Colombia
El Peñón

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13 travelers at this place:

  • Day7

    Cali es Cali

    July 29 in Colombia ⋅ ⛅ 25 °C

    Started the day with a free walking tour named „Salsa & Art“ which was amazing! We wandered around the city of Cali and learned many super interesting things about the birth of salsa music, it’s musicians and famous Cali personalities & artists. Our guide Paul was so passionate about his City Cali and infected us so much that we booked a second tour for the evening „Historic Cali“.

    3 FACTS ABOUT CALI

    1. „Cali es Cali, lo demás es loma“: Cali is Cali and the rest is in the mountains. No other city is like Cali.

    2. Salsa Capitol of Latin America and the famous salsa group „Grupo Niche“ got founded here.

    3. If you ever go to Cali, book a Free Walking Tour with Paul >> „Free Tour Cali“. 😎☀️

    In the evening we became real „Caleñas“ by taking a Salsa class in the famous salsa bar „La Topa Tolondra“, just to practice our skill in a local salsa bar. The colombians accepted our salsa moves very quickly and didn’t miss a chance to ask for a dance! One thing is clear - salsa entered our lives! 💃🏽💃🏽
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  • Day47

    Cali

    November 23, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 26 °C

    Oh Colombia, what can we say? We are in love with you already.
    Arriving in Cali, we didn’t have great expectations and thought there’s nothing more to do than salsa and a great nightlife. On top of that, we heard stories about a high number of crime there and lots of pickpocketing.
    We were completely proved wrong!
    Cali has some really beautiful barrios (districts), some interesting street art, that deals with corruption, domestic violence against women and -of course- Colombia’s bitter past with drugs.
    And it’s true, you see a lot of poverty in Cali, but if you use your common sense, than you‘ll be fine.
    We had an awesome street food tour, tasting crazy fruits and drinks (footprint in the making!) and learned a little about the everyday life in Cali.
    We also did a salsa lesson, which was.... difficult! Haha. Salsa is actually pretty fast and we felt super stiff. But we were proud, doing something completely out of our comfort zone.
    We strolled around in a park full of cats (an artist from Cali created the first one and other artist created more cats as a tribute after his death), we ate delicious empanadas, saw nice churches with beautiful views, had crazy artisanal beer (with pumkin) and ice cream (there was an avocado-nacho-bacon one!) and learned most of all one thing: Colombians are really the sweetest people.
    It starts with a police officer shaking your hand to welcome you, there a people paying for a local sweet at the market so you try something typical and a guy on stage greeting us at a local celebration (through the microphone, we were a little overwhelmed, haha). One night, we also ended up in a garden of an alternative artist group with an acoustic guitar concert. We were accepted immediately. A pianist from Cali gave us some empanadas, which he was eating with his family. An older women sharing her joint with us... it goes on and on.
    Of course, you‘ll find dodgy people and first thing in Cali was getting ripped off by a taxi driver, but in general, we are overwhelmed.
    More stories will follow for sure!
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  • Day158

    Cali

    November 4, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 25 °C

    Die Fahrt nach Cali hat länger gedauert als gedacht. Bisher waren die südamerikanischen Busse recht zuverlässig und haben ihre Zeitangaben meist gut eingehalten, in Kolumbien musste man aber scheinbar immer 50% der angegebenen Zeit dazu rechnen.

    Wir sind am Nachmittag in Popayan losgefahren. Die Fahrt sollte 3 Stunden dauern, angekommen sind wir aber am späten Abend. Landschaftlich war es aber eine sehr schöne Fahrt. Bergig, grün, mit Nebelfeldern und Wolken die tief in den Bergen hingen. Ecuador war bereits deutlich grüner als Peru und Bolivien, hier war das Grün aber durch die vielen Bananenbäume und Palmen nochmal eine Spur kräftiger. Willkommen in den Tropen.

    In Cali angekommen sind wir direkt ins Taxi und zum Hostel, das wir uns zwar vorher im Internet ausgesucht, aber nicht gebucht haben, da wir es uns erst live anschauen wollten. Und es war tatsächlich ein sehr nettes Hostel, doch wie das nun mal so ist, wenn man etwas haben möchte, sich aber zu spät entscheidet: es war ausgebucht. Die netten Jungs von der Rezeption haben uns aber geholfen eine andere Unterkunft zu organisieren, die nur ein paar Straßen weiter lag. Hier war der Hostelbesitzer nicht weniger nett. Der ältere Herr war ganz überschwänglich vor Freude und begrüßte uns mit einem Küsschen auf den Kopf. Ich fand´s etwas drüber, dachte aber, vielleicht ist das hier so.

    Der Plan war nur eine Nacht in Cali zu verbringen, da die Stadt nichts zu bieten hatte und es auch hieß, dass es die gefährlichste Stadt Kolumbiens und eine der gefährlichsten Städte der Welt sein soll. Da will man sich besser nicht lange aufhalten. Als wir jedoch angekommen sind, war für mich recht schnell klar, ich bleibe definitiv länger als eine Nacht.
    Ich hatte nämlich keine Lust 3 Tage hintereinander nur im Bus zu sitzen und brauchte eine kurze Bus-Pause. Außerdem fand ich Cali gar nicht soo übel - zumindest die Gegend in der wir waren. Es schien das hipster Viertel von Cali zu sein, mit vielen netten Cafes und Restaurants und einer angenehmen Atmosphäre.
    Jana hatte auch nichts dagegen noch etwas länger in der Stadt zu bleiben, zumal Cali auch als Hauptstadt der Salsa gilt und sie leidenschaftliche Salsatänzerin ist. Und so hat auch Florence ihre Pläne umgestellt und ist doch nicht wie geplant noch am gleichen Tag weiter gefahren.

    An dem Abend waren wir alle ziemlich fertig, Jana wollte aber noch, wenn die schon in der Salsa-Stadt überhaupt, auf eine Salsaparty. Alleine wollte sie aber nicht hin - gefährliche Stadt und so - also habe ich sie zu dem Club begleitet, abgewartet bis sie die Lage abgecheckt hat, auf ihr Zeichen gewartet und bin wieder zurück. Auf dem Rückweg, der keine 15 Min. gedauert hat, war mir dann doch ein wenig mulmig zumute, vor allem als ich an einigen total verwahrlosten Obdachlosen vorbei musste, die auf der Straße lagen oder in Müllsäcken nach Essen suchten. In den bisherigen Ländern hatte ich so ein unsicheres Gefühl nicht. Ich glaube aber auch, dass es eine Kopfsache war. Wenn Dir jeder sagt, wie gefährlich doch Kolumbien ist und dass man dort viel besser aufpassen muss als in den anderen Ländern, dann kann das einen schon verunsichern.

    In der Nacht habe ich ungebetenen Besuch bekommen und bin am nächsten Morgen nicht alleine aufgewacht. Als ich morgens meine Augen aufmachte sah ich zuerst eine und dann immer mehr Ameisen, die auf meinem Bett krabbelten. Nicht sehr viele, aber genug um es unangenehm zu finden. Schlimmer hat es meinen kleinen Rucksack erwischt, der war nämlich voll mit Ameisen. Scheinbar hat ihnen meine Banane darin sehr zugesagt.
    Krabbelviecher gab es auf meiner Reise bisher noch nicht viele, zum Glück. Meistens war es zu kalt für sie. Jetzt, in den tropischen Gegenden, musste ich mich aber wohl oder übel an sie gewöhnen.

    Da ich (wie immer) schon ziemlich früh wach war, bin ich nach langer Zeit wieder morgends joggen gegangen. Das war, neben dem sportlichen Aspekt, auch immernoch der beste & schnellste Weg die neue Gegend zu erkunden.
    Besonders viel zu erkunden gab es jedoch in der unmittelbaren Umgebung nicht. Einen Park mit Katzenfiguren und einen Fluss habe ich gefunden. Uuii, wie spannend.

    Der restliche Tag verlief ähnlich „spannend“. Erst hingen wir lange im Hostel ab und später habe ich mich aufgemacht einen Claro-Laden (Mobilfunkanbieter) zu finden, da mir die dusselige Handyladentante in Popayán ein falsches Paket aufgespielt hat, das ich nun versuchen wollte zu tauschen.
    Das Problem war nur, es war Feiertag und die meisten Geschäfte hatten zu. Das andere Problem war, dass ich eigentlich alleine gehen wollte (brauchte nach den letzten Tagen etwas Zeit für mich und eine Pause von den Mädels), Florance und eine weitere Australierin aus unserem Zimmer hatten aber Lust auf ein Spaziergang und wollte mich unbedingt begleiten. Unter einem Vorwand bin ich sie dann doch “los geworden” und bin anschließend alleine ins Zentrum gelaufen. Dort musste jedoch feststellen, dass die Stadt komplett leer war bzw. alles zu hatte. Davon ganz abgesehen erschienen mir die Straßen und die wenigen Menschen in der Gegend etwas suspekt. Hier wollte ich mich nicht lange aufhalten und bin stattdessen über die sichere Touri-Route wieder zurück ins Hostel.

    Generell muss ich aber sagen, dass in Kolumbien, anders als in den bisherigen Ländern - Ecuador etwas ausgenommen - die Menschen einfach super nett & freundlich sind. Sie lächeln, sie grüßen, sie reden mit einem, sie helfen und das ohne eine Gegenleistung zu wollen und ohne Hintergedanken (bisher zumindest). Ich war jedes Mal ganz irritiert von so viel Nettigkeit.

    Am zweiten Morgen haben mich die Ameisen im Bett schon gar nicht mehr gestört. Man gewöhnt sich so schnell an alles.
    Der Hostelbesitzer hat uns, wie am ersten Morgen auch schon, mit einem Küsschen auf den Kopf zum Frühstück begrüßt und uns ein Rührei “con amor” machen lassen. Zugegeben, das war schon etwas strange. Wir haben kurz darauf unsere Sachen gepackt und haben den nächsten Bus genommen, der uns in das oft empfohlene Städtchen Salento bringen sollte.
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  • Day2

    Festival Pacifico Petronio Alvanez

    August 13, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute war ich auf dem Startkonzert des 2t größten Festes in Cali. Den Nachmittag und frühen Abend über spielten die Kinder traditionelle afrikanische Musik und abends trat eine Band auf.
    Das Fest ist zu Ehren der afrikanischen Kultur, die hier sehr groß ist, was an dem hohen Teil von Afroamerikaner in der Bevölkerung liegt.

    Im Hostel hab ich dann noch 2 Mädels aus Paris kennengelernt und war mit Ihnen auf dem Konzert und noch in einem Club.

    Viel Spaß euch auf der Fewo!
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  • Day213

    Cali

    June 9, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

    As we have arrived to Cali really early in the morning and spent first 4 hours sitting at the bus terminal waiting for the sunrise, we could get a first idea of what we are about to encounter bright early in the morning.
    We haven't read much about Colombia beforehand and therefore didn't know what to expect.
    I think even of we would read everything there is, nothing could us prepare for this experience.
    After a quick breakfast in our hostel and getting our bearing right, we decided to head towards the city.
    It's got two centres. One of them is business and residential are for the top class and second is for the locals full of colours, street vendors and South American smells and noise.
    Firstly we walked the "old" centre that was full of condominiums with rooftop swimming pools and security cameras. In between were jeeps converted to buses full of people and trees covered with mangoes, figs and parrots.
    From here we headed through a small hill with a picturesque church to the city centre of the locals.
    There was much more people on the streets with the usual noise. We definitely preferred this unpolished part of the city. Even though there was still couple of nice buildings and the area along the river is very nice.
    We grabbed lunch in one of the many places serving almuerzo and tried delicious pork with rice and potatoes.
    We walked all the way back to the hostel and I managed to take a picture what happens to be my favorite type of transportation we have seen in South America.
    We got back to the hostel right on time before a massive storm began.
    We have never heard such a thunder. We grabbed a beer and enjoyed watching the storm to pass on the terrace while listening to the rhythm of salsa.
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You might also know this place by the following names:

El Peñón, El Penon

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