Colombia
Bogotá D.C.

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149 travelers at this place:

  • Day306

    Big Brother is watching you!

    October 1 in Colombia

    Fast 9 Monate sind die beiden jetzt mehr oder weniger alleine unterwegs. Das kann so nicht weitergehen dachte ich mir. Am Ende vergessen die beiden noch wie ich aussehe oder heiße. Also habe ich mir einen Flug nach Bogota gebucht um mal zu kontrollieren, ob alles mit rechten Dingen zugeht. Ich meine das ist auch irgendwo meine Verpflichtung als großer Bruder ;)
    Nach gefühlt einer Woche lang Rucksack packen (man weiß ja nie...und man muss auf alle Eventualitäten eingestellt sein) ging es dann endlich los...zumindest bis zum Gate in Frankfurt, dann der erste Schock: Die wollten mich nicht mitnehmen..der Flug war überbucht...aber nach vielem hin und her habe ich dann doch noch einen Platz bekommen..yay der Urlaub/Abenteuer/Mutprobe wie man es auch nennen will konnte losgehen !

    Nach 11 Stunden Flug wurden WIR, denn Simones Tantchen Tine kam auch zum Kontrollbesuch und sogar zufällig mit dem gleichen Flieger, standesgemäß von Simone und Luca mit wunderschönen selbstgebastelten Pappschildern empfangen :) das war echt putzig ! Sie haben sich für uns in Unkosten gestürzt um die Pappe einem Müllsammler abzukaufen :)
    Nach der herzlichen Begrüßung( die beiden haben sich echt gefreut oder zumindest hat es so ausgesehen ;)) sind wir in die Unterkunft gefahren bzw. geheizt - die haben einen extrem rasanten und chaotischen Fahrstil hier aber es funktioniert. Dort angekommen haben wir ein sehr schönes Apartment mit Balkon und Aufenthaltsraum quasi im Freien vorgefunden - me gusta!
    Jetzt wollte ich nur noch auspacken und die 5 kg Mitbringsel aus Deutschland (Nutella, Gummibärchen, Zahncreme etc...:)) verteilen , etwas essen und dann schlafen.
    Nach einer kalten Nacht startete mein Tag um 4 Uhr morgens...Jetlag lässt grüßen ;) Wir haben nach dem Frühstück einen groben Plan geschmiedet, wie die nächsten Tage gefüllt werden sollten und sind dann losmarschiert, um Bogota zu erkunden. 
    Für mich war die Stadt erstmal ein Schock...8 Millionen Menschen und Müll an jeder Ecke. VIele heruntergekommene Stadtviertel, Armut und Chaos sind hier allgegenwärtig - keine Stadt in der man es länger aushält und meines Erachtens nicht wirklich sehenswert aber wir haben letztlich dann doch noch ein Paar schöne Ecken gefunden wie z.b. ein Viertel mit sehr viel Street Art und netten Cafes und Bistros. Ein weiteres highlight an diesem Tag war unsere Gipfelbesteigung oder eher Befahrung, denn den Hausberg Monserate haben wir uns hinaufgondeln lassen. Der Ausblick hier auf etwas mehr als 3000 m.ü.M. kann sich sehen lassen - die Höhe erklärt auch warum ich die ersten Tage etwas Probleme mit der Atmung hatte, denn Bogota liegt auf etwa 2600 Meter Höhe.
    Unser zweiter Stop auf unserer Kolumbienreise sollte Cartagena sein, die "Perle der Karibik" - gibt wahrscheinlich einige Städte, die diesen Namen für sich beanspruchen :) sie soll eine der bedeutendsten spanischen Kolonialstädte in der Karibik gewesen sein. Mit dem Flieger ging es von Bogota Richtung Karibikküste, wo wir ein sehr schönes Apartment, welches die beiden im Vorfeld gebucht hatten vorfanden - eine schöne und super große Terasse waren das Highlight an dieser Unterkunft, die von einer netten Dame in einer typischen Wohngegend vermietet wurde. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite war ein kleiner "Laden" bei dem wir uns bei der netten Mami unsere Wasser-, Bier und Brotvorräte auffüllen konnten. Wir hatten uns für Cartagena keine großen Pläne geschmiedet, sind einfach drauf los, um die Stadt zu erkunden. Cartagena ist in den äußeren Bezirken sehr schmutzig und wiedermal Armut an jeder Ecke, Menschen, die im Müll nach brauchbaren Dingen fischen und Menschen die in ihrem Müll vor ihren Ruinen sitzen...zumindest würde so jeder Europäer denken, doch man gewöhnt sich mit der Zeit an den Anblick und die Umstände...ein aufstrebendes dritte Welt Land war auch neu für mich. Ich bin aber froh auch diese Seite mal gesehen zu haben - die Kontraste sind extrem. Unsere Ausflüge führten uns entlang auf der Stadtmauer des historischen Kerns in das hübsche Touristenviertel. Viele Häuser im Kolonialstil, bunte Blumen an den Balkonen, schöne Plätze mit Musik, Restaurants und Cafès, Kutschen umd Frauen mit bunten Kleidern, die Obstkörbe auf ihrem Köpfen balancierten. Dieser Teil der Stadt und auch das Getsemani Viertel haben ein sehr schönes karibisches Flair und sind durchaus sehenswert, dennoch mehr als einen Tag braucht es nicht, um die Stadt zu erkunden.
    Wir haben uns noch kurzfristig dazu entschieden einen Tagesausflug zu einem kleinen "Schlammvulkan" zu machen. Mit dem Minivan und dem Motorradtaxi hatten wir unser Ziel in 1,5 Stunden erreicht und durften uns sofort umziehen und in die Reihe der Wartenden für das Schlammbad anstellen :) ein tolles Gefühl war das so schwerelos in diesem Schlammloch, wenn auch etwas eng, da wir genau zur Rushhour dort eintrafen :)
    Die Menschen wurden in starr liegender Position von selbsternannten "Masseuren" durch den Schlammpool manövriert, wie Sardinen in der Büchse nebeneinander eingereiht und beim Aussteigen wieder halbwegs vom Schlamm befreit. Weitere Helferlein putzten uns den Dreck im nahegelegenen See vom Körper - super Service ! Die Haut wurde weich wie ein Baby-Popo! Nach einem Bier und nachdem die ganzen Helferlein ihre Drinkgelder bei uns abgefordert hatten , haben wir uns auf den Heimweg gemacht.
    Abends haben wor noch schön Canasta gespielt und uns von den Mücken auffressen lassen ! Ich hatte eindeutig zu wenig Nobite dabei...leider. Cartagena war damit abgehakt und der nächste Stop, nach 4 Std. Busfahrt, war das kleine Örtchen Taganga nahe Santa Marta, welches uns als zweitägiger Zwischenstopp Richtung Strand und Dschungel-Nationalpark diente. Das Hostel war fantastisch...meine Lieblingsunterkunft auf der Reise - überall Hängematten, eine Dachterasse mit Sunset-View und leckeren Fruchtsäften - und sie war Tip Top sauber !
    Der nächste Stopp auf unserer Reise...Ja wir hatten viele Stopps...nicht die Art wie Simone und Luca normalerweise reisen aber es sind ja auch keine normalen Umstände , wenn die Verwandtschaft zum Knotrollbesuch anreist ;)...war ein schöner Campingplatz 5 Minuten hinter dem Tayrona Nationalpark gelegen. Er nannte sich:"Casa Grande Surf" und der Name war Programm - Riesen Wellen und einige Surfer konnte man jeden Tag beobachten. Wir teilten uns eine kleine Hütte für vier Personen , auf zwei Doppelbetten mit brettharten Matratzen haben wir Schulter an Schulter genächtigt, inkl. Ameisenhighways quer durch die Hütte. NIEMALS Kekse offen liegen lassen habe ich gelernt;) Die vier Strandtage waren im Großen und Ganzen super abgesehen von den etwas in die Jahre gekommenen Waschhäusern mit denen ich mich aber dann letzendlich abgefunden hatte und der ständigen Angst das Zeitliche segnen zu müssen, wenn man gedankenlos eine Kokospalme durchschritt ! Die Natur hier ist gnadenlos ! - alles will dich töten, vergiften oder zumindest beißen und/oder stechen ;)...okay Ich übertreibe etwas aber zumindest das Thema Stiche hat mich beschäftigt - die anderen wurden nur gestochen, wenn ich nicht anwesend war -_- 
    Aber abgesehen von lebensgefährlichen Umständen war die Location echt super- das Essen war Klasse, Riesenavocados, Papayas, Ananasse und Bananen zu Mittag und das Abendessen wurde frisch zubereitet von den Mamis direkt am Strand. Simone und ich haben einen Surfkurs gemacht...sie war deutlich besser dabei !!!... aber ich stand zumindest mal für 3 Sekunden auf dem Brett :)
    Meine Zeit in Kolumbien neigte sich so langsam dem Ende, sodass wir überlegen mussten wie wir die letzten zwei Tage verbingen wollten. Wir entschlossen uns für eine Übernachtung auf einem Campingplatz im benachbarten Tayrona Nationalpark. Luca und ich sind vorgefahren und die Mädels kamen am Abend nach. Der Bus brachte uns direkt vor den Haupteingang aber wie es halt so bei Nationalparks oft ist , musste man ab hier alles weitere zu Fuß bestreiten. 
    Aber nicht wir beide ! Wir sind sind Caballeros und brauchen standesgemäß auch Pferde ! Also haben wir uns kurzerhand 2 Pferde gemietet und sind die 45 Minuten Strecke zum Zeltplatz geritten. Das war mal eine Erfahrung...Also Trab mit nem schweren Wanderrucksack auf dem Rücken empfehle ich echt niemandem...außer man plant eh keinen Nachwuchs mehr ;)
    Luca sah schon deutlich sicherer aus auf dem Gaul , sodass er seinen Kite längs vor sich liegen haben konnte und mehr oder weniger freihändig ritt und sich dabei totgelacht hat wie es mich durchschüttelte ^^
    Auf dem Platz angekommen haben wir schnell das Zelt bezogen und sind sofort Richtung Playa Cabo San Juan aufgebrochen- das bedeutete nochmal einen einstündigen Marsch durch den Park bis wir endlich an dem wunderschönen Strand ankamen. Dieser Strand ist das Highlight hier im Park und dementsprechend leider auch recht voll mit Touristen aber wir sind ja alle irgendwie Touristen wenn wir reisen...und es hielt sich an diesem Tag in Grenzen mit den Massen :) den restlichen Tag konnte man echt sehr gemütlich dort verbringen nur musste man rechtzeitig wieder zurück, da die Sonne pünktlich um 6 Uhr unterging und man den weiten Weg zum Platz noch im Hellen zurücklegen sollte:)
    Am nächsten Tag sind wir, nachdem wir uns von Simone und Tantchen Tine verabschiedet haben, wieder zurückgeritten zum Bus Richtung Santa Marta. Ich habe mich schon ein Paar Tage darauf gefreut mit Luca mal in einem richtigen Hotel abzusteigen, wenigstens für eine Nacht. Mit Klimaanlage , Netflix auf dem TV, Luxusbad und Yakuzzi auf dem Dach:) das wurde natürlich als erstes gleich getestet und für gut befunden - der Dreck der letzten Tage blätterte von mir ab. Wir haben den letzten Abend in Santa Marta verbracht und sind dort gut Essen gegangen und haben es uns gut gehen lassen....dumm nur, dass dieser Tag ein Tag vor den Wahlen war und die Regierung es den Bars und Restaurants untersagt hat Alkohol zu verkaufen...Also gab es zum Abendessen ein guten, zünftigen....Fruchtsaft...-_- aber das Essen war trotzdem gut und die Altstadt kann sich abends echt sehen lassen - viele Bars und reges Treiben auf den Strassen haben ein tolles Flair gezaubert und uns noch ein wenig zum Spazieren gehen eingeladen.
    Aber ob das wirklich karibisch war kann ich schwer einschätzen aber ich denke dass man dort nicht genug die Geschichte würdigt, die es dort gab...oder zumindest könnte man Sie mehr präsentieren aber vlt. wird es dann auch zu sehr wie Disneyland...Schwierige Frage...
    Wie dem auch sei, mein Rückflugtag war gekommen und das hieß Abschied nehmen von meinem Brüderchen auf unbestimmte Zeit , Simone und Tine habe ich schon am Tag zuvor verabschiedet.
    Der Rückflug gestalte sich leider aufgrund der Tatsache, das ich wegen der schlechten Wetterbedingungen in Bogota und der daraus nötig gewordenen Reduktion des Gewichtes des Flugzeugs, "entladen" wurde. Leider hat man auch nicht nur mein Gepäck entladen, sondern auch mich vor der Sicherheitskontrolle...:( das Ende vom Lied das ich einen Tag zu spät in Frankfurt wieder ankam und kurz mal in Miami vorbeigeschaut habe :) mehr Details dann auf Nachfrage...-_-
    Alles in allem habe ich eine schöne Zeit gehabt und einige Abenteuer erlebt :) für alle, die sich Sorgen machen um die beiden - es geht ihnen gut und sie sind auf keinen Fall das Reisen satt - das heißt die Reise geht weiter auf unbestimmte Zeit. Und ich denke das ist das Beste was man machen kann, um die Welt und vor allem aber sich selbst kennenzulernen und zu verstehen was für ein kleines Licht wir alle sind und wie nichtig unsere "Probleme" werden, wenn wir die vielen Möglichkeiten, die uns das Leben bietet erkennen. Und noch was...die Welt ist kleiner als ihr glaubt und Luca und Simone würden sich mit Sicherheit ab und an mal über Besuch freuen :) also bis zum nächsten Besuch und passt auf euch auf :*
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  • Day1

    Colombia Days 1 and 2

    July 26 in Colombia

    Arrived this afternoon in Bogota Colombia. Traveling with friends Mary Lou (ML) (nurse I worked with at Santa Rosa Kaiser) and her husband Robert. They left a couple days before me and spent 2-3 days in Mexico City, the half way point of a flight from San Francisco to Bogota, Colombia. I took a red eye last night, leaving San Francisco at 11PM, arriving Mexico City at 5:30AM their time - 2 hour time difference from SF. Met ML and Robert at the airport and after a 2- 3 hour layover, on to Bogota. All via Aeromexico, uneventful and comfortable flights. I do not sleep much on airplanes but finally did get at bit of sleep after we left Mexico City about 8:30 this AM.

    On arrival, after through all the usual protocols, we were met by distant relatives of Robert's who live here in Bogota - Carlos and Claudia. Robert had arranged this and they are a delightful couple who are happy to show us around Bogota!! How lucky is that. We had booked a Bed and Breakfast in the City and, after some "rush hour" traffic woes, found our B & B the Bogota Bed and Breakfast Inn. It is lovely and hosts are so very gracious and helpful. We did just bit of settling down and then had a lively cocktail hour over a bottle of Chilean wine, in their lounge with the 5 of us. Carlos speaks fairly English, Claudia not much, Robert speaks quite good Spanish (that is going to be a blessing), Mary Lou understands more than I do and I catch a work, phrase or 2 during the conversation. :-( Got a local typical Colombian restaurant recommendation from our hosts and we all went to dinner - lots of conversation, did not hit religion but, of course, did hit politics. I had a typical Colombian fare - Canzuela Montenero (not exactly sure that is right) - pork, chorizo, plantains, beans in a hearty broth with rice and avacado on the side. Along with Sangria and a lemon yerba buena combination - non-alcoholic - and like a slurpi (very good) - we are all ready to crash.
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  • Day433

    Bogota

    July 13 in Colombia

    A short bus ride took us back to Bogota, which is a massive city of ~8 million people. The city is surrounded by scenic, green mountains and is very hilly in some neighborhoods (our Uber driver said some apartments were as pricey as NYC), though the bulk of it is built in the flat valley.
    Our time here was short, but we managed to get to two excellent museums: The Gold Museum - highlighting an incredible array of pre-Columbian gold not melted down by the Spanish, and The Botero Museum – Columbia’s most famous artist known for his rotund statues and paintings of people and animals.Read more

  • Day2

    Colombia Day 3

    July 27 in Colombia

    A "get organized" morning. Late breakfast - this is a really great B & B - breakfast at whatever time you ask and whatever you want. :-) Mary Lou not feeling great - she brought a bronchitis/asthma condition with her from the US and its not getting better. Robert and I out to the closest ATM for some local money. Colombia is one of those countries with a lot of pesos to the dollar - around 2,880 pesos to the dollar!! The math gets complicated but still not as bad as the old Italian lira. (I think I am dating myself) Next to get SIM cards for our phones. Robert and ML have 2 phones and the acquisition was quite a process so mine has to wait until tomorrow as our friends had arrived to escort us around for the day. The B and B folk found an MD for Mary Lou who would come to the B and B !!! House call was $30 US!!! We went to the Museo Nationale while ML waiting for MD. A very interesting museum - some English but not in all areas. My Google translator was on overtime. The museum was a combination of Colombian history and art. The museum (not the building it is in) was just started in 1999. All of their history is so very recent - they really just united the country in 1991. Lots to learn in this country as I really have not paid much attention to Colombian history.
    Back to the B & B to pick up Mary Lou - stronger decongestants prescribed. (and the pharmacy delivered the drugs to the B & B) !!! Off to the La Macherena section of the city for dinner - and a walk around the upscale area before dinner. A wonderful restaurant, Santa Fe, recommended by our hosts. Good Chilean white wine and wonderful food - wonderful white fish cerviche and salmon carpaccio for appetizers. Great service and even serenaded by a saxophone player during dinner. A really fun experience and again - lots of lively conversation.
    Back to B & B around 8PM. ML "beat" for the day. I went to do this blog downstairs in the lobby with a cup of tea and after a short while, new guests arrived. As it turns out, they had been guests at this B & B last year so knew the hosts and I spent the next 2 hours with the hosts and the couple from France talking about everything in the world - it was just wonderful. And the conversation was in English !! :-) Now getting the blog done and soon time for me to crash.
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  • Day3

    Colombia Day 4

    July 28 in Colombia

    Another late start this AM. Mary Lou feeling lousy and decided to stay home today to get some sleep and see if she can kick this nasty stuff. Carlos and Claudia having car trouble so arrived a bit late. Robert and I out for a walk in the area - mainly residential and small tiendas (stores). Walked to a park and watched some "football". (ie soccer) Off to Plaza Bolivar and the La Candelaria area - the primary tourist center in Bogota. The very large plaza is primarily government buildings, churches and palaces - replete with the obligatory pigeons. Then a stroll down 7th Avenue :-) - all pedestrian, filled with mimes, craftsmen selling their wares, music from all directions, llamas and on and on............... Lots of fun, people and highly colorful. Some necessary phone work (more minutes, new Sim card) and a "coffee break" with pastries to "rest" from tourism.

    Using Uber/Taxi today as Carlos's car has a problem. Very easy,convenient and cheap. Back to pickup Mary Lou who is feeling some better after a day of rest. Chose a Tapas restaurant that we had seen last night for dinner. Tapas Macarena - tiny restaurant (3 tables) it was full so they took across the street to a "larger" restaurant (7 tables) and they brought the food across the street !!! A fun, lots of conversation in 2 languages with lots of laughter and making new friends. A great travel day.
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  • Day4

    Colombia Day 5

    July 29 in Colombia

    A lazy AM planning and conversation with a French couple who are staying here. They came for the first time last year and spent a month traveling the North of the Colombia and back this year for another month to visit the South of the country. All the people we have met here just love this country and the people. Our friends, Carlos and Claudia, have made this such a great experience and have helped us to understand that you really can (and should) talk to anyone, they truly want to be helpful. Carlos has said that, if you have a problem and are in a crowded room, just stand on a table and holler - I need help - and everyone will try to help you - and after 4 days, I believe him.
    Sundays are special in Bogota. Every Sunday 76 miles of City - the Bogota Ciclovia - streets are closed for bicyclists, runners, roller skates, walkers and any other type of exercise you can imagine. ML feeling better and the 5 of us decided to join the tradition. Our B & B host got us 5 bikes and off we went. So much fun and entertainment!!! The routes are full of other activities and things to stop and see such as Zumba, dance, martial arts, yoga, music, food and drink along the way. Just a great way to get all out and doing something for exercise and health. Lots of people, in some areas too many - had to walk the bikes due to crowds. I had not ridden a bike in about 2.5 years but as the saying goes "just like riding a bicycle". Back to the B & B for an afternoon snack and conversation.
    Montserrate is a monastery and church on a mountain that looks over Bogota. You can see it from all over the city. Website below. We thought we would go there today but our hosts warned us that on a Sunday it is very crowded and recommended the mountain next to Montserrate - Guadalupe - higher and even better views of the City. So off we went to Guadalupe. As it turns out today was an celebration of some sort and hundreds of vehicles were up on the mountain - all decorated and providing a significant traffic jam on a very small mountain road. Had to park about a half mile from the top - we are now at over 10,000 ft and climbing !! And ML with her already existing problem of not being able to breathe - and now we do this to her. Made it to the top - 10,800 !! Amazing. Just like Rio - to our surprise a huge sculpture of the Virgin Mary and all kinds of food and people. The view of Bogota - a city of around 8 million - were terrific. However weather at the top of the mountain quickly turning rainy and cold. A few pictures and back down the mountain. the
    Off to dinner - all agreed we were hungry for Italian so off to a new area of the city. Good dinner @ Di Lucca with lots of wine - nice to have someone else driving. Said good by to Carlos and Claudia - they were so terrific to take us everywhere and help with everything we needed - and were so much fun to be with. An experience I will remember for a long time.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Monserrate
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  • Day5

    Colombia Day 6

    July 30 in Colombia

    The husband half of our hosts provides tour services as well so they are an "all inclusive" B & B. Have had several discussion with him and decided to do the Nemocon salt mine. ML very tired of not feeling great but ready for today's adventure.
    Off around 10:30 for Nemocon and the salt mine. Nemocon is a small village about 1.5 hours NE of Bogota. Scenery along the way - first, getting out of Bogota, anything you read about this city is the horrendous traffic. It is true. Usual story, too many vehicles - not enough roads. Started to thin out in about 45 minutes, then lots of green, many colorful towns - all with the Northern Andes as a backdrop.
    Arrived at Nemocon Salt Mine and had an English speaking tour. Quite fascinating, a non-working mine since around 1970. The tour was very good thanks to our driver Rick who has done it so many time and has all the details. A very interesting history with displays throughout. A short stop in the very colorful village for an empanadas from a bakery - very different as they are baked (not fried) and filled with chicken and mushrooms. Cost $1.00 😀 A stop at the local supermarket for a few things and off to Guatavita.
    "Interesting" roads thru the countryside - long section of dirt and very bumpy. We are in a refurbished 1973 VW van!! First stop along the way - Sesquile,. Small town with a pretty town plaza and a church. A very short stop as it was raining, a couple of pictures and back in the van. A short drive to Gutavita along a very large lake Embalse Tomine - which is a reservoir as well with a hydroelectric plant at the South end.
    The town of Guatavita is a lovely whitewashed colonial architecture town on the lake with a wonderful church and lots of open plazas with amazing brick and stone work. We walked the plazas admiring some unique water features. A photo shoot for a bride with a lovely Spanish gown was special. Town was very quiet but Rick says on holidays all year around it is very busy. A stop for a beer and our way to Zipequira.
    Dark by the time we got to Zipequira so just a quick walk around town - lively town plazas. A very tourist oriented town due to the famous Salt Cathedral there. (a different and more popular tourist salt mine to visit than the one we did this AM as it is closer to Bogota) Then to dinner in Bogota to the very tourist oriented restaurant - Andras. A very large uniquely decorated restaurant with eclectic decor. Much fun, meat oriented, and the food was very good. An added bonus with really good jazz music the entire time. Home after a long day of tourism.
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  • Day6

    Colombia Day 7

    July 31 in Colombia

    A rainy catch up AM and some rest for Mary Lou. Off to explore the La Candelaria area in more detail today. Using Uber most of the time for transportation within the city. First stop, the Teatro Colon - could not get in so only a picture. Looked to see if we could attend an event there while we were here but only a play going on, they also do symphonies,opera and ballet but not this week. Wandered around the pedestrian streets for awhile, checking out the stores and wares for sale. Tried to go to the Museo Botero but it was closed on Tuesdays. Fernando Botero was a Colombian artist know for painting fat figures. So off to the only 3 star attraction in Bogota - the Gold Museum, Museo del Oro. A very well done museum with a lot of gold as well as interpretive movies on the making of gold designs and other metallurgy work. Definitely worth a stop. ML and I out to thee the San Francisco church listed in the guide books. A stark reminder of all of the catholic churches that I had seen in Ecuador and Peru - walls of gold - and very poor parishioners. Not my favorite thing to experience. A light snack and a beer at a cafe and home for a late afternoon rest.
    Out for dinner locally at the recommendation of our hosts. El Barrio - a neighborhood Colombian restaurant - just OK - dinner for 3 - $45. (only 1 beer in that for me). Early evening home for ML to get some rest. Off to Pereira tomorrow.
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  • Day97

    Ja, was soll ich sagen? Bogota gefällt uns nicht. Weder die Strassen und Pärke noch die Leute auf und in diesen. Schwierig zu sagen, an was das genau liegt. Manchmal ist einem jemand oder etwas sympathisch und manchmal eben nicht. Für Bogota gilt Letzteres. Daran ändert auch die Gesellschaft von Robyn und Simon - Südafrika und Schweden vom Galapagos Cruise - vorerst nicht viel. Mit ihnen sind wir seit unserer Abreise aus Quito wieder unterwegs und dank ihnen halten wir eine von mir bereits abgeschriebene Kaution von $200 wieder in den Händen. Aber das ist eine lange Geschichte und wir wollten uns davon die Freude am Erlebnis Galapagos nicht vermiesen lassen. Ausserdem interessiert sich mein Lieblingstennisgegner Kurt ja bekanntlich nicht für lange Geschichten. Nur interessiert das auch niemanden. Also, was war passiert?

    Unsere Tagesausflüge und den Cruise auf den Galapagos Inseln haben wir bei Jorge bzw. seiner Agency „Galapagos Evolution Dreams“ gebucht. Ich würde ihn hier ja auch Ramon nennen, aber das würde mich selber verwirren und der Arsch verdient es, bei seinem richtigen Namen genannt zu werden. Nachdem Jorge - der uns zugegebenermassen äusserst zufriedenstellend beraten hat - gemerkt hat, dass auf dem eben über ihn gebuchten Cruise - zu einem zugegebenermassen fairen Preis - das Snorkling-Equipment nicht wie uns gegenüber erwähnt inkludiert, sondern extra zu bezahlen ist, offerierte er uns umgehend sein eigenes Equipment zum Nulltarif. Inklusive Wet-Suits gegen eine Kaution von $200. Das schien uns eine gute und faire Lösung. Die Rückgabe sollte direkt am Flughafen passieren, da unser Cruise auf Baltra endete und wir am selben Tag nach Quito flögen. Dem aufmerksamen Leser - Kurt also eher nicht - dürfte schon klar sein, wie die Geschichte weitergeht. Obwohl wir von 08:30 bis weit nach 16:00 (unser Flug hatte fast zwei Stunden Verspätung) am Flughafen sassen, fand keine Übergabe statt. Gründe dafür gab es diverse, ua ein Missverständnis zwischen dem Abholer und unserem Encantada-Tour-Guide. Das spielt an der Stelle aber keine Rolle. Kurz vor Abflug mussten auch wir in den Flieger und so drückten wir das Equipment einem augenscheinlich minderjährigen Flughafen-Security in die Hände. Immer in der Hoffnung, der von Jorge vor über zwei Stunden telefonisch versprochene Abholer wäre tatsächlich unterwegs zum Flughafen. Naive Touris wie wir sind.

    Irgendwie blieb trotz der stundenlangen frustrierenden Warterei, den offensichtlichen Unwahrheiten und mehrmaligem Telefonieren mit einem äusserst unfreundlichen und abweisenden Ramon, äh Jorge, doch noch ein wenig Hoffnung, dass wir unsere Kaution über PayPal oder sonst einen Weg wieder bekommen würden. Zumindest bei Sue. Ich wollte seine scheiss Wet-Suits noch am Flughafen verbrennen. Entschied mich aber wie so oft, vernünftig zu handeln. Zwei, drei Mal drauf rumzutrampeln hat auch schon gut getan. Wie sich aber herausstellte, war der doofe Jorge auch nach unserer Abreise trotz unzähliger und meist unbeantworteter Nachrichten weiterhin nicht sonderlich motiviert, seine Sachen wiederzubekommen. Ich hatte die $200 zu dem Zeitpunkt abgeschrieben und in Gedanken bereits an den unzähligen 1-Sterne-Ratings auf allerlei Plattformen gearbeitet. Nicht so die kämpferische Sue, deren Wortwahl und WhatsApp-Schreibstil sich im Laufe der Geschichte von „zuvorkommend freundlich“ zu „ich fackel dem verdammten Lügner die Hütte ab“ entwickelte. Ich war ziemlich beeindruckt. Und ein wenig stolz. Sue war es denn auch, die mit der glorreichen Idee, unser persönliches Inkasso Team vorbeizuschicken - bestehend aus der grossgewachsenen und sprachgewandten Robyn und dem muskelbepackten und kampfsporterfahrenen Simon -, den Stein wieder ins Rollen brachte. Die beiden waren noch für einige Tage auf den Inseln und nach Sue‘s Schilderung dermassen pissed, dass sie am nächsten Tag bereits um 07:30 bei Jorge auf der Matte standen, um unmissverständlich klarzustellen, dass Schluss ist mit Bullshiting. Denn das ist definitiv Jorge‘s Paradedisziplin, verdammter Schwätzer.

    „Inkasso Team Encantada“ wich in der Folge nicht mehr von Jorge‘s Seite, bis er sich um sein scheiss Material gekümmert und die $200 rausgerückt hat. Das dauerte zwar nochmals zwei Tage, doch dank den beiden schickte er dann tatsächlich jemanden zum Flughafen, der nach einigem hin und her das Equipment vom scheinbar gut funktionierenden Lost&Found-Büro in Empfang nehmen konnte. Die anschliessende Übergabe der $200 sei dann ohne viel Worte über die Bühne gegangen, worauf der ausnahmsweise finstere Simon das brennende Feuerzeug wieder in die Tasche steckte und sich mit halbseitigem Grinsen für das versehentlich verschüttete Benzin entschuldigte. So oder so ähnlich wird es gewesen sein. Bestimmt. Alles in allem ein Grund zum Feiern, was wir vier dann in einem der wohl aussergewöhnlichsten Restaurants auch getan haben. Das kunterbunte Andrés Carne de Res liegt etwas ausserhalb Bogotas, bietet Platz für 2’000 Leute und kostet doch tatsächlich Eintritt. Die Hütte war trotzdem voll. Lustiges Konzept. Die $200 haben zum Schluss natürlich auch nicht gereicht. War ja klar. Aber endlich begingen wir einen Samstag, wie sich das für einen Samstag gehört. Gut essen, noch besser trinken und anschliessend zu Latino-Mucke leicht hüftsteifes jedoch ober-cooles Torkeln auf einem der total überfüllten Dancefloors. Ausser Sue, die hat natürlich richtig getanzt. Und schön. Und cool.

    Trotz unbestreitbarer Antipathie gegenüber Bogota als Gesamterscheinung, haben wir unseren Aufenthalt noch auf drei Nächte verlängert, bevor wir per Bus nach Medellin reisen. Die Gesellschaft unseres Inkasso-Teams und der ausgelassene Samstag haben dann doch ein wenig geholfen und wir haben auch sonst ein paar spannende Aktivitäten wie Graffiti- und Food-Walkings und Orte wie den Cerro Montserrate und das Museo de Oro gefunden. Unsere Lieblingsstadt wirds trotzdem nicht. Das bleibt Sarmenstorf.
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  • Day107

    Bogota, une bonne surprise

    August 28, 2017 in Colombia

    Le trajet a ėté long depuis le désert et nous arrivons donc à 19h. Taxi pour l'hostel (un très bon rapport qualité prix à 55 000 COP la chambre double avec petit dej). Puis on file diner au Gato Gris : endroit charmant avec groupe de musique sympa.

    Le lendemain on part se promener dans notre quartier : La Candelaria, le quartier sûr de Bogota, où on se sent plutôt bien : quelques maisons colorées, de jolis tags, des rues animées, et du ciel bleu! Que demander de plus ?

    On donne une dernière chance au café colombien en se rendant dans un café spécialisé pour en tester plusieurs de régions différentes. On parvient enfin à en boire deux potables! Les gagnants : région de Tolima et de Caldas.

    A midi on se pose pour déjeuner à Maria Candelaria! Un super resto où on se sent comme chez mamie. Tous sont adorables et c'est délicieux et copieux! Ouvert que le midi, ne le ratez pas si vous passez à Bogota.

    Comme le ciel bleu persiste, on file au Montserrate. Ça monte à pic! On choisit l'option feignasse (il est 16h et dans quelques jours on va en bouffer de la marche!) avec le téléphérique. La montée se passe plutôt bien pour moi au final ;-) pas de vertige! De là haut on a une superbe vue sur Bogota et ses 11 Millions d'habitants au coeur de la vallée. C'était une bonne journée.

    Le lendemain on décide de faire le Heroes Tour. 3h d'explication sur l'histoire de la Colombie (guerillas, violence, Pablo Escobar, la politique actuelle...) sans tabous ni clichés. Super intéressant et mis en perspective dans les lieux historiques de la ville et par les témoignages réels de la guide. On a adoré et on recommande sans modération. On se rend vraiment compte à quel point l'histoire du pays est dure, combien les colombiens ont souffert et le chemin parcouru. Pendant le tour nous goûtons aussi des spécialités et nous terminons au seis manos, un resto culturel très original et sympa tenu par un français où nous retrouvons Emma, la fille de Nathalie et Eric (rencontrés à Salento). On y mange très bien, on rencontre le créateur français du tour Heroes tour et aujourd'hui il y a un petit marché organique. On en profite pour faire nos courses pour demain midi.

    Ensuite on file au fameux musée de l'or, ėtape obligatoire pour en apprendre plus sur l'histoire du pays avant la conquête espagnole. Pas mal!

    On sort et on entend des percussions au loin... on se rapproche et moment magique : un groupe d'une trentaine de personnes joue du tambour et autres percussions et met une ambiance de folie. On a qu'une envie : sauter et danser. Du coup on les suit jusqu'à une grande place où ils mettent le feu pendant plus de 30 min. GENIAL!

    Dernière soirée en Colombie donc on se fait plaisir au resto La Tartine. C'est tenu par Pascal, un toulousain bien bavard mais surtout un grand chef cuistot spécialisé..... en charcuterie!!! Il fait tout lui même. Un délice! On passe une super soirée! Le lendemain matin taxi pour l'aéroport direction : Lima au Pérou!
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You might also know this place by the following names:

Bogotá D.C., Bogota D.C.

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