Denmark
Ærø Kommune

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Top 10 Travel Destinations Ærø Kommune
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45 travelers at this place
  • Day38

    18-8 Marstal

    August 18 in Denmark ⋅ 🌬 18 °C

    De zon zou schijnen! Niet dus. Nog ff een buitje zodat de tent niet droog mee kan. Ik kan gelukkig ontbijten onder het afdak van "de buren" die een huisje hebben. Ze leveren ook kokend water. Lief hoor.
    Sebastian gaat ook richting ferry, dus we gaan samen. Eerst even de stad in, toch maar niet anders halen we het niet. Mooie route, redelijk beschut, maar toch weer verder dan gedacht, dus we halen die van 10.15 toch niet. Gelukkig maar, want het is gratis, maar dan moet je eerst boeken en dan krijg je je geld terug. Maar boeken kan alleen met een creditcard. Ik ga vragen bij de enige medewerker, die bij de toegang. Uiteindelijk levert hij mij 2 gratis boardingcards. Hartstikke aardig want eerst zei hij dat dat niet kon. Met al dat gedoe en al mijn kleren aantrekken, zijn we nog net op tijd voor de volgende boot. Route 8 dwars Langeland over is hartstikke mooi. Sebastian gaat naar Funen, ik naar Aerø, dus we nemen afscheid op de splitsing.
    Ik blijk nog ruim tijd te hebben, nog even Rudkøbing in en Aad Jan gebeld. De Havenstraat is super lelijk, en dan ga je 1 zijstraat in en dan is het gelijk prachtig!
    Moet ik toch wéér reserveren zeg. Ik krijg een hartverzakking, de volgende boot gaat pas over 2 uur en 20 minuten. Ik mag gewoon mee, even een kaartje invullen. En het is alweer gratis. Pfffff. Wel een briljante route, al zeg ik het zelf. Ik hoef heel veel kilometers niet naar het westen te fietsen, dat doe ik per boot😊
    Het is 4 uur als we aankomen, dat wordt dus de eerste camping. Er is niemand in de receptie, maar je kan bellen. Ik kijk op de plattegrond en kies een beschut plekje. Tip: je kan beter eerst live kijken. Gelukkig is de wind niet zo achterlijk hard als gisteravond en het wordt geloof ik ook minder, maar helemaal rustig voelt het (nog) niet. Het strand hier is ook niet om over naar huis te schrijven en de 10 kronen voor 4 minuten douchen heb ik ook niet. Maar wel wijn. Dan die maar.
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    Barbara de Groot

    LOL 🤣 douche met wij. 😜, zucht.. ik bedoel "wijn" natuurlijk...

    8/18/21Reply
    Astrid van der Zouwen

    😂 LOL. Zo issie nog leuker ja!

    8/19/21Reply
    Maarten van de Krol

    Lolland! Dat lijkt me een leuke bestemming!

    8/20/21Reply
    Astrid van der Zouwen

    SAAI! Lang niet zo lollig als de naam ☹️

    8/20/21Reply
     
  • Day10

    Echte-Insel-Tag

    August 5 in Denmark ⋅ ⛅ 19 °C

    Æro ist nur mit dem Boot erreichbar. Deswegen sagen die Bewohner auch "echte" Insel. Erreichbar oder besser gesagt verlassbar ist sie nur, wenn man eine Kreditkarte (mit) hat oder so jemanden im Backoffice sitzen hat. In meinem Fall ist es Anne. Danke, Anne!
    Ich bin mir sicher, dass ich es auch ohne Ticket zurück aufs Festland gepackt hätte. Aber irgendwie habe ich Angst davor, dass der schimpfende Fährmann Dienst hat. Jedenfalls soll es ab morgen regnen und darum buchen wir das Ticket für Freitag.

    Aber noch mal von vorne:
    Ich wache mitten in der Nacht auf. Weil ich fast alles gewaschen habe, habe ich keine zweite Schicht an und friere ein wenig. Abends hatte ich die schlaue Idee eine Flasche mit warmen Wasser zu füllen und sie in den Schlafsack zu legen. (Die Idee war so lange gut, bis ich mich im Schlaf draufgelegt habe und die dünne Wasserflasche ausgelaufen ist.) Trotz Ohrstöpseln höre ich ein Schnarchkonzert auf dem engen Campingplatz. Da ich eh aufs Klo muss, stehe ich auf. Leise packe ich den Kaffee, den Brenner und den Schlafsack ein und gehe die paar Meter zum Meer. Die nächsten Stunde beobachte ich wie sich die Farben vom Himmel und Meer verändern. Das Wasser ist vergleichsweise warm und ich schwimme eine ganze Weile. Danach bin ich eiskalt und froh über die Idee, den Schlafsack mitgenommen zu haben.
    Ich trinke den besten Kaffee der ganzen Tour.

    Nach und nach kommen Menschen an den Strand. Ich döse vor mich hin, bewundere das Farbspektrum des Meeres. Irgendwann wird mir kalt und ich gehe frühstücken. Dann setzt der Regen ein.

    Bis 12 Uhr döse ich im Zelt und wäge das Tagesprogramm ab. Marstal im Süden der Insel reizt mich nicht. Jedenfalls nicht genug für eine 60-Kilometer-Tour. Ærøskøbing ist wirklich schön, aber dort war ich gestern schon so lange. Als es dann endlich aufhört zu regnen, fahre ich raus zum Leuchtturm und zurück über den Supermarkt. Zufälligerweise komme ich an einer Bäckerei vorbei. Ich suche mir einen ruhigen Strand und warte darauf dass die Sonne rauskommt. Das tut sie bald. Es wird richtig warm und ich genieße mein Picknick am Wasser.

    Auf dem Weg zurück gönne ich mir ein lokales Bier. Das Restaurant im Hafen ist voll. Ich wähle eine kleine Kneipe. Eckkneipen sind überall auf der Welt gleich. Die selben Gestalten am Tresen, die selben Rollen. Hier wird übrigens noch Indoor geraucht.

    Den letzten Abend auf den Inseln beschließe ich- ihr kennt mich - mit Nudeln. Ich überlege kurz in der gut ausgestatteten Küche zu kochen, aber es ist mir zu voll dort. Also packe ich den Brenner ein und erhitze meine Nudeln am Meer. Es ist richtig warm in der Sonne und ich sehe einem Fischer zu, der seine Reusen repariert. Aber irgendwie hatte ich heute zu viel Sonne und zu wenig Schlaf, darum geht es bald zurück zum Zelt.

    Morgen ist vielleicht die letzte Etappe. Es sind noch rund 80 Kilometer bis Flensburg. Aber ich glaube eher nicht, dass ich heute soweit komme. Die Fähre spuckt mich erst um halb eins am Festland aus.
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  • Day9

    Auf nach Æro

    August 4 in Denmark ⋅ ☀️ 17 °C

    Heute geht es quer über Langeland nach Rudkøbing. Der Radweg schlängelt sich entlang der Autobahn, später läuft er parallel, dort wo die Brücke über den Siø Sund geht. Ich habe mit Wind gerechnet aber heute ist er gnädig mit mir.

    Es geht am Lunkebugten vorbei hoch zum Thorø Sund. In Troense kaufe ich Kirschen an der Straße und rede lange mit einer Dänin, die in diesem tollen Ort wohnen darf. Rein nach Svendborg. Das kenne ich ja schon von der Hinfahrt.

    Der Plan ist einen guten Kaffee mitzunehmen und dann ein wenig zu bummeln. Eine Erinnerung an die Reise finden, ein Geschenk für Sarah. Doch der kleine Sicherheitsfanatiker in mir möchte erst das Ticket für die Fähre nach Æro kaufen.

    Das geht nur online und nur mit Kreditkarte. Ich rufe die Hotline an und mir wird geraten, es ohne Ticket zu versuchen. Guter Lösungsansatz. Ich entscheide mich es auf der nächsten Fähre zu versucht und sonst über Zuhause ein Ticket für die 3-Uhr-Fähre zubuchen.

    "You are so fucking lucky" brüllt mich der Fährmann an. Der Rest kommt auf dänisch, aber ich verstehe so viel, dass ich mit darf. Ich sitze am Deck in der Sonne und esse die Kirschen.

    Ærøskobing. Ein herrlicher kleiner Ort mit ein paar Lädchen und Cafés. Ich bekomme endlich meinen Kaffee und schlendere durch die Gassen. Ich sehe mir eine Ausstellung an und beschließe dann noch etwas zu essen, weil das Lokal so schön ist. Es gibt ein very, very vegetar Sandwich und ein lokales Bier. Noch ein Teilchen vom Bäcker und auf an den Strand.

    Fast 20 Kilometer noch bis zum Campingplatz, die ich ehrlich gesagt unterschätzt habe. In meinem Kopf waren es nur zehn. Es ist ziemlich warm und geht wieder einmal auf und ab. Bergauf drehen die Reifen auf dem Schotter durch. Ich merke das Bier von meinem späten Mittagessen.

    Einkaufen und einchecken. Ein super schöner kleiner Platz mit Gewürzen zum selber pflücken direkt am Wasser. Ich bekomme, wie telefonisch angekündigt, den allerletzten kleinen Platz. Der reicht mir und meinem Minizelt. Ich wasche Klamotten, damit ich saubere Wäsche für den Zug habe - da mag ich nicht riechen wie ein nasses Merinoschaf.
    Heute gibt es Salat. Ich bin sicher, dass ich Schafskäse gekauft habe, aber er ist verschwunden.

    Ich sehe mir noch den Sonnenuntergang am Meer an, dann wird es kalt und ich gehe schlafen. Das Wetter sagt Regen für Freitag an, also werde ich Freitag runter von der Insel, weiter Richtung Flensburg fahren. Morgen soll es schön werden. Vielleicht erkunde ich die Insel, vielleicht bleibe ich am Strand. Aber erstmal ausschlafen.
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  • Day14

    Rückfahrt auf Als

    September 22, 2020 in Denmark ⋅ ☀️ 17 °C

    Von Søby ging es pünktlich ab nach Fynshav. Diese Fähre ist in sofern besonders, weil sie rein elektrisch betrieben ist.

    So macht Fähre Spaß. Sie fährt viel leiser und es fehlt dieser ölige rußige Belag, der sonst alles auf den Schiffen belegt.

    Es gab leckere Brote und wir konnten mit den Hunden im WoMo bleiben.

    Fotos von der Kamera folgen.
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  • Day4

    Endlich Segel setzen... nach Marstal.

    June 29 in Denmark ⋅ ☁️ 21 °C

    Mit viel Sonne, frechem Wind mit 10 Knoten und einigen Unsicherheiten des Tagesskippers, welche sich schnell gelegt haben, sind wir entspannt nach Marstal gesegelt. An Bord haben wir uns des Nachmittags Achtern mit selbstgemachtem Tira Mi Su den Törn kulinarisch versüßt. Nach diesem zauberhaften und konzentriertem Törn dann Anlegen im Havn Marstal. Das Anlegen lief wie geschmiert. Wir hatten Moritz, Anja (Skipperin) und Anton der Borddudelpudel zu Gast an Bord der Martha Maria. Ein sehr unterhaltsamer, redseliger Abend bei Lachs, Garnelen, bunten Gemüsen und Kartoffeln, dazu reichlich Dijon-Senf-Sauce. Keine Ahnung, wann wir in der Koje gelandet sind.Read more

  • Day13

    Spaziergang durch Marstal

    September 21, 2020 in Denmark ⋅ ⛅ 15 °C

    Einen hübsches kleines Örtchen ist das. Obwohl Marstal der größte Ort der Insel ist, haben viele der Geschäfte schon zu. Ebenso Gasthäuser und Hotels. Das wundert uns, da Camping- und Stellplätze relativ voll sind.

    Bei Fährpreisen von 0.69 EUR pro Weg für's WoMo inkl. aller Personen nutzen das wohl viele Dänen und Deutsche aus. Die Fähren auf die Inseln werden aktuell von der Regierung gesponsert, damit der Tourismus auf den Inseln nicht völlig einbricht.

    Am Strand stehen niedliche kleine Badehäuschen die von Generation zu Generation vererbt werden.
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  • Day2

    ...angekommen um zu bleiben?

    August 25 in Denmark ⋅ ⛅ 17 °C

    Ærœ, das WoMo schaukelt friedlich im Sturm und wir sind dankbar, dass wir nicht zelten müssen....

    Frauke Schwär

    Oooooh…so schön! Steht ihr auf „unserem“ Platz?

    8/25/21Reply
    Andrea und Till

    Ja klar, die Empfehlung war bestens!!

    8/25/21Reply
    Stefan Bubolz

    Euch einen entspannten Urlaub. Glückwunsch an Ben.👍

    8/26/21Reply
    Andrea und Till

    thanks

    8/26/21Reply
     
  • Day3

    Steife Brise

    August 26 in Denmark ⋅ ☁️ 16 °C

    Tolle Radtour bei Windstärke 8 gemacht und die Brandung genossen. Drinnen ist es jetzt sehr kuschelig. Morgen verlassen wir diesen verwunschenen Ort.

    Karlheinz Roth

    Ihr Lieben,

    8/26/21Reply
    Karlheinz Roth

    Was für schöne Bilder. Habt weiterhin eine tolle Zeit. Liebste Grüße und gute Erholung Christiane

    8/26/21Reply
     
  • Day60

    Adieu Denemarken. ..

    August 3, 2019 in Denmark ⋅ ⛅ 21 °C

    Na een heldere windstille nacht met een prachtige sterrenhemel is het deze morgen stralend zonnig en warm!

    Vandaag gaan we met z'n allen met de gratis bus naar Marstal, een plaatsje aan de andere kant van het eiland om het dorpje te bekijken en een bezoek te brengen aan het scheepvaart museum.
    Het is een half uur rijden met de bus, we genieten van het mooie landschap dat we onderweg te zien krijgen. Aangekomen in het dorp gaan we als eerste een tafel reserveren bij een restaurant dat Monique heeft uitgezocht, dan maken we een wandeling door het dorp dat bij lange na niet zo mooi is als Aerokobing, er zijn wel wat mooie huizen en leuke straatjes maar dat hebben we al snel gezien.
    De kerk is wel erg mooi, er hangen maar liefst 7 schepen aan het plafond van de kerk (voor de vissers op zee) en aan het begin van de zitbanken zijn om en om een kaars en een vaasje met een rode roos geplaatst, het maakt het interieur erg sfeervol.

    Dan gaan we lunchen, er is voor ons een lange tafel gedekt in de schaduw en we worden bediend door een vriendelijk zeer goed Engels sprekende serveerster. Onder het eten, dat trouwens érg lekker en verzorgd is, halen we met elkaar herinneringen op aan de 5 weken die we in Denemarken zijn geweest.
    Het was avontuurlijk en soms best spannend,14 deelnemers en niet iedereen kende elkaar en dan ook nog twee Nederlanders erbij...
    Maar niemand had deze toertocht willen missen, tot nu toe is er onderling geen enkel probleem geweest en hebben we heel veel mooie (vaar) tochten gemaakt, heel veel plezier gehad, heel vaak heel hard gelachen...en verdriet gedeeld.

    Na de lunch gaan we het scheepvaart museum bezoeken, het is heel mooi opgezet en erg groot en het geeft een goed beeld van het harde leven op zee in vorige eeuwen, we hebben er van genoten, maar prijzen onszelf gelukkig om in de 21e eeuw te leven en voor ons plezier te varen...

    Om 16.00 uur stappen we weer in de bus terug naar de haven waar we bij de picknick tafels nog een poosje bij elkaar zitten...morgen naar Maasholm.
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  • Day59

    Terug in de tijd...

    August 2, 2019 in Denmark ⋅ ⛅ 22 °C

    Opnieuw is het bewolkt als we opstaan en valt er af en toe een beetje motregen, weinig wind!

    We zijn allemaal op tijd standby en om negen uur varen we de haven uit, al snel komt de veerboot ons achterop varen gelukkig is er nét geen betonning meer en kunnen we wat afstand nemen, zo'n veerboot veroorzaakt flinke golven.

    Vandaag varen we naar het meest zuid-westelijk gelegen eiland van Denemarken Aero, aan de noordzijde ligt op een landtong de Middeleeuwse Hanzestad Aerokobing.
    De stad heeft een zeer indrukwekkende maritieme zeilgeschiedenis en ziet er nog precies zo uit als in 1860...

    Naarmate onze mooie vaartocht vordert zien we veel kleine tot zéér kleine eilandjes liggen en zijn we blij met af en toe een betonde vaarroute.
    Gelukkig is de veerboot net vertrokken als wij om 11.00 uur bij de haven aankomen, soepel varen we de haven binnen en vinden allemaal snel een geschikte ligplaats.

    Na de lunch gaan we met een groot aantal toervaarders het stadje verkennen, maar horen in een loods bij de haven leuke muziek, er blijkt vandaag een Jazz festival te worden gehouden, we vallen dus net als gisteren met onze neus in de boter.
    We blijven een tijdje luisteren naar de Dusty Rag Jazzband en lopen dan het Middeleeuwse stadje in.
    De huizen zijn mooi en goed onderhouden, als er geen auto's zouden staan en rijden kan de stad zo het décor zijn voor een film, opvallend zijn de 'spionnetjes' (spiegels waardoor de bewoners op straat kunnen kijken) op vrijwel elk huis.

    Natuurlijk trekt zo'n mooi sfeervol stadje veel toeristen, maar dat mag de pret niet drukken, dat zijn wij tenslotte ook.
    Als we een een mooie wandeling hebben gemaakt zoeken we een terras om onze vermoeide voeten wat rust te geven, wel mooi al die keien, maar erg lastig lopen...én de zon is intussen doorgebroken dus hebben we dorst...
    En nu we toch gezellig bij elkaar zitten houden we gelijk maar palaver, we bespreken het vervolg van onze toervaart en komen tot de conclusie dat morgen, hier op het mooie eiland Aero, onze laatste dag in Denemarken is...😢
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You might also know this place by the following names:

Ærø Kommune, AEro Kommune