Colombia
La Alpujarra

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34 travelers at this place:

  • Day11

    Medellín - nice to meet you!

    August 2 in Colombia ⋅ ⛅ 22 °C

    After a rough and short night we rewarded us with a colorful breakfast full of vitamins at „Betty’s Bowls“ in the middle of hip Poblado. 🥑🥭🍉🍌

    To get a better overview of Medellín and to get to know the city we are going to stay in for the next couple of days, we booked a Free Walking Tour with the amazing guide „Pablo not Pedro“. The passion he put into his stories and the way he showed us his city was incredible and we really enjoyed every second of this 4-hour tour! Thank you, Pablo (not Pedro).🕵🏽‍♂️

    3 interesting things about Medellín:

    ✔️ The Metro has a deep cultural meaning and is a symbol of hope to the people, because it was a branch to hold on to, while all the bad stuff happened in the 90s. That is the reason why today - still - nobody even tries to ruin, scratch, spray or destroy any part of the whole metro complex.🚊

    ✔️ The transformation is real. Buildings of crime became the headquarters of education. Symbol of fears got rebuild and the society really figured out, that education has the power to change things to a better.📚

    ✔️ Why are Colombians so happy, although all this bad things happened in the past? - Colombian people have a bad collective memory and decided to forget everything bad that happened to them and look forward to new things.☀️
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  • Day12

    La Feria de las Flores

    August 3 in Colombia ⋅ 🌧 24 °C

    Medellín’s biggest annual festival „La Feria de las Flores“ starts in August and is a huge 10-day festival to celebrate the paisa culture. This year is the 62nd annual Feria de las Flores in Medellín. Also, this festival is the most important social event for the city of Medellín. And the Flower Festival is one of the best ways to get an authentic taste of the local culture.

    As usual, this year’s Festival of Flowers schedule is packed with many events, big and small. And in 2019 there is expected to be a total of over 400 different events between public and private events for La Feria de las Flores.

    We decided to go to a big concert in the Stadion of Medellín. An amazing party from 7pm - 4am with high quality colombian acts such as:

    🌼 Becky G
    🌼 Malouma
    🌼 Marc Anthony
    🌼 Ozuna

    🌼 Carlos Vives
    🌼 Alex Fernandez Jr
    🌼 Jaycob Duque.

    It was amazing! We enjoyed a full night of „Baila, Baila, Baila“ to top acts and great happy songs!!! ☀️
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  • Day13

    Comuna 13

    August 4 in Colombia ⋅ ⛅ 24 °C

    Today we made a walking tour through Comuna 13 with a local guy, who got born and raised in Comuna 13 and really nows the hidden stories behind the touristic attraction.

    On the outside this barrio looks uprising and super hip, but when you look behind the facades you recognize the struggle all the people living here went through and still live in. It makes you realize quickly, that your own problems are mostly „luxury problems“ and that we can be super happy to live the life we have!Read more

  • Day439

    Medellin

    July 19, 2018 in Colombia ⋅ 🌧 81 °F

    Another quick flight and we arrived in Medellin.
    Most famous, in recent history, for being devastated by Pablo Escobar and the out-of-control violence that was part of life in the ‘80s up until his death in ‘93. Given the impact this had on the country, and the world, we wanted to learn more and took a private city tour with a father-daughter guide duo who explained how their family was impacted by Escobar’s “narco- terrorism”. There was a time when hundreds of bombs were going off in the city every year and young kids were hired by the narcos to assasinate people, making the police likely to shoot young kids who they thought were working for the narcos. Our guide had a memory of being lined up against a wall by the police as a kid, and was only saved from execution by his grandmother rallying the neighbors to come and stop the murder.
    Today, it’s a city that’s doing a wonderful job reinventing itself with many new buildings, clean and (generally) safe streets, and a mayor that locals seem to love. We thought San Francisco had hills, but much of Medellin is built on very big, steep hills. Walking here can be a major workout. We’ve enjoyed drinking in the local coffee culture here and walking through the leafy, green neighborhood. Even Christy is gaining a taste for cold-brew coffee with sparkling water added to it. Delicious!
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  • Day130

    Ein großes Fest zum Abschied

    August 11 in Colombia ⋅ ⛅ 29 °C

    Es ist Fería de las Flores (Blumenfest) in Medellín.
    Als ich heute morgen um 9 Uhr aus dem Nachtbus ausstieg wurde ich direkt mit einer Rose begrüßt. Ein guter Start in den Tag.
    Highlight des Festivals: eine Parade bei der (begleitet von Künstlern und Musikern) Blumen-"Silleteros" präsentiert werden. Diese Gestelle sind sehr aufwändig gestaltet und wiegen bis zu 70 kg. Respekt vor den Männern und auch Frauen (!) die diese 2 km tragen und auf ständige Zurufe drehen und zur Schau stellen. Tolles Spektakel mit guter Stimmung.
    Als ich kam waren bereits alle Tribünentickets ausverkauft. Nach langem lauten Fordern wurden die Planen, die uns den Blick verwehrten, vor Beginn der Parade eingerissen. Ein Glück für mich und weitere Hunderte.
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  • Day132

    Medellin

    February 18 in Colombia ⋅ 🌧 25 °C

    In der 3 Mio. Stadt ist es schwühlwarm. Unser erstes positive Erlebnis in Medellin ist, dass der Verkehr auch zur Rushhour noch fließt. Hier gibt es die einzige Straßenbahn und Seilbahnen Kolumbiens. Wie kommen also sehr gut und schnell zu unserem Ziel in der Innenstadt. Den scheinbar einzigsten Selfservice-Waschsalon in ganz Kolumbien finden wir hier in Medellin. Seit Bolivien hat sich bei uns so einiges an Wäsche angesammelt. Mit Wlan und Käffchen genießen wir den Sonntagnachmittag im Waschsalon. Anschließend suchen wir uns einen sicheren Übernachtungsplatz in einem netten Wohnviertel gegenüber einer Polizeistation. Für den nächsten Morgen haben wir uns zu einer Führung in die Kommune 13, das einst gefährlichste Viertel Medellins, angemeldet. Bis noch vor einigen Jahren wurden hier täglichen Menschen auf offener Straße erschossen. Aktuell wandelt sich das Viertel auf erfreulichen Weise. Täglich kommen viele Touristen hierher, um sich die Geschichte des Viertels anzuhören und dabei die bunten Graffitis auf dem Hauswänden anzuschauen. Für drei Stunden laufen wir mit einer Gruppe hinter Laura her. Sie führt uns durch ihr Heimatviertel und berichtet uns über das Leben und den Wandel. Im Anschluss an die Führung schauen wir uns bei einem ausgiebigen Spaziergang noch die Sehenswürdigkeiten Medellins und die schöne Aussicht vom Stadtberg an. Bevor wir die Stadt am nächsten Tag wieder verlassen, schauen wir uns noch das Grab von Pablo Escobar, dem 1993 auf der Flucht von der Polizei erschossenen Drogenbosses, an.Read more

  • Day56

    Medellin - gefährlichste Stadt der Welt?

    July 2 in Colombia ⋅ ⛅ 25 °C

    Unser letztes und drittes Land unserer Masterreise ist Kolumbien. Von Cusco aus flogen wir über Lima nach Medellín. Mir war die Stadt zuvor gar kein Begriff, aber jeder der Narcos gesehen hat, dem ist Medellín wohl mittlerweile durchaus bekannt.
    Die einst gefährlichste Stadt der Welt, bekannt durch Pablo Escobar oder Voldemort, wie ihn unsere Stadtführerin genannt hat, hat sich in den letzten 20 Jahren stark gewandelt. Was man vor allem bemerkt, ist der Stolz der Paiser (Name der Bewohner der Region Antioquia) auf diesen Wandel. Als Touristen wurde wir wirklich an fast jeder Ecke herzlich willkommen geheißen. Hier freut man sich noch tatsächlich über den wachsenden Tourismus.
    In Medellin lebten wir im Viertel El Poblado, in dem es ein schickes Restaurant neben dem nächsten gibt und die Hoteldichte auch entsprechend hoch ist. An unserem zweiten Tag steht, wie fast immer, eine Walkingtour für uns an. 3,5 h geht es durch Downtown Medellin und wir erfahren viel über die Geschichte und auch über die Zeit von „Voldemort“. Viele Menschen hier verabscheuen ihn, aber fast genauso viele verehren ihn auch immer noch. Natürlich musste ich jetzt auch gleich mal in Narcos reinschauen und es ist gleich doppelt so spannend, wenn man sie in Kolumbien schaut ☺️. Die Walkingtour war mal wieder super, weshalb wir noch eine weitere besuchen werden. Daniel macht in Medellin nun auch nochmal ein paar Tage Sprachkurs, deshalb bleiben wir eine ganze Woche.
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  • Day102

    Pablo und seine Kaugummi-Buebe

    April 28, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 23 °C

    Ja, was soll ich sagen? Medellin gefällt uns verdammt gut. Ab der ersten Minute. Nach über elf Stunden im Bus - Autobahnen scheint es hier leider nicht zu geben - werden wir überfreundlich in unserem Hostel empfangen. Der nette Sebastian läuft nach kurzem Check-In denn auch gleich mit uns die Strasse runter und weist auf allerlei empfehlenswerte Gaststätten hin. Nachdem wir unser bisher schönstes Hostel-Zimmer bezogen haben - das Hostel hat erst vor zwei Wochen seine Pforten geöffnet -, gönnen wir uns noch ein spätes Chicken-Wings-Dinner um die Ecke. Die Frage, ob wir einen Schlüssel für die Eingangstür brauchen, wird mit dem Hinweis auf Sebastians permanente Anwesenheit verneint. Äusserst müde aber froh im total tollen Medellin zu sein, klingeln wir also anderthalb Stunden später wieder beim total netten Sebastian. Und macht der Arsch auf? Natürlich nicht. Daran ändert auch zwanzigfaches Sturmläuten nichts. Ich bin eigentlich viel zu müde, um mich zu ärgern. Aber natürlich raffe ich mich auf und ärgere mich tierisch. Und das für knapp eine Stunde. So lange und zehn Sturmläuten dauert es nämlich, bis der dämliche Sebastian doch noch aus seinem Dornröschen- oder Drogenschlaf erwacht und uns tatsächlich die Türe aufmacht. Wir sind sprachlos. Er auch.

    Die Enttäuschung wog schwer und wurde auch durch das vorzügliche Frühstück am nächsten Morgen nicht wirklich gelindert. Und nachdem wir für das Geschehene keinerlei Wiedergutmachung oder sonstige Anmerkungen durch den Schuldigen erfuhren, wechselten wir kurzerhand die Unterkunft. Hätten wir dies nicht aus grenzenloser Enttäuschung getan, wäre auch der nach wie vor omnipräsente Baulärm Grund genug gewesen. Ab dann gings nur noch bergauf. Steil bergauf - kleine Zwischenkater ausgenommen. Die Geschichte Medellins ist extrem eindrücklich und die beiden absolvierten Walking-Tours definitiv die fesselndsten und besten Touren die wir in den letzten drei Monaten erlebt haben. Die jüngste Geschichte der ehemaligen Narcos-Hochburg und der ganzen Region ist geprägt von äusserst blutigen und oft unübersichtlichen Konflikten zwischen mindestens vier Parteien - den linken Guerillas (ua FARC), den rechten Paramilitärs der reichen Oberschicht, diversen Drogenkartellen (allen voran Pablo Escobar) und der oft überforderten und passiven Regierung -, die untereinander nicht selten unheilige Allianzen schlossen, um ihre individuellen Ziele zu erreichen. Stets zum Leid der unbeteiligten Bevölkerung. Doch Kolumbianer - und Paisa, die etwas „eigenen“ Einwohner der Region rund um Medellin, im Speziellen - sind gut im Vergessen. Dürfte neben durchaus bewusstem selektiven Kollektivgedächtnis wohl auch an den äusserst leckeren und bisweilen übergrossen Cocktails liegen, denn ich kann mich irgendwie auch nicht mehr an jede Einzelheit unseres Aufenthalts erinnern. Und Sue schweigt.

    Wir sind auf jeden Fall ziemlich beeindruckt, mit wie viel Lächeln und Freude die Menschen einem begegnen. Denn gewaltsame Konflikte sind nach wie vor Teil dieser Stadt, insbesondere im Vorfeld der in wenigen Wochen anstehenden Präsidentschaftswahlen. So kommt es bei Bandenkriegen rund um den ehemals gefährlichsten Distrikt „Communa 13“ am Tag (bzw. in der Nacht nach) unserer Walking-Tour zu zahlreichen Toten. Trotz Rückschlägen waren und sind die Menschen hier voller Hoffnung und die Anwesenheit von Touristen und Reisenden wie uns wird als Zeichen der Veränderung zum Guten gefeiert. Und beim Feiern machen wir doch gerne mit. Sehr zu meiner Freude so ziemlich jeden Tag. Und da es unser Inkasso Team Encantada einen Tag nach uns ebenfalls nach Medellin geschafft hat, des Öfteren auch zu viert. Selten haben wir uns in einer Stadt so willkommen und wohl gefühlt. Auch wenn wir die Tage bezüglich Budget und Waage nicht gross an der „Galapagos-Kompensation“ gearbeitet haben, wären wir gerne noch etwas länger geblieben. Die Reaktionen der Leute auf der Strasse (oder im städtischen Fussballstadion beim siegreichen Heimspiel vom Samstag), die bis vor wenigen Jahren noch keine gross gewachsenen, blonde und blauäugige Touristen kannten, reichen von ungläubigem Nachschauen bis zu überschwänglichen „Welcome to Colombia“-Rufen und Daumen hoch Gesten. In Poblado kommt dann alle paar Meter noch die zuvorkommende und freundliche Frage hinzu, ob man denn gerne Kaugummi, Gras oder Koks kaufen möchte. Auf jeden Fall! Kaugummi ist ja eigentlich nie verkehrt.

    Wir verlassen Medellin nach fünf spannenden Tagen mit weinenden Augen. Also nassen Augen. Es regnet nämlich in Strömen und der verdammte Wecker klingelt zur unfassbarsten Unzeit überhaupt - um 03:45. Am Sonntag! Wer bucht denn so einen Scheiss? Zuerst „let it rain“ auf den Galapagos Inseln und jetzt wegen drei Fränkli auf den sechs Uhr Flug?! Am Sonntag? Zum Kotzen! Den nächsten Flug darf Sue wieder buchen.
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  • Day347

    Medellín, Columbia

    April 25, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 25 °C

    Whit and I agree with the hype, Medellín is fantastic! The people are friendly, the public transport is efficient, and the city is stunning.

    We spent most of our time here staying with Esteban and his family; a Columbian underwater hockey player I met while playing in the South Africa Worlds in 2008. In Medellín, I was lucky enough to play an underwater hockey game with Esteban's club against some of Columbia's players. Despite being out of breath for most of the match, I had a great time. Also, because the pool had underwater viewing windows, Whit managed to watch her first match!

    While in Medellín, we also took the Metrocable (basically a gondolla) up into the hills for panoramic views of the city and visted a great farmers market. On another day, we travelled two hours by bus to the quaint resort town of Gautape. Near Gautape looms a huge granite slab called Piedra del Peñol. We climbed hundreds of stairs built into its side to reach the summit. The views from the top were outstanding.
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  • Day629

    Medellín

    September 28, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 24 °C

    Honestly one of the ugliest and sketchiest cities I have ever visited but its history as well recent developments are truly interesting and impressive considering where it comes from (most dangerous city in the world not even 20 years ago)! The locals we met were simply amazing, kind, enthusiastic and proud of their new city that we almost got to enjoy it, too. Hope they keep heading into the right direction...

    We on the other hand will from now on avoid the crowds as good as we can and enjoy the beauty of nature and culture in and around smaller places;)
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You might also know this place by the following names:

La Alpujarra

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