Colombia
Santa Marta

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322 travelers at this place

  • Day31

    The best located airport...

    January 19 in Colombia ⋅ ☀️ 35 °C

    From the beach to the plane.
    Leaving the coast area of Santa Marta what a better farewell than this airport.
    Located in front of a public beach.
    The departures area as well as the arrivals are just 20 meters away from the water!
    I love it! 💕☀️☀️☀️☀️☀️☀️🏊🏾‍♀️
    Now I am ready for El Eje Cafetero.
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  • Day40

    Minca, ein hübsches Bergdorf

    February 8 in Colombia ⋅ ☀️ 25 °C

    Vom Freitag bis Sonntag haben wir das Bergdorf Minca, oberhalb von Santa Marta, besucht. Es liegt auf 650 M.ü.M. und ist ganz im Dschungel gelegen. Viele Backpackers landen hier. Wir waren im Hostel Finca Bolívar, Casa Maracuja untergebracht. Das Hostel wird von Dani aus Winterthur und seiner kolumbianischen Frau geführt und ist wirklich toll. Das Casa besteht aus zwei netten Doppelzimmer und einem vierter Dorm. Alles ist super ausgestattet und wirklich sehr idyllisch gelegen, wenig ausserhalb vom Zentrum aber dieses ist in 5 Minuten Staubstrasse sehr gut zu Fuss erreichbar. Man kann von hier tolle Wanderungen in der Umgebung machen. Wir haben uns für einen Dschungelpfad entschieden. Eindrucksvolle Bambusstauden säumten den Weg.

    Das Hostel liegt am Minca River mit privatem Zugang. Nach dem Walk erfrischten wir uns im kühlen Nass. Herrlich, aber leider hat es hier viele Mücken. Nun jucken unsere Beine ohne Ende trotz Moskitospray. Am Samstagabend fiel noch der Strom aus im Ort und er kam nicht wieder bis wir am Sonntagmorgen abfuhren nach Cartagena. Aber die Reise dahin war wirklich lohnenswert.
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  • Day31

    Faulenzen muss auch mal sein

    October 22, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 29 °C

    Der Tag hätte entspannter gar nicht beginnen können. Gerade aus dem Bett gefallen, gingen wir beide zum Meer, um eine Runde zu schwimmen. Anschließend blieben wir noch eine Weile am Strand sitzen und ließen uns von der Sonne trocknen. Erst später merkten wir, dass unsere Beine übersät von Bissen der Sandflöhe waren - lästige Viecher. Die Bisse jucken schlimmer, als die der Mücken. Nach einem nun späten und leckeren Frühstück verabschiedeten wir unsere neuen Bekanntschaften aus Deutschland und suchten uns anschließend Flüge heraus, um vom 8. bis 12. Dezember zum Amazonas nach Leticia zu fliegen. Mit großer Vorfreude konnten wir schon alles dingfest machen. Der Tag zog sich irgendwie so hin, sodass es schon bald wieder dunkel wurde. Zum Abendessen trafen wir die lieben Östereicherinnen aus dem Tayrona - Nationalpark wieder und tauschten uns über unsere Erlebnisse der letzten Tage aus.Read more

  • Day19

    Palomino

    December 23, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute vormittag haben wir uns von Santa Marta auf den Weg nach Palomino gemacht. Bevor wir abreisen, wollten wir nur noch schnell zum Geldautomat und zur Poststelle. Dies dauerte jedoch aufgrund des grausamen Verkehrs in Santa Marta knapp 2 Stunden 😅. In Kolumbien wird man deutlich entschleunigt. Längere Wartezeiten im Supermarkt oder am Geldautomat sind ganz normal. Nach 2 h Busfahrt sind wir in Palomino angekommen. Ein kleines Dorf an der Küste östlich von Santa Marta. Die Hauptstraße dort ist gesäumt von mit Maschinengewehr bewaffneten Soldaten. Warum wissen wir nicht. Vermutlich weil wir nicht mehr all zu weit von Venezuela entfernt sind. Den Rest des Tages chillen wir in unserem Hostel am Pool.Read more

  • Day41

    Costeño Beach und Tayrona Nationalpark

    May 1, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 31 °C

    Von Taganga aus sind wir mit öffentlichen Bussen nach Costeño gefahren, wo wir ein abgelegenes Hostel direkt am Strand gebucht haben. Die Stimmung im Hostel war richtig entspannt, die Strandbar lockte mit kaltem Bier, Kokosnüssen und Cocktails. Eigentlich wollten wir hier Surfstunden nehmen, aber der Surflehrer meinte dass die Bedingungen im Moment nicht gut sind. Also sind wir auf Yoga umgestiegen, mit Blick auf das Meer 😍

    Danach haben wir Caro aus Deutschland kennen gelernt und spontan beschlossen, zu dritt eine Fahrradtour zu machen. Ziel war ein kleiner Wasserfall. Die Fahrt ging durch kleine Dörfer über staubige Schotterwege den Berg hoch, bis wir am Fluss ankamen. Im Wasser konnten wir und endlich abkühlen! Zurück am Hostel spielte Michael noch bei einem Volleyball-Turnier mit. Anthony, der mit uns den Lost City Trek gelaufen war, war auch zufällig da. Man sieht sich halt doch immer zweimal!

    Am nächsten Tag wollten wir den Tayrona-Nationalpark besuchen. Caro und Said aus der Schweiz haben sich uns spontan angeschlossen, und so sind wir mit all unserem Gepäck auf Motorradtaxis zum Nationalpark gefahren. Unsere großen Rucksäcke haben wir am Eingang zwischengelagert und das nötigste für eine Nacht in die kleinen Rucksäcke gepackt. Dann konnte es losgehen.

    Die Wege führten durch den Dschungel, Treppen hoch und runter und an Stränden entlang. Tiere haben wir keine gesehen, wahrscheinlich ist der Nationalpark dafür zu stark besucht und sie ziehen sich tiefer in den Dschungel zurück. Aber die Strände waren schön. Am Ende des Wanderwegs ruhten wir uns im Schatten aus, bevor wir noch auf einen Aussichtspunkt stiegen. Dann traten Caro und Said den Rückweg an, sie blieben nicht über Nacht im Nationalpark. Wir gingen noch baden und sonnten uns.

    Unser Camp war mitten im Dschungel, nicht wie die meisten Camps am Strand. Dort hatten wir uns zwei Hängematten gebucht, die mit ca. 20 weiteren in einer Hütte hingen, deren Wände aus Moskitonetzen bestanden. Die Duschen waren wie immer kalt, aber das sind wir seit Beginn unserer Reise gewöhnt 😀 Es war für uns beide die erste Nacht in Hängematten, und wir haben erstaunlich gut geschlafen!

    Auf dem Rückweg sahen wir dann doch noch eine ganze Bande Kapuzineraffen 😊 Am Parkeingang trafen wir zufällig Susanne und Andi wieder, die mit uns auf dem Segelboot waren, die Welt ist klein! Für uns ging es dann mit einem Minivan zurück nach Santa Marta zum Busterminal, wo das nächste Abenteuer auf uns wartete: 16 Stunden Nachtbus nach Medellín.
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  • Day9

    Einmal Paradies, bitte

    January 6 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

    Unser Ziel:
    Entspannung in der Natur.
    Deswegen hatten wir uns ein kleines Hostel in den Bergen ausgesucht.
    Der Weg dorthin hatte es erstmal in sich 😅
    Wir wussten, dass wir einen kleinen Fluss durchqueren müssen, aber es sollte irgendwo eine Brücke geben.
    Vor Ort :
    Keine Brücke...
    Also Schuhe aus und durch. Wir konnten auch direkt weiter barfuß laufen, denn das war nicht die letzte fließende Hürde.
    Nach einem nicht ganz unanstrengenden Weg waren wir angekommen: "La Ofelia".
    Außer einem Hunderudel und 2 weiteren Reisenden war niemand zu sehen, also erstmal umschauen und ab aufs Dach.
    Dort schmissen wir uns erstmal in die Hängematten und genossen den wunderschönen Ausblick.
    Ein Blumen- und Pflanzenmeer umgab uns und wir wussten :
    Alles richtig gemacht 😊
    Bald tauchte dann auch die Köchin /Haushälterin/gute Seele Fabiola auf und begrüßte uns mit einem frischem Saft.
    Doch das eigentliche Highlight folgte noch :
    Der Hausherr Javier, ein älterer Hippie-Typ, der die ehemalige Kokain Plantage in sein eigenes kleines Paradies verwandelt hat.
    Wir wurden herzlich aufgenommen und fühlten uns pudelwohl.

    Unser eigentliches Ziel, der Park Tayrona musste erstmal warten, denn Karten dafür zu bekommen, gestaltete sich als schwierig.
    Also erstmal den Tag an einem Wasserfall genießen und baden.
    Auf dem Rückweg wurden Eintrittskarten besorgt und dem Besuch im Park am nächsten Tag stand nichts mehr im Wege.
    Nach einem langen Weg durch den Dschungel kann man dort an verschiedenen Stränden baden und schnorcheln gehen. Die versprochene Tierwelt glänzte allerdings mit Abwesenheit.
    Außer Fischen und Leguanen hatte sich der Rest eher verkrochen.
    Auch gut, dafür ist ja ein Nationalpark da.

    Leider hatten wir ein klitzekleines Problemchen...
    Das Geld wurde knapp 🙈
    Hatten versucht, in Cartagena so viel wie möglich abzuheben, aber das wunderbare Abendessen in unserem Domizil war zwar unglaublich gut und reichhaltig, aber eben auch teurer als gedacht.
    Und in Tayrona gibt es eben nicht viel anderes als Natur, also auch keinen Geldautomaten 😅
    Also:
    Sparen! Mussten ja auch noch Geld für die Weiterreise zurückhalten.
    Deshalb entschieden wir uns, den Weg aus dem Park zum Haupteingang (ca. 4,5 km) zu laufen, und uns das Collectivo zu schenken.
    Die Zeit bis zur Schließung wurde allerdings auch knapp, also nahmen wir die Beine in die Hand 😅
    Die Belohnung waren ein paar Affen, die wir über uns entdeckten und unser Tages- Höhepunkt:
    Ein Pärchen aus Medellin nahm uns mit und fuhr uns bis zur Einfahrt unseres Hostels!
    Viva Colombia ❤️

    Heute haben wir Abschied von unserem kleinen Garten Eden genommen und werden bestimmt eines Tages wiederkommen 😍
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  • Day38

    Tauchen in Taganga

    April 28, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 34 °C

    Nach den Strapazen der Wanderung hatten wir uns entschlossen, uns ein wenig zu erholen und sind nach Taganga weiter gezogen. Taganga ist ein kleiner Fischerort neben Santa Marta und am Eingang des Tayrona Nationalparks. Mit seinen 5.000 Einwohnern und der zum Nationalpark gehörenden Isla de La Aguya als Taucherparadies genau das Richtige für uns.

    Wir hatten mit Reto, einem Schweizer, der dort seit 8 Jahren lebt, genau den Richtigen für die Tauchgänge gefunden. So ging es auch an 2 Tagen jeweils 2 mal unter Wasser und wir staunten nicht schlecht: wir sahen Seepferdchen, Steinfische, Rotfeuerfische, Gitarrenrochen und vieles mehr.

    Am Nachmittag nach dem Tauchen genossen wir den Pool auf der Dachterasse im kaum bewohnten Hostel sowie den Ausblick in die Bucht. Abends gingen wir zum Strand und genossen den Sonnenuntergang und das bunte Treiben. Der Strand war auf seine eigene Art und Weise schön: an sich eher schmutzig und nicht zum baden einladend, aber hier fand das wahre Leben statt! Überall Einheimische die ihr Wochenende hier verbrachten, Fischerboote und Tauchboote. Ein weiteres Highlight war ein Schwarm von ca. 30-40 grünen Wellensittichen, die laut kreischend in den Palmen saßen und hin und her flogen. Kolumbien ist das erste Land, wo wir diese schönen Vögel in freier Wildbahn sehen konnten!

    Taganga hat uns mit seiner Gemütlichkeit und Ursprünglichkeit begeistert, die es trotz des vor allem lokalen Tourismus nicht verloren hat.
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  • Day74

    The Jungle Book

    August 24, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 27 °C

    Minca ist ein süßes kleines Dörfchen mitten in der Dschungelhochebene bei Santa Marta. Wie es sich in einem Dschungel gehört, gibt es hier einige Wasserfälle zu erkunden. Das haben wir heute dann auch getan und sind nach einem entspannten Morgen Richtung Pozo Azul gewandert. Durch die hohe Luftfeuchtigkeit lief manchen bereits nach Minuten der Schweiß (guess who ;). Deshalb war es eine schöne Erfrischung, als wir endlich an dem Wasserfall ankamen. Wie anscheinend besonders häufig in Minca hat es dann am Mittag und Nachmittag angefangen zu regnen. Das war aber kein Problem, da wir dann einfach in unserer schönen Hostelanlage entspannt haben.Read more

  • Day32

    Es könnte besser gehen

    October 23, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

    Das Abendessen lag Lisa etwas schwer im Magen, weshalb ihre Nacht lang und fast schlaflos endete. Während Anne den Tag schwungvoll mit einem sonnigen Spaziergang am Meer begann, war für Lisa nach dem gemeinsamen Frühstück eine Hängematte zum Auskurrieren am Strand reserviert. Mit Tee und Wasser kümmerte sich Anne um ihren Patienten.
    Zum frühen Nachmittag nahmen wir einen Snack zu uns, bevor wir uns gemeinsam mit dem Hostelhund am Strand die Beine vertraten und anschließend ins Meer sprangen.
    Frisch geduscht zum Abend, genossen wir den letzten Abend der zwei lieben Österreicherinnen und stellten unsere UNO-Künste unter Beweis.
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  • Day71

    Bus Fun

    August 21, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 32 °C

    Jaaa wie der Name schon sagt:) heute hatten wir mal wieder viel Spaß und Erfolg bei unserem Bus. Erst sind wir den Vormittag noch in cartagena rumgelaufen und haben ein bisschen die cafés besucht. Dann nach pünktlicher Losfahrt in unserem sehr engen Bus und keinem Stau kamen wir trotzdem 1.5 Stunden zu spät auf unserer eigentlich 3 Stunden dauernden Fahrt an. Naja. Das Hostel ist immer hin schön und wir packen jetzt damit wir morgen früh nicht zu spät zum Tayrona National Park los können.

    Ps deswegen morgen kein Beitrag;)
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You might also know this place by the following names:

Santa Marta, سانتا مارتا, Горад Санта-Марта, Санта Марта, সানতা মারতা, Sankta-Marta, סנטה מרתה, サンタ・マルタ, სანტა-მარტა, 산타마르타, Санта-Марта, ซานตามาร์ตา, 圣玛尔塔

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