Colombia
Minca

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Travelers at this place
    • Day42

      Zurück nach Minca

      November 12 in Colombia ⋅ 🌧 22 °C

      Es war zwar schwer für uns Palomino zu verlassen aber wir hatten beschlossen noch einen Tag in Minca zu verbringen. Also gings nach dem Frühstück los. Zuerst TukTuk, dann Bus, dann Collectivo und schliesslich Motortaxi. Leider fing es genau dann zu regnen an als wir angekommen sind. So wurde es nichts aus den Marinka Wasserfällen, die wir uns eigentlich vorgenommen hatten. Also wurde es ein eher ereignisloser Nachmittag. Zu allem Überdruss hatten wir in der Nacht noch Disco Beschallung. 😭Read more

      Traveler

      sehr lustig! Und wir sind wie immer live dabei!!!

       
    • Day36

      Minca

      November 6 in Colombia ⋅ ⛅ 21 °C

      Was soll ich sagen....Dauerregen in Cartagena,überflutete Straßen und kein Strom. Daher mit Flipflops zum Taxi marschiert,das uns zum Busbahnhof gebracht hat. Mit dem Collectivo gings ab Richtung Minca. Der Busfahrer hat uns in Santa Marta quasi aus dem Bus geschmissen und uns ans Taxi nach Minca weitergeleitet. So was von geschäftstüchtig diese Kolumbianer...
      Minca ist wunderbar und...es hat NICHT geregnet. Jetzt sitzen wir im "Lazy Cat" dem Backpackertreff in Minca und fühlen uns unglaublich jung.Yesss!
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      Traveler

      fast unglaublich!

       
    • Day37

      Minca, Mirador 360

      November 7 in Colombia ⋅ ☁️ 22 °C

      Heute war wieder einmal ein Highlight-Tag. Zuerst tolles Frühstück mit noch tollerem Ausblick gleich neben unserem Hostel. Dann eine suuuper Dschungel Wanderung zum Mirador 360. Und jetzt wieder Abendessen im Lazy Cat. Und das alles ohne Regen!Read more

      Traveler

      unglaublich!

       
    • Day66

      Minca - Grüne Oase

      March 6 in Colombia ⋅ ⛅ 24 °C

      VERDE - so nennt man die Farbe Grün in diesem Land. Sie ist hier in Minca besonders oft zu sehen. Minca ist ein kleines Dorf in den Ausläufen der Gebirgskette Sierra Nevada. Hier haben wir uns ein Hotel mit Blick auf die Berge genommen, in dem man viele bunte Vögel beobachten konnte. Mamas Kamera glühte mal wieder, vor allem die Colibris waren ihr beliebtestes Fotomotiv.

      Schon auf der Insel „Isla Grande“ lernten wir eine deutsche Familie mit zwei Kindern kennen. Sie verbrachten auch eine Nacht in Minca, sodass wir den Abend und den darauffolgenden Tag zusammen verbrachten. Wir machten eine Wanderung zu einem Wasserfall, badeten darin und entspannten danach im Restaurant in riesigen Hängematten und dem Blick auf den Wasserfall.

      Nach einem Regenschauer bei der Wanderung zurück ins Dorf, gönnten wir uns noch Eis und Kuchen. Dann trennten sich unsere Wege wieder, doch schon morgen werden wir sie wahrscheinlich im Tayrona Nationalpark wiedersehen.

      Das finde ich toll, denn mit dem Jungen „Ian“ habe ich immer eine Menge Spaß!

      Also spitzt die Ohren, ihr werdet wieder von mir hören :-)
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      Maren Hundt

      Toll, was Matti so alles sehen/machen kann. 🙋🏻‍♀️

      3/7/22Reply
       
    • Day137

      Minca deel 1 - diertjes

      June 8 in Colombia ⋅ 🌧 22 °C

      Na het drukke Cartagena besloten we naar het rustigere Minca te trekken. Minca is een dorpje in de Sierra Nevada bergengordel en bevindt zich in een zogenaamd ‘cloud forest’, waarbij de wolken zich vaak net naast of op jouw vormen.
      Gezien we in Minca een overvloed aan beestjes vonden, en een overvloed aan prachtige natuur, besloten we deze footprint in twee op te delen, een stukje met de fauna en een stukje met de flora, watervallen en uitzichtpunten (we konden ons maar niet aan de limiet van 20 foto’s houden als we alles wilden tonen!)

      Minca ligt omgeven door verschillende watervallen, verschillende koffie en cacaoboerderijen en ongelooflijk veel gezellige restaurantjes en barretjes. Jammer genoeg hebben we niet alles wat we wilden kunnen zien van Minca, gezien we beide wederom een zware voedselvergiftiging opliepen en een paar dagen van tel waren. Normaal gezien gingen we ook vanuit Minca de befaamde ‘Ciudad Perdida’ trektocht doen, een wandeltocht door de Sierra Nevada jungle die eindigt in een oude, overgroeide stad. Dit moesten we jammer genoeg overslaan door zo ziek te zijn...

      We lieten de ziekte echter zo weinig mogelijk van de pret bederven, en probeerden toch zoveel mogelijk uitstapjes te doen (weliswaar voornamelijk in de regen, gezien we intussen middenin het regenseizoen zitten). Zo deden we een night tour om de diertjes te gaan spotten die voornamelijk ’s nachts actief worden (waaronder dodelijke slakken!), twee tochten naar een waterval en een bird watching tour waarbij de expertise van de gids een extra dimensie gaf aan het vogelspotten. Daar leerden we bijvoorbeeld dat Minca een paradijs is voor vogelspotters met ongeveer 360 soorten vogels, bijna eentje voor elke dag van het jaar!

      We hopen dat de foto’s een beetje kunnen weergeven hoe ongelooflijk mooi Minca wel was, ondanks de malchance van de ziekte, de vele regen en het verlies van een fototoestel aan de lokale rivier. Vanaf nu zal de fotokwaliteit van de footprints een beetje afnemen alleszins tot we een nieuw toestelletje kunnen kopen!
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      Traveler

      schoon!

      6/18/22Reply
      Traveler

      prachtig❤️

      6/19/22Reply
      Traveler

      Straf dat jullie elkaar steeds weer wisten op te peppen wanneer jullie om beurt ziek waren. Goed bezig !

      6/19/22Reply
      Traveler

      👌👍

      6/20/22Reply
      2 more comments
       
    • Day22

      Minca

      December 9, 2021 in Colombia ⋅ ⛅ 24 °C

      Obwohl ich direkt bei meiner Ankunft im Hostel von Santa Marta mit einer mega geilen Rooftopparty empfangen wurde, hat mir die Stadt absolut nicht gefallen und ich zog weiter nach Minca. Dort waren die Locals alle schon wieder viel freundlicher, neugieriger und viel interessierter an mir. Musste gefühlt jeden zweiten den ich auf meinem verdammt langen und anstrengenden Weg zum Hostel erzählen was ich denn hier mache und wie die Kultur in Deutschland so ist. Nach guten 1 1/2 Stunden nur bergauf bei 33° war ich verdammt glücklich endlich im Hostel angekommen zu sein. Und das war einfach der Hammer !!! Da ich mich super gut mit den Hostelstuff verstanden habe, bekam ich das meiste Essen umsonst und durfte endlich Mal wieder meine Wäsche waschen ( auch kostenlos).
      Am nächsten Tag machte ich noch eine mega schöne Wanderung entlang der schönen Kaffeeplantagen, den grünen Bergen und wunderschönen, fast einsamen Wasserfällen.

      Nun sitze ich im völlig überfüllten, super chaotischen Bus auf meinem Weg zum Tayrona Nationalpark.
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      Traveler

      Hallo Dominik, auf deinem 1 1/2 stündigen Weg und bei 33 Grad bist du auch der Sonne stark ausgesetzt oder hast du auch viel Schatten durch die Bäume, in welcher Höhe bewegst du dich. Gut ist auch, dass ihr nur eine "Arschbombe" macht, alles andere könnte gefährlich sein. Noch weiterhin viel Spaß und viele Kontakte mit aller Vorsicht 🤣👍

      12/11/21Reply
       
    • Day100

      Tag Nummer 1️⃣0️⃣0️⃣.

      January 18 in Colombia ⋅ ⛅ 21 °C

      Ich schreibe diesen Footprint gerade am Abend meines 100. Tages auf Weltreise. Ich hab es jetzt gerade gemerkt dass es 100 Tage sind und befinde mich derzeit in einem sehr schön gelegenen Hostel. Auf einem Berg und mit einem wundervollen Ausblick auf das Tal!

      Ich werde den Tag nicht so ausführlich beschreiben, weil ich grad einfach keine Zeit und einfach mal abschalten möchte an diesem besonderen ruhigen Ort. Ich möchte morgen mal mit Freunden daheim telefonieren und sonst nichts.

      Grob sind Sean und ich heute kurz am Strand für nen Smoothie gewesen. Haben dann nen Collectivo nach Santa Marta und sind dann mit nem Taxi nach Minca. Von dort mit einem Motorrad hoch zum Hostel hochgefahren worden und dort dann den wundervollen Sonnenuntergang angeschaut. Dafür ist das Hostel berühmt und die Nacht ist auch heute ein bisschen teurer.

      Sonnenuntergang hab ich mit Paula im Videoanruf verbracht und war super schön und ja. Heute mal alles kurz.

      In einer großen Gruppe haben wir dann zu Abend gegessen und relativ früh hab ich mich ins Bett gelegt. Den Footprint von gestern fertig geschrieben und dann gemerkt, dass das heute der 100. Tag war.

      Ersten Bilder sind noch vom Hostel in Palomina und die anderen von hier in Minca auf dem Berg.
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      Traveler

      und dort bist du nur 1 Nacht geblieben?! Traumort...

      1/19/22Reply
      Traveler

      wow!!!

      1/20/22Reply
      Traveler

      Da könnte man ja ewig sitzen bleiben😊

      1/20/22Reply
      Traveler

      uih

      1/24/22Reply
       
    • Day101

      Relax&Chill at Mundo Nuevo.

      January 19 in Colombia ⋅ ☀️ 24 °C

      Wundervoll geträumt und super relaxed aufgewacht habe ich mich in die Lounge vom Hostel gesetzt. Es war 8 Uhr und ein wundervoller Blick über das Tal hat sich geboten. Prompt habe ich mein Frühstück hingestellt bekommen: heiße Waffeln mit Früchten, und zum Dippen schwarze flüssige Schokolade. Heute stand für mich fest: heute ist ein Tag zum Runterkommen, Relaxen und Chillen.

      Die anderen vom Hostel sind gegen 10 Uhr zu einem Wasserfall aufgebrochen und ich hab mich in die Hängematte gelegt und mit Freunden telefoniert. Währenddessen Sachen abgearbeitet und organsiert und dann wieder telefoniert. Sehr entspannt.

      Mittagessen hab ich dann wieder was vom Hostel bekommen. Ich weiß gar nicht warum sie mich davor immer fragen, ob ich was zu Mittag möchte, weil ich hab eh keine andere Option hier oben am Berg ^^ Der nächste Kiosk ist 20 min mit dem Motorrad entfernt im Tal und sonst gibt es unterhalb vom Hostel noch einen indigenen Stamm und das wars.

      Der Nachmittag ist dann genauso wie der Vormittag abgelaufen. Die Pause hab ich gebraucht. Zum snacken hatte ich noch eine Ananas und paar Bananen im Kühlschrank und die hab ich mir dann noch aufgeschnitten.

      Heute sind viele neue Gäste ins das relativ kleine Hostel eingecheckt. Unter anderem ein Musiker, der dann uns alle zu einem Konzert beim Sonnenuntergang eingeladen hat. Die Kulisse für ein Konzert ist kaum zu toppen, wenn die Sonne untergeht. Die kolumbianische Band war nicht schlecht und geht bald auf Tour, sogar nach Deutschland. Paar Songs haben mich echt abgeholt und man konnte gut in Gedanken mitflowen mit der Musik.

      Gleich drauf gabs Abendessen und das Hostel kocht ja nur vegetarisch und es gab ein supergutes Gericht mit angebratener Zucchini und Käse und paar Kartoffelpuffern oder so.

      Um 8 Uhr wurden Sean und ich dann von den Motorrädern abgeholt und wir sind die 20 Minuten runter ins Tal gerollt. Von dort aus gings mit nem Taxi nach Santa Marta zurück. Zuerst zum Republica Hostel, wo ich meinen Backback abgeholt habe. Auf dem Weg zum Hostel hab ich mir noch drei aufgeschnittene Mangos gekauft. Danach hab dann Sean bei seinem Hostel abgeliefert und bin dann bei meinem eingecheckt. Ich war heute wieder im Distrito Hostel eingebucht. Dem Hostel, in dem ich das erste Mal mit Paula in Santa Marta vor dem Lost City Track geschlafen habe. Von hier hat die Entdeckung der Küste von Kolumbien vor 18 Tagen begonnen und hier hört es auch wieder auf, wenn ich morgen nach Medellin ausfliege.

      Im Hostel wurde ich schon super freundlich vom Typen von der Rezeption willkommen geheißen. Er hat mich wiedererkannt und war super freundlich zu mir. Im Dorm hab ich dann 3 Israelis kennengelernt, was aber nicht der Rede wert weil die drei Mädels auf nem ganz eigenen Trip waren. Reisende Israelis sind bekannt dafür bisl unfreundlich zu sein und merkwürdig. Ich hab mich dann schnell in der Dusche verzogen und davor meine Rucksäcke für morgen abreisefertig gemacht und bin dann ins Bett. Morgen geht's wieder früh raus.

      Des in der Hängematte ist übrigens der Sean;)
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      Traveler

      Die Band ist ja echt richtig gut 😊

      1/21/22Reply
      Traveler

      Zu Leo - Du musst noch Drinen Flug m d Ultraleichtflieger beschreiben- von wo bis wo, mit wem, wie lange usw

      1/23/22Reply
       
    • Day181

      Traumhaftes Minca im Nebel

      September 1 in Colombia ⋅ ⛅ 19 °C

      Auf kurvigen Strassen fuhren wir bis nach Minca, welches am Fusse des höchsten Küstengebirges der Welt liegt. ⛰️
      Wir haben fünf Nächte im höher gelegenen Masaya Hostel gebucht und so erwartete uns ein Allradfahrzeug, um uns abzuholen. 🛻
      Der Transport war ziemlich teuer und zu Beginn der Fahrt belächelten wir noch den 4x4, welchen man angeblichen benötigt um hoch zu kommen. 🤭 So hat es uns das Hostel zumindest mitgeteilt.
      Das Lächeln blieb uns dann jedoch schnell im Halse stecken, die Strasse war steil, holprig, voller Schlaglöcher und unbefestigt. Wir liessen uns von der traditionellen kolumbianischen Musik beschallen und genossen die Fahrt, bis wir bei einem Erdrutsch ankamen. 😬 Der Fahrer wendete auf der einspurigen Strasse und lud uns aus.
      Es warteten schon drei Jungs, welche den Transporter wieder nach unten gebucht hatten, auf unserer Seite des Erdrutsches. Sie trugen Badeschlappen an den Füssen, die voller Matsch waren und so wussten wir schon was uns erwartet.
      So liefen wir noch zehn Minuten zu Fuss über Stock, Stein und Schlamm und kamen mit viel Dreck an den Schuhen in dem wunderschönem, abgelegenem Hostel an.
      Wir bezogen unser Stockbett im Achterschlafsaal, inklusive einer superlauten quietschenden Badezimmertür. Wer hatte wohl das Bett neben der Tür? 😉
      Wir genossen die Zeit hier sehr. Der Ausblick ins Tal und die Berge war toll, der Pool leicht beheizt, das Bier aus einer Brauerei in Sichtweite und das Essen sehr lecker. 🧡
      Am ersten Tag liefen wir los Richtung Reserva El Dorado, zu einem hoch gelegen Punkt von wo aus die Aussicht sehr schön sein soll.
      Wir brachen unserer Wanderung etwa in der Hälfte ab, da es immer nebliger wurde und was will man an einem Aussichtspunkt ohne Aussicht?
      Ein paar hundert Meter vor dem Hostel fing es zu regnen an und dann schüttete es wie aus Kübeln.
      Am zweiten Tag nahmen wir an einer Wasserfallwanderung teil. Der ziemlich matschige Weg führte unsere kleine Gruppe durch den schönen Wald und zu einem eiskalten Wasserfall.
      Die letzten 200 Höhenmeter sprangen wir den Berg hoch, denn wie jeden Tag begann es Nachmittags sintflutartig zu regnen an. ☂️
      An den folgenden Tagen war das Wetter leider auch nicht besser. Dafür sahen wir immer sehr viele Vögel, direkt vom trockenen Aufenthaltsbereich aus.
      Die Abende verbrachten wir in der Bar, bei Happy Hour Bier (wieder mal ein IPA) und Hostelunterhaltung.🎉
      So versuchten wir uns beim Salsatanzen (wenig erfolreich) und Limbotanzen (wo zumindest Philipp die ersten zwei Höhen von drei gemeistert hat).
      Beim Nägel einschlagen am Holzklotz verschaffte sich Philipp von allen Männern Respekt. Die Nägel versanken mit einem Schlag im Holz, was mit Applaus und Schulterklopfen quittiert wurde.🔨👏🏼
      Wir plapperten mit anderen Reisenden über das Reisen.
      Die Gesprächsthemen sind jedoch immer dieselben und bleiben oft sehr oberflächlich: Wie lange, von wo, wohin, Highlight, wie lange noch, welche Länder bis jetzt, Ziel der Reise usw.
      Wir haben so oft über dasselbe gesprochen, dass es bisschen ermüdend wird. Wenn sich mal ein Gespräch anders entwickelt erfreuen wir uns immer sehr daran, so auch mit zwei Landsleuten, mit denen wir zwei Abende verbracht haben. Mit ihnen haben wir auch wieder mal Brändidog gespielt, wobei wir leider seeehr knapp verloren haben. ♠️
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      Traveler

      gseht also wundervoll us dört obe i öichem Hostel mit dr Ussicht 😍👌

      9/8/22Reply
      Traveler

      🥰

      9/8/22Reply
      Alfred Gerber

      miiaauu😍

      9/8/22Reply
      20 more comments
       
    • Day21

      Mit dem Motorrad durch die Berge

      October 12, 2019 in Colombia ⋅ 🌧 20 °C

      Nach einem gemütlichen Frühstück schnürten wir unsere Wanderschuhe und machten uns auf den Weg zu dem Aussichtspunkt "Los Pinos". Die Wanderung sollte 5-7h dauern und die beiden Wasserfälle durch einen Rundweg verbinden. Da wir uns noch ein wenig gerädert vom Vortag fühlten, nahmen wir das Angebot der täglich fragenden Kolumbianer an und fuhren ein Stück auf ihren Motorrädern mit. Nachdem die viel zu großen Helme aufgesetzt waren, sattelten wir schon auf und fuhren die Berge aufwärts. Nach einer kurzen Zeit mussten wir wieder stoppen, da Lisas Motorrad unterwegs laut knackte. Nachdem ihr Fahrer am Hinterrad irgendetwas festschraubte, schien wieder alles in Ordnung zu sein und wir nahmen die Fahrt erneut auf. Es war eine ganz schöne Rutschpartie, da die Sandwege durch den Regen matschig und ausgespült waren. So stellte sich der Weg, als ein größeres Abenteuer heraus, als wir vorher erwarteten. An einer Weggabelung wurden wir nach 30min abgesetzt und gingen von nun an zu Fuß weiter. Nach weiteren 30min erreichten wir die drei Pinienbäume, die den Aussichtspunkt markierten. Zu unserer Enttäuschung sahen wir zunächst gar nichts, da der Berg komplett in weiße Wolken getaucht war. Nach ein paar Metern konnten wir hinter einem Haus, welches bisher die Sicht in eine andere Richtung verdeckte, ein paar Berge ausmachen. Die Aussicht war nun sehr beeindruckend. Bei einem Kaffee und Keksen genossen wir noch für eine Weile die Aussicht bis uns zwei Israelis warnten, dass es heute schon früher regnen würde. Kurz darauf machten wir uns schnell wieder auf den Weg, um einer Regendusche zu entgehen. Weitere 3h durch die Natur ließen uns hungrig werden, sodass wir uns in Minca etwas zu Essen suchten. Nach dem Essen ging's noch den steilen Berg zu unserem Hostel hinauf, wo wir später den Sonnenuntergang gemeinsam mit anderen Reisenden genossen. Zu unserer Überraschung regnete es den ganzen Tag nicht. Das Abendessen ließen wir heute aus und fielen wieder früh in die Federn.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Minca

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