to za przerwa w relacjach?!

    8/2/19Reply
     
  • Day66

    Einmal Luxus, bitte!

    November 26, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

    Mit Sack und Pack warteten wir gemeinsam mit Josef im Hostel auf Claudia, um uns von beiden verabschieden zu können. Nach einer Tasse Kaffee und ein paar Streicheleinheiten für Otto, brachten sie uns quer durch den Park zu einer Ecke, wo unser Bus abfahren sollte. Mit dem Erscheinen des Busses rückte leider auch der Abschied näher. Wir beluden unsere Körper mit allen Taschen und drückten zuerst Claudia zur Verabschiedung. Im Augenwinkel sahen wir wie der Bus plötzlich ohne uns loszufahren begann, obwohl wir mit vollbeladenen Gepäck definitiv als Fahrgäste zu identifizieren waren. Etwas panisch, ob der Bus nur vor- oder wirklich abfährt, sprangen wir in der Eile und aus Angst hinein. Der Busfahrer ließ uns keine Zeit Josef zum Abschied in den Arm zu nehmen. Er wäre tatsächlich einfach abgefahren. Somit mussten wir Josef leider mit einem schnellen Winken und einem "Good bye" aus dem Bus zurücklassen. Manchmal soll ja ein schneller Abschied besser sein, aber eine persönlichere Verabschiedung hätten wir uns schon gewünscht.
    Nach einer 4 h Busfahrt erreichten wir schließlich Cali- die Stadt des Salsas. Worauf wir uns bei der Ankunft zunächst am meisten freuten, war jedoch nicht das Salsatanzen. Wir haben uns nach 2 Monaten das erste Mal den Luxus gegönnt ein Apartment zu mieten. Mit einem Grinsen von einem Ohr zum anderen betraten wir unser neues Zuhause.
    Anstelle von einem Zimmer mit 4-5 Doppelstockbetten begrüßte uns ein einzig großes Doppelbett, eine saubere moderne Küche, die zum größten Teil ungenutzt war sowie ein eigenes Bad, welches nur von uns beiden benutzt wird. Ein weiteres Highlight, welches uns zum ersten Mal auf unserer Reise begegnete, war ein riesiger Wandschrank. Er wird uns die nächsten Tage das Gefühl geben, nicht "aus dem Rucksack" zu leben. Die Sachen bekommen endlich etwas mehr Luft.
    In unserem Apartment werden wir die nächsten Nächte nicht von heimkehrenden Partygängern oder einem lauten Schnarchen geweckt und im Bad können wir uns endlich etwas Zeit nehmen, ohne im Hinterkopf zu haben, das Bad gerade für 9 weitere Gäste zu blockieren. Glücklich und hungrig steuerten wir das nächste Restaurant in unserer Umgebung an und freuten uns über eine vegetarische Lasagne. Neben dem ganzen fritierten Essen war dies eine gute und ebenfalls sehr leckere Abwechslung. Ein letzter Gang zum Kiosk, um etwas zum Frühstück zu kaufen, beendete unseren Tag und ließ uns die erste Nacht in unserem neuen Zuhause genießen.
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  • Day67

    Tanze Salsa mit mir

    November 27, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute Morgen gab's ein leckeres Frühstück mit frischem Obst und Rührei im Bett. Diesen Luxus konnten wir uns in unseren 'eigenen' vier Wänden gönnen. Lisa brachte anschließend bei einer privaten Yogastunde ihren Körper und Geist in Schwung, während Anne in die Heimat  telefonierte. Die Ausschreitungen bei den Protesten in der letzten Woche waren in Cali etwas heftiger und zeigten immernoch Nachwehen. Wir mussten deswegen erst einmal ausloten, wie und wohin wir uns bewegen konnten. Zuvor hatten wir schon von Einheimischen gehört, dass wir uns keine Sorgen machen brauchten. Trotzdem war uns bei der ganzen Sachen etwas mulmig zu Mute. Als eine Mitarbeiterin im Hostel auch bestätigte, dass man sich frei bewegen kann, machten wir uns auf den Weg zu einem Supermarkt, um für die nächsten Tage einzukaufen. Unterwegs war von keinen Protesten etwas zu hören oder zu sehen. Auf dem Rückweg kauften wir in einer kleinen Bäckerei zwei Schokobrownies, die es später in unserer Wohnung zum Kaffee gab. Die Ruhe nutzten wir danach für Telefonate in die Heimat bis die Zeit zu einem Salsakurs im Hostel drängte. Da wir noch nichts gegessen hatten, kochten wir uns vorher schnell Reis & Curry, schafften es aber nicht mehr vor Beginn der Tanzstunde zu essen. Der Tanzlehrer ließ dann ewig auf sich warten, da er im Feierabendverkehr feststeckte. Wir konnten zwischendurch zum Glück mit dem Curry unsere Bäuche füllen, kamen anschließend jedoch etwas zu spät zur Tanzstunde. So viel hatten wir noch nicht verpasst, sodass wir im Takt "1, 2, 3...5, 6, 7" die Schritte und Drehungen schnell aufholen konnten. Unsere Fortschritte hätten wir gerne in einem Club vertieft, jedoch waren durch die Proteste kaum Gäste im Hostel und wir wollten nicht alleine ins Nachtleben aufbrechen. So ließen wir uns von einer Amerikanerin eine Bar mit überteuerten Preisen, aber tollem Ausblick zeigen. Letztendlich blieb es dort bei dem Ausblick, den wir genossen. Wir entschieden uns für einen Filmabend mit Nachos & Cola in unserem gemütlichen Doppelbett.Read more

  • Day69

    Wir wollen doch nur tanzen

    November 29, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

    Yoga am Morgen schien für uns beide der perfekte Start in den Tag zu sein. Leider mussten wir an der Rezeption des Hostels feststellen, dass die Yogastunde heute ausfällt. Wir schnappten uns trotzdem zwei Yogamatten und improvisierten mit einem Turtorial auf YouTube. Nach einigen Kraftübungen und Verränkungen wussten wir was wir gemacht haben und kühlten uns anschließend im Pool ab. Mehr erzählenswertes passierte tagsüber nicht. Wir gammelten lediglich etwas auf den bequemen Sofas im Hostel rum. Abends wollten wir gerne in Calis berüchtigtes Nachtleben starten. Wir fieberten schon den ganzen Tag auf unseren langersehnten Salsabend hin. In der Happy Hour im Hostel genossen wir einen Mojito und bestellten später noch ein Bier. Leider blieben wir auch heute Abend zu zweit, sodass wir uns nicht vor die Tür trauten. Nichtsdestotrotz hatten wir einen tollen Abend und schnatterten bis in die späten Stunden.Read more

    Ingried Behfeld

    Sieht sehr lecker aus

    12/1/19Reply
     
  • Day70

    Cali auf eigene Faust

    November 30, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

    Wir haben uns für den heutigen Nachtbus Richtung Villaviaje entschieden, welcher erst um 20:30 Uhr abfährt und uns einen weiteren ganzen Tag in Cali ermöglichte. Wir verabschiedeten uns von unseren "vier Wänden", checkten aus und lagerten unser Gepäck im Hostel. Trotz der vergangenen Tage haben wir noch nicht alles in der Stadt gesehen. Mit Turnschuhen an den Füßen begann unser kleiner Stadtbummel. In der Stadt waren die Kolumbianer fleißig dabei, große weihnachtliche Installationen aufzubauen und die Gegend mit unendlich vielen Lichtern zu schmücken. Wir sahen den Caleños bei ihrem Samstagstreiben zu, während wir uns Lulada und Champús gönnten. Obwohl es dem Namen des französischen Schaumweins sehr ähnlich ist, ist Champús ein Getränk bestehend aus Mais, Lulo, Ananas und Limette.
    Anschließend statteten wir Calis Goldmuseum einen Besuch ab. Dieses gab uns Aufschluss über deren frühere Besiedlung von Stämmen, welche bereits um 1500 Gold verarbeiteten. Zum Mittag kehrten wir in ein bekanntes vegetarische Restaurant ein und machten uns mit gefüllten Mägen auf den Weg zu einer Kirche auf einem Berg. Die Aussicht über Cali und die bunten Vögel ließen uns bis zu unserer Abfahrt auf einer Mauer des Parkes verweilen. Neben uns nahm nach einer Weile ein Kolumbianer Platz, welcher sehr an unserer Kultur interessiert war. Unsere vier Jahreszeiten faszinierten ihn jedoch am meisten, da diese in Kolumbien nicht existieren. Es gibt lediglich zwei Regen- und zwei Trockenzeit.
    Schließlich verabschiedeten wir uns, holten unsere Sachen und setzen uns in ein Taxi in Richtung Busterminal. Die Tickets nach Neiva waren schnell gekauft. So verbrachten wir zwei letzte Stunden in Cali mit lesen und rätseln, bevor wir unsere Plätze im Bus einnahmen.
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    Ingried Behfeld

    Ein letzter Blick?

    12/2/19Reply
     
  • Day38

    From B to C... de Bali a Cali

    January 26, 2020 in Colombia ⋅ ☁️ 19 °C

    El trayecto de Bali a Cali fue largo.
    No todo salió como planeado, pero salió mejor.
    Llegué a Cali a completar un profesorado de Yoga en un Ashram llamado Yogendra, en Cristo Rey.
    Tuve mucha comunicación con la directora y me informé mucho sobre el lugar. Llegué sin más expectativa que hacer mi curso y conocer un poco de Cali. Una semana después de mi llegada ya tengo una nueva familia y nuevos amigos.
    Son personas que recorremos caminos similares, que amamos la vida y buscamos nuestro Dharma. Son mis profesores para seguir aprendiendo las lecciones que tengo que aprender sobre amor incondicional, tolerancia, compasión, no juzgar, respetar.
    Aún me queda tiempo en Cali, pero estoy segura que hay un antes de Cali y después de Cali.
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    Oliver Kern

    Lass mich mit Dir lernen...

    1/30/20Reply
    Millie Ruffin

    My pleasure dear Olli!

    1/31/20Reply
    Oliver Kern

    Es hat schon angefangen.... 🤗

    1/30/20Reply
    Millie Ruffin

    Ja!!!!

    1/31/20Reply
    2 more comments
     
  • Day47

    Cali

    November 23, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 26 °C

    Oh Colombia, what can we say? We are in love with you already.
    Arriving in Cali, we didn’t have great expectations and thought there’s nothing more to do than salsa and a great nightlife. On top of that, we heard stories about a high number of crime there and lots of pickpocketing.
    We were completely proved wrong!
    Cali has some really beautiful barrios (districts), some interesting street art, that deals with corruption, domestic violence against women and -of course- Colombia’s bitter past with drugs.
    And it’s true, you see a lot of poverty in Cali, but if you use your common sense, than you‘ll be fine.
    We had an awesome street food tour, tasting crazy fruits and drinks (footprint in the making!) and learned a little about the everyday life in Cali.
    We also did a salsa lesson, which was.... difficult! Haha. Salsa is actually pretty fast and we felt super stiff. But we were proud, doing something completely out of our comfort zone.
    We strolled around in a park full of cats (an artist from Cali created the first one and other artist created more cats as a tribute after his death), we ate delicious empanadas, saw nice churches with beautiful views, had crazy artisanal beer (with pumkin) and ice cream (there was an avocado-nacho-bacon one!) and learned most of all one thing: Colombians are really the sweetest people.
    It starts with a police officer shaking your hand to welcome you, there a people paying for a local sweet at the market so you try something typical and a guy on stage greeting us at a local celebration (through the microphone, we were a little overwhelmed, haha). One night, we also ended up in a garden of an alternative artist group with an acoustic guitar concert. We were accepted immediately. A pianist from Cali gave us some empanadas, which he was eating with his family. An older women sharing her joint with us... it goes on and on.
    Of course, you‘ll find dodgy people and first thing in Cali was getting ripped off by a taxi driver, but in general, we are overwhelmed.
    More stories will follow for sure!
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    Miriam LE

    Waaah das hört sich mega schön an!! Habt ihr das Avocado-Eis probiert??

    12/4/18Reply
    Anke BB

    Ne, leider nicht. Der Bacon hat uns abgeschreckt. Haha.

    12/4/18Reply
     
  • Day2

    Festival Pacifico Petronio Alvanez

    August 13, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute war ich auf dem Startkonzert des 2t größten Festes in Cali. Den Nachmittag und frühen Abend über spielten die Kinder traditionelle afrikanische Musik und abends trat eine Band auf.
    Das Fest ist zu Ehren der afrikanischen Kultur, die hier sehr groß ist, was an dem hohen Teil von Afroamerikaner in der Bevölkerung liegt.

    Im Hostel hab ich dann noch 2 Mädels aus Paris kennengelernt und war mit Ihnen auf dem Konzert und noch in einem Club.

    Viel Spaß euch auf der Fewo!
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  • Day213

    Cali

    June 9, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

    As we have arrived to Cali really early in the morning and spent first 4 hours sitting at the bus terminal waiting for the sunrise, we could get a first idea of what we are about to encounter bright early in the morning.
    We haven't read much about Colombia beforehand and therefore didn't know what to expect.
    I think even of we would read everything there is, nothing could us prepare for this experience.
    After a quick breakfast in our hostel and getting our bearing right, we decided to head towards the city.
    It's got two centres. One of them is business and residential are for the top class and second is for the locals full of colours, street vendors and South American smells and noise.
    Firstly we walked the "old" centre that was full of condominiums with rooftop swimming pools and security cameras. In between were jeeps converted to buses full of people and trees covered with mangoes, figs and parrots.
    From here we headed through a small hill with a picturesque church to the city centre of the locals.
    There was much more people on the streets with the usual noise. We definitely preferred this unpolished part of the city. Even though there was still couple of nice buildings and the area along the river is very nice.
    We grabbed lunch in one of the many places serving almuerzo and tried delicious pork with rice and potatoes.
    We walked all the way back to the hostel and I managed to take a picture what happens to be my favorite type of transportation we have seen in South America.
    We got back to the hostel right on time before a massive storm began.
    We have never heard such a thunder. We grabbed a beer and enjoyed watching the storm to pass on the terrace while listening to the rhythm of salsa.
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You might also know this place by the following names:

El Peñón, El Penon