Colombia
Departamento del Valle del Cauca

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121 travelers at this place

  • Day53

    Bien pueda Cali... end of trip’s phase 2

    February 10 in Colombia ⋅ ☁️ 24 °C

    With my graduation as 200 hours yoga teacher ends my life in and at the Yogendra Ashram.
    I am ready to continue my journey to equanimity.
    My life in Yogendra, in Cali was transforming. I met amazing humans, opening their hearts and giving me unconditional love and respect.
    I am taking all this love with me creating a bondage that will be trascendental to the physical body.
    I am leaving Cali very happy. I have a new home.
    Life is perfect like it is.... very perfect.
    Bien pueda vida.
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  • Day40

    Cali

    February 6 in Colombia ⋅ ⛅ 27 °C

    Kurz gesagt :
    Wer nicht unbedingt nach Cali muss, der lässt es 😅
    Die drittgrößte Stadt Kolumbiens ist nämlich gar nicht so pralle und wird nicht von vielen Reisenden angesteuert.
    Man hört auch die ein oder andere Geschichte, die nicht unbedingt sehr einladend ist.
    Ob kleinere Überfälle oder Probleme mit der Polizei, meist endete es mit dem Verlust von nicht unerheblichen Mengen von Bargeld.
    Obwohl man dazu sagen muss, dass im Vorfeld meist Drogen bzw. deren Erwerb im Spiel waren...

    Aber wir hatten hier nur ein Ziel :
    Salsa! 💃🕺
    Cali ist die Hauptstadt dieses Tanzes und war deswegen ein absolutes Muss auf unserer Reise.
    Eine Tanzschule war schnell gefunden und wir schwungen das Tanzbein.
    Besser gesagt, wir versuchten es 😅
    Aber mit etwas Übung hat man schnell ein paar Moves drauf, den Beweis sieht man im Video 😜

    Mittwoch ist hier der kleine Samstag und zusammen mit einer kleinen Gruppe Dänen und Belgiern machten wir uns in unserer Tanzschule bei einer kleinen Salsaparty etwas warm.
    Denn anschließend gingen wir nebenan in einem der berühmtesten Salsa- Clubs um dessen Tanzfläche zu erobern.
    Im "La Topa Tolondra" finden sich alle Altersklassen zum Tanzen ein und wir waren sofort Feuer und Flamme.
    Die gute Laune war ansteckend und wir versuchten, so gut es ging mitzuhalten 🙈
    Aber selbst wenn nicht jeder Schritt sitzt, Salsa macht einfach unglaublich viel Spaß!

    Ansonsten haben wir ein wenig die Stadt erkundet und haben Jesus einen Besuch abgestattet.
    Er hat unsere Reise gesegnet und wir ziehen erstmal weiter 🏜️
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  • Day187

    Cali, Colombia

    July 6, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 29 °C

    Vorerst der letzte Tag in Colombia ist gekommen!
    Es ist Sonnig und sehr heiß als wir zu unserer letzten Tanzstunde um 10 Uhr früh gehen!
    Wie versprochen machen wir auch einige Videos (es werden natürlich nur die besten Momente zusammen geschnitten😉😋). Heute klappen die Drehungen überraschenderweise ganz gut ... doch nach 1,5 Stunden lässt die Konzentration nach und es wird immer schwerer den schritten zu folgen!
    Bereits mittags geht es mit dem Uber und Bus zum Flughafen. Es geht tatsächlich gegen meine ursprüngliche Reiserichtung in den Norden zurück ... und zwar nach Panama City. Wir waren dort zwar schon mal, aber nur auf Durchreise! Panama dient dieses mal für einige Tage als "zuhause" für die Weiterreise weiter in den Norden ... Costa Rica warten auf uns!
    Der Reisetag entwickelte sich zu einem sehr langen Tag! So ging der Flug von Cali nach Bogota und anschließlich nach Panama City. Erst vor Mitternacht erreichten wir endlich den Flughafen von Panama City. Leider liegt der Flughafen echt weit abseits von Zentrum so gab es eine Möglichkeit ein Abhollservice des Hostel zu nutzen welcher 30 USD gekostet hätte ... aber nix da. Wir nutzen wie die Einheimischen die öffentlichen Busse. Garnicht so einfach weil man unbedingt eine Plastikkarte braucht. Aber die Einheimischen Busfahrer waren so nett und haben uns immer unter der Hand mitgenommen!😀👍
    Am Ende mussten wir doch noch ein Taxi nehmen weil wir warscheinlich falsch verstanden wurden, und so kam und die ganze Anreise zum Hostel nur 10 USD.
    Es hieß nur noch Zähne putzen und ab ins Bett .... ein 12 Bett Dorm!
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  • Day37

    Paradies mit Schattenseiten

    February 3 in Colombia ⋅ ⛅ 29 °C

    Unser Wunsch nach Sonne und Meer hat uns nach Buenaventura verschlagen.
    Genauer gesagt an einen Ort, den man von dort nach 1h Bootsfahrt erreicht.
    Das erste was wir hier am Hafen sahen, hat uns allerdings sofort darüber nachdenken lassen, wieder auf die Fähre zu steigen und zurück zu fahren.
    Denn neben Wasser und Sand gab es eines:
    Müll, und das überall.
    Der Strand, die Wege, die Straßengräben- alles voll davon...
    Doch so schnell lassen wir uns nun auch nicht abschrecken!
    Das Hostel war 3km vom Ankunfthafen entfernt und bestach mit einer netten jungen Gastgeberfamilie inkl. Kinder- und Hundeschar.
    Der Ort an sich, Ladrilleros, wirkte allerdings ziemlich verlebt und nicht gerade einladend.
    Der Grund dafür: derzeit ist Nebensaison.
    Sich den Rest des Jahres herausputzen?
    Warum denn? 🙈
    Dementsprechend sah auch das Straßenbild aus.
    Der Strand war allerdings sehr schön:
    dunkler Sand und durch die Gezeiten gezeichnete Felsen.
    Nur in manchen Buchten fand man die besagten Reste der Zivilisation.

    Der Hostelbesitzer war am nächsten Tag auch gleich unser Surflehrer, denn wir wollten uns endlich mal aufs Surfbrett schwingen 🏄‍♂️🏄‍♀️
    Das klappte nach einigen Anlaufschwierigkeiten auch ganz gut und wir standen die ein oder andere Welle. Diverse Nasen- und Hirndurchspülungen waren inklusive.
    Man kam auch ins Gespräch bzgl. der Abfallsituation:
    Größtes Problem ist der Müll aus Buenaventura, besagter großer Hafenstadt.
    Dieser wird durch die Strömung und die Gezeiten an die hiesigen Strände gespült.
    Problem erkannt, schön und gut.
    Doch Ebbe und Flut gibt es nun einmal kontinuierlich, das heißt jeden Tag eine neue Lieferung Plastik und Blätter der vielen Pflanzen und Palmen der Ufer.
    Man müsste das quasi ständig beseitigen, doch schon die Abfallsituation im Ort selbst ist problematisch.
    Es gibt zwar eine Deponie, doch das ist ja auch keine Endlösung...
    Dieser schöne Lebensraum hier wird jeden Tag ein bisschen mehr zerstört und hoffentlich wächst das Verständnis und der Tatendrang, um dies zu ändern.
    Es gibt bereits Projekte, die sich mit dieser Problematik befassen - ein Anfang ist zumindest gemacht 💪🏽

    Wo wir allerdings gar keinen Abfall gesehen haben, war in den Mangroven.
    Hier fuhren wir zusammen mit dem Hostelbesitzer bei Flut mit einem kleinen Boot zu natürlichen Schwimmbecken und kleinen Wasserfällen.
    Ein einmaliger Ausblick auf die riesigen Bäume mit dem typischen Wurzelgeflecht und eine willkommene Abkühlung 😊

    Aufgrund von mehreren Empfehlungen nächtigen wir dann noch etwas südlicher im "Hostel Pacifico".
    Schön gelegen in einer kleinen Bucht und gemütlicher Atmosphäre mit vielen netten Kolumbianern und Reisenden.
    Von dort machten wir einen Ausflug zu riesigen Wasserfällen inkl. "Schwimbecken" und waren einmal mehr von der Vielfalt und Schönheit Kolumbiens beeindruckt 😍
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  • Day62

    Hot, hotter, Cali

    August 12, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 31 °C

    Die Fahrt nach Cali hat sich dann doch noch ziemlich gezogen, sodass wir erst gegen Mittag nach mehr als 20-Stunden Busfahrt ankamen. Was sofort auffällt: Hier ist es lauter, günstiger und vor allem heißer - fast schon zu heiß, aber wir wollen uns nach den kalten Wochen mal lieber nicht beschweren ;) Da die Fahrt ziemlich anstrengend war, sind wir nach dem Einchecken in unserem schönen Air Bnb (mit Blick auf die San Francisco Kirche) nur noch zum Supermarkt, um noch etwas fürs Abendessen und Frühstücken zu besorgen.Read more

  • Day63

    Re-Energizing in Cali

    August 13, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 30 °C

    Nach der super anstrengenden Busfahrt und angesichts der Hitze haben wir es heute sehr ruhig angehen lassen. Ausschlafen, dann Pancakes selber gemacht, ein bisschen entspannt und dann noch ein wenig hier spazieren gewesen und uns Cali angeschaut. Da unsere Straße abends abgesperrt wird und keine Taxis durch dürfen und laufen auch nicht empfohlen wird, sind wir auch heute Abend zu Hause. Morgen fahren wir dann weiter nach Salento.Read more

  • Day42

    Cali + Daytrip nach San Cipriano

    August 27, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 29 °C

    Puh, der letzte Blogeintrag ist jetzt doch schon ne Woche her und ich sitze im Flugzeug zu den Galapagos Inseln (wuaaaah!! :)).

    Aber eine Woche zurück: am 25.08. sind wir dann doch ziemlich ko nach der Wanderung in Salento in Cali angekommen. Was essen gegangen, noch ein bisschen Karten gezockt und ins Bett gefallen.
    Früh ins Bett heisst früh aufstehen ist kein Problem - d.h. wir haben uns entschieden, direkt am nächsten Morgen den Tag voll zu nutzen und einen Daytrip nach San Cipriano zu machen.
    Nach zwei Stunden Busfahrt durchs Nirgendwo sind wir in Zaragoza angekommen. Das besondere hier - das öffentliche Verkehrsmittel, die die nahegelegenen Dörfer im Regenwald miteinander verbindet 😀
    Ein nicht mehr von Zügen befahrenes Schienennetz wird nun von den "Motor brujas" in Anspruch genommen: Ein Motorrad, das durch Antrieb über das Hinterrad ein Holzbrett mit vier Rädern und variablen Sitzbänken on Top über die Schienen vor sich herschiebt. Hört sich irre an, war auch echt irre. Am besten direkt die Bilder und Videos dazu anschauen.
    Die Fahrt ins nächste Dorf, San Cipriano, dauerte 20min und ging wirklich durch den tiefsten Dschungel. Absolut genial, und beeindruckend zudem, dass es wirklich in erster Linie ein öffentliches Transportmittel und eben keine Touri-Attraktion ist.
    In San Cipriano haben wir dann noch Tubing gemacht - Schwimmring ausgeliehen, Bierchen gekauft, Musik an und den Fluss runter treiben lassen. Geht schlechter.. :) dann zurück nach Cali.
    Bierchen im Hostel, und dann ein Abstecher zu Antonio, ein italienisches Restaurant (und gleichzeitig Antonio's Wohnzimmer?) ggü vom Hostel. Völlig dort versackt. Wein, Bier, Salsa - alles, was zu einem guten Abend dazu gehört.
    Also der Antonio, sagen wir, er hatte ganz schön Charakter: ein Italiener, der nach Kolumbien ausgewandert ist, und definitiv in irgendeine Mafia verstrickt war. Ob er wirklich so ganz freiwillig in Kolumbien ist oder vll nicht mehr in Italien leben kann.. .?! Spannend..

    Die nächsten zwei Tage in Cali haben wir dann sehr, sehr entspannt angehen lassen und eigentlich kaum was unternommen. Was nach der Woche dann auch mal echt gut tat. Viel (verkatert.. ;)) am Pool gelegen, viel Karten gezockt, Salsa-Stunden gehabt und abends immer unterwegs gewesen und viel Salsa getanzt (was muss, das muss in Cali.. :)). Wirklich jeder Kolumbianer tanzt hier allererste Sahne, so so cool. Außerdem waren wir noch einen Nachmittag in einer Shopping Mall - kurze Sporthose habe ich in Bogotá vergessen, die mussten nachgekauft werden - und spontan noch im Kino in der Mall gewesen.. 😁 Bei einem Eintritt von 2€ war es quasi ein Muss.. :)

    Cali war ein entspannter Stop, ein sehr guter Stop fürs Salsa-Tanzen und allein dafür einen Besuch wert. Ansonsten muss ich sagen, hat mich die Stadt nicht so umgehauen.. Noch echt etwas gefährlich (jeder Taxifahrer hat erstmal die Fenster hochgemacht und die Türen verriegelt, und uns erzählt, wo wir uns nicht aufhalten sollen..), noch nicht so hip wie Bogota oder Medellin.

    Puh. Letzter richtiger Stop in Kolumbien, was ein geniales Land.
    Leider hat sich jetzt hier auch unsere Reisegruppe aufgelöst, hab mich echt dran gewöhnt :(
    Carly, die Kanadierin, die ich schon auf den San Blas Inseln kennengelernt hatte, fliegt weiter nach Perú (so traurig) , und Sofia reist weiter innerhalb von Kolumbien. Chris, ein Freund von Carly, den ich seit Medellín kenne, bleibt mir noch bis Quito erhalten;) zur zweitägigen Fahrt nach Quito dann mehr im nächsten Bericht.

    Unten Bilder - vor allem aus San Cipriano, und 1-2 aus Cali.
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  • Day38

    From B to C... de Bali a Cali

    January 26 in Colombia ⋅ ☁️ 19 °C

    El trayecto de Bali a Cali fue largo.
    No todo salió como planeado, pero salió mejor.
    Llegué a Cali a completar un profesorado de Yoga en un Ashram llamado Yogendra, en Cristo Rey.
    Tuve mucha comunicación con la directora y me informé mucho sobre el lugar. Llegué sin más expectativa que hacer mi curso y conocer un poco de Cali. Una semana después de mi llegada ya tengo una nueva familia y nuevos amigos.
    Son personas que recorremos caminos similares, que amamos la vida y buscamos nuestro Dharma. Son mis profesores para seguir aprendiendo las lecciones que tengo que aprender sobre amor incondicional, tolerancia, compasión, no juzgar, respetar.
    Aún me queda tiempo en Cali, pero estoy segura que hay un antes de Cali y después de Cali.
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  • Day52

    La arepa de la Puja- Pooja

    February 9 in Colombia ⋅ ☀️ 23 °C

    Un día me tocó la arepa de la ofrenda.... y me sentí muy afortunada y bendecida.
    En el Ashram Yogaendra la comida tiene un rom muy importante en diversos aspectos.
    Primeramente la comida es Sattvic. En Ayurveda Sattvic es una guna dedicada a la pura calidad espiritual a la bondad y ecuanimidad.
    Manifiesta la inteligencia, la conciencia sobre uno mismo, la virtud y la felicidad. Los alimentos Sattvic promueven la pureza del cuerpo y la mente. La dieta Sattvic tiene el objetivo de cultivar la calma, la claridad mental y la compasión mental. La comida es Vegana. No incluye especias picantes, lo que significa no ajo ni cebolla. Pero es un manjar de frutas, vegetales, nueces, arroz integral, algunos productos lácteos como ghee, frijoles, lentejas, garbanzos. Y para sazonar se usa cilantro, perejil, genjibre, canela, clavos dulces, basilico, turmenic y cosas así.
    Pero otro aspecto Sattvic es la intención y la energia de preparar los alimentos. La preparación debe ser sin estrés, y con mucho amor. Toda la energía que se tiene al preparar la comida se va a transmitir a tu digestión.
    El otro aspecto es el de ofrecer la comida a la divinidad antes de que sea ingerida.
    La ofrenda crea conciencia de que estamos sirviendo a la divinidad más grande que el cuerpo material.
    Y al reintegrar esa comida bendecida y ofrecían a nuestro organismo, esa energía divina se transmite a nuestro cuerpo material y espiritual.
    La Vida en el Ashram es definitivamente especial.
    Y Ximena, la chef, le pone tanto amor, intención y dedicación a la preparación que comer es un acto meditativo y de reverencia a la vida.
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  • Day224

    13.9.4 How to work with bamboo

    April 4, 2019 in Colombia ⋅ 🌧 25 °C

    Not so easy, as one might think. Bamboo has quite big spikes on its branches and the older ones have a bark that puts splinters in your skin if you are not careful.

    Also it can be very very adamant, causing the task of working with it to be intractable sometimes. Nonetheless, the work is fun and with some practice, you get the swing, quite literally!Read more

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