Colombia
Santa Marta

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177 travelers at this place:

  • Day158

    Taganga

    January 8 in Colombia ⋅ ☀️ 30 °C

    Vier Nächt hämmer zum Abschluss vo üsere gmeinsame Reis no am Strand verbrocht zum chli nüt mache. Mer sind ih ehmene chline Hostel im Dörfli Taganga gsii und sind jede Tag ah ehn andere Strand. Leider heds im Momänt sehr sehr viel Touriste well au Kolumbianer über d Wiehnachsferie ahs Meer wänd. Aber mer händs immer gschafft ergendwo weder es ruhigs Plätzli z finde.

    Ah eim Obig simmer au no uf Santa Marta id Stadt chli go umelaufe, ässe und d Wiehnachtsbelüchtig ahluege. Und ah üsem letschte Tag simmer ih Tayrona Nationalpark. D Bootsfahrt det hi esch ufgrund vo de Wälle und ehm Fahrstiel vom Bootsfahrer zu ehmene Abentüür worde (mer sind ämel pflotsch nass ahcho). Im Park hämmer denn zerst de ändlich chli läreri und wunderschöni Strand gnosse. Zrug simmer denn mit ehm Bus. Zum zu dem cho simmer ca. 2h dor de Wald gloffe - ehn mega schöne Jungelwäg 😊
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  • Day195

    13.2.1 Cascada de Minca

    March 6 in Colombia ⋅ ⛅ 23 °C

    A bit disappointing, but that’s maybe because of the overload of great places I visited in the last months ... almost 8 to be more precise!

    However, it was still an interesting ride there ... and not the last stop on the day tour.

  • Day195

    13.2.2 Minca - Huge hammock

    March 6 in Colombia ⋅ ⛅ 23 °C

    A very bumpy and long ride into the mountains of Minca. But it was worth it, because the view was amazing and a very nice meal was waiting for us.

    Also, the “world’s greatest hammock” (if true). However, it is not aaas impressive. But the time up there was amazing. Liked it very much.

  • Day196

    13.2.3 Parque National Natural Tayrona

    March 7 in Colombia ⋅ ⛅ 30 °C

    Another main activity todo from Santa Marta is the Tayrona national park. It was cloudy and windy which at first mad us not value the beauty of the environment at first. Nonetheless, it is a very nice place (with an expensive entrance fee) at which you can camp (for free) and ride horses (I won’t do that again). You can see monkeys and all sorts of birds.

    Swimming on the other side is not recommended because of the rough sea!
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  • Day136

    Tayrona national park

    January 27 in Colombia ⋅ ⛅ 27 °C

    One of Colombia’s highlights is this national park with beautiful beaches!
    Unfortunately the parc is closed every year in February, what for me is the 1st not the 28th of the month before :)
    But with a little bit organization I made it on the last day! You can stay overnight in the park on campsites or hammocks but his wasn’t possible for me anymore.
    So I laced my shoes early in the morning to go on my first solo hike ever!
    The first 2 hours my heart leapt into my throat, somewhere in the mountains/jungle of Columbia, alone! Every single sound scares me, I had to pass dogs and the way was really steep.
    Nonetheless I made it!
    After the highest point you saw the ocean on the way down on a dried-out riverbed with big stones where you had to jump from one to the next.
    I really enjoyed the hike by myself and was bugged by all the people when I finally arrived at the beach.
    (At last Tayrona is really famous so many people visiting - There is another entrance where you only walk 2 hours to the beach what most of the people do)
    I enjoyed time at the beach and made my way back to the other entrance.
    20km and 10hours later i was back in the hostel, exhausted but proud of myself! 😊
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  • Day138

    Costeno beach

    January 29 in Colombia ⋅ ☀️ 27 °C

    To let it all hang out I spent 3 nights at Costeno beach, a really natural beach, palm-lined, all hostels or cabanas are right at the beach, no hotels & supermarkets, the sound of the waves day & night, long strolls on the beach...
    one of my favorit places on this trip! 🖤

  • Day6

    Santa Marta, Colombia

    December 23, 2014 in Colombia ⋅ 🌬 40 °C

    This is our first stop out of North American waters. We had our first taste of rough seas all day yesterday-it was very dramatic. It's fun to see everyone staggering through the ship and we know it's not from alcohol!
    Santa Marta is the oldest city in Colombia. It is hot and very lively. There are lots of vehicles, most of them honking at once!
    Jeff and I have never been to South America so this is uncharted territory for us. Jim and Nancy have been here before on their sailboat travels, but it won't be too long before we are all visiting places that the four of us have been talking about for the last year and a half!
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  • Day139

    Santa Martha

    February 25 in Colombia ⋅ 🌬 30 °C

    Santa Martha ist einer der beliebtesten Urlaubsorte Kolumbiens. Sogar „el Presidente“ verbringt hier seinen Urlaub. Wir wollen uns das Städtchen anschauen und fahren dafür, von Cartagena aus, 140 km an der Karibikküste entlang. Um einen Stau zu vermeiden, übernachten wir in einem Badeort vor Santa Martha am Strand. Dort treffen wir eine Familie mit erwachsenen Söhnen aus Bogota, die hier auf dem schattigen Parkplatz Zelturlaub machen. Der Vater empfängt uns sehr gastfreundlich und unterhält sich ein wenig auf englisch mit uns. Am nächsten morgen bekommen wir sogar kolumbianischen Kaffee angeboten und etwas später bringt uns der Sohn eine frisch gepflückte Kokosnuss, die Regina köstlich schmeckt.
    Der Platz ist zwar sehr schön und die Leute sehr nett, aber wir wollen uns ja Santa Martha anschauen und fahren bis in das Stadtzentrum hinein. Wir lassen uns ein wenig durch die Gassen treiben und besichtigen die älteste Kirche der Stadt, in der auch Simon Bolivar (der bedeutendste Unabhängigkeitskämpfer Kolumbiens) beigesetzt wurde. Nach ein paar Stunden fängt es an zu winden und Jens wird sichtlich nervös. Wir machen uns also auf den Weg zurück in Richtung Puerto Valero, dem Kitesurfmekka Kolumbiens. Wir schaffen es noch rechtzeitig, um den Spot auszuprobieren. Der Wind ist leider sehr böig, so dass es nicht sehr spaßig, sondern eher mühevoll auf dem Wasser zugeht und wir unsere Session frühzeitig abbrechen müssen.
    Wir nächtigen am nahegelegenen, mit Treibholz übersätem Strand. Und siehe da, täglich grüßt das Murmeltier, wir bekommen mal wieder Besuch von zwei freundlich Polizisten.
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  • Day165

    Sierra Nevada - Minca - Cerro Kennedy

    January 29 in Colombia ⋅ ☀️ 18 °C

    Um 8 Uhr treffe ich mich mit Jenny (34 Jahre, aus Berlin) hinter der Brücke in Minca - wir kaufen noch die letzte Verpflegung für unseren Trip und fahren dann mit unseren beiden Motorbikern los in Richtung El Campano (1200m). Von hier aus starten wir unseren Trek immer bergauf - 15km und 1300 Höhenmeter bis zu einer kleinen Holzhütte, in der uns der Mototaxifahrer zwei Betten (oder eher Holzpritschen) organisiert hat. Hier laden wir einiges an Gepäck ab und machen uns an die letzten 300 Höhenmeter bis zum Peak. Auf dem Weg und dann auch oben haben wir leider keine gute Aussicht - dicke Wolken hängen am Berg und umhüllen uns. Wir essen ein paar Snacks und setzen uns in die Wiese auf den Hubschrauberlandeplatz des Militär-Stützpunktes hier oben. Ein paar schwer bewaffnete Jungs der Army kommen auch zu uns und bieten uns mal wieder ihr Marihuana an, echt krass hier! Sie sind alle so um die 20 Jahre alt und insgesamt 60 Jungs - was sie hier so machen außer kiffen kann er nicht so gut erklären - oh je. Wir machen ein Schläfchen dort oben und nach einiger Zeit reißt die Wolkendecke auf und wir sehen die schneebedeckten Gipfel der Sierra Nevada - atemberaubend, wirklich! Es sind Kolumbiens höchsten Gipfel: jeweils 5.775 m der Pico Cristóbal Colón und der Pico Simón Bolívar, die Gipfel liegen nur 45 km von der Karibikküste entfernt, weshalb die Bergkette als höchstes Küstengebirge der Welt gilt. Wir kriegen nicht genug von dem wundervollen Ausblick und bleiben bis zum Sonnenuntergang. Unter uns ein Wolkenmeer und darunter die Karibik, die Küste von Santa Marta und Barranquilla und direkt angrenzend die Berge der Sierra Nevada! Ich muss sagen, das hier ist mit einer der schönsten Plätze in Kolumbien! Zurück in der Unterkunft machen wir ein kleines Lagerfeuer - außer uns sind nun noch zwei coole Inder auf dem Motorrad und eine Geschichtenerzählerin aus Medellin hier. Wir machen gemeinsam Abendbrot und Julianne aus Medellin erzählt uns Legenden aus Kolumbien (zum Beispiel La Llorona - die Weinende). Nicht allzu spät kuscheln wir uns dann auch in die Betten, denn es ist wahnsinnig kalt hier und unsere Muskeln müde. Die Pritschen sind allerdings der Horror - es sind einfach nur Holzbretter mit durchgelegenen Matratzen, muffigen Decken und nicht wirklich sauber scheinenden Laken. Und das für 50.000 Pesos - so viel hab ich nicht mal für eine saubere gute Unterkunft ausgegeben. Aber naja, uns bleibt nichts anderes übrig, wir sind hier ja im Nirgendwo und es ist arschkalt - ist wohl wie in den Hütten in den Alpen, die sind ja auch teuer! Wir putzen also nur Zähne, wischen uns den Staub mit Abschminktüchern aus dem Gesicht und legen uns in kompletter Montur ins Bett. Ich hoffe wir können schlafen, ist echt schweinekalt!Read more

  • Day160

    Guachaca - Kolumbiens Karibikküste 1

    February 18 in Colombia ⋅ 🌙 27 °C

    Ich sitze am Costeño Beach und schaue auf das raue Meer. Da donnern ganz schön krasse Wellen rein. Man könnte nicht meinen, dass dies die Karibik ist. Aber genau so wie das ganze Land, präsentiert sich auch der Ozean sehr vielfältig.
    Ich drehe mich nach rechts und sehe scheinbar unendlich langen palmengesäumten Strand, der nach und nach im salzigen Dunst der tosenden Brandung verschwimmt. Ich drehe mich nach links und blicke auf eine Flussmündung. Meer trifft Süßwasser. Mein Blick folgt dem Lauf des Flusses in den dichten Dschungel hinter mir. Mich würde nicht wundern, wenn da jetzt Balu auf dem Rücken mit Mogli auf seinem dicken Bauch dahertreiben würde. Die Szenerie ist wirklich wie aus dem Dschungelbuch geklaut.
    Mein Blick schweift weiter und ich sehe, wie sich der Dschungel hinter mir immer weiter anhebt. Grüne Berge, die sich immer mehr in Gebirge verwandeln, je weiter das Auge reicht.
    Dschungel, der zu grünen Bergen anwächst. Grüne Berge, die zu einem Gebirge anwachsen.
    Wie so oft schon auf der Reise wird mir erst jetzt, wo ich mittendrin sitze klar, wo ich mich überhaupt befinde. Ich sitze am Rande der Sierra Nevada, dem höchsten Küstengebirge der Welt.

    Wir verbringen hier ein paar geruhsame Tage. Um nicht ständig neue Menschen kennen zu lernen, müssen wir fast schon mit Scheuklappen herumlaufen. Das klingt vielleicht komisch (und fühlt sich auch so an), aber wenn man monatelang schon kein richtiges Zuhause beziehungsweise privaten Rückzugsort hat, braucht man ab und zu einfach mal Zeit zu zweit und Zeit allein. Surfen, Yoga, lesen, in der Hängematte pfläzen, Reiseberichte schreiben, Fotos sortieren, Musik hören, den Schlafmangel des Großstadtlebens nachholen, die weitere Reise planen, baden.

    Am Strand liegen bunt bemalte Holzboote, deren Lack langsam aber sicher abblättert.
    Riesige blaue Schmetterlinge hüpfen elegant in der Luft herum.
    In dieser zauberhaften Szenerie stehen immer wieder kleine Holzhütten mit Dächern aus Palmenwedel, in denen wir frisch gemixten Ananas-Maracuja-Saft kaufen und frischen Fisch mit Kokosnussreis und Patacones (plattgedrückte und gebratene Kochbananen) essen.

    Von trubeligen Großstädten über sandige Steinwüsten und saftig grünen Tälern hin zu einsamen Karibikstränden mit gigantischen Gebirgen im Hintergrund - wie vielfältig dieses Stückchen Erde doch ist.
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You might also know this place by the following names:

Santa Marta, سانتا مارتا, Горад Санта-Марта, Санта Марта, সানতা মারতা, Sankta-Marta, סנטה מרתה, サンタ・マルタ, სანტა-მარტა, 산타마르타, Санта-Марта, ซานตามาร์ตา, 圣玛尔塔

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