Colombia
Departamento del Magdalena

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148 travelers at this place:

  • Day39

    Palomino (Kolumbien)

    October 30 in Colombia

    Wettertechnisch sind wir aktuell sehr vom Glück verfolgt und hoffen dass das auch unsere letzten 4 Tage in Kolumbien anhält.

    Palomino hat sich uns ebenfalls von einer sehr schönen Seite präsentiert. Das kleine Dörfchen entlang der Hauptstraße unweit der venezualischen Grenze, das zunehmend bei Touristen und Surfern beliebt wird, hat gerade mal 2.000 Einwohner und mindestens genauso viele Hunde. 🐕

    Bis auf die Hauptstraße gibt es keine befestigten Wege und so haben wir uns natürlich wagemutig auf den "10 Minuten Fußmarsch" begeben, als wir gehört haben, dass man sich den Fluß mit Riesenreifen runtertreiben lassen kann. Gut, der weg dauerte geschmeidige 64 Minuten und ging durch Wasser, bergauf und war kaum anstrengend bei 35 Grad, aber es hat sich gelohnt. Saugeil: die Ruhe, die Bäume, die Vögel und und und...später haben wir dann auch raus gefunden, dass es nur 7m große Krokodile hier gibt!

    Den nächsten Tag haben wir uns ordentlich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen und uns am Strand aufgehalten von morgens bis abends, das tat auch mal sehr gut!

    Stets an unserer Seite: Cookie, der alte Hostelhund und treuester Begleiter! Er ist durch den Fluss mit uns geschwommen, hat am Strand mit uns gechillt und uns auch abends im Hostel stets ein gutes Gefühl gegeben! Der Abschied fiel schwer 😟

    Aber nun geht es noch 3 Tage in den Tayrona Nationalpark bevor ich auch die Mädels wieder verabschieden muss und ich nach Peru aufbreche! Aber ich freu mich weiterhin auf alles, was vor mir liegt 😍
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  • Day42

    Tayrona Nationalpark (Kolumbien)

    November 2 in Colombia

    Bei gefühlten 90% Luftfeuchtigkeit und durchgehend 35 Grad haben wir die letzten 2 Tage im Tayrona Nationalpark in der Nähe von Santa Marta verbracht. Circa 15km haben wir an jedem Tag zurück gelegt und sind über Stock und Stein, durch Flüsse und Matsch gewandert. Wen es interessiert: ich habe noch NIE in meinem Leben so sehr geschwitzt! 🙈😂

    Aber die Aussichten, die Strände, die Farben des Dschungels samt Gerüchen und vor allem die Tierwelt, die sich uns hier geboten hat, ist atemberaubend schön.

    Am zweiten Tag hatten wir dann auch das Vergnügen, die durch winzige Schilder angekündigten, Riesenkrokodile zu entdecken. 20m entfernt von dem Strand, an dem wir ein Nickerchen gemacht haben, nett!! 😂

    🐒🐎🐿🐊🐸🦎🐍🦀🦋🐜 (die haben wir alle gesehen und noch viiiiiiiel mehr)

    Es waren wunderschöne (letzte) Tage mit den Mädels und ich bin unendlich dankbar so tolle Freunde zu haben 😍 jetzt geht es wieder alleine weiter nach Peru, 8-Bett-Schlafsaal: ich bin unterwegs!!
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  • Day6

    Santa Marta, Colombia

    December 23, 2014 in Colombia

    This is our first stop out of North American waters. We had our first taste of rough seas all day yesterday-it was very dramatic. It's fun to see everyone staggering through the ship and we know it's not from alcohol!
    Santa Marta is the oldest city in Colombia. It is hot and very lively. There are lots of vehicles, most of them honking at once!
    Jeff and I have never been to South America so this is uncharted territory for us. Jim and Nancy have been here before on their sailboat travels, but it won't be too long before we are all visiting places that the four of us have been talking about for the last year and a half!
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  • Day107

    Nachdem unser Lieblingsmensch Lea sich nach zwei Tagen wieder auf den Heimweg gemacht hat - zumindest hat sie das gesagt - machen wir uns auf den Weg nach Mendihuaca - was wie sich herausstellt ein Fluss und gar kein Dorf ist - und lernen dort endlich die überaus entzückende und energiegeladene Monica kennen, ihres Zeichens aktuelle Freundin meines kleinen Bruders Tobi und somit Familie in Spe. Moni betreibt ein Hostel samt Surf-Schule am Ende des Tayrona Nationalparks. Auch wenn ich mit Kahlkopf und Wampe wenig mit einem stereotypischen Surfer-Boy gemein habe, lassen wir uns unter Ausschluss der Öffentlichkeit - wer geht schon um 08:00 zum Strand? - von Moni in die Basics des Surfens einführen. Kurze Materialkunde, das Meer und die Natur lesen, eindehnen, schnelles Paddeln im seichten Wasser ohne vom Brett zu fallen und last but not least blitzschnelles Aufstehen. So weit so gut, das scheint machbar. Wobei, aufstehen ohne Kaffee oder Coca-Tee war noch nie meine Stärke und auf dem Surfboard haben kompaktere Menschen eindeutig einen Vorteil. Dieser entpuppt sich beim „Einwassern“ allerdings als rigoroses Handycap. Hat man aufgrund der vorherrschenden Wellenbrechungslinien und Impact-Zone die richtige Stelle seitlich des White-Waters lokalisiert, wird mit dem Board über Kopf ins Meer und durch die einfallenden Wellen gestampft. Kurz bevor man den Boden unter den Füssen verliert, schwingt man sich aufs Board und paddelt mit aller Kraft und bis zur totalen Erschöpfung. Also etwa zwölf Sekunden. Im besten Fall hat man zu diesem Zeitpunkt die Spülmaschinen-Todeszone bereits hinter sich. Bei Sue war das nicht immer so. Arme Sue. Wobei ich fand, sie sah auch mit sandig-zerzausten Haaren noch zum Anbeissen aus.

    Dem aufmerksamen Leser - und Kurt - ist sicherlich bereits bildlich klar geworden, dass einem teutonischen Brocken wie mir diese erste Phase weit weniger Mühe bereitet, als den kürzeren Menschen unter uns. So bewirkt mein erstes beherztes und äusserst selbstbewusstes Einwassern denn auch eine Mischung aus Gelächter und Staunen. Mein zügiges und zielgerichtetes Marschieren und Wellenbrechen zeichnete eine eindrückliche Schneise ins Meer, wie man dies sonst nur von modernen und unkaputtbaren Containerschiffen kennt. Ich werte die Reaktionen trotz einer gewissen Verunsicherung aufgrund des Lachens - die ich mir natürlich nicht anmerken lasse - schlussendlich als Sieg. Keiner ist schneller im Wasser als ich. Yay! Es sollte aber der letzte Punkt bleiben, den ich an diesem Tag erzielen werde. Zwar erwischt man ab und zu eine der deutlich grösser als erwarteten Wellen und in einem Fall könnte man mit ein wenig Fantasie sogar von „Stehen“ sprechen, aber in den meisten Fällen wird man nach einigen Versuchen dank Strömung und Wellen samt Brett wieder an den Strand gespült. Das Lycra nicht selten bis über die Nippel hochgekrempelt und die zerkratzte und sandige Wampe wenig vorteilhaft entblösst. Trotz einigen spassigen Body- und Knee-Boarding Sequenzen, die allerdings gleich eindrucksvoll wie eben erwähnt enden, packt uns das oft gehörte Surf-Fieber noch nicht so richtig. Nachdem sich Sue dann auch noch schmerzhaft das Knie verdreht und eine neue Art des „Rückwärts-Surfens“ erfindet und ich mir den Fuss an ein paar schroffen Steinen aufschlage, legen wir die Pro-Surfer Karriere nach insgesamt vier kräftezehrenden Stunden vorerst auf Eis. Vorerst. Wir (und mein Ego) sind ja noch ein paar Tage hier.

    In jedem Fall steht uns Moni und ihr Team ja auch noch zur Seite. Sowohl die Tage wie auch die Abende haben einen hohen Unterhaltungsfaktor in diesem ziemlich einfachen aber sehr gemütlichen Hostel. Da hat der Tobi ein wirklich cooles Girl gefunden, die in Wirklichkeit noch viel hübscher und aufgestellter ist, als dies Fotos bereits vermuten liessen. Sue ergänzt, dass Moni der Typ Frau ist, der zwar mega hübsch ist, aber mit dem man (bzw. Frau) auch mega gerne zusammen ist. Keine Ahnung was sie damit meint, ist wohl so ein Mädchen-Ding. Erfreut ob dieser gross-brüderlichen sowie unverständlich-weiblichen Zustimmung, wusste sich dann auch der liebe Tobi nicht mehr mit Komplimenten per WhatsApp zurückzuhalten. Sue sähe einfach fantastisch aus und sei ja wirklich parat, auch mit Kniebinde. Äh, absolut. Finde ich natürlich auch! Und ich wäre ja fit wie noch nie und hätte fast ein Sixpack. Hm, ok, „fast“ lässt natürlich einigen Spielraum und kann durchaus Ausdruck für diese über Facetime scheinbar visuell ansprechend wirkende Anordnung von Fettröllchen sein. Aufgestellt hat uns das Feedback nach der immer noch sicht- und spürbaren Galapagos-Völlerei natürlich schon. Und so gab es zum Lunch neben den geplanten Früchten prompt noch Grilliertes mit Frittiertem am Strand. Danke Tobi. Wir verbringen also einen ganzen Lazaret-Tag am Strand und tun nichts. Gar nichts. Nicht so die mit Moskitos identisch überflüssigen Sand-Fliegen. Die können gar nicht aufhören mit ihrem verdammten Getue. Gut möglich, dass Hämorrhoiden bald auf Platz drei zurückfallen. Aber noch ist das letzte Fläschli Anti-Brumm nicht leer und der Krieg somit noch nicht verloren. Noch.

    Nach einem heissen Hiking- und Beach-Day im Nationalpark - dessen Strände übrigens ganz ohne die primitiven Sand-Fliegen auskommen, was den hohen Eintrittspreis zumindest teilweise rechtfertigt - bleiben uns noch anderthalb Tage in Moni‘s Surf-House. Und natürlich mussten wir nochmal aufs Board. Dieses wie ein Wal an den Strand gespült werden kann es ja nicht gewesen sein. Nach ein paar weiteren lächerlichen Versuchen und etwa zwei Liter Meerwasser in den Lungen war es dann so weit. Wir stehen tatsächlich auf dem Board, im Wasser, getrieben von einer Welle. Was wie surfen aussieht (schau Fotos), fühlt sich auch wie surfen an. Irgendwie schon geil. Jeweils nur für ein paar Sekunden, aber das Gefühl macht durchaus Lust auf mehr. Surf-Mama und Schwägerin in Spe Moni gefiel es auch. Hat sie uns ja auch schön beigebracht. Aber auch mit diesem kleinen Achtungserfolg sind sich die schöne und oft sandig-zerzauste Sue und ich ziemlich sicher, dass wir keine Pro-Surfer werden. Wie damals beim Eisklettern in Adelboden. Irgendwie schon cool aber ein Fieber bricht nicht aus. Bezüglich der äusserst schwachen Aufwand/Ertrags-Bilanz, wurde ich denn auch ständig an „Powder-Gögi“ aus unserer Jugend erinnert. Schon damals konnte ich nicht wirklich nachvollziehen, wie man mit Snowboard im Tiefschnee neunzig Minuten den Berg hinauf oder einen Grat entlang laufen kann, nur um vier Sekunden und zwei gefahrene Bogen später, wieder auf der Piste neben mir zu stehen. Das „Powder-Feeling“ sei einfach „unbeschreiblich und jeden Aufwand wert“. Die Kaugummi-Buebe aus Medellin würden dem ziemlich sicher zustimmen. Ich für meinen Teil habs früher schon nicht verstanden und ordne Surfen irgendwie an ähnlicher Stelle ein. Trotzdem, eines der Poser-Pics hänge ich mir ziemlich sicher ins neue Büro. Irgendwann.
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  • Day111

    Eigentlich hatten wir ja genug vom Dschungel. Aber aufgrund diverser Empfehlungen und gestützt von eigenen Recherchen, wollten wir dann doch noch einen kurzen Abstecher nach Minca machen. Etwas abgelegen und mitten im Dschungel - so abgelegen, dass meine Tasche zum ersten Mal auf den Rücken musste und ich ausnahmsweise weniger nach Ibiza und mehr nach Backpacker aussah -, beziehen wir ein äusserst romantisches Bungalow. Ein übergrosser Ameisenhaufen wäre allerdings eine gleichermassen korrekte Beschreibung. Zusammengefasst also ein romantischer Ameisenhaufen, der auch sonst von allerlei Getier frequentiert wird. Die Geckos im Bad fanden wir ja ganz süss, die braunen Brummkäfer im Bett weniger. Aber so ist das eben im Dschungel. Wir schlafen in der Folge eher mittelmässig, was das zweifelsfrei beste und üppigste Frühstück in hundert Tagen aber locker (bzw. lecker) wieder wett macht. Auch sonst ganz nette Gastgeber hier. Dennoch freuen wir uns beide auch wieder auf die Tage, an denen unsere Körper nicht von immerneuen Stichen übersät aufschwellen und der immerwährende Juckreiz letztlich ein Ende findet. Das von mir gewünschte und von Lea dankenswerterweise mitgebrachte Tübli Fenistil neigt sich nämlich bereits wieder dem Ende zu. Die von Sue gewünschte übergrosse Tafel Ovischoggi ist hingegen schon lange weg. Ich sah davon natürlich kein einziges Stück. War ja klar.

    Nachdem ich Sue daraufhin eröffne, dass ihr somit auch kein Fenistil mehr zustünde, reagierte sie ähnlich einem Junkie, dem der unmittelbare und unfreiwillige Entzug droht. Mit einer Hand das Bein wundkratzend poltert sie etwas von Trennung oder Toten, so genau habe ich das nicht verstanden. Grosszügig wie ich bin, gewähre ich ihr also noch eine letzte Fingerspitze des kühlenden Gels, bevor ich es an einem sicheren Ort verwahre. Für knapp zwei Minuten. Bevor die bereits brenzlige Situation mit dem fortwährend fluchenden Junkie vollends eskaliert, überlasse ich ihr eben auch noch mein Fenistil. Und so haben dank meinem vernünftigen Handeln einmal mehr alle überlebt. Ausser die Ovischoggi. RIP.

    Die beiden Tage hier verbringen wir mit kurzen Hikes bzw. ausgedehnten Spaziergängen im strömenden Regen, wobei jedes erreichte Ziel noch eine kleine Enttäuschung für uns parat hielt. Die Brauerei neben der besuchten Kaffee-Farm war geschlossen, worauf es kein lange ersehntes Happy-Tucan-Bier gab und die mehrstufigen Wasserfälle von Ponzo Azul mit sonst kristallklaren Badebuchten erstrahlten aufgrund der starken Regenfälle in schlammigem braun. Wir hatten trotzdem unseren Spass hier. Wohl nicht zuletzt wegen der Tüte mit saurem Gummizeugs, die ich als Belohnung für die tapferen Regenwanderungen für uns bereit hielt. Die haben wir dann zur Abwechslung fair geteilt. Geht doch. Zumindest wenn ich die Verteilung kontrolliere.

    Unser nächstes Ziel werden wir ab Cartagena mit dem Speed-Boat erreichen. Wlan/Empfang erwarten wir nicht, es soll ja auch ein entspannter fünftägiger Kurzurlaub werden. Wir sind dann also Mal weg ...
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  • Day98

    Aloha ke Akua

    January 11, 2017 in Colombia

    3 weeks at this magical place😍😍

    2 weken was niet genoeg dus ik besloot nog een week te blijven. 3 weken waren nog steeds niet genoeg maar als ik nog iets meer van Colombia wou zien moest ik wel weg..

    Ik heb hier hele lieve geweldige mensen leren kennen, samen hebben we gekookt, brandhout gesprokkeld, bamboo wanden gevlochten, fruit bomen en kruiden plantjes gepoot. Iedereen heeft zijn skills gedeeld met elkaar, dreamcatchers, armbandjes, massage, yoga, gitaar, tatoo workshops vanalles kwam voorbij.

    Elke dag wakker worden met uitzicht over de bergen en de caribische zee jn de verte, elke dag een fantastische zonsondergang😍😍

    Ooit kom ik hier nog terug🤗
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  • Day309

    Santa Marta - Minca

    July 27, 2017 in Colombia

    Santa Marta is onze uitvalbasis geworden voor een paar uitstapjes hier in de omgeving. Het stadje zelf heeft geen enorme bezienswaardigheden, maar tot onze verbazing is het centrum 's avonds erg gezellig. We beginnen met een zonsondergang in de haven (niet de meest romantische plek, maar toch) en vanaf hier gaan we op zoek naar een eettentje. Er zijn vele kleine straatjes met leuke verlichting en er is keuze genoeg om te eten. Na een budget verstandige burrito lopen we nog even naar het centrale plein en stoppen we bij een groepje jongens die aan het breakdancen zijn. Voor hun is dit slechts oefenen maar voor ons ziet het er super professioneel uit. We eten een verkoelend yoghurtijsje en terug op het plein begint een stelletje en een zangeres boxen klaar te zetten. Wat volgt is een tango show in een mooie setting midden op het plein, waar ook de lokale dorpsgek een dansje probeert te wagen.

    Vanaf Santa Marta vertrekken we eerst naar Minca wat bekend staat om de enorme biodiversiteit. Zo zijn er ruim 350 vogelsoorten te vinden en dus kunnen deze natuurnerds het niet laten om een vogelspottour te boeken. Dit doen we op de tweede dag en de eerste dag lopen we eerst naar een waterval om hier iets wat af te koelen. Het plan was om een volledig rondje te lopen de berg op, maar aangezien het hier bijna 30 graden is en we nu al bijna 2 liter zweet op de berg hebben achtergelaten, springen we achterop de motortaxi die ons via de andere kant bovenop de berg brengt. Hier zit namelijk Casa Elemento waar je van een prachtig uitzicht kan genieten, evenals een zwembad en hangmatten. Na een lange, hobbelige, modderige rit naar boven zijn helaas ook de wolken op komen zetten en is er niets meer van het uitzicht te zien... We lopen dan ook op tijd weer terug naar beneden en als we eenmaal onder de bewolking lopen is de lucht al meer opgeklaard en kunnen we toch nog wat van het uitzicht genieten tijdens de 2,5 uur durende loop.

    De volgende dag staan we vroeg op om met 'Joe' vogels te gaan spotten. Nu zijn wij ondertussen natuurlijk al wat lastig en verwend publiek, maar toen Joe eenmaal de het welbekende logo van het Van der Valk concern in zijn vizier had, waren we één en al oog. Met de verrekijkers op zak lopen we door de koffievelden en al schuilend achter de koffiestruiken kunnen we toch mooi de toekan nog even zien en voor ons is de tour wel geslaagd. Echter duurt de tour nog ruim een uur en zonder ontbijt en koffie op de vroege ochtend is het lastig om onze aandacht vast te houden. Braaf volgen we Joe, maar stiekem zitten we al met ons hoofd bij onze volgende bestemming; Tyrona Park.
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  • Day157

    Urlaub unter Palmen

    April 15 in Colombia

    Allen Widrigkeiten zum Trotz sind wir nun hier an der Karibikküste von Kolumbien angekommen. Der Platz oder sollte ich sagen der Palmen Strand liegt neben einem überteuertem Nationalpark in dem es wohl das gleiche geboten gibt wie hier auch, karibische Küste, Palmen und Strand. Als einziges Manko haben wir an diesem Küstenabschnitt das Problem mit einer sehr gefährlichen Unterströmung gepaart mit Kreuzströmungen was das Baden im Meer nicht zulässt. Als alternative aber werden wir wohl in der kommenden Woche einen Surf Kurs belegen denn mit Brett ist das ganze dann nicht so gefährlich und man kann ins Wasser. Wir sind hier in guter Gesellschaft von einem älterem australischem Ehepaar die auch Südamerika bereisten und nun nach Mexiko verschiffen Anfang der kommenden Woche. Auch ihr Fahrzeug ist etwas neues es ist ein klein Laster mit Koffer und Hubdach( hab ich noch nicht gesehen), die zwei waren auch schon in Afrika und Europa unterwegs, haben sie erzählt aber damals mit einem T2.
    Vielleicht sollte ich auch auf die wohl größte Gefahr hier hinweisen, fallende Kokosnüsse. Wie der ein oder andere vielleicht weiß ist dies hier in Kolumbien gefährlichste was nach dem Fall von Pablo Escobar auf einen zukommen kann. Nein natürlich muss man vorsichtig sein und uns kommt das Land allem Anschein nach sicherer vor als den Kolumbianern selbst.
    Des weitern gibt es zu berichten.
    Nach dem wir nun eine Anzahlung für unsere Stoßdämpfer geleistet haben, werden diese hoffentlich auch Morgen von Seikel verschickt, so das wir dann in zwei Wochen das Auto in einen Container packen und nach Panama Verschiffen können. In der Zwischenzeit werden wir hier ausharren und glücklicherweise ist dieser Ort doch ganz angenehm dafür. ( gäb auch schlechter Orte an dem man fest sitzen würde eine Autobahn Tankstelle zum Beispiel) unsere Tagesaufgaben versuchen wir professionell zu meistern wobei Dolly schon ganz schön gestresst war vom gestrigen Einkauf. Das Angeln am Strand ist noch nicht vollständig ausgereift da ich mit einer gebrochenen Rutenspitze kämpfe und die Brandung doch ziemlich stark ist, auch sollte man festhalten das eine'Karpfen-Rute nicht optimal für das Brandungsangeln ist.
    Für die Koch begeisterten vielleicht noch kurz ein Tutorial für das herstellen von Kokosmilch. Man nehme eine Alte ( auf manchen Polynesischen Inseln auch als Kokosnüsse für die Schweine bekannt) Kokosnuss die frisch von der Palme gewedelt wurde. Diese wird dann geschält mit Hilfe einer Machete oder Axt oder beidem. Wen man dann an der eigentlichen Nuss angekommen ist beginnt die Arbeit erst richtig. Das Kokos Wasser kann man Trinken, was uns interessiert ist das Fleisch welches gerieben werden muss um so feiner um so besser. Das geriebene Fruchtfleisch wird in einem Gefäß mit heißem Wasser übergossen und stetig verrührt bis nach ungefähr 10 Minuten dann das Fett gelöst ist und wir damit beginnen die Raspeln aus der Flüssigkeit zu filtrieren. Nun kann oder sollte je nach verwendeter Wassermenge die Kokosmilch noch etwas eingekocht werden, und fertig ist die selbst gemachte Kokosmilch und neben bei Beschäftigung gehabt und Geld gespart.
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  • Day158

    Das Leben am Strand

    April 16 in Colombia

    Nach dem wir uns entschlossen haben hier am Strand-Campingplatz unsere Wartezeit zu verbringen fahren wir etwas runter. Ja zum Teil soweit das wir nach dem Aufstehen schon wieder so fertig sind das wir den ganzen Tag faulenzen. Doch heute war ein erfolgreicher Tag es galt die Hintern Bremsbeläge zu checken ( hab ich sind in Ordnung).Dolly hatte sich vorgenommen unser Bettzeug zu waschen und auch das wurde erfolgreich noch for 11.30 Uhr erledigt. Gut dann stellte sich die Frage was nun mit dem Rest vom Tag. Die Antwort war schnell gefunden, kurz zur ansässigen Surf Schule geschlendert. Der Plan war für den morgigen Tag mal zwei Unterrichtsstunden aus zumachen was leider nicht klappte. Nein der Unterricht fand dann gleich am Nachmittag statt. Also machten wir uns bereit einfach in eine Badeshort/ Bikini geschlüpft und zur Palm-Hütte gewatschelt. Erst unterhielt sich Dolly mit einer Volontäre aus Deutschland die mit einem weitern Jungen auch aus Deutschland in der Hütte chillten. Die Surf Lehrerin kam und stellte uns dann anfänglich erst einmal Fragen wie könnt ihr schwimmen? Ja , macht ihr regelmäßig Sport? Nein (den Autofahren gehört nicht dazu, auch wenn es Motorsport heißt) die Frage nach denn Krankheiten von denen sie wissen müsste war dann auch mit einem Nein Beantwortet. Ja und dann gings los. Also mit Surfboards in Richtung des Flusses nach anfänglichen Übungen am Strand und dem vorgehenden Dehnen und die Beobachtung des Meeres wo die Großen Wellen brechen und wo der Chanel ist der dich leichter raus bringt. Ab in den Fluss Paddeln, Gleichgewicht halten, auf dem Board aufstehen lernen. Das alles machten wir in diesem Badewannen warmem Fluss um uns aufs Meer vorzubereiten. Neben her stellte ich fest das in dem Fluss auch Krebse Leben ( einer hat mich in den großen Zeh gezwickt ) doch mir wurde mitgeteilt das diese Krebse keine Menschen fressen und sicher auch nicht so große. Gut nach diversen versuchen auf Brett zu kommen hat es dann tatsächlich das ein oder andere mal geklappt. Gut soweit dann ging es ins Meer. Man sollte dazu sagen das heute ein guter Surf Tag ist,denn es sind gut Wellen, vielleicht nicht unbedingt für Anfänger aber gut sind sie alle mal. Den Anfang machte ich denn Dolly wollte noch mal im Ruhigen Fluss üben. Ein weite Stück rein laufen über Wellen springen und das Brett immer über dem Kopf halten war die Aufgabe bis sie dann schrie “ aufs Brett und Paddeln“ zack waren wir in der richtigen Position, dachte ich und wurde vom Brett gespült , im Kampf mit Welle und Brett ist es dann passiert! Die einzige ganz gut sitzende Badehose ist mir dann im Schritt aufgerissen. Tja das ist blöd aber da wir eh schon vor den Wellen waren gings mit denen auch wieder Richtung Land auch wenn es doch Sportlich frisch im Schritt war. Mein Glück nur das Dolly dann auch einen Versuch gestartet hat, so konnte ich mir Überlegen wie ich das Problem etwas unsichtbar mache, (man hat ja eh nur alles gesehen wenn ich nicht auf dem Brett lag) die nächsten zwei Versuche waren ähnlich anstrengen und maximal von dem Erfolg gekrönt das ich die Wellen mehr oder weniger auf dem Brett liegend geritten habe mit dem Versuch aufzustehen. Leider ging mir dann auch beim Dritten Versuch die Kraft aus, so das wir dann Schluss machten. Den Abend mit einem Bier gekrönt ist die Überlegung da wann wir wieder aufs Waser gehen.Read more

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Departamento del Magdalena

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