Ecuador
Provincia de Pichincha

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Most traveled places in Provincia de Pichincha:

All Top Places in Provincia de Pichincha

206 travelers at this place:

  • Day64

    Quito

    December 10 in Ecuador

    Wir sind wieder in einer großen Stadt mit sehr sehr vielen Menschen angekommen. Vulkane ragen über die Stadt und wie in einigen Städten bisher gibt es anscheinend immer einen Grund zu feiern - direkt am ersten Tag war ein bunter Umzug in vollem Gange als wir ankamen. Was da vor Kinga auf dem Teller liegt ist eine Empanada die (wie fast alles hier) frittiert ist - Hilfe 😅 Es ist verrückt wie schwer es ist etwas außer frittiertes Hühnchen mit Reis und Pommes zu essen zu finden. Auf dem Weg sind wir in einer reicheren Gegend doch noch bei einem Koreaner vorbeigekommen und konnten unser Glück kaum fassen! Heute war viel Kultur auf dem Programm und wir besuchten den botanischen Garten und das Haus/Museum von Oswaldo Guayasmin (berühmtester Expressionist in Südamerika). Vor Allem das Museum hat uns sehr beeindruckt! Es gibt auf jeden Fall noch viel in Quito zu entdecken wenn wir aus dem Jungle zurück kommen 😊Read more

  • Day60

    Quito (Ecuador)

    November 20 in Ecuador

    Land 5 auf meiner Reise und gleich mit tollem Besuch aus Deutschland 😍 4 Tage haben wir gemeinsam die Hauptstadt ein wenig unsicher gemacht!

    Das Wetter war gnadenlos...Tag 2 glich einem Weltuntergang und wir haben einen Schneemann auf der Straße gefunden (allerdings aus Hagel) und Tag 3 bescherte uns herrliche Sonnenbrände 🙈

    Auch in dieser 2-Millionen-Einwohner-Stadt wandert man wieder ordentlich Höhenmeter, aber die Stadt besticht durch eine schöne Architektur und freundliche Menschen.

    Bitte hasst uns nicht, aber sowohl Meerschweinchen als auch Michelada, ein mexikanisches Bier mit Salz, Limette und Tabasco, haben wir probiert. Hat mich aber beides eher weniger überzeugt 😂

    Heute haben wir uns dann wieder getrennt: die Truppe zieht Richtung Anden zum wandern, während ich mir ein paar Tage Galapagos Inseln gönne.
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  • Day449

    Quito, Ecuador

    July 29 in Ecuador

    We first visited Quito a decade ago on our way to the Galapagos Islands.
    The colonial architecture, grand parks, and beauty of the surrounding mountains impressed us on our first visit and on this one. We were struck by how much the city has grown since our last stay with the northern part now packed full of new high rise apartments, restaurants and high-end shopping malls.
    The apartment we rented was near Carolina Park - a huge, clean park packed with people enjoying its’ sports fields, running track, lake and open fields. It was a place we enjoyed walking and running through several times during our stay.
    Apart from visiting the old city, we were most impressed by the Guayasamin museum set in the home of the artist and packed full of his private collection of colonial and pre-columbian art and his own works. Apparently, Guayasamin gained access to the art world when Rockefeller’s plane made an unplanned stop for repairs in Quito on his way to Buenos Aires. Rockefeller went to a Guayasamin exhibit and was so impressed with his talent that he bought several paintings and invited him to NY. He went on to become Ecuador’s most famous artist, though we hadn’t heard of him before our visit, we were very impressed.
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  • Day637

    Quito - unexpected gem!

    October 6 in Ecuador

    The city of flowers and UNESCO world heritage as well as our host Anni made our stay very special!

    After browsing through rather discouraging online travel reviews, we did not expect the beauty and good vibe of this unique city. We would have loved to stay longer and will definitely return to Quito and Ecuador asap!

    Again, we learned a lot about the past and present of the place on a great free walking tour including interesting insights on why Ecuador does not have it’s own currency (originally Sucre, nowadays USD) for almost 20 years and that they once managed to have 3 presidents in 5 month. Also, their president lives in the city centre next to the mayor, the most expensive and cheapest hotel are right next to each other and they built a new subway from the north to the south part of Quito (40km) in 6 years which will be officially opened in 2020 (check this out Canada and Germany;))!!!

    Despite of many political disputes and challenges Quito has changed a lot especially in the last two years. If you have the chance go and enjoy the place first hand! From our perspective it beats the among tourists and backpackers much more promoted Medellín easily! We used all kinds of public transport and walked a lot and always felt save and comfortable. The people are incredible kind and supportive. Nevertheless, use common sense and be aware of your surroundings especially after sunset as you would in every other mayor city in Central and South America!
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  • Day2

    Laatste dag Quito

    April 28 in Ecuador

    Nou ja zeg. Wij allemaal mensen vragen naar het fietspad Quito uit: nada.
    Zitten we aan het ontbijt: 2 Nederlanders naast ons, die gaan morgen met een reisorganisatie dat pad fietsen. Hebben startdorpje voor ons en 1e richting. Wat een mazzel. We gaan morgen vertrekken want dan is het fietsersdag en zijn een aantal grote wegen autovrij. Jottem.
    's Ochtends met de fiets naar het historische centrum. Dat is mooi.
    Onderweg is er ook maestro om te pinnen en mijn visa weet ik weer geloof ik. Bij de VVV weten ze niets van dat fietspad want dat is niet in het centrum. 😕. Koffie om de hoek (kost 1/3).
    Op mijn dringende verzoek "de mooiste kerk van Amerika" in. Kost eigenlijk 5 dollar, maar dat is tegen Karins principe. We komen er in zonder betalen. Holy sh.. Smaken verschillen blijkbaar. Ik houd niet zo van goud, en zeker niet zo véél. Toppunt van barok. Huh.
    Daarna regenen we naar "huis".
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  • Day91

    Es fällt irgendwie schwer, nach Galapagos noch Kraft und Muse zu finden, auch von anderen Orten zu schwärmen. Aber ok, Quito ist dann doch auch wirklich schön und farbenfroh. Wie in La Paz ein ständiges auf und ab auf knapp 3’000 Meter, im Falle von Quito sogar auf einer Länge vom 60 km. Kaum zu Fuss unterwegs, ist man (bzw. in diesem Fall Frau) schon im Modus Schnappatmung. Die Zeit in der Stadt verbringen wir sehr zu meiner Freude grösstenteils in kleinen, lokalen Brauhäusern. Da stimmt einfach alles. Trinken, Essen, Preis. Neben dem üblichen „schau dir die Stadt an“-Rumgelaufe haben es uns ausserdem die Vulkane Pichincha und Cotopaxi angetan. Also vor allem Pichincha, der hat uns wirklich einiges angetan ...

    Wie üblich bin ich kaum bis gar nicht auf das vorbereitet, was uns am Pichincha erwartet. Mit der Seilbahn auf 4’000 Meter und dann gemütlich ein oder zwei Stunden laufen am Berg. So dachte ich. Zum Glück murmelte Sue im Hostel noch was von drei Grad Celsius. Verdammtes Genuschel. Packe ich eben meine Mütze noch ein. Kurz nach der Bergstation in Richtung Gipfel offenbart sich mir dann das ganze Ausmass unseres Unterfangens. Eben noch auf Meereshöhe und nun steiler Aufstieg auf 4‘700 Meter. Das Wetter? Prima. Zu diesem Zeitpunkt. Na dann los. Schon früh stampft so ein einfältiger und schlecht gekleideter Hipster - genau, Ramon - mit grossen Schritten und laut aufgedrehter Handy-Musik an uns vorbei. Auf meine Frage, ob er sich denn keine Kopfhörer leisten könne, wusste er erst im zweiten Anlauf ein schwammiges „no“ zu entgegnen. Dann mach dass du Land gewinnst mit deiner Scheiss-Mucke! Wobei ich konnte mir zu dem Zeitpunkt schon denken, wie es weiter oben am Berg aussehen wird. Mr Bergpreis is back!

    Um es kurz zu machen, wir haben den Gipfel erreicht. Der doofe Ramon nicht. Zuerst gnadenlos überholt werden und dann aufgeben und umkehren. Buuhh! Nur weil das Wetter gedreht hat?! Tsss. Schon beim Aufstieg - der teils alle vier Extremitäten forderte und weit entfernt von „Wanderweg“ lag - wurde mir bewusst, dass beim späteren Abstieg in erschöpftem Zustand, beide Arschbacken zusammen zu kneifen sind. Der mit dem Abstieg einsetzende Hagel/Schnee bestärkte mich in meiner Vermutung. Heroisch und frierend - was ich mir natürlich nicht anmerken liess - ging ich voran, um für Sue (und hoffentlich mich) einen sicheren Weg vom Berg zu finden. Die aufgekommene Nässe in Kombination mit meinem dank der Galapagos-Völlereien erstarkten Gewicht führten zum Unausweichlichen. Ich rutsche aus und lege mich am Steilhang (gefühlt elegant) auf den Arsch. Zu meinem Erstaunen blieb ich bis auf die Hände sauber und rutschte keine 300 Meter die Klippen hinunter in den Tod. Es hat also durchaus auch Vorteile, wenn man anstelle von Matsch auf Felsblöcke klatscht. Ausserdem scheint es in solchen Situationen nützlich, wenn man seine Wurstfinger aufgrund der Kälte eh nicht mehr spürt. Hätte sonst sicher verdammt weh getan. Die Hose musste trotzdem genäht werden. Aber immer noch besser als der Arsch.

    Rückblickend hoffe ich sehr, dass lovely Stalking-Mam stolz auf mich ist. Schau Foto. Wie ich von ihr gelernt habe, näht man an der gerissenen Stelle immer ein Stück Stoff ein. Da ich keinen Stoff hatte, tut es wohl auch das bei Reisenden äusserst beliebte Duct Tape. Ich finds total professionell. Sue wollte kein Urteil abgeben. Im weiteren Verlauf des Abstiegs und meines heroischen Vorangehens wollte mich der verdammte Pichincha dann noch weitere zwei Mal im Matsch sehen, wobei ich jene Ausrutscher dank grandiosen Torhüter-Reflexen mirakulös auffangen und den erneuten Fall abwenden konnte. Kurz bevor wir die Gondelstation erreichten, stand (bzw. lag) Sue dann noch für einen Moment im Mittelpunkt. Und zwar so richtig. Jaja, so viel Zeit muss sein. Sue war ob der ganzen Aufmerksamkeit aber gar nicht amused. In (bzw. bei) ihrem Fall entstanden denn auch unübersehbare Fallspuren an Kleidung und Gemüt. Das anschliessend und mit breitem Grinsen geschossene Foto erfuhr wenig bis gar keine Zustimmung vom Sujet. Aber ich fand die offensichtlich lauffaule Sue ist auch ganz schön dreckig ganz schön schön. Und so haben wir auch dieses Abenteuer überlebt, wenn auch leicht beschadet und in einem Fall ziemlich verdreckt. Zur Belohnung gabs Pizza und Chicken-Wings. Yay!

    Der 5’800m hohe Cotopaxi war im Vergleich der ehrlichere Berg. Er empfing uns schon kalt und stürmisch. So schafften es schlussendlich lediglich Sue, ich und ein dritter Schweizer zur Gletschergrenze auf knapp über 5‘000 Meter. Der schwache Rest der Gruppe wartete im „Basecamp“ auf 4’800 Meter bei warmer Schokolade auf unsere Rückkehr. Schön wars. Auch beim anschliessenden rasanten Downhill-Mountainbiking kam lediglich das Schweizer Dreiergrüppchen zusammen. Der Rest hockte sich bequem in den Bus und liess sich wieder vom Berg chauffieren. Komische Leute. $50 zahlen und dann zwei Drittel auslassen. Die lassen im Restaurant sicher auch Essen stehen, nur weil irgendwann der Hunger gestillt ist. Versteh ich nicht. Crazy People.
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  • Day93

    Um noch ein paar weitere Abenteuer in Ecuador zu erleben, begeben wir uns ins zwei Stunden von Quito entfernte und von Cloud-Forest umgebene Örtchen Mindo. Aber aller Anfang ist schwer. Um nicht in Zeitnot und ohne Probleme vor 09:00 zum Bus Terminal zu kommen, entscheiden wir uns für Uber. Der öffentliche Bus hätte etwas gar lange gebraucht und gemütliches Frühstück muss sein. Wir sind ja nicht auf der Flucht. Leider ist Ramon - unser Uber-Fahrer - mehr damit beschäftigt, mit Sue zu flirten, als uns in nützlicher Frist zum richtigen Ort zu bringen. So stehen wir fünf vor neun tatsächlich am falschen Terminal, von dem der doofe Ramon auch noch frech behauptete, da gäbe es auch Busse nach Mindo. Mit Nichten wie sich beim Betreten des Terminals herausstellt. Also rein in ein richtiges Taxi und auf zum richtigen Terminal, wobei unser Bus natürlich schon weg ist und der nächste frühestens in zwei Stunden fährt. Aber hey, das ist Ecuador und wir wissen ja bereits, wie man hier im Taxi Busse verfolgt. Also rein ins nächste Taxi und „pedal to the metal“! Irgendjemand hat dann sogar noch den Bus angefunkt, um dessen Reisegeschwindigkeit zu drosseln. Und siehe da, zehn Minuten und drei Dollar später besteigen wir den 9-Uhr-Bus nach Mindo. Geht doch! Das anschliessende 1-Stern-Rating für Ramon die Pfeife und die kurze Online-Beschwerde bei Uber führt innerhalb von unglaublichen fünf(!) Minuten zur vollständigen Rückerstattung der knapp $7 Fahrtkosten. Bus erwischt und Geld gespart. So geht Budget-Travelling!

    Mindo ist für diverse Jungle-Adventures zu unverschämt günstigen Preisen bekannt. Voller Adventure-Drang und jugendlichem Leichtsinn tun wir uns also Tubing - eine mehrere Kilometer lange Alpamare-Gummireif-Wildwasserbahn durch den Dschungel -, ein aufgrund der fortgeschrittenen Zeit verkürztes 7-Wasserfälle-Hiking mit Schwimmeinlage (und ziemlich spektakulärer „Anreise“, schau Video) und Zip-Lining mit abschliessendem Tarzen-Sprung an. Und ja, von diesen verdammten Moskitos hat es in diesem Dschungel auch genügend. Insbesondere wenn man beim über zweistündigen Zip-Lining in Shorts vergisst, sich vorgängig mit Anti-Brumm einzunebeln. Nach der zweiten von zehn Lines hat der Körper dann leider auch nicht mehr genügend Adrenalin ausgeschüttet, um den aufkommenden Juckreiz nachhaltig zu unterdrücken. Zusammen schafften wir es auf (gezählte!) 476 Stiche. Ok, nicht gezählt, aber total voreingenommen und subjektiv geschätzt. Selbst einer hart gesottenen Krankenschwester in der Notaufnahme dürfte beim Anblick von Sue’s Beinen der Atem stocken. Ich für meinen Teil konnte mir bis zu dieser Reise gar nicht vorstellen, wie wenig man gewisse Freunde doch vermissen kann. Bisher standen Hämorrhoiden auf Platz eins, nun sind es Moskitos.

    Ach ja, einen Schmetterling- und Kolibri-Park haben wir auch noch besucht. Aufgrund völlig unnötig und übertrieben aggressiver Gänse sowie „Horden“ flatternder Viecher auch total gefährlich. Sue war trotz omnipräsenter Gefahren natürlich wieder grenzenlos entzückt. Bei mir zuckte hingegen lediglich der Fressnerv. Dem Früchte/Nüsse-Lunch fehlte es eindeutig an Fleisch. Für meinen Geschmack und meine Statur mindestens 250g Fleisch. Zum Glück (und meinem Erstaunen) bekommt man in dem kleinen Örtchen ein erstklassiges und mindestens 250g schweres Rindsfilet vom heissen Stein für unter $10. Ich musste sogar die nach verlangtem zweitem Frittieren durchaus geniessbaren French-Fries (für die sprachlich weniger versierten: Pommes) stehen lassen. Stimmung gerettet.

    Mit befriedigtem Adventure-Drang und furchtbar hässlichen Beinen geht es zurück nach Quito, von wo wir (mit Flug P57032) nach Bogota in Kolumbien reisen. Wahrscheinlich. Ok, nicht wahrscheinlich. Ganz sicher. Zum Zeitpunkt dieses Posts sind wir nämlich schon in Bogota. Verwirrt? Ich auch.
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  • Day2

    Heute morgen wurde ich von Trompeten vor meinem Fenster geweckt. Eine sehr alter Truck mit vielen Jugendlichen/Schülern oben drauf stand dort ca 1 Stunde und wartete auf Abfahrt.
    Viel wichtiger: kein Regen.
    es regnet in Quito dann auch eher am Nachmittag was ich noch richtig zu spüren bekam. April ist auch der regenreichste Monat 🤔
    Ich also ab ins UBER zu einer sehr netten Fahrerin und ab in die Altstadt. Leider war drum herum alles gesperrt, es war autofreier Sonntag bzw. ein Fahrradrennen oder sowas.
    Also bin ich zu fuss weiter zur Plaza Central und ab da war alles nur noch schön, alt, verschnörkelt, bunt.
    plaza central war völlig überfüllt, weil da das Radrennen zu Ende war. außerdem ist Ostersonntag und alle wollten zur Messe.
    Ich habe heute den Lonely planet Altstadt Walk gemacht, weil er alles soweit abgedeckt hat. Plaza San Francisco und die dazugehörige Kirche (ich hab der Messe beigewohnt), Museo de la ciudad (ein altes Krankenhaus) einen Bogen, noch eine Kirche, La Ronda und Plaza Theatro.
    Zusätzlich bin ich noch eine Treppe hoch gelaufen Richtung der statue auf dem berg (el Panecillo) um eine bessere Aussicht zu haben.
    Alter, meine Lunge!! Das war echt anstrengend für mich. Meine Lunge und auch meine Ohren tun immer etwas weh.
    Foto Foto und wieder runter.
    Dann kam der Regenguss. Ich rettete mich zum essen auf der Straße unter einen Unterstand. es gab Conchichos. Bohnen, knuspriger Mais/popcorn, Tomaten, Zwiebeln. Lecker. und nur 1 USD!!
    Tapfer hab ich mich im Regen nochmal motiviert. Leider hatte ich meine Stoffturnschuhe an, so waren Socken und Schuhe im Nu klitschnass.
    Ich bin vom UBER auf taxi gewechselt, zu viel Gewusel und bin nass aber glücklich zu Hause angekommen.
    Jetzt esse ich gerade im Restaurant bei mir in der Hood.
    Morgen gehts als erstes zum Craft Market und in die Basilica. Die weltweit größte gotische Kirche!!
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  • Day13

    Het begon zo goed, hartstikke prima weg parallel aan de E35 en we komen recht tegenover de afslag naar Cotopaxi park uit. Goed te fietsen naar dorpje. Daar een beetje zoeken maar met veel vragen en "maps en me" komen we uit op een asfaltweg met een richtingaangeefbord naar Cotopaxi! Jottem.
    Dat verandert helaas na 1 km afdalen in een keienpad. Toch door, en ja hoor: 10-15% en een kwart van de tijd door een soort rivierbedding. Staat er nog een bord: "national road to Cotopaxi". Kijk, dat ik moet duwen vind ik al niet leuk, maar als ik ook nog iedere 50 meter moet uithijgen, dan wordt 20 km. best een eind.
    Na 2 km en 200 hoogtemeters geef ik het op (Karin zegt: neem ik een wijs besluit). We zwaaien wat naar pick-ups en de derde neemt ons mee. Nou hoopte ik mijn beenspieren te trainen, maar ik word alleen erg breed van het duwen en ik kan nu ook al een fiets mét bepakking in een pick-up tillen 😕.
    En klimmen en klimmen en klimmen. Holy shit. Die auto komt al zowat niet boven!
    Belanden we in een sjiek de friemel hotel en spa. Inmiddels regent het gelukkig weer, het is ook "al" 12 uur. We douchen, zalig soepje, en daarna in de bibliotheek in alle rust met een boekje. Nog 10 minuutjes buiten en dan begint het weer te regenen.
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  • Day0

    20 km südlich des Äquators

    March 30 in Ecuador

    auf 2.850 m Höhe angekommen.
    In Quito.

    Erstmal FROHE OSTERN!

    Aber von vorn.

    Ich habe 0 Stunden im Hostel in Montevideo geschlafen und bin dann einfach um 3 zur Rezeption gegangen und mich mit der Nachtschicht unterhalten. Pünktlich um 4 kam dann mein UBER. Eduardo hat noch ne halbe Sightseeing Tour aus der Fahrt gemacht 😂
    Bei Avianca eingecheckt hab ich noch nen smarten California Boy kennen gelernt, der wollte aber nach Lima. In Lima bin ich nach knapp 5 std. flug umgestiegen Richtung Quito. Als Unterhaltung gab es "3 Billboards outside Ebbing". Richtig cooler Film, womit ich Film 3 der ganzen Oscar Filme jetzt gesehen habe. Fehlt noch "I, Tonya".

    Am Flughafen habe ich erstmal eine SIM karte fürs Handy gekauft. Im Vergleich zu Argentinien ist Ecuador hier echt auf Zack. In Buenos Aires musste ich meega umständlich in einen Laden in der Stadt und der Prozess selber war etwas sehr kompliziert.
    Hier stehst du am Gepäckband und wartest auf deinen Koffer und die Telefonleute konfigurieren derweil dein Handy. TOP!
    Somit war auch UBER gesichert.

    Meine Wohnung ist toll. Mega gemütlich und ein Riesen Supermarkt gleich um die ecke. Einkaufen war eine Offenbarung. So viele Westartikel und so gut sortiert habe ich lange keinen Supermarkt gesehen.

    Ich war aber so totmüde, dass ich nur einkaufen war. auch die Umstellung auf die Höhe hat mich zusätzlich etwas gaga gemacht.

    Heute gewittert es und es schüttet aus Eimern bei 14 Grad. ich bin um 5 aufgewacht um dann bis 12 zu schlafen..Immer noch Regen. ich war kurz spazieren, was essen in der Mall. Hier reihen sich ZARA MANGO ESPRIT und so einige Tiffanys und Guccis ein. Jugendliche sind aufgedonnert, tätoowiert und hängen bei Pull&Bear und Apple vor der Tür ab. Hab ich mir auch anders vorgestellt. Aber QUITO ist wohl Metropole wie andere auch. der USD einfluss tut wohl sein Übriges.

    Man sieht heute keine Berge und bei dem Wetter durch die Altstadt hatte ich auch keine Lust. nach 2 km laufen taten meine Beine auch schon weh. Also ab ins Bett und auf morgen warten...
    N8
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Provincia de Pichincha

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