Croatia
Veli Rat

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19 travelers at this place

  • Day13

    Marina Veli Rat

    July 2, 2019 in Croatia ⋅ ☀️ 29 °C

    Heute waren Jacques-Yves Cousteau und seine Assistentin unterwegs um neue Meereswelten zu entdecken. Gefunden haben wir ein gesunkenes Schiffswrack und hofften gleich auf einen Goldschatz. Aber da waren einige wohl schneller. Also heisst es heute im Restaurant in der Marina Veli Rat wieder die Kreditkarte zücken. Aber die Mastercard GOLD. 😂
    Unterwasserbilder von unsere heutigen Hotspot folgen nach dem Urlaub. Das Wrack liegt seit Anfang der 80er hier rum. Mitten im jugoslawischen Sozialismus, wo man die Sachen gern mal rumliegen ließ.
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  • Day3

    Der erste Tag am Meer

    June 29, 2020 in Croatia ⋅ ☀️ 26 °C

    Da wir Sonntag angereist sind uns auf einer (fast) einsamen Insel befinden, wir natürlich nicht daran gedacht haben Euro 💶 in Kuna zu wechseln und hier nur Bargeld akzeptiert wird standen wir heute morgen erstmal etwas ratlos vor dem Bäcker. Aber eine nette Familie aus Dortmund hat uns ein paar Taler wechseln können. Also haben die Kinder doch noch was zu essen bekommen und es gab ein entspanntes Frühstück. Danach haben wir unsere Sachen gepackt und sind an den Strand 🏖. Was soll ich sagen, es ist einfach traumhaft. Kristallklares Wasser, Fische 🐠, rund gelutschte Kieselsteine. Die Kinder haben den gesamten Tag im Wasser verbracht. Die Familie aus Dortmund ist ebenfalls mit mehreren Kindern hier. Somit hatten die Kinder auch schnell neue Spielkameraden gefunden. Gerrit hat in der Mittagszeit die Inselspitze umrundet. Am äußersten Ende gibt es eine natürliche Brücke zur Nachbarinsel und jede Menge weitere traumhafte Strandabschnitte.
    Am Ende des Tages hatten wir noch einen schmerzhaften Verlust zu beklagen 😪, Einhorni 🦄 ist von uns gegangen.
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  • Day2

    Lasst den Urlaub beginnen

    June 28, 2020 in Croatia ⋅ ☀️ 24 °C

    Am Samstag wurden die Koffer gepackt und gegen 16 Uhr ging die Reise los. Um 20 Uhr gab es die erste Pause und ein Abendessen. Danach sind die Kinder schlafen gegangen. Um 3 Uhr haben wir die Grenze nach Kroatien überquert. Trotz Corona, oder dank Corona waren alle Autobahnen und Grenzübergänge frei. Nach einer kurzen Schlafpause sind wir um 7 Uhr im Fährhafen angekommen,dort gab es ein Frühstück und dann ging es ab nach Dugi Otok. Die Überfahrt dauerte ungefähr 1,5 Stunden. Dann noch die letzten Meter zum Zeltplatz zurückgelegt und dann haben alle kräftig beim Aufbau geholfen.Read more

  • Day4

    Sonne ☀, Meer und SUP ‍♀️

    June 30, 2020 in Croatia ⋅ ☀️ 27 °C

    Nach einen gemütlichen Frühstück 🥣 🥪 haben wir unsere sieben Sachen gepackt und sind an den Strand 🏖 gegangen. Ein paar ruhige Tage brauchen wir noch um die Akkus 🔋 wieder aufzuladen. Den Kindern war es recht. Nach anfänglicher Skepsis doch an das SUP🏄‍♀️ getraut. Kurz darauf wurde es als Sprungbrett umfunktioniert. Alina hat in ihrem pinken Bikini 👙 noch kein gesteigerte Interesse an dem SUP gezeigt. Nach viel gutem zureden ließ sie sich dann doch auf das Brett setzen und ist mit Mama eine Runde gepaddelt. Ab da gab es kein Halten mehr und sie wäre am liebsten bis zur nächsten Insel gepaddelt 😁 (Danke Uli für das tolle Board es ist ein Spaß für die ganze Familie 👨‍👩‍👧‍👧) . Ansonsten sind die Kinder damit beschäftigt nach Kristallen, Algen, Fischen 🐠🐡, Krebsen🦀 und allerlei anderen Sachen 🦕 zu tauchen. Dazwischen bleibt noch viel Zeit zum Spielen, malen 🖍, Melone 🍈 essen. Etwas unerfreulich ist, dass Alina trotz Sonnencreme am Rücken einen Sonnenbrand abbekommen hat. Daher ist heute T-Shirt 👕 Tag und es wird den ganzen Tag gecremt in der Hoffnung, dass morgen wieder alles gut ist.
    Zum Abschluss des Tages gab es noch einen tollen Sonnenuntergang direkt am Strand.
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  • Day14

    Auf zum Wrack

    July 10, 2020 in Croatia ⋅ ☀️ 27 °C

    Nachdem wir den Vormittag am Strand 🏖 verbracht haben, mit dem SUP in Buchten zum schnorcheln gepaddelt sind und einfach nur Sonne ☀ getankt haben, haben wir uns nachmittags aufgemacht und das Wrack, von einem italienischer Frachter der im Jahr 1984 in etwa 4-5 Meter Tiefe auf felsigen Grund aufgelaufen ist,anzusehen. Dieses liegt an der Nordspitze der Insel. Mit dem SUP haben wir ungefähr 30 Minuten gebraucht. Im Glanz der Abendsonne konnten wir die Fischschwärme und die friedlich daliegenden Schriffsreste beobachten.
    Danach ging es auf den Rückweg.
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  • Day3

    Ausfahrt

    June 1, 2020 in Croatia ⋅ ☀️ 19 °C

    Bereits um kurz vor sechs Uhr herrscht Betrieb auf Deck. Verdammte Frühaufsteher. Mach ich eben auch mit. Wobei ich bin eigentlich beleidigt, da Scampi-Robin das einzig verfügbare Wasser an sich gerissen und in sich geschüttet hat. Die Sau. In Marc‘s Auto hätte es noch fünf Flaschen, aber niemand der sie für mich holt. Scheissfreunde. Neben den Wasserflaschen erinnere ich mich eigentlich nur noch an das Abendessen und den Typ, der sich während dessen mit dem Skateboard auf die Fresse gelegt und aus eben dieser geblutet hat. Nur dank intensivem Brainstorming und gegenseitiger Stimulierung des Erinnerungsapparates kommen weitere Fetzen zum Vorschein. Verdammter Schlibo. Taeschler schwört bereits hoch und heilig keinen einzigen Schluck mehr anzurühren. Aus meiner Sicht - wie bei der politischen Meinungsbildung - sehr voreilig. Wir werden sehen.

    Das Einkaufen und Bunkern verläuft dank sonntäglicher Offenheit von Supermarkt, Bäcker und Metzger grösstenteils reibungslos. Nur Transport-Genie Marc wird stellenweise angehupt, was bei seiner heutigen Schlibo-Fresse aber nicht weiter überrascht. Vielleicht ist es auch aufgrund der bescheidenen Parkplatzwahl. Wahrscheinlich beides. Der erste Segeltag ist purer Luxus. Sonne, fünfundzwanzig Knoten Wind und keine Wellen. Eher selten und völlig übertrieben für die Segelneulinge Fönz und Marc. Aber das gönn ich ihnen natürlich. Grosszügig wie ich bin. Weniger grosszügig bin ich bei seglerischen Fehlleistungen, schliesslich trainieren wir bereits für die Regatta am Folgetag. Inmitten der Kornaten wollen wir dem Pavel und seiner Crew eine kleine Lektion erteilen. Standen wir letztes Mal noch zusammen auf dem siegreichen Kahn - und Robin auf dem anderen -, so stehen sich der erfahrene Seebär und der überhebliche Taktiker heute gegenüber. Doch egal wie es ausgeht, den im Anschluss geplanten Schweinebraten haben wir bereits mariniert. Und einen Grill hat unsere scharfe Schüssel auch zu bieten. Genau was man(n) für die gehobene Zeit auf See braucht. Neben Bier. Und Schlibo.

    Auch am zweiten Tag beginnt der morgendliche Trubel schon vor sechs Uhr. Hinzu kommt die Beschallung mit „Guten Morgen Sonnenschein“ von Nana Mouskouri. Als ob Sandra Joho zu einem fastnächtlichen Spontanbesuch gekommen wäre. Was ist bloss mit den drei bettflüchtigen Senioren los?! Echt grenzwertig. Ich könnt schon wieder kotzen. Aber egal, die Stimmung muss halten, sonst wird es heute nichts mit der Lektion für Pavelito. Und die hat er sich doch sicher verdient, das alte Segelhäschen. Also Segel rauf. Wind viel. Reff rein. Wind wenig. Segel ganz raus. Wind weg. Segel runter. Motor. Bier. Tolle Vorbereitung.

    Im laufe des Tages schenkt uns das kroatische Volk - oder wer auch immer für das hiesige Wetter verantwortlich ist - dann aber einen weiteren Luxussegeltag mit unfassbar perfekten Konditionen. Dann allerdings kurze Verwirrung kurz vor dem Ziel. Wo liegt der Pavel mit seinem Schiff genau? Dort hinten in der Bucht, von der wir seit Stunden sprechen? Gehen wir mal schauen. Der Tiefenmesser schaut auch. Etwas besorgt. 2m, 1m, 50cm ... sind wir hier richtig? Klar, schliesslich reden wir schon den ganzen Tag von dieser schönen Bucht. 30cm, 20cm, ... hmm, sicher?? 10cm, 0cm ... das wird eng - findet der Tiefenmesser. Und auch Skip Robin, der geistesgegenwärtig vollen Schub zurück gibt und das Schiff rückwärts aus der verdammten Schlickgrube manövriert. Ein kurzes Telefonat mit Regattengegner Pavel bestätigt. Nein, da hinten ist er nicht. Dort passen gar keine Segelschiffe durch. Soso. War ja klar.

    Nachdem wir den kleinen Buchten-Ausflug beinahe mit dem Leben bezahlt hätten - oder auch nicht -, bestaunen wir die schöne Segeljacht, die sich der Pavel gepösterlet hat. Einen kleinen Apero gibt es bei den Freunden auch. Allerdings wartet auch eine massive Enttäuschung auf uns. Es wird keine Regatta geben. Nicht heute und auch nicht morgen früh. Pavel hat zwar eine wunderschöne Jacht aber scheinbar die Hosen voll. Als Gründe werden der baldige Wetterwechsel und die weite Strecke genannt, welche die flüchtigen Gegner ab 06:00 zurückzulegen hätten. Klar. Das wird es sein. Der überhebliche Taktiker in mir fühlt sich natürlich trotzdem als Sieger. Der ebenfalls überhebliche Taeschler natürlich auch. Zur improvisierten Siegesfeier auf unserem Schiff serviert der Gute feierlich die nächste Flasche Schlibo. Total konsequent der Mann. Mir gefällts.
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  • Day5

    Umzug in den Schatten ☀

    July 1, 2020 in Croatia ⋅ ☀️ 27 °C

    Nachdem wir ein paar Tage auf den Platz sind und uns ein wenig umgesehen haben, haben wir uns dazu entschieden innerhalb des Campingplatzes 🏕 noch einmal umzuziehen. Unser erster Platz hat den gesamten Tag volle Sonneneinstrahlung, welcher auch mit Sonnensegeln nicht beizukommen war. Also haben wir fix alle Sachen zusammen und ins Auto gepackt und sind auf die, schattige Zeltwiese gewandert. Dort ist die Temperaturen 🤒 im Zelt wenigstens 10 Grad kühler. Die Kinder sind auch näher an ihren neuen Freundinnen und dem Spielplatz.Read more

  • Day2

    Den 2

    August 28, 2018 in Croatia ⋅ ⛅ 29 °C

    Po ranajkach na lodi vyrazame z domovskej mariny. Fuka slabucky vietor, plavame medzi Zadarom a Ugljanom. Ciel je zakotvit pri vraku nakladnej lode Michele, ktora stroskotala v 1983. Ked sme dorazili, zakotvili, sup nasadili plutvy a plavali smer potopena zhrdzavena lod. Vsade rybicky a silny prud , ktory nas stale odtlacal. Zo zbytkov trupu lode trcali ostre hrany ako britva. Freediving v tak silnom prude nas celkom vycerpal, tak sme sa vratili na lod a hned vyrazili chytit boju v zatoke Sakarun. Taky jemny a biely piesok som v HR este nevidel. Na veceru nam Mata navarila masove gulky v rajcinovej omacke. Po veceri sme obehli bary na plazi. Tu sme aj nocovali.Read more

  • Day4

    Den 4

    August 30, 2018 in Croatia ⋅ 🌙 19 °C

    Dalsi den bez vetra. Po yachtarskej ranajke sme boli nuteni okupat a vyslnit nase prirodou skusane tela. Mne uz odpuchol per. Aj vdaka slivovice ktoru tu musim pit sam 😢. To som ale dopadol. Ciel dnes bol dalsia kupacka v zatoke pri dedinke Soline. Je tu utopeny dalsi vrak. Zatial sme nanasli meno lode ani dovod potopenia, ale bol to riadny parnik. Po 3 dnoch bez civilizacie sme sa velmi tesili na elektrinu, zachody a sprchy v mini marine Veli Rat. Vecer prechadzka po dedinke plus drincik v jedinej restike sirokodaleko. A konecne moj oblubeny carpaccio od chobotnice 🐙.Read more

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Veli Rat