Ecuador
Machalilla

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7 travelers at this place:

  • Day15

    Los Frailes

    March 25 in Ecuador ⋅ ⛅ 28 °C

    Da die schönsten Strände Ecuadors in der näheren Umgebung lagen, wollte ich mir diese natürlich nicht entgehen lassen. Im Nationalpark angekommen habe ich eine zweistündige Wanderung vorbei an sämtlichen Aussichtspunkten und Stränden gemacht. Der letzte Strand meiner Wanderung ist wohl der schönste Ecuadors. Dort habe ich mich mal an ein paar Selfies versucht... :D
    Heute bin ich im nördlicher gelegenen Küstenort Canoa angekommen.
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  • Day127

    Zweiter Strand weiteres Land

    March 16, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 7 °C

    Nach dem wir heute früh aufgebrochen sind nach 3 dreimaligem verlängern ging es nach Ecuador. Bevor allerdings die weiter Reise angetreten wurde gab es eine Verabschiedungsrunde über den Campingplatz der jetzt recht voll geworden war insgesamt waren 9 overlander Fahrzeuge mit Besatzungen zwischen 1 und 4 Personen ( die mit vier Personen waren Familien mit zwei Kindern eine Familie hatte sogar noch zwei Goldenredriver ( Hunde) mit dabei). Und es wurde sich natürlich auch von meinem Spielkameraden Hadschi dem kleinen Welpen verabschiedet, dieser hatte eine etwas schwere Zeit da er ein kleines Mädchen im Übermut gezwickt hatte ( es war nur halb so schlimm) erst zwei Tage angeleint und dan heute früh noch einen Maulkorb verpasst bekommen hat. Aber dann ging es los in Richtung Ecuadorianische Grenze. Eine Kurze Strecke von 50 Km brachte uns zur Grenze, die recht groß aber auch entsprechend weitläufig und schlecht beschildert war. Mit etwas durch fragen waren die ersten Schritte schnell erledigt, ( das heißt Auto aus Peru Abmelden uns selbst aus Peru abmelden und in Ecuador anmelden) der große Spaß begann dann erst beim Auto anmelden in Ecuador oder sollte man besser sagen das große Warten begann. In einer Schlange die keine war zumindest für Europäische und auch Süd Südamerikanische Verhältnisse war das mehr eine Beleidigung einer Schlange als alles andere. Andererseits muss man auch sagen wir hatten uns einen Grenzübergang mit vornehmlich LKW Abfertigung ausgesucht und von denen stand eben keiner in der Schlange die keine war sonder irgend wo im Schatten den die Sonne brannte unerbittlich herunter. Nach dem ich dann von der erst allein arbeitenden Dame zu ihrer Kollegin geschickt wurde ihr ihren Dienst gerade angetretenen hatte und ihren Computer hoch fuhr was auch nicht sonderlich schnell ging ( wie das alte Sprichwort schon sagt wie der Herr so das Gscherr) als sie dann aber soweit war und noch eine Etwas schwierigere Frage ihrer Kollegin beantwortete( schwierig nicht weil ich sie verstand, sondern weil sie gute 10 Minuten darüber nachdachte) und sie mich dan auch gleich mit der ersten Frage in eine verfahrene Situation brachte denn die verstand ich ebenfalls nicht, was aber dem Prozedere keinen Abbruch tat( entweder hat Sie sie doch selbst beantwortet oder einfach ausgelassen). Nach einer gefühlten Ewigkeit und dem dreimaligem Gang zum Kopierer (und es fiel ihr schwer) war dann beim vierten gang zum Kopierer der Ausdruck meines Zoll Papiers zum Unterschreiben fertig. Wie wir heute Morgen von einem Amerikanischem Motorrad Pärchen erfahren haben war das wohl noch ein schneller übertritt verglichen was noch in Mittelamerika auf uns zukommt. Aber zuerst hatte Dolly die Zeit genutzt und ausgiebig studiert wo der Weg uns hin führen sollte. Es ist ein Dorf am Strand einziges Manko es ist 400 km entfernt und die 1,5 Stunden Grenz Verwirrung haben die Uhr dann auch schon auf Halb Zwölf gedreht was dan heißt es wird wieder dunkel wenn wir ein treffen. Man soll ja nicht Nachts fahren, warum da gibt es mehrere Gründe:
    1. Schlechte strassen
    2. Verkehrsgegner dies einfach nicht können oder zur Sicherheit mit Fernlicht fahren oder um ganz sicher zu gehen gleich mal ganz ohne Licht fahren ( zweitere sind mir noch nicht begegnet!??doch auch schon)
    3. Man kann wohl auch Überfallen werden (wobei ich mir hier die Frage stelle wieder Typ dann aussieht wen er mit dem Bus bei 80km/h klooiediert)
    4. Weiß ich noch nicht, hab noch nichts gesehen
    Na ja also gings los mit 400 Kilometern als Ziel Distanz, dazu kamen dann noch hier mal einkaufen und dort mal Tanke( unvorstellbar die Gallone Diesel kostet hier 1,037 $US was dann einen Liter- preis von 0,274 US Dollar macht und vernichtend wenig ist, so haben wir beispielsweise 70 Liter für 19,67 Dollar getankt was so ungefähr auf 16€raus kommen sollte. Nach diesem bisher günstigsten Tanken der bisherigen Reise fuhren wir den Endspurt (160km) bis ans Ziel. Natürlich wurde es Dunkel aber relativ kurz nach Sonnenuntergang haben wir das Hostel erreicht und haben den Bus in Stellung gebracht.
    Die Nacht war eher unspektakulär aber doch wieder sehr warm. Auch hier scheint der Ozonwert wieder alles zu sprengen was es zu sprengen gibt denn selbst bei bedecktem Himmel läuft man Gefahr sich einen satten Sonnenbrand zu holen.
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You might also know this place by the following names:

Machalilla

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