Colombia
Plaza Mayor

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Travelers at this place
    • Day 48

      Medellín und Guatapé

      December 9, 2022 in Colombia ⋅ ⛅ 23 °C

      Medellín empfanden wir als sehr aufregende Stadt mit vielen Gegensätzen. Während einer Tour durch die berühmt-berüchtigte Comuna 13, die früher als gefährlichste Gegend weltweit galt, erfuhren wir so einiges über die dunkle Vergangenheit dieser Millionenstadt. 🕵‍♀️

      Während den 80er und frühen 90er Jahren fungierte das Medellín-Kartell unter der Führung von Pablo Escobar als grösster Kokain-Exporteur der Welt. Attentate, Morde und Entführungen waren an der Tagesordnung.

      Inzwischen hat sich Medellín zu einer modernen Stadt entwickelt und wurde 2013 sogar als innovativste Stadt der Welt gekürt. Doch noch immer herrschen Bandenkriege in den Armen- und Drogenvierteln der Stadt. Der Unterschied zwischen diesen Stadtteilen und dem Villenviertel El Poblado sind frappant.

      Weiter gings nach Guatapé, zurück in die Natur.🌱 Der Ort ist vor allem für das bunte Städtchen und der La Piedra (där Gufär) bekannt, der in der schönen Landschaft hervorragt.

      Leider litt ich während unserem gesamten Aufenthalt in Guatapé an starken Halsschmerzen, weshalb ich nicht alle Aktivitäten mitmachen konnte. 🤒
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    • Day 70

      Medellin

      September 28, 2022 in Colombia ⋅ ☁️ 22 °C

      Als die (zweit)gefährlichste Stadt der Welt und Heimat von Pablo Escobar ist Medellin bekannt. Diese dunkle Vergangenheit endete jedoch Anfang der 2000er. Heute ist die Millionenstadt eine Vorzeigestadt in Südamerika, die sich innerhalb von zwei Jahrzehnten zu einer der sichersten und coolsten Orte Südamerikas entwickelte.

      Und genau so haben wir Medellin auch erlebt. Die Comuna 13, das Viertel, von dem aus einst "Voldemort" (der Mann, dessen Namen man hier nicht sagt) sein Drogenkartell steuerte, ist heute eine bunte, belebte Hip Hop Gegend, in der die Leute unglaublich dankbar den Touristen gegenüber sind. Denn nur durch die Vielzahl an Jobs, die der Tourismus mit sich brachte und die Investitionen des Staats (Bau von Schulen, Bibliotheken und Ausbau des Metronetzes, inkl. Gondeln und einer Outdoor-Rolltreppe), konnte die Kriminalität eingedämmt werden.

      Während unserer Zeit machten wir diverse Stadttouren durch die Innenstadt, sowie die Comuna 13, besuchten ein Fußballspiel der Independiente Medellin, spazierten durch die Gassen von Poblado und aßen uns durch die bunte Vielfalt an Streetfood.

      Unsere Zeit hier war leider viel zu kurz, aber dennoch würden wir jedem der nach Kolumbien kommt nahelegen Medellin zu besuchen!

      We loved it!

      Highlight der Tage: das interaktive und wirklich interessante Museum Parque Explora. Themen wie Film, Gehirn und Zeit wurden modern aufbereit und sind sowohl für Kinder als auch für Erwachsene spannend zu erkunden.

      🔜 Salento, die Kaffeehochburg der Welt
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    • Day 233

      Medellin die Zweite: Party goes on

      November 15, 2022 in Colombia ⋅ 🌧 21 °C

      Nach drei Tagen mit grippalem Infekt in Santa Fe, hatte ich am Samstag Morgen so ziemlich alles überstanden. Wir hatten uns schon zwei Wochen zuvor mit Ouiheb für's Wochenende in Medellín verabredet und auch Thomas und zwei Freunde von ihm, die wir auf dem Festival kennengelernt haben, waren an diesem Wochenende wieder in der Stadt. Also machten wir uns auf, auf den zweieinhalb stündigen Weg zurück nach Medellin.
      Die Freunde von Thomas waren bereits in Medellín in einem Hostel und da wir das Wochenende zusammen verbringen wollten und alle dort waren, buchten wir etwas zähneknirschend auch das Arcadia Hostel.
      Zähneknirschend, weil die Fotos und auch die Bewertungen nicht allzu gutes versprachen. Doch auch die geringen Erwartungen von uns wurden noch um einiges unterschritten🤦‍♂️
      Die Hostelmitarbeiter waren mit meilenweitem Abstand die unfreundlichsten und asozialsten, die wir überhaupt in den letzten 8 Monaten auf reisen erlebt haben. Der gefühlt immer arbeitende (und damit meine ich wirklich rund um die Uhr) Hauptangestellte war so verbittert, dass er aus jeder Kleinigkeit einen Elefanten machte und uns beim Kartenspielen in der Lobby um 11 uhr an einem Samstag Rausschmiss, weil wir angeblich zu laut seien.
      Obwohl es in 4 Tagen nicht ein einziges Mal eine Beschwerde von einem Gast gab, ermahnte er uns dutzende Male wegen tausend Kleinigkeiten. Ihr dürft nicht mit Freunden auf euer Privatzimmer, ihr habt euer Essen im Kühlschrank (in einer Tüte) nicht namentlich beschriftet, beim Zähneputzen dürft ihr euch nicht unterhalten, kein mitgebrachtes Bier darf im Gemeinschaftsraum getrunken werden, Frühstück ist vor 5 Minuten vorbei gewesen usw... Dieser Mann war einfach auf und hat seine gesamte schlechte Laune an den Gästen ausgelassen🙈
      Achja und seine Kollegin hat Sophia quasi 40€ geklaut, da Sophia noch Geld auf ihrem Festival-Armband hatte, welches aber nur auf ein kolumbianisches Bankkonto überwiesen werden konnte. Sie bot an das Geld auf ihr Konto überweisen zu lassen und es Sophia in bar zu geben. Einen Tag nachdem Sophia ihr Konto angegeben hat, hat sie das Hostel verlassen und kam auch nicht mehr wieder. Alle anderen Angestellten hatten natürlich auch keine Nummer von ihr🤷‍♂️
      Nachdem ich am Abend vor der Abreise im Buchungsportal eine schlechte Bewertung wegen all der Vorkommnisse geschrieben hatte, kam zu guter letzt auch noch mitten in der Nacht der Manager des Hostels auf uns zu und begann sich für alles zu rechtfertigen und verwies darauf, dass sein Hostel kein Party-Hostel sei. Ich erklärte ihm, dass 6 unabhängige Reisende aus 4 verschiedenen Ländern sein Hostel als das unfreundlichste und schlechteste in verschiedenen monatelangen Reisen bewerten und das er anfangen sollte das Problem bei seinen Mitarbeitern und Hostel-Regeln zu suchen und nicht mitten in der Nacht um 1:30 wegen einer schlechten Bewertung Gäste zu belästigen. Das Gespräch war kurz und wir gingen ein letztes Mal in dem miefigen, kleinen Raum ohne Tageslicht schlafen🙈😅
      Kurzum: Solltet ihr je nach Medellin reisen, schlaft überall, nur nicht im Arcadia Hostel😂
      Das gute an Medellín ist, man muss nicht viel Zeit im Hostel verbringen. An jedem Tag zu jeder Zeit kann man gefühlt tausende Dinge unternehmen. 😍
      Den Samstagabend ließen Sophia und ich aufgrund meines Fiebers die Tage zuvor noch ruhig angehen und beschlossen nach langem mal wieder richtig schön zu zweit bei einem köstlichen Italiener essen zu gehen. Hier telefonieren wir fast drei Stunden mit Marc und Patrycja, um die nächte Woche mit dem Auto zu planen. Leider stellte sich heraus, dass wir uns nicht mehr wie geplant in Kolumbien zum Lost-City-Track Hike treffen können, da die beiden erst Ende des Monats nach Kolumbien zurück kommen werden, wir aber schon am 27.11. nach Panama aufbrechen müssen, um rechtzeitig zu Papa's und Biggi's Besuch in Costa Rica zu sein. 😥
      Am nächsten Tag besuchten Ouiheb und ich die Comuna 13 zu zweit, da es Sophia nicht ganz so gut ging.
      Dieser Stadtteil galt noch vor 20 Jahren als eine der gefährlichsten Favela's der Welt mit einer Mordrate von 500 auf 100.000 Einwohnern, noch in den 90ern. Wir erinnerten uns zurück an die Zeit, als in Frankreich und Deutschland die Leute verrückt spielten aufgrund von Corona-Inzidenzen von 50 auf 100.000. Einfach unvorstellbare Zustände. Hier kämpften hunderte Polizisten und später auch das Militär gegen abertausende Gangmitglieder in blutigen Straßenschlachten mit dutzenden bis hunderten toten. Grund dafür war ein Politik, die die Favela sich selbst überließ und Guerillas die die Chance ergriffen und dort ein gewaltiges Drogenimperium aufbauten. Am Ende musste die sowieso leidende und arme Bevölkerung in dem Barrio den blutigen Preis dafür bezahlen. (Alles übrigens völlig unabhängig von Pablo Escobar, der in einem ganz anderen Stadtteil lebte und dort Angst und Schrecken verbreitete)
      Heute ist die Comuna 13 eine aufstrebende Gemeinde in Medellín. Sie wurde Pilgerstätte für zahlreiche Touristen und allen die mit ihnen Geld verdienen wollen. Hier schlenderten an diesem Tag tausende Menschen durch die engen Gassen der Favela und geben für Kunst, Cocktails und Streetfood sehr viel Geld aus, welches den Bewohnern des Stadtteils zu Gute kommt und so unter anderem über Jahre für immer mehr Frieden und Ruhe sorgte. Es ist nicht so, dass es hier keine Gangs mehr gibt, aber die verdienen anscheinend mit Touristen und Frieden mehr Geld als mit Abschottung und Krieg gegen den Staat.
      Da Montag der 14.11. wieder mal ein Feiertag in Kolumbien war, (Tag der Unabhängigkeit Cartagena's) beschlossen wir nach der Tour in der Comuna 13 mit Thomas, Ouiheb und einer Freundin von ihm die Bars und Clubs in el Poblado zu besuchen. Wir hatten eine super schöne Zeit beim barhopping mit den dreien. Es ist immer wieder schön zu sehen, wie sehr man mit Leuten auf einer Wellenlänge sein kann, trotz komplett unterschiedlicher Herkunft und trotz kleiner sprachlicher Barrieren. An dem Abend endeckten wir noch als kleines Highlight einen Club, in dem ein Bällebad mitten auf der Tanzfläche eingelassen war. Wir hatten selten so viel Spaß wie beim bewerfen von Kolumbianern und Kolumbianerinnen mit Plastikbällen und beim reinschubsen der Selben in's große Bällebad😂
      Der Abend endete um 3 Uhr, weil dann alle Läden auf staatliche Anordnung schließen müssen, mit einer unvergesslichen Taxifahrt mit Sophia als DJ auf dem Beifahrersitz und uns vier auf der Rückbank, die auf maximaler Lautstärke unter anderem Bohemian Rhapsody in die kolumbianische Nacht schrien. 🎉
      Den nächsten Tag verbrachten wir mit Kicker spielen, kennenlernen eines mir bis dahin unbekannten Wurfspiels, Fußball gucken, schwimmen im Pool und Jacuzzi eines anderen Hostels, Billard zocken und generell dabei viel Blödsinn labern und Spaß haben zusammen Zeit zu verbringen😊
      Großstadtbesuche sind grundsätzlich immer eher Anstrengung als Erholung, deshalb waren froh, zu Beginn der neuen Woche dem Großstadtgetümmel erneut den Rücken zu kehren.😄
      Aber all in all ist Medellín nach Buenos Aires unsere zweitliebste Großstadt in Südamerika geworden und wird uns in guter Erinnerung bleiben😍
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    • Day 132

      Medellin y Guatapé

      May 15, 2023 in Colombia ⋅ ☁️ 25 °C

      Medellin, une ville avec différents aspects, une ville moderne et irche d’un côté et une ville avec des quartiers qui se sont construits sous la violence des guerillas, des cartels de drogue et des écarts de richesse.
      Mais surtout une ville qui évolue vite et se reconstruit au rythme du hip-hop et du street art.
      Un petit détour à la piedra del sol, formation géologique majeure, un joli monolithe de 200 m de haut. Et enfin la jolie ville de Guatapé pour finir.
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    • Day 2

      On se gave de fruits exotiques

      November 11, 2023 in Colombia ⋅ 🌩️ 17 °C

      Réveil à 5h55, je crois qu'on est encore un peu sujet au décalage horaire.
      Je profite de ce réveil matinal pour me renseigner sur le programme de notre journée. L'avantage c'est qu'on est tous les trois sur la même longueur d'onde ; on veut faire les touristes certe mais on souhaite surtout prendre notre temps, ne pas courir partout et sortir des sentiers battus.
      Bon sur ce dernier point on commence pas par l'endroit le moins fréquenté de Medellin ; la Plaza Botero. Pour y aller on prend le métro aérien, très moderne, "propre et large" (titre), on arrive sur une grande place sur laquelle on peut admirer un bon nombre de sculptures de Botero. Ensuite on découvre par hasard l'ancien palais de Justice reconverti en temple de la consommation (de contrefaçons) et en marché d'art (qui laisse d'ailleurs Alex perplexe).
      Ensuite direction le marché de la Plaza Minorista de José Maria Villa, le plus grand marché couvert de Medellin, pour le coup là plus aucun touriste. On se promène entre les étales de légumes et fruits exotiques on a envie de tout goûter, de tout acheter, malheureusement comme ce n'est pas un lieu très touristique on ne trouve pas d'échoppe vendant des jus frais. On finit par s'installer dans un petit boui-boui avec seulement des locaux et des marchands. Télio et Alex commandent un bendeja paisa (un plat typiquement colombien composé d'une assiette avec tout ce qu'on peut imaginer dedans : du riz, des haricots, des oeufs, de la banane plantain, de l'avocat, de la salade et toutes les viandes qui existent), je prends une assiette du même style mais ils acceptent de me la faire végé, c'est délicieux.
      Et on finit cette journée par la Comuna 13, ancien bidonville sous le joug de celui-dont-on-ne-doit-pas-prononcer-le-nom (Pablo Escobar) et reconverti en Disneyland. (Précision de Télio : ce quartier a été le théâtre des combats les plus violents de la guerre opposant l'état aux gangs de narcotrafiquants, qui s'est achevée en 2004)
      Sur le trajet du retour on discute (enfin Télio discute parce que notre espagnol à Alex et moi n'est pas encore tout à fait au point et la musique à fond n'aide pas à nous concentrer sur ses paroles) avec le chauffeur de taxi, il nous raconte qu'il a grandi dans ce quartier, qu'il a vécu la guerre, qu'il y a vu des atrocités plus jeune.
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    • Day 145–148

      Medellin

      May 22 in Colombia ⋅ ☁️ 22 °C

      Weiter geht es mit dem Nachtbus nach Medellin. Der Bus ist zu früh und so komme ich schon kurz vor sechs an. Zum Glück darf ich schon in mein Hostel einchecken und duschen. Danach begebe ich mich auf Erkundungstour. In Medellin gibt es eine Metro mit der man schnell viele Ziele erreichen kann. Ich fahre in das historische Viertel. Hier gibt es einen schönen Platz mit interessanten Skulpturen. Es gibt aber auch viele obdachlose und drogenabhängige Personen. Tagsüber ist es sicher dort lang zu laufen, nach Einbruch der Dunkelheit sollte man die Gegend jedoch meiden.
      Nachmittags mache ich eine Tour in der "Communa 13". Ehemals eines der gefährlichsten Orte in ganz Kolumbien. Heute ist es jedoch ein schönes und buntes Viertel mit viel Street-Art. Außerdem gibt es eine Rolltreppe, die die höher gelegenen Bereiche verbindet. Der Bau der Rolltreppe war eine große Erleichterung für die Bewohner dort.
      Medellin ist von Hügeln umgeben und es geht viele Stadtteile die weiter oben liegen. Deswegen gibt es auch Gondeln als Transportmittel. Man kann einfach in eine Gondel einsteigen und bis zur Endhaltestelle fahren und währenddessen die tolle Aussicht über die Stadt genießen.
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    • Day 107

      Medellín

      December 21, 2022 in Colombia ⋅ 🌧 23 °C

      New country and new adventure is coming...
      Medellín is our first destination in Colombia. We are staying at Taby's beautiful house and we will celebrate Christmas together also with Butti and other friends. It's gonna be first time celebrating Christmas with 25°C.
      Merry Christmas 🎄
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    • Day 136

      Kultur schock ein bisschen überwinden

      April 25, 2023 in Colombia ⋅ ☁️ 24 °C

      Heute morgen bin ich nach leckeren Hostelfrühstuck zur spanisch Stunde aufgebrochen.
      Heute standen 3h an. Sind zwar viele Informationen aber es hat super viel Spaß gemacht. Nach dem Kurs hatte ich noch knapp zwei Stunden bis ich zum Treffpunkt für die freewalking Tour musste.
      Um die Sachen zu processed habe ich mich erstmal in ein Café gesetzt und was gegessen. Was ich schon auffällig fand das 1 Empanada in der Gegend wo mein hostel ist knapp 3000 pesos kostet hnd hier in der Gegend 7000... Naja nach dem Mittagessen bin ich dann los, extra 40 min früher. Da der Verkehr aber so dicht war und die Location irgendwie auch nicht so ganz eindeutig war hat der uber Fahrer mich leider am falschen Ort raus gelassen. Naja aber Gott sei Dank haben die mit der Tour ne knappe halbe Stunde auf mich gewartet 😂
      Die Tour war sehr informativ und hat die gesamte Geschichte von Medellin umfasst. Wie Medellin von der gefährlichsten Stadt zu dem aktuellen Status gekommen ist. Wie das healthsystem funktioniert und wie Korruption, Gewalt und Drogenhandel mitlerweile aussehen. Nach knapp drei Stunden sind wir dann fertig.
      Da es heute sehr viele Infos und eindrücke für mich waren entscheide ich mich dazu den Abend entspannt zu verbringen... Darf ja schließlich morgen früh wieder zur Schule gehen 🌞
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    • Day 84

      Medellín Altstadt soooo schön

      May 30, 2023 in Colombia ⋅ ☁️ 23 °C

      Die Innenstadt von Medellin ist im Gegensatz zum Rest der Stadt ziemlich hässlich.

      Schon die fährt mit dem Taxi dahin war irgendwie krass. Erstmal standen wir ewig im Stau. Ausserdem waren die letzten drei bis vier Straßen vor der Plaza super shady. Ich hab noch nie so viele Drogensüchtige auf einem Haufen gesehen. Frankfurt Hauptbahnhof ist da ein Streichelzoo im Vergleich. Auch später wurden wir ständig a gebettelt oder gefragt, ob wir Cocain oder Heroin und so weiter kaufen wollten. Das ist so ein riesen Kontrast zu dem, was wir vorher gesehen hatten. Gut, dass wir in El Poblado wohnen, es sieht aus wie ein Viertel einer ganz anderen Stadt.

      Treffpunkt für die Free Walking Tour war ein Platz, auf dem ganz viele Botero Skulpturen stehen. Während der Guide darüber gesprochen hat, dass die Kunst diesen Ort gerettet und deutlich aufgewertet hat, hab ich aus dem Augenwinkel schon gesehen, dass ganz schön viele Leute den Pimmel von einem dicken Bronzemann angefasst haben. Der hat schon geglänzt. Mein erster Gedanke war, dass ich das ganz sicher nicht mache. Aber Laura hat sich zuerst getraut und ganz laut MONEY gesagt beim anfassen. Man darf sich was wünschen. David hat sich Glück gewünscht. Hätte ich das mal auch gemacht, am nächsten Tag hat er jeses mal bei Durac gewonnen.

      Leider hat sich einiges wiederholt. Über die Geschichte des Landes, Rassismus und die Rolle der Frau wurde gesprochen. Und über Pablo Escobar, den er nur Voldemord genannt hat, damit andere Leute nicht denken, wir wären auf so ner Drogen-infotour. Ist ja verständlich, dass die Kolumbianer nicht immer nur mit dem Drogenhandel verbunden werden möchten.
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    • Day 22

      Feria de los Flores

      August 7, 2023 in Colombia ⋅ ☁️ 29 °C

      Petit aperçu de la Feria de las Flores à Medellin, 68 ème édition.
      Festival traditionnel, né des paysans qui venaient vendre leurs fleurs sur le marché et qui parcouraient plusieurs kilomètres avec leurs balos sur le dos.
      Ces oeuvres peuvent peser jusqu'à 110kg, et seules les familles traditionnelles ont le droit de parader, en plus viennent se rajouter tous les services publiques de Medelin (pompier, police, hôpitaux etc).

      J'ai passé la journée à admirer ce défilé, remplie de couleur, de musique et avec une ambiance incroyable avec Lauren, Ana et Gustavo.
      Respectivement une suisse et deux colombiens que j'ai rencontré le jour même. Un moment magnifique partagé avec des gens tout aussi merveilleux.

      Avant de partir le soir pour Santa Marta, retour sur la mer des caraibes, la chaleur et l'humidité hehe
      J'espère trouver un workaway dans une ferme écologique, réserve ou autres. Je vous tiens au courant 😘
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    You might also know this place by the following names:

    Plaza Mayor

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