Colombia
Zona G

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25 travelers at this place:

  • Day3

    Roadtrip to the desert

    July 25 in Colombia ⋅ ⛅ 14 °C

    Today was all about bus rides! After we checked out we started towards the regional bus line „Transmileno“, which is really well connected all across Bogotá. Quickly bought a rechargeable bus ticket for 5.000 COP (1,40 €) and got on the bus towards la Plaza Claró, where we hoped to buy a sleeping bag for Kasia. And what should we say - we bought it! YEAH!!! What a relief! Ok, next stop —> Terminal de Transporte El Salirte! We hurry to catch the next bus towards the Colombian desert „Desierto de la Tatacoa“. Bought a ticket for 32.000 COP (8,90 €) each and prepared for an 8 hour bus ride. It got pretty bumpy and curvy and to be honest, we are happy we made it in one peace! 😛 Arrived in Neiva we got into a taxi with a super nice local driver who drove us - more or less - safely to our beautiful hostel. The ride was great. We got to know a lot about his family and life in Colombia and on top of that we improved our spanish skills. Perfect! ✔️Read more

  • Day136

    Bienvenidos a Bogotá

    January 25 in Colombia ⋅ 🌧 18 °C

    „Bailo desde infancia“ - verkündet der kleine alte Mann stolz, lächelt ein lückenhaftes Lächeln und bewegt sich rhythmisch zur Salsamusik, die aus seinem Radio trällert.
    Er fährt uns in seinem Uber-Taxi durch Bogotá, der Hauptstadt Kolumbiens und erzählt uns, dass nicht nur er seit Kindheit tanzt, sondern quasi alle „rolos“, wie sich die Einwohner Bogotás selbst nennen. Sollte die Polizei uns anhalten, seien wir „amigos“, sagt er. Uber ist in Bogotá illegal.

    Nach einem 20 stündigen Aufenthalt in Istanbul, bei dem wir unerwarteter- und erfreulicherweise von Turkish Airlines ein Hotel inklusive Essensbuffet spendiert bekamen und kalte europäische Luft schnuppern konnten, sind wir nun in Kolumbien angekommen.

    Wir schlendern durch die Straßen des hippen Viertels La Candelaria und bestaunen die fantasievollen, farbintensiven Graffitys, die den Stadtteil unglaublich lebendig und quirlig erscheinen lassen. Wir kommen aus dem Staunen gar nicht mehr heraus.
    Was mich jedoch noch mehr erfreut, ist, dass aus jedem dritten Fenster ein Sound herausschwingt, der meine Hüften entzückt zucken lässt. Endlich ist es soweit! Nach über vier Monaten Salsaentzug spüre ich ganz deutlich, dass ich die kommende Zeit wieder voll auf meine Kosten komme.

    Als wir von Südafrika weggeflogen sind, war ich ein wenig wehmütig, da ich gerne noch länger die afrikanischen Länder bereist hätte.
    Jetzt, wo ich in Bogotá bin, freue ich mich extrem über den Kontinentswechsel. Alle reden spanisch, überall hört man Musik auf den Straßen und kulinarisch hat uns das Land auch sofort überzeugt.
    Unsere erste bombastische Essenserfahrung, eine Geschmacksexplosion in einer so abgefahrenen Location, dass sie kaum in Worte zu fassen ist, haben wir im „Andres del Carne“.
    Ursprünglich ein kleines Fleischlokal, ist es Jahr für Jahr gewachsen und hat mittlerweile über 2.000 Sitzplätze. Diese abartige Dimension bekommt man jedoch überhaupt nicht mit, da die Sitzgelegenheiten so verstreut versteckt verwinkelt in den mit bunten Lichtern, blinkenden Schildern, bemalten Puppen, Flaschen, Telefonen, Schuhen und vielem anderen behangenen Gängen und Räumen und Etagen angeordnet sind, dass man völlig den Überblick und die Orientierung verliert. Nicht nur räumlich, sondern auch mit der 40-seitigen kunterbunt illustrierten Speisekarte benötigt man die Hilfe der völlig verrückt gekleideten Bedienungen. Als wäre die Reizüberflutung nicht schon eingetreten, laufen auch noch ständig kleine Bands durch die Gänge oder verkleidete Elfe mit Riesenhintern wuscheln einen über den Kopf und wenn man sich gerade wieder seinem Essen zuwendet, löst eine in traditionelle Tracht gekleidete Frau eine Konfettikanone direkt neben deinem Ohr.
    Es ist ein Spektakel für alle Sinne.
    Da wir völlig überfordert sind, bestellen wir einfach die Empfehlung unserer Bedienung Anna-Maria: Patacones con queso y hogao (mit Käse überbackene Kochbananenrösti und Tomatensoße) und Arepa de Chócolo con queso (mit Käse gefüllter Maisfladen).
    Diese landestypischen Gerichte schmecken hervorragend und machen richtig Vorfreude auf mehr.

    Bogotá ist eine gigantische Stadt. Das Ausmaß wird uns erst so richtig bewusst, als wir vom Berg „Cerro de Monserrate“ aus auf die Stadt hinabblicken. Häuser wohin das Auge reicht. Es sieht faszinierend aus, wie diese Stadt 2600m über dem Meeresspiegel auf einem Plateau liegt (es ist die dritthöchste Hauptstadt weltweit) und von den Anden umringt wird.
    Die Kirche auf dem Gipfel des Monserrate liegt auf 3150m Höhe. Eigentlich hatten wir vor, die 1500 Treppenstufen zur Kirche hoch zu gehen. Da uns hier oben jedoch schon die zehn Stufen zum Eingang der Kirche aus der Puste bringen, sind wir ganz froh, dass der Treppenweg gesperrt war und wir mit der Drahtseilbahn hochfahren mussten.

    Offensichtlich sind wir die Höhe nach so vielen Wochen auf „Sealevel“ nicht mehr gewöhnt.
    Oder wir werden halt doch einfach alt. Vor allem Felix ;)

    Wir beobachten, wie die Sonne über Bogotá untergeht und die Stadt langsam aber sicher in klitzernd flackernden Lichtern aufgeht.

    Was für ein wundervoller Einstieg in diesen zweiten Abschnitt unseres Endless Summers.
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  • Day202

    Bogotá

    December 18, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 20 °C

    Eigentlich wollte ich nicht nach Bogotá. Nicht der Stadt wegen, sondern weil es für mich das Ende meiner Reise bedeutete. Denn von hier ging mein Rückflug nach Deutschland…

    Bevor es aber soweit war, hatte ich noch 2,5 Tage in der Stadt.
    Von Cartagena bin ich nach Bogotá geflogen. Der Flug war recht günstig, ersparte mir aber vor allem eine Menge Zeit.
    Am Flughafen in Bogotá angekommen, habe ich mich für Uber und nicht den Bus entschieden. Das war zwar wesentlich teurer, aber in dem Fall war mir die Zeitersparnis erneut wichtiger als das Geld.
    Der Fahrer bat mich mich vorne hinzusetzen und erklärte mir daraufhin, dass Uber in Kolumbien verboten ist und dass es auffällig ist, wenn keiner auf dem Beifahrersitz sitzt, dafür aber hinten. Diese Theorie fand ich etwas dünn, denn ob nun eine weiße, blonde Gringa vorne oder hinten sitzt, sie fällt in jedem Fall auf. Aber ok.

    Bogotá hat mich an meinen ersten Tag sehr nett empfangen. Es war bestes Sonnenscheinwetter, keine 40 Grad mehr wie in Cartagena, aber immernoch angenehme 20; das Viertel - Chapinero - in dem ich untergekommen bin, war ruhig, schön, recht schick und sah aus wie ein Vorort von London; das Hostel hat mir auf Anhieb gut gefallen; ich hatte einen guten Kaffee und ein leckeres Mittagessen essen in einem Restaurant das sich „Brot“ nannte (der Name war Programm) und es hat sogar mit dem Bus geklappt, als ich nachmittags noch auf einen Markt in das schicke Viertel Usaquén gefahren bin. Dort konnte ich dann einen weiteren Punkt auf der Must-do Liste abhaken: einmal ins Kino gehen (Bohemian Rhapsody auf Englisch mit spanischem Untertitel)... also alles in allem ein guter Start des Reiseendes.
    Einziger Wermutstropfen an diesem Tag: ich habe meine schöne und teure Sonnenbrille auf dem Markt verloren. Dabei schmerzte nicht mal der materielle, sondern viel mehr emotionale Verlust. Denn durch diese Brille habe ich so viele schöne Dinge gesehen...gut, das ist vielleicht etwas zu emotional, ärgerlich und traurig war es aber trotzdem. Dafür freut sich jetzt aber eine kolumbianische Omi, die mit der Brille wahrscheinlich ihren Wochenumsatz gemacht hat.

    Große Pläne hatte ich für Bogotá nicht, nur einen: Christmas-Shopping. Auch wenn wir in der Familie entschieden haben uns zu Weihnachten nichts bzw. nur Kleinigkeiten zu schenken, nach 7 Monaten konnte ich auch nicht mit leeren Händen nach Hause fliegen.
    Das war auch der Grund, warum ich überhaupt zu dem Markt in Usaquén gefahren bin. Gefunden habe ich dort allerdings nichts, dafür war der Markt viel zu hip. Generell war diese Ecke so gar nicht kolumbianisch. Fast jeder sprach dort reinstes Englisch, obwohl es keine Touris waren, die Leute waren sehr modern gekleidet und schön zu Recht gemacht, die Cafés und Restaurants waren super schick und der Supermarkt dort hatte nur die feinsten Produkte im Sortiment.
    Wenn man mich da blind ausgesetzt hätte, hätte ich gesagt, ich bin irgendwo in UK, aber ganz sicher nicht in Kolumbien.

    Nachdem die erste Shopping-Tour wenig erfolgreich war, habe ich mich am zweiten Tag in das “Leder-Viertel” aufgemacht. Den Tipp habe ich von Camille auf der La Guajira Tour bekommen. Es waren tatsächlich mehrere Straßen auf denen nur Lederwarengeschäfte waren und alle gehörten sie irgendwie zusammen. Hat man in dem einen Laden nichts gefunden, ist die Verkäuferin einfach in das benachbarte Geschäft und hat mehr Ware geholt. Ein Bisschen komisch war das.
    Auf dem Rückweg zum Hostel habe ich dann durch Zufall noch das Rotlicht-/Transvestiten-Viertel entdeckt und war froh, dass es noch hell war. Ich glaube am Abend wäre ich da nicht einfach so durchgelaufen.
    Die Shopping-Tour ging am nächsten Tag nochmal weiter. Dieses mal im Stadtzentrum, wo es die typischen Touri-Märkte und Souvernir-Läden geben sollte. Die, die ich gefunden habe, hatten aber nicht so viel zu bieten bzw. waren übertrieben teuer.
    Es sollte aber noch irgendwo einen großen Markt geben. Als ich mich auf die Suche danach begeben habe und dabei ständig auf mein Handy guckte, sprach mich ein älterer Mann an und fragte, ob er mir helfen könne. Ich sagte ihm, dass ich nach dem Souvenir-Markt Ausschau halte, der ganz in der Nähe sein müsste. Das war er auch. Der nette Mann hat mir angeboten mich zu dem Markt zu begleiten. OK, warum nicht. Dabei blieb es aber nicht. Er zeigte mir nicht nur den Weg zu dem Markt, sondern führte mich einmal komplett herum, hetzte von einem Verkäufer zum anderen, fragte nach Sachen, die mich gar nicht interessierten, verhandelte Preise für mich, erklärte mir sämtliche typisch kolumbianische Gegenstände... das war alles nicht notwendig, aber er hat sich solche Mühe gegeben und war so freundlich, da konnte ich ihn nicht einfach wegschicken. Und am Ende hat er wirklich gute Preise für mich rausgeschlagen.
    Damit war’s aber noch nicht vorbei. Gegenüber des Souvenir-Marktes gab es einen Markt, auf dem die Kolumbianer ihren Krims Krams einkaufen. Billigste China-Ware. Die Straßen waren voller Menschen, es war eng, es war unangenehm, es war gefährlich. Selten habe ich meine Sache so fest festgehalten. Ich wollte da nur schnell raus.
    Nach der ausgiebigen Shopping-Tour (es waren bestimmt über 2 Std.) hatte ich auch genug von der Begleitung des alten Mannes. Zu mal es an der Stelle auch etwas seltsam wurde, als ich vorgab noch zu dem Stadtberg Monserate zu laufen und er anbot mich dorthin zu begleiten. So nett und behilflich er auch war, das wurde mir dann doch etwas zu viel.

    Zu dem Berg bin ich trotzdem gelaufen. Der war auch die einzige Sehenswürdigkeit der Stadt. Nach oben habe ich es aber nicht geschafft. Zum Hochlaufen war es schon zu spät und die Schlange für den Teleferico (Seilbahn) war so lang, dass ich mich locker 2 Stunden hätte anstellen müssen. Nee, keine Lust.

    Und dann gab es noch eine Überraschung in Bogotá. In Sinne von “so klein ist die Welt” habe ich in meinem Hostel Baltasar wiedergetroffen. Er war auf der Durchreise nach Ecuador und wollte noch ein paar Freunde in Bogotá besuchen. Da er die Stadt schon gut kannte, zeigte er mir am Abend ein Stadtteil, das ich wahrscheinlich niemals aufgesucht hätte. Die Zona T - ein sehr modernes und luxuriöses Viertel, für die obere Schicht von Kolumbien. Aber es war sehr nett, da alles so schön weihnachtlich geschmückt war. Jeder Baum, jedes Haus, jeder Weg hat geblinkt und geleuchtet. Man könnte auch sagen, es war total übertrieben und kitschig, aber die Kolumbianer lieben es so. Hier habe ich dann auch endlich diese Waffelsüßspeise (Obleas) gegessen, die ich so oft in Kolumbien gesehen haben, aber mich nie daran versucht habe, da es einfach nur Zucker mit Zucker und Käse auf einer Waffel war. Am letzten Tag war‘s mir aber egal...

    Meine Erwartungen an Bogotá waren nicht besonders hoch. Umso positiver wurde ich von der Stadt überrascht. Ich habe sie mir viel chaotischer, dreckiger, lauter vorgestellt (gut, im Zentrum war es auch so), erlebt habe ich aber eine internationale, moderne, offene Metropole.
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  • Day3

    Bogota Abendessen

    August 10 in Colombia ⋅ ⛅ 13 °C

    Zum Abendessen gingen wir nur ein paar Straßen weiter. In diesem Bezirk leben eher die wohlhabenden Leute, sodass das essen im Verhältnis etwas teurer war. Zusammen haben wir aber nur etwa 13 € gezahlt.

    Abends wird es immer richtig frisch. Da sind wir um lange Hosen und eine Jacke froh. Das wird sich in den kommenden Tagen aber sicher ändern 😅

    Unser Hostel ist sehr schön und modern.
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  • Day2

    Café de Colombia.... primera memoria

    April 4, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 16 °C

    Instalada en la Zona G ("G" de Gourmet) me lanzo a descubrir una de las zonas exclusivas de Bogotá. Una mezcla de edificios financieros, con apartamentos super bien mantenidos y casonas que me recuerdan a mi tierra adoptiva. Sin embargo, no es hasta que paso por delante de la cafetería Juan Valdez que no me doy cuenta que por fin mi imagen imaginaria de Colombia y la realidad se cruzan. Antes de Macondo... existió Juan Valdez y aquellos anuncios de aquel campesino que recogía grano a grano lo mejor del café colombiano y decía aquella frase de "cafè de colombia". ¿recordáis los anuncios?. Starbucks al lado de esta cafetería es una minucia del diseño. Aunque se tiene que pedir en mostrador (influencia gringa?), el resto es entrar en un universo exquisito: cafetería enorme con sofas, diferentes áreas de trabajo y charla, camareros que suben y bajan todas las plantas para entregarte el café. Café que llega en cerámica exclusiva de la marca. Y de pronto, me doy cuenta de algo más: este es mi primer café en Colombia y ha sido totalmente por casualidad que sea aquí... o quizás no sea una casualidad, sino el pistoletazo de salida de este viaje rumbo a Macondo, donde la realidad y lo sobrenatural se unen para hacer que veamos el mundo con nuevos ojos.Read more

  • Day4

    El tejo y las frutas de Colombia

    April 6, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 18 °C

    ¿habéis oído alguna vez hablar de un deporte llamado "tejo"?. Yo nunca, hasta hoy. Juego tradicional en Colombia y en países vecinos, es una especie de petanca en alto y con explosivos. Yeah! You heard it right, gunpowder. El objetivo es tirar el tejo, pieza metálica, en una diana de barro. La circunvalación se hace con "mechas" trocitos triangulares cargados con pólvora y que al ser presionados por el tejo exploran. No es mi tipo de juego, pero se puede ver el atractivo entre las clases populares y el consumo de cerveza.
    Y las frutas. Mmmm. Hoy en el mercado de la Macarena pude probar algunas de las frutas exóticas autoctonas: el Lulo (acido) y la pitihaya (diurética y perfecta para ayudar con elnestreñimiento), entre otras muchas. El tour lo hicimos con Daniel de Bike Tours Bogotá, muy aconsejable.
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  • Day4

    Tejiendo esperanza

    April 6, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 16 °C

    No se puede pasear por la ciudad sin cerciorarse que la historia del siglo veinte de este país está ligada a la violencia y la corrupción. Gaitán, Galvan o Jaime Garzón, todos asesinados en situaciones poco claras. Bogotá les guarda recuerdo con placas, plazas, estatuas y también el centro de la paz y la memoria histórica. La reconciliación y la memoria histórica van de la mano. Justo estos días el país ultima su tratado de paz con las FARC, pero hay toda una generación que no conoce esta parte reciente de su historia. Son importantes estos centros divulgativos en los que se reflexiona sobre el pasado, los errores y el futuro.
    Mañana en España habrá un momento histórico: el fin de la lucha armada de ETA; ¿cuantos españoles se han olvidado ya de la violencia y sus muertos?
    Creo que sería bueno acabar esta entrada citando a Gandhi: no hay un camino para la paz, la paz es el camino.
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  • Day4

    Cuando tu nombre es Colombia

    April 6, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 16 °C

    Ayer fue un día de visita en la parte histórica de Bogotá: La Candelaria. Una zona a unos 20 min de la burbuja Zona G. Con uno de los pequeños taxis amarillos por la circunvalar, empiezo a ir sur. Primera parada el Museo Botero y la manzana cultural del Banco de la República. Fernando Botero siempre me lleva a Colombia. En mis clases suele ser un clásico y la reacción frente a su arte es siempre la misma: why does he paint fat people? Justo la semana pasada, al tratar su pintura en una de mis clases, una de mis estudiantes lo tuvo claro " his fat people look happy"; y la verdad, me encontré sonriendo delante de varios de sus cuadros. Fue una visita muy relevadora, ya que junto a la donación de cuadros del propio Botero, el museo tiene una sección de arte colombiano en el que se pueden ver sus primeros pasos. And no, he was not always painting fat people. Sus bases son el renacimiento italiano y los impresionistas franceses. Su obsesión por la forma le lleva a esa figura humana sin expresión (excepto x su mona lisa) creando una figura humana en la que con cierto sarcasmo, se hace un recorrido x la historia del arte y familiar: los tejados de su tierra Medellin son muy habituales. Recomendado el tour gratuito a las 12.30. Actualmente vive en Mónaco pero su nombre siempre está asociado a Colombia.
    Luego me uní a un beyond colombia walking tour y recorrí la Candelaria. Primer contacto con el Bogotazo, revuelta popular tras el asesinato del político Jorge Eliecer Gaitan. Investigaré un poco más en intentaré hacer una entrada del tema. Otra figura histórica "la Pola", rebelde en tiempos de conquista y que tras una campaña publicitaria en los años 40, se convirtió en símbolo de la cerveza de la compañía Bavaria...por qué será que las figuras históricas femeninas suelen pasar a la historia de modos peculiares????
    Y llego a Gabo. A pasos de la manzana de los museos esta su centro cultural con una gran librería del fondo económico de cultura mexicano. Como no una sección para el premio novel y los otros tantos escritores que esta tierra produce. Un detalle, las mariposas amarillas, donde el viandante puede dejar aquello que Márquez a significado para él: casi parece un episodio de su propia novela. Muchos años más tarde, frente al pelotón de fusilamiento....
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Zona G

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