Cuba
Punta Chapelín

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14 travelers at this place:

  • Day71

    Naviti Varadero Res.

    February 5, 2018 in Cuba ⋅ ⛅ 28 °C

    31.01.2018
    Mittlerweile bereite ich mir meine Spagettisouce selbst zu. Frischen Knoblauch beim Chefkoch täglich aufs Neue zu organisieren, ist das größte Problem. Die weiteren fundamentalen Zutaten, wie Olivenöl, frische Tomaten und manchmal sogar frische grüne Paprika und einen Schluck Rotwein und natürlich Salz suche ich mir am Büffet zusammen und schütte dem Koch die richtigen Zutaten in der richtigen Reihenfolge in die Pfanne. Was die Köche sonst machen würden, wäre eine echte Beleidigung meiner feinen Geschmackssinne. Dennoch essen die meisten Touristen den undefinierbaren Fraß, den Ihnen die Köche anbieten, ohne zu murren. Einfach unglaublich. Auch sonst ist alles Gekochte am Büffet faktisch ungenießbar und vor allem kalt. Abends helfe ich mir mit gutem frischen Salat, Olivenöl und einem relativ guten Käse. Den Rest des Büffets überlasse ich den "Neckermann" Touris. Eis und Obst geht auch immer. Bisher habe ich immer gedacht Griechenland hätte die schlechteste Küche weltweit. Aber die Kubaner toppen das noch um Längen. Ach ja; da fällt mir noch Äthiopien ein. Da haben wir uns faktisch nur von Rührei ernährt. Die beste Küche und Service weltweit hat aus meiner Sicht Portugal.

    02.02.2018
    Nix Neues aus Varadero zu berichten. Ich gehe einer vereinfachten Routine nach. In 10 Tagen bin ich dann wieder bei meiner Heidi in Deutschland. Dann beginnen aber auch schon bald die intensiven Reisevorbereitungen für unsere große Reise (150 Tage +). Wir freuen uns beide riesig darauf. Voraussichtlich werden wir Mitte Mai in Moskau starten und Ende Oktober wieder kurz in Deutschland sein.

    03.02.2018
    Ich arrangiere mich zunehmend mit diesem Hotel. Das liegt aber auch daran, weil ich mittlerweile mittags nur noch selbst koche, bzw. dem "Spagettimann" mit der einzigen sichtbaren Pfanne die richtigen Zutaten besorge, die in seine Pfanne gehören. Egal ob Nudeln oder Reis, es gelingt mir irgendwie Geschmack ans Essen zu bringen. Ich habe jetzt auch mehr Kontakte zu interessanten Menschen. Und es wird auch später dunkel. Um 18:00 ist es jetzt noch hell. Das war vor 4 Wochen nicht der Fall. Das macht Lust auf Deutschland, wo bald Frühling sein wird und die Tage auch wieder länger werden.

    04.02.2018
    Hier leert sich das Hotel zunehmend und das Gewimmel hält sich jetzt in vertretbaren Grenzen. Zu Hause sind derweil fundamentale Entscheidungen getroffen. Heidi hat für Anfang April den Flug nach Sankt Petersburg für ihren Intensivkurs "Russisch" gebucht, die Reiseroute durch Russland steht und nichts kann uns aufhalten im Mai auf unsere Megatour "Transiberia and Silk Road" zu gehen. Ende Oktober werden wir für kurze Zeit wieder in Deutschland sein - um evt. Reisevorbereitungen für Neuseeland zu treffen.

    05.02.2018
    Es wird wärmer und der Himmel ist jetzt durchgehend blau.

    Editiert am 14.03.2018
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  • Day65

    Naviti Varadero Res.

    January 30, 2018 in Cuba ⋅ ⛅ 21 °C

    27.01.2018
    Es ist weiterhin stürmisch und bewölkt. Die rote Flagge signalisiert "Baden im Meer nicht erlaubt". Für Touristen, die immer blauen Himmel und tropische Badetemperaturen erwarten, sicher enttäuschend. Aber für mich immer noch ok. 78 Tage tropische Temperaturen wären mir dauerhaft auch zu viel. Man darf nicht vergessen, dass wir uns auf dem 23. Breitengrad Nord zur Winterzeit bewegen. Gran Canaria liegt auf 28 Grad Nord - also kein sehr großer Unterschied zu Kuba. Wer mehr Hitze will, muss sicher noch 10 - 15 Grade südlicher (Thailand). Oder direkt kompromisslos über den Äquator in die Sommerzeit. Heute Abend gab es in der Hotelhalle tolle klassische Musik mit 4 hochprofessionellen Sängern und Sängerinnen. Echt gut ...

    28.01.2018
    Der starke Wind ist deutlich weniger geworden. Wandern am Strand ohne T-Shirt ist wieder angesagt. Die Sonne zeigt sich auch wieder. Heute habe ich Buch 8 geschafft. Das war schwer verdauliche Weltliteratur: Chimamanda Ngozi Adiche "Purple Hibiscus". Wenn auf einem Cover steht "Longlistet for ...." oder "Shortlistet for ....." ist immer Vorsicht geboten. Dann muss ich schon extrem relaxed sein, um das überhaupt lesen zu können.

    29.01.2018
    Heidi fragt mich immer, "wie ich es denn so lange alleine an einem Platz aushalten könne". Antwort: Ich falle dann in so eine Art "Winterschlaf bei angenehmen Außentemperaturen" und reduziere meine Aktivitäten auf ein Minimum (Strand laufen und Lesen). Auf jeden Fall hilft mir dieser Modus viel Energie zu tanken. Ab Mai 2018 wird Reisen mit nahezu täglich neuen Standorten für die nächsten 2 Jahre unsere Hauptbeschäftigung. Und das wird anstrengend.

    30.01.2018
    Es ist wieder stürmisch. Irgendwie hat man den Eindruck man sei an der Nordsee auf den Ostfriesischen Inseln im Hochsommer. Mir gefällt es aber trotzdem. Solange ich nicht mehr als T-Shirt und kurze Hose tragen muss, ist die Welt für mich ok. Und mit 2 oder 3 Cubra Libre vor dem Mittagessen ist alles noch viel schöner. Ich hab mir heute Nachmittag mal eine Stunde Massage am Strand für 20 CUC gegönnt und die restlichen Souvenirs gekauft.

    Editiert am 14.03.2018
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  • Day57

    Naviti Varadero Res.

    January 22, 2018 in Cuba ⋅ ☀️ 27 °C

    21.01.2018
    15:45h:
    Nach einer kurzen Taxifahrt für 5 CUC bin ich angekommen. Meine liebe Heidi ist parallel zum Flughafen gefahren. Die Hotelempfangshalle und mein Zimmer sind überraschend neu und gut. Ich habe einen fantastischen Ausblick auf das Meer. Hier werde ich es bestimmt die letzten 3 Wochen ganz gut aushalten. Das Zimmer ist sogar besser und neuer als im Blau Varadero (****). Und das, obwohl es von der Kategorie nur ***+ ist. Beispielsweise gibt es eine moderne Duschkabine, statt Duschvorhang (der bleibt einem - wenn man Pech hat - am Allerwertesten kleben). Der einzige kleine Nachteil ist, dass dieser kleine Strandabschnitt für meine Laufleistung nicht ausreicht und ich wohl immer Sandalen mitnehmen muss, um an den ganz langen Strand zu gelangen. Aber damit kann ich leben. Die Außenanlagen ist recht weitläufig und in einigen Bereichen (z.B. Pool) stark renovierungsbedürftig. Das Publikum ist ok, auch wenn es hier wieder stark sächselt (det war bei uns früher och so ...).

    Die Empfangshalle und mein Zimmer sind ziemlich neu und einladend. Werde viel lesen und am Strand wandern und vermutlich bevorzugt im Büffetrestaurant selektiert essen. Gut ist, dass der Animationsbereich recht weit von meinem Balkon entfernt liegt. So kann ich bei offenem Balkonfenster (fast) relaxed schlafen und der nahen Meeresbrandung lauschen. Bis 23:00h sind aber auch hier Ohrstöpsel angesagt. Das Büffet ist optisch auf vergleichbarem Niveau, wie das Blau Varadero. Die Qualität des Essens ist jedoch deutlich sclechter als im Blau Varadero. Das Servicepersonal wirkt auch nicht ganz so professionell und Kommunikationsstark. Es gibt es in der Empfangshalle stilvolle Pianomusik. Alles gut ...

    22.01.2018
    Im Gegensatz zum Blau Varadero braucht man hier keinen Pullover im Büffetraum tragen, da es hier nicht so zugig ist. Es gibt sogar einen quasi Café Crema aus dem Kaffeeautomaten. Generell hat das Hotel mittleren internationalen Standard. Am Strand weht wieder die grüne Flagge. Baden im Meer ist wieder angesagt. Schade, dass diese Schönwetterperiode zu spät für meine Heidi kommt.

    Bin in westliche Richtung gelaufen. Bis zu dem östlichsten Punkt, den ich von meinem ersten Strandhotel im Dezember erreicht habe. Bis dorthin gibt es 2 Sandbuchten, die teilweise nicht so breit sind und deshalb überfüllt wirken. Und ein Golfplatz, der bis ans Meer reicht und eigentlich von Strandwanderern nicht überquert werden darf. Aber wenn ich ein Ziel habe, gibt es für mich keine unüberwindbaren Hindernisse. Hin- und zurück waren das gefühlte 3,5 Stunden. Jetzt werde ich am Büffet selektiert essen und danach versuchen meine Heidi in Deutschland per WhatsApp anzurufen.

    14:00h:
    Heidi ist vor 2 Stunden gut in Deutschland angekommen.

    Editiert am 14.03.208
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  • Day7

    Von Vinales nach Varadero

    November 29, 2016 in Cuba ⋅ ⛅ 28 °C

    Meine Knie tuen zwar nicht weh, fühlen sich aber noch nicht ganz richtig an. Dafür leiden die Oberschenkel noch unter Muskelkater, bei Stephan die Innenseiten.

    Vor dem Frühstück Sachen gepackt. Der Rucksack hat jetzt den ersten Riss. War ja der billige, als Test, ob Rucksackreisen was für mich ist. Ich hoffe nur, dass er das Ende des Urlaubs überhaupt erlebt.

    Nach dem Frühstück sind wir mit Sack und Pack zum Viazul beim Centro Commercial. Da ist ein großer Platz zu dem die ganze Schule kam, fast alle Schüler hatten Blümchen dabei, stellten sich auf und hörten einer alten Rede Fidel Castros zu, die aus Lautsprechern erschallte. Sehr interessiert wirkten die Schüler aber nicht.

    Der Bus Vinales - Havanna ist pünktlich gestartet und auch pünktlich in Havanna angekommen. Der Anschlussbus nach Varadero ist mit 20 Minuten Verspätung gestartet, somit hatten wir 50 Minuten Aufenthalt in Havanna. Ich hatte ja eher die Bedenken, das wir mit Verspätung ankommen und den Anschlussbus nicht erwischen. Aber was den Anschlussbus angeht, hat es ja geklappt. In Mantanzas war ein längerer Aufenthalt von ca. 10 Minuten. An einem Straßenimbiss verkaufte ein junger Kubaner frittierte Kartoffelbällchen (einfach Kartoffelbrei mit einem Teelöffel in Form gebracht und frittiert), das bisher beste Essen in Kuba!

    Nach Ankunft (nachmittags) in Varadero war ich aus zwei Gründen ein bißchen irritiert.
    1. Ich hatte mir den Touristenort mit Hotel an Hotel vorgestellt, ähnlich wie in Lido di Jesolo. Das gibt's zwar auch, am östlichen Zipfel reiht sich Hotelanlage an Hotelanlage, unterbrochen von einem Golfplatz.
    2. Wir sind NICHT über Unmengen von potentiellen Vermietern gestolpert und hatten nun die Problematik wo wir Schlafen werden und wie wir dazu/dahin kommen.

    Wir sind mit dem Taxi zu einer Adresse aus meinem Reiseführer gefahren und haben dem Taxifahrer auch gesagt, das wir nirgends gebucht haben (ein bisschen verfluche ich schon das offline sein hier, würde online auf Kuba funktionieren hätte ich fix über online eine Unterkunft gesucht und gebucht). Die angefahrene Unterkunft war natürlich voll. Der Taxifahrer hat dann in der Gegend rumgefragt und konnte uns dann 100 m entfernt was in der Casa Rompas Olas organisieren, aber nur für eine Nacht. Unsere Vermieterin versprach uns, dass sie uns eine Schlafmöglichkeit für die beiden Folgenächte organisieren wird. Wir sollen relaxen und den Urlaub genießen.

    Es war ein kleines Zimmer mit kleinem Bad, aber wir mussten immerhin nicht am Strand schlafen 😛. Ende November und im Dezember ist hier Hochsaison, alles ist ausgebucht. Nach dem Frühstück hat uns unsere Vermieterin zu ihrer Tochter gebracht. Wir können die beiden weiteren Nächte bei ihr wohnen. Alle Casa Particulares haben vor der Tür einen seltsam geformten Anker, der sie als lizenzierte Privatvermieter ausweist. Wir wohnen jetzt aber schwarz! Privat ja, lizenziert nein. Großes Schlafzimmer mit 2 Betten. Ein großes und ein kleines. Ich habe Stephan angeboten, ich nehme das kleine Bett, da er ja größer ist soll er das große nehmen. Das Angebot habe ich aber zurückgezogen, als ich mich probeweise auf das Bett gesetzt habe....grauenhaft weich!!! Das große Bett war schön hart, Stephan behauptet, es sei brutal hart. Also haben wir den Bettentausch vollzogen. Stephan steht auf weiche Betten...win-win. Das Bad ist riesig und mit Badewanne.

    Eigentlich wollte ich hier tauchen gehen, aber ich habe mich erkältet. Meine Nase läuft und ist zugleich dicht! Stephan tut mir leid, die Schnarchrate steigt an.

    Nach dem Bezug der 2. Unterkunft sind wir mit einem Eiertaxi zum Viazul und haben für den 2.12. ein Ticket von Varadero nach Cienfugos gekauft. Danach sind wir mit dem Hop on/Hop off Bus über die komplette Landzunge von Varadero gefahren. In der Nähe der einen Tauchschule hatte der Hop on/Hop off Bus 15 Minuten Aufenthalt. Genug Zeit um einen Schnorchelausflug für den nächsten Tag zu buchen, 36 Euro/Person. Danach gings zum östlichen Zipfel von Varadero, wo die ganzen Hotels sind und zurück.

    Ausgestiegen sind wir bei einem Park und dort haben wir die Toiletten gesucht. Einmal benutzen = 1 CUC. Diese Toiletten waren der Hammer, zum einen waren sie völlig runter, zum anderen gabs keine Klobrille. Die Tür der Kabinen war eine Holzschwingtür, wo schon der Riegel fehlte. Zugeteilt vom Klomann gabs ein Papiertuch in nicht ganz Din-A4 Größe für mich, für Stephan gabs Luft. Beim Waschbecken gab es Seife, aber der Wasserhahn spendete bestenfalls ein Rinnsal. Spiegel oder Handtuch gabs gar nicht. Irgendwie urig 😀.

    Nach dem Mittagsimbiss sind wir an der Calle 49 an den Strand. Der Vorteil, dort gibt's auch Schatten (für mich), nicht nur Sonne (für Stephan). Das Wasser, bombastisch türkisblau. Karibisches Meer, obwohl es der Atlantik ist (Nordküste). Warmes Wasser und ewige Sandbank. Nach ca. 100 Metern waren meine Schultern endlich auch mal im Wasser. Sauberes klares Wasser, wirklich sauber. Vlt 3 Blätter ansonsten nur weißer extrem feinkörniger Sand. Wie Vogelsand. Mit dem Handtuch dort an Strand zu liegen, ist gar nicht mal so unbequem, da der Sand so fein ist, ist er auch recht “weich“.

    Um halb fünf sind wir wieder mit dem Hop on/Hop off Bus in Richtung Unterkunft. Abends haben wir ein Lokal fürs Abendessen gesucht. Wir sind in der rosa Kuh gelandet. Ein Privatlokal auf der Dachterrasse eines Privathauses. Der pink Daiquiri ist bombastisch, der Margarita echt heftig (ist da außer Rum noch was anderes drin?), Stephan schwärmt von der Pina Colada. Außerdem ist der Barmann echt niedlich! Wirklich niedlich, etwas jung aber hatte was verschmitztes und war echt niedlich!!! Außerdem hing ein echt witziges Schild bezüglich Cocktails hinter der Bar, wäre Stephan eine Stephanie gewesen, hätte ich mein Glück versucht. Stephan findet es übrigens lustig, wenn ich angeheitert bin. Beim niedlichen Barmann beobachten, drängt sich mir trotz meines Cocktailpegels die Frage auf...wieviel Rum läuft hier am Abend durch?

    Wir haben hier witzigerweise unsere Italiener vom Reitausflug in Vinales getroffen! Außerdem ein paar deutsche Frauen, die uns den Tagespass für den Club Tropicana empfohlen haben. Der Club Tropicana ist das 4Sterne Hotel unserer Unterkunft gegenüber (Calle 22/1Ave). Tagespass heißt für 25 CUC als nicht Hotelgast All Inklusive geniesen, Essen, Getränke, Liegen am Strand. Wir gehen morgen früh schnorcheln, sonst würden wir das mal ausprobieren.

    Tag 8 Kilometerleistung: 5,97 km

    Nach dem Frühstück gings zum Schnorcheln. Ich wäre zwar auch gerne getaucht, aber mit der verstopften Nase bleibt eben nur Schnorcheln. Und es war richtig schön. Wir sind in einer 10er Gruppe etwa eine Stunde geschnorchelt. Da wir Schwimmweste und Flossen bekommen haben, wäre 'Schwimmen können' KEINE Voraussetzung für's Schnorcheln gewesen. Maske und Schnorchel gab's natürlich auch. Ich habe mit meiner günstigen Actioncam ettliche Unterwasser-Bilder gemacht, von denen sogar einige ganz verwertbar sind. Quallen, neugierige Fische und Korallen. Quallen gab's ganz schön viele, denen war kaum auszuweichen. Der Unterteil mit den Tentakeln, wenn der einen erwischt brennt es. Vergleichbar mit Brennessel. Mich hat es an Gesicht, Bauch und Oberschenkel getroffen. Nach 2-3 Minuten war das Brennen vorbei und alles wieder gut.

    Ich habe heute ein Selfie gemacht. ☺

    Nach dem Schnorcheln sind wir noch zu einer Tropfsteinhöhle gefahren, Cueva Saturno. Die Höhle hat einen 22 Meter tiefen See aus klarem, sauberen Quellwasser. Leicht kühl und total erfrischend. Im Anschluss wurden wir wieder bei der Unterkunft abgeliefert. Da es grade mal 11:30 Uhr war, beschlossen wir den Tagespass-All-Inclusive im Club Tropical zu nutzen. Der gilt bis 18 Uhr (da ist hier Sonnenuntergang) und er beinhaltet alles! Der Cafe con Leche war ein leckerer Cappuccino, das Mittagsbuffet opulent und der Mojito war aus...nicht vorhanden. Dafür war der Cuba Libre recht lecker.

    Vereinzelt sieht man hier ein paar Angler auf der Sandbank. Ich frage mich nur, was die Angeln wollen. Im Meer hier gibt's nur Sand. Keine Fische oder Algen oder Korallen. Zumindest nicht am Sandstrand. Man kann als Erwachsener locker 100 Meter weit raus ohne schwimmen zu können oder müssen. Für das Schnorcheln sind wir ein ganzes Stück mit dem Taxi nach Westen rausgefahren, beim Eingang von der Insel auf die Landzunge von Varadero. Da ist die Küste etwas felsiger und daher die Korallen.

    Laufleistung Tag 9: 4,03 km. Keine Ahnung wieviel da das Schnorcheln reingezählt hat.
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  • Day2

    Varadero

    February 17, 2018 in Cuba ⋅ ⛅ 28 °C

    Erst sehr spät in der Nacht erreichten wir unsere Casa Particular in Santa Marta.
    Bevor es am nächsten Tag jedoch an den Strand ging, machten wir uns auf um mit Viazul einen Fernbus nach Vinales zu buchen. Da jedoch sämtliche Verbindungen von Varadero aus bis Dienstag ausverkauft waren, schlossen wir uns kurzerhand vor Ort mit Maximiliano und Elisa- einem italienischen Pärchen - zusammen um ein Taxi collective dorthin zu organisieren.Read more

You might also know this place by the following names:

Punta Chapelín, Punta Chapelin

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