Colombia
Departamento del Magdalena

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191 travelers at this place:

  • Day158

    Taganga

    January 8 in Colombia ⋅ ☀️ 30 °C

    Vier Nächt hämmer zum Abschluss vo üsere gmeinsame Reis no am Strand verbrocht zum chli nüt mache. Mer sind ih ehmene chline Hostel im Dörfli Taganga gsii und sind jede Tag ah ehn andere Strand. Leider heds im Momänt sehr sehr viel Touriste well au Kolumbianer über d Wiehnachsferie ahs Meer wänd. Aber mer händs immer gschafft ergendwo weder es ruhigs Plätzli z finde.

    Ah eim Obig simmer au no uf Santa Marta id Stadt chli go umelaufe, ässe und d Wiehnachtsbelüchtig ahluege. Und ah üsem letschte Tag simmer ih Tayrona Nationalpark. D Bootsfahrt det hi esch ufgrund vo de Wälle und ehm Fahrstiel vom Bootsfahrer zu ehmene Abentüür worde (mer sind ämel pflotsch nass ahcho). Im Park hämmer denn zerst de ändlich chli läreri und wunderschöni Strand gnosse. Zrug simmer denn mit ehm Bus. Zum zu dem cho simmer ca. 2h dor de Wald gloffe - ehn mega schöne Jungelwäg 😊
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  • Day109

    Verkehrszeichen in Südamerika

    March 18 in Colombia ⋅ ☀️ 29 °C

    Weil das Schlafaugenschild ein eher unbekanntes Schild ist muss ich jetzt nochmal das Thema aufgreifen. Arnd, mein Mitfahrer aus dem Norden meinte, ab da sei überholen wieder erlaubt. Natürlich Quatsch, in Südamerika ist überholen überall erlaubt. Auch direkt nach den Überholverbotszeichen, genauso wie über doppelte Mittellinien. Ich mache das jetzt seit 3 Monaten so, und alle Südamerikaner machen das so. Also kann es ja wohl nicht falsch sein. Sonst würde man auch nicht vorwärts kommen und überholen tut hier jeder jeden so gut er eben kann. Auch die LKW, wirklich jeder. Hier wird immer Anschlag gefahren. Sprit ist billig und jeder will vorne sein, obwohl er ja gleich wieder überholt wird. Da ist es auch ganz logisch die kreisrunden rotumrandeten Schilder mit zweistelligen Zahlen zu ignorieren. Die braucht hier nun wirklich kein Mensch, also wieso sich das Leben damit schwer machen. Auch sonst sind mir keine beachtenswerten Verkehrszeichen aufgefallen. In Chile und Argentinien gibt es allerdings ein paar Ausnahmen. Z.B. an Bahnübergängen, auch wenn sie bis zum Horizont einsehbar waren oder der Verkehr offensichtlich längst eingestellt. Da hielt fast jeder an. Da ich mich immer anpasse, habe ich eben auch angehalten. Schließlich haben wir Deutschen hier ein hohes Ansehen, das will man ja nicht beschädigen.
    Dann werden viele Tiere abgebildet, die man überfahren könnte. Manche waren gar nicht so einfach zu bestimmen.
    Und dann gibt es noch das Seitenwind-Schild in Patagonien. Sieht man das, hat man's meist auch schon gemerkt. Mit dem ist nicht zu spaßen, das mal zu überwachen wäre doch eine dankbare Aufgabe für die vielen Polizisten am Straßenrand. Sie sind aber oft gar nicht in der Lage zu kontrollieren, weil sie gerade so mit ihrem Handy beschäftigt sind.
    So gesehen hat der chaotische Straßenverkehr auch sein Gutes. Keiner erwartet vom andern, daß er sich an Verkehrsregeln hält. Also passt jeder auch viel besser auf.
    Und man braucht die Verkehrsregeln gar nicht zu kennen, irgendwie klappt es auch so.
    Die Vorfahrtsregeln z.B. scheinen vielen genauso fremd zu sein wie mir. Deshalb ist es auch vollkommen egal was das Zeichen mit den Schlafaugen bedeutet, es hat sowieso keine Bedeutung.
    So funktioniert das hier in Südamerika. Hat doch was, oder?

    Vielleicht zur Ergänzung: Ein Modell für Deutschland ist das nicht, es würde Mord und Totschlag auf der Straße geben.
    Erstaunlicherweise scheint sich nämlich in Südamerika niemand über die Fehler anderer aufzuregen. Man macht sie ja selbst auch. Diese Erkenntnis ist uns Deutschen ja bekanntlich fremd ( mitlesen der natürlich ausgeschlossen).
    Es gibt keine verbalen Auseinandersetzungen, keine Stinkefinger, keine Oberlehrer. Man nimmt es hin, bremst, weicht aus (nachdem man gehupt hat) und damit ist die Sache erledigt.
    Sehr sympathisch, die Südamerikaner 😍
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  • Day108

    Das andere Ende des Kontinents

    March 17 in Colombia ⋅ 🌙 27 °C

    Ich sitze im Sand, es ist 23 Uhr, es hat 25 Grad. Vor meinen Füßen plätschert das Karibische Meer. Ich bin am Strand Rodadendro bei Santa Marta. Um mich herum sitzen viele Kolumbianer mit lauter Musik, die alle 10 m aus einem anderen Lautsprecher kommt. Manche tanzen, manche singen mit.
    Für die letzten 260 km bis hierher, an das andere Ende Südamerikas habe ich lange gebraucht. Bin ich wirklich schon durch? Was in den letzten 3 1/2 Monaten Selbstverständlichkeit war soll hier enden? Ich halte immer wieder für irgend ein Foto an. Dann fahre ich links wahllos auf einer Piste vorbei an riesigen Rinderfarmen, höre das gleichmäßige an- und abschwellende Gezirpe der Grillen, welches hier eine Lautstärke hat, die wir uns nicht vorstellen können. Es übertönt alles. Ich sehe die Adler über mir und die Geier am Boden, die sich über die Reste eines Rindes hermachen. Dann taucht, unvermeidlich, doch das Meer vor mir auf. Mit Wehmut wird mir bewusst dass es hinter mir liegt, dass ich vom Fin del Mundo, dem Ende der Welt nach knapp 15000 km das nördliche Ende dieses Kontinents erreicht habe. Das muss ich erst noch verarbeiten.Read more

  • Day64

    Santa Marta, Gaira

    December 13, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 31 °C

    Wir tanken an Kolumbiens Karibikküste noch etwa Sonne, bevor wir am Sonntag nach Peru weiterreisen. Hier in Gaira verbringt gerade halb Kolumbien die Weihnachsferien und wir sind offensichtlich die einzigen Europäer in diesem Getummel...

  • Day111

    Wie im Urlaub

    March 20 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

    Endlich mal Urlaub, schließlich ist hier die Karibik und ich habe immer gesagt, diese Reise ist kein Urlaub. (Sonst wäre der für 2019 ja schon verbraucht). Aber jetzt kommen doch ein paar Urlaubstage.
    Auch Santa Marta hat natürlich einen Strand. Flach, klar, ziemlich sauber, Wasser gerade so warm dass ich nicht frieren muss, sofern ich mich bewege.
    Am Strand ist es laut, irgendwo läuft immer Musik und alle 15 Sekunden kommt ein fliegender Händler. Eis, Bier, Drinks, Massage, Kaffee, Busfahrten, Mittagessen, Lutscher, Spielzeug, einfach alles und wird sofort geliefert. Nur Liegestühle gibt's nicht. Aber Pavillons für den dringend nötigen Schatten, der Tag zu 8 € inklusive Stühlen, aber keine Liegestühle.
    Wir fahren einen Tag lang mit einem klapprigen vollgestopften Kleinbus in die Kristallbucht. Von da mit dem Boot in die nächste. Hier könnte Robinson gespielt haben. Ich schließe die Augen und stell mir das vor. Schön. Beim öffnen muss ich allerdings feststellen, das Robinson viele Anhänger gefunden hat.
    Hier gibt es ein Korallenriff und man kann schnorcheln.. Dazu muss man eine Schwimmweste anziehen. Abtauchen geht nicht mehr. Sonst wäre von den Korallen wahrscheinlich nichts mehr da. Wir essen toten Fisch zum Gringopreis, aber das ist immer noch billig und ich bewundere die vielen bunten ( lebendigen) Fische zwischen den Korallen beim schnorcheln. Muss man mal gesehen haben, ist beeindruckend schön. Dann gelingt es mir noch ein Bild am Strand ohne Menschen zu machen. Nicht so einfach. Aber ein ganz klein bisschen Südseefeeling kommt doch auf. Allein das schnorcheln hat sich schon gelohnt. Wie ein richtiger Urlaubstag.
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  • Day195

    13.2.1 Cascada de Minca

    March 6 in Colombia ⋅ ⛅ 23 °C

    A bit disappointing, but that’s maybe because of the overload of great places I visited in the last months ... almost 8 to be more precise!

    However, it was still an interesting ride there ... and not the last stop on the day tour.

  • Day195

    13.2.2 Minca - Huge hammock

    March 6 in Colombia ⋅ ⛅ 23 °C

    A very bumpy and long ride into the mountains of Minca. But it was worth it, because the view was amazing and a very nice meal was waiting for us.

    Also, the “world’s greatest hammock” (if true). However, it is not aaas impressive. But the time up there was amazing. Liked it very much.

  • Day196

    13.2.3 Parque National Natural Tayrona

    March 7 in Colombia ⋅ ⛅ 30 °C

    Another main activity todo from Santa Marta is the Tayrona national park. It was cloudy and windy which at first mad us not value the beauty of the environment at first. Nonetheless, it is a very nice place (with an expensive entrance fee) at which you can camp (for free) and ride horses (I won’t do that again). You can see monkeys and all sorts of birds.

    Swimming on the other side is not recommended because of the rough sea!
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  • Day136

    Tayrona national park

    January 27 in Colombia ⋅ ⛅ 27 °C

    One of Colombia’s highlights is this national park with beautiful beaches!
    Unfortunately the parc is closed every year in February, what for me is the 1st not the 28th of the month before :)
    But with a little bit organization I made it on the last day! You can stay overnight in the park on campsites or hammocks but his wasn’t possible for me anymore.
    So I laced my shoes early in the morning to go on my first solo hike ever!
    The first 2 hours my heart leapt into my throat, somewhere in the mountains/jungle of Columbia, alone! Every single sound scares me, I had to pass dogs and the way was really steep.
    Nonetheless I made it!
    After the highest point you saw the ocean on the way down on a dried-out riverbed with big stones where you had to jump from one to the next.
    I really enjoyed the hike by myself and was bugged by all the people when I finally arrived at the beach.
    (At last Tayrona is really famous so many people visiting - There is another entrance where you only walk 2 hours to the beach what most of the people do)
    I enjoyed time at the beach and made my way back to the other entrance.
    20km and 10hours later i was back in the hostel, exhausted but proud of myself! 😊
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  • Day138

    Costeno beach

    January 29 in Colombia ⋅ ☀️ 27 °C

    To let it all hang out I spent 3 nights at Costeno beach, a really natural beach, palm-lined, all hostels or cabanas are right at the beach, no hotels & supermarkets, the sound of the waves day & night, long strolls on the beach...
    one of my favorit places on this trip! 🖤

You might also know this place by the following names:

Departamento del Magdalena

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