Cuba
Mogote La Feita

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16 travelers at this place

  • Day6

    Reitausflug durch das Tal von Vinalez

    March 14 in Cuba ⋅ ☀️ 29 °C

    Dieses, als authentisches Kuba beschriebene, Tal voller Campesinos und Tabakplantagen, wo die Felder noch mit Holzpflug und Ochsengespann gepflügt werden, besichtigen wir, wie es sich gehört, gekonnt auf Pferderücken. Denn was haben wir noch gar nicht gemacht auf dieser Reise? Genau, Reiten. Also auf Pferden. Und das Valle Vinales ist ein herrlicher Ort dafür. Also „zum auf Pferden Reiten“. Ein paar Stunden durch die wunderschöne Landschaft mit diversen und meist zu langen Pausen für eine Zigarren-Tour, eine Kaffee-Tour, eine Rum-Tour und eine Tortour. Wobei, nein, Tortour war es für uns beileibe nicht. Irgendwie war das Ding dann schon ziemlich nah an einer Kaffeefahrt mit Rheuma-Kissen und so. Natürlich alles völlig unverbindlich. Probieren darf man alles und kaufen muss man nichts. Aber man wäre ja doof. Wenn nicht hier, wo dann? Wir sind doof und kaufen nix. Und zum Schluss schenkte uns der Capo tatsächlich noch eine für auf den Weg. Umsonst. Einfach so. In Kuba. Guter Mann!
    Ich reite auf Tornato. Keine Ahnung wieso Tornato, das Teil ist viel zu lahm. Ich nenne ihn darum Little Tornato. Ich reite also auf Little Tornato, etwas wovon viele Menschen unterschiedlichen Geschlechts träumen. Die anderen hatten Namen wie Clown, Mojhito oder anders. Natürlich hiess der eine oder andere Gaul anders, aber ich kann mir hier doch nicht jedes Detail merken. Mein Auswechsel-Gaul hieß Clown - der scheint auch sonst irgendwie kaputt. Mental. Er trägt diese subtile Aggressivität in sich, die sich immer dann bemerkbar macht wenn er von einem anderen Pferd überholt wird. Und das wird der lahme Gaul ständig. Zum Beispiel von Anettes Gaul. Kaum im Augenwinkel erspäht, will dieser offensichtlich immer als Letzter in ein Team gewählte Aggressor zuschnappen. Die anderen schönen Pferde nehmen es gelassen und wie durch ein Wunder, haben wir auch diesen Ausflug überlebt. Danke Malcom. Es war ein wunderbarer Ausflug, der viel Spaß gemacht hat.
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  • Day2

    Bring it on

    August 19, 2019 in Cuba ⋅ ⛅ 27 °C

    Einige dieser Reisegruppe scheinen noch nicht so viele Reise ins ferne Ausland gemacht zu haben. So beschwert sich die sächsiche Teeniesohnmutter, dass es kein Toilettenpapier gab. Well. Außerdem muss diese Familie vor jedem Pferd/ Rind/ Baum/ Haus tausende Fotos machen. Der untergewichtig wirkende Teeniesohn („Dr Grouße!“🙄 wie alt ist er? 12??) hat ausführlich vor der Scheune mit Zigarre gepost. Zigarre und Arm waren etwa gleich dick. Ich schmier ihm mal ein Leberwurstbrot.

    Am sympathischsten bisher ist mir das Paar ohne Kinder 🤣 Sie ist sehr schick angezogen, kommt aus Griechenland, hat allerlei Armbänder und Ketten dran und redet viel und schnell. Er, eher der ruhige Typ, versteht spanisch und wohl auch italienisch.

    Wir schlafen heute in Privatunterkünften, alles zwar in der gleichen Straße aber die Gruppe ist verteilt. Die Unterkunft ist ein kleines Zimmer mit Bad bei „Marisa“, alles völlig sauber, und ausreichend. Auf dem Weg zur Unterkunft wurde ich immer aufgeregter aber dann hab ich mich erinnert, dass ich in Peru in einer Hütte bei 0 Grad geschlafen habe- BRING IT ON!

    Leider gibt’s ab 16.45 bei der Privatunterkunft nichts zu tun und ich bin mir unsicher ob ich nun mit den anderen gehen „muss“ oder meinen Weg und mein Dinner allein finde. Letzteres ist unbequemer aber mir lieber...
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  • Day5

    Fahrt nach Vinalez II

    March 13 in Cuba ⋅ ⛅ 25 °C

    Um 10 Uhr bekammen wir unsere Autos. Wir mussten vor unserer Fahrt erst einmal Tanken und Mineralwasser für unterwegs kaufen. Das gibt es nicht jeden Tag überall. Eine richtige Herausforderung war es eine Tankstelle zu finden, bzw. eine zu finden die auch Sprit hat. Nach einiger Zeit sind wir fündig geworden und reihten uns in die etwas längere Schlange ein. Als wir uns der Tanksäule näherten, hatten wir noch das Problem, den Tankdeckel aufzubringen, Scheiss Technik, ein netter Kubaner unterstützte uns. Alles Paletti. Ab auf die Autobahn (Autobahn?) richtig Vinalez. Radfahrer, Pferdekutschen, überladene Mopeds, Kühe, Pferde und viele andere Überraschungen begegneten uns auf unserer Fahrt. Achtung Baustelle - keine Hinweisschilder - Bremsen - wieder Hellwach. Dann wurden wir auf einmal von einem Polizisten gestoppt: Kontrolle? - Keine Kontrolle. Ein defekter Transporter, die liegengeblieben Kubaner werden auf die Autos verteilt. Wir bekamen einen Kubaner namens Hoche zugeteilt. Ein netter junger Mann, wie sich herausgestellte. Wir beschlossen Hoche nach Hause zu fahren. Der überraschte uns mit dem Vorschlag, uns seinen Arbeitsplatz zu zeigen (eine Tabakplantage). Ein absolutes Highlight, das nicht geplant war, und man auch nicht planen kann. Aber erst mal bezogen wir uns nettes Hotel Horizontes Los Jazmines. Dann fuhren wir mit Hoche zu seiner Plantage. Sein Chef erklärte uns ausführlich die Zigarrenherstellung. Vom Anbau, über Lagerung bis zur Produktion. Sein Chef Ariel zeigte uns das ganz genau, und bot uns gleich eine Zigarre, mit einem Espresso und eine Havanna Rum an. Wir fühlten uns wie Kubaner, mitten unter Kubanern und Che. Hoche zeigte uns anschließend noch ein Lokal (ein Paladar, heisst privat geführt) mit dem Namen El Campesino, das wir für morgen abend reserviert haben. Der erste Eindruck über das Tal Vinalez: überwältigend. Heute Abend gehen wir auch noch in ein privates Lokal zum Essen.Read more

  • Day16

    Vinales Valley viewpoint lunch

    June 10, 2018 in Cuba ⋅ ⛅ 31 °C

    Finally the tour is up and running, leaving Havana towards the west. It's fairly flat land, with clumps of tree's, and quite a few Royal palm trees, the national tree of Cuba.

    After a few hours we reach a viewpoint overlooking the Vinales valley, and stop for lunch.Read more

  • Day48

    Cuba day 17 Vinales

    January 15, 2016 in Cuba ⋅ 🌬 24 °C

    This morning we changed casa. We loved staying with Misleidis and her family, but Luci worried about the mosquito bites, and besides the new place had great views. So we packed up and got a taxi to the new place. Mira meanwhiloe had gone off to meet the guy from yesterday who would take her horse riding.

    After dropping the bags at the new place we walked back down to Vinales, but we stopped at the entrance to the park where Luci met someone she knew, we asked about horse riding to the Valle de Palmeritos and a guy with a taxi said he could take us to Vinales and arrange horses and guide. It was a little muddy getting to the horses, but once we were on them and on our way the track became a sea of fango, sometimes so deep our feet were just above the mud. Aleisha's horse seemed intent on going slowly, but she was in front and at one stage a bush knocked the sunglasses off her head and into the mud. Amaxingly the guide found them. A bit later there was a drier patch and lots of people milling around for a cock fight. We continued, in part when I had gone yesterday, but there was still 'mucho fango'. And then there were a few drops of rain and then the sound of distant thunder. We decided to abandon the trip and turned around. We stopped at a restaurant for a snack, and then the rain started to pour down. Just as well we hadn't continued. Our shoes were now totally mud covered and our legs and even shirts mud splattered. We cleaned up a little in a muddy pool then took a taxi to the casa. The disadvantage of being on an out-of-town hill was that you had to take a taxi every time you wanted to move.

    The taxi was an old Fiat from the 1950s, passed from father to son through 3 generations, still with the original motor and gearbox but with much else changed; it smelt of exhaust so we kept the windows open, besides no aircon and it was hot. The driver worked full time at the water supply plant, but his week was 2 days each of 24 hours earning CUP950 (CUC38) per month, so on his days off he drives the taxi.

    We cleaned up at the casa, I had no other shoes so chose thick socks and wrung them out a couple of times as we listened to music that Luci thought was amazing. When the band had almost finished we went to eat at a Mediteranean restaurant. Several times during the day we had tried to find Mira, and several times she had tried to find us. Then she suddenly appeared, she was in a taxi on the way to Nenitas hoping we might be there when she noticed us at an outside table.

    Mira told us she had had a great day, horse-riding through the fango, then visiting a swimming hole at the end of a 50m cave, then eating recently-slaughtered kid and pork with her friend's family. It had been a memorable day for her.

    Mira stayed in town to dance further when we returned to the casa to get ready to leave in the morning. Mira got back about 1:30 but was up most of the night with an upset tummy.
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