Colombia
Zone G

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24 travelers at this place

  • Day6

    Ankommen in Kultur und Sprache

    November 1, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 16 °C

    So langsam versteh ich das System der Straßen - ähnlich wie in Mannheim wird hier alles mit Zahlen nach einem bestimmten System betitelt.
    Auch das Bus fahren ist so langsam nicht mehr mit Aufregung verbunden ob ich wohl richtig ankomme ;-)Read more

  • Day3

    Roadtrip to the desert

    July 25, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 14 °C

    Today was all about bus rides! After we checked out we started towards the regional bus line „Transmileno“, which is really well connected all across Bogotá. Quickly bought a rechargeable bus ticket for 5.000 COP (1,40 €) and got on the bus towards la Plaza Claró, where we hoped to buy a sleeping bag for Kasia. And what should we say - we bought it! YEAH!!! What a relief! Ok, next stop —> Terminal de Transporte El Salirte! We hurry to catch the next bus towards the Colombian desert „Desierto de la Tatacoa“. Bought a ticket for 32.000 COP (8,90 €) each and prepared for an 8 hour bus ride. It got pretty bumpy and curvy and to be honest, we are happy we made it in one peace! 😛 Arrived in Neiva we got into a taxi with a super nice local driver who drove us - more or less - safely to our beautiful hostel. The ride was great. We got to know a lot about his family and life in Colombia and on top of that we improved our spanish skills. Perfect! ✔️Read more

  • Day136

    Bienvenidos a Bogotá

    January 25, 2019 in Colombia ⋅ 🌧 18 °C

    „Bailo desde infancia“ - verkündet der kleine alte Mann stolz, lächelt ein lückenhaftes Lächeln und bewegt sich rhythmisch zur Salsamusik, die aus seinem Radio trällert.
    Er fährt uns in seinem Uber-Taxi durch Bogotá, der Hauptstadt Kolumbiens und erzählt uns, dass nicht nur er seit Kindheit tanzt, sondern quasi alle „rolos“, wie sich die Einwohner Bogotás selbst nennen. Sollte die Polizei uns anhalten, seien wir „amigos“, sagt er. Uber ist in Bogotá illegal.

    Nach einem 20 stündigen Aufenthalt in Istanbul, bei dem wir unerwarteter- und erfreulicherweise von Turkish Airlines ein Hotel inklusive Essensbuffet spendiert bekamen und kalte europäische Luft schnuppern konnten, sind wir nun in Kolumbien angekommen.

    Wir schlendern durch die Straßen des hippen Viertels La Candelaria und bestaunen die fantasievollen, farbintensiven Graffitys, die den Stadtteil unglaublich lebendig und quirlig erscheinen lassen. Wir kommen aus dem Staunen gar nicht mehr heraus.
    Was mich jedoch noch mehr erfreut, ist, dass aus jedem dritten Fenster ein Sound herausschwingt, der meine Hüften entzückt zucken lässt. Endlich ist es soweit! Nach über vier Monaten Salsaentzug spüre ich ganz deutlich, dass ich die kommende Zeit wieder voll auf meine Kosten komme.

    Als wir von Südafrika weggeflogen sind, war ich ein wenig wehmütig, da ich gerne noch länger die afrikanischen Länder bereist hätte.
    Jetzt, wo ich in Bogotá bin, freue ich mich extrem über den Kontinentswechsel. Alle reden spanisch, überall hört man Musik auf den Straßen und kulinarisch hat uns das Land auch sofort überzeugt.
    Unsere erste bombastische Essenserfahrung, eine Geschmacksexplosion in einer so abgefahrenen Location, dass sie kaum in Worte zu fassen ist, haben wir im „Andres del Carne“.
    Ursprünglich ein kleines Fleischlokal, ist es Jahr für Jahr gewachsen und hat mittlerweile über 2.000 Sitzplätze. Diese abartige Dimension bekommt man jedoch überhaupt nicht mit, da die Sitzgelegenheiten so verstreut versteckt verwinkelt in den mit bunten Lichtern, blinkenden Schildern, bemalten Puppen, Flaschen, Telefonen, Schuhen und vielem anderen behangenen Gängen und Räumen und Etagen angeordnet sind, dass man völlig den Überblick und die Orientierung verliert. Nicht nur räumlich, sondern auch mit der 40-seitigen kunterbunt illustrierten Speisekarte benötigt man die Hilfe der völlig verrückt gekleideten Bedienungen. Als wäre die Reizüberflutung nicht schon eingetreten, laufen auch noch ständig kleine Bands durch die Gänge oder verkleidete Elfe mit Riesenhintern wuscheln einen über den Kopf und wenn man sich gerade wieder seinem Essen zuwendet, löst eine in traditionelle Tracht gekleidete Frau eine Konfettikanone direkt neben deinem Ohr.
    Es ist ein Spektakel für alle Sinne.
    Da wir völlig überfordert sind, bestellen wir einfach die Empfehlung unserer Bedienung Anna-Maria: Patacones con queso y hogao (mit Käse überbackene Kochbananenrösti und Tomatensoße) und Arepa de Chócolo con queso (mit Käse gefüllter Maisfladen).
    Diese landestypischen Gerichte schmecken hervorragend und machen richtig Vorfreude auf mehr.

    Bogotá ist eine gigantische Stadt. Das Ausmaß wird uns erst so richtig bewusst, als wir vom Berg „Cerro de Monserrate“ aus auf die Stadt hinabblicken. Häuser wohin das Auge reicht. Es sieht faszinierend aus, wie diese Stadt 2600m über dem Meeresspiegel auf einem Plateau liegt (es ist die dritthöchste Hauptstadt weltweit) und von den Anden umringt wird.
    Die Kirche auf dem Gipfel des Monserrate liegt auf 3150m Höhe. Eigentlich hatten wir vor, die 1500 Treppenstufen zur Kirche hoch zu gehen. Da uns hier oben jedoch schon die zehn Stufen zum Eingang der Kirche aus der Puste bringen, sind wir ganz froh, dass der Treppenweg gesperrt war und wir mit der Drahtseilbahn hochfahren mussten.

    Offensichtlich sind wir die Höhe nach so vielen Wochen auf „Sealevel“ nicht mehr gewöhnt.
    Oder wir werden halt doch einfach alt. Vor allem Felix ;)

    Wir beobachten, wie die Sonne über Bogotá untergeht und die Stadt langsam aber sicher in klitzernd flackernden Lichtern aufgeht.

    Was für ein wundervoller Einstieg in diesen zweiten Abschnitt unseres Endless Summers.
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  • Day74

    Welcome back!

    December 4, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 19 °C

    Im Halbschlaf packten wir unsere letzten Sachen und wurden 4:30 Uhr von einem Colectivo vor unserer Haustür abgeholt, welches uns zu unserem Umsteigepunkt nach Neiva brachte. Für umgerechnet 18,50 € ging die Fahrt für uns in einem komfortablen Doppeldecker weiter - 233 km Richtung Norden, zurück nach Bogotá, wo unsere Reise begann. Obwohl wir sehr früh aufgestanden waren, die Sitze sehr bequem waren und wir Kuscheldecken bekamen, machten wir auf der Fahrt kein Auge zu. Lisa versuchte im Bus alle Formulare bezüglich des Referendariatsplatzes digital auszufüllen und Anne nutze die Gelegenheit sich bei Schulen
    im Umkreis Rostocks vorzustellen und erkundigte sich nach Referendariatsplatzkapazitäten im Sommer.
    Dem Hostelmitarbeiter zu Folge sollte der Bus nach 4 h in Bogotá ankommen. Das Internet schrieb die Verbindung aber für 6 h aus. Letztendlich erreichten wir den Busbahnhof nach 7,5 h. Übermüdet und hungrig kamen wir in unserem neuen Hostel an, welches sich streng an die Check-in Zeiten hielt und uns noch nicht in die Zimmer ließ. Wir entschieden uns unserem Hungergefühl zu folgen und bestellten im nächstgelegenen Restaurant das Burgercombi Menü. Im TV konnten wir währendessen die Proteste in der Stadt verfolgen bis das Trommelgeräusch nicht mehr nur aus dem Fernseher kam, sondern von der Straße, wo die Protestparade direkt an uns vorbeimarschierte. Während wir noch im Restaurant waren, machte Anne ein Café im Internet ausfindig, das wir nach dem Essen aufsuchten. Wir waren entzückt von dieser süßen Location und kamen das erste Mal richtig in Weihnachtstsimmung. Wir setzten uns in die Weihnachtsecke direkt vor einen Kamin und einen toll geschmückten Baum. Bei französischer Musik genossen wir unseren Kaffee und Kuchen. Beschwingt mit weihnachtlichen Gefühlen verließen wir nach einer ganzen Weile diesen süßen Ort und verschwanden in unsere "Boxen" um die Nacht einzuläuten.
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  • Day75

    Ein Frühstück verbindet

    December 5, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 18 °C

    Ein gemeinsames Hostelfrühstück hat uns während der Reise schon einige Male mit neuen Reisefreunden zusammengebracht. Heute lernten wir zwei Engländer und eine Brasilianerin kennen mit denen wir eine schöne Zeit in Bogotá verbringen würden. Wir verabredeten uns mit ihnen für den Abend, da wir zunächst noch einiges zu erledigen hatten, um am Sonntag gut vorbereitet zum Amazonas fliegen zu können. So stand für uns beide erstmal ein Stadtbummel mit einem anschließenden leckeren Mittagessen in einer Mall an. Nachmittags trudelten wir alle wieder von unseren Ausflügen im Hostel ein, jedoch verbrachte jeder zunächst etwas Zeit für sich in seiner Schlafbox. Am frühen Abend kam langsam wieder Leben ins Hostel, als langsam alle aus ihren Boxen krochen. Bevor wir richtig in den Abend starten konnten, mussten wir allerdings noch auf einen kolumbianischen Freund der Brasilianerin warten, der uns in einen guten Club ausführen wollte. Getreu den kolumbianischen Sitten kam er viel zu spät. Da wir gut versorgt mit netten Gesprächen und einem kühlen Bier waren, machte es uns jedoch nichts aus. Er kam schließlich mit einem breiten Lächeln an, sodass wir uns gemeinsam zu einem Pub in der Nähe aufmachen konnten. Nach ein, zwei Bier und einer großen Portion Pommes ging es anschließend weiter in einen kleinen Club. Bei Reggeaton, Salsa und Bachata hatten wir viel Spaß und tanzten bis spät in die Nacht. Ein Taxi brachte uns mit müden Füßen, aber zufrieden zurück ins Hostel.Read more

  • Day83

    Besuch in der Deutschen Botschaft

    December 13, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 17 °C

    Für Lisa begann der erste Tag zurück in Bogotá sehr aufregend, denn sie hatte einen Termin bei der Deutschen Botschaft. Zum Glück nur um sich ihre Unterschrift für die Beantragung des erweiterten Führungszeugnisses beglaubigen zu lassen. Mit einer Vollmacht lässt sich das Zeugnis in Deutschland nämlich nicht beantragen, jedoch muss es pünktlich zu Beginn des Referendariats im Ministerium vorliegen. Ganz so unkompliziert, wie gedacht, war es dann nicht. Sie bekam zwar die Unterschrift beglaubigt, muss die gesamten Unterlagen jedoch selber per Post schicken, wenn sie zurück in Deutschland ist. Anders hätte es bis zu 5 Wochen gedauert und wäre damit zu knapp. Als sie wieder zurück ins Hostel kam, telefonierte Anne noch in die Heimat, denn die letzten Tage ohne Internet mussten ein wenig nachgeholt werden. So verging der Vormittag bis wir nicht mehr stillsitzen konnten. Wir drehten eine Runde um den Block und aßen eine Kleinigkeit. Zurück im Hostel ließen wir uns eine frische Ananas schmecken und begannen mit zwei Engländern, einem Israeli und zwei Deutschen ein lustiges Spiel zu spielen. Ziel des Spiels war's Metallringe in Löcher eines Holzkastens zu werfen und 500 Punkte zu erreichen. Je nachdem in welches Loch man traf, bekam man eine gewisse Punktzahl. Anschließend ging Lisa mit einer der Deutschen tanzen und ließ so den Abend ausklingen.Read more

  • Day85

    Siesta am Sonntag

    December 15, 2019 in Colombia ⋅ 🌧 17 °C

    Heute ließen wir den Tag Sonntag sein und verbrachten ihn im Hostel. Zum Mittag wurden wir von einer Kolumbianerin zu einer großen Portion Nudeln eingeladen. Der Nachtisch, ein Kinderriegel, hat uns besonders gut geschmeckt. Abends schafften wir es noch für eine große Runde durch unser Viertel vor die Tür. Unterwegs machten wir Stopp für eine Portion Pommes und liefen anschließend zurück zum Hostel, wo wir früh schlafen gingen.Read more

  • Day20

    Bogotá - Desayuno típico

    November 20, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 15 °C

    Die Nacht im schmalen Hochbett war ganz okay, aber leider gab es nur lauwarme Wechselduschen.
    Zum Frühstück gehen wir ins La Herencia, wo landestypische Gerichte angeboten werden. Wir entscheiden uns für ein Frühstück von der Küste und eins aus den Bergen. Beide Gerichte unterscheiden sich sehr vom Frühstück der letzten Wochen in Guatemala und sind sehr lecker und reichlich.
    Gut gestärkt wollen wir nun Bogotá und Chapinero erkunden.
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