Colombia
La Alpujarra

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58 travelers at this place

  • Day16

    Bienvenido a Colombia

    January 21, 2020 in Colombia ⋅ 🌧 23 °C

    Nach knapp 22 Stunden (Galapagos -> Quito -> Bogotá -> Medellín per Nachtbus) sind wir nun endlich in Medellín angekommen. Am ersten Tag wurden wir vom Regen überrascht, sodass wir die Zeit zum Shoppen und ankommen genutzt haben.Read more

  • Day63

    Medellín, Antioquia, Kolumbien

    May 17, 2020 in Colombia ⋅ ⛅ 25 °C

    Hochzeit von Adi und Michael in Medellin. Das war ein Fest! Die ganzen Familien und Freunde waren aus der ganzen Welt nach Kolumbien eingeflogen. Sie hatten einen Bus zur Lokation, Nähe von Santa Fe de Antioquia, arrangiert.
    Altes Städtchen, eine der ältesten spanischen Städte, alles kam wie in einem alten Western vor.
    Feier war dann mit viel Tanz, vor Essen und viel Trinken. Toll.
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  • Day102

    Pablo und seine Kaugummi-Buebe

    April 28, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 23 °C

    Ja, was soll ich sagen? Medellin gefällt uns verdammt gut. Ab der ersten Minute. Nach über elf Stunden im Bus - Autobahnen scheint es hier leider nicht zu geben - werden wir überfreundlich in unserem Hostel empfangen. Der nette Sebastian läuft nach kurzem Check-In denn auch gleich mit uns die Strasse runter und weist auf allerlei empfehlenswerte Gaststätten hin. Nachdem wir unser bisher schönstes Hostel-Zimmer bezogen haben - das Hostel hat erst vor zwei Wochen seine Pforten geöffnet -, gönnen wir uns noch ein spätes Chicken-Wings-Dinner um die Ecke. Die Frage, ob wir einen Schlüssel für die Eingangstür brauchen, wird mit dem Hinweis auf Sebastians permanente Anwesenheit verneint. Äusserst müde aber froh im total tollen Medellin zu sein, klingeln wir also anderthalb Stunden später wieder beim total netten Sebastian. Und macht der Arsch auf? Natürlich nicht. Daran ändert auch zwanzigfaches Sturmläuten nichts. Ich bin eigentlich viel zu müde, um mich zu ärgern. Aber natürlich raffe ich mich auf und ärgere mich tierisch. Und das für knapp eine Stunde. So lange und zehn Sturmläuten dauert es nämlich, bis der dämliche Sebastian doch noch aus seinem Dornröschen- oder Drogenschlaf erwacht und uns tatsächlich die Türe aufmacht. Wir sind sprachlos. Er auch.

    Die Enttäuschung wog schwer und wurde auch durch das vorzügliche Frühstück am nächsten Morgen nicht wirklich gelindert. Und nachdem wir für das Geschehene keinerlei Wiedergutmachung oder sonstige Anmerkungen durch den Schuldigen erfuhren, wechselten wir kurzerhand die Unterkunft. Hätten wir dies nicht aus grenzenloser Enttäuschung getan, wäre auch der nach wie vor omnipräsente Baulärm Grund genug gewesen. Ab dann gings nur noch bergauf. Steil bergauf - kleine Zwischenkater ausgenommen. Die Geschichte Medellins ist extrem eindrücklich und die beiden absolvierten Walking-Tours definitiv die fesselndsten und besten Touren die wir in den letzten drei Monaten erlebt haben. Die jüngste Geschichte der ehemaligen Narcos-Hochburg und der ganzen Region ist geprägt von äusserst blutigen und oft unübersichtlichen Konflikten zwischen mindestens vier Parteien - den linken Guerillas (ua FARC), den rechten Paramilitärs der reichen Oberschicht, diversen Drogenkartellen (allen voran Pablo Escobar) und der oft überforderten und passiven Regierung -, die untereinander nicht selten unheilige Allianzen schlossen, um ihre individuellen Ziele zu erreichen. Stets zum Leid der unbeteiligten Bevölkerung. Doch Kolumbianer - und Paisa, die etwas „eigenen“ Einwohner der Region rund um Medellin, im Speziellen - sind gut im Vergessen. Dürfte neben durchaus bewusstem selektiven Kollektivgedächtnis wohl auch an den äusserst leckeren und bisweilen übergrossen Cocktails liegen, denn ich kann mich irgendwie auch nicht mehr an jede Einzelheit unseres Aufenthalts erinnern. Und Sue schweigt.

    Wir sind auf jeden Fall ziemlich beeindruckt, mit wie viel Lächeln und Freude die Menschen einem begegnen. Denn gewaltsame Konflikte sind nach wie vor Teil dieser Stadt, insbesondere im Vorfeld der in wenigen Wochen anstehenden Präsidentschaftswahlen. So kommt es bei Bandenkriegen rund um den ehemals gefährlichsten Distrikt „Communa 13“ am Tag (bzw. in der Nacht nach) unserer Walking-Tour zu zahlreichen Toten. Trotz Rückschlägen waren und sind die Menschen hier voller Hoffnung und die Anwesenheit von Touristen und Reisenden wie uns wird als Zeichen der Veränderung zum Guten gefeiert. Und beim Feiern machen wir doch gerne mit. Sehr zu meiner Freude so ziemlich jeden Tag. Und da es unser Inkasso Team Encantada einen Tag nach uns ebenfalls nach Medellin geschafft hat, des Öfteren auch zu viert. Selten haben wir uns in einer Stadt so willkommen und wohl gefühlt. Auch wenn wir die Tage bezüglich Budget und Waage nicht gross an der „Galapagos-Kompensation“ gearbeitet haben, wären wir gerne noch etwas länger geblieben. Die Reaktionen der Leute auf der Strasse (oder im städtischen Fussballstadion beim siegreichen Heimspiel vom Samstag), die bis vor wenigen Jahren noch keine gross gewachsenen, blonde und blauäugige Touristen kannten, reichen von ungläubigem Nachschauen bis zu überschwänglichen „Welcome to Colombia“-Rufen und Daumen hoch Gesten. In Poblado kommt dann alle paar Meter noch die zuvorkommende und freundliche Frage hinzu, ob man denn gerne Kaugummi, Gras oder Koks kaufen möchte. Auf jeden Fall! Kaugummi ist ja eigentlich nie verkehrt.

    Wir verlassen Medellin nach fünf spannenden Tagen mit weinenden Augen. Also nassen Augen. Es regnet nämlich in Strömen und der verdammte Wecker klingelt zur unfassbarsten Unzeit überhaupt - um 03:45. Am Sonntag! Wer bucht denn so einen Scheiss? Zuerst „let it rain“ auf den Galapagos Inseln und jetzt wegen drei Fränkli auf den sechs Uhr Flug?! Am Sonntag? Zum Kotzen! Den nächsten Flug darf Sue wieder buchen.
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    Kienzli Frisch

    was isch das für en Drink mit de Coronas?

    5/28/18Reply
    Sue and Pasci

    Hed Big Margerita gheisse, im „37 Park“ in Poblado, Medellin ... vo dene hämmer aso au mehreri gha ... 😁😘

    5/28/18Reply
     
  • Day347

    Medellín, Columbia

    April 25, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 25 °C

    Whit and I agree with the hype, Medellín is fantastic! The people are friendly, the public transport is efficient, and the city is stunning.

    We spent most of our time here staying with Esteban and his family; a Columbian underwater hockey player I met while playing in the South Africa Worlds in 2008. In Medellín, I was lucky enough to play an underwater hockey game with Esteban's club against some of Columbia's players. Despite being out of breath for most of the match, I had a great time. Also, because the pool had underwater viewing windows, Whit managed to watch her first match!

    While in Medellín, we also took the Metrocable (basically a gondolla) up into the hills for panoramic views of the city and visted a great farmers market. On another day, we travelled two hours by bus to the quaint resort town of Gautape. Near Gautape looms a huge granite slab called Piedra del Peñol. We climbed hundreds of stairs built into its side to reach the summit. The views from the top were outstanding.
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  • Day629

    Medellín

    September 28, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 24 °C

    Honestly one of the ugliest and sketchiest cities I have ever visited but its history as well recent developments are truly interesting and impressive considering where it comes from (most dangerous city in the world not even 20 years ago)! The locals we met were simply amazing, kind, enthusiastic and proud of their new city that we almost got to enjoy it, too. Hope they keep heading into the right direction...

    We on the other hand will from now on avoid the crowds as good as we can and enjoy the beauty of nature and culture in and around smaller places;)
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  • Day143

    Good view in Medellin

    July 16, 2017 in Colombia ⋅ 🌧 25 °C

    Apres un bon petit dej, on est parti en direction du telepherique, pour profiter du beau ciel bleu. Le telepherique nous à amené sur les hauteurs de Medellin et on a pu admirer la vue, Nous avons été tellement emballé que nous avons pris un deuxième a la suite de celui ci pour arriver au parc Arqui. Ce télépherique passe au dessus d une foret, pendant 3 longues stations et depose a un petit marché d artisanat. Comme on dit jamais deux sans trois on est alle faire un autre téléphérique au sud de la ville, celui la ammenant a des quartiers plus populaires faisant penser aux favelas de Rio, les gens construisant ou ils peuvent avec les moyens du bord grignottant petit a petit les montagnes environnantes. Pour cloturer cette journée on a testé l ambiance football au stade et avons supporté l equipe atlhetico national de medellin contre bucaramanga, on a pris la pluis a grosse goutte mais cela n a pas gâché la fete et la victoire des verts 2 a 1. Une sacre ambiance et des chants aux rythmes de samba nous ont accompagnés tout du longRead more

    Papon Pierre

    Salut les" kiki" vous êtes en vert et contre Bucaramanga et non pas " envers et contre tout " donc tout va bien. Bonne continuation et bises..

    7/17/17Reply
    Delarue Freddy

    Mais vous êtes à St Etienne 😜

    7/17/17Reply
    thomas valverde

    nice !!!!!

    7/20/17Reply
    2 more comments
     
  • Day132

    Medellín

    February 18, 2019 in Colombia ⋅ 🌧 25 °C

    In der 3 Mio. Stadt ist es schwühlwarm. Unser erstes positive Erlebnis in Medellín ist, dass der Verkehr auch zur Rushhour noch fließt. Hier gibt es die einzigen Straßenbahnen und Seilbahnen Kolumbiens. Wir kommen also sehr gut und schnell zu unserem Ziel in der Innenstadt. Den scheinbar einzigen Selfservice-Waschsalon in ganz Kolumbien finden wir hier in Medellín. Seit Bolivien hat sich bei uns so einiges an Deckwäsche angesammelt. Mit Wlan und Käffchen genießen wir den Sonntagnachmittag im Waschsalon. Anschließend suchen wir uns einen sicheren Übernachtungsplatz in einem netten Wohnviertel gegenüber einer Polizeistation. Für den nächsten Morgen haben wir uns zu einer Führung durch die Kommune 13, das einst gefährlichste Viertel Medellíns, angemeldet. Bis noch vor wenigen Jahren wurden hier täglichen Menschen auf offener Straße im Drogenkrieg erschossen. Aktuell wandelt sich das Viertel auf erfreuliche Weise. Täglich kommen viele Touristen hierher, um sich die Geschichte des Viertels anzuhören und dabei die bunten Graffitis auf dem Hauswänden anzuschauen. Für drei Stunden laufen wir mit einer Gruppe hinter Laura her. Sie führt uns durch ihr Heimatviertel und berichtet uns über das Leben und den Wandel. Im Anschluss an die Führung schauen wir uns bei einem ausgiebigen Spaziergang noch die Sehenswürdigkeiten Medellíns und die schöne Aussicht vom Stadtberg an. Bevor wir die Stadt am nächsten Tag wieder verlassen, besuchen wir das Grab von Pablo Escobar, dem 1993 auf der Flucht von der Polizei erschossenen Drogenbosses.Read more

    Maria Klaus

    Ach wie schön! Auf 3 sat wurde über Medellin erzählt. Vieles seh ich in Eurem Beitrag wieder. Es muß phantastisch sein, es hautnah zu erleben.

    3/3/19Reply
    Regina und Jens

    Ja, es ist wirklich toll und sehr beeindruckend. 😊

    3/3/19Reply
     
  • Day74

    Medellin

    July 10, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 25 °C

    ...Die gefährlichste Stadt Kolumbien... NICHT MEHR!
    Im Vorfeld meiner Reise musste ich mir ja so einiges zum Thema Sicherheit und Überfällen und allem möglichen, in Südamerika anhören, was mich unterbewusst auch ziemlich beeinflusst hat. Ich habe solche Kommentare zwar immer versucht zu ignorieren, aber zu Beginn meiner Reise war ich definitiv ziemlich paranoid was das alles anging. Mittlerweile hat sich das zum Glück gelegt und selbst in Kolumbien, dass ja noch in den Köpfen vieler Europäer als total gefährlich gilt, habe ich mich stehts sicher gefühlt. Gerade Medellin hat ja den Ruf eine der gefährlichsten Städte der Welt zu sein. Ist sie definitiv nicht mehr. In den letzten Jahren hat die Regierung extrem viel getan, die Gerilla und Paramilitär Gruppen sind weitestgehend entwaffnet (in ganz Kolumbien nicht nur in Medellin) und auch die Bandenkriege in den Armenviertel gibt es weitgehend nicht mehr. Natürlich läuft hier nicht alles perfekt und Korupption und Schutzgelder existieren teilweise noch aber das Menschen auf öffentlichen Straßen ermordet werden oder es für Touristen gefährlich ist, stimmt einfach nicht. Die Menschen sind freundlich und freuen sich richtig das Touristen endlich nach Kolumbien kommen, gerade in Medellin wird man auf der Straße von einheimischen mit "welcome to Medellin" begrüßt, was ich super herzlich finde.
    In Medellin selbst habe ich die Comuna 13 besucht, welche noch bis vor ca. 10 Jahren ein leider tatsächlich gefährliches Pflaster war. Mittlerweile ist es jedoch sicher da die Regierung viel für die Gemeinde dort getan hat, was zur Dekriminalisierung beigetragen hat. Es gab viele soziale Projekte, in Bildung wurde investiert und die Rolltreppen zur kostenlosen Benutzung wurden gebaut. Welche heute eine richtige Touristenattraktion sind. Ich habe dort eine Free walking tour mit einer Bewohnerin des Viertels gemacht, die Dank der sozialen Projekte englisch gelernt hat und nun diese Touren anbieten kann. Es war definitiv die spannendste und lehrreichste Tour überhaupt!
    Übrigens war Bill Clinton gerade mal zwei Stunden bevor ich dort war auch in der Comuna 13 (kein Scherz!)
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    Walter Sommer

    Was für ein Plädoyer ! Klingt gut.

    8/4/17Reply
     
  • Day46

    Medellin, Kolumbien

    January 5, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 25 °C

    So sehr wir gehofft hatten, dem Regen zu entkommen - keine Chance... Gerade im Hostel Selina in Medellin eingecheckt, geht es schon wieder los! Fabi opfert sich und holt Geld, was ihm an den folgenden Tagen den Namen Häuptling Gammel-Schuh einbringt. Die anschließend gefutterte Pizza im Bauch fallen wir nach der langen Busfahrt direkt ins Bett.
    Bei einer kleinen Tour durch die Stadt entdecken wir am nächsten Tag den weltgrößten Weihnachtsmuffin auf unserem Aussichtspunkt, ein Schrauber-Viertel voller Motorräder, und dass die Medelliner Innenstadt hektisch, vollgestopft und nicht besonders sehenswert ist (außer Eric, der versucht die Kapazität des Trojanischen Pferds abzuschätzen). Wir entfliehen dem Trubel in Richtung botanischer Garten und nehmen anschließend eine der Seilbahnen über die am Hang liegenden Barrios (Armenviertel) zu einem Park. In der Gondel lernen wir zwei Medelliner Mädels kennen, konversieren flüssig (in astreinem englisch, die beiden wohnen in London) und werden direkt von deren Familie zum Kaffee eingeladen. Weil es plötzlich wieder zu regnen beginnt und in Kolumbien gerade Ferien sind, reicht die Schlange an der Seilbahn gefühlt zurück bis nach Peru! Schlappe 2 Stunden später haben wir es vom Berg geschafft und werden von den Mädels auf einer Art Streetfood Market zum Verzehr diverser Spezialitäten ( Käse mit Vanillesoße etc.) gezwungen. Mit vollen Bäuchen rollen wir durch einen Park voller Lichteffekte und lassen den Abend in einer Bar mit dem Lieblingsschnaps der Kolumbianer ausklingen - Aguardiente!
    Irgendwas scheint Leo nicht besonders gut bekommen zu sein, jedenfalls kotzt er seinem Privatfriseur Eric am nächsten Morgen beinahe vor die Füße. Untypisch energielos schleppt er sich dann durch seinen persönlichen Mimi-Mittwoch und früh ins Bett. Neben einiger Planung ist an dem Tag sonst nicht mehr viel geboten, außerdem geht es am nächsten Tag früh raus und ab zum Cañon del Rio Claro!
    Die Busfahrt beginnt mit einem spanischen "Vater-Unser". Neben uns sitzen ausschließlich ältere Damen nebst Enkelinnen und spielen Bus-Bingo und singen Lieder. Gerade als wir beginnen, uns das Rafting mit den Omis vorzustellen, werden wir als einzige am Nationalpark rausgeworfen, der Bus fährt weiter und wir sollen am Abend wieder abgeholt werden. Nach etlichen Stunden Rafting, Ziplining über den Jungel-Fluss und Bade-Action müssen wir grade mal 1,5 Stunden auf die anderen warten. Wir revanchieren uns, indem wir beim eiligen Abendessen die größte denkbare Mahlzeit bestellen - Bandeja Paisa, eine irrwitzige Kombination äußerst kalorienreicher Bestandteile. So gestärkt stürzen wir uns ins Medelliner Nachtleben - muy bien, claro que si!
    An unserem letzten Tag treffen wir Reisevorbereitungen (Leo ist auf der verzweifelten Suche nach frischen Unterhosen, Eric leidet mal wieder Hunger und Fabi gründet seine eigene Kokain-Collection - Fab! Jetzt auch im 4 kg-Family-Pack). Dann treffen wir uns nochmal kurz mit unseren neuen kolumbianischen Freunden auf ein Eis und eine kleine Salsastunde im Park, bevor wir uns in den Nachtbus Richtung Santa Marta (und damit endlich Richtung Strände!) setzen...
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  • Day6

    Free Walking Tour

    October 25, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 22 °C

    3,5h führte uns unser englischer Guide durch die Innenstadt von Medellin und erklärte uns vor allem, wie sich die Stadt von der gefährlichsten Stadt der Welt (Anfang der 90er Jahre) zu einem Touristenziel entwickelt hat. Der Wandel in 20 Jahren ist wirklich erstaunlich. Wir fühlen uns hier tatsächlich nie unsicher.Read more

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La Alpujarra