Ecuador
Hacienda Batán Grande

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40 travelers at this place:

  • Day161

    Quito - Herzlich Willkommen Würmlis

    April 16 in Ecuador ⋅ 🌧 23 °C

    Nun sitzen wir wieder einmal im Bus, es stehen un 7 Stunden Fahrt bevor von Quito nach Lago Agrio. Zeit, um über die vergangenen zwei Tage in Quito zu berichten.
    Der 15. April ist schon seit Monaten fett in unserem Kalender eingetragen. Nun ist der Tag tatsächlich gekommen! Wir machen uns auf zum Flughafen, wo heute Dani's Eltern ankommen, um die nächsten dreieinhalb Wochen Ferien mit uns zu verbringen. Doch nicht nur Dani's Eltern werden erwartet! Etwa 10 Kamerateams stehen am internationalen Ankunftsausgang für ihren Einsatz bereit. Meine Neugier kann erst gestillt werden, als ich ein Reporter ausfrage. Die Eltern von Oni Bini werden erwartet! Cool, und wir sind live dabei... Doch wer ist dieser Mann? Der Reporter erklärt mir, dass er evtl. ein Verbündeter sei von Julien Assange, dies sei jedoch nicht bestätigt. Auf jedenfall wurde er von wenigen Tagen inhaftiert und die Eltern kommen ihn besuchen. Da haben Dani's Eltern definitiv das Glück, das bessere Motiv zu haben. Wir warten und warten.. wer kommt wohl zuerst? Und dann plötzlich, totale Aufregung, die Kamerateams rennen einmal quer durch die Halle und wenig später tauchen die Bini's auf. Die Armen... besuchen ihren Sohn im Gefängnis und werden von lauter Blitzlichter empfangen. Als sie die Ankunftshalle, gefolgt von Kameras verlassen, haben wir endlich freie Sicht. Und dann, nach einer gefühlten Ewigkeit erblicken wir endlich die Gesichter von Lilian (alias Brynn) und Marc! Dicke Umarmungen werden ausgetauscht (@Mami, deine Umarmung ist ebenfalls angekommen, Danke, 😘) und mit dem Taxi geht es ins Hotel! Wir geben den beiden zwei Stunden Zeit um anzukommen, bevor es mit Alexandra zum Nachtessen geht. Unser Freund Paul hat uns diesen goldigen Kontakt vermittelt und sie hat uns sehr bei der Planung der nächsten dreieinhalb Wochen unterstützt. Alex ist aus Deutschland und lebt seit 15 Jahren hier. In einem Restaurant mit fantastischer Aussicht über die Altstadt von Quito lassen wir den ereignisreichen Tag ausklingen und erhalten noch wertvolle Tipps von Alex.
    Um einen ersten Überblick über die schöne koloniale (Alt)stadt zu gewinnen, schliessen wir uns zu viert einer Free Walking Tour an. Dani und ich verlassen diese nach 3 Stunden, um den Bus, in dem wir nun sitzen, noch zu erwischen.

    Die Busfahrten hier sind ziemlich unterhaltsam. Manchmal könnte man meinen, man sei auf einem Handelsmarkt. Der Bus stoppt ständig und fliegene Verkäufer stürmen herein. Jeder hat eine andere Taktik. Die einen laufen einmal durch den Bus und schreien im Sekundentakt, was sie im Angebot haben, andere wiederum nehmen sich viel Zeit und steigen erst beim nächsten Stopp aus. Diese halten dann spannendere und weniger spannendere Reden. Zuerst begrüssen sie die Fahrgäste sehr höflich, stellen sie sich vor und entschuldigen sich für die Störung. Handelt es sich um Esswaren, wird oft ein Probiererli verteilt oder es werden Quizzfragen gestellt und wer die richtige Antwort errät, erhält ein Probiererli. Bei Gesundheitsprodukten erfolgt eine simple, detaillierte Verkaufsrede. Am Schluss hat jeder Verkäufer eine tolle Aktion im Angebot und je nachdem wie überzeugend er war, zücken mehr oder weniger Passagiere ihre Münzen und schlagen zu!
    In etwa 4-5 Stunden kommen wir hoffenltich in Lago Agrio an, wo wir einmal übernachten und dann Lilian und Marc wieder treffen, die mit dem Flugzeug nach Lago Agrio reisen. Und dann freuen wir uns ungeheim auf 5 Tage Dschungel Abenteuer🐒🐀🦎🐍🐤
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  • Day185

    Ecuador - einzigartige Tierwelt

    May 10 in Ecuador ⋅ ⛅ 17 °C

    Ecuador hat sich wie in unseren Augen erwartet, praktisch von Ort zu Ort gesteigert. Der Anfang war eher dürfrig doch es kamen lauter Highlights. Die 3.5 Wochen mit Dani's Eltern haben sich auch für uns angefühlt wie Ferien. Wir haben unsere Backpacker Mentalität liegen gelassen und uns unter "normale" Touristen gesellt. Die Ferien waren einfach wirklich grossartig. Über das Wetter, das Programm, die besuchten Orte, es stimmte alles. Es war auch sehr schön, Besuch aus der Heimat zu haben und diese Erlebnisse teilen zu können.
    Von der Kultur haben wir weniger mitbekommen als in anderen Ländern. Einerseits sicher, weil wir weniger Zeit in den höheren Gebieten verbracht haben, wo die Kultur vermutlich ausgeprägter ist. Anderseits, weil wir mit Galapagos und dem Dschungel zwei doch sehr touristische Orte besucht haben.
    Wir fühlten uns auch hier meistens sicher. In Quito war mir zwar schon etwas mulmig zu Mute, als mir eine alte Frau sagte, ich soll meinen Stoffrucksäckli vorne tragen. Als uns Alexandra nach dem gemeinsamen Nachtessen auf keinen Fall 200 Meter vom Hotel entfernt ausstiegen liess, bin ich auch etwas überrascht. Nach 15 Jahren in Quito wird sie wohl wissen warum. Aber zum Glück passierten uns keine unangenehmen Zwischenfälle (ausser meine schöne Jacke die aus dem Rucksack gewandert ist😤) und sogar Lilian's grosse Kamera hat den Aufenthalt gut überstanden.
    Gegessen haben wir nicht schlecht aber auch selten hervorragend (ausser auf dem Kreuzfahrtschiff). Dafür haben wir viele leckere Jugos (Chuugos ausgesprochen = Säfte) getrunken, hauptsächlich Mora (Brombeere) und Maracuja (Passionsfrucht).
    Geld haben wir viel viel viel ausgegeben, hauptsächlich wegen Galapagos. Schon nur der "Eintritt" kostete 100$ pro Person. Die 8-tägige Kreuzfahrt hat uns weitere 2500$ aus der Tasche geraubt. Auch Taxis, Hotels, Restaurants, Busse & Touren kosteten ein Vielfaches verglichen zu den Festland Preisen. Ich schätze, dass wir in Ecuador mindestens so viel Geld ausgegeben haben wie für Bolivien, Peru und Chile zusammen. Aber eben, auf Galapagos geht man (höchstwarscheinlich) nur einmal im Leben und dann möchte man es auch richtig geniessen.
    Die Busfahrten hier funktionieren etwas anders als bisher. Vorverkauf existiert praktisch nicht und so geht man einfach zur gewünschten Zeit ans Busterminal und schaut, wann der nächste Bus fährt. WC's sind oft keine im Bus und bei den angegebenen Zeiten sollte man am besten nochmals einen Drittel dazuzählen. Klimaanlagen gibt es zu unserer Freude keine, so mussten wir wenigstens nicht so frieren. Fliegende Händler steigen ein und aus, man muss weder hungern noch durstig bleiben.
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  • Day61

    Vamos a Colombia

    August 11 in Ecuador ⋅ ⛅ 23 °C

    Wir haben gestern entschieden, erst abends den anstrengenden Weg nach Kolumbien auf uns zu nehmen, damit wir noch ein bisschen was von Quito sehen können. Also sind wir den ganzen Vormittag durch Quito gelaufen. Das historische Zentrum hat beeindruckende Kathedralen und schöne Plätze. Wie das Foto beweißt: die Ecuadorianer sind ein ganzes Stück gläubiger als wir Deutschen, die Kirche war nämlich zum Gottesdienst voll (was wir tatsächlich auch schon öfter beobachten konnten). Um 16:40 Uhr fuhr dann unser Bus, erstmal von Quito nach Tulcan, dort ins Taxi zur Grenze. An der Grenze, für die wir anderthalb Stunden gebraucht haben, wurde einem unglaublich bewusst, wie gut es uns geht. Hier warten tausende Venezuelaner auf die Möglichkeit nach Ecuador einreisen zu dürfen, Kinder, Alte und alle Anderen schlafen in Decken gewickelt auf dem nackten Boden. Es scheint so, als würde niemand verhungern oder verdursten, aber trotzdem ist es unvorstellbar was diese Menschen durchmachen. Das zu sehen macht einen schon sehr betroffen. Wir sitzen jetzt im Bus weiter nach Cali, wo wir vermutlich morgen gegen 10:00 Uhr ankommen.

    Und nun das Fazit zu Ecuador:
    Tatsächlich bis jetzt unser Favorit, wunderschöne Natur und tolle Hostels, die Galapagos Inseln nochmal ein eigenes Kapitel für sich. Zwar auch alles etwas teurer als Peru und Bolivien, aber absolut die Reise wert!
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  • Day219

    Quito, Ecuador

    August 7 in Ecuador ⋅ ⛅ 20 °C

    Da ich mich heute irgend wie unwohl "krank fülle" verbringen ich den Vormittag bis 12:30 im Bett!
    Gegen 14 Uhr gehe ich mit KK was essen in den benachbarten Markt ... es gibt lecker Fisch mit Reis!
    Wir entscheiden spontan zu der Engelsstatue "Panecillo" zu gehen ... Fussweg 1h durch ach so gefährliche Gegend! Schon klar!!
    Oben erwartet uns eine wunderbare Aussicht über Qiuto ... von Norden bis in den Süden ist kein Ende der Stadt zu sehen!
    Zurück nehmen wir ein Taxi!
    Abends gehen wir noch mal raus ... zum Mexikaner vom ersten Tag! Es ist abermals super lecker!
    Wir gehen anschließend zu der einziegen belebten Straße... unterwegs treffen wir auf eine Kunstausstellung ... die belebte Straße ist leider mal garnicht belebt und so setzten wir uns in eine Bar für ein Bier wenn wir schon mal hier sind!
    Ausserdem probiere ich auf der Straße das Nationalgetränk "Canelazo" (Alkohol mit viel viel Zucker sonstewas) und das noch Heiß .. Schmeckt etwas wie Glühwein!
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  • Day216

    San Jose -> Quito, Ecuador

    August 4 in Ecuador ⋅ ⛅ 18 °C

    02. - 04.08.2019
    Nachdem ich heute im unserem 8er Dorm vom Sockengeruch wach geworden bin, habe ich mich entschlossen ein Plan zu machen für die Weiterreise.... hier und da geschaut und verglichen... und eine Stunde später stand fest ich fliege nach Colombia zurück! Warum lange warten .... und so buche ich einen Flug direkt für heute Nacht 01:45 ... von Cali werde ich dann ein Bus suchen der weiter nach Equador fährt! Das ist schon mal ein Plan👍
    So Checke ich aus und kümmere mich um mich ...Duschen, Rasieren, Fingernägel schneiden und und und....
    Den Tag verbringe ich in der großen Gemeinschaftsküche auf dem Sofa ... Telefoniere mit meinen Eltern, meiner Schwester, Konstantin, Jakob und natürlich mit Christina! So vergeht der Tag wie im Flug. Habe ganz vergessen das ich heute von Randall zu einem Musikkonzert eingeladen war! Ja was soll's eine Stunde wird schon gehen und so gehen wir 21 Uhr noch mal in eine Bar um die Ecke wo Randall als Bassist seinen Auftritt hat ... es ist eine ungewohnte Musikrichtung ... eine Art "Elektro-Rock-Salsa". Der DJ legt einen Beat vor und die Musiker improvisieren dann die Musik dazu! Es war schon ganz cool, ungewohnlich und vor allem hatte die Bar guten Style!
    22:30 nähme ich dann ein Uber zum Flughafen .... wie erwartet kaum was los!👍
    01:45 geht's los "Ready for take off" ...
    08:35 mit einer Zwischenlandung in Bogota erreiche ich Cali!
    Und siehe da die Colombianer hatten Erbarmen mit mir und haben mir ein Sitz am Notausgang zugewiesen!
    Überrascht bin ich auch das mein Backpack in Cali angekommen ist!
    Draußen vor dem Flughafen erwische ich gleich ein Bus der direkt zu dem Bahnhof fährt von wo ich auch nach Equador kommen könnte. Am Bahnhof angekommen gibt es genau eine Gesellschaft die nach Equador fährt und das 4 mal in der Woche ... und wenn man schon einen Lauf hat dann heute ... ja heute Abend 20 Uhr fährt ein Bus nach Quito - Hauptstadt von Equador. Na wenn's läuft dann richtig ... ansonsten hätte ich bis Dienstag warten müssen (3 Tage)
    So besorgen ich mir was zu Essen und hocke mich in eine Ecke der drei stöckigen Halle in der es permanent eine Lautstärke wie in einem Fussballstadion herrscht! Es werden lange 10 Stunden!
    Der Bus ist irgend wann mal da ... ich bekomme einen Platz neben einer sehr netten aber total übergewichtigen Frau. So haben ich nur 2/3 meinen Sitzes zur Nutzung frei .... jetzt bin ich schon seit zwei Tagen unterwegs und nun trennen mich "nur" noch 18 Stunden von Quito (Equador)!
    Die 18 Stunden gestalten sich als die Herausforderung der Reise ... wir verbringen mehr als 4 Stunden an der Grenze zu Equador ohne ersichtlichen Grund!
    Die letzten 2 Stunden sind nur noch kaum auszuhalten!
    Im Bus kenne ich KK aus Hongkong kennen und Dorian aus der Schweiz.
    Wir kommen endlich an ... Sachen in die Ecke und ab zum Essen! Es gibt Mexikanisch .... welch ein Genuss!
    Im Hostel zurück gibts noch Dusche, Bier und das BETT!
    Eine 42 Stunden Anreise hat endlich ein Ende!
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  • Day217

    Quito, Ecuador -> Äquator

    August 5 in Ecuador ⋅ ⛅ 22 °C

    Erster Tag -> erster Ausflug
    Es geht nicht all zu früh 10:30 zu einer free walking Tour durch die Stadt. Wir erfahren viel über politische Dinge von Equador und Quito. Zusätzlich ist heute eine Parade die die Leute von Equador daran erinnert wie wichtig die Unabhängigkeit von Spanien ist!
    Neben bei erfahre ich für mich interessantere Dinge das meine Idee ein Motorad zu kaufen nur sehr schwer oder garnicht umsetzbar ist!
    Nach der Tour nimmt uns der Guid mit zu einem einheimischen Restourant mit wo wir für 2,25 US$ mittag Essen. Genau mein Geschmack... super lecker und reichlich!
    Anschließend entscheiden wir spontan noch eine Tour zum Mittelpunkt der Erde (Äquator) mit zu machen. Unsere Gruppe ist von überall aus der Welt und ich bin tatsächlich der einziege "deutsche"🤣👍
    Es ist echt interessant zu erfahren was sich so alles anders anfühlt direkt am Äquator zu leben!
    Uns wurden einige Experimente gezeigt wo ich aber sehr skeptisch war ob das alles stimmt! Als ich nachgehackt habe ... wurden meine Fragen abgeschmettert und nicht beantwortet ... "wir müssen weiter die nächste Gruppe kommt schon"
    Ja gut ich habe es so mitgenommen aber nicht akzeptiert! Nachdem wir den wirklichen Äquator besucht haben sind wir an einen Ort nur 2 Km weiter gefahren wo der Äquator viele viele Jahre vermutet wurde ... Dank der jetzigen GPS Technik wiesen wir seit ca. 90 Jahre das es falsch war.
    Aber ganz so falsch war es garnicht den der Äquatorstreufen ist ca. 5km breit so sind auch die Experimente völliger Blödsinn!
    Auf dem Rückweg lassen wir uns an einer Seilbahn aussetzen die uns in eine Höhe von 4.000m auf einen Berg bringt .... leider haben wir den Sonnenuntergang knapp verpasst aber nichts desto trotz war der Ausblick von oben auf Quito unglaublich aber genau so unglaublich kalt war es auf dem Berg und mit Flipflops, kurzer Hose und einem Hemd war ich auch nicht ganz passend angezogen aber was solls!
    Zurück im Hostel gab es Burger auf der Dachterrase ... so war gefühlt das ganze Hostel auf dem Dach versammelt!
    Später wurde auch eine Blechtonne aufgestellt und Feuer gemacht ... es gibt nichts besseres dachte ich ... Oh doch ....als dann einer noch seine Gitarre auspackte und uns den Abend noch mit seinem Gesang versüßte!
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  • Day449

    Quito, Ecuador

    July 29, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 63 °F

    We first visited Quito a decade ago on our way to the Galapagos Islands.
    The colonial architecture, grand parks, and beauty of the surrounding mountains impressed us on our first visit and on this one. We were struck by how much the city has grown since our last stay with the northern part now packed full of new high rise apartments, restaurants and high-end shopping malls.
    The apartment we rented was near Carolina Park - a huge, clean park packed with people enjoying its’ sports fields, running track, lake and open fields. It was a place we enjoyed walking and running through several times during our stay.
    Apart from visiting the old city, we were most impressed by the Guayasamin museum set in the home of the artist and packed full of his private collection of colonial and pre-columbian art and his own works. Apparently, Guayasamin gained access to the art world when Rockefeller’s plane made an unplanned stop for repairs in Quito on his way to Buenos Aires. Rockefeller went to a Guayasamin exhibit and was so impressed with his talent that he bought several paintings and invited him to NY. He went on to become Ecuador’s most famous artist, though we hadn’t heard of him before our visit, we were very impressed.
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  • Day224

    ¿Qué Pasó en Quito?

    March 10, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 22 °C

    From the shallow-end of the Amazon in Baños, we travelled four hours by bus to Quito, the capital city of Ecuador. We arrived at the bus station and it appeared that there were very few people catching our bus. No more than five minutes after we commenced our journey, the bus stopped and hoards of people got on, filling up every available seat, with a few left to stand in the aisle. Then came the “late night” infomercial on-board the bus with hawkers selling their goods. But these hawkers were unlike others who normally sell baked goods, drinks or other snacks. They even had a suitcase filled with all kinds of odds and ends. They had everything from hair straighteners, solar-powered lamps to sunglasses; everything except the free steak knives. Pero espere, hay más (But wait, there's more). The sales pitch went on for about twenty minutes, with one spruiking and another handing out the goods for people to look at or try, except they didn't bother with the gringos. The language barrier was obviously too much for them. Phew! One of the rare moments where lacking the language skills, or at least appearing to, has been to our advantage.

    When we got to Quito, the bus dropped us at the terminal in the outskirts of the city and we then had to make our way to the downtown area by taxi. Not long after we arrived at the terminal, we ran into los Canadienses, Dave and Terrie, who had taken a slightly later bus but managed to arrive around the same time. Dave went out to the taxi rank to enquire about the cost. But by the time that we got back out to the taxi rank, the price had increased from US$8 to $10. The extra cost was either inflation or a gringo tax. We jumped in two taxis and headed for the centre of town. There was no way that we would have all fit in one taxi, along with all the luggage and shopping that the los Canadienses had brought with them.

    When we arrived at our hostel, we quickly unpacked and went to explore our surrounds. And while we felt there wasn't much in the area by way of food and drink, we were able to sniff out tasty treats. We were able to combine both alcoholic beverages and dessert in one treat in the form of alcoholic lollies. The lollies were filled with a small shot of alcohol that burst in the mouth. Unfortunately, the delicate sweets needed to be consumed immediately – there was no way that they were going to survive the next part of our trip. What a shame!

    We continued to graze our way through Quito but, according to Jason, he felt that despite the lack of exercise and the increase in calories that we had lost weight. Jason assumed this on the fact that he needed to wear a belt. However, Ricky crushed his wishful thinking and offered an alternative hypothesis; could it be that our clothes have simply stretched? If we were to stand on the equator near Quito, our bellies would be in the northern hemisphere and the rest of body would be in the southern hemisphere. Do they sell lite and easy meals in South America? We certainly haven't seen a Jenny Craig Weight Loss Clinic anywhere in South America – just many panaderías selling sugar-laden desserts.

    In between snacks and meals, we caught up with los Canadienses, who joined us in our gastronomical adventure through Quito, before they continued on their journey of Ecuador. We spent the next few days wandering around the downtown and historic areas of the city, admiring the colonial-style buildings. According to UNESCO, Quito is the largest and best-preserved city in all of the Americas and became a World Cultural Heritage Site in 1978. Being within one kilometre of the equator and at an elevation of 2850 metres, the city is the second highest capital city and the closest to the “middle of the earth”. Fortunately, the elevation of the city means that it has a cool, subtropical highland climate. After four days in Quito, we decided it was time to move on to lower, warmer weather.

    Next stop: Guayaquil
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  • Day68

    Quito

    December 19, 2015 in Ecuador ⋅ ⛅ 20 °C

    Finally got to Ecuador, Quito. The hostel is long way from the station so just got a taxi, by this stage we noticed that Ecuador is much more expensive than Colombia was (including hostel, taxi, cigi, food, due to the dollar probably).
    Hostel is right in the old town and really nice even if we had to go for a dorm cause of the high prices. The next morning we decided to join to the walking tour, organized by the hostel but as they did not limit the number of people in a maximum it was like 30 of us and could not hear anything so after the first stop we left to discover the old town on our own. Quito is super hilly, lots of beautiful places though, squares, streets and 7 churches within a 2 hours walk. We spent the afternoon with planning what to do for Christmas as we heard everything is getting booked at the coast...Read more

  • Day236

    Quick Stopover in Quito

    March 22, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 19 °C

    From the Galápagos Islands, we returned back to Quito for two nights, staying close to the historic centre. Our first day back in the second highest capital city in the world was spent revisiting some of the sights in the historic city, punctuated with bouts of eating. At lunch, we couldn't help but notice a number of sex workers and their pimp plying their trade up and down the street. The sex workers, wearing skimpy short skirts and sporting Kim Kardashian-style buttocks, strutted as they waited for their clients. In the evening, we meet our new Colombian friends, los Colombianos, Eylen and Carlos, for a drink and a bite to eat. After practising our Spanish with los Colombianos, we vowed to hunt them down in Medellin and then returned to our hotel to prepare for our next destination. There was nothing more to see here. Time to move along now.

    Next stop: Otavalo
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You might also know this place by the following names:

Hacienda Batán Grande, Hacienda Batan Grande

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