Life in Freedom Message
  • Day76

    Zurück zu Hause

    November 14 in Germany ⋅ ☀️ 11 °C

    Wieder vor dem Sonnenaufgang gestartet. Irgendwann haben wir dann auch endlich gemerkt, daß wir gestern Abend am Autobahnkreuz die falsche Richtung gewählt haben. Blöd, jetzt geht es fast bis Berlin. Aber getreu unserem Motto, wir haben uns nicht verfahren, sondern wir wollten hier lang, ging es entspannt weiter und kaum ein paar Stunden später waren wir auch schon zu Hause.
    Die Ankommensfreude wurde dann leider erstmal getrübt, von den Tränen in den Augen, als wir unseren ehemals paradiesischen Garten betraten.
    Nach ein paar bewusstseinserweiternden Getränken und einem ausgiebigen heißen Bad wird auch das (hoffentlich) irgendwann überwunden werden.
    Sonst vermieten wir die Hütte, ziehen ins Wohnmobil und bereisen die Welt.
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    Traveler

    Tina kriegt das mit dem Garten auch wieder schön hin !!

    Traveler

    Es gibt neue Möglichkeiten 🤩

     
  • Day75

    Der erste Frost

    November 13 in Germany ⋅ ☀️ 8 °C

    Die Nacht war trotz der Hexen und Geister relativ ruhig. Gestört hat nur der Lärm der fleißigen Helfer, die die Absperrgitter sofort nach Beendigung des Krampenlaufes, abgebaut haben. Leider ging der Abbau und die Reinigung der Bürgersteige (mit Laubbläser) bis in die frühen Morgenstunden.
    Die Feier nach dem Lauf, war dagegen so gegen 22 Uhr schon ziemlich vorbei.
    Wir sind jedenfalls bereits sehr früh bei Minusgraden gestartet, in den Nebel und in den Sonnenaufgang. Auch mal sehr schön.
    Durch Österreich haben wir uns nochmal gegönnt auf den Landstraßen zu cruisen, ab Deutschland sind wir dann auf Autobahnen geheizt und haben uns zum Ende noch verfahren, was wir aber erst morgen merken werden.
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  • Day74

    Wörthersee und Krampuslauf

    November 12 in Austria ⋅ ⛅ 11 °C

    Nach sehr kalter Nacht direkt vor der Grenze sind wir schon um 7 Uhr gestartet. Gefrühstückt haben wir mit Blick auf den Wörthersee und dann haben wir ein Schild gesehen, Krampuslauf am 12.11.22 in Althofen, gar nicht weit von hier. Nach einigem hin und her haben wir uns entschlossen, die Gelegenheit zu ergreifen. Es war wirklich eine gute Idee und eine "gruselige" Erfahrung.Read more

    DiSel

    Das Video ist von Tina gefilmt ....

    Traveler

    Cooles Video mit passender Musik 👍

    DiSel

    Hier gibt es den ganzen Film:

    DiSel

    https://1drv.ms/v/s!Am8mMUKB-tA2wI0GrsBdEowoZqZ…

     
  • Day73

    Slowenien

    November 11 in Slovenia ⋅ ⛅ 17 °C

    Vom Mittelmeer durch Slowenien bis kurz vor die Grenze nach Österreich.
    Schöne Strecke bei gemischtem Wetter. Gefahren sind wir bis es total dunkel war ....um 17 Uhr. Ca. 17:30 Uhr haben wir bereits beide geschlafen.Read more

  • Day72

    Adria Magistrale die 2.

    November 10 in Croatia ⋅ ☁️ 19 °C

    Wir sind heute richtig früh gestartet, Frühstück wollten wir lieber mit Blick aufs Meer.
    In Zadar hat Tina der Meeresorgel gelauscht. Die Meeresorgel ist ein architektonisches Objekt und ein experimentelles Musikinstrument, dessen Töne durch die Wellenbewegung des Meeres unter großen Steinplatten erzeugt werden.

    Tina hat dann auch gleich noch die Altstadt von Zadar durchstreift, während Dirk ein bisschen Findpenguin nachgearbeitet hat.

    Was uns noch aufgefallen ist, in Kroatien gibt es wieder Möwen!?

    Auch heute war die Adria Magistrale sehr schön, aber nicht ganz so spektakulär wie südlich von Split.
    Allerdings war die Aussicht auf die Bergkette des Dinarischen Gebirges, während der Fahrt von Zadar zum Festland, der Hammer.
    Wir sind wieder bis fast zum dunkel werden (16:20h, Sonnenuntergang 16:34h) gecruist.
    Kaum das wir mit schöner Aussicht auf unserem Übernachtungsplatz direkt an der Straße in den Bergen standen, legte der Sturm los und schüttelte unsern Sprinter samt Besatzung durch.
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    Traveler

    Ist das Nähe der Meeresorgel?

    DiSel

    Ist dein Lautsprecher kaputt oder kannst du kein Video abspielen?

    Traveler

    cool

    Traveler

    Schöne, beruhigende Klänge

     
  • Day71

    Adria Magistrale

    November 9 in Croatia ⋅ ⛅ 17 °C

    Wir hatten tatsächlich kurz mit dem Gedanken gespielt, die Autobahn zu nehmen, haben uns aber zum Glück dann doch wieder für die Küstenstraße entschieden.
    Ein Highlight der Adria Magistrale ist die Straße selbst – in unzähligen Kurven windet sich die Straße spektakulär an der Küste der Adria entlang und bietet regelmäßig fantastische Ausblicke auf das tiefblaue Meer. Da die Straße häufig entlang der Küstengebirge verläuft, erinnert sie auf vielen Abschnitten eher an eine Hochgebirgsstraße. Die Route ist also perfekt für alle, die sich nicht zwischen Bergen und Meer entscheiden wollen.
    Die Straße führt direkt zwischen dem türkisblau schimmernden Meer und den bis zu 1.700 Meter hohen Gebirge . Der Blick fällt auf kleine versteckte Buchten, bizarre Karstformationen und die vorgelagerten Inseln – ein unvergessliches Erlebnis.
    Die heutigen Höhepunkte waren nebender Küstenstraße die Stadt Ston und die neue Pelješac-Brücke, die seit Juli diesen Jahres eröffnet ist. Die Brücke sind wir gleich dreimal gefahren.
    Zum Sonnenuntergang ging es dann durch Split und den Übernachtungsplatz haben wir auf einer Bodendeponie in der Bergen gefunden.

    Kurios, witzig, informativ

    Die Highlights von Ston sind:
    Festungsmauern
    Festungen
    Franziskanerkloster
    Nikolauskirche von 1347
    Meerwasser-Saline

    Die Pelješac-Brücke ist eine zweispurige Straßenbrücke über eine Meereszunge der Adria im Süden Kroatiens, die am 26. Juli 2022 eröffnet wurde. Mit der Brücke ist der Süden Dalmatiens erstmals direkt mit dem Rest des Landes verbunden - ohne Umweg über Bosnien-Herzegowina.
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  • Day70

    1 Tag, 3 Länder, 3 Währungen

    November 8 in Albania ⋅ ☀️ 19 °C

    Von Albanien durch Montenegro bis nach Kroatien.
    1 Tag, 3 Länder, 3 Währungen, das kennt man aus der EU kaum noch.

    Montenegro empfängt uns gleich mit einer anspruchsvollen Strecke durch die Berge. Tatsächlich war nach Dirk's Meinung Montenegro verkehrstechnisch das Land mit der größten Herausforderung. Die Einheimischen fahren viel zu schnell, auf engen und schlechten Straßen.
    In Albanien sind gerade in den Bergen die Straßen oft sehr viel schlechter und auch sehr eng, das ist aber alles nicht so schlimm, wenn man mit angepasster Geschwindigkeit unterwegs ist.
    Später fuhren wir dann wieder auf der Panoramastraße 3. Die Strecke ist gut ausgebaut und da ist dann auch der stärkere und schnellere Verkehr nicht ganz so stressig. Trotzdem ist es deutlich schöner mit 30 km/h über die kleinen Bergstraßen zu cruisen, als über die ausgebaute Küstenstraße zu hetzen. Aber auch auf der Küstenstraße gibt es sehr schöne Ausblicke und natürlich kommt man, wenn man schneller fährt auch schneller voran.
    Jetzt sind wir wieder in Kroatien und Wildcampen ist verboten (wie fast überall) und wird auch geahndet.
    Wir stehen trotzdem gerade neben der Straße auf einem Parkplatz und hoffen auf Duldung.
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    Traveler

    Ihr seid aber jetzt schnell unterwegs

    DiSel

    Wir wollen halt Weihnachten zu Hause verbringen...

    Traveler

    Naja...Wir auch. Ist ja noch ein bisschen hin 😀

    DiSel

    upps stimmt, ist ja erst November....

     
  • Day69

    Wieder Albanien, wieder ans Meer

    November 7 in Albania ⋅ ⛅ 17 °C

    Die Nacht war ruhig und frisch.
    Obwohl wir direkt neben dem Hotel standen, gab es keine Probleme.
    Wegen der ablaufenden Grünen Versicherungskarte hatte Dirk gestern den lieben Robert gebeten, für uns bei der Versicherung anzurufen und auch eine Email geschickt. Wir konnten selber nicht telefonieren, da die Simkarte in Albanien nur für Daten funktionierte. Und tatsächlich hatten wir schon heute morgen zum Frühstück Post von der VGH Andreas Pfitzner im digitalen Briefkasten, die wir uns später einfach in einem Maklerbüro ausdrucken ließen.
    Die Fahrt durch Albanien war extrem abwechslungsreich zu fahren. Tina fand es super stressig, Dirk fand es eher easy. Durch Tirana war es tatsächlich etwas aufregender, Großstadt halt.
    Große Teile der Strecke sind wir schon 2019 gefahren.
    Besonders aufgefallen sind uns wieder die vielen Mercedes auf den Straßen und die unendlich vielen Autowaschplätze. Diesmal sind uns auch die vielen Menschen in den Orten und auf den Straßen aufgefallen. Vielleicht weil die Wochen vorher vieles so ausgestorben war. Der Unterschied zu Griechenland war echt heftig. Plötzlich waren die Straßen voller Menschen, die beschäftigt rumliefen, oder (hauptsächlich Männer) die in Cafés rumsaßen.
    Menschen, die am Straßenrand außerhalb der Orte warteten, hockten oft in kleinen Grüppchen, statt wie bei uns zu stehen. Hier hielt mal ein Pferdewagen den Verkehr auf und da war es ein Eselskarren. Albanien erinnerte uns doch stark an die Türkei, wie wir sie 1988 erradelt hatten.
    Für die letzte Nacht in Albanien wollten wir gern nochmal am Meer stehen und haben auch noch einen schönen Platz am Strand gefunden. Leider wie ganz Albanien stark vermüllt.
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    Traveler

    Das sind alles importierte Diesel Pkw. Und die LKW 's fahren mit Schweröl. Mit der Müllentsorgung haben die auch Probleme.

     
  • Day68

    Serbien bedroht Kosovo

    November 6 in Greece ⋅ 🌧 15 °C

    Menschen mit Handschuhen, Mützen und Daunenjacken war das Erste, was wir heute morgen sahen, als wir aus dem Fenster schauten.
    Dann die Nachrichten: "Serbien sendet Truppen Richtung Kosovo".
    In diese Richtung wollten wir heute fahren. Flexibel wie wir sind, fahren wir jetzt doch lieber wieder über Albanien und Kroatien zurück. Vielleicht gibt es da auch nochmal ein paar Stunden Sonne.
    Die Fahrt zur Grenze über die Autobahn war sehr entspannt und verkehrsarm. Spannend waren außer der Landschaft im wechselhaftem Wetter die Schilder, die vor den Bären gewarnt haben.
    Der Grenzübertritt war zwar entspannt, aber die nette Grenzbeamtin hat uns darauf hingewiesen, dass wir nur zwei Tage in Albanien bleiben dürfen, weil unsere Grüne Versicherungskarte nur bis zum 8.11.2022 gültig ist. Dirk war sich sicher im Juli eine Neue bestellt zu haben.....vermutlich Demenz.
    Jedenfalls führte das zur zweiten Routenumplanung an einem Tag.
    Erst wollten wir einmal den Ohridsee umrunden, aber mit einem Tag Restgültigkeit....das ist uns zu riskant.
    Also geht es jetzt auf direkterem Weg Richtung Kroatien weiter.
    Ab der Grenze war natürlich das Internet sofort weg, bzw. diesmal haben wir es rechtzeitig abgestellt um nicht wieder in die Vodafone Roamingfalle zu tapsen, wie 2019.
    An der Grenze gab es leider keine Simkarten, also im ersten größeren Ort gesucht. Obwohl es Sonntag ist, waren außer Vodafone die Läden offen. Ohne Internet ist es tatsächlich alles etwas komplizierter, auch die Suche nach dem Weg durch die Orte, da Offlinekarten oft nur die großen Straßen downloaden, oder die Suche nach den passenden Geschäften. Beim vierten Versuch hat Dirk dann eine Simkarte von One bekommen.
    Die Installation war mal wieder nicht so einfach wie erhoft und hat nicht zum Erfolg geführt. Da wir immernoch in der Nähe des Geschäftes waren, sind wir nochmal zu der netten Dame gegangen und diese hat sofort erkannt, warum wir an der Tür standen und die Karte an ihrem Computer aktiviert, etwas von "das System hat Probleme, aber in 10 Minuten wird es funktionieren".
    Wir also zurück zum Auto, Tina hat noch die Fußgängerzone erkundet, aber es ging immernoch nicht.
    Wir sind trotzdem mit Offline Navi Richtung Ohridsee losgefahren, da es auch immer später wurde.
    Wir haben kurz vorm Dunkelwerden einen Platz neben einem Hotel, direkt am Ohridsee gefunden. Zuvor haben wir uns allerdings fast festgefahren in einer Sackgasse, die so breit war wie unser Auto und ohne Wendemöglichkeit. Die Straße, bzw. der Weg war im Navi (offline) als Straße angegeben und eine Sackgassenbeschilderung....LOL.
    Naja, Rückwärtsfahren lernt man durch Übung und langsam wird es besser.
    Auf unserem Übernachtungsplatz hat Dirk dann auch endlich die SIM-Karte zum funktionieren überreden können. Alter Trick von früher einfach mal Neustarten. Ok, hat er vorher auch schon viermal versucht.
    Als das Internet wieder funktionierte haben wir festgestellt, dass direkt in dem Hotel, neben dem wir gerade stehen, ein Freund von uns, auf seiner Balkantour in einem Lada übernachtet hat. Witzig. Auch witzig: hier sind die Wellen höher als am Mittelmeer. Krass und schön das Rauschen wieder zu hören.
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    Traveler

    Und immer hoffen, dass das Auto startet ...

    DiSel

    Bisher keine Aussetzer mehr...toi toi toi

    Traveler

    👍👍👍

    Traveler

    Gute Entscheidung, nicht nach Serbien zu reisen...sonst hätten wir uns wieder Sorgen machen müssen... ;-)

     
  • Day67

    Hilfe Sprinter springt nicht an

    November 5 in Greece ⋅ ⛅ 22 °C

    Der Tag startet bei Sonnenschein und herlichen Temperaturen. Gleich früh geht es über die tolle und sehr imposante Brücke bei Patras.
    Zurück auf dem Festland ging die Route über eine Brücke, die eins der letzten Erdbeben nicht so gut überstanden hat und wir mussten eine Umleitung über einen provisorischen Damm fahren.
    Später haben wir neben der Straße gehalten und die Strecke über die Landstraße gescheckt. Als wir wieder starten wollten, sprang der Wagen nicht mehr an. Alle Leuchten leuchteten, aber kein klicken und kein drehen des Anlassers, nichts.
    Auch mehrmaliges versuchen, neu zu starten, führte nicht zum Erfolg. Selbst aussteigen, abschließen wieder aufschließen und neu starten half nicht. Dirk hat dann versucht telefonisch Hilfe zu bekommen. Da Wochenende war, zuerst bei Freunden und dann bei der Werkstatt seines Vertrauens BOSCH-Meyer. Markus hat nicht zum ersten Mal telefonischen Support gegeben, und tatsächlich sprang der Wagen noch während des Telefonates plötzlich wieder an.
    Ein wichtiger Hinweis war noch, dass anschieben oder abschleppen bei Automatik nicht funktioniert. Das wusste Dirk zwar schon (mal), hatte er aber auch gerade nicht wirklich auf dem Schirm. Na egal, jetzt nur den Motor nicht mehr abstellen an ungünstigen Stellen.
    Direkt nach dem wir weiter gefahren sind, haben wir uns verfahren und sind statt auf der Landstraße, auf der Autobahn gelandet. Die Geschwindigkeit waren wir so nicht mehr gewohnt, aber es war auch mal wieder schön gerade aus zu fahren und vorwärts zu kommen.
    Plötzlich kam dann auch der angesagte Regen, und prasselte extrem heftig und laut auf die Scheibe. Die Sicht war teilweise so schlecht, dass wir die Geschwindigkeit stark drosseln mussten.
    Unseren unromantischen Stellplatz fanden wir in der Stadt auf einem Parkplatz neben einem Fluss.
    Wochenende und Stadtnähe ist eigentlich keine gute Kombination, aber in anbetracht des potentiellen nicht anspringens ......
    Tatsächlich haben wir kaum eingeparkt, da ist auch schon der erste BMW gekommen und hat direkt neben uns Kreise gedreht. Gar nicht mal so schlecht. Trotzdem kein gutes Gefühl falls, der mal einen Fehler macht, knallt er womöglich direkt in uns rein. Naja, er ist dann auch direkt wieder weg gefahren und es war erstmal ruhig. Nachts war dann noch etwas Alarm, aber davon hat Dirk nichts mitbekommen, der hat fest geschlafen.

    Kurios, witzig, informativ

    Durch den Behindertenparkausweis von Dirk haben wir für die Brücke statt 21 € nur 5 € bezahlen müssen und auf der Autobahn statt ca. 40 € brauchten wir NIX zu bezahlen. Sehr cool.
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